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Thema: mein Hund ist wild und dreht hoch und ich bekomm ihn nicht runter

  1. #1
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    mein Hund ist wild und dreht hoch und ich bekomm ihn nicht runter

    Hallo,

    ich habe den kleinen Butch seit 4 Tagen. Er ist fast 10 Wochen...Davor war er eine Woche bei meiner Mutter, bis sie aufgegeben hat mit ihm. Jetzt ist er bei mir. Er kannte mich aber da schon. Ich war jeden Tag bei meiner Mama die Woche. Habe die ersten Tage auch da gepennt. Also fremd war ich ihm nicht.

    Bitte bitte gebt mir mal Tips. Was mache ich wenn der Hund total wild anfängt auf Hände Arme und Klamotten loszugehen. Er ist nicht zu bremsen.
    Ich quieke und ignoriere ihn dann 10 Sekunden, aber ich bringe ihn nicht runter und er hört nicht auf.
    Will ich ihn im Nacken runterdrücken, dann schnappt/knappst er aktiv weiter.

    Gestern war ich so verzweifelt, ich habe ihn 15 Minuten rumgetragen wie ein Baby...dann kam er runter.
    Er ist ein Mops Pinscher Mischling. Aber ich habe noch nie so einen aktiven Welpen gesehen...

    Reizarmer halten? Mehr vertrauen? Gestern habe ich ihn 20 Minuten bei meiner Mutter gelassen um einzukaufen.

    Und jetzt denke ich, vielleicht hatte er Angst dass ich nicht wiederkomme...und drehte deshalb so ab. Als wir wieder zu Hause waren...

    Bitte wenn ihr einen Tip habt?
    Ich habe beschlossen ich nehme ihn die ganze nächste Wocher überall mithin. Eben in seiner Tasche...die ist rundrum zu. Damit müsste ich doch auch in den Supermarkt dürfen. (das ist eine Hunter Hundetasche... also zu aber eben mit Löchern.....

    Wie kann ich ihm Sicherheit geben. Er schläft neben mir. In seiner Tasche... nachts

    Gruss
    Leigh44


    Meine Zoe und Jacky...

    Vielen Dank an alle Katzenfreunde. Ich hätte nie gedacht auch einer zu werden, aber jetzt liebe ich sie über alles.........................

  2. #2
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    NEIN er darf auch in der Tasche nicht mit in den Supermarkt , wie kannst du auf so eine Idee kommen , echt . Es ist knapp 10 Wochen alt und es ist Pinscher in der Mischung, sehr agil und aufgeweckt . Auch das im Nacken runterdrücken ist grundfalsch und schon lange überholt. Er verhält sich für einen Welpen diesen Alters vollkommen normal und ich kann dir jetzt schon (auch ohne in der Kristallkugel lesen zu können) vorraussagen das er noch agiler wird . Er braucht artgerechte, altersangepasste Auslastung, viele kurze Spaziergänge (nicht in der Tasche) , Kontakt zu gleichaltrigen Hunden und keine Vermenschlichung.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  3. #3
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    Mhh Nacken drücken ist also falsch? Maulgriff besser? So wie es seine Mama macht?
    Ich las das hier in dem angepinnten mein Hund ist wild Thread. Ich meine nicht in den Nacken greifen oder schütteln.
    Bitte sag mir nicht nur was schlecht ist sondern auch was gut wäre.
    Irgendwann und irgendwie muss ich ihn ruterbekommen. Sonst fällt er doch tot um.
    Gestern waren wir bei der Welpenspielstunde.
    Und die Trainerin da sagte, dass der Besitzer jeden Tag für genug Schlaf sorgen soll..

    Also nur mit quieken und kurzem ignorieren arbeiten?
    Ach laut der Trainerin würde sein Gehirn völlig überreizt wenn wir zu lange zu viele Reize beim Spazieren aufsaugen.
    Er kennt doch noch gar nix...

    Ich geh doch nicht in der Tasche mit ihm spazieren.
    Wir gehen zur Entleerungsstelle und zurück.
    Aber du hast mir jetzt gesagt wie er wird. Hast du auch einen Tip für mich?
    Was mache ich wenn er wie ein wilder in meine Arme und Hände zwickt und beisst? Oder sich die Hose vornimmt?

    Und wie laste ich bitte so einen Hund aus deiner Meinung nach? Wenn ich ihn nicht überreizen soll?
    Spielen tun wir natürlich--auch verlässliches Sitz haben wir gelernt.

    Auf die Idee mit dem Supermarkt kam ich, weil ich ihn nicht mehr alleine lassen will. Er soll nach seinem unglücklichen Besitzerwechsel Verlässlichkeit haben.


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  4. #4
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    Bitte überlege dir, ob du ihn nicht jetzt weitervermittelst. In dem Alter kannst du leicht ein gutes Zuhause für den Hund finden und langfristig gesehen sind damit vermutlich alle glücklicher, vor allem der Hund. Und nach einer kleinen Eingewöhnung wird er sich sicher in einem anderen Zuhause auch schnell wohlfühlen und an den neuen Besitzern "hängen". Du vermenschlichst die Tiere stark und ich habe Zweifel, ob du soviel Zeit und Hirnschmalz in eine neue Denkweise investieren möchtest/kannst, wie es angemessen wäre, um dem Tier gerecht zu werden.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  5. #5
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    ach Osefun, wenn die Dinge im angepinnten "mein Hund ist wild Thread" veraltet und überholt sind, dann nimm den Pinn doch runter...


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  6. #6
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    Vermenschlichen? Gib mir bitte mal ein Beispiel? Weil er nachts in der Tasche schläft damit ihn die Katzen nicht fressen und das im Schlafzimmer während ich schlafe damit ich höre wenn er muss? Mit ihm in die Hundeschule gehe damit er Artgenossen trifft und ich weiss was ich zu tun habe und ihn nicht jaulend in einem Raum sperre um Kaffetrinken zu gehen? Weil ich das in die Hände und Füsse beissen unterbinden will?
    Bitte werd doch mal konkret. Was hab ich bisher falsch gemacht, was kann ich besser machen? Wo hab ich ihn vermenschlicht? Weil ich so schreibe und einen Welpen für noch sehr bedürftig halte?
    Weil ich eine sichere Bindung aufbauen will und hier deshalb nachfrage?

    Ich bin freundlich zu ihm. Versuche seine Bedürfnisse zu sehen und konsequent und ruhig zu sein damit er entspannt sein kann. Was bitte ist daran falsch?


    Und der neue Besitzer müsste es dann erstmal besser machen. Da lerne ich lieber was ich falsch mache und hole mir einen Trainer und verwende meine Zeit und meinen Gehirnschmalz.
    Konstruktive Kritik ist mir jederzeit willkommen. Echt.
    Aber dein Beitrag Sheratan ist unfair. Sehr unfair.
    Ich frage ja hier nach. Und ziehe ihm kein Kleid an und kauf ihm ne Puppe. Obwohl er hat nen Kong Teddy und Spielzeug....und nen Korb.


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  7. #7
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    Gut Leigh, du wirkst ja wirklich bemüht. Ich habe den Eindruck, auch von deinen Katzenthreads, ich grabe die jetzt nicht alle aus, dass du dazu neigst, Tiere zu vermenschlichen. Hier lese ich "Ich trage ihn 15 Minuten wie ein Baby". Tiere brauchen vor allem klare Ansprachen, Bestärken von positivem Verhalten und Auslasten. Falsches Verhalten sollte nicht bestärkt werden, aber dafür braucht der Hund eben auch wirklich genug Auslastung. Ich bin jetzt auch kein Hunde-Guru, aber ich denke, du solltest dich vielleicht ins Basis-Wissen einlesen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Kommunikation Mensch-Hund klappt. Vielleicht hat ein Hundehalter ja einen guten Lektüre-Tipp diesbezüglich.

    Und wenn ich dann noch dazu lese, dass Zweifel bestehen, ob es mit den Katzen klappt, die Wohnsituation ab 2017 ist ungeklärt, "ich hätte mir keinen Hund angeschafft" (schreibst du ja im anderen Thread), dann wäre eine Abgabe in gute Hände doch schon nicht ganz abwegig

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  8. #8
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    Zitat Zitat von Leigh44 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich habe den kleinen Butch seit 4 Tagen. Er ist fast 10 Wochen...Davor war er eine Woche bei meiner Mutter, bis sie aufgegeben hat mit ihm. Jetzt ist er bei mir. Er kannte mich aber da schon. Ich war jeden Tag bei meiner Mama die Woche. Habe die ersten Tage auch da gepennt. Also fremd war ich ihm nicht.

    Bitte bitte gebt mir mal Tips. Was mache ich wenn der Hund total wild anfängt auf Hände Arme und Klamotten loszugehen. Er ist nicht zu bremsen.
    Ich quieke und ignoriere ihn dann 10 Sekunden, aber ich bringe ihn nicht runter und er hört nicht auf.
    Will ich ihn im Nacken runterdrücken, dann schnappt/knappst er aktiv weiter.

    Gestern war ich so verzweifelt, ich habe ihn 15 Minuten rumgetragen wie ein Baby...dann kam er runter.
    Er ist ein Mops Pinscher Mischling. Aber ich habe noch nie so einen aktiven Welpen gesehen...

    Reizarmer halten? Mehr vertrauen? Gestern habe ich ihn 20 Minuten bei meiner Mutter gelassen um einzukaufen.

    Und jetzt denke ich, vielleicht hatte er Angst dass ich nicht wiederkomme...und drehte deshalb so ab. Als wir wieder zu Hause waren...

    Bitte wenn ihr einen Tip habt?
    Ich habe beschlossen ich nehme ihn die ganze nächste Wocher überall mithin. Eben in seiner Tasche...die ist rundrum zu. Damit müsste ich doch auch in den Supermarkt dürfen. (das ist eine Hunter Hundetasche... also zu aber eben mit Löchern.....

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    Gruss
    Leigh44
    das ist hier ja schon Jahre her und ich kann mich aber noch an diese "wilde" Zeit erinnern.
    Ich habe da so meine Erfahrungen gemacht, ob sie für andere Hunde zutreffend sind, das weiß ich nicht.
    Einmal ist mir aufgefallen, daß er unruhig wurde, wenn er noch hungrig war. Das war meistens abends. Und ich habe es ihm angewöhnt, daß er Trockenfutter bekam in seinen Futterball. Damit war er beschäftigt und es hat ihn gesättigt. Ansonsten hat er nur Naßfutter bekommen. Er war aber GsD nie dünn, immer gut genährt, aber eben hungrig.
    Und mir ist aufgefallen, daß ihn das viele Hühnchenfeisch noch "wilder" gemacht hat. Kann sein, daß es ihn nicht richtig gesättigt hat, das weiß ich nicht. Rind und Lammfleisch waren für ihn schon immer besser.
    Es kommt der Tag x, dann ist es vorbei.
    Falls ich nochmal einen Welpen aufziehen darf, wird es kein Welpenfutter mehr geben. Sondern geht gleich mit Adult los und ggf. gibt es dann vielleicht einen speziellen Zusatz dazu, da mach ich mir aber jetzt noch keinen Kopp drum, aber sind eben meine Erfahrungen.

    In den Supermarkt darf man keinen Hund mitnehmen, da dürfen soweit ich weiß, nur Blindenführhunde mit rein. Da müßtest Du dir jemanden mitnehmen zum Einkaufen, der mit dem Hund zusammen draußen wartet oder für dich einkaufen geht. Das Alleinsein üben ist auch wichtig und muß als das Normalste der Welt von Anfang an in den Tagesablauf mit eingebaut werden. Erst nur bei Mülltüte rausbringen und immer ein paar Minuten länger, und immer so daß es für den Kleinen keinen Streß bedeutet, sondern zu einer Zeit, in der er eh ruht.
    Jeder Hund ist anders, das mußt du einfach ausprobieren und in der Welpenspielgruppe kann man sich wunderbar austauschen mit den anderen Hundebesitzern und dann merkt man, daß die Welpen doch irgendwie alle gleich sind in ihrer phasenweisen Wildheit.

  9. #9
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    Ganz ehrlich, ich ärger mich gerade. Ich gebe mir mehr Mühe als so mancher Hundebesitzer. die Fragen gar nicht nach sondern setzen ihre merkwürdigen Methoden einfach um


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  10. #10
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    Ja, das Alleinsein ist wichtig. Mache ich hier auch. Zähneputzen..ins Bad gehen...und dann mal runter.
    Er ist erst 4 Tage hier....langsam steigern wollte ich...

    Hunger kann ich ausschliessen.
    Ich dachte an einen Zusammenhang mit zu vielen Reizen. Dass er eben extrem aufgedreht ist wenn wir nach Hause kommen.

    Gestern hat er zum ersten Mal einen Wald gesehen und gerochen..... mit der Welpenstunde.


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  11. #11
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    Na ja wir werden 2017 umziehen und uns ein Haus suchen.
    Also nochmal gestern zu Situation. Er war als wir nach Hause kamen wild. Wir haben mit ihm gespielt, alles versucht ihn ruhiger zu machen. Du hast bereits gesehen er war müde, aber er kam nicht runter. Und das über zwei Stunden....

    Dann hab ich ihn auf den Arm genommen und bin aufgestanden und etwas gegangen. Er fiepte ein bisschen und hat sich dann endlich beruhigt. Und ich habe ihn in den Korb gelegt.

    Die Tranerin sagte gestern, dass 10 Wochen alte Hunde viel Nähe und das Gefühl von Sicherheit brauchen...und manchmal wegdrehen wie Kinder die was tolles erlebt haben und dann nicht mehr runterkommen.


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  12. #12
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    Das Welpen "wild" sind und in alles beissen - Hände, Arme, Füße, Hosen ist normal. Der eine ist ruhiger und lässt ab wenn man aufjuchzt, den anderen kümmert das wenig und er wird noch "wilder". Ich hatte ein eher wilderes Exemplar Bei mir half nur eines (nachdem ich jedesmal vorsichtig die Welpenzähnchen aus den Klamotten gepflückt hatte) vor die Tür, vor die Wohnzimmertür, Terrassentür, je nachdem welche Tür am nächsten war. Tür geschlossen und einige Sekunden zu gelassen. Auch das musste ich manchmal 5x wiederholen. Irgendwann ratterte es im Hundehirn: Beissen ist doof.....

    Da half kein Ablenken mit Spielzeug, Zergel etc. Und ja, ich bin immer nur mit einem Zewa herumgelaufen um mir die kleinen blutenden Wunden abzutupfen. Die Welpenzähnchen sind sehr spitz, wie Nadeln. War ich froh, als der Zahnwechsel kam.

    Klar sollen Welpen nicht überdrehen und viel schlafen - tun sie meistens auch. Aber Beschäftigung brauchen sie auch. Man muss also ein gesundes Mittelmaß finden. Suchspiele sind auch schön und drehen nicht so auf. Leckerlies oder kleine Käsestückchen verstecken unter einem Handtuch z.B.. Einen Pappkarton hinstellen - unserer fand das super, da immer mal "reinzubrettern". Viel zum kauen anbieten - Kauknochen für Welpen z.B.. Am Boden mit ihnen spielen, streicheln, kuscheln.

    Das er jetzt noch überall mit hinter herläuft ist auch normal. Anschluß an das Rudel verlieren würde seinen Tod bedeuten und ist ihm instinktiv von Natur aus mitgegeben.

    Unserer jetziger Hund war als Welpe ein "haudrauf" und hat mich einiges an Nerven gekostet. Aber dennoch war er ein ruhiger und ausgeglichener - auch wenn sich das jetzt widersprüchlich anhört. Welpen erkunden nun mal die Welt. Groß Spazierengehen war anfangs nicht - eher kurze Runden die mehr aus bummeln und welt anschauen bestanden. Alles langsam steigern und darauf achten, dass er keine Reizüberflutung hat. Die erste Zeit im neuen Zuhause allein ist schon aufregend genug.

    Von Schnauzengriffen halte ich persönlich nichts - ich bin nunmal kein Hund sondern ein Mensch.

    Eines kann ich aus Erfahrung sagen: Alles wird besser, wirklich!

    Gefährliche Sachen - wie spitze Gegenstände nicht herumliegen lassen. Aber die Wohnung muss nicht ausgeräumt werden, auch wenn hie und da etwas umdekoriert wird vom Welpen. Verbote setzen, Grenzen aufzeigen, konsequent bleiben. Und wenn man 10x dem Hund den Schuh wegnimmt..........

    Das Leben pendelt sich wieder ein. Und ganz wichtig: Nicht den Humor verlieren - sie bringen einen so oft zum Lachen die kleinen Lauser.

    Susanne
    Für immer im Herzen
    Dennis,Duke und Frieda

  13. #13
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    Also ich versuch es mal der Reihe nach ....

    Mhh Nacken drücken ist also falsch? Maulgriff besser? So wie es seine Mama macht?
    ich hatte schon Würfe und solche "Massnahmen" hat meine Hündin nie eingesetzt weil sie von vornherein kommuniziert hat (durch Körpersprache und mienenspiel) das sie sich falsch verhalten. Dazu kommt das das im Nacken runterdrücken (eine starke Dominanzgeste) für einen spielenden Welpen vollkommen überzogen ist. Susanne hat ja schon gut erklärt wie man es ihm klar machen kann das er falsch agiert.

    Ach laut der Trainerin würde sein Gehirn völlig überreizt wenn wir zu lange zu viele Reize beim Spazieren aufsaugen.
    lange Spaziergänge in dem Alter sind nicht gut, OFT aber kurz , eigentlich nur zum lösen ....

    Auf die Idee mit dem Supermarkt kam ich, weil ich ihn nicht mehr alleine lassen will. Er soll nach seinem unglücklichen Besitzerwechsel Verlässlichkeit haben.
    das ist für mich vermenschlichen , er muss lernen allein zu sein und die paar Tage bei deiner Mutter (die er ja nun anscheinend auch noch regelmässig sieht) sehe ich nun nicht wirklich als einschneidendes Erlebnis für ihn. Du hast doch geschrieben das du dort auch anwesend warst , er kennt dich also von Anfang an.

    Wir haben mit ihm gespielt, alles versucht ihn ruhiger zu machen.
    das ist unlogisch - wenn ihr mit ihm spielt , ihm also Anreize bietet macht ihr ihn nicht ruhiger sondern puscht ihn noch mehr. Kein Aufriss aus dem nachhausekommen machen, kurz mit ihm vor die Tür zum lösen und gut ist.

    Ansonsten altersgerecht beschäftigen, kleine Suchspiele, kurze Lerneinheiten , Hundekontakte ,

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  14. #14
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    Ich würde auch dazu raten, den kleinen Kerl erstmal so viel wie möglich drin zu behalten, um neue Reize möglichst gering zu halten. Raus nur zum Pinkeln, und schon gar nicht zum Einkaufen, wo er von Unmengen an Menschen, Gerüchen und Geräuschen umgeben ist. Lass ihm Zeit, bei dir anzukommen. Dei Hund hat viel schärfere Sinne als du, also braucht er auch länger, bis er wirklich alles in seinem neuen Zuhause kennengelernt hat - langweilig wird ihm so schnell nicht werden.

    Auslasten kann man den Hund auch super in der Wohnung, mit Intelligenzspielzeug (statt Futter aus dem Napf z.B. Futter mit Hütchenspiel usw.), mit Training (Grundgehorsam, Clicker, ...). Dreht der Hund zu sehr hoch (hat meine Kleine auch gemacht), wird er einfach weggeschoben und auf seinen Platz geschickt. Am Anfang muss man das alle paar Sekunden tun, aber mit der Zeit wird der Hund verstehen, dass du entscheidest, wann es Spiel und Spaß gibt und wie weit er dabei gehen darf. Dominanzgesten braucht es dazu nicht - Aufmerksamkeit als Belohnung und Ignorieren bei falschem Verhalten funktionieren besser (langsamer, aber nachhaltiger).
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina und Renée mmmmmmmmund Artus (+ 2007) in liebender Erinnerung

  15. #15
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    wow danke... da waren wirklich viele guten Sachen dabei...
    wahrscheinlich lag es gestern an den vielen Reizen (Hundeschule und und und).

    Also wenn ich befürchte er hat Angst dass ich bei meiner Mutter wieder ohne ihn weggehe (soe wie es ja in der ersten Woche regelmäßig war) ist es zu vermenschlicht gedacht?
    Das kennt ein Hund nicht?

    Nochmal zum Vermenschlichen. Ich habe meine Tiere lieb. Wie viele andere hier sicher auch.
    Ich denke ich schreibe häufig so, dass man das denken könnte.
    Aber ich weiss, dass ein Hund glücklich sein will. Und das wird er nicht können wenn ich ihn im Kinderwagen schiebe (jetzt mal ganz überspitzt).
    Ich habe auch verstanden was er braucht. Ich wollte mir eben nur Tips holen, damit ich am Anfang nicht zuviel falsch mache und es hinterher mühsam ausbügeln muss.

    Er ist ein sehr gelehriger Kerl. Freut sich wenn er was kann und dafür bekohnt wird.
    (ich hoffe das klang jetzt nicht zu vermenschlicht)

    Klar am Anfang mit den Katzen, da habe ich das sicher sehr häufig auch gemacht.
    Aber die beiden sind auch schon sieben und es hat sich hier sehr gut eingespielt.

    Das Forum hat mir dabei aber auch sehr geholfen. Die Kleine als Handaufzucht.. da brauchte ich viele Tips...


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  16. #16
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    Zitat Zitat von Leigh44 Beitrag anzeigen

    Also wenn ich befürchte er hat Angst dass ich bei meiner Mutter wieder ohne ihn weggehe (soe wie es ja in der ersten Woche regelmäßig war) ist es zu vermenschlicht gedacht?
    Das kennt ein Hund nicht?
    Darüber macht er sich keine Gedanken - Tiere leben im Hier und Jetzt und hängen keinen negativen Gedanken wie "man war das doof vorher" nach.

    Was wir anfangs auch gemacht haben: Wir hatten für eine gewisse permanente (also tagsüber, nichts nachts) Geräuschkulisse gesorgt. Wir haben z.B. den TV schon morgens angemacht und laufen lassen. Wenn der Welpe zwischendurch eingeschlafen war konnte man z.B. aufstehen und kurz aus dem Raum gehen ohne das man auf Zehenspitzen laufen musste. So hat er das oft gar nicht mitbekommen das einer in die Küche kurz ging, auf Toilette etc.

    Susanne
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  17. #17
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    Ich habe immer wieder das Gefühl, Hunde haben ein verdammt gutes Gedächtnis, aber man kann positive Erfahrungen ganz leicht verstärken, so dass negative in den Hintergrund rücken.

    Klar findet es der Hund doof, allein gelassen zu werden. Verstärkt man aber die positive Erfahrung des Wiederkommens durch Spiel, Training, Spaziergänge usw., dann fokussiert der Hund nicht auf "Och menno, schon wieder alleine" sondern eher auf "Bald kommt Herrchen/Frauchen wieder und dann gibt's Spaaaaaß". Ist jedenfalls meine Erfahrung bisher. Unsere zwei sind nicht gern allein (sind sie auch selten, da ich zu Hause arbeite), aber mittlerweile wissen sie, wenn Frauchen geht, gibt's zum Abschied eine dicke Möhre zu knabbern (an den zweien ist ein Karnickel verlorengegangen), und wenn sie wiederkommt, spielt sie mit uns und knuddelt uns.

    Ich muss dann nur aufpassen, dass die zwei nicht zu sehr freidrehen, wenn ich heimkomme. Deshalb werden sie immer erst auf ihre Plätze geschickt, bis ich ausgezogen und angekommen bin, und dann rufe ich sie zu mir.

    PS: Das "Vermenschlichen" bezieht sich meist darauf, dass man Hunden menschliche Gefühle/Charaktereigenschaften zuschreibt. Hunde sind nicht eifersüchtig oder neidisch (der sogenannte Futterneid ist nur ein Verteidigen von Ressourcen und damit dem Rang im Rudel, den der Hund innehat bze. innezuhaben glaubt), sie sind nicht beleidigt oder trotzig, sie haben keine Angst vor der Zukunft (da sie nur ein sehr unmittelbares Konsequenzdenken haben - deshalb funktioniert das Konditionieren mit den Clicker so gut).
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

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  18. #18
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    Hallo zusammen,

    erst nochmal danke für die wertvollen Tips.
    Ich habe den Eindruck je mehr der Butch sich an sei zu Hause gewöhnt, desto schneller kommt er auch wieder unter wenn er hochgedreht ist.
    er spielt immer noch sehr wild, findet aber schneller den Übergang in die Ruhe.
    Und ich kann es ihm erleichtern wenn ich ihn etwas trage und dann wieder in den Korb lege.

    Die Katzen werden immer neugieriger. Kommen öfter ins Wohnzimmer, rennen aber weg wenn Butch zu nah kommt und Butch reagiert mit hinterherrennen. Obwohl er sich erst in Zeitlupe genähert hat. Ich wünschte die Katzen würden mal stehen bleiben. Aber die machen nix. Kein Fauchen, keinen Buckel nix... sie packen ihr Karate einfach nicht aus. Sondern flüchten.

    Es müsste hier einmal der Knoten platzen. Denke ich.

    Die Katzen müssten sich mal behaupten..
    Das was mir Sorgen macht ist seine Reaktion wenn ich den Raum verlasse.

    Gerade hat jemand geklingelt und ich bin zur Tür. Butch konnte mich sehen, weil doch die Glasscheibe in der Wohnzimmertür fehlt, er konnte nur nicht drüber.

    Er hat geschrien wie am Spiess.
    Das passiert manchmal. Ab und an kann ich mal Zähneputzen oder so ohne ihn.
    Aber auch heute morgen hat er so schlimm gefiept dass ich ihn mit ins Bad genommen habe.
    (da waren die Katzen, die habe ich dann ausgesperrt. Sein Revier ist eigentlich das Wohnzimmer..in das die Katzen rein und raus springen können, er aber nicht raus. Keine Sorge, es ist ein grosser Raum)

    Habt ihr da nen Tip für mich?

    Alles Liebe
    Leigh44


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  19. #19
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    Ach und die Katzen haben auch genaug Raum. Sie könnten ja ins Wohnzimmer wenn sie wollen und sie haben Schlafzimmer Flur und Bad, ausserdem oben den Raum nur für sich...


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  20. #20
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    Na er erzieht dich und du folgst doch schon gut , er schreit und kriegt seinen Willen ...... Situation immer wieder provozieren und NICHT auf das Gejammer eingehen , erst wenn er ruhig ist loben und Aufmerksamkeit

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  21. #21
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    Genau, das Prinzip ist eigentlich das Gleiche wie vorher. Hund auf seinen Platz schicken, ein paar Schritte weggehen. Bleibt er ruhig, wiederkommen und loben, steht er auf, wird er zurückgeschickt (idealerweise nur mit Handzeichen, ohne Ansprache, falls das schon klappt). Dann den Abstand und die Zeit der Abwesenheit ganz langsam erhöhen. Ruhe und Gelassenheit wid belohnt, mit Aufmerksamkeit, Streichel- oder auch mal Spieleinheiten, oder eienm Leckerchen. Unruhe/Kontrollsucht wird kommentarlos korrigiert.

    Wenn der Kleine schon jetzt so schöne Fortschritte macht, kapiert er das sicher auch ganz schnell. Ist auch für den Hund eine Entlastung, wenn er versteht, dass er nicht alles kontrollieren muss sondern dir die Verantwortung überlassen kann.

    Mit den Katzen kann ich nicht wirklich etwas sagen, aber ich denke mal, auch das wird sich geben. Je besser der Kleine seinen Spieltrieb unter Kontrolle kriegt. Vielleicht kannst du ja auch eine räumliche Trennung schaffen, durch die sie sich sehen und riechen, aber nicht aneinander ran können? Einfach zum gefahrlosen aneinander gewöhnen.
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

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  22. #22
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    Zitat Zitat von uta_stareprawo Beitrag anzeigen
    Genau, das Prinzip ist eigentlich das Gleiche wie vorher. Hund auf seinen Platz schicken,
    Hier ensteht leider das erste Problem. Er kann zwar Sitz ganz toll, aber halt noch nix anderes. Ist ja auch erst um die 10 Wochen alt. Ich übe gerade mit ihm "ins Körbchen" und lobe das sehr. Aber er hat noch Probleme das zu kapieren. Aber wir üben immer wieder verteilt über den Tag. Ich glaube ich kann das gut machen sobald er es kapiert hat.
    ein paar Schritte weggehen. Bleibt er ruhig, wiederkommen und loben, steht er auf, wird er zurückgeschickt (idealerweise nur mit Handzeichen, ohne Ansprache, falls das schon klappt). Nein es klappt noch nicht Aber wir üben feste.... ich möchte gerne dass er Sitz und ins Körbchen und Platz und Bleib lernt. Aber das braucht noch. Denn ich habe mich entschlossen nur über loben und ignorieren zu arbeiten mit ihm. Also sanfte Erziehung...Dann den Abstand und die Zeit der Abwesenheit ganz langsam erhöhen. Ruhe und Gelassenheit wid belohnt, mit Aufmerksamkeit, Streichel- oder auch mal Spieleinheiten, oder eienm Leckerchen. Unruhe/Kontrollsucht wird kommentarlos korrigiert.
    Ja, ich versuche es...so konsequent wie ich kann. allerdings ertappe ich mich ab und an mal bei nem Fehler.
    Wenn der Kleine schon jetzt so schöne Fortschritte macht, kapiert er das sicher auch ganz schnell.Ich hoffe es Ist auch für den Hund eine Entlastung, wenn er versteht, dass er nicht alles kontrollieren muss sondern dir die Verantwortung überlassen kann. Ja das habe ich verstanden. Dass es anstrengend für den Hund ist wenn er alles kontrollieren muss und der Boss sein muss und dass er entspannen kann wenn ich zeige, dass ich ordentliche Rudelführerqualitäten habe. Ich bin hochbemüht

    Mit den Katzen kann ich nicht wirklich etwas sagen, aber ich denke mal, auch das wird sich geben. Je besser der Kleine seinen Spieltrieb unter Kontrolle kriegt. Vielleicht kannst du ja auch eine räumliche Trennung schaffen, durch die sie sich sehen und riechen, aber nicht aneinander ran können? Einfach zum gefahrlosen aneinander gewöhnen.Das haben wir versucht mit der herausgenommenen Scheibe. Butch kann nicht raus. Aber die Katzen können rein wenn sie wollen, aber eben nur dann wenn sie es wollen und Butch beobachten können. Sie können hier im Wohnzimmer auf ihren Stuhl und den Kratzbaum wenn sie mögen. Und da ist nur beobachten drin, denn Butch kommt nicht ran...
    Ich werde allerdings einmal die Tiertrainerin aus der Welpenstunde nach Hause holen, damit sie mich noch vor Ort in der Interaktion mit Butch und den Katzen korrigieren und anleiten kann.

    Denn ich möchte ja einen entspannten Hund und entspannte Katzen...


    Meine Zoe und Jacky...

    Vielen Dank an alle Katzenfreunde. Ich hätte nie gedacht auch einer zu werden, aber jetzt liebe ich sie über alles.........................

  23. #23
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    Na er erzieht dich und du folgst doch schon gut , er schreit und kriegt seinen Willen ...... Situation immer wieder provozieren und NICHT auf das Gejammer eingehen , erst wenn er ruhig ist loben und Aufmerksamkeit
    Ja, das hab ich verstanden. Ich versuche es. Allerdings möchte ich es lieber über das ins Körbchen schicken und entfernen üben, als einfach weggehen und warten bis er sich ausgeheult hat.


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  24. #24
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    Die Katzen müssen ihn endlich in seine Schranken weisen. So wie der Tierarzt es sagte.
    Aber meine sind so gutmütig.
    Aber vorhin hat die Dicke einen ersten Schritt der Selbstbehauptung gemacht,
    sie sass auf ihrem Stuhl. Butch hat sie entdeckt und ist in Zeitlupe hingegangen. Irgendwie muss er sich aufgefordert gefühlt haben, denn auf einmal rannte er zu ihr und sprang an den Stuhl. Drauf kommt er ja nicht,
    und sie hat gefaucht, endlich!!! und blieb sitzen.

    Und Butch der Schisser ist dann drei Schritte zurück.
    Bis ich ihn aus der Situation rausgerufen habe.
    Da bin ich sehr froh dass das klappt. Ich kann ihn rausrufen und er kommt und gibt seine Aufmerksamkeit dann mir.
    Das war für mich heute ein grosser Fortschritt.

    Gegangen ist die Dicke dann erst eine halbe Stunde später. Und Butch hat sich in der Zeit mit anderen Sachen beschäftigt....Jetzt pennt er in dem Körbchen in dem unten die Katzen zu sehen sind...


    Meine Zoe und Jacky...

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  25. #25
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    habe jetzt den kleinen Butch oben ins Profilbild gepackt... ich versuch mal ein Foto einzusetzen....wie geht es?


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  26. #26
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    Eine Anleitung zum Bilder einstellen findest du hier

    https://forum.zooplus.de/showthread.p...aturen-basteln

    Das was Butch da gezeigt hat ist normales Jagdverhalten, man fixiert, pirscht sich an und prescht los wenn man glaubt das man die richtige Entfernung zum erwischen erreicht hat. Das würde ich schon in der anpirschphase unterbrechen .......

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  27. #27
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    ok danke. hab ich wohl völlig falsch interpretiert. Ich Idiot dachte es wäre Respekt/Unterwürfigkeit vor der Katze. Sieht ja zum schreien aus wenn er seine Füsse in Zeitlupentempo voreinandersetzt...


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  28. #28
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    2.454
    Mach dir mal keine Platte, wenn du weiter schön mit ihm trainierst, lernt er das alles ganz schnell. Er ist ja noch ein Baby, da braucht alles seine Zeit.

    Und nur keine Sorge: Fehler machen wir alle. Da stimmt mal das Timing nicht, oder man gibt dem treuen Hundeblick doch mal nach, obwohl man genau weiß, dass man es nicht sollte. Hundertprozentig konsequent ist glaube ich kein Hundehalter Es darf halt nur nicht überhand nehmen, so dass der Hund die Kontrolle über die Familie übernimmt. Aber nach dem, was du bisher schreibst, mache ich mir da keine Sorgen
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina und Renée mmmmmmmmund Artus (+ 2007) in liebender Erinnerung

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