Ergebnis 1 bis 10 von 10

Thema: Trauer hört nicht auf!!!

  1. #1
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    Trauer hört nicht auf!!!

    Hallo!
    Meine geliebte kleine Rosa ist nun schon vor 29 Wochen über die Regenbogenbrücke gegangen!
    Es vergeht kein Tag, an dem ich sie so sehr vermisse.
    Mein erster Gedanke am Morgen und mein letzter Gedanke am Abend ist mein kleiner Engel!
    Jeden Abend zuende ich ein Lichtlein auf ihrem Grab an, was bei uns im Garten ist.
    Ich habe mir einige Rituale geschaffen, aber nichts hilft mir richtig weiter. Ich weiss, sie war sehr alt und schwer krank und sie hat nun ihren Frieden, dass sage ich ihr so oft, wenn ich Abends an ihrem kleinen Hügel stehe. Nur sie kommt nieeeee mehr zu mir zurück und dieser schreckliche Gedanke, quält mich so sehr.
    Ich weiss manchmal nicht mehr weiter!
    In meinem Umfeld, mag ich auch niemanden mehr meinen Kummer erzählen, den Schmerz fühle ja auch nur ich so intensiv!
    Ich habe noch nie in meinem Leben so sehr getrauert!
    Vielleicht, hat ja jemand einen Rat oder ein liebes Wort, ich würde mich sehr freuen!
    Danke, Rosalinde!

  2. #2
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    6.087
    Liebe Rosalinde,

    die meisten von uns hier kennen den Schmerz, auch so intensiv wie Du.
    Tiere sind für uns eben Familienmitglieder, nicht nur Haustiere.
    Da ich seit 1991 immer mit Katzen gelebt habe, sind schon viele unserer flauschigen Lieblinge im Regenbogenland.
    Aus dieser Erfahrung kann ich Dir nur den Rat geben das Testament von Rosa zu erfüllen und einem anderen Tier die nicht so viel Glück hatte wie Rosa, Deine Liebe und alles, was Du Rosa gegeben hattest, zu schenken.
    Und wenn Du noch kein anderes Tier bei Dir aufnehmen kannst, dann gehe in ein Tierheim und Kümmere Dich dort um Katzen, setze Dich einfach zu Ihnen oder lies Ihnen vor, sorge Dich um sie.
    Oder gehe mit Hunden aus dem TH gassi, oder nimm einem Hund oder ein anderes Tier bei Dir auf.
    Dein Herz wird damit weiter. Du verdrängst Rosa nicht aus Deinem Herzen.

    Ich wünsche Dir viel Kraft.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  3. #3
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    Hallo Rosalinde

    Ich kann deinen Schmerz sehr gut verstehen ..... aber lieben heisst auch loslassen können und Rosa hätte sicherlich nicht gewollt das du dich so "zerreisst". Sabine hat es ja schon gut erklärt , versuch nach vorne zu schauen auch wenn du Rosa immer im HErzen behalten wirst

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  4. #4
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    Liebe Rosalinde!
    Ich hatte dir seinerzeit schon geschrieben und jeder, der schon Abschied von einem geliebten Tier nehmen musste, weiß, wie furchtbar das ist. Jeder braucht seine Zeit und Rituale zum Trauern. Aber man muss sich auch Lichtblicke suchen, um nicht in Depressionen abzurutschen. Versuche dir vorzustellen, dass du deiner Rosa ein schönes Leben voller Liebe und Pflege geboten hast. Sie war bei dir ein glücklicher Hund, der bis zum letzten Atemzug umsorgt wurde. Mehr geht nicht. Nun heißt es loslassen und an die schöne gemeinsame Zeit erinnern. Aber auch immer wieder vergegenwärtigen, dass man die Zeiger nicht mehr zurückdrehen kann. Ich habe jedes Jahr eine Katze verloren unter verschiedenen Umständen. Oft konnte ich mich auf den Abschied nicht mal vorbereiten. Drei Kater sind spurlos verschwunden. ...eine schlimme psychische Belastung für mich, denn die Ungewissheit ist grauenhaft! Aber ich suche mir schöne Momente und Ereignisse, die mich nicht verzweifeln lassen. Ganz besonders froh bin ich, noch 4 Kater zu haben, die mich ins Jetzt und Hier holen. Wären sie nicht da, würde ich schnurstracks ins nächste Tierheim fahren und mir wieder "Leben in die Bude" holen.
    Ich glaube, du hast noch einen weiteren Hund. Vernachlässige ihn nicht, suche nicht Rosa in ihm, denn das ist er nicht. Gib ihm nun deine Liebe und Aufmerksamkeit! Alles hat seine Zeit. ...so schwer es auch oft ist, das zu akzeptieren.
    Scheue dich auch nicht, therapeutische Hilfe zu suchen. Trauerseminare oder Trauerbegleitung gibt's bestimmt auch, wenn ein tierischer Freund gestorben ist.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  5. #5
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    Vielen herzlichen Dank!

    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    Hallo Rosalinde

    Ich kann deinen Schmerz sehr gut verstehen ..... aber lieben heisst auch loslassen können und Rosa hätte sicherlich nicht gewollt das du dich so "zerreisst". Sabine hat es ja schon gut erklärt , versuch nach vorne zu schauen auch wenn du Rosa immer im HErzen behalten wirst
    Ersteinmal herzlichen Dank für die Antworten!❤️

    Es ist alles richtig was ihr schreibt und ich gebe mir Mühe endlich loszulassen, ja Rosa hätte es nicht gewollt, deshalb hat sie bis zum Ende so
    gekämpft.
    Ich habe ja noch unsere Jule, sie kommt von Zypern ist eine ganz liebe Maus. Sie ist seit drei Jahren bei uns und ist in manchen Situationen noch sehr, sehr ängstlich. Ich habe manchmal ein schlechtes Gewissen, dass ich sie schon vor Rosas Tot geholt habe, aber ich wollte sie aus dem Elend dort doch nur retten. Rosa hat das nicht so gefallen, aber die beiden sind sich aus dem Weg gegangen und Jule war auch nie aufdringlich,
    im Gegenteil, sie hat irgendwie richtig Rücksicht genommen. Ich weiss, ich darf nicht vergleichen, aber es passiert doch manchmal.
    Rosa war nur auf mich fixiert, wenn ich bei ihr war und sie bei mir war alles gut. Und Jule ist mehr so ein Familienhund, sie hat alle lieb!
    Dann ist da noch, die Angst, der Jagdtrieb usw., was ich von Rosa alles nicht kannte.
    Ob es wirklich Seelenhund gibt, nur einmal im Leben?
    Wenn ich mit Jule zusammen bin und auch mit ihr habe ich Freude, wenn wir unsere langen Spaziergänge durch die Natur machen, nur dann habe ich ein schlechtes Gewissen und denk ich verrate meine Rosa, aber ich vergesse sie doch niemals!
    Rosa hat zum Schluss in ihrer eigenen kleinen Welt gelebt, sie war so verwirrt, durch ihre schwere Krankheit, der kleine Körper war einfach kaputt,
    so nenne ich es immer.
    Ich danke euch nochmal, für eure lieben Antworten
    LG Rosalinde

  6. #6
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    Zitat Zitat von Plüschi Beitrag anzeigen
    Liebe Rosalinde!
    Ich hatte dir seinerzeit schon geschrieben und jeder, der schon Abschied von einem geliebten Tier nehmen musste, weiß, wie furchtbar das ist. Jeder braucht seine Zeit und Rituale zum Trauern. Aber man muss sich auch Lichtblicke suchen, um nicht in Depressionen abzurutschen. Versuche dir vorzustellen, dass du deiner Rosa ein schönes Leben voller Liebe und Pflege geboten hast. Sie war bei dir ein glücklicher Hund, der bis zum letzten Atemzug umsorgt wurde. Mehr geht nicht. Nun heißt es loslassen und an die schöne gemeinsame Zeit erinnern. Aber auch immer wieder vergegenwärtigen, dass man die Zeiger nicht mehr zurückdrehen kann. Ich habe jedes Jahr eine Katze verloren unter verschiedenen Umständen. Oft konnte ich mich auf den Abschied nicht mal vorbereiten. Drei Kater sind spurlos verschwunden. ...eine schlimme psychische Belastung für mich, denn die Ungewissheit ist grauenhaft! Aber ich suche mir schöne Momente und Ereignisse, die mich nicht verzweifeln lassen. Ganz besonders froh bin ich, noch 4 Kater zu haben, die mich ins Jetzt und Hier holen. Wären sie nicht da, würde ich schnurstracks ins nächste Tierheim fahren und mir wieder "Leben in die Bude" holen.
    Ich glaube, du hast noch einen weiteren Hund. Vernachlässige ihn nicht, suche nicht Rosa in ihm, denn das ist er nicht. Gib ihm nun deine Liebe und Aufmerksamkeit! Alles hat seine Zeit. ...so schwer es auch oft ist, das zu akzeptieren.
    Scheue dich auch nicht, therapeutische Hilfe zu suchen. Trauerseminare oder Trauerbegleitung gibt's bestimmt auch, wenn ein tierischer Freund gestorben ist.
    Hallo Plüschi,

    ich bin nicht so schnell im Schreiben, unsere Nachrichten habe sich wohl gerade überschnitten.
    Das mit deinen Katzen tut mir auch so leid, es ist ja schrecklich und nicht auszuhalten, wenn man nicht weiss, was passiert ist,
    vor vielen Jahren, ist unser Sylvester auch von einem auf den anderen Tag nicht mehr nach Hause gekommen, ich weiss wie schlimm so was ist.
    Ja, ich versuche auch jetzt endlich, Rosas Sachen in eine schöne Kiste zu packen, ihr kleiner Schlüpfer z.B. liegt noch immer im Bad!
    Ich hatte es schon einmal versucht und nicht geschafft.
    Du hast Recht, ich brauche vielleicht noch etwas Zeit, man muss lernen mit dem Schmerz zu leben, er wird ja auch irgendwann leiser und ich merke es ja auch schon manchmal, nur dann kommen auch mal wieder Tränen.
    Mit unserer Jule, werde ich noch zusammen wachsen, das hoffe ich sehr, nur anders als mit Rosa, aber das ist wohl normal.
    Vielleicht können wir irgendwann nochmal schreiben???
    Das würde mich sehr freuen.
    Kann man hier auch jemanden speziell anschreiben, wenn ich dir z.B. schreiben möchte???
    Ich kenne mich leider nicht so gut aus!
    LG Rosalinde

  7. #7
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    Du fragst, ob es Seelenhunde gibt. Ja, das denke ich. Bei mir waren es Herzenskatzen. Zwischen uns gab es ein besonderes Band. Und doch liebe und liebte ich alle Schnurrer und war bemüht, auf jeden individuell einzugehen. Genau das ist ja das Schöne. Jeder hat seine eigene Persönlichkeit, die beachtet werden will.
    Jule hatte ein schlechtes Leben, bevor du kamst. Nun kann sie endlich Hund sein. Du schriebst, sie war Rosa gegenüber rücksichtsvoll. Ein toller Charakterzug! Dass es nicht zu einer innigen Freundschaft kam, kann auch an Rosa und ihrer Krankheit gelegen haben. Du hast Rosa geholfen, nun ist Jule dran. Sieh es als nächste Aufgabe, sie zu begleiten und zu einem selbstbewussten Hund zu machen. Jule hat es verdient, dass du ganz bei ihr bist. Das hat nichts damit zu tun, dass du Rosa vergisst oder verrätst. Das weißt du auch.
    Auch ich habe oft Situationen, in denen ich an meine Katzen, die nicht mehr bei mir sind, denke. Und oft werden auch die Augen feucht. Ich denke, das ist normal. Aber man sollte sich davon nicht beherrschen und lähmen lassen. Deiner Gesundheit würde das auch nicht guttun. Ja, und so hart es klingt. ..Rosa käme trotzdem nicht mehr zurück.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


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  8. #8
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    Zitat Zitat von Plüschi Beitrag anzeigen
    Du fragst, ob es Seelenhunde gibt. Ja, das denke ich. Bei mir waren es Herzenskatzen. Zwischen uns gab es ein besonderes Band. Und doch liebe und liebte ich alle Schnurrer und war bemüht, auf jeden individuell einzugehen. Genau das ist ja das Schöne. Jeder hat seine eigene Persönlichkeit, die beachtet werden will.
    Jule hatte ein schlechtes Leben, bevor du kamst. Nun kann sie endlich Hund sein. Du schriebst, sie war Rosa gegenüber rücksichtsvoll. Ein toller Charakterzug! Dass es nicht zu einer innigen Freundschaft kam, kann auch an Rosa und ihrer Krankheit gelegen haben. Du hast Rosa geholfen, nun ist Jule dran. Sieh es als nächste Aufgabe, sie zu begleiten und zu einem selbstbewussten Hund zu machen. Jule hat es verdient, dass du ganz bei ihr bist. Das hat nichts damit zu tun, dass du Rosa vergisst oder verrätst. Das weißt du auch.
    Auch ich habe oft Situationen, in denen ich an meine Katzen, die nicht mehr bei mir sind, denke. Und oft werden auch die Augen feucht. Ich denke, das ist normal. Aber man sollte sich davon nicht beherrschen und lähmen lassen. Deiner Gesundheit würde das auch nicht guttun. Ja, und so hart es klingt. ..Rosa käme trotzdem nicht mehr zurück.
    Es bedeutet mir so viel, hier mit Menschen zu schreiben, die mich verstehen und ihre Erfahrungen mit mir teilen!!!
    Ich kann nur danke sagen!
    Ich versuche nun nach Vorne zu schauen, ja und Jule braucht noch sehr viel Hilfe, aber wir haben schon soviel geschafft!!!
    Sie ist so dankbar, für jeden kleinen Schritt, den sie geschafft hat, der für sie ein ganz grosser war.
    Nein, an Rosas Krankheit, hat es nicht gelegen, mein Röschen wollte zeitlebens nix mit anderen Hunden zu tun haben, sie war ein kleiner Eigenbrötler!
    Mit Jule gehe ich immer in einen grossen Hundefreilauf, wo sie ordentlich toben kann, da wäre meine Rosa niemals geblieben.
    Wenn ich an sowas z.B. denke, kann ich sogar schonmal lachen.
    An alle nochmal, die mir geschrieben haben, kann ich mich irgendwann nochmal melden?
    Ich hatte vor längerer Zeit schon nochmal geschrieben und keiner hat geantwortet,
    ich weiss muss ja auch niemand, aber es ist so schön!!!
    LG nochmal Rosalinde

  9. #9
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    Hallo Rosalinde,

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    Deinen Schmerz verstehen wohl alle, die schon einmal eine geliebte Fellnase oder Samtpfote gehen lassen mussten... Bei uns war es Renée, die Ende November letztes Jahr ging... Wir haben lange geweint - auch wenn ihre Tochter noch bei uns ist und die ist ein richtiger kleiner Engel (mit Teufelshörnchen, aber gut versteckt )... Wenn Renée sprechen könnte, würde sie uns wahrscheinlich sagen, "Hört auf zu trauern, ich hatte zehn unglaublich schöne Jahre bei euch... Jetzt geht endlich los und schenkt eure Liebe einem anderen Hund!"

    Seit ein paar Wochen sind wir nun intensiv auf der Suche in den hiesigen Tierheimen, um einen unglücklichen Hund zu finden, den wir aufnehmen und glücklich machen können. Und da sind sooo viele...
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina und Renée mmmmmmmmund Artus (+ 2007) in liebender Erinnerung

  10. #10
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    Zitat Zitat von uta_stareprawo Beitrag anzeigen
    Hallo Rosalinde,

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    Deinen Schmerz verstehen wohl alle, die schon einmal eine geliebte Fellnase oder Samtpfote gehen lassen mussten... Bei uns war es Renée, die Ende November letztes Jahr ging... Wir haben lange geweint - auch wenn ihre Tochter noch bei uns ist und die ist ein richtiger kleiner Engel (mit Teufelshörnchen, aber gut versteckt )... Wenn Renée sprechen könnte, würde sie uns wahrscheinlich sagen, "Hört auf zu trauern, ich hatte zehn unglaublich schöne Jahre bei euch... Jetzt geht endlich los und schenkt eure Liebe einem anderen Hund!"

    Seit ein paar Wochen sind wir nun intensiv auf der Suche in den hiesigen Tierheimen, um einen unglücklichen Hund zu finden, den wir aufnehmen und glücklich machen können. Und da sind sooo viele...
    Hallo uta stareprawo,

    es tut mir auch sehr leid, dass eure Ren'ee auch von euch gegangen ist!
    Ja es stimmt, wenn unsere kleinen Engelchen uns so sehen und spüren würden, wären sie unglücklich.
    Meine kleine Rosa, hat es auch gespürt, wie verzweifelt ich war, sie hat so gekämpft.
    Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr bald einer armen Seele wieder ein schönes Zuhause geben könnt!
    Alle liebe!!!
    Rosalinde

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