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Thema: Wie geht man damit um? Ich schaff es nicht...

  1. #1
    Registriert seit
    06.11.2021
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    1

    Wie geht man damit um? Ich schaff es nicht...

    Hallo zusammen,

    vorerst einmal finde ich es toll und bin unglaublich dankbar, dass es ein Forum mit Menschen gibt, die das gleiche durchmachen oder durchgemacht haben und vielleicht so verstehen können, was ein trauernder Tierbesitzer gerade durchmacht.

    Ich möchte gerne die Geschichte meiner Murli erzählen und bin dankbar für jeden, der sich Zeit nimmt und bin dankbar für jeden Beitrag.
    Ich habe immer mehr das Gefühl, dass die (Haustierlose) Gesellschaft oft nicht in der Lage ist, Trauer über ein Haustier zu verstehen, manchmal finden die Menschen auch überhaupt keine guten Worte für einen. Daher fühle ich mich wohler, die Geschichte hier zu teilen. Ich werde mich möglichst kurz fassen.

    Das erste mal habe ich meine Murli auf einem Foto in einer Tierheimanzeige gesehen und mich auf der Stelle verliebt. Ich habe sie gesehen, und sie war MEINE Begleiterin, das war ein komisches, aber wunderschönes Gefühl. Sie war bereits 5 Jahre alt und wurde leider von vorherigen Besitzern ins Tierheim zurückgebracht, weil sie sich nicht mit der anderen Katze vertragen konnte. Bei mir bekam sie dann schließlich ein schönes Einzelplätzchen, wo meine komplette Aufmerksamkeit nur ihr galt, da ich zu dem Zeitpunkt Single war und keine andere Katze hatte. Wir haben also 1 Jahr lang zu zweit gelebt.

    Murli war unglaublich anmutig, stolz aber zugleich liebevoll, sehr feinfühlig und wusste immer, mich aufzumuntern, wenn es mir nicht gut ging.
    Nach einem Jahr kam schon der erste Schock - Murli fing an, ständig zu brechen und zu dehydrieren.
    Sofort habe ich mich zum besten Tierarzt in der Umgebung aufgemacht, welcher festgestellt hat, dass sie wohl einmal eine Bauchoperation hatte, welche der Tierarzt damals (bevor sie zu mir kam) wohl völlig verhunzt haben muss, denn ihre Bauchhöle war komplett vernarbt. Zum ersten mal musste ich mich über Nacht von ihr trennen, da sie operiert werden musste. Allerdings hat sie so tapfer gekämpft und die Tierärzte haben toll gearbeitet, so konnte ich sie nach 2 Tagen wieder nach Hause holen und sie war nach ein paar Tagen Ausruhen in dieser Angelegenheit vollkommen kuriert.

    Dann ist mein jetziger Partner hinzugekommen, und die beiden haben sich gegenseitig sofort ins Herz geschlossen. Nie gab es irgendeine Eifersucht aus irgendeiner Richtung, wir 3 hatten uns einfach gegenseitig so lieb und waren wie eine Familie. Wir haben immer gesagt, unsere Murli ist unser Baby, denn wir haben keine Kinder.

    3 Jahre lang hatten wir eine unbeschreiblich schöne Zeit mit ihr. Sogar einen Umzug hat sie (obwohl sie Freigängerin war) mitgemacht und hat sich sofort eingelebt. Sofort hat sie die neue Umgebung "beschlagnahmt" und auch den neuen Garten schnell als ihren unter Beschlag genommen.

    Sie hat jede Nacht bei uns im Bett geschlafen, hat meinem Freund liebevoll den ganzen Platz beim Schlafen geraubt, hat uns oft geweckt, um ihre nächtlichen Rundgänge im Garten zu machen und ist IMMER, ohne Unterlass, zu uns zurückgekehrt.

    Und gerade als es schöner nicht hätte sein können, ging es dieses Jahr im September plötzlich los. Murli kam nach einem Freigang humpelnd zurück und konnte das Vorderbein nicht bewegen. Es war auch sehr kalt. Sofort bin ich zum Tierarzt geeilt, wo ich dann die niederschmetternde Diagnose bekam.

    Murli hatte Lungenkrebs. Und weil der Tumor auf eine Arterie drückte, die fürs Beinchen zuständig ist, verursacht dies einen Thrombus.
    Da sie aber zumindest am behandelt werden konnte und sie ansonsten fit war, wurde uns gesagt, dass bei einer 9 Jähren Katze, solange es ihr halbwegs gut damit geht, keine Drastischen Schritte nötig wären. Den Lungentumor hatten wir mehr oder minder zur Zufall, wegen des Beinchens, entdeckt.

    Nun wussten wir also, wir hatten eine todkranke Katze, welche nach Außen hin gesund aussieht, aber vermutlich nicht mehr sehr lange bei uns sein würde.
    Ich persönlich denke, dass ab dieser Diagnose meine Trauerarbeit bereits begonnen hat. Denn ich wusste, ich müsste sie bald verabschieden. Doch niemand konnte mir sagen, wie lange sie noch hätte.

    Leider jagte unsere Murli fortan ein Unglück nach dem nächsten. Kurz nach der Krebsdiagnose verlor sie einen guten Zentimeter ihrer Zunge, da sie anscheinend Düngemittel im Nachbarsgarten geleckt hatte. Sie war total verätzt und ein Teil ist einfach abgefallen. Nach einer 2 Wöchigen Kurierphase konnte sie aber auch damit mit Bravur weiterleben, das einzige, das sie nicht mehr konnte, war Trockenfutter fressen. Also haben wir uns bzgl. Futter an sie angepasst und nur noch Nassfutter gegeben. Wir waren heilfroh, als sie endlich wieder in der Lage war, sich selbst zu waschen, denn solange die Zunge außer Gefecht war, habe ich das täglich für sie gemacht.

    Kaum war die Zunge kuriert, kam der nächste Schlag. Murli wurde langsam blind. Die Ursache konnte man nicht genau feststellen. Möglicherweise ist es eine Metastase des Tumors, die auf den Sehnerv drückt, oder es könnte nur die Düngervergiftung gekommen sein.

    Doch auch das hat unsere Murli gemeistert, sie konnte sich dennoch unglaublich gut orientieren (mit Schnurrhaaren, Gehör und Geruch) und ging immer noch ins Freie und kam ohne Probleme zurück.

    Ich war nun schon lange an dem Punkt, mich zu fragen, wie hoch ihre Lebensqualität wohl noch sein mag. Aber die vielen Tierärzte, bei denen ich war, sagten mir alle, sie sei vital und fit und könne gut mit ihren Handicaps leben. Das stimmte auch, dennoch, es war kein völlig erfülltes Katzenleben mehr.
    Ich wusste genau, sie würde dieses Jahr nicht überleben. Ich habe es einfach gefühlt...

    Vor 4 Tagen dann ging es los. Murli hatte auf einmal den Mund immer offen und sabberte ständig. Sie fraß immer weniger, konnte nicht mehr wirklich schlafen und schien teilweise sehr desorientiert zu sein. Wir haben sie eingepackt und sind, bereits mit der Einstellung, sie erlösen zu müssen, zum Doktor gefahren. Der Tierarzt sah sie sich an, und wollte noch einen letzten Medikamenten-Versuch starten, um zu sehen, ob es am Tag darauf besser ist. Ich wünschte, ich hätte dem nicht zugestimmt...

    Noch am selben Abend bekam sie erneut eine Lähmung im Vorderbeinchen, sie sabberte, hat unmöglich viel Wasser getrunken (ich musste ihr schließlich die Schüssel wegnehmen, aus Angst, sie würde sich ersäufen) und jammerte ganz fürchterlich.

    Am Tag darauf nahm ich mir frei, rief die Tierärztin an und bat sie darum, sie noch heute zu erlösen. Dies ging aber erst um 18:00, weil mein Freund arbeiten musste und er natürlich dabei sein sollte und wollte.

    Die Stunden vom Anruf an den Tierarzt bis zur Erlösung waren die schlimmsten meines Lebens. Du sitzt neben deiner viel geliebten Katze, wissend, dass du jetzt die Stunden zählen kannst, die dir noch mit ihr bleiben. Ständig dachte ich "noch 4 Stunden, dann ist Murli tot... noch 3 Stunden, dann ist Murli tot". Das war das schlimmste Gefühl, dass ich jemals hatte. Ich war den ganzen Tag bei ihr und habe sie umarmt, versorgt und sie beruhigt.

    Schließlich dann kam mein Freund nach Hause, natürlich weinend und total fertig. Wir packten sie in die Box, fuhren zum Tierarzt, und taten das einzig Richtige, aber dennoch das Schlimmste, was wir jemals tun mussten. Wir waren beide bis zum Schluss dabei, haben sie getröstet und gestreichelt, bis sie ihren letzten Atemzug tat. Das Gefühl während des Erlösens war für mich sehr merkwürdig. Ich dachte, ich könne das nicht verkraften, aber man schafft es einfach. Und so seltsam es klingt - es war nicht nur für sie, sondern auch für uns eine Erlösung und ein befreiendes Gefühl, obwohl wir natürlich tief traurig waren und geweint haben wie Schlosshunde.

    Wir haben sie gleich danach ins Krematorium gebracht, ließen sie einäschern und haben gestern die Urne abgeholt. Sie ist wirklich wunderschön rot und gold, denn rot war immer auch ihre Lieblingsdecke, auf der sie so gerne gelegen hatte.

    Nun ist es vorbei, ich Sitze seit 6 Uhr morgens an meinem Laptop und kann nicht schlafen. Über 36 Stunden ist sie nun fort. Von hier aus kann ich die Urne sehen und fasse es einfach nicht, dass sie nie wieder zurückkommt... Die ganze Wohnung ist noch voll mit ihren Futtersäckchen, sogar ihr Katzenklo und ihr Spielzeug ist noch da, ich habe es noch nicht geschafft, es wegzuräumen... Alle paar Stunden fange ich fürchterlich an zu weinen. Ich habe ständig das Gefühl, ihren Tod nicht überwinden zu können. Mein Freund steht mir liebevoll zur Seite und leidet aber selbst so sehr...

    Ich habe schon mal ein geliebtes Familienmitglied verloren und weiß daher genau, dass mir nichts und niemand helfen kann, nur die Zeit.
    Aber es ist so schwer... Meine arme kleine Maus...

    Ich liebe dich so sehr, du warst so unglaublich tapfer und robust, als wärst du aus Stahl gewesen... Unglaublich, was du durchgemacht hast und dennoch hast du die Freude an deinem Leben bis zwei Tage vor deinem Tod bewahrt... Du hast uns so viel mehr gegeben, als sich viele Menschen vorstellen können. Du hinterlässt ein riesiges Loch in unseren Leben. Die Wohnung ist so leer ohne dich, und so ruhig... Du kommst nicht mehr zu uns ins Bett, streifst nicht mehr durch den Garten, bettelst uns nicht mehr um Futter an, obwohl du gerade was hattest, und wirst nie wieder von uns gestreichelt werden können.
    Mein Herz ist gebrochen, für immer. Du hast ein großes Stück davon mit über die Regenbogenbrücke genommen. Aber das ist OK - ich will, dass du es behältst. Vielleicht kann ich das Loch irgendwann wieder schließen... Und vielleicht hast du jetzt auch etwas von mir an deiner Seite, wo auch immer du jetzt bist. Ich werde dich niemals vergessen mein Mäuschen. Ich hab dich so lieb... Machs gut...

  2. #2
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    Deine Geschichte zeigt wie sehr ihr Murli geliebt habt und wieviel sie euch bedeutet habt ..... den Schmerz sie loszulassen kann ich gut verstehen und du hast recht, Leute die keine Tiere in ihrem leben haben/hatten können diesen Schmerz meist nicht nachvollziehen.

    Trost gibt es eigentlich auch nicht, man muss damit leben und warten bis der Schmerz erträglicher wird und die schönen Erinnerungen einen zum lächeln bringen ...... das braucht Zeit , bei dem einen mehr als bei dem anderen. Unabhängig davon gibt uns das zusammenleben mit den Felltieren aber soviel das es keine Alternative gibt. Man lässt sie in sein Herz und geht durch jeden Lebensabschnitt gemeinsam

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  3. #3
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    Das Leben ist leider nicht gerecht.
    Murli und Ihr hättet noch so viele mehr schöne Jahre haben sollen.
    Es heißt, die Zeit heilt alle Wunden. Wie lange es dauert und ob diese Wunde jemals ganz heilt, weiß ich nicht.
    Sie wird heilen und irgendwann werdet Ihr an die schöne Zeit mit Ihr zurückdenken. Ihr habt sie sehr geliebt.
    Es muss ungleich schwerer sein, wenn eine so geliebte Fellnasen geht, ganz ohne Fellnasen zu sein, ohne ein fälliges Wesen,
    dass einfach dadurch, dass es da ist Trost spendet.
    Vielleicht wird früher oder später ein anderes Tier oder sogar eine andere Katze, das Erbe von Murli antreten.
    Ich wünsche Euch viel Kraft für die Trauerzeit und die Zuversicht, dass es ein Licht am Ende des Tunnels gibt.
    Du kannst Dich gerne jederzeit hier melden.
    Die meisten von uns haben ein oder mehrere Tiere im Regenbogenland und kennen diesen Schmerz.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  4. #4
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    Liebe Arrogandalf!
    Deine Geschichte hat mich sehr bewegt. Es tut mir sehr leid, dass du und dein Freund eure Murli verloren habt. Murli hätte keine liebevollere und sorgendere Familie als euch haben können! Alles habt ihr mit eurer tapferen Maus durchgestanden, sie nie im Stich gelassen. Und Murlis Kampfgeist, überhaupt diese Kraft, die in den Tieren steckt, beeindrucken mich.
    Ich musste leider auch schon auf verschiedene Arten von Katzen Abschied nehmen. Immer wieder ist es furchtbar schmerzvoll. Auch wenn man sagt, Zeit heilt alles Wunden, so finde ich, es bleiben Narben zurück. Zum Glück hatte und habe ich ganz wunderbar verständnisvolle und empathische Menschen in meinem Umfeld, so dass ich immer aufgefangen wurde. Ja, das sind Menschen, die selbst auch Tiere haben.
    Mein letzter Abschied, 2018, war ähnlich wie eurer von Murli. Meine Katze war unheilbar krank und der Tag der Erlösung war da. Die TÄ kam zu mir nach Hause. Bis dahin legte ich mich neben meine Katze und erzählte ihr leise von unserer gemeinsamen Zeit. Irgendwie war ich ruhig, war mir auch sicher, dass es die richtige Entscheidung war. Als die TÄ dann kam, durfte ich meine Nelly auf meinen Schoß legen, dort war sie immer am liebsten. Ganz lieb und anteilnehmend hat die TÄ dann Nelly erlöst.
    Für mich war auch immer eine große Stütze, mehrere Katzen gleichzeitig zu haben. Sie brauchten mich und hielten den gewohnten Tagesablauf aufrecht.
    Ich wünsche dir und deinem Freund viel Kraft. Denkt immer daran, dass ihr eurer Murli die beste Zeit ihres Lebens gegeben habt und sie in Würde gehen ließt!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  5. #5
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    17.02.2022
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    23
    Liebe Katzenmama,
    dein Post ist zwar schon länger her, aber ich muss dir einfach schreiben, weil ich dich so gut verstehen kann! Es tut mir so leid um deine liebe Murli, die so tapfer war! geht es dir denn jetzt schon etwas besser mit dem Schmerz um ihren Verlust?
    Mir ging es mit meiner lieben Inge ganz ähnlich, ich wusste zwei Tage vor dem Einschläferungstermin, dass ich sie gehen lassen muss und das war das Schlimmste bisher was ich erlebt habe...immer dieses Schreckgespenst der Uhr, was du auch beschreibst...noch zweimal mit dem süßen "Baby" schlafen, noch einmal zusammen auf den Balkon gehen...noch einmal Köpfchen an Köpfchen, die gegenseitige Liebe beweisen....es ist unerträglich, diese fortlaufende, genau bekannte Zeit...und dann die letzte Fahrt zum Tierarzt...es ist ein unfassbarer emotionaler Kraftakt.
    Ich versuche mich damit zu trösten dass ich ihr alle erdenkliche Liebe gegeben habe und die Erlösung von Schmerz und Krankheit der letzte große Liebesbeweis war...das ist bei dir ganz genauso gewesen!
    Wir werden unsere "Babys" immer im Herzen tragen und eines Tages werden wir uns im Katzenhimmel wiedersehen...klingt kitschig, aber es ist ein beruhigender Gedanke, finde ich.

    Fühl dich ganz fest umarmt, alles Liebe für dich!

    Sternenkleid

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