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Thema: Wie oft am Tag füttern?

  1. #1
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    Wie oft am Tag füttern?

    Hallo,
    Hier mal eine bescheidene Frage. Wie oft am Tag füttert ihr euren Hund ? Denn ich kann mich da noch nicht so richtig festlegen. Ich finde ja 2x ideal, habe ich auch immer so gemacht, habe dann aber festgestellt, dass morgens grundsätzlich immer mit weniger Apettit gefressen wird und daher oft auch etwas übrig bleibt.
    Daher habe ich es nun einmal getestet ob auch 1x am Tag ausreicht. (Dann natürlich die entsprechende Menge) Meine Stiefmutter hatte das damals bei ihrer Rotti Hündin Anja auch so getan. Abends um 20:00 gab es Matzinger Flocken mit warmen Wasser angeweicht.

    Wie handhabt ihr das so? Oder habt ihr keine festen Zeiten?


    Tiere sind die besseren Menschen

  2. #2
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    Bei uns gibt es morgens um 5.15 h die erste Mahlzeit. Zwischen 15 und 16 h die zweite. So habe ich das immer schon gehandhabt, passt zu unserem Lebensrythmus.

  3. #3
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    Puh, ich glaub repräsentativ ist das bei uns nicht... Mein Diego frisst ohnehin nur, wenn sichs gar nicht vermeiden lässt oder ihm so langweilig ist, dass ihm nix anderes einfällt - entsprechend bin ich eh über jeden Brocken froh, den er zu sich nimmt. Anfangs haben wir auch immer brav die Schüssel weggeräumt, wenn die "Essenszeit" vorbei war - mit der Folge, dass er total abgenommen hat, weil ihm fressen nicht wichtig war und er dann halt eben nix oder nur sehr wenig gegessen hat. Wir haben uns dann nach etwas ausprobieren entschieden, seine Schüssel mit Trockenfutter einfach den ganzen Tag stehen zu lassen - seitdem holt er sich, wenn er Lust hat und abends ist die Schüssel dann auch meist leer, so dass ich sie für den nächsten Tag auffüllen kann. Nassfutter, Leckerlies, Fleisch etc gibts nach Laune (zum Glück hat der Süße einen Saumagen, er scheint einfach alles zu vertragen). Hauptfutter ist bei uns aber ein Trockenfutter für Hunde mit erhöhtem Energiebedarf (Power, Power, Baby! ), er bekommt fast das doppelte von der empfohlenen Tagesration - und selbst damit schaffen wir es nur geradeso, sein Idealgewicht zu halten. Is halt ein schlechter Verwerter, aber was solls, solangs ihm gut geht... Von daher bin ich auch der Meinung, dass man sich gerade beim Füttern nicht unbedingt auf Schulmeinungen versteifen muss - Probier einfach aus, was für euch passt, damit er sein Gewicht gut hält und zufrieden ist. Kann zwar bissi dauern, bis ihr den richtigen "Fütterungsmodus" gefunden habt, aber solangs vom Tierarzt keine Einwände gibt, muss man nicht unbedingt am Schulbuch-Rhythmus-2-mal-Täglich-dann-wegstellen festhalten - ist zumindest meine Meinung

    Mein Hund hat mich schon sehr gut erzogen...

  4. #4
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    Kommt immer auf den Hund an wie Moirah schon so schön erklärt hat , wenn man nur einen hat der nicht super verfressen ist kann man TF sicherlich stehen lassen , bei uns war das solange wir mehrere hatten schon aus dem Grund nicht möglich da wir sonst nie gewusst hätten wer hat wieviel gefressen und der eine oder andere wäre dann hier rausgerollt während andere leer ausgegangen wären. Bei uns hat sich dann bewährt morgens ein Drittel der Tagesmenge zu geben und abends den Rest.
    Im Moment haben wir ja nur unsere Seniorin Luna und auch bei ihr haben wir es so beibehalten

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  5. #5
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    Unsere zwei Damen bekommen 2x täglich Futter, meistens 50:50, manchmal auch früh 75 % und abends 25 % der Tagesration. Auf Uhrzeiten legen wir uns nicht fest. Wie heißt es so schön: In der Natur kommt der Hase auch nicht pünktlich 18 Uhr und legt sich auf den Baumstumpf, damit der Wolf pünktlich und ohne Rückenschäden futtern kann...

    Mein Bruder füttert nur einmal abends, und wir haben festgestellt, wenn seine Hündin längere Zeit bei uns ist (Urlaubspflege) und 2x Futter bekommt, legt sie sofort an Gewicht zu. Ist also wirklich von Hund zu Hund unterschiedlich und entwickelt sich sicher auch mit der Zeit.

    Am Anfang, als wir mit unseren Damen noch intensiv trainiert haben, gab es auch mal eine ganze Weile gar kein Futter aus dem Napf, sondern nur unterwegs aus der Bauchtasche. Das fiel uns zwar echt schwer, vor allem wenn die Ladies mal wieder keine Lust hatten mitzuarbeiten und entsprechend nur sehr wenig Futter bekommen hatten - dann stark zu bleiben und nicht noch ein Betthupferl nachzuschieben ist hart, hat aber in Sachen Aufmerksamkeit und Grundgehorsam außerhalb der Wohnung echt gut geholfen. Ein pappesatter Hund lässt sich halt im Training schwerer motivieren (zumindest bei solchen Hunden, die gern fressen).
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina und Renée mmmmmmmmund Artus (+ 2007) in liebender Erinnerung

  6. #6
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    Zitat Zitat von Moirah Beitrag anzeigen
    Puh, ich glaub repräsentativ ist das bei uns nicht... Mein Diego frisst ohnehin nur, wenn sichs gar nicht vermeiden lässt oder ihm so langweilig ist, dass ihm nix anderes einfällt - entsprechend bin ich eh über jeden Brocken froh, den er zu sich nimmt. Anfangs haben wir auch immer brav die Schüssel weggeräumt, wenn die "Essenszeit" vorbei war - mit der Folge, dass er total abgenommen hat, weil ihm fressen nicht wichtig war und er dann halt eben nix oder nur sehr wenig gegessen hat. Wir haben uns dann nach etwas ausprobieren entschieden, seine Schüssel mit Trockenfutter einfach den ganzen Tag stehen zu lassen - seitdem holt er sich, wenn er Lust hat und abends ist die Schüssel dann auch meist leer, so dass ich sie für den nächsten Tag auffüllen kann. Nassfutter, Leckerlies, Fleisch etc gibts nach Laune (zum Glück hat der Süße einen Saumagen, er scheint einfach alles zu vertragen). Hauptfutter ist bei uns aber ein Trockenfutter für Hunde mit erhöhtem Energiebedarf (Power, Power, Baby! ), er bekommt fast das doppelte von der empfohlenen Tagesration - und selbst damit schaffen wir es nur geradeso, sein Idealgewicht zu halten. Is halt ein schlechter Verwerter, aber was solls, solangs ihm gut geht... Von daher bin ich auch der Meinung, dass man sich gerade beim Füttern nicht unbedingt auf Schulmeinungen versteifen muss - Probier einfach aus, was für euch passt, damit er sein Gewicht gut hält und zufrieden ist. Kann zwar bissi dauern, bis ihr den richtigen "Fütterungsmodus" gefunden habt, aber solangs vom Tierarzt keine Einwände gibt, muss man nicht unbedingt am Schulbuch-Rhythmus-2-mal-Täglich-dann-wegstellen festhalten - ist zumindest meine Meinung
    Bei uns ist es ähnlich wie bei euch. Ich habe auch schon alle Varianten durch. Herbie hat auchkein großes Interesse an Futter. Er frisst wenn er wirklich Hunger hat. Sein Gewicht liegt noch im Normbereich, allerdings legt er genauso rasch zu wie er auch wieder abnimmt. Anfangs habe ich es auch immer nach 15 Minuten wieder weg gestellt, war mir aber irgendwann auch zu doof. Dann habe ich es immer stehen lassen, oft ist er dann Nachts dran gegangen oder es stand Tagelang unangerührt da. Seit jetzt aber noch die Katze meiner Schwester bei uns eingezogen ist, interessiert er sich mehr für deren Futter. Das muss ich inzwischen immer hoch stellen, sonst frisdt er nur noch das.
    In der Regel füttere ich morgens um 6:30/7:00 und abends ebenso in dem Dreh, beide gleichzeitig, damit es kein Zirkus gibt. Hab dann aber beobachtet, dass Herbie sein Futter lieber stehen lässt und lieber auf das Katzenfutter spekuliert. Zu oft davon ist wohl aber auch nicht gut für ihn und deshalb musste ich umdenken. Jetzt füttere ich dieKatze morgens und der Hund muss halt warten bis abends, so dass der Hunger groß genug ist. Auch habe ich bemerkt, dass er es so einfach aus seinem Napf nicht gerne mag. Ich puhle es ihm seit neuesten immer in sein ohnehin schon zerfetzen Teddy dort muss er sich richtig anstrengenden um die Bröckchen wieder raus zu bekommen. Das scheint ihm richtig Spaß zu machen und so frisst er wieder besser.


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  7. #7
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    Oh, also ein Spielmatz Dann kannst du ihm ja auch einen Kong anbieten, oder Löcher in eine Plasteflasche schneiden und TroFu rein, oder das Futter in eine Küchenpapierrolle und die Enden zustopfen, oder das Futter in einem alten Handtuch verstecken und in einen Karton packen - die Möglichkeiten sind endlos. Solche Spiele mache ich oft, wenn es z.B. Hühnerhälse oder Stinte gibt. Meine Hunde lieben es (sie müssen die zerfitzelten Pappreste ja auch nicht aufräumen, aber es macht irre Spaß, ihnen beim Zerfitzeln zuzugucken).
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  8. #8
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    Einen Kong haben wir auch, aber leider nur den Puppy und der ist inzwischen zu klein um die ganze Ration Futter hinein zu bekommen. Aber deine anderen Ideen klingen auch nicht schlecht, da könnte man sicher ein paar Vorschläge umsetzen..Könnte man statt der Flasche nicht auch einen Tennisball nehmen und dort Löcher rein tun? Da sieht er nicht unbedingt sofort was drin ist.
    Eine Socke könnte ja auch gut funktionieren.


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  9. #9
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    Tennisball geht bestimmt auch. Lange Plasteröhren, die er auf einer Seite anheben muss, damit das Futter rauskullert. Röhren mit Schiebern zum Rausziehen, damit das Futter durchfällt. Hütchenspiele aus leeren Blumentöpfen. Und und und... Es gibt auch bei ZP einiges an Intelligenzspielzeug, da kannst du dich ausstatten bzw. zum Selberbasteln inspirieren lassen.

    Vielleicht kristallisiert sich dabei auch gleich ein transportables Superspielzeug heraus, das du auch beim Gassigehen mitnehmen kannst gegen Pöbelattacken...
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  10. #10
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    Also Socken wurde gerade getestet und er fand den auch ganz spannend, aber eben nur den Socken. Als das Futter durch das Schütteln heraus fiel, hat ihn das wenig beeindruckt, DANN schon eher die Papprolle, die funktionierte. Doch nichts liebt er mehr als seinen Teddy, den schleppt er überall mit hin.


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  11. #11
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    hier gibt es drei gleich große Hauptmahlzeiten am Tag (Hunger!)

  12. #12
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    Vom Tierarzt wurde mir empfohlen, den Hund nur einmal am Tag zu füttern, weil er zu Sodbrennen neigt. Vorher haben wir das Futter stehen lassen und der Tierarzt hat uns erklärt, dass der Hund dadurch die ganze Zeit Magensäure produziert und deswegen Probleme hat. Er hatte jetzt auch viel seltener Sodbrennen, eigentlich nur ab und zu, wenn er mal was neues gefressen hat oder irgendwie sehr aufgeregt war.

  13. #13
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    logischer wäre eigentlich mehrmals füttern , um die grosse Futtermenge zu bewältigen braucht es auf einmal eine grosse Menge Magensäure ......

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  14. #14
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    Sodbrennen beim Hund? Was es nicht alles gibt. Wie macht sich sowas bemerkbar? Ich meine, SAGEN kann der Hund es ja nicht.
    Nun, wie gesagt, inzwischen füttere ich auch bloß noch einmal am Tag und das ungefähr eine Stunde bevor ich die letzte Runde drehe. Ich hab das Gefühl, das bekommt meinem Wuffi besser und reicht ihm aus.


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  15. #15
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    zwei mal, und meist zur ungefähr gleichen Zeit. Unsere sind fest in den Tagesrhythmus integriert

  16. #16
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    Ich füttere ebenfalls zwei Mal am Tag. Morgens und Nachmittags. Ganz normal eigentlich =)

  17. #17
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    Also das Sodbrennen hat sich bei meinen dadurch bemerkbar gemacht, dass er wie verrückt Gras fressen wollte und sein Bauch hat so seltsam geblubbert (ich weiß jetzt nicht wie ich das besser beschreiben kann). Er hat sich auch viel geschleckt und auch den Boden abgeschleckt, was er normal nie gemacht hat. Es hat ihm aber geholfen, dass er nur noch einmal am Tag bekommen hat. Er hat sich dann auch meistens übergeben, nachdem er das Gras gefressen hat, da kam die überschüssige Magensäure dann raus. Da hat der Tierarzt gesagt, das ist nicht so gut wenn er Gras frisst und sich übergibt. Ich konnte das aber nicht mit ansehen, wenn es ihm so schlecht ging und hab ihn GRas fressen lassen. Ich denke man kann sich da auch auf die Instinkte verlassen und danach ging es ihm immer besser.

  18. #18
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    Bei mir gibt es zwei mal am Tag - um 06 Uhr und um 16 Uhr, finde das ganz normal.

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