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Thema: frischgebackene Katzenbesitzerin

  1. #1
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    frischgebackene Katzenbesitzerin

    Hallo,
    unsere Familie wurde von einer freilaufenden Katze ausgesucht - und ich denke, sie bzw. ER will uns behalten
    Wir wissen, was es mit seiner Herkunft auf sich hat, zumind. in den Grundzügen. Er hat schon einmal seine Familie hier im Ort gewechselt und war zuletzt bei jemanden, der gar nicht hier wohnt, aber der angeblich immer jemanden zum Füttern geschickt hat....... Das glaube ich nicht wirklich, so dünn, wie der Kater im Frühling bei uns das erste Mal aufgetaucht war und geschmust wurde er natürlich gar nicht.
    Er ist nach wie vor sehr schreckhaft, gleichzeitig unfassbar schmusebedürftig. Und er ist bereits 15 Jahre alt.
    Wie viel frisst denn eine Katze????
    Ich fürchte mich auch vor dem ersten Tierarztbesuch..... wann hat der Kater genug Vertrauen, um von mir in eine Transportbox gesteckt zu werden??? Seufz...
    Zumind. haben wir ihn ent-"zeckt" und entwurmt.
    Wir sind uns mit dem Namen noch nicht einig: er ist langhaarig, daher vielleicht Swiffer. Er liebt meinen Mann unglaublich, daher Kumpel? Aber ich glaube, derzeit vermisst er keinen Namen, solange er seine täglichen Schmuseeinheiten bekommt.
    Übrigens, er kommt zwar gelegentlich ins Haus, übernachtet aber draußen - irgendwie fühlt er sich hier drinnen noch nicht so richtig wohl.... wie gesagt, noch sehr schreckhaft

    Ach ja, und ich bin die Tanja.
    Schön, dass ich hier Gleichgesinnte finde.

  2. #2
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    Hi und Willkommen im Forum!

    Ihr solltet zuallererst die Eigentumsverhältnisse klären. Manche Freigänger sind einfach anhänglich gegenüber anderen Menschen und gehen gern mal "auf Besuch", andere sehen "ungepflegt" aus, leiden aber an einer chronischen Krankheit/Allergie/..., dafür muss der*die Eigentümer*in nichts können. Trotzdem können diese Tiere ein Zuhause haben, in dem sich gekümmert wird.
    Wenn ihr den*die Halter*in ausfindig machen könnt, dann könnt ihr die Übernahme besprechen, Impfpass und offizieller Übergabevertrag inklusive, damit es euer Kater wird - am einfachsten geht das, wenn der Kater gechipt und gemeldet ist und der Chip vom TA ausgelesen wird. Allein schon deshalb solltet ihr mit dem Kater zum Tierarzt (TA) gehen.
    Sollte der*die Halter*in nicht auffindbar sein, dann müsst ihr den längeren Weg gehen: Kater als Fundtier bei Polizei und Tierheim melden, möglichst auch "Gefunden"-Plakate aufhängen und wenn nach einem halben (glaube ich) Jahr kein*e Halter*in ermittelt wurde, dann könnt ihr den Kater offiziell übernehmen, wenn ihr das wollt. Alles andere ist meiner Meinung nach rechtlich fragwürdig.

    Katzen fressen so viel sie wollen. Allerdings finde ich das Anfüttern und Mit-Reinnehmen von Freigängern, deren Wohnumstände nicht abschließend geklärt sind und die nicht akut in Not sind schwierig. Es gibt genügend Halter*innen, die durch "gut gemeintes" Anfüttern ihre Tiere verloren haben (in dem Sinne, dass sie nicht mehr Heim kamen, weil irgendjemand dachte "Der Streuner ist jetzt meiner!") oder deren Tiere durch falsches Futter (Allergie, Krankheit mit spezieller Ernährungsanforderung,...) krank wurden. Die Kosten bleiben dann immer an den Halter*innen hängen.

    Meine Katzen nehmen mir TA-Besuche nicht lange übel. Kann aber auch Glück meinerseits sein. Schlimmer sind da längerfristige Medikamentengaben, für die ich sie jeden Tag oder mehrmals täglich packen muss.

  3. #3
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    Der Kontakt mit dem "Eigentümer" ist schon geplant. Eigentlich ist er ja nicht Eigentümer, da ihm die Katze selber zugelaufen ist. Und wie gesagt, der derzeitige "Eigentümer" wohnt nicht einmal hier. Es gibt also mit Sicherheit kein "Kümmern" um die Katze.
    Ich bezweifle, dass es einen Impfpass gibt, aber wir werden sehen...
    Und er ist definitiv nicht gechipft - diese Info habe ich von der Vor-Vorbesitzerin, die ja bekannt ist und mit der ich Kontakt habe. Außerdem hab ich nicht angefüttert......
    Ich bin über die rechtliche Lage informiert und habe alles eingehalten.

    Ich habe auch das Tierheim informiert - die haben sich bis heute nicht mehr gemeldet - aber wie gesagt, die Eigentumsverhältnisse sind klar.

  4. #4
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    Naja, definitiv nicht gechipt, weil die Vor-Vorbesitzerin das sagt? Das kann der*die Vorbesitzer*in oder der aktuelle gemacht haben. Die Vorbesitzer einer unserer Katzen hatten sie auch nicht gechipt. Haben wir machen lassen als sie 9 Jahre alt war.

    Als Fundtier bei der Polizei melden solltet ihr ihn dennoch. Dann seid ihr in 6 Monaten auf der sicheren Seite.

  5. #5
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    Auch der Vorbesitzer hat laut eigener Aussage nicht gechipt.
    Es lässt sich nachvollziehen wann der Kater den Besitzer gewechselt hat - dazwischen gab es sonst niemanden. Aber beim ersten TA Besuch wird das natürlich geklärt. Nachdem die Besitzverhältnisse klar vorliegen und sämtliche (Vor-)Besitzer in Kontakt sind, brauche ich nicht die Polizei verständigen. In unserem Fall kann man wohl nicht von einem Fundtier sprechen - Sämtliche (Vor-)Besitzer kommunizieren miteinander...... man hat sich vorläufig darauf geeinigt, dass man der Katze kaum verbieten kann zu uns zu kommen und man die Entscheidung ihm überlassen wird. Und wie diese ausfällt, wenn der Vorbesitzer hier nicht einmal wohnt, kann sich jeder ausmalen.

  6. #6
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    Mir war vor vielen Jahren ein schwarzer Kater zugelaufen und ich erkundigte mich in der Nachbarschaft weil ich mir dachte das er irgendwohin gehört. Die neue Nachbarin eine Straße weiter sagte "Schwarzer Kater? Können Sie behalten." OK, da wußte ich wo ich dran war und fütterte den Felix. Monate später stand sie mit Kippe in der Hand vor meiner Haustür "Ich suche meine graue Katze." "Die ist hier nicht. Hier ist nur ihr schwarzer Kater." Sie ließ die Kippe vor meiner Haustür fallen und ging.
    Was ich damit sagen will - wenn Dir die Besitzer des Katers richtig blöd kommen und etwas klug sind dann bist Du angeschmiert. An Deiner Stelle würde ich, so blöd sich das anhören mag, die Besitzrechte möglichst bald klären.
    Geh mit ihm zum TA und lass ihn untersuchen und auch feststellen ob er gechipt ist. Jenachdem wie lange er schon von Haus zu Haus gezogen ist wird er sicher Würmer haben und ich kann Dir sagen es ist nicht schön wenn Würmer erbrochen werden. Er wird Dir wegen dem TA Besuch nicht lange böse sein.
    Grüße
    Monika



  7. #7
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    Ich hab ihn bereits entwurmt. Hab ich schon in meinem ersten post geschrieben.
    Besitzer hat schon eingestanden, dass es problematisch für ihn ist, weil er im Ausland wohnt. Weiteres klären wir, wenn er wieder da ist. Mehr kann ich wirklich nicht tun.

  8. #8
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    Besitzer hat schon eingestanden, dass es problematisch für ihn ist, weil er im Ausland wohnt.
    Laß Dir das schriftlich geben wenn Du nicht weißt wie er tickt. Einfach gehen und den Kater sich selbst zu überlassen ist schon übel genug.
    Grüße
    Monik



  9. #9
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    Er ist ja selbst nicht der Eigentümer. Sie ist ihm ja selbst zugelaufen. Und der war sicher nie mit ihr beim TA..... Die eigentliche Eigentümerin ist froh, dass er bei uns ist...

  10. #10
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    Wenn der Besitzer Bescheid weiß und es für ihn in Ordnung ist, dass ihr ihm (ab jetzt?) Futter und Unterkunft gebt: Herzlichen Glückwunsch zum Kateropi!
    Der passende Name findet sich dann bestimmt. Bei uns behielten zwei ihre Namen, die sie vorher bekamen und eine hatten wir im Rahmen einer Patenschaft selbst benannt, bevor die Entscheidung zur Adoption kam

    Ich wollte dir wirklich nicht den Kater "verderben", lese allerdings immer wieder von Freigängern, die aus unterschiedlichen Gründen und teilweise sehr absichtlich entfremdet werden. Ich kann verstehen, dass man manchmal nicht sicher ist, wie die Verhältnisse des Tieres sind, aber oft eignet man sich doch sehr schnell eines Tieres an...
    Zudem ist die offizielle Übergabe inkl. Übergabevertrag bzw. der Weg über die Fundtiermeldung wirklich eine Absicherung für euch, damit er nicht irgendwann vom Besitzer zurückgefordert werden kann - wie Sybille/Monika es beschrieb.

    Wenn ihr den Kater mal beim TA habt, lasst auch ein geriatrisches Blutbild machen. Ich bin gerade nicht sicher, ob der Kater dafür nüchtern sein sollte, aber das kann man ja erfragen.


    Gibt es eigentlich Gründe dafür, dass die Vor(-Vor-)Besitzer sich nicht des Katers angenommen haben, nachdem ihr Kontakt aufgenommen habt? Dem Vorbesitzer scheint er ja abhanden gekommen zu sein...


    Edit, weil die letzten zwei Beiträge erst nach Post gelesen:
    Wem gehört der Kater denn nun rechtmäßig? Der Vorbesitzerin, der der Kater wohl weggelaufen(?) ist oder dem, der gerade im Ausland ist? Und wenn es die Vorbesitzerin ist: Wieso hat sie den Kater nicht zurückgenommen, als ihr Kontakt aufgenommen habt? (Sie kann ihn euch in dem Fall natürlich überschreiben, wenn ihr das möchtet und sie nicht darauf besteht, ihn zurück zu haben.)
    Im Zweifel lasst euch von beiden die Bestätigung zur Übernahme geben, dann ist es fest.

  11. #11
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    Bei der Erstbesitzerin ist er geboren, sie hat ihn kastrieren lassen, aber nicht chippen. Dann suchte er sich ein paar Häuser weiter ein neues zuhause. Sowohl sie, als auch der neue Besitzer haben das einvernehmlich so entschieden. Ich finde es trotzdem komisch, warum der Kater von ihr weggegangen ist, wo doch der neue Besitzer eigentlich im Ausland wohnt und keine konsequente Versorgung garantieren konnte?????

    So, dem neuen Besitzer bzw. dem mit Füttern Beauftragten fiel auf, dass Kater nicht mehr regelmäßig kam und hat vor der Haustür EINEN Zettel als Suchmeldung aufgehängt. Sonst nichts. Dort geh ich nie vorbei, also konnte ich es nicht wissen. Erst als ich auf der Gemeinde angerufen habe, hat sich alles herauskristallisiert.

    Die Erstbesitzerin hielt ihn schon für tot und ist jetzt heilfroh, dass es ihm gut geht. Ich denke, sie weiß, dass es keinen Sinn macht, die Katze zurückzufordern, wenn sie offenbar schon seit JAHREN nicht mehr bei ihr war. Kater ist ein Freigänger, wenn er nicht zu ihr kommen will, kann man ihn nicht zwingen. Und der Zweitbesitzer ist ja im Ausland. Eine derartige Katzenhaltung, soferne man das so nennen kann, erweckt mir nicht den Eindruck, dass er Kater wieder haben will. Aber wie gesagt, das wird noch geklärt. Außerdem war Kater voller Zecken und Flöhe, abgemagert bis auf die Knochen!!!! So einen traurigen Anblick hab ich noch nie gesehen. Ich denke, der Zweitbesitzer wird froh sein, dass er ihn los wird. Und daher gehe ich auch nicht davon aus, dass es einen Impfpass oder dergleichen gibt. Bin gespannt und werde berichten. Aber bis jetzt hat er nicht angerufen, obwohl er von der Erstbesitzerin schon informiert wurde.

  12. #12
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    Übrigens, die Erstbesitzerin hat sich ausdrücklich dafür bedankt, dass wir bereit sind, für ihn zu sorgen....

  13. #13
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    Zitat Zitat von Kumpel Beitrag anzeigen
    Übrigens, die Erstbesitzerin hat sich ausdrücklich dafür bedankt, dass wir bereit sind, für ihn zu sorgen....
    Super, wenn Du die Erstbesitzerin kennst Lasse Dir eine Abtretungserklärung unterschreiben, dann bist Du rechtlich zu 100% sicher. Wenn Du einen Vordruck benötigst, kann ich gern mal kurz bei meiner TÄ nachfragen, die hat bestimmt eine.

    Ansonsten wünsche ich Euch ein tolles Zusammenleben! Mich hat Tiffy damals auch ausgesucht. Ich hab mich nach Kräften bemüht die Besitzer zu finden, war leider nicht erfolgreich Immerhin wurde damals im Zuständigen Tierheim vermerkt, dass ich die Fundkatze übernehme

  14. #14
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    trotzdem würde ich entweder eine Abtretungserklärung oder einen Übereignungsvertrag mit der eigentlichen Besitzerin machen. Und ich würde "Swiffer" (der Name gefällt mir) chippen und nach Unterschrift des Vertrages auf Dich bei Tasso anmelden.

    Es kommt hier immer das Gerücht auf, dass man gefundene Katzen bei der Polizei melden soll. Die Polizei ist für Fund"sachen" nicht zuständig. Allenfalls ist das Fundbüro und das Tierheim für zugelaufene Tiere die richtige Anlaufstelle. Und natürlich ist auch allgemein die Gemeideverwaltung des Ortes Ansprechpartner.
    Leider sind ja Tiere nach dem Gesetz "Sachen".

    Ich finde es toll, dass Du Dich um den Katzenopi kümmerst.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  15. #15
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    Es kommt hier immer das Gerücht auf, dass man gefundene Katzen bei der Polizei melden soll. Die Polizei ist für Fund"sachen" nicht zuständig. Allenfalls ist das Fundbüro und das Tierheim für zugelaufene Tiere die richtige Anlaufstelle. Und natürlich ist auch allgemein die Gemeideverwaltung des Ortes Ansprechpartner.
    Leider sind ja Tiere nach dem Gesetz "Sachen".
    Ich hatte selbst (noch) nicht damit zu tun, aber: Suche ich im Netz, wo ich ein Fundtier melden muss, steht auf Tiernothilfe-/Tierschutzseiten, Anwaltseiten und z.B. FindeFix (ist wie Tasso), dass ich das Tier dem Tierheim, dem Ordnungsamt, dem Fundbüro oder der Polizei melden kann/muss/soll.

  16. #16
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    Ich denke, erstens ist nicht jede Katze, die über mein Grundstück läuft - wenn auch regelmäßig - eine Fundkatze, denn wir haben viele freilaufende Katzen am Grundstück. Und zweitens ist dieser Kater kein Fundtier, weil die Besitzverhältnisse klar sind und alle drei Betroffenen miteinander kommunizieren.
    Nichts desto trotz hab ich es ja dem Tierheim gemeldet und den versprochenen Rückruf bzw. Rückmail nicht erhalten....... wahrscheinlich sind die überlastet. Aber deren Hilfe ist mittlerweile ohnehin nicht mehr nötig.

    Interessant wird's erst mit der Zeit, weil ich keine Ahnung habe, ob der Lauser jemals ein Katzenklo kennengelernt hat. Nachdem der letzte Besitzer schon seit geraumer Zeit nicht mehr hier wohnt, hatte der Kater kein überdachtes zuhause mehr - er wurde, wenn üerhaupt, im Stall bzw. Schuppen gefüttert. Das werde ich bei unseren Vorgängern noch erfragen müssen....
    Übrigens, ich weiß ja nicht, ob es einen Unterschied bezügl. der gesetzl. Regelung macht, aber ich bin aus Österreich.

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