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Thema: Kitten (weiblich) mit erwachsenem Kater zusammenführen

  1. #1
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    Kitten (weiblich) mit erwachsenem Kater zusammenführen

    Hallo ihr Lieben,

    Wir haben vor einem Jahr einen erwachsenen Main Coone Kater (Leo, 5 Jahre alt) von meiner Oma übernommen, der bisher allein als Wohnungskatze gehalten wurde. Jetzt wollten wir ihm einen Spielgefährten besorgen und haben das auch in der Familie verkündet. Vor ein paar Tagen kam dann plötzlich besagte Oma zu und und hat uns ein weibliches Kitten geschenkt (bitte keine Kommentare dazu, wir haben ihr schon erklärt, warum das ein Problem ist und eigentlich gar nicht geht). Jetzt haben wir also eine kleine, drei Monate alte Main Coone Katze. Leo ist ein ganz sanfter, lieber Riese, der die Kleine sehr rücksichtsvoll und freundlich begrüßt hat, nachdem wir sie erst einmal ein paar Tage getrennt gehalten haben. Sie nähern sich auch langsam an und halten sich (mit etwa einem Meter Abstand) friedlich in einem Raum auf. Allerdings ist die Kleine eher dominant, faucht Leo an, wenn er ganz nah an sie rankommt und vertreibt ihn so auch ab und zu.
    Ich weiß, dass Alter und Geschlecht absolut nicht optimal sind, aber gibt es trotzdem eine Chance, dass das klappt? Hat jemand von euch das vielleicht schon erlebt und kann uns Tipps geben? Wir wollen die Kleine auch ungern einfach wieder weggeben.

    Danke im Voraus für eure Hilfe!
    Sarah

  2. #2
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    Guten Morgen Sarah!
    Wie alt ist denn die Kleine und wisst ihr, woher sie kommt? Konnte sie mit Mutter und Geschwistern, bis sie zu euch kam, leben?
    Ich könnte mir diese Konstellation gar nicht so schlecht vorstellen. Euer Leo ist noch jung genug, um toben und spielen zu wollen und ein Katzenmädchen ist meist sanfter als kleine Kater. Aber natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel!
    Das Fauchen der Kleinen muss nicht Dominanz, sondern kann Ängstlichkeit, Unsicherheit sein. Allerdings schreibst du, sie faucht, wenn er zu dicht kommt. Da hat er wohl ihren Distanzkreis überschritten und das macht sie ihm klar. Da Leo bislang allein gelebt hat, muss er wahrscheinlich auch noch lernen oder das in der Kindheit Erlernte wieder auffrischen.
    Ich denke, das kann ein gutes Gespann werden. Man weiß es schlussendlich bei keiner Konstellation sofort von Anfang an, was sich daraus entwickelt. Da gibt's oft Überraschungen, denn das letzte Wort haben die Katzen.
    Ich wünsche euch viel Glück und ein harmonisches Zusammenleben!
    Würde mich freuen, wenn du später mal berichtest, wie es geworden ist.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  3. #3
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    jetzt habe ich bei nochmaligem Lesen gesehen, dass die Kleine 3 Monate alt ist. Damit hat sich der erste Teil meiner Frage beantwortet.

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  4. #4
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    Hallo,

    ich finde es nicht gut, wenn man ohne Absprache ein Tier "verschenkt". Wenn ich ein Tier vergesellschaften möchte, kommt es auf einige Dinge an, besonders auf den Charakter beider Tier, der passen muss.
    Es kann bei euch klappen, allerdings sehe ich einige Probleme, die auf euch zukommen können und dann euer Handeln erfordern:

    1. Es kann passieren, dass der Kater an der Kleinen kein Interesse hat. Für junge Katzen ist es aber wichtig zu spielen und zu raufen und das wollen sie am liebsten den ganzen Tag lang (wenn sie nicht gerade schlafen oder fressen). Deshalb ist ein gleichalter Freund immer die bessere Wahl, weil die Kräft da ausgewogen sind und beide ähnlich verspielt sind. Die Lösung ist hier: Ein zweites etwa gleichaltes Mädchen dazu holen.

    2. Es kann passieren, dass der Kater mit der Kleinen so richtig auf Katerart spielen will: Raufen, balgen, kräftemessen. Dafür ist die Kleine dem Kater nicht gewachsen und die meisten Katzen (also weiblich) mögen das Raufen nicht gern. Die Lösung ist hier: Ein zweiter Kater, der etwa in dem Alter des ersten ist (+- 2 Jahre) und gut sozialisiert ist, damit die Kater raufen können und für das Mädchen eine gleichalte Freundin, damit jeder einen "würdigen" Spielpartner hat.

    Es kann funktionieren, aber ich würde eine solche Kombination nicht riskieren. Dafür ist mir das Alter zu weit auseinander und da der Kater bisher allein war, kann man nicht so leicht abschätzen, wie er mit anderen Katzen umgeht und welcher Spieltyp er ist.
    Und wie Plüschi schon schrieb: Fauchen ist defensiv. Euer Mädchen wurde von ihrer Familie getrennt und hat jetzt so einen großen Kater vor sich, dem sie gar nicht richtig gewachsen ist. Sie braucht Zeit, um sich an alles zu gewöhnen.

    Wir haben zu unserer 10-jährigen Einzelkatze zwei einjährige Mädels geholt, die sich super verstehen. Die Älteste hat ihre Ruhe vor den Kleinen, weil die miteinander spielen, aber trotzdem Gesellschaft.

    Bitte lasst die Kleine frühzeitig kastrieren.


    P.S. Euer Mädchen darf nur mit Stammbaum als Maine Coon bezeichnet werden, weil das eine Rasse ist und diese einen entsprechenden Rassenachweis erfordert. Ohne Stammbaum habt ihr eine (halb-)langhaarige Hauskatze, eine FeWaWi-Katze (Feld-Wald-und-Wiesen-Katze) oder eine Lastrami (Landstraßenmix) Davon habe ich auch drei und das sind sowieso die besten

  5. #5
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    Guten Morgen Sarah,

    mal eine ganz andere Frage, die zwar nichts mit der Zusammenführung ansich zu tun hat, aber dennoch wichtig ist.
    Wohnt ihr in Wohneigentum oder hat der Vermieter, wenn Ihr zur Miete wohnt, die Genehmigung zur Katzenhaltung gegeben.
    Wir hatten früher zur Miete gewohnt und unser Vermieter hat die Genehmigung nur zu einer Katze gegeben. Wir haben das Katerle auch von unserem Vermieter damals zum Einzug in die Wohnung geschenkt bekommen.
    Das war 1991. Aber eine zweite Katze oder Kater hat er nicht erlaubt.

    Zur Zusammenführung: Es kann funktionieren. Es muss nicht funktionieren. Persönlich bevorzuge ich gleichgeschlechtliche Katzenkumpels/Katzenkumpelinen.
    Kater pflegen meist rauher zu spielen, was Katzenmädchen oft nicht so prikelnd finden. Ausnahmen bestätigen die Regel. Und das sind nur Erfahrungen hier aus dem Forum.
    Wir haben nur Freigänger. Daher sind meine Erfahrungen nur begrenzt auf Eure Situation übertragbar.
    Wie die anderen schon geschrieben haben, die Katzen entscheiden, was funktioniert und was nicht. Das Fauchen der Kleinen deute ich nicht als Dominanz. Katzen und Kater fauchen allgemein, wenn ihr jemand zu nahe kommt.
    Bei Coonies oder Coonie-Mixe solltet ihr auf die Hüften und das Herz achten, gerade wenn die Ka-Eltern nicht auf genetische Veranlagungen auf die Krankheiten untersucht sind.

    Ansonsten wünsche ich Euch viel Vergnügen mit den beiden.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  6. #6
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    Hallo ihr Lieben,
    Danke erst einmal für eure Antworten! Und danke @Plüschi für die aufmunternden Worte ������ die Kleine ist wohl bis zur 12. Woche bei ihrer Mama und mit Geschwistern aufgewachsen.
    @PaenX Ja, wir waren auch nicht unbedingt begeistert und hätten uns lieber ein erwachsenes Tier mit passendem Charakter ausgesucht. Haben das meiner Oma auch schon erklärt, aber im Endeffekt hat sie es auch nur gut gemeint und jetzt ist die Kleine nun einmal hier.
    Deshalb wäre ich sehr dankbar für alle Tipps, die die Vergesellschaftung vielleicht ein bißchen vereinfachen könnten

    Eine dritte Katze kommt für uns gerade eigentlich nicht infrage, das wäre wirklich der letzte Ausweg, wenn wir merken, dass das gar nicht funktioniert. Ich bin bis Oktober auf jeden Fall den ganzen Tag zuhause und kann die kleine Maus ausführlich bespielen, damit sie dem Großen nicht auf die Nerven fällt. Bisher läuft das Ganze auch relativ harmonisch, beide sind noch nervös im Umgang miteinander, machen aber insgesamt einen entspannten Eindruck und greifen einander auch nicht an. Wir hoffen also einfach mal das Beste ������

    @Pampashase danke für den Hinweis zur Gesundheit, ich nehm es mir zu Herzen! Mit der Vermieterin ist alles abgeklärt

  7. #7
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    Hallo Sarah, warum soll es nicht klappen? Ich habe Felicia, sie war fünf Monate alt zu meiner Vierer-Bande getan. Sie kam sah und siegte. Wenn sie dann mit meinem Ältesten, er war damals 13 Jahre alt unterwegs war, dann wurde es spät. Queeny 9 Jahre und Bazi 5 Jahre. Sie machte sich am Anfang schon wichtig, wie das mit einem jungen Mädel so ist, aber es passt. Hatte sie extra mit Rückgaberecht geholt, aber ... man macht sich zu viele Gedanken. Alle toben gerne mit ihr und Queeny ist nach wie vor, für die Erziehung zuständig.
    Lass die Beiden machen

    Wegen dem Geschlecht, meine Felicia rauft schlimmer, wie jeder Kater
    Liebe Grüße von Angelika
    mit Queeny, Grigio, Bazi, Filou, Felicia und tief im Herzen mit meinem geliebten Jimmy




    Die Fünf von der Kaserne https://photos.app.goo.gl/ykpTkqYzCQnA9aZY9

  8. #8
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    Zitat Zitat von foisseur Beitrag anzeigen
    Hallo Sarah, warum soll es nicht klappen? Ich habe Felicia, sie war fünf Monate alt zu meiner Vierer-Bande getan. Sie kam sah und siegte. Wenn sie dann mit meinem Ältesten, er war damals 13 Jahre alt unterwegs war, dann wurde es spät. Queeny 9 Jahre und Bazi 5 Jahre. Sie machte sich am Anfang schon wichtig, wie das mit einem jungen Mädel so ist, aber es passt. Hatte sie extra mit Rückgaberecht geholt, aber ... man macht sich zu viele Gedanken. Alle toben gerne mit ihr und Queeny ist nach wie vor, für die Erziehung zuständig.
    Lass die Beiden machen

    Wegen dem Geschlecht, meine Felicia rauft schlimmer, wie jeder Kater
    Es ist aber schon ein Unterschied, ob man eine junge Katze zu einer Gruppe sozialisierter Katzen dazu holt oder zu einem bis dahin Einzelkater. Bei einer Gruppe gibt es mehr Spielpartner und es verteilt sich besser als wenn es nur eine Sozialpartner gibt. Zudem entspannt Freigang viel und federt eventuelle Energieunterschiede ab.

    Wie gesagt in der Regel raufen Katzen nicht gern und Kater spielen eher kein Fangen. Es gibt auch Katerkatzen und Mädchenkater, aber das ist nicht die Norm. Bei einer 3-monatigen Katze ist es noch nicht wirklich abzuschätzen.

  9. #9
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    Angelika, Deine Katzen und Kater sind alles Freigänger. Die toben sich draußen aus. Und die schöne Felicia ist eine sehr ursprüngliche Katze.
    Als Du sie beim Züchter besucht hast, war sie schon ein Wirbelwind. Aber das kann bei einer anderen Coonie ganz anders aussehen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  10. #10
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    Es kommt doch auch darauf an, aus welcher Zucht er und sie stammen.
    Vielleicht hat die Oma die Züchterin gefragt und sie hat ihr diese Katze empfohlen. Wie das oft so ist. Maine Coon sind eigentlich sehr soziale Katzen.

    Vielleicht seh ich auch so manches anders, da meine Findelkinder einfach so da waren, ohne Plan nach Geschlecht und Altersunterschied.
    Eigentlich kam alle vier Jahre wieder einer-eine dazu. Bis auf Felicia
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  11. #11
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    Ich denke auch, man sollte dem Ganzen eine Chance geben. Die "Zusammenstellung" hat Sarah nicht gewollt, weil sie es besser wusste. Oma war schneller und hat für diesen Schnellschuss ja auch eine Standpauke bekommen.
    Aus der vorhandenen Situation will Sarah nun das Beste machen.
    Wenn eine 3. Katze für sie eine Option wäre, wäre das optimal. Aber dennoch denke ich, können Leo und die Kleine durchaus harmonieren.

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  12. #12
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    Zitat Zitat von Plüschi Beitrag anzeigen
    Ich denke auch, man sollte dem Ganzen eine Chance geben. Die "Zusammenstellung" hat Sarah nicht gewollt, weil sie es besser wusste. Oma war schneller und hat für diesen Schnellschuss ja auch eine Standpauke bekommen.
    Aus der vorhandenen Situation will Sarah nun das Beste machen.
    Wenn eine 3. Katze für sie eine Option wäre, wäre das optimal. Aber dennoch denke ich, können Leo und die Kleine durchaus harmonieren.
    So seh ich das auch
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  13. #13
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    Sarah bleibt ja jetzt auch nichts anderes übrig, als es zu versuchen. Die kleine Coonie ist da.
    Wenn ich an Sarahs Stelle wäre, würde ich die Kleine auch nicht mehr weggeben, solange es einigermaßen geht.
    Im Freigang müssen Katzen auch mit anderen Artgenossen klar kommen, egal ob sie sich lieben oder nicht. An Dich, Sarah, auch das Angebot, dass Du Dir hier jederzeit Hilfe holen kannst bei der Zusammenführung,
    oder wie das eine oder andere Verhalten zu deuten ist.
    Lieber frragst Du 100 mal zu viel, als einmal zu wenig.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  14. #14
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    Sarah bleibt ja jetzt auch nichts anderes übrig, als es zu versuchen. Die kleine Coonie ist da.
    Wenn ich an Sarahs Stelle wäre, würde ich die Kleine auch nicht mehr weggeben, solange es einigermaßen geht.
    Im Freigang müssen Katzen auch mit anderen Artgenossen klar kommen, egal ob sie sich lieben oder nicht. An Dich, Sarah, auch das Angebot, dass Du Dir hier jederzeit Hilfe holen kannst bei der Zusammenführung,
    oder wie das eine oder andere Verhalten zu deuten ist.
    Lieber frragst Du 100 mal zu viel, als einmal zu wenig.
    Ich finde nicht, dass es reicht "wenn es einigermaßen geht". Das ist dem Kitten gegenüber nicht fair, dem Kater bringt es auch nichts und sorgt in Wohnungshaltung (wovon ich ausgehe, weil nur davon geschrieben wurde) nur für Stress für alle Beteiligten. Und Katzen, die sich im Freigang treffen sind nun wirklich nicht zu vergleichen, die können sich eher aus dem Weg gehen, als wenn Katzen auf begrenztem Raum leben.
    Ja, die Kleine ist jetzt da. Aber ich finde nicht, dass man irgendwas erzwingen muss. Wenn es nicht passt (und das muss auch einfach in Betracht gezogen werden), dann muss eine Lösung gefunden werden: Entweder die Kleine braucht dann ein neues Zuhause mit einer gleichalten Freundin und für den Kater muss ein passender Partner gesucht werden oder es müssen weitere Katzentiere einziehen, um die Situation zu entspannen.


    Und ehrlich gesagt bezweifele ich, dass die Jungkatze von einem Züchter stammt. Ich habe noch nie davon gehört, dass ein seriöser Züchter Katzen an eine Familie abgibt, die er selbst anscheinend nicht kennen gelernt hat, sondern nur über die Oma. Und eine weibliche Jungkatze zu einem erwachsenen Kater, der keinen Katzenkontakt kennt, finde ich auch mehr als fragwürdig für einen Züchter, der das Beste für seine Kitten will.
    Außerdem bekommen Züchter gerade Anfragen ohne Ende, ich weiß nicht, ob es noch Züchter ohne Warteliste gibt. Vor allem bei den besonders gefragten BKH und Maine Coons wird man frühestens auf eine Warteliste im Herbst gesetzt und ob man da wirklich schon "seine" Kitten bekommt steht in den Sternen. Dafür sind Kleinanzeigen und Co. voller Vermehrerwürfe und Look-a-likes (die verrücktesten Mixe und "Rassekitten" ohne Stammbaum, Gesundheitsvorsorge etc.), die zu horrenden Preisen verkauft werden, weil so viele Menschen aktuell zu viel Zeit haben und ihre Katzen decken lassen und andere Menschen gerade zu viel Zeit haben und Katzen haben wollen und bereit sind unfassbare Preise für Kitten zu zahlen, denen es schon an der medizinischen Grundversorgung fehlt, ganz zu schweigen von einer wirklichen Gesundheitsvorsorge und dem Ausschluss von Erbkrankheiten bei den Elterntieren.


    Falls du aber weitere Fragen hast, Sarah, zögere nicht. Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin quasi die Gegenstimme im Forum, dabei will ich genau wie die anderen nur das Beste für die Katzen. Ich spreche allerdings Themen kritisch an, von denen ich glaube, dass die anderen sie übersehen/übergehen.

  15. #15
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    Luise, mach dir mal keinen Kopp! Du hast in vielen Punkten absolut recht. Natürlich hat jeder eine andere Sicht auf bestimmte Dinge. Und auch "alte Hasen" bekommen beim Lesen durchaus den "Aha-Effekt". Über Möglichkeiten, Wenns und Abers im Forum zu diskutieren, ist ja der Sinn selbigens.
    Vielleicht gibt Sarah ja noch ein paar Infos ab. Vielleicht ist ja eine dritte Katze möglich, vielleicht kann ja die kleine Katze wieder zurückgegeben werden und mit einem Geschwisterchen ausziehen...toll wäre das! Optimal ist die Konstellation nicht und bestimmt hätte niemand diese bewusst herbeigeführt. Die Gedanken, die du angesprochen hast, gingen mir auch durch den Kopf. Aber ich wollte auf Sarahs Ausgangssituation eingehen, in der Hoffnung, dass daraus was Gescheites gebastelt werden kann.

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  16. #16
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    Hallo ihr Lieben,
    Ich hatte gestern schon einmal eine Antwort verfasst, die aber bisher noch nicht veröffentlicht wurde, vielleicht habe ich etwas falsch gemacht? Danke auf jeden Fall für eure Hilfe!

    Ja, die Konstellation hätte ich mir so nicht ausgesucht, ein ruhiger, ausgewachsener Kater wäre mir schon lieber gewesen, als ein Kitten, das hier durch die Wohnung springt wie ein Floh - so niedlich sie dabei auch ist 😅 Eine dritte Katze ist aktuell eigentlich keine Option :/

    Wie versuchen es auf jeden Fall erst einmal weiter, bisher läuft es eigentlich gut. Beide sind neugierig aufeinander und lassen sich auch friedlich zusammen "bespielen", wobei allerdings immer ein Sicherheitsabstand von ca. einem halben Meter eingehalten wird. Es gab bisher noch keine Kämpfe, bloß ein bisschen Geknurre und Gefauche (vor allem von der Kleinen, von Leo nur einmal, als sie auf seinen Lieblingplatz wollte ).
    Leo blinzelt der Kleinen praktisch ununterbrochen beruhigend zu und ist auch sonst ungemein vorsichtig mit ihr. Sie folgt ihm dafür gern mit Abstand und will sich fast immer im selben Zimmer aufhalten. Gestern haben sie auch das erste Mal knapp 50 cm voneinander entfernt geschlafen und heute hat Leo sie mehrfach zum Spielen eingeladen, wobei die Kleine da noch ein bisschen verhalten ist. Ich bin auch bis Oktober im Homeoffice und habe viel Zeit, mich um beide zu kümmern, so dass keiner vernachlässigt wird.

    Bisher bin ich also noch verhalten optimistisch, aber ich bin froh, dass ich hier Unterstützung finde!

    Zur Rasse kann ich nur sagen, dass sie von einer Nachbarin meiner Oma kommt, deren Katze auf jeden Fall einen Stammbaum hat - allerdings kenne ich den Vater noch nicht, ich werde mich aber erkundigen Danke noch mal an alle!

  17. #17
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    Und @PaenX kein Grund, sich zu entschuldigen, ich stimme dir in vielen Dingen ja auch total zu!
    Die Züchterin ist definitiv auch "nur" eine Hobbyzüchterin, bei der ich schon ein, zwei mal zu Besuch war. Allerdings ist ihr Kater vor kurzem verstorben, weshalb ich keine Ahnung hab, wer nun der Vater der Kleinen ist.😪

  18. #18
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    Ich finde, es klingt erstmal in Ordnung. Aber die Situation und das Miteinander sollten auf jeden Fall beobachtet werden (damit meine ich nicht die Katzen stalken auf Schritt und Tritt, aber im Hinterkopf behalten, dass solche Kombinationen auch schief gehen können ).
    Die Kleine wird noch lange verspielt bleiben, eventuell wird sie also eine Freundin brauchen, wenn der Kater weniger wild ist. Kitten wollen spielen spielen spielen, da halten ältere Katzen oft einfach nicht mit. Ob zwei oder drei Katzen, das macht eigentlich keinen großen Unterschied für uns Halter, aber für die Katzen kann es die ganze Welt bedeuten.


    Auch wenn die Mutter und der Vater einen Stammbaum haben sollten, so ist die Kleine ohne Stammbaum rechtlich gesehen keine Rassekatze. Leider ist die Nachbarin der Oma dann eine Vermehrerin, was ich höchst verwerflich und nicht unterstützenswert finde. Schade, dass aktuell die Langeweile mancher Menschen so groß ist, dass ihre Katzen dafür herhalten müssen... Ich hoffe, die Mutterkatze wird ohne weitere Würfe kastriert. Oft schreiben Züchter in den Abgabevertrag, dass mit den Katzen, die sie Liebhabern geben und nicht Züchterkollegen, nicht gezüchtet werden darf und sie kastriert werden müssen.

  19. #19
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    Zitat Zitat von PaenX Beitrag anzeigen
    Ich finde nicht, dass es reicht "wenn es einigermaßen geht". Das ist dem Kitten gegenüber nicht fair, dem Kater bringt es auch nichts und sorgt in Wohnungshaltung (wovon ich ausgehe, weil nur davon geschrieben wurde) nur für Stress für alle Beteiligten. Und Katzen, die sich im Freigang treffen sind nun wirklich nicht zu vergleichen, die können sich eher aus dem Weg gehen, als wenn Katzen auf begrenztem Raum leben.
    Ja, die Kleine ist jetzt da. Aber ich finde nicht, dass man irgendwas erzwingen muss. Wenn es nicht passt (und das muss auch einfach in Betracht gezogen werden), dann muss eine Lösung gefunden werden: Entweder die Kleine braucht dann ein neues Zuhause mit einer gleichalten Freundin und für den Kater muss ein passender Partner gesucht werden oder es müssen weitere Katzentiere einziehen, um die Situation zu entspannen.


    Und ehrlich gesagt bezweifele ich, dass die Jungkatze von einem Züchter stammt. Ich habe noch nie davon gehört, dass ein seriöser Züchter Katzen an eine Familie abgibt, die er selbst anscheinend nicht kennen gelernt hat, sondern nur über die Oma. Und eine weibliche Jungkatze zu einem erwachsenen Kater, der keinen Katzenkontakt kennt, finde ich auch mehr als fragwürdig für einen Züchter, der das Beste für seine Kitten will.
    Außerdem bekommen Züchter gerade Anfragen ohne Ende, ich weiß nicht, ob es noch Züchter ohne Warteliste gibt. Vor allem bei den besonders gefragten BKH und Maine Coons wird man frühestens auf eine Warteliste im Herbst gesetzt und ob man da wirklich schon "seine" Kitten bekommt steht in den Sternen. Dafür sind Kleinanzeigen und Co. voller Vermehrerwürfe und Look-a-likes (die verrücktesten Mixe und "Rassekitten" ohne Stammbaum, Gesundheitsvorsorge etc.), die zu horrenden Preisen verkauft werden, weil so viele Menschen aktuell zu viel Zeit haben und ihre Katzen decken lassen und andere Menschen gerade zu viel Zeit haben und Katzen haben wollen und bereit sind unfassbare Preise für Kitten zu zahlen, denen es schon an der medizinischen Grundversorgung fehlt, ganz zu schweigen von einer wirklichen Gesundheitsvorsorge und dem Ausschluss von Erbkrankheiten bei den Elterntieren.


    Falls du aber weitere Fragen hast, Sarah, zögere nicht. Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin quasi die Gegenstimme im Forum, dabei will ich genau wie die anderen nur das Beste für die Katzen. Ich spreche allerdings Themen kritisch an, von denen ich glaube, dass die anderen sie übersehen/übergehen.
    Und danke, ich stimme dir ja auch in vielen Dingen voll zu!

  20. #20
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    Zitat Zitat von PaenX Beitrag anzeigen
    Ich finde, es klingt erstmal in Ordnung. Aber die Situation und das Miteinander sollten auf jeden Fall beobachtet werden (damit meine ich nicht die Katzen stalken auf Schritt und Tritt, aber im Hinterkopf behalten, dass solche Kombinationen auch schief gehen können ).
    Die Kleine wird noch lange verspielt bleiben, eventuell wird sie also eine Freundin brauchen, wenn der Kater weniger wild ist. Kitten wollen spielen spielen spielen, da halten ältere Katzen oft einfach nicht mit. Ob zwei oder drei Katzen, das macht eigentlich keinen großen Unterschied für uns Halter, aber für die Katzen kann es die ganze Welt bedeuten.


    Auch wenn die Mutter und der Vater einen Stammbaum haben sollten, so ist die Kleine ohne Stammbaum rechtlich gesehen keine Rassekatze. Leider ist die Nachbarin der Oma dann eine Vermehrerin, was ich höchst verwerflich und nicht unterstützenswert finde. Schade, dass aktuell die Langeweile mancher Menschen so groß ist, dass ihre Katzen dafür herhalten müssen... Ich hoffe, die Mutterkatze wird ohne weitere Würfe kastriert. Oft schreiben Züchter in den Abgabevertrag, dass mit den Katzen, die sie Liebhabern geben und nicht Züchterkollegen, nicht gezüchtet werden darf und sie kastriert werden müssen.
    Ja, die Nachbarin und ihre "Hobbyzucht" sind bei uns auch ein sehr heikles Thema, zu dem es schon viele Diskussionen gab. Das ist auch ein Grund dafür, dass ich die Kleine ungern zurückgeben möchte und ihr wenn dann selbst ein neues Zuhause suchen würde.

  21. #21
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    auf dem papier ist die konstellation sicher eher schlecht - ein kater, der lang allein war und ein weiblicher jungspund...

    aber es scheint sich ja gar nicht so schlecht anzulassen.

    und: es soll auch nette, höfliche kater geben

    wichtig wird sein, dass die kleine ausreichend selbstvertrauen entwickeln kann.
    also bitte nicht auf den gedanken kommen, sie für teilweise abwehrendes verhalten schräg anszuschauen.
    tief drin in den genen ist das wissen junger katzen, dass kater eher feinde sind als freunde - draußen unter stressigen bedingungen kommt es durchaus vor, dass kater kitten töten


    momentan vergebt ihr euch ja wenig, es zu probieren mit den beiden - eine neues zuhause für die kleine steht ja vermutlich nicht vor der tür...

    die nächsten wochen wird sich zeigen, ob und wie es funktioniert.

    mein rat wäre nur der: wenn es anfängt probleme zu geben: nicht zögern für die kleine ein neues zuhause zu suchen nach dem motto: das renkt sich vielleicht ein.
    das tut es eigentlich nie.
    katzen sind in ihrer abneigung beständig.
    und die kleine wird nicht jünger - je jünger, um so leichter vermittelbar

  22. #22
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    Hallo Sarah,

    ich melde mich mal neu dazu... denn ich habe grade erst ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. viel zu Konstellationen evaluiert und mir viele Sorgen gemacht.
    Mitte November verstarb mein 15 1/2 jähriger Kater Mellon. Für ihn hatte ich 2016, als seine Schwester viel zu früh gehen musste, Honey aus dem Tierschutz geholt, Honey ist nun 5 1/2 Jahre alt, ehemalige Scheumietze. Mellon war für sie der Papa, der große Bruder, der Fels in der Brandung... dadurch konnte sie zu uns Menschen ein wunderbares und vertrauenvolles Verhältnis aufbauen. Und die beiden harmonierten trotz des Altersunterschiedes sehr gut miteinander. Und ohne Empfehlung der Pflegemutti hätte ich mich das auch nicht getraut. Aber sie hatte Recht, es klappte super.
    Bis Mellon eben immer älter und träger wurde... Honey war aber noch ein Kind als sie zu uns kam mit nicht mal 1 Jahr... und hat sich nie so richtig ausgetobt. Dieses noch immer in ihr schlummernde Defizit merkte ich zu diesen Zeiten immer mehr, aber was sollte ich machen? Ich habe immer mal wieder an eine 3. Katze gedacht, damit Mellon seine Renten-Ruhe hat und Honey noch mal spielen kann... aber 3 Katzen wollte mein Freund partout nicht...
    Dann verstarb wie gesagt Mellon und Honey war fürchterlich allein und unausgelastet. Es wurde jeden Tag schlimmer, sie kam mir überall nach, wollte spielen, schmusen, spielen, war unzufrieden, knatschig, quengelig... rastlos.
    Sie tat mir sehr leid... aber was tun? Wieder einen ausgewachsenen Kater in ihrem Alter? Keine gute Idee, der würde das Revier wohl übernehmen und sie unterbuttern. Davor hatte ich zu viel Angst..auch wenn es sanfte gibt, wo das nicht passieren muss, ich habe keinen gefunden.
    Eine gleichaltrige Katze... könnte klappen, muss aber nicht.,..außerdem wollten wir wieder einen Kater und das war auch immer das, was sie kannte. Ein kleineres Kätzchen geht auch nicht, a) wäre es allein in seinem Spieltrieb und b) wäre sie genervt und gestresst (und sie reagiert sehr empfindlich auf Stress)...aber der Gedanke "deutlich jünger" gefiel mir, um sie noch mal aus der Reserve zu locken. Beim rumgucken habe ich mich dann letztendlich in zwei 4,5 Monate alte Geschwister verliebt aus dem Tierschutz und Nägeln mit Köpfen gemacht. Meinen Freund hab ich überredet und überzeugt... und dann dachte ich mir "toll...da kann sie mitspielen, muss aber aber nicht ...kommt noch mal richtig aus sich raus" - Mitte Dezember sind sie also eingezogen.
    Und zuerst hab ich natürlich auch getrennt und dann nur stundenweise zusammen gelassen, wie man das eben so macht (wobei ich mir da ständig nicht so sicher war )
    Und Honey reagierte alles andere als amused... genervt, gestresst, fauchend, abwehrend und aus der Situation flüchtend, schmollend... und ich dachte schon "oh Gott, ich muss die Kleinen wieder abgeben, ich wollte meiner Großen was gutes tun und hab ihr stattdessen geschadet) - krank wurde sie dann auch noch... glücklicherweise wohl nur ein vorübergehender Infekt.
    Jo und dann stand ich da, hab hier allen die Ohren voll gejammert und war völlig verzweifelt...
    Und dann ganz allmählich beobachtete ich Interaktionen... erst ganz zögerlich und leicht, ein Schnüffeln hier, ein Nichtfauchen da, ein "sich im gleichen Zimmer aufhalten" dort, gucken, beobachten...Interesse war definitiv da. Irgendwann wurde nebeneinander geschlafen, pure Resignation dachte ich und auch nur mit Abstand... aber ne... eines Tages komm ich in den Flur und es wird nebeneinander gefressen!!! ich dachte, mein Schwein pfeift.
    und jetzt wird miteinander gespielt, dass es die hellste Freude ist... und sich eigentlich nur im gleichen Raum aufgehalten.
    Und ja, es wird trotzdem mal noch gefaucht, wenn einer zu schnell kam... oder geknurrt, um Respekt einzuflößen... aber auf allen Seiten und das ist auch "normal" irgendwo. Immerhin müssen sie hier in der Wohnung miteinander zurecht kommen und die Kleinen sind mittlerweile fast 6 Monate alt, werden immer ungestümer und frecher und die Große muss regelmäßig Grenzen ziehen. Keiner kann weg raus flüchten ... und sicher wird es noch mal spannend, wenn die Hormone einschießen etc.
    Aber ich habe Honey noch nie so viel rennen sehen und rum hüpfen... spielen, gucken, neugierig sein und so wenig schlafen - und das sagt mir seit einer Weile jeden Tag "doch alles genau richtig gemacht!" Und es sah zeitweise sehr düster für mich aus.

    Was ich damit sagen will ist: die Konstellation ist - wie ja auch alle schon gesagt haben, einschließlich dir selbst - alles andere als ideal und am ehesten würde ich ein 2. Kitten dazu nehmen. Damit würden sich viele Dinge in Wohlgefallen auflösen und die Lage entzerren. Und wie Luise schon sagte und auch mein Freund jetzt zugeben muss - 2 oder 3 macht keinen großen Unterschied. Zumindest würde ich DAS tun, bevor ich die Kleine wieder abgeben würde. Einen Versuch ist das allemal wert.. Kitten gewöhnen sich schneller und besser aneinander und können dann ihren Trieb ausleben, denn sie sonst ggf. Zeit ihres Lebens unausgelebt in sich tragen.

    Ansonsten sehe ich gute Ansätze, dass es bereits auf dem Weg ist, dass es bald entspannt(er) funktioniert. Natürlich mit gewissen Abstrichen, aber da scheint mir doch schon eine Menge gewonnen zu sein. Also glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass es in ein paar Wochen so viel düsterer aussieht.
    Problem könnte bei ihr natürlich die immer weiter aufflammende Dominanz sein.. aber da er Kater ist, sollte er das händeln können.

    Ja... das waren meine Erfahrungen und meine Meinung dazu. Ich hoffe, ich konnte damit eine kleine Hilfestellung leisten. Noch mehr hoffe ich, dass du dich auch bald entspannen kannst. Ich bin gespannt, was du berichten wirst. Alles Gute!
    Liebe Grüße Steffi mit Honey, Nenya und Merlin
    (und meinem "Mausje" Nala und meinem "Dicken" Mellon --- auf ewig unvergessen!)



  23. #23
    Registriert seit
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    7.004
    Guten Morgen und ein schönes Wochenende,

    Ich meine mit einigermaßen gehen bei Wohnungshaltung schon, dass die Katzen sich tolerieren, es kein Klomobbing gibt und nicht eine Katze, die andere ständig jagt.
    Die Katz, die neu dazu gekommen ist, muss ein gutes Katzenleben führen können.

    Sie müssen nicht miteinander kuscheln und sie sollten einen Gewinn voneinander haben.

    Luise, z. B. Ich hätte damals Senna. an Deiner Stelle auch vermittelt, weil das war auf die Dauer nicht mehr das, was ich unter „einigermassen gehen“ verstehe.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  24. #24
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    9
    Zitat Zitat von Mietfekatfe Beitrag anzeigen
    Hallo Sarah,

    ich melde mich mal neu dazu... denn ich habe grade erst ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. viel zu Konstellationen evaluiert und mir viele Sorgen gemacht.
    Mitte November verstarb mein 15 1/2 jähriger Kater Mellon. Für ihn hatte ich 2016, als seine Schwester viel zu früh gehen musste, Honey aus dem Tierschutz geholt, Honey ist nun 5 1/2 Jahre alt, ehemalige Scheumietze. Mellon war für sie der Papa, der große Bruder, der Fels in der Brandung... dadurch konnte sie zu uns Menschen ein wunderbares und vertrauenvolles Verhältnis aufbauen. Und die beiden harmonierten trotz des Altersunterschiedes sehr gut miteinander. Und ohne Empfehlung der Pflegemutti hätte ich mich das auch nicht getraut. Aber sie hatte Recht, es klappte super.
    Bis Mellon eben immer älter und träger wurde... Honey war aber noch ein Kind als sie zu uns kam mit nicht mal 1 Jahr... und hat sich nie so richtig ausgetobt. Dieses noch immer in ihr schlummernde Defizit merkte ich zu diesen Zeiten immer mehr, aber was sollte ich machen? Ich habe immer mal wieder an eine 3. Katze gedacht, damit Mellon seine Renten-Ruhe hat und Honey noch mal spielen kann... aber 3 Katzen wollte mein Freund partout nicht...
    Dann verstarb wie gesagt Mellon und Honey war fürchterlich allein und unausgelastet. Es wurde jeden Tag schlimmer, sie kam mir überall nach, wollte spielen, schmusen, spielen, war unzufrieden, knatschig, quengelig... rastlos.
    Sie tat mir sehr leid... aber was tun? Wieder einen ausgewachsenen Kater in ihrem Alter? Keine gute Idee, der würde das Revier wohl übernehmen und sie unterbuttern. Davor hatte ich zu viel Angst..auch wenn es sanfte gibt, wo das nicht passieren muss, ich habe keinen gefunden.
    Eine gleichaltrige Katze... könnte klappen, muss aber nicht.,..außerdem wollten wir wieder einen Kater und das war auch immer das, was sie kannte. Ein kleineres Kätzchen geht auch nicht, a) wäre es allein in seinem Spieltrieb und b) wäre sie genervt und gestresst (und sie reagiert sehr empfindlich auf Stress)...aber der Gedanke "deutlich jünger" gefiel mir, um sie noch mal aus der Reserve zu locken. Beim rumgucken habe ich mich dann letztendlich in zwei 4,5 Monate alte Geschwister verliebt aus dem Tierschutz und Nägeln mit Köpfen gemacht. Meinen Freund hab ich überredet und überzeugt... und dann dachte ich mir "toll...da kann sie mitspielen, muss aber aber nicht ...kommt noch mal richtig aus sich raus" - Mitte Dezember sind sie also eingezogen.
    Und zuerst hab ich natürlich auch getrennt und dann nur stundenweise zusammen gelassen, wie man das eben so macht (wobei ich mir da ständig nicht so sicher war )
    Und Honey reagierte alles andere als amused... genervt, gestresst, fauchend, abwehrend und aus der Situation flüchtend, schmollend... und ich dachte schon "oh Gott, ich muss die Kleinen wieder abgeben, ich wollte meiner Großen was gutes tun und hab ihr stattdessen geschadet) - krank wurde sie dann auch noch... glücklicherweise wohl nur ein vorübergehender Infekt.
    Jo und dann stand ich da, hab hier allen die Ohren voll gejammert und war völlig verzweifelt...
    Und dann ganz allmählich beobachtete ich Interaktionen... erst ganz zögerlich und leicht, ein Schnüffeln hier, ein Nichtfauchen da, ein "sich im gleichen Zimmer aufhalten" dort, gucken, beobachten...Interesse war definitiv da. Irgendwann wurde nebeneinander geschlafen, pure Resignation dachte ich und auch nur mit Abstand... aber ne... eines Tages komm ich in den Flur und es wird nebeneinander gefressen!!! ich dachte, mein Schwein pfeift.
    und jetzt wird miteinander gespielt, dass es die hellste Freude ist... und sich eigentlich nur im gleichen Raum aufgehalten.
    Und ja, es wird trotzdem mal noch gefaucht, wenn einer zu schnell kam... oder geknurrt, um Respekt einzuflößen... aber auf allen Seiten und das ist auch "normal" irgendwo. Immerhin müssen sie hier in der Wohnung miteinander zurecht kommen und die Kleinen sind mittlerweile fast 6 Monate alt, werden immer ungestümer und frecher und die Große muss regelmäßig Grenzen ziehen. Keiner kann weg raus flüchten ... und sicher wird es noch mal spannend, wenn die Hormone einschießen etc.
    Aber ich habe Honey noch nie so viel rennen sehen und rum hüpfen... spielen, gucken, neugierig sein und so wenig schlafen - und das sagt mir seit einer Weile jeden Tag "doch alles genau richtig gemacht!" Und es sah zeitweise sehr düster für mich aus.

    Was ich damit sagen will ist: die Konstellation ist - wie ja auch alle schon gesagt haben, einschließlich dir selbst - alles andere als ideal und am ehesten würde ich ein 2. Kitten dazu nehmen. Damit würden sich viele Dinge in Wohlgefallen auflösen und die Lage entzerren. Und wie Luise schon sagte und auch mein Freund jetzt zugeben muss - 2 oder 3 macht keinen großen Unterschied. Zumindest würde ich DAS tun, bevor ich die Kleine wieder abgeben würde. Einen Versuch ist das allemal wert.. Kitten gewöhnen sich schneller und besser aneinander und können dann ihren Trieb ausleben, denn sie sonst ggf. Zeit ihres Lebens unausgelebt in sich tragen.

    Ansonsten sehe ich gute Ansätze, dass es bereits auf dem Weg ist, dass es bald entspannt(er) funktioniert. Natürlich mit gewissen Abstrichen, aber da scheint mir doch schon eine Menge gewonnen zu sein. Also glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass es in ein paar Wochen so viel düsterer aussieht.
    Problem könnte bei ihr natürlich die immer weiter aufflammende Dominanz sein.. aber da er Kater ist, sollte er das händeln können.

    Ja... das waren meine Erfahrungen und meine Meinung dazu. Ich hoffe, ich konnte damit eine kleine Hilfestellung leisten. Noch mehr hoffe ich, dass du dich auch bald entspannen kannst. Ich bin gespannt, was du berichten wirst. Alles Gute!
    Vielen, vielen Dank für deine Erfahrung! Tatsächlich ist ein weiteres Kitten bei uns mittlerweile auch in Diskussion - mal sehen, ob ich meinen Freund da noch überzeugen kann, der reagiert da nämlich ganz ähnlich wie deiner. Ich werde ihm auf jeden Fall mal deinen Beitrag zeigen ������ aktuell bin ich allerdings wirklich total glücklich. Es gab seit vorgestern keinerlei Gefauche oder Gestreite mehr, stattdessen fordern sich beide ständig gegenseitig zum Spielen heraus, rennen zusammen wie die Wilden durch die Wohnung um Spielbälle um die Wette zu jagen (ich musste mich bereits von einer Lieblingstasse verabschieden) und schlafen praktisch ohne Abstand zusammen auf der Couch.Ich habe mittlerweile tatsächlich Hoffnung, dass sich entgegen aller Erwartungen doch noch so etwas wie eine Freundschaft zwischen den beiden entwickeln könnte!

  25. #25
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    Das ist echt toll, dass die Entwicklung in so eine gute Richtung geht. Die Kleine (wie heißt sie eigentlich?) lernt von Leo und Leo hat nun endlich auch einen kätzischen Partner, mit dem er das Spielen und Toben nachholen kann!
    Die Tasse....nun ja, Opfer müssen gebracht werden...

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  26. #26
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    Zitat Zitat von sarahtheres Beitrag anzeigen
    Vielen, vielen Dank für deine Erfahrung! Tatsächlich ist ein weiteres Kitten bei uns mittlerweile auch in Diskussion - mal sehen, ob ich meinen Freund da noch überzeugen kann, der reagiert da nämlich ganz ähnlich wie deiner. Ich werde ihm auf jeden Fall mal deinen Beitrag zeigen ������ aktuell bin ich allerdings wirklich total glücklich. Es gab seit vorgestern keinerlei Gefauche oder Gestreite mehr, stattdessen fordern sich beide ständig gegenseitig zum Spielen heraus, rennen zusammen wie die Wilden durch die Wohnung um Spielbälle um die Wette zu jagen (ich musste mich bereits von einer Lieblingstasse verabschieden) und schlafen praktisch ohne Abstand zusammen auf der Couch.Ich habe mittlerweile tatsächlich Hoffnung, dass sich entgegen aller Erwartungen doch noch so etwas wie eine Freundschaft zwischen den beiden entwickeln könnte!
    Sehr gerne das freut mich, wenn es hilfreich war.
    Ich stecke ja selbst noch mittendrin und bin gespannt, wie das hier mal weitergeht... Wenn die Pubertät kommt etc.
    So wie du es aktuell beschrieben hast, würde ich nun aber auch erstmal abwarten. Es scheint sich eine Menge zu tun und das nicht mal schlecht, sondern sehr gut.
    Und dem sollte man Zeit und Raum geben und nicht wieder Unruhe rein bringen.
    Ansonsten, wenn die Lage wieder kippt und es dauerhaft schlechter ist, dann solltet ihr nochmal darüber nachdenken. Aber es hetzt euch ja keiner, ihr habt Zeit und solltet sie den Mietzen auch geben bin gespannt, wie es weitergeht
    Liebe Grüße Steffi mit Honey, Nenya und Merlin
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  27. #27
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    Zitat Zitat von sarahtheres Beitrag anzeigen
    Vielen, vielen Dank für deine Erfahrung! Tatsächlich ist ein weiteres Kitten bei uns mittlerweile auch in Diskussion - mal sehen, ob ich meinen Freund da noch überzeugen kann, der reagiert da nämlich ganz ähnlich wie deiner. Ich werde ihm auf jeden Fall mal deinen Beitrag zeigen ������ aktuell bin ich allerdings wirklich total glücklich. Es gab seit vorgestern keinerlei Gefauche oder Gestreite mehr, stattdessen fordern sich beide ständig gegenseitig zum Spielen heraus, rennen zusammen wie die Wilden durch die Wohnung um Spielbälle um die Wette zu jagen (ich musste mich bereits von einer Lieblingstasse verabschieden) und schlafen praktisch ohne Abstand zusammen auf der Couch.Ich habe mittlerweile tatsächlich Hoffnung, dass sich entgegen aller Erwartungen doch noch so etwas wie eine Freundschaft zwischen den beiden entwickeln könnte!
    Das hört sich doch prima an. Die Beiden haben sich gesucht und gefunden im übertragenen Sinne. Denk immer daran, daß Maine Coon Spätzünder sind. Meine Felicia, sie ist eine klassische Maine Coon, ist jetzt 4 1/4 und wird langsam erwachsen.
    Mit der Betonung auf langsam, auch Felltechnisch und so. Weiß jetzt nicht welcher Typ deine Maine Coon sind, aber wie es sich anhört, doch kleine Räuber
    Ich persönlich würde da jetzt keine Dritte dazu holen
    Liebe Grüße von Angelika
    mit Queeny, Grigio, Bazi, Filou, Felicia und tief im Herzen mit meinem geliebten Jimmy




    Die Fünf von der Kaserne https://photos.app.goo.gl/ykpTkqYzCQnA9aZY9

  28. #28
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    nein, wenn es so gut läuft,wie es den anschein hat, sehe ich auch nicht die notwendigkeit für ein weiteres kitten.

    ohnehin fände ich es zu früh, selbst wenn es weniger gut funktionieren würde - dein leo hat lang allein gelebt - der muss sich jetzt erst mal sortieren - auch wenn er ein sozialer kater ist.

    soll ich mal ne liste machen, was ede, fritz und kurt so alles auf dem gewissen haben? (die drei hatte ich von etwa der 6.woche bis zur vermittlung als pfleglinge)...
    obendran steht steht die antike vase - ja, das tat weh (natürlich selbst schuld - aber ich dachte, auf den schrank kämen sie nie im leben ) - aber die drei gehörten zu dem, was mich wirklich im leben am glücklichsten gemacht hat.
    jeder, wirklich jeder tag, den sie bei mir waren, war ein geschenk.
    und wenn ich dafür hätte noch ne antike vase dazu stellen müssen...ich hätte es getan

  29. #29
    Registriert seit
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    7.004
    Für Katzen gilt einfach: Never touch a winning team.
    Von daher werden wir auch, ich hoffe noch ganz viele, viele Jahre nur Fannchen und Rickchen hier haben. Auch wenn ich noch so gerne wieder eine von Seneca oder Nina aus dem Regenbogenland geschickte Katze hier hätte.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  30. #30
    Registriert seit
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    9
    Ein kleines Update: mittlerweile werden die beiden tatsächlich langsam ein Team, das (am liebsten zur Schlafenszeit) lautstark Spielzeug durch die Wohnung jagt und fast den ganzen Tag zumindest im selben Zimmer verbringt. Die Kleine (wir haben uns entschieden, sie Rosie zu nennen) versucht auch immer wieder, sich an Leo zu kuscheln, was ihm noch nicht so ganz geheuer ist, aber nebeneinander auf der Couch schlafen geht schon prima. Und gestern hat er sie auch das erste Mal auf seinen Kratzbaum gelassen, der bisher noch Sperrgebiet war. Dafür, dass unser Neuzugang noch keine zwei Wochen hier ist, bin ich auf jeden Fall rundum zufrieden! Auch wenn ich mich von der ein oder anderen Tasse oder Pflanze verabschieden muss

  31. #31
    Registriert seit
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    7.075
    Dankeschön für das Update!
    Das liest sich wirklich prima. Ich glaube, Beide profitieren voneinander. Leo, als ehemaliger "Einzelkämpfer", macht seine Sache gut! Und Rosie (schöner Name) bringt Leben in die Bude!
    Ich wünsche euch allen, dass es so harmonisch bleibt!
    ....und Updates werden immer gerne gelesen.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  32. #32
    Registriert seit
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    Da schließe ich mich Heike vollumfänglich an!
    Liebe Grüße von Sabine mit



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