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Thema: Einer meiner schlimmsten Tage in meinem Leben

  1. #1
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    Einer meiner schlimmsten Tage in meinem Leben

    Hallo zusammen .
    Ich bin ganz neu hier .
    Gestern musste ich meinen süßen liebsten Schatz einschläfern lassen. Ich weiß nicht , wie ich diesen schmerz verkraften soll. Fast 18 Jahre , die Hälfte meines Lebens war er an meiner Seite .
    Und plötzlich ist das ganze Leben anders und auf den Kopf gestellt. Ich kann nicht aufhören an ihn zu denken und zu Weinen. Alles hier erinnert mich an ihn . Ich kann nicht mehr .
    Er fehlt mir so und mein Kopf möchte nicht wahrhaben , dass er nicht mehr da ist . Gestern Nacht habe ich auf dem Sofa geschlafen , auf der Stelle , auf der er immer lag . Er war meine Seelen Katze und nun ist er weg . Mein Herz ist gebrochen und er hat ein Teil davon mit genommen . Ich weiß , es geht ihm jetzt besser und es müsste sein aber das ändert trotzdem nichts an meinen Gefühlen.
    Ich musste das einfach nur schreiben , weil ich hier liege und nicht schlafen kann , weil mich die Gefühle immer wieder überwältigen .
    Danke für eurer "zuhören" .
    Liebe Grüße
    Jennifer

  2. #2
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    Hallo Jennifer!
    Fühle dich erstmal ganz fest gedrückt. Ich übertreibe bestimmt nicht, wenn ich schreibe, jeder hier von uns weiß ganz genau, wie du dich fühlst und leidest.
    Lass die Tränen laufen, das tut gut! Und natürlich wirst du jeden Tag an deine Seelenkatze denken. 'Nur wer vergessen wird, ist wirklich tot.' Ich kann dir versprechen, der Schmerz wird weniger. Aber lasse deine Trauer zu, du wirst alle Phasen durchlaufen und irgendwann das traurige Ereignis akzeptieren.
    Ja, die Welt scheint stillzustehen, wenn man mit dem Tod eines geliebten Wesens konfrontiert wird. Und egal wie lange man zusammen war, ist es immer ein Schock!
    Ihr hattet wunderschöne 18 Jahre, eine Zeit, die nun viele Erinnerungen für dich hat. Denke daran, dass du einer Katze ein liebevolles und behütetes Zuhause gegeben hast, das sie sehr lange genießen konnte! Das ist immer mein Trost, wenn ich wieder eine Katze verloren habe. Leider hatte ich bisher noch nicht das Glück, eine Katze alt werden zu sehen.
    Vielleicht wirst du ja mal wieder bereit sein, eine heimatlose Katze bei dir aufzunehmen und auch ihr ein Leben ohne Angst und Hunger, dafür mit Liebe und Verständnis zu geben, so wie deiner Seelenkatze.
    Ich wünsche dir viel Kraft!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  3. #3
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    Hallo Jennifer, es tut mir so sehr leid um deine Seelenkatze
    Ich weiss, wir wissen es alle, wie es ist ein geliebtes Tier zu verlieren. Aber bedenke, du durftest ihn stolze 18 Jahre begleiten. So ein wunderschönes Alter.
    Freu dich an diese Zeit und vergessen tust du ihn eh nie. Er ist immer in deinem Herzen. Fühl dich gedrückt, wir trauern mit dir.

    Sabine und ihre 16 1/2 jährige Diabetiker Katze Miss Elli

  4. #4
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    Hallo Jennifer, willkommen im Forum!

    Es tut mir sehr leid um deine Seelenkatze wir alle hier können da mitfühlen
    Nimm dir die Zeit, zu trauern, lass die Tränen laufen.
    Und wenn du reden willst - hier bist du richtig
    Liebe Grüße von Claudia & Cats




  5. #5
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    Hallo Jennifer,

    eigentlich wissen wir alle, die wir uns entschließen einem Tier unser Leben und unser Herz zu teilen, dass am Ende
    Trauer herrscht, dann wenn sich Körper und Seele des geliebten Wesens trennen.
    Morgen sind es 25 Jahre, dass unser erster Kater Mohrle nicht mehr heim kam. Seither sind einige Katzen bei uns eingezogen und auch ins Regenbogenland gegangen.
    Die Regenbogenkatzen sind nicht wirklich tot. Sie leben in uns weiter.
    Tot ist nur der, an den niemand mehr denkt.

    Es tut weh, wenn unsere Flauschis gehen. Die Wunden, die sie hinterlassen heilen irgendwann und die schönen Gedanken bleiben. Danke Gott oder Bastet oder dem Schicksal, dass Dein geliebter Kater 18 Jahre mit Dir teilen durfte.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  6. #6
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    Hallo zusammen . Vielen Dank für eure vielen lieben antworten
    Es ist echt schwer ,damit zu leben , weil einen alles hier immer wieder an ihn erinnert ..
    Ich sage mir auch immer , er war 18 Jahre an meiner Seite und wir hatten eine schöne Zeit .. Er dürfte so alt werden .. und dann haben ihn seine Krankheiten zum Glück "nur" das letze halbe Jahr etwas belastet und richtig schlimm wurde es dann zum Glück nur die letzten 2.5 Wochen.. daher hatte er ein schönes Leben. Aber es schmerzt trotzdem so so sehr .
    Ich habe gestern seine Medikament ans nächste Tierheim gespendet , damit eine andere Katze noch was davon hat .
    Und heute habe ich sein Grab fertig gemacht .. habe Blumen geplanzt und Blumenzwiebeln, die dann im Frühjahr blühen . Es ist noch nicht ganz fertig ,aber ich habe damit etwas mehr Seelenfrieden .
    Es tut mir für jeden von euch leid , dass ihr teils schon mehrmals so etwas erleben musstet.
    Ich hatte früher in meinem Eltern Haus auch immer wieder Katzen und Hunde .. aber ausser mit den Hunden hatte ich nie so eine starke Bindung , wie mit meinem kleinen Schatz bzw mit ihm war es bisher die stärkste Bindung überhaupt .
    Ich Weine einfach ,wenn ich es brauche und Lasse meinen Gefühlen und schnerz freien Lauf ..
    Ich finde es schön, zu wissen , dass ich hier mit euch schreiben kann , mit Leuten, die vollstes Verständnis für so etwas haben .
    Danke dafür ..
    Ich vermisse ihn so sehr .. meine kleine Fellnase ..einfach alles an ihm ..

  7. #7
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    Fühl dich umarmt
    Liebe Grüße von Claudia & Cats




  8. #8
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    Jennifer , wir müssen Dankbar sein, für die Zeit, die wir ihre Liebe genießen durften. Sie bleiben in unserem Herzen, aber es tut höllisch weh, da wir sie sehr geliebt haben.
    Wir werden an sie denken, wie sie waren, was wir besonders an ihnen geliebt haben und immer wieder einmal .
    Das ist so und es tut auch irgendwie gut.
    Ich habe am 1.12 zwei Lieblinge verloren und fühle mich ungefähr so wie du.

    Ich druggel dich
    Liebe Grüße von Angelika
    mit Queeny, Grigio, Bazi, Filou, Felicia und tief im Herzen mit meinem geliebten Jimmy




  9. #9
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    Mir tut euer Verlust auch so Leid . Und doch ist es schön zu wissen , dass ich hier mit euch schreiben kann und ihr alle das gleiche erlebt habt und Verständnis habt .
    Hat ja nicht jeder. Viele denken , ist ja nur ein Tier und dann soll man sich einfach ein neues holen .
    Aber kein Tier nn einem das geliebte Tier versetzen .
    Ich denke an alle armen Fellnasen , die manchmal nur so wenig Zeit mit ihren Liebsten verbringen durften.
    Das macht einen so traurig . Jeder Tag mit ihnen ist ein Segen und ich bin glücklich , dass ich so viel Zeit meines Lebens mit ihm verbringen durfte.
    Ich weiß nicht ,ob unsere andere Katze trauert . Ich habe das Gefühl .
    Die ersten Tage ist sie ganz verwirrt und suchend durch die Wohnung gelaufen.und jetzt wird sie in der Nacht wach und macht diesen Ruf , wie wenn Katzen Beute mit nach Hause gebracht haben in der Art..und abends ,wenn sie im Kratzbaum liegt ,wird sie immer wieder wach ,schaut sich um und miaut . Dann gehe ich immer direkt hin und streichle sie. Dann schläft sie wieder ein .heute ist wieder ein ganz schlimmer Tag. Musste so oft an ihn denken und als ich sie eben füttern wollte, habe ich automatisch den Schrank geöffnet ,in dem seine Medikamentendose ist . Wollte sie ihm fertig machen aus Reflex.
    Danke euch allen nochmal für eure Anteilnahme und mein Beileid an alle, die das selbe durchmachen oder machten .
    Viele Liebe Grüße von Jennifer
    Mit Sunrise an ihrer Seite und Tequila für immer im Herzen ❤️

  10. #10
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    Ja, Jennifer, es ist auf jeden Fall möglich, dass deine andere Katze trauert. Deine Beschreibung spricht sehr dafür. Konnte sich Sunrise von Tequila verabschieden und somit realisieren, dass er gestorben ist? Wie alt ist denn Sunrise?

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


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  11. #11
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    Sunrise ist 12 Jahre alt und ich habe Tequila ja mit nach Hause genommen und ihn im Garten begraben . Aber habe ihn noch mit in die Wohnung genommen und Sunrise konnte an ihm riechen und hat dann gefaucht und gewürgt.

  12. #12
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    Heute ist es wieder so schlimm ..
    Ich mache mir, seitdem es passiert ist so schlimme Vorwürfe .
    Ich muss immer so sehr weinen, wenn ich dran denke.
    Und zwar mache ich mir wo Vorwürfe ,weil ich ihn beim einschläfern nicht auf den Arm genommen habe . Ich habe mich vor die Liege gekniet und meinen Arm um ihn gelegt und mit der anderen Hand habe ich ihn gestreichelt .. er konnte mich die ganze Zeit sehen und ich habe immer mit ihm Kopf an Kopf geschmust.. und trotzdem mache ich mir die größten Vorwürfe, warum habe ich ihn nicht auf den Arm genommen und jetzt kann ich das nicht mehr ändern ..
    Ich kann jetzt nichts mehr ändern.. obwohl ich weiß, dass er wusste ,dass ich ja da bin und habe ihm ja die Nähe gegeben ..auch am Abend davor , wir haben so viel geschmust und ich habe das Gefühl gehabt , er verabschiedet sich von mir .. habe dann auch bei ihm auf dem Sofa geschlafen .. und trotzdem macht mich diese eine Sache so so sehr fertig .
    Ich musste das jetzt irgendwie loswerden.

  13. #13
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    Hallo Jennifer!
    Ich kann dich sehr gut verstehen. Ich glaube, solche Gedanken sind völlig normal. Du trauerst, setzt dich mit Vielem emotional auseinander. Da steht der Verstand erstmal hinten an.
    Jennifer, du warst bei deinem kleinen Freund, er hat dich körperlich und seelisch gespürt. Für ihn war nicht wichtig, ob er auf deinem Arm war, für ihn war wichtig, dass du bei und für ihn da warst. Ihr konntet euch Gesicht an Gesicht sehen, euch in die Augen blicken. Ich stelle mir das sogar noch inniger vor.
    Es wird dir kein Trost sein, aber ich kenne deinen Schmerz. Als ich meinen Kater Theo in die Klinik bringen musste, hoffte ich auf Hilfe und Genesung. Um Theo nicht noch mehr aufzuregen, verhielt ich mich auf der Fahrt und beim Abgeben "cool" (nicht lieblos!). Ich ahnte nicht, dass ich ihn nicht mehr wiedersehen würde. Bei der OP wurde ein Tumor entdeckt, die Ursache seines schlimmen gesundheitlichen Zustandes. Am Telefon musste ich entscheiden, Theo nicht mehr aus der Narkose zu holen. Es war ein Albtraum....
    Ich konnte nicht bei ihm sein, ihn nicht mehr streicheln, kein Verabschieden. Das alles ist nun 5 Jahre her und schmerzt noch immer, wenn ich an Theo denke.

    Fühl dich gedrückt, Jennifer!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


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  14. #14
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    Danke für deine Liebe Nachricht. Ich weiß, man ist jetzt in vieler Hinsicht zu emotional .. mein Mann sagt auch ,dass es das wichtigste ist , dass ich für ihn da war ..er mich riechen , sehen, Spuren konnte. Besonders weil ich ja seine Bezugsperson war . Aber man selbst denkt im Nachhinein viel zu sehr an das hätte, hätte, hätte..und da es so unwiderruflich ist , macht man sich dann umso mehr Vorwürfe. Deine Geschichte ist auch so traurig . Wenn ich überlege , dass man sich nicht mehr verabschieden kann und nichts mehr machen kann .. das tut mir so leid ..
    Überhaupt tun mir alle hier leid für jede einzelne Geschichte mit einer armen Fellnase.
    Und umso schöner ist es , dass man weiß , hier sind Menschen , die einen zu hundert Prozent verstehen..

  15. #15
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    Hallo Jennifer,

    habe gerade deinen Thread gelesen. Ich kann dir genauso wie alle anderen hier wirklich 1:1 nachfühlen wie es dir geht.
    Mein aufrichtiges Beileid an dieser Stelle
    Auch ich habe innerhalb 1/2 Jahres meine beiden Katzen verloren. Ich habe bei dir nicht ganz raus gelesen an was dein Tequila erkrankt war...?

    Da du noch eine weitere Katze hast wird dir das denke ich im Laufe der nächsten Tage etwas mehr helfen. Da sie auch trauert braucht ihr euch jetzt gegenseitig. Ich denke das schafft nochmal eine ganz enge Verbindung. Zumindest war das bei meinem Pünktchen so.

    Ich drück dich mal aus der Ferne.

    Übrigens: wir sind Namensvetterinnen
    Für immer und ewig

  16. #16
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    Vielen lieben Dank für deine Liebe Nachricht .
    Und es tut mir wirklich leid , dass du so etwas schlimmes auch noch so kurz hintereinander erfahren musstest. Jetzt haben wir das erste Weihnachten ohne ihn verbracht . Und es ist einfach so traurig . So viele Jahre war er dabei .
    Bei sunrise ist es gerade so schwer .sie weiß selbst nicht , sie miaut und will nicht schmusen , nicht fressen ,nicht spielen ..gar nichts .. habe so viel Zeug gekauft .. Katzenminze hilft wenigstens Mal ein paar Minuten.
    Tequila hatte im Juli eine Hcm, also Kardiomyopathie diagnostiziert bekommen .
    Und kurz bevor er starb dann noch eine Niereninsuffizienz. Dadurch war die Behandlung schwer zu gestalten und ging einfach so schnell rapide bergab mit ihm , dass er erlöst werden musste.

  17. #17
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    Was hatten denn deine beiden Schätzchen?

  18. #18
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    Habe gerade schon gesehen , was deine beiden hatten. Oh man, das war immer mein Horror , so eine Thrombose bei ihm mit diesen heftigen schmerzen . Das tut mir so so leid ..

  19. #19
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    Zitat Zitat von Jeykey Beitrag anzeigen
    Vielen lieben Dank für deine Liebe Nachricht .
    Tequila hatte im Juli eine Hcm, also Kardiomyopathie diagnostiziert bekommen .
    Und kurz bevor er starb dann noch eine Niereninsuffizienz. Dadurch war die Behandlung schwer zu gestalten und ging einfach so schnell rapide bergab mit ihm , dass er erlöst werden musste.
    Ja diesen Herzfehler hatten meine beiden auch. War ein reiner Zufallsbefund, da er symptomlos abläuft. Mit Medikamenten kann man das gut einstellen aber verhindern kann man diese Thrombose in der Regel damit nicht

    Niereninsuffizienz ist bei Katzen auch keine Seltenheit. Das kann auch schnell und grausam zu Ende gehen. Hatte das bei meinem Bruder erlebt. Er hat eine wissentlich kranke Katze aus dem Tierschutz übernommen und ihr noch einen schönen Lebensabend bereitet. Der Kerl konnte zuletzt nicht mehr laufen und dann musste man ihn tatsächlich erlösen. Egal wie und was den Fellnasen widerfährt. Es ist IMMER ein riesen großer Verlust. Wir können nur dafür beten dass sie gut über die Regenbogenbrücke kommen und wir auf Erden alles getan haben um ihnen ein schönes Leben zu bereiten.

    Ich drück dich mal aus der Ferne und hoffe dass ihr beiden mit der Zeit gut über den Verlust hinweg kommt.

    Lg Jnny
    Für immer und ewig

  20. #20
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    Es tut jedes Mal unendlich weh...

    Was mir hilft: ich stelle auf dem Balkon jeden Abend eine Kerze im Windlicht auf und unterhalte mich kurz mit meinen Sternentieren. Sie bekommen jeden Abend einen Gruß von mir, für mich fühlt es sich gut an. Vielleicht hilft es Euch ja auch.

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