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Thema: Welches Hundefutter?

  1. #1
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    Wink Welches Hundefutter?

    Hey,
    ich bekomme bald Französische Bulldogge und wollte mich so langsam mal mit dem Thema Futter informieren. Hab schon gute Sachen gehört Wolfsblut Hundefutter, Frolic und Purina . Kennt ihr vielleicht die drei? Wenn ja, wie findet ihr die? Oder wurdet ihr lieber etwas anderes Empfehlen?
    Freue mich über eure Antworten!
    Geändert von Sheratan (05.05.2019 um 16:31 Uhr) Grund: Link entfernt

  2. #2
    Cappu Guest
    Hm,

    du gehst mit deinem Hund joggen, hast zwei Labradore und willst dich JETZT ins Hundefutter einlesen?

    Französische Bulldoggen sind ganz arme Viecher, bitte vor dem Kauf hier lesen, damit du weißt, was für gesundheitliche Probleme zu erwarten sind: https://www.tierarzt-rueckert.de/blo...dul=3&ID=20194
    "Schnarchen" und Schnaufen sind bei einem jungen gesunden Tier nicht süß oder niedlich, sondern ein Zeichen für bereits vorhandene Atmungsprobleme.
    Generell sollte man bei Rassen ohne Schnauze hellhörig werden: Hunde sind keine Menschen, der "Inhalt" ihrer normalen Schnauze muss auch bei den brachyzephalen Rassen irgendwo hin.
    Bitte kauft nur Tiere mit mindestens! mehreren Zentimetern Schnauze. Je mehr, desto gesünder für das Tier!

    Das einzig gute Hundefutter ist Barf
    Wolfsblut ist noch ganz ok als Alternative auf Reisen, die anderen beiden würde ich persönlich gar nicht verfüttern.

  3. #3
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    Hallo,

    ich habe es anfangs auch mit normalem Hundefutter von unterschiedlichen Herstellern versucht, doch dann bin ich dahinter gekommen das mein Hund sie nicht so verträgt deswegen werde ich es wohl mit Barfen versuchen. Ich lese mir dazu hier momentan ein paar Tipps durch die helfen sollen und hoffe das dies das richtige für meinen Hund ist.
    Geändert von OESFUN (11.09.2019 um 14:24 Uhr) Grund: versteckter Link

  4. #4
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    Schau doch einfach mal bei www.google.de

  5. #5
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    Hallo zusammen :-)
    Ich interessiere mich auch für das Thema Hundefutter. Im Speziellen für Veterinär-Hundefutter. Bin ich da richtig? Ich wusste nicht, ob das jetzt unter Ernährung oder Gesundheit fällt?! Ich will euch einmal kurz schildern, warum ich mich damit beschäftige: Mein alter Freund Balu (Neufundländer, 9 Jahre) leidet unter Arthrose. Ich bin mit ihm beim Tierarzt in Behandlung. Wir versuchen es aktuell mit Physio und Analgetika. Aber jetzt hat mein TA gemeint, ich sollte auch noch unterstützend das Futter wechseln. Nun frage ich mich: Bringt das überhaupt was? Ich meine, ich habe mir einmal angesehen, was in diesem Futter drin ist und das hat mich schon sehr stutzig gemacht. Meine Recherchen im Internet haben ergeben, dass es um die anderen Veterinär-Hundefutter nicht besser bestellt ist. Von "normalem" Futter ganz zu schweigen. Und die bekanntesten Sorten kommen dabei auch nicht besser weg als No-names. Jetzt wollt ihr wahrscheinlich wissen, woran ich mich gestört habe: In nahezu allen Futtern waren zum einen Getreide und Gluten enthalten (was ich kritisch finde), aber auch Geschmacksverstärker wie Zucker oder Saccharose (geht gar nicht!). Fleisch ist dafür selten bis gar nicht drin. Also wenn man tierische Nebenerzeugnisse nicht mitzählt. Diese sind ja ohnehin kein Fleisch, sondern Schlachtabfälle (Hufe, Fell, Federn etc.), also eigentlich wirklich Abfall. Das möchte ich meinem Hund nicht zumuten und dafür möchte ich auch nicht einen Haufen Geld ausgeben. Was so ähnlich klingt wie Fleisch, aber auch keines ist, sind diese ganzen Protein-Hydrolysate (z.B. von Geflügel). Das ist aber nichts anderes als aufgespaltenes Eiweiß. Wie ich jetzt gelesen habe, wird das durch das Herstellungsverfahren bitter. Da erklärt sich auch, warum Zucker in dem Futter ist. Sonst würden unsere Fellnasen das nämlich gar nicht fressen!
    Hat da jemand von euch einen guten Tipp? Also für ein Veterinär-Hundefutter bei Gelenkproblemen. Ohne Getreide, Gluten Geschmacksverstärker und ähnliches?

  6. #6
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    2.453
    Hallo,

    Wir barfen und haben die Erfahrung gemacht, dass man mit dem richtigen Gemüse und Kräutern bei vielen Erkrankungen helfen kann. Wir geben zur Unterstützung auch mal extra Mineralien, Grünlippmuschel, Bierhefe oder Hagebuttenpulver...
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina und Renée mmmmmmmmund Artus (+ 2007) in liebender Erinnerung

  7. #7
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    5.872
    Leider haben sehr viele "Diätfutter" keine guten Werte. ich würde mich auch vor allem an Grünlippmuschel und Hagebuttenpulver halten. Das Grünlippmuschel-Pulver ist ja bereits seit längerem bekannt und es gibt viele Nahrungsergänzungsmittel. Wähle hier am besten reines Grünlippmuschelpulver und halte dich an die Empfehlung. Hagebutten hat mir mein Tierarzt für meinen alten Kater empfohlen.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  8. #8
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    Was genau meinst Du mit Veterinärfutter? Die beiden Sorten die fast alle TÄ verkaufen? Hills und Royal Canin?
    Die sind beide m.M. nach nicht wirklich gut.
    Ich barfe seit vielen Jahren und hab bei meinem großen alten Hund (Kangal-Mix) Zusätze ins Futter gegeben wie Grünlipp, Ingwer, Hagebutte... später auch mal Teufelskralle.
    Vielleicht wäre das barfen ja eine Option für Dich?

    Viele Grüße
    Pia
    Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. (Konrad Adenauer)

  9. #9
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    Zitat Zitat von JuergenB Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen :-)
    Ich interessiere mich auch für das Thema Hundefutter. Im Speziellen für Veterinär-Hundefutter. Bin ich da richtig? Ich wusste nicht, ob das jetzt unter Ernährung oder Gesundheit fällt?! Ich will euch einmal kurz schildern, warum ich mich damit beschäftige: Mein alter Freund Balu (Neufundländer, 9 Jahre) leidet unter Arthrose. Ich bin mit ihm beim Tierarzt in Behandlung. Wir versuchen es aktuell mit Physio und Analgetika. Aber jetzt hat mein TA gemeint, ich sollte auch noch unterstützend das Futter wechseln. Nun frage ich mich: Bringt das überhaupt was? Ich meine, ich habe mir einmal angesehen, was in diesem Futter drin ist und das hat mich schon sehr stutzig gemacht. Meine Recherchen im Internet haben ergeben, dass es um die anderen Veterinär-Hundefutter nicht besser bestellt ist. Von "normalem" Futter ganz zu schweigen. Und die bekanntesten Sorten kommen dabei auch nicht besser weg als No-names. Jetzt wollt ihr wahrscheinlich wissen, woran ich mich gestört habe: In nahezu allen Futtern waren zum einen Getreide und Gluten enthalten (was ich kritisch finde), aber auch Geschmacksverstärker wie Zucker oder Saccharose (geht gar nicht!). Fleisch ist dafür selten bis gar nicht drin. Also wenn man tierische Nebenerzeugnisse nicht mitzählt. Diese sind ja ohnehin kein Fleisch, sondern Schlachtabfälle (Hufe, Fell, Federn etc.), also eigentlich wirklich Abfall. Das möchte ich meinem Hund nicht zumuten und dafür möchte ich auch nicht einen Haufen Geld ausgeben. Was so ähnlich klingt wie Fleisch, aber auch keines ist, sind diese ganzen Protein-Hydrolysate (z.B. von Geflügel). Das ist aber nichts anderes als aufgespaltenes Eiweiß. Wie ich jetzt gelesen habe, wird das durch das Herstellungsverfahren bitter. Da erklärt sich auch, warum Zucker in dem Futter ist. Sonst würden unsere Fellnasen das nämlich gar nicht fressen!
    Hat da jemand von euch einen guten Tipp? Also für ein Veterinär-Hundefutter bei Gelenkproblemen. Ohne Getreide, Gluten Geschmacksverstärker und ähnliches?
    hab selber auch schon Tierarztfutter gefüttert, allerdings wegen anderer Probleme. Und war froh, daß es das gab und hab mir die Deklaration nicht durchgelesen. Meinen Hunden hat es in der Zeit geholfen und das war mir das Wichtigste. Aber länger als ein paar Monate hab ich es nicht gegeben.
    Du kannst das Futter für Balu auch selber zubereiten, sein Futter selber kochen z.B.. Und gibst ihm die Zusätze, die er aktuell braucht, dazu. Kannst ja mit dem Tierarzt absprechen, welche und die Dosierung.
    Mein Hund ist auch ein Senior und ich sehe, wie gut ihm das selber zubereitete Futter tut. Hochwertige Dose gibt es aber auch.
    Gute Besserung für Balu!

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