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Thema: Korat

  1. #1
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    Korat

    Hallo Zusammen,
    ich suche jemand, der Erfahrung mit Korat-Katzen hat.
    Ich habe vor 5 Monaten einem 2 Jahre alten Kater aus dem Tierheim ein zu Hause gegeben.
    Aber er ist mehr als anstrengend.
    Artgenossen hasst er, spielen hat er nie gelernt und wurde von den Vorbesitzern einfach immer raus gesetzt.
    Nun ist er ja ein Kuschelbär. Ich versuche mit ihm zu spielen, wir schmusen ausgiebig und gehen an der Leine raus. Alleine kann ich ihn leider nicht gehen lassen. Zum Einen mobt er alle Katzen in der Nachbarschaft, zum Anderen bringt er sich durch waghalsige Klettermanöver selbst in Gefahr. Er ist schon von einem 8 Meter hohen Hausdach gefallen und hat sich ordentlich verletzt.
    Aber was nervt.....er jault und maunzt. Und das teilweise ohne Unterbrechung über lange Zeiträume.
    Was kann ich machen? Was läuft falsch? Ist das bei Korat normal?
    Beim TA waren wir schon. Krank ist er nicht.
    Ich hatte bisher nur BKH. Mit Korat kenne ich mich überhaupt nicht aus.

  2. #2
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    Ich habe keine Korat, nur Lastramis, deshalb mußte ich erst einmal google befragen und bekam diese Antwort:
    "Die Korat ist eine äußerst anhängliche und gesellige Katze, was eine Einzelhaltung nahezu ausschließt. Sie sucht gleichermaßen Kontakt zu Artgenossen und Menschen. Ihr geduldiges Wesen sowie ihre Verspieltheit und Neugier machen sie zu einer idealen Katze für Kinder, was allerdings nicht bedeuten soll, dass sich die Korat nicht auch zur Wehr setzt, wenn sie in brenzlige Situationen gerät. "

    Mich würde interessieren, wie du zu der Annahme kommst, dass er andere Katzen hasst. Es gibt nur ganz wenige Einzelkatzen und nach der Beschreibung gehen Korat regelrecht ein, wenn sie alleine sind.

    Du schreibst, er wurde von den Vorbesitzern einfach immer raus gesetzt. Was darf ich darunter verstehen? Als Strafe oder weil sie sich nicht mit ihm beschäftigen wollten?
    Wie lange war er im Tierheim? Unter welchen Bedingungen wurde er vermittelt? Mit Artgenossen, Freigang .... ? Ich gehe davon aus, dass er kastriert ist.
    Wenn er Freigänger war und nun nur noch mit der Leine raus darf, ist das für ihn natürlich Strafe.

    Das Jaulen und Maunzen würde ich auf Einsamkeit bzw. Langeweile zurückführen. Korat liest sich in den Beschreibungen fast wie Siam und die sind nicht nur sehr gesellig sondern auch extrem gesprächig.
    Von den Katzen kann man Gelassenheit und unendliche Geduld lernen (von mir)

    https://streunerhof.hpage.com

  3. #3
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    Hallo!
    Auch mir fehlen noch Angaben und ich habe mehr Fragen als Antworten.Auch ich musste mich zur Rasse erst belesen.
    Als erstes dachte ich, warum fragst Du nicht im TH nach, die kennen doch das Tier sicher!?
    Du warst beim TA. Kann es trotzdem sein, dass er vllt taub ist? Tauben Katzen sagt man Gemaunze nach.
    Wieviel Futter bekommt er? Hat er Hunger?
    Wenn er draussen andere Katzen mobbt, ist es doch egal. Grundsätzlich würde ich dies als Verteidigung interpretieren.
    Vllt wurde er vom Vorbesitzer wegen seinem Maunzen immer vor die Tür gesetzt, dann ist es dass was er will - raus.
    Er ist 2Jahre alt und will jagen, seine Instinkte nutzen. Das ist das Spiel der Katzen!
    Mit grosser Wahrscheinlichkeit hat er Langeweile.
    Biete ihm Intelligenzspielzeuge an, egal ob gekauft oder selbst gemacht. Ich würde auch clickern. Und natürlich, spielen, spielen, spielen. Ich habe 3 Katzen ähnlicher Rasse und jede bevorzugt andere Federangeln, nur zwei spielen mit Bällen, nur eine springt auf Battereriemäuse an....Kartons werden hier auch immer gern genommen. Finde heraus was er gerade mag.
    Herzliche Grüße von Angela



    Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles,
    was ich geben kann.

    (Margaret Trowton)

  4. #4
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    Im Tierheim sagte man mir schon, dass er Probleme mit Artgenossen hat. Es gab nur Stress. Er lebte mit 5 Katzen in einem Gehege. Ingesamt war er nur 4 Wochen im Tierheim. Ich hatte ihn auch tatsächlich schon alleine raus gelassen, nach einer Eingewöhnungszeit von 7 Wochen. Er war dann unter Beobachtung draußen. Das erste Treffen mit der Nachbarskatze war gleich eine Katastrophe. Er hat dem Kater und später auch den Katzendamen regelrecht aufgelauert. Sofortiger Angriff und dann wurden die Katzen durch sämtliche Gärten und über die Straße gejagt. Er hat leider keine Ruhe gegeben, bis ich ihn eingefangen habe. Die nächsten Treffen verliefen ähnlich. Die Nachbarskatzen sind dann gar nicht mehr vor die Tür gegangen, wenn sie meinen Kater gesehen haben. Ich habe dann versucht im Tierheim etwas über die Vorbesitzer zu erfahren. Leider bekommt man aus Datenschutzgründen nicht viel Info. Nur soviel.... er kam mit 8 Wochen in das vorherige Zuhause zu 2 vorhandenen Katzen und hat dort nur Prügel bezogen. Aus Not und wegen dem permanenten Stress hat man ihn dann rausgeschickt. Ich vermute, er hat dann draußen auch die Katzen tyrannisiert und wurde dann im Tierheim abgegeben. Nun gehe ich täglich, wenn möglich mehrmals mit ihm raus, wir spielen und da ich auch von zu Hause arbeite, ist er nicht viel allein. Trotzdem möchte er permanent im Mittelpunkt stehen.

  5. #5
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    Nun ja, immerhin hat er mit 5 Katzen gelebt. Was sagt denn das TH zum Gemaunze? Und bedenke, der Mensch kann niemals einen Katzenkumpel ersetzen!
    Biete ihm verlässliche Spielzeiten.
    Herzliche Grüße von Angela



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    was ich geben kann.

    (Margaret Trowton)

  6. #6
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    Dein Katerle tut mir von ganzem Herzen leid.
    Ich bin fassungslos, dass jemand untätig zuschaut, wie seine älteren Katzen ein 8 Wochen altes Kitten verprügeln. Kein Wunder, dass er ein Problem mit anderen Katzen hat.
    Er hätte erst Mal noch zusätzliche 8 Wochen zu seiner Mutter gehört, und wenn das nicht möglich gewesen wäre wenigstens mit einem Geschwisterchen oder einer etwas älteren, gut sozialisierten Katze zusammen
    Vermittelt werden sollen.
    Aber das hilft jetzt auch nicht weiter.
    Gerade auf dem Hintergrund seines Hintergrundes, halte ich es für nicht sinnvoll mit ihm an der Leine raus zu gehen. Er kennt die richtige Freiheit. Das ist so, wie, schau, das könntest Du haben, aber Du bekommst es nicht.
    Also, wenn es mein Karer wäre, würde ich einen Katzentherapeuten hinzu ziehen. Vielleicht reicht es schon mit einem zu telefonieren.
    Außerdem solltest Du negative Verhaltensweisen von ihm ignorieren und positives Verhalten belohnen. Also keine Aufmerksamkeit, wenn er zu anhänglich ist, oder zu viel
    Maunzt. Dafür aber Viel Spielen und Aufmerksamkeit, wenn er ruhig ist.
    Außerdem könntest Du Mal nach Zyklene googlen. Ich bin nichtdafür Katzen mit Beruhigungsmitteln ruhig zu stellen und ich kenne es nicht selbst.
    Aber es soll schon vielen Katzen mit Verhaltensproblemen geholfen haben. Es gibt auch Katzen, denen es nicht geholfen hat.
    Wenn ich von Deinem Katerle lese, denke ich an eine Psychlolgievorlesung über Angst.
    Der Professor meinte damals, dass Angst in enger Verbindung mit Aggression steht.
    Du kennst sein Verhalten. Kann es sein, dass er andere Katzen angreift um nicht wieder selbst verprügelt zu werden.
    Und die andere Frage auch nochmals: Ist er kastriert?

    Und ich wünsche mir für ihn, dass er trotz dem, wie er ist, bei Dir bleiben darf.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  7. #7
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    Ja, kastriert ist er. Das hat der vorherige Besitzer getan. Ich hatte es mit Bachblüten versucht gegen die Aggressionen, hat aber nichts gebracht. Zwei Tierärzte, die ich bisher aufgesucht hat hatte, konnten mit der Rasse auch nichts anfangen und kennen sich nicht aus. Er hat wirklich schon viel Mist in seinem jungen Leben erlebt. Ich denke auch, er schlägt nur deshalb auf die anderen ein, damit er nicht selbst Prügel kassiert. Heute Abend sind wir auch einer Katze bei unserem Rundgang begegnet, da ist er auch gleich wieder grummelnd auf sie los, obwohl das arme Wesen sich kein bisschen gerührt hat. An der Leine läuft er aber dennoch vorbildlich. Er geht immer voraus, kommt aber immer wieder zurück, will schmusen und streicht mir um die Beine. Ich denke er fühlt sich dann wohl doch nicht so schlecht. Aber ihn freilaufen zu lassen, traue ich mich nicht. Wir wohnen hier zwar direkt am Feld und auch in einer Sackgasse, aber es kommt trotzdem mal ein Auto. Wenn er dann im Wahn vor ein Auto läuft oder die Nachbarskatzen, das will ich nicht riskieren. Er hat leider auch das Spielen nie richtig gelernt. Das müssen wir jetzt alles in viel Arbeit erlernen.

  8. #8
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    Ich denke dass die Rasse bei seinem Verhalten keine vorrangige Rolle spielt. Es sind eher seine Negativen Erfahrungen, die er gerade auch in einer Zeit gemacht hat, in der die soziale Prägung stattfinden sollte.
    Wie heißt er eigentlich?
    Uns ist im Februar 2015 ein schwarzer Kater zugelaufen, unkastriert, verwahrlost, vollkommen ängstlich und abgemagert. Der hat einfach nonverbalen gesagt: "Hier bin ich und hier bleibe ich.!"
    Der hat sich auch mit allen Katzen der Nachbarschaft geprügelt., bis seine Hormone nach der Kastration runtergefahren waren.
    Mit der zunehmenden Sicherheit hier ein festes Heim zu haben, verlor er vollkommen seine Angst und wurde ein wunderbarer Kater, die Liebenswürdigkeit in Katergestalt.
    Was ich Dir damit sagen will ist, Liebe kann so viel bewirken.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  9. #9
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    Ich finde es prima, wie du dich für deinen Kater einsetzt und versuchst, die Fehler, die in seiner Prägephase an ihm gemacht wurden, irgendwie wieder auszugleichen.
    Mein hartnäckigster Gedanke bleibt trotz seiner Abwehr ein sehr souveräner Kater an seiner Seite. Einerseits, weil die Korat sehr gesellig sein soll, andererseits, in der Hoffnung, dass dein Kater einen Lehrmeister in "Kätzisch" bekommt. Und da denke ich nicht an eine Tierheimkatze. Oftmals sind die Mitarbeiter wegen Personalmangels bzw. aus Zeitgründen gar nicht in der Lage, eine Katze richtig einzuschätzen. Und oft zeigt in dem stressigen Umfeld ein Tier nicht seinen eigentlichen Charakter. Ich denke an unsere Taskali aus dem Forum, die in ihrem Haus einst scheue, aggressive, zurückgelassene, .... Katzen fit macht für das Zusammenleben mit Menschen. Daher kann Taskali auch wunderbar ihre Schützlinge einschätzen, dich beraten und sicher auch ein wenig "begleiten". Vielleicht wäre das eine Möglichkeit für dich und deinen Süßen?

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  10. #10
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    Heike, da bin ich eigentlich ganz bei Dir.
    Korat, ist eine Wohnung so, dass Du, wenn Du Dich zu dem Experiment mit einer zweiten Katze entschließen solltest, die Katzen über längere Zeit mit einer Gittertüre separieren kannst und die Katzen dosiert aneinander gewöhnen kannst?
    Ich glaube nicht, dass es alleine mit einem souvärenen Kater getan ist. Wenn, dann müssen sich die Herren Katers dosiert kennenlernen. Der Kumpelkater muss wirklich gut sozialisiert sein.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  11. #11
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    Ich werde mal eine Tierpsychologin zu Rate ziehen. Eine zweite Katze ist leider keine Option. Mein Mann will keine weitere. Meine Absicht war ja, Charlie als Freigänger zu halten, dann hätte er genug Gesellschaft. Hier gibt es jede Menge Katzen in der Nachbarschaft. Wir sind heute wieder zweien begegnet, als wir draußen waren. Charlie hat wieder nur gegrummelt und war auf Angriff, obwohl die anderen sich ganz ruhig verhalten haben. Ich geb die Hoffnung nicht auf, dass er das irgendwann mal lässt.

  12. #12
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    Habt Ihr einen Balkon oder könnt Ihr, falls Ihr Wohneigentum habt, einen Teil des Grundstücks mit Katzennetz sichern?
    Eine Katzentherapeutin für Charlie hinzu zu ziehen ist sicher erst Mal die beste Lösung.
    Ich würde Dir auch ans Herz legen nach Zyklene zu Google und wenn es Dir zusagt, Dem Charlie mal Zyklene für einen begrenzten Zeitraum zu geben.
    Mit den Bachblüten kenne ich mich leider nicht aus. Vielleicht hast Du sie zu kurz gegeben, oder es waren nicht die richtigen?
    Bei den homöopathischen Globolie ist oft von einer Erstverschlimmerung die Rede und
    davon, dass eine Anamnese vor allem bei chronischen Leiden, vorausgehen sollte.

    Auf jeden Fall finde ich es schon Mal gut, dass Charlie trotz Leine nicht ausgerastet ist, als er die anderen Katzen gesehen hat.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  13. #13
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    Habe mal im Internet bezüglich der Zyklene gegoogelt. Das werde ich mal ausprobieren. Rufe morgen mal bei meiner Tierärztin an, ob irgendwas dagegen spricht. Charlie hat ein bisschen mit Struvitsteinen zu kämpfen und bekommt Spezialfutter und Medikamente. Das wäre super, wenn das helfen könnte. Auf Dauer würde ich ihn schon gerne wieder alleine raus lassen. Obwohl er an der Leine echt super läuft. Er ist so entspannt, er hat in meinem Beisein schon 2 Mäuse gefangen. Das stört ihn überhaupt nicht, wenn ich hinten dran hänge. Nur beim klettern auf Bäume und über Zäune springen und fremde Gärten aufsuchen bekommen wir Probleme.😂

  14. #14
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    Ja, aber gerade bei Kletterversuchen an der Leine kann er sich böse verletzen.
    Zyklene gibt es auch manchmals direkt beim TA.
    Ich glaube nicht, dass Zyklene Einfluss auf Struvitdiät und Medikamente gegen Struvit hat. Aber den TA fragen ist besser.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  15. #15
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    N'Abend!
    Wenn er Spezialfutter bekommt, kann es sein, dass dort schon Zyklene (unter anderer Bezeichnung) drin ist. Als eine Ursache für Struvit gilt nämlich Stress. Mein alter Kater bekam Hills, da war schon Zyklene drin.
    Herzliche Grüße von Angela



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    (Margaret Trowton)

  16. #16
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    Guten Morgen Angela,
    unter welchen Bezeichnungen kann in solchen Futtersorten Zyklene enthalten sein, oder wie kann "Korat" herausfinden ob Zyklene unter anderer Bezeichnung in Charies Spezialfutter enthalten ist.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  17. #17
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    Hallo Sabine! Ich mogel mich mal an deine Anfrage zu Angela mit ran. ...oftmals steht "calm" für "beruhigen" auf solchen Futtern.
    Aber Angela hat vielleicht noch andere Bezeichnungen parat.

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  18. #18
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    Hallo Heike,
    die Bezeichnung "Calm"-Futter kenne ich, aber nicht in Verbindung mit Spezialfutter für andere Indikationen, z.B. wie hier z.B. gegen Struvit.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  19. #19
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    So, habe nachgeschaut und bei Hills geklaut..."Enthält L-Tryptophan und Milchproteinhydrolysat zur Minderung von Stress, ein bekannter Risikofaktor für FIC".
    Herzliche Grüße von Angela



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    (Margaret Trowton)

  20. #20
    Registriert seit
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    Was ist jetzt wieder FIC?
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  21. #21
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    Was ist jetzt wieder FIC?
    Feline Idiopathic Cystitis (FIC) ist eine Entzündung der Harnblase ohne erkennbare Ursache (idiopathisch) bei Hauskatzen, die meist spontan binnen einer Woche ausheilt. [...] Als wesentlicher Faktor bei der Entstehung einer FIC wird Stress angesehen.
    Quelle: Wikipedia

  22. #22
    Registriert seit
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    Danke!
    Liebe Grüße von Sabine mit



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