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Thema: Kastrierter Kater bespringt Kitten

  1. #1
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    Kastrierter Kater bespringt Kitten

    Hallo,

    unser 1,5 Jahre alter kastrierter Kater (vor 6 Monaten kastriert) versucht unser neues 13 Wochen altes Mädchen-Kitten zu bespringen.

    Kennt jemand dieses Verhalten? Ist das Macht-Gehabe, oder will er sie wirklich besteigen?
    Beim ersten würde ich sie machen lassen, beim zweiten: Was kann man dagegen tun?

    Viele Grüße
    Thomas

  2. #2
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    der kater ist - trotz bommeln ab - immer noch ein kater und bleibt es auch.
    natürlich wll er sie nicht in fortpflanzungsabsicht besteigen - das würde rolligkeit voraussetzen.

    das ist sexuelles dominanzverhalten - und leider benehmen sich kater oft ungehobelt katzen gegenüber.
    die finden das i.d.r. nicht lustig und ich finde schon, dass man als mensch in der pflicht ist, regulierend hin und wieder einzugreifen.
    nämlich dann, wenn man mekt, das das mädchen untergebuttert wird und sich nicht selbst zu helfen weiß - was auch oft der fall ist.
    es gibt auch mädels, die lassen das an sich abtropfen, ohne dass es sie groß verunsichert - die regel sieht aber anders aus.

    auch katzen müssen darauf vertrauen dürfen - dass mensch sie zumindestens meistens beschützt.

  3. #3
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    Hallo Thomas,

    herzlich willkommen in unserer Runde!

    Was im Kopf von Katzen und Katern vorgeht, kann niemand mit Bestimmtheit sagen. Das Verhalten hatte ich aber auch noch nie bei einer unserer Katze/Katern.

    Trotzdem würde ich das Verhalten des Katers mit einer umgehenden unangenehmen Konsequenz verbinden. Kater bespringt Katzenmädchen, Wasserstrahl auf Blumensprühflasche folgt,
    oder ein unangenehmes lautes Geräusch folgt usw. Ihr müsst zum einen das Katzenmädchen schützen und zum anderen darf sich das Verhalten nicht einschleichen.

    Ache aber bitte darauf, dass der Kater die unangenehme Konsequenz nicht mit Dir in Verbindung bringt. Natürlich kannst Du auch ohne Emotionen die Katzen trennen oder das ganze mit einem entschiedenen "Nein" oder "Stop" sofort beenden.
    Ich würde die beiden räumlich nur zusammen lassen, wenn jemand von Euch in der Wohnung ist.

    Es ist leider eine etwas ungünstige Konstellation-pubertierender Kater und 13 Wochen altes Mädchen-Kitten.
    Ist er denn Freigänger?

    Viel Glück!
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  4. #4
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    Trotzdem würde ich das Verhalten des Katers mit einer umgehenden unangenehmen Konsequenz verbinden. Kater bespringt Katzenmädchen, Wasserstrahl auf Blumensprühflasche folgt, [...]
    Also nein, das geht gar nicht! Wasserflaschen sollen nie(!!!!) zum Einsatz kommen. Damit kann man die Beziehung zwischen Mensch und Tier zerstören. Es ist dabei auch völlig egal, ob das Tier dabei die Verbindung zum Menschen zieht oder nicht. Wenn der Kater nicht weiß, wieso er bestraft wird, dann bezieht er das unter Umständen auf das nächste in seiner Umgebung: das Mädchen. Umgeleitete Aggression als Stichwort, damit ist niemandem geholfen.

    Was ihr da habt, Thomas, ist ein Kater im besten Jugendalter, der raufen und prügeln will und ein Mädel, das jetzt als Punchingball erhalten darf. Das ist eine schlechte Wahl. Auch Kater bespringen sich beim Raufen und Toben, der Nackenbiss kann z.N. als Spielaufforderung gelten. Wenn der Kater merkt, dass ihm die Kleine unterlegen ist, kann es richtig übel werden für sie: Sie ist das neue Nummer 1 Spielzeug, das sogar Quiken kann und wegläuft. Für den Kater ein Riesenspaß, für das Mädchen die Hölle.
    Das, was euer Kater braucht, ist kein Kitten, sondern ein ebenbürtiger Raufpartner. Und das, was das Mädel jetzt braucht, ist ebenfalls ein ebenbürtiges Kitten.

    Bitte denk nochmal darüber nach, ob deine Kombi wirklich so gut ist und die Bedürfnisse der beiden Katzen erfüllt werden können.

  5. #5
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    Das sehe ich etwas anders. Es heißt ja nicht, dass es notwendig sein wird jetzt jeden Tag 15 mal den Kater unter die Dusche zu stellen und dann noch eine halbe Stunde nachdem der Kater die Kleine besprungen hat.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  6. #6
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    nun ja, mit ganz der absolutheit würde ich das nicht unterschreiben - ich habe ja mit fabio auch so einen raufekater.

    hätte ich nur ihn und romi und lily - das würde überhaupt nicht passen, für keinen. (die mädels sind sich auch untereinander nicht so ganz grün ).
    beide sind halt echte mädchen.

    aber leni ist anders. das große knochige ding - ich frag mich manchmal, ob die es einfach nicht mitschneidet....
    kater wie fabio prallen an leni ab - und komischerweise versucht er es bei ihr eigentlich auch nicht.
    ist halt kein beuteschema...
    quietscht nicht, kreischt nicht...

    aber bei einem 13 wochen alten kitten kann man natürlich überhaupt noch nicht wissen, wohin die reise geht - und schon von der statur her hat sie einem ausgewachsenen kater nichts entgegenzusetzen.
    ein kleiner kater wäre die sehr viel bessere und sehr viel erfolg versprechendere wahl gewesen...

    es ist nicht unmöglich - aber doch eher unwahrscheinlich, dass aus den beiden ein harmonisches oder wenigstens friedliches paar wird.

    bei fabio z.b. habe ich das glück, dass der nicht gern springt - obwohl er in topform und auch nicht moppelig ist.
    oben sind die mädels sicher vor ihm.

    fabio läßt sich gut mit worten zurechtweisen, er reagiert gut auf mich, ich bin auch total wichtig für ihn, das wichtigste auf dieser welt überhaupt.
    sage ich mal unbescheiden, aber in seinem fall ist das einfach so.
    notfalls fliegt aber auch schon mal ein schuh...
    alles in allem und weil fabio wirklich eher ein draußen-kater ist, ist die situation für alle akzeptabel, bisher hat er auch nicht die imaginäre grenze zum echten beißen überschritten, da scheint er schon eine bremse zu haben, die funktioniert.
    das große glück ist, dass ich leni und stöpsel habe - die jedem ein guter partner sind, vor allem leni eben. ohne sie würde das hier nicht funktionieren.
    und stöpsel für fabios katerige energie als blitzableiter
    wenn er stöpsel überfällt, ist das was ganzeres- stöpsel ist auch nicht so ein fan von raufereien - aber es ist letztlich auch teil seines verhaltens. auch wenn er es nur selten zeigt.
    aber er kann lässig damit umgehen, auch mal mitmachen - und es macht ihm kein bißchen angst.

    fazit: vielleicht solltet ihr drüber nachdenken, ob es für die kleine nicht einen besseren platz gibt als bei euch...
    ein kombi fabio/lily oder fabio/romi wäre die hölle für alle...

  7. #7
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    Aus Sicht des Katzenmädchens wäre es sicher das beste, wenn sie auf einen Platz kommen könnte, wo sie mit einem anderen gleichaltrigen Katzenmädchen leben könnte
    und nicht von einem pubertierenden Kater bedrängt wird.
    Wie schon geschrieben wurde, wäre für den Kater ein gleichaltriger Raufkumpel die bessere Wahl.

    Ihr müsst bedenken, dass beide Katzen Verhaltensauffälligkeiten entwickeln können, wenn sie mit ihrer Lebenssituation unzufrieden sind.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  8. #8
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    Wie lange sind denn die Tiere schon zusammen? Merlin hat das mit ungefähr 9 Monaten auch bei Gandalf (3 Monate) gemacht, als der Kleine gerade neu war. Das war nach ein paar Tagen aber kein Thema mehr. Von Wasserspritzen auf Katzen halte ich nichts. Du könntest laut in die Hände klatschen und den Kater abpflücken. Ich erinnere mich nicht, dass bei uns damals spezielle Maßnahmen nötig gewesen wäre, ist aber auch schon einige Jahre her. (Aber mein Gedächtnis eigentlich ganz gut...)

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  9. #9
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    Nur sind das eben zwei Kater...
    Ein Kater reagiert völlig anders auf einen Kater und dessen Blödheiten als eine Mädchen-Katze.
    Die Mädels haben Katern gegenüber meist eine sehr niedrige Toleranzschwelle.
    Die kommen damit überhaupt nicht klar

  10. #10
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    Wie sie anderen schon schrieben, sind die Mädels oftmals den Rüpeleien der Kater nicht gewachsen - Ausnahmen gibt es. Das ist aber reine Charaktersache. Es gibt auch Katzendamen, die schlimmer als jeder Kater in Sachen Rauferei und Balgerei sind
    Schön wäre halt ein gut sozialisierter, kastrierter Kater ungefähr gleichen Charakters und Agilität und ungefähr gleicher Größe/ Alters. Schwer zu finden, aber nicht unmöglich. Und dann schaun, ob die beiden Rüpel ihre Rüpeleien unter sich austragen und das Mädel in Ruhe gelassen wird. Wenn nicht, muss man ggf für sie ein gutes, neues Zuhause suchen, wo es paßt.

  11. #11
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    Hallihallo, mittlerweile hat es sich tatsächlich wieder gelegt. Die beiden sind erst seit letztem Wochenende zusammen und mittlerweile vertragen sie sich super. Sie spielen miteinander, der Kater ist mitunter auch mal etwas zu grob, kriegt dann aber von der Katze gleich eine gelangt und zieht sich zurück. Sie scheinen doch noch Freunde zu werden. Sie darf sogar schon in seinem Nest schlafen.

  12. #12
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    Vielen Dank für Deine Rückmeldung!
    Was mich noch interessieren würde wäre, ob der Kater Freigänger ist? Wenn nicht, wieviel Platz die Katzen haben?
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  13. #13
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    Hallo, nein der Kater ist kein Freigänger. Wir haben eine Doppelhaushälfte mit drei Etagen wo sie sich frei bewegen können.

  14. #14
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    Ich dachte nur, dass Freigang bei Kater die überschüssige Energie abbauen könnte.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  15. #15
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    wie bereits angemerkt - das kleine mädchen wird eine wundertüte bleiben.

    es ist eher wahrscheinlich, dass sie mit katern in zukunft nicht viel anfangen kann.
    auch wenn es gegenbeispiele wie meine leni gibt.
    aber die sind nicht die regel.

    die beiden katzen haben keinen freigang (warum?) - sind also in zukunft auf gedeih und verderb einander ausgeliefert.
    dann sollte es auch besser passen.

    die kleine ist noch gut vermittelbar und ein zweiter kater ist einfach das sehr viel erfolgversprechendere modell - auch für den kater und sein glück.

    meine beiden jungen kater (3 und 2 jahre) waren die letzten tage wegen des schlechten wetters ein bißchen gelangweilt - stöpsel fällt ja immer "essen" als alternativbeschäftigung ein , fabio aber nicht so - und wenn man dann bei einer gepflegten katerkloppe zusehen darf - da kommt schon glück auf.

    und zwei kater nehmen sich das ja auch nicht übel, danach wird tiefentspannt auf der fußbodenheizung unterm sofa gegrillt


  16. #16
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    Mein Urmel macht das immer bei seiner Schwester Fritzi. Sie kreischt zwar nicht und rennt auch nicht weg, im Gegenteil, sie langt ihm ordentlich eine, aber er ist da wie besessen. Ich lenke sein Verhalten jetzt auf ein Plüschkatzerl. Sozusagen als "Poppi". Keine Ahnung warum er das macht, sie sind alle mit einem halben Jahr, gleichzeitig, kastriert worden. Und er hat mit Schnuggel einen weiteren Kater im Haushalt. Die beiden raufen schon auch.
    Ich bewerte das jetzt aber nicht über, gehe auch nicht dazwischen. Komischerweise spielen sie gerne miteinander und teilen auch ihre Bettchen.
    Von den Katzen kann man Gelassenheit und unendliche Geduld lernen (von mir)

    https://streunerhof.hpage.com

  17. #17
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    na weil man schlichtweg unterscheiden muss zwischen sex und sexualität.
    ein kater ohne bommeln hat natürlich weniger männliche hormone und am reinen fortpflanzungsakt ist er gehindert - aber männliche hormone werden nicht nur in den hoden gebildet, sondern auch z.b. in den nebennieren.
    außerdem wird im moment der zeugung bestimmt, was man ist - xx oder xy. (transgenderkatzen oder das 3. geschlecht lassen wir mal außen vor)
    und ein teil des verhaltens ist weder erlernt, noch den umständen geschuldet oder den hormonen - es liegt einfach in dieser schlichten tatsache begründet.

    tiere können nicht sprechen, sind also in der kommunikation viel mehr an körpersprache gebunden und deren verständlichkeit. außerdem haben sie nicht sowas wie "das macht man nicht".
    und so ist aufreiten eben auch eine recht einfache dominanzgeste, genauso wie die ohrfeige, die er dafür empfängt, eine einfache geste ist.
    das hat nicht das geringste mit sex zu tun - sehr wohl aber aber mit geschlechtlichkeit und sexualität.
    kater bespringen eben gern - in letzter konsequenz ist das auch für den (wenig heiteren) fortpflanzungsakt notwendig, aber das reine verhalten als solches ist mit sicherheit in teilen genetisch determiniert.
    dazu kommen dann sachen wie erziehung und erfahrungen und einfach persönliche vorlieben. kein mensch und kein tier nutzt immer die gesamte bandbreite möglichen verhaltens.
    man tut, was man kann und auch, was das gegenüber grade noch so erlaubt.
    grenzüberschreitungen sind natürlich genauso teil des programms.

    vielleicht macht er es ja extra, um sich seine ohrfeige abzuholen (sado-masochistische beziehung? )?
    ob eine grenzüberschreitung vorliegt, die möglicherweise ein eingreifen erfordert - das hängt einfach vom gegenpart ab.
    da gibts keine genenerellen regeln.
    ob da z.b. eine leni sitzt oder eine romi.
    aber im verhalten mädchen gegenüber dürfte fast immer eine grenzüberschreitung vorliegen, im verhalten unter katern zwar auch - aber da beruht es regelmäßig auf gegenseitigkeit und einer art einverständnis und man kann es als eine art spiel verstehen - auch wenn es das nicht wirklich ist.
    aber man kann aus katzen nun auch nicht die besseren menschen machen.

    eine romi aber versteht, so wie viele katzenmädels, katersprünge als ultimativen übergriff
    - dem sie mehr oder weniger wehrlos ausgeliefert ist.
    natürlich hat sie zähne und krallen - aber das ist sie eben nicht.
    und kater spüren das genau, diese angst, diese unterwürfigkeit, dieses mädchen-sein.
    romi ist eben das wohlfeile opfer für einen kater, der spaß dran hat.
    und da ist man als mensch in der pflicht - denn wenigstens solang man da ist, muss jede katze glücklich sein dürfen und sich verlassen können.

    eine leni braucht das weniger, sie ist nicht das klassische katzenmädchen, da kann man auch mal drauf vertrauen, dass sie grenzüberschreitungen selber geregelt kriegt.

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