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Thema: Begegnungen mit großen Rüden

  1. #1
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    Begegnungen mit großen Rüden

    Hallo zusammen,
    ich möchte hier nochmal ein allgemeines Verhaltensthema zur Sprache bringen, was aus meiner Sicht vor allem für Rüdenhalter interessant ist (zumindest nach meinem jetzigen Stand...). Unser Hund ist kein Winzling mit 15 kg, aber auch kein Riese, klar. Nun gab es innerhalb von 2 Wochen fünf seltsame Hundebegegnungen mit großen (einmal ein kleiner) fremden Rüden (ich weiß nicht, ob kastriert oder nicht).

    1. Mein Mann geht mit Tuffo an der Leine durch ein Wohngebiet. Dann kommt ein American Staffordshire ohne Leine aus einem Vorgarten geschossen (anscheinend waren die bei der Verabschiedung eines Besuchs, zumal die Rasse hier komplett verboten ist...), direkt auf Tuffo zu. Mein Mann hat sich versucht dazwischenzustellen, der fremde Hund hat ihn fixiert, es gab viel Gebell. Jedenfalls kam die Halterin dann schreiend hinter dem Staff hergelaufen und konnte ihn nach 20 Sekunden "abpflücken". Klar, wenn der hätte beißen wollen, hätte er es getan, trotzdem unangenehm. Die Hundehalterin fing danach an zu weinen und sagte zu ihrem Hund "Willst du, dass die Polizei dich nochmal holt??" Ok...

    2. Einen Tag später: Wir sind mit Dackelbegleitung im Wald, Tuffo läuft frei. Von weitem sehe ich schon einen unangeleinten Briard, der Tuffo fixiert. Bestimmt 30 m oder mehr weit weg. Tuffo winselt und drückt sich an mein Bein. Der Briard kommt direkt auf uns zugelaufen, Tuffo immer noch frei, der Briard kommt zu ihm, großes Gebell, Tuffo schnappt in die Luft. Ich packe Tuffo am Halsband und bitte den Mann, seinen Hund anzuleinen. Er kommt und pflückt seinen Hund ab...

    3. Wieder einen Tag später: Wir gehen mit Dackelbegleitung durch den Wald. Vor uns erscheinen zwei Frauen mit vier Hunden, einer davon, ein großer schwarzer in Schäferhundform, angeleint. Daraufhin leine ich Tuffo auch an und wir gehen weiter. Der Schwarze fixiert Tuffo schon von weitem, der Dackel neben uns ist ihm egal. Was überraschend ist: Er ist an einer unendlich langen Schleppleine und kommt dann ohne angehalten zu werden direkt auf Tuffo zu. Tuffo winselt und findet das Ganze offenbar blöd. Der Schwarze fängt an zu knurren, ich bitte die Halterin, ihn zu sich zu nehmen. Frau Nummer zwei sagt: "Ach, der darf wohl nicht spielen!" Ich sage: "Ihr Hund hat doch geknurrt?" "Was??? Othello???" Großes Erstaunen.... Währenddessen springen die anderen Hunde, darunter auch ein Großpudel, um uns rum, die sind alle kein Problem.

    4. Paar Tage später. Wir laufen im Wald, Tuffo frei. Vor uns steht frei ein kleiner Jack Russell, der knurrend auf Tuffo zukommt. Tuffo winselt, ich packe ihn am Halsband und gehe zwischen Terrier und Tuffo weiter. Halterin steht schwatzend am Wegrand und guckt nicht mal auf ihren Hund. "Wollen Sie Ihren Hund nicht zu sich rufen, wenn er andere anknurrt?" "Ihr Hund hat doch auch geknurrt!" Ähm, nein?! Aber selbst wenn wäre meiner ja neben mir und nicht 10 Meter enfernt als Wegtroll unterwegs?

    5. Vor drei Tagen, Wald. Schon von weitem, ich würde sagen mindestens 70 m entfernt, fixiert uns ein Landser, bzw. er fixiert Tuffo. Sein Halter bleibt einfach stehen und guckt uns auch an. Wir müssen wegmäßig an ihm vorbei. 20 Meter vorher leinen wir Tuffo an und gehen mit Abstand weiter, Tuffo winselt nicht, alles roger. Tja. Dann zieht der Landser sein Herrchen (das schreit laut: "Er tut nix!!!" wie eine Puppe zu Tuffo. Großes Gebell von beiden Seiten, Landser-Herrchen schimpft, kriegt seinen Hund aber nicht bewegt, er klebt förmlich an Tuffo und damit auch vor meinem Mann. Ich gehe schnell vor und rufe meinem Mann zu, er soll Tuffo ableinen, was er auch tut. Tuffo läuft dann sofort die paar Meter zu mir. Landser-Herrchen kann seinen Hund immerhin jetzt halten und sagt laut sowas wie "Was machst du denn für Sachen? Du spinnst wohl!" zu seinem Hund

    Kennt jemand dieses "Problem"? Alle Hunde haben Tuffo vorher schon von weitem fixiert außer dem ersten, der kam ja aus einem Hauseingang. Was macht man denn am besten, wenn der große Hund direkt vor einem steht und offenbar nicht freundlich gesonnen ist? (Bei dem Landser bin ich der Meinung, das war ein eher junger Hund und er war vielleicht einfach sehr aufgeregt, da bin ich nicht sicher). Kann es sein, dass Tuffo die irgendwie vorher provoziert? Riechen die aus 70 m, dass er ein Rüde ist? Ich würde Tuffo schon als sozial verträglich einstufen, heute hat er wieder mit zwei größeren Hunden im Wald friedlich gespielt, da weiß ich aber das Geschlecht nicht. Irgendwelche Tipps oder eigene Erlebnisse?

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)


  2. #2
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    Das Thema ist sehr interessant , Einar ist ja eine (oder zwei) Nummern grösser als Tuffo aber vom Wesen/Verhalten her eigentlich mit allem und jedem verträglich (ich glaube ich habe ihn noch nie wirklich knurren gehört). Für mich liest es sich bei Tuffo wirklich so das ihr ein prima Verhältnis habt und er akzeptiert (und erwartet) das du Probleme löst

    zu 1) wirklich blöd gelaufen und viel Glück gehabt, gut das nichts passiert ist.

    zu 2) das in die Luft schnappen ist eine Warnung und für mich ein super Verhalten, er hat zum Ausdruck gebracht das es ihm zu "eng" wird

    zu 3) wenn ich meinen Hund anleine erwarte ich von meinem Gegenüber das er seinen Hund auch bei sich behält (zumindest solange bis man darüber gesprochen hat) , das sie den Hund dann so auf Tuffo zulaufen lassen finde ich schon dreist und auch das um euch rumlaufende "Restrudel", macht man - meine Meinung - einfach nicht.

    zu 4) dazu sag ich mal besser gar nix

    zu 5) überforderter Hundebesitzer und super Problemlösung von euch

    Das der andere Hund "fixiert" wird ist bei den meisten Hunden so , das Tuffo das provoziert glaube ich nicht und sicher können sie , je nach Windrichtung riechen was da kommt aber ich glaube auch das es bei den meisten keinen Unterschied macht ob jetzt Rüde/Hündin/kastriert (zumindest beim fixieren aus der Entfernung), das wird im Endeffekt erst gecheckt wenn man näher dran ist (so zumindest meine Erfahrung). Ich glaube auch das Tuffo sehr sozial und verträglich ist und hoffe sehr das er nie schlechte Erfahrungen mit Hunden von "doofen" Besitzern machen muss. Lösung hab ich allerdings für dich keine

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  3. #3
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    Danke für deine Einschätzung! ich dachte beim Schnappen schon, ich muss jetzt nen Hundetrainer einstellen Weil diese Vorfälle alle in so einem kurzen Abstand hintereinander waren, habe ich mich halt schon gefragt, ob wir irgendwas machen könnten, was die Großen provoziert Also außer Atmen Gut, beim ersten war sicher nichts, der Hund kam ja aus einem Garten raus.

    Tuffo knurrt schon manchmal an der Leine, aber nur in engem Umkreis um unsere Wohnung. Heute sind wir sogar auf Bitten einer Hundehalterin mit Abstand vor einem Parson Terrier bisschen auf und ab gelaufen, weil er sich daran gewöhnen soll ruhig zu bleiben, wenn Tuffo viele Meter weit entfernt ist. Der "Kleine" hat erst wie wild geknurrt, Tuffo ist aber ruhig geblieben und dann konnte sie ihn nach ein paar Minuten beruhigen und belohnen und ab. Dieser Terrier ist jetzt zweimal von größeren Hunden gebissen worden

    Ich werde auf jeden Fall mal eine Frau mit großem Rüden, die mir ihre Kontaktdaten gegeben hat zum Gassigehen, anfragen, ob sie mal mit uns geht. Das ist ein freundlich-desinteressierter Beauceron und Tuffo findet ihn...geht so Vielleicht macht ihn das ein wenig sicherer? Wobei "zu" sicher braucht er ja nicht sein, aber auch nicht gleich winseln, wenn ein Großer ihn streng anschaut

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)


  4. #4
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    Heute wieder Begegnung mit dem Briard aus Punkt 2.

    Wir gehen eine Gasse den Berg runter, plötzlich steht der Briard wieder vor uns, kommt von unten. Vom Herrchen keine Spur. Tuffo, an der Leine, und ich, bleiben stehen. Der Hund fixiert Tuffo wie vor paar Wochen, sein Herrchen erscheint nun auch und macht...nix! Der Briard spurtet auf uns zu, also auf Tuffo. Ich versuche ihn mit lautem "WEG!" zu verscheuchen und rufe dem Mann zu, er soll seinen Hund anleinen, wenn er ihn nicht unter Kontrolle hat. Da pflückt er ihn irgendwie von uns ab und blafft mich an, ich sei nicht im Recht, ich hätte ganz oben (!) warten sollen, dann wäre gar nix passiert, und ich sei eine ekelhafte Person. und eine rechthaberische Deutsche (wir leben in der Schweiz).

    Da dieser Typ offenbar hier in der Umgebung wohnt, seufz, muss ich mir nun schon überlegen, ob ich künftig dann in die andere Richtung gehen soll, sobald der Hund da ist. Oder vielleicht wäre weitergehen auch besser als stehenbleiben, wie ich es ja beide Male gemacht habe? Ich hatte halt die Illusion, der Mann nutzt die Gelegenheit, seinen Hund anzuleinen oder abzurufen, wenn wir stehenbleiben.

    Habe dem Mann aber gesagt, dass ich die Polizei informiere und ein Foto von ihm gemacht, das ich auch weitergeleitet habe. Die haben sich schon gemeldet und das an die Hundekontrolle der Stadt weitergeleitet, die melden sich nun noch bei mir. Wenn jetzt nochmal was ist, ist das hier zumindest mal dokumentiert. Mir geht es hier nicht ums Recht haben, sondern einfach darum, dass ich Schiss habe, dass er andere Tuffo beißt und selbst wenn nicht, soll er uns nicht anspringen und in Angst versetzen.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)


  5. #5
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    Au man , was für eine Pappnase ..... wäre ja echt die Höhe wenn du nun woanders laufen musst weil er seinen Hund nicht im Griff hat. Ist doch vollkommen egal WO du stehenbleibst oder nicht, er muss doch wohl (auch in der Schweiz) seinen Hund unter Kontrolle haben und ihn nur so weit vorlaufen lassen wie er ihn auch sieht (denn wenn du ihn nicht siehst kann er dich doch auch nicht sehen) . Wie lange sollst du denn dann wohl - seiner Meinung nach - OBEN stehen bleiben , unglaublich.

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  6. #6
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    Hallo Kerstin,

    herrscht bei euch Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit? Wenn ja, hättest du damit eine echte Handhabe gegen den Mann, denn wir sind grad mittendrin in der Setzzeit...

    Liebe Grüße
    Uta
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina (*2008), Renée (2007-2018) und Artus (1996-2007)

  7. #7
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    Danke euch. Ich habe schon Rückmeldung von der Polizei erhalten, sie haben es an das "Hundekompetenzzentrum Zürich" weitergeleitet, die werden sich bei mir melden. Und der Polizist gab mir seine Telefonnummer und sagte, er möchte bitte anschließend Feedback von mir haben.

    Um da zu stehen, wo der mich gerne stehengesehen hätte, hätte ich ja noch zurücklaufen müssen, ich stand, sobald ich den Hund sah. Vielleicht hätte ich ruhig weitergehen versuchen sollen besser. Ich muss mir für die Zukunft echt was überlegen. Kennt ihr diese Trainings-Disc? Vielleicht stecke ich mir so eine ein.

    Uta, das habe ich gegoogelt: "Gemäß Artikel 4 der schweizerischen Hundeverordnung gilt in allen Kantonen im öffentlichen Raum während der Zeit von Anfang Mai bis Ende Juni eine generelle Leinenpflicht." Mal sehen, was die sagen. Ich finde, es kann nicht sein, dass man hier gemäß "der Stärkere hat recht" anderen den Gassigang versaut.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)


  8. #8
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    Die "Hundepolizei" hat sich nun bei mir gemeldet und sie sind sich ziemlich sicher, dass sie den entsprechenden Halter gefunden haben (sie haben ihn halt noch nicht kontaktiert). Nun haben sie mich gefragt, ob sie tätig werden sollen oder nicht, ich könnte eben versuchen, ihn anzuzeigen. Ich habe aber gesagt, ich fühle mich schon ein wenig sicherer, weil ich nun weiß, dass er für die Polizei im Fall des Falles gut auffindbar ist. Noch ist ja außer bisschen Pöbeln von Hund und Halter nichts passiert und ich hoffe, es bleibt dabei. Hoffe, das ist so die richtige Entscheidung. Aber wenn ich ihn nun anzeige, wer weiß, inwiefern das ganze ausartet und das ist es dann wohl doch nicht wert.

    Ich fand die Reaktion von der Polizei hier auch wirklich gut, auch dass diese "Hundepolizei" mit der "Kreispolizei" diesbezüglich so gut zusammenarbeitet. Vielleicht kann ich die neue Hundetrainerin mal auf das Problem ansprechen, wie ich mich am besten verhalte.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)


  9. #9
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    Ich hatte angenommen das diese "Hundepolizei" da - ohne Anzeige - mal mit dem spricht und "ermahnt" sich an die Regeln zu halten. Aber zumindest ist jetzt dann wohl bei denen schon einmal vermerkt das es Probleme gab und vielleicht triffst du ihn ja nie wieder...... nur wenn der dir noch mal so blöd kommt würde ich da keine Rücksicht mehr nehmen

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  10. #10
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    Ja genau, das hätte ich mir auch "gewünscht", aber anscheinend geht das nicht, ohne dass ich eine Anzeige mache. Das ist blöd, dass es keinen Mittelweg gibt. Ich werde vielleicht auch versuchen, mit Tuffo eng neben mir in einem möglichst großen Bogen (ok, da beim zweiten "Treffen" war der Weg dafür viel zu schmal) weiterzugehen und nicht stehenzubleiben, wenn wir nochmal in so einer Situation sind. Denn der Briard steht ja immer erst einige ewig lange Sekunden und fixiert, bevor er losspurtet. Seufz...

    Und ja, jetzt ist der zumindest schon mal dokumentiert. In dem engen Weg, wo wir uns begegnet sind, wohnt ein Schäferhund-Rüde. Er verabscheut jeden Hund, der an "seinem" Haus vorbeigeht und wir sind ihm schon mehrfach auf diesem Weg begegnet, beide Hunde jeweils an der Leine, und dieser Schäferhund versteht definitiv keinen Spaß. Ich frage mich, was passiert wäre, wenn die sich begegnet wären.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)


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