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Thema: Von normalen auf veganes Futter umstellen?

  1. #1
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    Von normalen auf veganes Futter umstellen?

    Wir wollen unsere Katzen gesünder ernähren und haben gelesen, dass Katzen mit veganer Ernährung länger leben sollen. Doch wie können wir sie langsam auf veganes Futter umstellen. Und welches vegane Futter könnt ihr empfehlen? Unsere Katzen sind nun 1,5 Jahre alt.

  2. #2
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    Meinst Du das tatsächlich ernst?
    Grüße
    Monika

  3. #3
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    Eine Katze "gesünder" vegan ernähren ist für mich ein Widerspruch in sich .......

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  4. #4
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    Hallo Zegoras,
    Katzen sind Carnivoren, also Fleischfresser. Ich finde es nicht in Ordnung, wenn Menschen ihren eigenen Lebensstil, den sie für sich selbst bestimmen können, auf ihre Tiere übertragen und deren Bedürfnisse aus den Augen verlieren. (Soll jetzt nicht heißen, dass das auf dich zutrifft, aber bei vielen Vegetariern/ Veganern ist das der Auslöser.)
    Ich bin überzeugt, wenn du Nassfutter mit einem Fleischanteil von mindestens 60%, ohne Zucker, Getreide und exotische Zutaten, ab und zu Rohfleisch und möglichst kein Trockenfutter gibst, bist du auf einem sehr guten Weg, deine Katze gesund zu ernähren.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  5. #5
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    Vegan ist "in" und es war daher nur eine Frage der Zeit bis irgendwelche Vollpfosten auf die Idee kommen würden, das auf Tiere zu übertragen und ich bin mir sicher, es wird deshalb inzwischen auch vegane Katzennahrung von skrupellosen Herstellern geben. Vegane Ernährung für Allesfresser wie den Mensch ist ja auch okay, aber nicht für Katzen! Katzen sind absolute Carnivoren, im Gegensatz z. B. zu Hunden und haben einen viel spezielleren Stoffwechsel als Hunde. Die vegan zu ernähren ist Tierquälerei und Körperverletzung. Gesunde Katzenernährung bedeutet viel Protein und angemessen Fett, aber kaum Kohlenhydrate (pflanzliche Stoffe sowie Zucker).

    Also diese Idee veganer Ernährung für Katzen bitte mal --> ganz schnell<-- vergessen.

    Da Du diesbezüglich hier aber nichts mehr geschrieben hast denke ich, Du hast das auch verworfen.

    Grüßle

    Ulrike

  6. #6
    Cappu Guest
    "Vollpfosten"??? Welch Ausdrucksweise!

    Grundsätzlich stimme ich dir ja zu, in einen Beutetierfresser gehören Beutetiere, kein Müsli.

    Aber ich kann die "Gegenseite" durchaus verstehen, Tierschutz und Tierliebe sollten nicht bei den eigenen Haustieren aufhören, sondern sich wenn irgend möglich auch auf die "Produzenten" des Futters für diese Haustiere erstrecken. Konventionelle Tiermast lässt sich damit nun einmal nicht vereinbaren und die Tiere, die "Discounterbio" liefern, leben kaum besser. Es ist absolut ehrenwert, wenn jemand versuchen möchte, die furchtbaren Qualen dieser Masttiere nicht mitzufinanzieren.

    Dass man da bei Katzen (und Hunden) einen anderen Weg gehen muss als über vegane oder vegetarische Ernährung, muss man auch erst einmal erkennen... immerhin sind sogar viele normale Trockenfutter dank ihres hohen Getreidegehalts nahe an vegetarischer Ernährung dran
    Kaum jemand hat die Möglichkeiten, Futterpakete von guten Biohöfen mit wirklich guter Schlachttierhaltung bekommen zu können, schnell ist man trotz guter Absichten wieder beim Discounterbio oder bei konventionellen Futter.
    Und wie sieht es eigentlich mit den Antibiotikarückständen aus? Zerfällt das Zeug beim Erhitzen oder behandelt man sein Tier damit indirekt? Dass Fleisch aus Stallhaltung im Gegensatz zu dem aus Weidehaltung ein sehr ungünstiges Omega-Fettsäurengleichgewicht hat sollte sich inzwischen rumgesprochen haben

  7. #7
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    Zitat Zitat von Ullili64 Beitrag anzeigen


    Vegan ist "in" und es war daher nur eine Frage der Zeit bis irgendwelche Vollpfosten auf die Idee kommen würden, das auf Tiere zu übertragen und ich bin mir sicher, es wird deshalb inzwischen auch vegane Katzennahrung von skrupellosen Herstellern geben.
    Die Idee ist nicht "neu", die gibt es schon seit ca. 15 Jahren

    Ich kann Dir sagen, daß vegan für Carnivoren nicht gesund ist und es gibt keine Studien, die belegen, daß die Tiere damit länger leben. Ich kenne mehrere Freigängerkatzen und zur Zeit 2 reine Indoorkatzen, die vegan ernährt werden/wurden. ALLE wirklich ALLE dieser Tiere haben mit ständigen Blasenproblemen zu kämpfen, was von den Besitzern komplett ignoriert wird... 3 der Freigängerkatzen sind mit Nierentumoren verstorben - die älteste war 10Jahre alt... also kein Alter für eine Katze.... und die haben sich noch ihre Mäuse erlegt. Die beiden Indoorkatzen sind 3 und 3,5, haben beide CNI (was laut der Besitzer natürlich nur von der nicht veganen Ernährung im Kittenalter kommt.... *Vogelzeig*), der Kater davon mußte bereits mehrfach wegen Struvit zum TA...

    Ich hatte grad vor 2 Wochen wieder mal die Diskussion mit einer ansonsten netten Freundin, die aber meint, ihre Katze vegan ernähren zu müssen. Der Grund bei ihr: sie will nicht, daß andere Tiere für ihre Katze leiden... meine Argumente, daß ihre Katze dann unter IHR zu leiden hat, wurden mit: "dann lebt sie eben kürzer, aber es wurde kein Tier für sie gequält" retourniert... den Widerspruch in ihren Aussagen sieht sie nicht, auch nicht, daß es für eine Katze durchaus nicht schön ist, alle 3 Monate eine massive Blasenentzündung zu haben, die dann mit Antibiotikum (neeein, da gabs keine Tierversuche für....nööööö) beseitigt werden muß...
    Und worüber Du Dir im Klaren sein mußt: Vegane Tiernahrung besteht fast ausschließlich aus Zellulose....um Geschmack und Vitamine da reinzubekommen, wird mit purer Chemie gearbeitet - getestet an Tieren... nix Veganer Hintergrund... da gabs vor ein paar Jahren schon mal einen "Aufschrei" in der veganen Presse, wurde dann aber schnellstens in die Versenkung geschickt...
    Es wird grad ein riesen-Hype um Vegan gemacht. Das schießt alles als Fertigprodukt aus dem Boden. Fakt ist: selbst als Mensch, der ein Omnivore ist, muß man sehr genau rechnen, ständig frisch kochen und Zutaten richtig kombinieren um langfristig keine Mangelernährung zu bekommen. Einfach mit "ich laß mal weg", ist es nicht getan. Und dann versuchen da Leute ihre von der Veranlagung reinen Carnivoren vegan zu ernähren? Mit chemisch aufgepepperter Cellulose??? Wie soll das gut gehen?
    Meine persönliche Meinung: Wer wirklich Vegan denkt und handelt, holt sich keine Carnivoren als Haustiere, sondern entweder keine oder eben Vegetarier wie Kaninchen und Co. Auch denen kann man eine halbwegs Artgerechte Haltung bieten und Spaß mit ihnen haben. Es muß dann keine Katzen oder ein Hund sein, die eben von Fleisch leben.

  8. #8
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    Meine persönliche Meinung: Wer wirklich Vegan denkt und handelt, holt sich keine Carnivoren als Haustiere, sondern entweder keine oder eben Vegetarier wie Kaninchen und Co. Auch denen kann man eine halbwegs Artgerechte Haltung bieten und Spaß mit ihnen haben. Es muß dann keine Katzen oder ein Hund sein, die eben von Fleisch leben.
    Das wäre konsequent und richtig
    Grüße
    Monika

  9. #9
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    Moin moin!

    @ Cappu

    Nunja, mit "Vollpfosten" meinte ich nicht die Fragestellerin, sondern Leute, die vegane Ernährung für Katzen im Net propagieren. Zegoras wollte ihre Katze ja nur gesund ernähren. "Vollpfosten" ist da sogar noch nett... mir fallen da noch ganz andere Bezeichnungen ein.

    @ lami88

    Hattest Du Deinen Text schonmal irgendwo gepostet, wo es um vegane Katzenernährung ging und hier nur eingesetzt? Denn der passt gar nicht auf meinen Beitrag sondern klingt so, als hätte ich nach veganer Ernährung gefragt und Du würdest mir etwas über Katzenernährung erklären. Man kann aber eigentlich aus meinem post herauslesen, dass ich darüber Bescheid weiß. Ich mache auch gerade einen BARF-Kurs und werde unsere Bande demnächst umstellen, wenn es ruhiger wird (momentan noch zuviel Stress).

    "Es wird grad ein riesen-Hype um Vegan gemacht." Das meinte ich. Habe inzwischen mal gegoogelt und tatsächlich vegane Katzennahrung gefunden! Diese Hersteller bezeichne ich hiermit ganz offiziell als skrupellos, rein an Gewinn und nicht am Wohlbefinden der Tiere orientiert.

    "sie will nicht, daß andere Tiere für ihre Katze leiden" Das ist Blödsinn. Katzenfutter wird aus Schlachtresten gemacht, die Tiere sterben also ohnehin. Ihr Tier nur wegen eigener Überzeugungen nicht artgerecht zu ernähren und es dadurch krank zu machen ist bigott.

    "Wer wirklich Vegan denkt und handelt, holt sich keine Carnivoren als Haustiere"
    Genau richtig.

    LG
    Ulrike

  10. #10
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    vielleicht sollte man versuchen, es auch mal fachlich zu erklären:
    menschen und andere allesfresser (ratten z.b.) haben einen sehr langen darm - der vorverdaute futterbrei aus dem magen hat also eine lange passage vor sich und wird dort lang den verdauungsenzymen ausgesetzt.
    wie man wissen sollte, besteht eine pflanzliche zelle aus einer zellmembran und einer zellwand - eine tierische besteht nur aus der zellmebran. eine pflanzliche zelle ist also ungleich "härter".
    sie braucht eine lange passage, um überhaupt verdaut werden zu können
    außerdem sind allesfresser i.d.r. zuckeraffin - damit sie überhaupt bock auf kohlehydrate haben.
    reine pflanzenfresser haben noch viel längere därme, sie haben oft einen vormagen und ein gänlich anders aufgebautes verdauunsgsystem. sie fressen auch quasi fortwährend, um ausreichend energie aus ihrer nahrung zu ziehen.
    katzen sind reine carnivoren, sie können pflamnzenbestandteile überhaupt nicht verdauen, ihr darm ist kurz und da sie keine aasfresser wie hunde sind, ist ihre magensäure auch nicht so aggressiv. zuckeraffin sind sie nicht.
    ihre verdauung, das wurde ja bereits gesagt, ist auf hochverdauliche hochprotein- und fettreiche ernährung ausgelegt.
    dazu kommt, dass die verdauung von trockenmasse viel wasser benötigt - bei katzen mit ohnehin meist einem geringen durstgefühl führt das ratz fatz zu nierenproblemen.
    der hund nimmt übrigens ein bißchen eine zwitterstellung ein: ein reiner carnivore ist er nicht, ein allesfresser aber auch nicht. auch sein darm ist kurz und pflanze im orginalzustand ist für ihn kaum verdaubar. allerdings ist er ein aafresser geblieben, mit hochaggressiver magensäure, die recht gut vorverdaut. üblicherweise frißt er seine beute ganz, mit vorverdautem magen/darminhalt seiner beutetiere. gern frißt er kot größerer widerkäuer und fleischfresser. den canis lupus canis/lupus schreckt nix, was stinkt, schimmelt oder längst hinüber ist er ist nicht auf einen so hohen fett- und proteingehalt angewiesen, deswegen kann man ein bißchen tricky den pflanzlichen anteil seiner nahrung in maßen erhöhen, aber dazu muss die zellwand zerstört werden durch verarbeitung. außerdem ist er zuckeraffin. eine rein vegane ernährung halte ich aber auch für einen hund für tierquälerei und gesundheitlich bedenklich.
    über die katze brauchen wir da gar nicht zu reden.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Ullili64 Beitrag anzeigen

    @ lami88

    Hattest Du Deinen Text schonmal irgendwo gepostet, wo es um vegane Katzenernährung ging und hier nur eingesetzt? Denn der passt gar nicht auf meinen Beitrag sondern klingt so, als hätte ich nach veganer Ernährung gefragt und Du würdest mir etwas über Katzenernährung erklären.
    Nö, nur der erste Satz ging an Dich, darum auch der breitere Absatz Es gibt ca. 5 Hersteller Veganer Hunde und Katzennahrung, die hier nach Deutschland liefern (mein Stand der Dinge ist nicht ganz up to date, können mittlerweile auch mehr sein - ich habs nicht weiter verfolgt) und das schon seit zig Jahren. Eine Freundin ist Veganerin und die hat schon vor 15-18 Jahren ihre Tiere mit veganer Ernährung zugemüllt. Alt ist nur ihr Hund geworden - aber der wurde von den Nachbarn gut mit versorgt Ich sag nur Extraportionen auf dem Kompost für ihn und so

  12. #12
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    Wenn ich das Wort vegan höre bekomme ich mittlerweile das Grauen. Lege eine Maus, die gesund ist vor einer Katze. Und Jede Katze wird die jagen. Meine 2 kleine kommen im Sommer nahezu jeden Tag mit einer Maus nach Hause. Wir wohnen am Felde und damit soll die Plage (ja, die Bauern nebenan empfinden das wirklich so) etwas reguliert sein.

  13. #13
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    Zurmitron - ich denke, kein Veganer oder Interessent an veganem Katzenfutter wird was dagegen haben, wenn seine Katze im Garten Mäuse fängt, darum geht es überhaupt nicht.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  14. #14
    EfimBakrilov181 Guest
    Erstmal finde ich es sehr schön, dass du dich um die zugelaufene Katze und ihre Kinder gekümmert und Mutter und Sohn aufgenommen hast!

    Ich kann zwar nicht viel dazu sagen, wie es ist Katzen auf vegane Ernährung umzustellen, habe aber schon einige Futterumstellungen (wohl oder übel auf fleischlicher Basis) hinter mir.
    Allgemein finde ich immer wichtig zu wissen, dass Katzen ehemalige Wüstentiere sind und somit ca. 80% ihrers Wassers über die Nahrung aufnehmen. Trockenfutter enthält normalerweise lediglich 7 - 10% Wasser und somit ist es bei einer reinen Trockenfutterfütterung (falls du deine Katzen komplett auf veganes Trockenfutter umstellen willst) wichtig darauf zu achten, dass die Katzen ausreichend trinken.
    Ich hab hier 4 absolute Trinkmuffel sitzen.

    Ansonsten finde ich die Idee des Untermischens schon ganz gut. Eine Futterumstellung von 0 auf 100 ist ist meist schwer umsetzbar, nicht nur weil Katzen dich gerne mal für verrückt erklären, weil du es wagst ihnen anderes Futter zu geben, sondern auch weil es einfach problematisch für den Magen ist.

    Was mich am Amicat Trockenfutter etwas stört, ist, dass es hauptsächlich aus Maiskleber besteht.

  15. #15
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    Mach das nicht! Katzen sind Fleischfresser.

  16. #16
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    2.119
    Zitat Zitat von Zegoras Beitrag anzeigen
    Wir sind mit Sheba sehr zufrieden.
    Zitat Zitat von Zegoras Beitrag anzeigen
    Ich halte von solchen Tests nichts. Zu günstiges Futter ist schlecht und hat oft Zucker. Würde sich eine Wildkatze auch Zucker auf die Beute packen? Nein.

    Jeder Katze schmeckt auch etwas anderes. Man kann es daher nicht pauschal sagen. Wir sind mit Sheba sehr zufrieden.

    Einfach mal im Fressnapf Laden beraten lassen oder bei zooplus anrufen.
    Zitat Zitat von Zegoras Beitrag anzeigen
    bei zu günstigem/schlechten Futter ist das bei unseren auch passiert, dass die Durchfall haben. Unsere bekommen nun hauptsächlich Trockenfutter und hatten schon lange keinen Durchfall mehr.

    am 5. Mai in diesem Jahr hast Du diese drei Postings geschrieben.

    Deine Katze gesünder als mit Sheba oder Trockenfutter zu ernähren ist bestimmt gut.
    Versuche es doch mal mit hochwertigem Nassfutter mit hohem Fleischanteil für Deine Katze.

    Soltest DU DICH vegan ernähren wollen, erkundige Dich gut, damit keine Mängel entstehen.

    Ha, sehe gerade dieser Thread ist ja auch vom 5. Mai .....
    LG von Marianne



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