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Thema: Kater mautzt jede Nacht oder am frühen Morgen

  1. #41
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    ich sage jetzt mal was, was sicher nicht gut ankommt:
    ich würde den kater einfach mal für ein paar tage separieren (natürlich mit allem komfort) und mal schauen, wie er sich da verhält.
    das ist sicher nicht schön fürs katerchen, aber sicher auch interessant.
    das würde bedeuten, dass ihr dann bitte auch nicht alle fünf minuten nach ihm schaut und ihn betüdelt, sondern in größeren abständen.

    ich hatte gestern ein gespräch mit einer bekannten, habe mich entschuldigt, dass ich sie gegen acht in der früh angerufen habe (nicht mehr beruftätig). stöhend bekam ich zur anwort, ihre nacht sei schon seit fünf zu ende, als ihr "hungrige" katzen durch gesicht getrampelt seien.
    meine frage, warum die katzen das denn könnten, hat sie nicht so recht verstanden, dann kam die erklärung, dass eine geschlossene türe zum verlust derselben führen würde - nicht gut in einer mietwohnung.
    natürlich ist man ein stück weit der sklave seiner tiere, das haben sie auch verdient und das ist auch in ordnung.
    aber man muss sich auch abgrenzen und einen claim um sein persönliches wohlbefinden ziehen.
    ich schlafe im schnitt nur 6 stunden, mehr brauche ich auch nicht - aber die muss ich tief und fest schlafen können.
    da gibts kein pardon.
    katzen haben nun mal einen anderen rhythmus und von daher gehören für mich katzen defintiv nicht ins schlafzimmer. das ist eine der regeln hier in diesem haus, da gibts kein pardon. es sei denn, die katze ist krank.
    weil ich diese kompromißlosigkeit wohl schon austrahle, ist unsere schlafzimmertür völlig unversehrt
    die lauern zwar in der diele, wenn ich aufs klo gehe (oder kommen fix rein, wenn sie licht sehen) - das ist ihnen unbenommen, dann kriegen sie im vorbeigehen auch fix ein paar bröckchen trofu (jaaa, auch sie sind immer ganz böse ausgehungert) - aber sonst nix. kein zinnober. die nacht gehört mir.

  2. #42
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    Wo soll das nicht gut ankommen, Bettina?
    Ein Forum ist auch nicht dazu da zu schreiben, was immer angenehm ist.
    Es ist dazu da Erfahrungen auszutauschen, über das nachzudenken was geschrieben wird und dann das rauszunehmen, was in der Situation passt.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  3. #43
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    Das ist doch ein klares, nachvollziehbares Statement, Bettina! Du hast niemanden angegriffen oder beleidigt, nur deine eigene Ansicht und Erfahrung klar rübergebracht. Ich sehe das auch wie Sabine.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  4. #44
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    Ich bin für alle Mitdenker dankbar... ...und darum frag ich dich auch... viele wissen vieles...

    Ich wüsste nur nicht wie ich ihn separieren sollte.. wir haben keinen Raum über 2 1/2 Zimmer, wobei das halbe Zimmer die Erweiterung der Küche ist und auch nicht separierbar.

    Nur unser SchlaZi ginge...

    ...aber seien wir ehrlich, wenn ein inkonsequentes NG nicht mitzieht bzw Ausnahmen von den Regeln schafft, wenn ich nicht da bin, dann sehe ich einer jaulenden Zukunft entgegen ...

    Danke euch allen...

    Im Moment ist übrigens Ruhe, waren mit beiden ne Stunde im Garten, Mr.T liegt in seiner Hängematte und träumt von Abenteuern in der großen weiten Welt... oder von ins Schnäuzchen fliegen Leckerchen.... Wer weiss das schon

  5. #45
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    Ich weiß nicht, ob ich das irgendwo überlesen habe. Warum kann er keinen Freigang bekommen?
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  6. #46
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    weil er wohl amputierte krallen vorn hat und auch bereits ein anderes kätzchen tot gefahren wurde....

  7. #47
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    Genau Carlo...

    Er hat keine Krallen vorne und obwohl wir eigentlich nicht viel Verkehr haben vorm Haus, ist es eine enge zugeparkte Straße und die paar vorbeikommenden Autos fahren wie vom Henker getrieben...

    In der Konstellation müsste Felix sein Leben lassen, er muss beim Überqueren der Straße zwischen den Autos hervorgekommrn sein und das Auto des Nachbarn war zügig unterwegs... kein Bedauern/ kein Bescheid geben / kein Nichts,- er hat sich nicht gekümmert... die Familie versteht auch nur ganz schlecht deutsch. Kurzum, daher gehen wir eben mit Leine im Zuckeltempo mit den Mietzen jeden Tag Gassi

  8. #48
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    ja, ich fahr ja auch auto und das auch gern, aber manche vierrädigen zeitgenossen - das gerase geht mir auf den geist.
    ne freundin von mir hat hier in der innenstadt ein geschäft - die gasse führt ins nichts, weil sie mit pollern an der fußgängerzone endet. die bürgersteige sind teils unbefestigt - der pure staub. oder es gibt keine.
    die rasen da lang, als wärs eine autobahn, nur weil, sie denken, sie können da ein, zwei euro parkgebühren sparen und 20m fußweg. scheiß, auf alles was lebt und nicht bei drei aufm baum ist.
    das ist mein weg ins büro - da werde ich angehupt, wenn ich mit den hunden nicht beseite in den dreck springe...oder es wird einfach drauf gehalten....
    die außenfläche vom geschäft der freundin ist immer komplett zugestaubt.
    die katze vom friseur nebenan wurde schon mehrfach angefahren, die von meiner freundin letzte woche. (beide haben streuner als geschäftskatzen bei sich aufgenommen, die tags gefüttert werden und nachts indoor bleiben dürfen) und liegen gelassen, keine frage. dabei kennt dort jeder uschi, die frisörkatze und lieschen, die geschenkeladenkatze.
    natürlich ist das 30iger und parkverbotszone...

  9. #49
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    Ich finde das ja toll, dass Katzen an der Leine gassi gehen.
    Aber kann darin auch das Problem liegen? Kann es sein, dass er mehr Oder öfter Freiheit und Frischluft haben möchte?

    An die gezogenen Krallen hatte ich nicht mehr gedacht.
    Unter den Voraussetzungen, wie Du sie beschreibst, würde ich auch keine Katze in unbegrenzten Freigang lassen.
    Und selbst, wenn das mit der Straße nicht wäre. Aber ein Freigänger muss und wenn es nur in Not ist, auf einem Baum oder einem erhöhten Standort Zuflucht suchen können. Und dazu braucht sie Krallen
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  10. #50
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    Als wir noch in der großen, großen Stadt wohnten, sind wir mit unseren damaligen Mitbewohnern auch mit Leine in den schönen Innenhof gegangen. Wir hatten es geschafft (fragt mich nicht WIE!? Wahrscheinlich nur Glück! ), dass Plüschi und Oskarchen sich auch zuverlässig frei in diesem Areal bewegt haben und wieder mit reinkamen. Sie haben diesen Freigang auch täglich eingefordert! Die Quintessenz aus dem Ganzen war. ....wir sind aufs Land gezogen. Der Ruf der Freiheit ist übermächtig geworden und unsere Katzen wurden logischerweise in der Wohnung immer unzufriedener.
    So könnte es tatsächlich auch ein Grund bei Teddy sein.
    Klar, kompletter Freigang ist in seinem Fall leider unmöglich, eben wegen der fehlenden Krallen. Aber gesichert würde ihm vielleicht schon reichen. Es gibt diese Stabmattenzäune, denen man einen nach innen gebogenen Winkel aufsetzen kann, so dass Katzen diesen nicht überwinden können. Klettern ohne Krallen ist eh schwieriger.

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  11. #51
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    Hallo ich brauche nochmal euren Rat, ob es vertretbar wäre so zu agieren.

    Ich hab was gefunden, was zumindest gestern überraschen gut funktioniert hat.

    Nach der Idee von Bettina:

    Ich hab gestern das Katerchen als es mal wieder ganz arg war,, ins Bad verfrachtet, Türe zu.

    Überraschenderweise war nach ca 30sek Ruhe. Ich hab dann nich 2min gewartet, es blieb ruhig. Ich Tür wieder auf und ich hatte einen neuen Kater quasi, selbes Modell, aber die Lautstärke deutlichst reduziert, er war ruhig...

    Ich würde es so machen wollen: immer wenn er jault, ins Bad, damit er merkt, dass das was auch immer er lautstark einfordert, er auf keinen Fall so bekommt.

    Sofern das wieder so funktioniert und er sich schnell abregt wie beim letzten mal, würde ich noch ein zwei Minuten warten, um ihn dann wieder teilhaben zu lassen am Familienleben und natürlich ganz doll loben

    Keinesfalls wird ein jaulender Kater stundenlang weggesperrt (ich hoffe er selbst liest das nicht ;-) )

    Ich wollte nur hören was ihr von dem Ansatz ala "so-nicht-Freund" haltet.

    Kann ich im Katerseelchen was kaputt machen?

  12. #52
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    in der hundeerziehung ist das "aus-dem-geschehen-nehmen" durchaus übliche praxis.
    durch auf den platz schicken (notfalls mit leine festbinden) und wenn das nicht hilft, auch durch kurzfristiges wegsperren.
    ein hund empfindet das i.d.r. als das, was es ist - bestrafung. das ist quasi höchststrafe.
    einzelnen, sehr überdrehten hunden, kann das aber durchaus auch helfen, sich runter zu fahren und zu entspannen.
    ich hatte mal eine foxi-hündin in pflege, die war besonders während der autofahrten ein einziger flummi. natürlich fing sie dann an zu kotzen.
    ich habe sie zu ihrem schutz (und dem schutz meines autos) schlußendlich im auto in eine kleine katzenbox gesperrt, sie konnte darin nicht stehen und sich nur mühsam umdrehen (natürlich nur kurze strecken). die kotzerei hörte auf. nach anfänglichem widerstreben ist sie selbst in die box gegeangen und hat das baugleiche modell auch zuhause aufgesucht.

    so richtige war das nicht meine idee, ich bin von einer etwas länger dauernden separierung in einem etwas größeren raum ausgegangen

    dieses kurz-wegsperren würde ich mit augenmaß betreiben, allerdings wenn, finde ich 2 minuten zu kurz. wenn es ihm helfen sollte, die platte im hirn zu wechseln - dann würde ich so etwa 10 minuten für akzeptabel und sinnvoll halten.

  13. #53
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    Ob das bei Katzen funktioniert, weiß ich nicht, da ich keine Ausbildung zur Katzentherapeutin habe.
    Aber einen längeren Versuch ist es wert. Allerdings würde ich ihn auch längere Zeit ins Bad bringen, wenn er kreischt.
    Für wichtig halte ich, dass Du ihn nur wenn er ruhig ist wieder raus lässt.
    Wenn Du ihn automatisch nach 10 Minuten raus lässt und er gerade ist, lernt er: "Ich werde raus gelassen, auch wenn ich Laut gebe."

    Und ich würde möglichst konsequent dieses Training durchführen. Also, wenn Du zu hause bist, den Kater so gut wie jedes Mal, wenn er die Sirene anwirft, ins Bad verfrachten.

    Er sollte auch allgemein keine für ihn angenehme Erfahrung mehr machen, im Zusammenhang mit dem Kreischen.
    Und er muss eine Verbindung herstellen können zwischen dem Kreischen und Deiner Reaktion.

    Es würde mich interessierten, wie das auf die Dauer funktioniert. Also berichte bitte.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  14. #54
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    Bettina,- das ist deine Idee abgewandelt, ich habe kein Zimmer übrig, wo ich ihn für eine längere Zeit unterbringen könnte ohne das wir da rein müssen früher oder später.

    Mein SchlaZi hat ne Tür, das Bad, die Küche und dann haben wir noch ne Flurtür, die unsere Wohnung in zwei Hälften teilt.

    Also keine Möglichkeit ihn dauerhaft zu "separieren"

    Natürlich wird er nur dann raus gelassen wenn er ruhig ist, das ist nach 15 Sek meist der Fall. Dann hab ich immer noch so zwei bis Max 5min gewartet, es war wirklich ruhig im Bad, und ihn wieder rausgelassen.

    Er scheint wirklich schlau zu sein, nochmal gequält, nochmal weggesperrt worden, wie zur Überprüfung, ob nochmal das Selbe passiert, dann war wirklich Ruhe.

    Ich hoffe es ist mehr als Zufall

  15. #55
    Cappu Guest
    Ich halte das auch für absolut vertretbar, ihn eine Zeitlang zu separieren. Setzt euch eine feste Zeit, für die Ruhe herrschen muss. Fünf Minuten beispielsweise. Solange er nicht ruhig ist, fangen die fünf Minuten nicht an zu laufen. Ist er zwischendurch wieder laut, gehen die fünf Minuten wieder von vorne los, sobald er ruhig ist.
    Da es nicht darum geht, dass er generell aufgedreht ist und runterfahren muss, ist eine so kurze Zeit mMn ok. Wäre er beim Rumjammern auf 180, bräuchte er länger, um sich zu beruhigen.
    Ich würde keine ungefähr-Zeit nehmen, sondern wirklich eine feste Zeit. Katzen haben ein sehr gutes Zeitgefühl.

    Wichtig ist aber, dass ihr ihn nicht vor dem Einsperren jagen müsst. Denn dann hätte er sein Ziel erreicht: er jammert rum, ihr macht für ihn Party

  16. #56
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    Hier herrscht Ruhe....

    Mal gucken ob es von längerer Dauer ist. Kater ist auf jeden Fall total entspannt in seiner Heizungsliege und schläft. Schon mehr oder weniger den gesamten Nachmittag.
    Nach dem Gequengel heut morgen scheint er zu entspannen... is ja bestimmt auch anstrengend ständig jaulend als unruhiger Geist durch die Wohnung zu tigern..

    Er reagiert auch auf die strenge Ansprache "Hey".
    Das nutzen wir als Warnruf einmalig vor der anschliesenden Konsequenz wenn er sich wieder wo reinsteigern. Und es scheint, er hat's kapiert ...

    Ich berichte die Tage wie es hier weiter geht.

    Das Experiment mit dem Bad und dem anlaufenden "Timer", der erst ab eintretender Ruhe startet, könnte endlich zu beiderseitiger Entspannung führen...

    Drückt uns bitte die Daumen...

  17. #57
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    Natürlich drücken wir die Daumen.
    Ja, es wäre schön, wenn wir daran teilhaben könnten, wie es weiter geht.
    Das schwierige beim Verhaltesnstraining ist nicht der Einstieg, sondern das dran bleiben, wenn es gut läuft.
    Du kannst davon ausgehen, dass erwünschtes Verhalten aufzubauen ungefähr so lange dauert, wie das unerwünschte verhalten sich eingeschlichen hat.

    Du brauchst auch nicht denken, dass bei uns alles glatt läuft. Wir kämpfen auch an der Vertaltenstrainingsfront.
    Unser Fannchen 11 Jahre alt ging immer brav durch die Katzenklappe, bis unsere Tochter meinte, dem armen Fannchen die Haustüre auf zu machen, wenn sie raus und rein wollte. Über den Winter, wo sie nicht viel raus wollte hat sie es jetzt wieder verlernt durch die Katzenklappe zu gehen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  18. #58
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    Hallo ihr Lieben
    Ich wollt mal wieder berichten...

    Also das mit dem Separieren war keine gute Idee, uns kam es immer wie bestrafen vor...

    ...wir haben aber was anderes herausgefunden. Teddy hat eine "Kuschelakku", wenn der leer ist, schreit er. Wenn man ihn dann ordentlich durchfließt, is er der zufriedenste Kater über Stuuuuunden.
    Damit können wir auch leben...

    Lg aus Nord-Hessen

  19. #59
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    Hallo zusammen,

    Unser 11 Monate alter Kater schläft den ganzen Tag (ausser er geht fressen, trinken und Pipi machen) und dann wenn es Nacht wird, spielen wir zusammen... Aber er will immer wieder Aufmerksamkeit (von mir vor allem). Wenn wir schlafen gehen, läuft er wie ein grosser Tiger ins Schlafzimmer (die Türe öffnet sich so, als ob ein Mensch reinlaufen würde :-D ) und sitzt dann auf dem Boden auf der Seite wo ich liege und miaut bis ich aufstehe. :-D Am Anfang fand ich das noch niedlich und voll süüüüsss. Aber mittlerweile ist er fast seit einem Jahr bei uns und ich kann nicht richtig schlafen. Er ist eigentlich ein sehr ruhiger Kater, aber mit dem kann er nicht aufhören.. Was könnte ich dagegen machen?

  20. #60
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    ohrenstöpsel und ignorieren.
    wichtig ist außerdem, dass er nicht hungrig ist.
    vielleicht solltet ihr ihn auch untertags etwas mehr erwecken, damit seine ganze energie nicht des nächtens erwacht...
    also ruhig malversuchen, ob ihr ihn nicht zu spiel oder beschäftigung animieren könnt.

    ach ja, massenweise hunde dürfen nicht ins schlafzimmer (meine natürlich selbstredend und wer mag, auch ins bett) - da wird das als völlig normal und vertretbar angesehen...
    und ausgelastete hunde sind friedliche schläfer, die sich vollumfänglich dem schlafbedürfnis ihrer menschen anpassen und nix geht über gemütliches hundeschnarchen oder einen gepflegten pups
    meine katzen sind nur im schlafzimmer, wenn es so warm ist, dass ich auch das bodentiefe fenster zum garten auf habe. dann können sie durch die klappe in der insektenschutztür rein - weil, dann gehen sie auch wieder, wenns langweilig wird auf dem selben weg oder sie schlafen brav.
    und maximal dann auch den füßen, mehr ist nicht drin und das haben die herren katers auch kapiert irgendwann.
    6kg-großkater auf anderen körperteilen sind auf dauer dem schlaf doch sehr abträglich und da gestatte ich mir jedweden egoismus.

    im winter ist es damit wieder vorbei - ich hasse offen stehende türen im schlafraum.
    da kommt nur abends mit rein, wer die nacht auch durchschläft, lily z.b.
    oder romi, wenn ich nachts mal aufs klo gehe und sie dann mit rein will - da weiß ich sicher, dass die nächtliche ausflugszeit beendet ist und dann tief und fest schlafen wird.
    alle anderen katzen sind nachts teilaktiv und haben daher kein besuchsrecht - erst morgens wieder zum kaffee im bett.
    stöpsel, fabio und leni sind bis morgens immer mal wieder aktiv und wären mir als gesellschaft in einem geschlossen zimmer zu anstrengend.
    bei der umstellung von sommer- auf winterzutrittsrechte wirds wie jedes jahr ein paar nächte gedemmel gegen die klappe geben - aber ich habe ohrenstöpsel und auch ein dickes fell
    stöpsel gibt schneller auf als fabio und die liebste brave romi versucht es gar nicht erst.
    aaber auch fabi hat irgendwann fertig, 3. nacht vermutlich

  21. #61
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    Dagegen tun kannst Du nur langfristig und in kleinen Schritten was ändern.
    Das eigentliche Problem ist, dass er lange Zeit Einzelkater gewesen ist und Du Dich wohl zusätzlich an ihn angepasst hast.

    Was machst Du eigentlich, wenn er Aufmerksamkeit will? Gibst Du sie ihm?
    Liebe Grüße von Sabine mit



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