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Thema: Abby und Ziva, meine tapferen Kleinen sind nicht mehr da.

  1. #1
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    Unhappy Abby und Ziva, meine tapferen Kleinen sind nicht mehr da.

    Hallo liebe Foristen,

    ich glaube, ich war ja schon seit Jahren in keinem Forum mehr aktiv. Aber heute brauche ich Hilfe. Ich habe mir schon viele Beiträge im Forum Trauer und Trost durch gelesen, aber ich weiß nicht mehr weiter.

    Im Sommer letzten Jahres zogen wir (Mein Mann, unsere beiden Töchter, meine Mutter, mein Onkel und ich) in ein schönes Haus auf dem Lande. Das Haus ist groß, ein Garten ist dabei. Die Straße ist zwar direkt vor dem Haus, aber wenig befahren. In den letzten Jahren durfte ich keine Katzen halten, weil wir in der Stadt gewohnt haben und ich musste meine Mietze nach einer Abmahnung meiner Mum geben. Als wir zusammen zogen war Minki endlich wieder bei uns. Sie ist jetzt ca. 12 Jahre alt. Weil wir viel Platz und einen Garten haben, habe ich mir und unseren Töchtern letztes Jahr den Wunsch erfüllt, uns eine Babykatze zu holen. Als wir sie abholen fuhren, waren es zwei und wir wollten sie nicht trennen, also haben wir beide mit nach Hause genommen. Wir entschieden uns die zierliche, kleine grau getigerte Abigail und die wilde, bunte Ziva zu nennen. Schon am ersten Abend merkte ich, dass mit Abby etwas nicht stimmte und gleich am nächsten Morgen ging es zum Tierarzt. Die Kleine hatte einen Geburtsfehler, sie litt unter einem Wasserkopf. Wir waren ständig beim Tierarzt, haben sie mit Medikamenten versorgt und ihr viel Liebe gegeben. Sie war sehr anhänglich. Ziva war dafür kerngesund aber am Anfang noch sehr scheu. Leider haben wir den Kampf bei Abby verloren und als sie genau 7 Monate alt war mussten wir noch mitten in der Nacht den Entschluss fassen, ihr beim Übergang zu helfen. Sie war schwach, konnte kaum noch atmen und spuckte Blut aus ihrem kleinen Mäulchen. Also fuhren wir zum Notdienst und ließen sie gehen. Ich war bis zur letzten Sekunde bei ihr. Und ich träume noch heute von ihr und es tut mir unendlich leid, dass wir ihr nicht helfen konnten.

    Wir hatten das Gefühl, dass Ziva, die mittlerweile zutraulicher wurde, mit dem Verlust nicht sehr gut umgehen konnte. Weder sie noch Minki haben noch ordentlich gefressen. Da entschieden wir uns, wieder ein Tier aus dem Tierheim zu holen. Und haltet uns nicht verrückt. Aber es kamen drei Katzen dazu. Mimi und Lulu sind Geschwister und Mücke, ein 2-3 Jahre alter Kater hatte sich dem Päärchen angeschlossen. Ein unschlagbares Team, welches aufgrund der Anzahl und weil der Mücke komplett schwarz ist, schwer vermittelbar war. Zur Freude des Tierheims haben wir also entschieden, dass wir genügend Platz haben und auch finanziell in der Lage sind, allen ein schönes zu Hause zu bieten. Das lief auch wirklich ganz gut (sie waren etwas unsauber am Anfang, aber mittlerweile haben wir die Phase überstanden). Damit unsere Katzen ein echtes Katzenleben führen dürfen haben wir Ziva vor zwei Wochen kastrieren lassen (alle anderen sind schon kastriert) und haben eine elektronische Katzenklappe eingebaut. Es war eine Wonne unsere kleinen Stromer beim Entdecken der Welt da draußen zuzusehen. Ziva war die Kleinste und neugierig und frech erkundete sie nicht nur den Garten.

    Gestern abend dann, der Nachbarsjunge (6) war bei uns zu Besuch und wir (mit unserer kleinen Tochter, 5) pusteten Eier aus und aßen danach gemeinsam zu Abend. Mein Mann holte unsere Große gerade von der Fahrschule ab. Ich entschied mich, mit meiner kleinen Tochter den Nachbarn rüber zu bringen und Ziva lief ganz fröhlich mit uns rüber und auch wieder zurück. Sie kam mit meiner Kleinen und mir nicht ins Haus, lief aber direkt in den Garten. Als ich drinnen ankam, hing ich gerade unsere Jacken auf, als ich draußen meine große Tochter furchtbar schreien hörte. Ich stürmte meiner verheulten Tochter entgegen, schickte die beiden Kinder zur Oma runter und lief raus. Um zu sehen, dass meine kleine Ziva tot am Straßenrand lag.
    Nur 30 Sekunden! Ich will es immer noch nicht glauben. Sie ist doch mit uns zurück gelaufen. Gerade eben noch. Mein Mann hatte sie gleich von der Straße geholt und meine Nachbarn standen auch schon draußen. Mal wieder ist jemand der Meinung gewesen, mit ca. 80 km/h durch unsere Wohngegend zu rasen. Ziva muss wohl mal wieder einer Maus hinterher gerannt sein und wurde erwischt. Sie war augenblicklich tot. Mein Mann hat sie nun im Garten begraben. Ich habe die Mädchen beruhigt und selbst kaum geschlafen. Weil ich es nicht glauben kann. Es ist so unwirklich. Sie war gerade 9 Monate alt. Ich habe sie doch erst kastrieren lassen, damit sie endlich raus kann. Ich wollte, dass es ihr gut geht. Ich mache mir Vorwürfe. Ich kann nicht aufhören zu weinen. Nun habe ich beide Babys verloren und ich sehe, wie sie einem Stöckchen hinterher rennt (ja, sie hat für ihr Leben gern Stöckchen oder Mäuschen geholt ) Oder ich sehe sie am Trinkbrunnen trinken. Oder schaue zur Terasse und habe das unwirkliche Gefühl, sie kommt gleich nach Hause.

    Ich kann nicht mehr. Es tut unfassbar weh. Nun habe ich beide verloren und weiß mit meiner Trauer kaum noch, wohin.

  2. #2
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    Liebe Jenny, jetzt sitze ich hier und weine mit dir es tut mir so unendlich leid.
    Den Schmerz kann dir niemand nehmen, aber ich kann wirklich sagen ich weiß, wie du dich fühlst.
    2011 am 2.Weinachachten wurde unser Rufus in unsere 30 Zone überfahren, wir werden das nie vergessen.Ich kann dich nur unbekannterweise in den Arm nehmen, hier verstehen dich viele

    Liebe Grüße von Tanja mit Gladdys, Emma, Ascha, Eddie und Bella.
    *Rufus* tief im Herzen


    Es gibt nur zwei Möglichkeiten vor dem Elend des Lebens zu flüchten, Musik und Katzen.

    (Albert Schweizer)

  3. #3
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    Jenny, es liest sich ganz so, als hätten es beide Katzen sehr gut bei Euch gehabt. Ganz bestimmt haben sie das auch gewusst. Ich trauere mit Dir um die Zwei - es ist nicht leicht, sie gehen zu lassen... aber das liegt auch daran, dass sie für immer einen Platz in unseren Gedanken und Herzen haben. Irgendwann denkst Du an Deine Katzen und Du wirst lächeln, weil ihr soviele glückliche Momente geteilt habt.

  4. #4
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    Hallo tweiss, ich habe Deine Geschichte von Rufus als erstes gelesen. Und auch für Rufus hatte ich noch ein paar Tränen übrig. Und die vielen anderen Regenbogenkatzen. Es fühlt sich nicht fair an. Ich fühle mich hilflos. Am liebsten würde ich die anderen einsperren. Aber ich weiß natürlich, dass das keine Möglichkeit ist. Aber ich habe angst. Heute nachmittag werde ich mit meinen Töchtern eine Rose auf das Grab von Ziva pflanzen. Obwohl ich garnicht nach Hause möchte. Jeder Zentimeter in der Wohnung erinnert mich an Sie und auch immer noch an Abby. Ich bin noch nichtmal über den ersten Verlust hinweg und da musste Ziva auch schon ihrer kleinen Schwester folgen. Danke Ibi, wir tun, was wir können, damit es unseren Miezen gut geht. Nur habe ich jetzt angst, dass das wieder passiert. Und ich mache mir Vorwürfe. Ich habe die hübschen Fellknäul zu uns geholt, damit sie es so gut wie nur irgend möglich haben. Ich fühle mich in der Gesellschaft dieser wunderbaren Tiere einfach unfassbar wohl. Wie gehen regelmäßig zum Tierarzt, achten auf Floh- und Wurmkuren. Haben Tonnenweise Leckerlies im Haus und Kratzbäume und Katzenklappen und Spielzeug... Und am Ende fühle ich mich doch schuldig und frage mich, ob Ziva noch leben würde, wenn Sie woanders gelandet wäre. Unsere Abby hat laut Tierärzten länger gelebt, als ihr vorbestimmt war und auch das hat mir nicht viel geholfen. Ich fühle mich machtlos.

  5. #5
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    Liebe Jeanny!
    Diese Geschichte ist so unsagbar traurig. Es tut mir so sehr leid!
    All die Empfindungen, Gedankengänge und Vorwürfe, die Du hast, habe ich ähnlich erlebt. Auch in Deinen und meinen Erlebnissen sehe ich Parallelen.
    Als unser Lieblingskater Otti voriges Jahr mit nur 4 Jahren überfahren wurde, brach für mich und meinen Mann eine Welt zusammen. Es war einfach nicht zu begreifen, dass er nicht mehr da war. Von einer Sekunde auf die nächste war nichts mehr, wie es mal war.
    Und auch ich hatte gedacht, wäre Otti in einer anderen Familie gewesen, hätte er bestimmt sein Leben noch genießen können.
    Auch wir sind von der Stadt aufs Land gezogen, um unseren Katzen Freiheit und ein schönes Leben zu bieten. Stattdessen verschwinden unsere geliebten Kater Oskar und Jacki ohne die geringste Spur am selben Tag und Otti wird Opfer der Straße! So oft habe ich mir deswegen Vorwürfe gemacht!
    Und doch, Jeanny, weiß ich im Grunde, dass wir alles richtig und im Sinne unserer Katzen getan haben. Ich sehe meine 3 Helden vor mir, sehe sie toben und die Freiheit genießen! Ihre Lebensfreude, Anhänglichkeit und Liebe entschädigten für unsere Ängste.
    Nach Ottis Tod wollte mein Mann gern noch einmal 2 kleine Katzen. Ich hatte Angst davor, verstand aber seinen Wunsch, denn mit unseren Katern verlor er auch seine größten Schmuser. Otto und Oskar hatten wir als Babys aus dem TH geholt, daher war die Bindung an uns besonders eng. Nun kamen Hugo und Lottchen zu uns, zwei zauberhafte, unheimlich liebe Katzenkinder. Hugo war ein kleines Sorgenkind mit Darmproblemen. Aber Lottchen kümmerte sich rührend um ihn. Beide entwickelten die erhoffte Beziehung zu meinem Mann. Drei Wochen später geschah das Unfassbare! Lottchen bekam Atemnot, futterte nicht mehr. Wir hatten eh einen Arzttermin mit ihr und ich legte mich bis dahin auf das Sofa mit ihr und streichelte sie wirklich stundenlang, als hätte ich geahnt, dass es das letzte Mal sein würde. Wir mußten die kleine, so liebe und sanfte Maus erlösen lassen. Es war ein Trauma! Auf dem Behandlungstisch kam Lottchen noch einmal zu uns und gab meinem Mann und mir Köpfchen. Wir beide haben hemmungslos geweint. Nur 3 Monate durfte die Süße leben.
    Für Hugo holten wir aus einem anderen TH unser Fritzchen, das schon viel Schlimmes erlebt haben muss. Hugo hat ihn ans Pfötchen genommen und alles gezeigt, was ein kleines Katerchen können muss.....spielen, toben, Vertrauen aufbauen.
    Unsere Großen und die zwei Kleinen sorgen dafür, dass wir nicht in Trauer und Schwermut versinken. Das Forum, ganz liebe Mädels hier und das Wissen, dass man mit seinem Schmerz nicht alleine und nicht "bekloppt" ist, helfen unheimlich!
    Es kann lange dauern, Jeanny, bis Du wieder herzlich und befreit lachen kannst, wenn Du an Ziva und Abby denkst. Aber behalte immer im Hinterkopf, dass die Kleinen Liebe, Zuwendung und Geborgenheit bei Euch erfahren durften. Das ist leider nicht jeder Plüschnase vergönnt.
    So lange wir Katzen haben, werden wir neben der Freude, dem Glück und der Liebe auch Ängste und Sorgen haben. Wir haben die Tränen gewählt.....
    Jeanny, ich wünsche Dir und Deinen Töchtern von Herzen ganz viel Kraft für die schwere Zeit. Laß Deine Tränen raus, das ist so befreiend! Ich drücke Dich ganz fest!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  6. #6
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    Liebe Jenny,

    es tut mir unendlich leid, dass Du Deine Schätze verloren hast. Es klingt so, als würdet ihr Euren Katzen ein Paradies bieten. Daran ändert auch nichts, dass zwei Eurer Katzen ins Regenbogenland gegangen sind.
    Wir müssen uns darüber im klaren sein, dass Katzenhaltung, und sei sie noch so gut, immer mit Tränen verbunden ist.
    Vielleicht haben Katzen wirklich ihr vorgeschriebenes Schicksal und werden zu den Dosis geschickt, die am besten für sie sind.
    Meine Herzkatze Ninchen ist am 19. Dezember 15 ins Regenbogenland gegangen. Ich weiß nicht mal an welcher Erkrankung sie gestorben ist. Ihr Blutbild war total zerfallen.
    Für Katzen ist es schön Freigang zu haben. Es ist die natürlichste Lebensform für sie. Deshalb glaube ich ganz fest daran, dass Ziva, wenn sie ihr Schicksal gekannt hätte, den Freigang gewählt hätte.
    Abby hatte keine Chance. Ihr konntet Ihr nur alle Liebe, die Ihr habt, geben. Sie weiß, dass Ihr für sie die besten Dosis wart.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  7. #7
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    Hallo Plüschi, Hallo Pampashase,

    vielen lieben Dank für Euren Trost. Ich habe auch die Geschichte von Finchen gelesen und auch das Schicksal von Otti, Oskar, Jacki und Lottchen hat mich furchtbar berührt. Ich fühle mich ein wenig besser in dem Wissen, dass ich verstanden werde. Auch wenn ich gerade schon wieder losheule. Heute abend werde ich Ziva von Rufus und Finchen und Lottchen und all den anderen süßen Fellnasen erzählen und sie bitten, alle lieb zu grüßen. Bis meine kleine Abby von uns gegangen ist, habe ich vom Regenbogenland nichts gewusst, obwohl wir unseren Mädels natürlich eine ähnliche Geschichte erzählt haben. Dass Abby nun mit Paul, unserem Golden-Retriever-Mischling in den Wolken wohnt und Paul auf sie aufpassen wird. Unsere 5-Jährige, Kacey, hatte gleich gefragt, ob Paul nun auch auf Ziva aufpasst. Der Gedanke ist tröstlich. Heute morgen haben mich unser Mücke, Mimi und Lulu schon vor dem Wecker geweckt, weil die ersten Sonnstraheln auf die Terasse schienen. Sie wollten raus. Mir kamen gleich wieder die Tränen, weil Ziva das alles nicht mehr erlebt. Ich hatte extra bis zum Frühjahr gewartet, alle raus zu lassen, damit wir dem Katzenschnupfen noch ein wenig aus dem Weg gehen können, die 3 neuen TH-Katzen sich an uns gewöhnen und Ziva sich von der Kastration erholt hat. Am Wochenende habe ich Samen und Blumenzwiebeln gekauft, weil ich unbedingt wollte, dass unsere Miezen einen schönen bunten Garten zum Toben und Erkunden und Schnuppern haben. Ziva ist einfach allem hinterhergeflizt, was wir geworfen haben und ich habe mir Ostern mit den Kindern und den Katzen bunt und fröhlich vorgestellt. Es fühlt sich ganz furchtbar an, dass sie das alles nicht mehr sieht. Sie war unsere kleine, zarte und hat immer ganz verduzt geschaut, wenn meine Töchter oder ich Sie geknutscht haben. Aber sie hat es sich gefallen lassen und kam abends miauend zum Schmusen. Seitdem sie draußen war, haben wir immer das Gefühl gehabt, sie will uns was erzählen. Soviel hatte sie vorher nie miaut. Als wollte sie uns sagen, was sie alle gesehen hat. Und sie war immer ganz schmutzig und hatte auch einige Schrammen mitgebracht. Was wir Ihrer wilden, neugierigen Art zugeschrieben haben. Aber es passte irgendwie zu ihr. Unser kleiner Schmutzfink.

  8. #8
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    Weißt Du Jenny, mir ist bei dem, was Du geschrieben hast, wieder aufgefallen, dass das Regenbogenland
    Nicht weit weg ist.
    Es ist auch in unseren Herzen. Wenn wir uns an unsere Regenbogenkinder erinnern, sind sie wieder da.
    Jedenfalls für einen Zeit.
    Was Du von Ziva's Erzählen geschrieben hast, hat mir auch eine Erinnerung an Ninchen gebracht.
    Wenn Ninchen Beute mit gebracht hat, hat sie das immer mit Miauen angekündigt. Nur hat sie nie verstanden,
    dass noch lebende Beute die Gelegenheit zur Flucht genutzt hat. Dann stand sie immer ganz verdattert vor dem Schrank im Flur, unter den die Beute geflüchtet war. Und noch weniger verstanden hat sie, dass die Beute plötzlich ganz verschwunden war. Die habe ich dann nämlich gefangen und wieder in die Freiheit entlassen.
    Schrammen und Kratzer gehören zum Freigängertum dazu. ,
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  9. #9
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    Hallo Sabine,

    danke für diese süße Geschichte. Ja, wir haben derzeit des öfteren lebende wie tote Mäuse aus dem Haus zu schaffen. Die Katzenklappe ist mittlerweile nachts zu, da ich (nagut, mein Mann) keine Lust mehr habe, mitten in der Nacht durch das herzerweichende Piepen einer Maus, welche von 3-5 Stubentigern gleichzeitig verfolgt wird, geweckt zu werden und dann überall rumzuflitzen, bis wir sie gerettet haben. Mittlerweile haben wir ein kleines Grab für unsere Ziva im Garten. Wir haben mit den Kindern Blumen darauf geplanzt (für Ziva und Abby) und die Kinder durften sich verabschieden. Ich glaube, den Mädels tat es genauso gut, wie mir. Sie wünschen sich nun, dass Papa ein richtiges Kreuz für beide macht.

    Mir kommen noch immer die Tränen, wenn ich an die beiden denke. Manchmal glaube ich zu spüren, dass Abby neben mir liegt, wenn ich aufwache und dann ist sie doch nicht da. Und ich sehe Ziva durch den Garten springen, einem viel zu großen Stock hinterher. Oder wie sie morgens als erste in die Küche flitzt und hartnäckig wie immer das "Nein" ignoriert und auf den Tresen springt, um ihr Extrawürstchen zu bekommen, bevor ich zur Arbeit fahre.
    Und doch ist nichts mehr davon da.

    Ich habe all Eure tollen Bilder gesehen und heute auch mal eine Signatur gebastelt. Es tat weh, aber war ein schönes Gefühl, meinen beiden Kämpferinnen ein Stückchen Ewigkeit zu schenken.

  10. #10
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    Jeanny, Deine Signatur ist wunderschön geworden.
    Auch mit dieser kleinen Geste werden unsere Süßen, die nun nicht mehr bei uns sein können, unvergessen sein!

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  11. #11
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    Jeanny, wie schön, deine Sig. Es tut lange weh, aber es wird besser und sie werden immer in deinem Herzen bleiben

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    (Albert Schweizer)

  12. #12
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    Liebe Jeanny,

    doch, es ist viel von Deinen Regenbogenkindern übrig - alle Erinnerungen und die Liebe in Deinem Herzen. Das wird nie vergehen.
    Nur überwiegt nach so kurzer Zeit noch der Schmerz.

    Die Signatur ist einfach klasse.

    Unsere Flauschis akzeptieren das und dürfen daher ab der Dämmerung nicht mehr raus. Und das nicht nur wegen der lebenden Beute.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  13. #13
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    Hallo Ihr Lieben,

    nun sitze ich hier, und kann nicht mehr aufhören zu weinen. Heut morgen als ich aufgestanden bin, saß unsere Mimi schwankend und blutend im Flur und meine Mutter ist umgehend mit Ihr zum Tierazt gefahren. (Da ich zur Arbeit musste, ich hatte nach der Sache mit Ziva schon frei bekommen. ) Gerade eben rief sie mich endlich an, um mir zu sagen, dass auch unsere Mimi angefahren wurde. Sie ist jetzt bei der Tierärztin. Sie hat ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und muss noch dort bleiben, weil sie noch untersucht werden und geröntgt werden muss. Sie wurde ruhig gestellt. Mein Kollege sagt, ich darf gleich nach Hause fahren. Nun muss ich bis 16 Uhr warten, weil die Ärztin sagte, wir müssen warten und schauen ob noch innere Verletzungen vorliegen, aber sie wird den Tag wahrscheinlich nicht überstehen. Ich kann nicht mehr in Worte fassen, wie es mir geht. Es fühlt sich an, als würde mein Herz zerreißen. Ich kann nicht mehr.

  14. #14
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    Liebe Jenny,
    ich weiß jetzt wirklich nicht, was ich sagen soll. Es ist so schrecklich, dass mir alles was ich schreiben könnte irgendwie belanglos vorkommt. Ich bete wirklich mit euch, das Mimi das überlebt.
    Und dann kommt ihr wohl nicht drum herum zu überlegn, wie es weiter gehen soll. Eure Straße scheint definitiv zu gefährlich für Katzen zu sein. Habt ihr nicht vielleicht die Möglichkeit einen Balkon katzensicher einzunetzen oder vielleicht sogar den Garten? Es gibt Profis die sowas machen und für fast alles eine Lösung haben.
    Aber jetzt hoffe ich erst mal das es für Mimi doch noch gut ausgeht. Ich denke fest an dich

    Liebe Grüße von Tanja mit Gladdys, Emma, Ascha, Eddie und Bella.
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  15. #15
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    Mein Gott, Jeanny, das ist so furchtbar!
    Ich denke so fest an deine Mimi und wünsche Dir und mir von ganzem Herzen, dass die Süße alles übersteht und ihr geholfen werden kann!!!!
    Ich drück dich ganz fest!

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  16. #16
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    Gibt es schon was neues?

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  17. #17
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    Zitat Zitat von tweiss Beitrag anzeigen
    Gibt es schon was neues?
    Ich bin auch ganz aufgeregt und hoffe, hoffe, hoffe......

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  18. #18
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    Jenny ich habe hier still mitgelesen .Es tut mir so leid ich hoffe und bange mit euch , ich drück ganz feste die Daumen für Mimi

  19. #19
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    Arme Mimi, arme Jeanny, bitte melde Dich kurz, wie es Euch geht.

  20. #20
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    Ich denke auch an Euch ...

    Für blinde Seelen sind Katzen ähnlich. Für Katzenliebhaber ist jede Katze von Anbeginn an absolut einzigartig.
    Jenny de Vries

  21. #21
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    [IMG][/IMG]

    Mimi ist zu Hause!
    Sie hat die schlimme Phase tapfer überstanden. Ist aber nicht 100% über den Berg. Sie hat die schlimmsten Verletzungen am Kopf. Beim Röntgen konnten keine inneren Verletzungen festgestellt werden. 2-3 Tage müssen wir noch bangen, falls Hirnverletzungen vorliegen, die nicht erkannt werden können. Aber wir dürfen guter Hoffnung sein. Sie hat ein Schädel-Hirn-Trauma und die Pfote und der Oberschenkel sind verletzt und geklammert worden. Aber sie wollte gleich Fressen und war auch schon trinken.

    Die Katzenklappe bleibt über Ostern zu, bis wir den Zaun geschlossen haben.

    Ich danke Euch vielmals! Zu wissen, dass Ihr mit mir fühlt und hofft, hat mir furchtbar geholfen.

  22. #22
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    Ohje, ich hatte Euch schon geantwortet. Aber da steht, es muss erst von einem Moderator geprüft werden. Mimi ist zu Hause. Wir haben sie gerade abgeholt. Sie hat ganz tapfer durchgehalten. Die Kopfverletzung ist das Schlimmste. Wir müssen noch 2-3 Tage hoffen, dass keine Verletzungen vorliegen, die nicht entdeckt werden konnten. Aber wenn sie bis Ende der Woche durchhält, haben wir es überstanden.

    Ich danke Euch vielmals, dass Ihr mit mir gehofft habt!

  23. #23
    Steppenläufer Guest
    Was für ein Schreck, und was für ein Glück, dass es Mimi doch besser geht als vorhin noch gedacht wurde!
    Hier werden auch alle Daumen und Pfötchen für Mimi gedrückt!

    Bis du (bzw. jeder neue Fori) zehn Beiträge beisammen hast, müssen Beiträge mit Bildern und Links von uns Moderatoren freigeschaltet werden. Danach geht das automatisch. Ich hab das eben mal gemacht.

  24. #24
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    Mir fällt ein Stein vom Herzen!!!
    Nun drücke ich ganz fest die Daumen, dass Mimis Gesundheit besser wird und sie alles bestens übersteht!
    Bitte streichle die süße, tapfere Maus ganz fest von uns!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


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  25. #25
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    Was für eine schöne Nachricht ... Mimi, du schaffst das.

    Darf sie denn schon wieder essen?

    Für blinde Seelen sind Katzen ähnlich. Für Katzenliebhaber ist jede Katze von Anbeginn an absolut einzigartig.
    Jenny de Vries

  26. #26
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    Mir kommen echt die Tränen ich freu mich so für euch.
    Behält sie gutbim Auge aber jetzt wird bestimmt alles gut
    Ich drück dich

    Liebe Grüße von Tanja mit Gladdys, Emma, Ascha, Eddie und Bella.
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    (Albert Schweizer)

  27. #27
    Registriert seit
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    Die Ärztin sagte, wenn sie frisst und trinkt, ist das ein gutes Zeichen. Und sie hatte gleich Appetit. Sie ist noch benommen und humpelt hier ein bisschen rum. Aber mit ganz viel Glück, wird sie das ohne bleibende Schäden überstehen. Morgen geht's nochmal zur Nachuntersuchung und Ostern können wir dann hoffentlich gemeinsam genießen.

    Danke für das Freischalten meines Beitrags. Ich wollte Euch das tapfere Mäuschen wenigstens mal zeigen.

    Ich bin gerade so erleichtert!

  28. #28
    Steppenläufer Guest
    Gern geschehen

    Sie ist wirklich ein sehr tapferes Mäuschen

  29. #29
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    Schleswig - Holstein
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    Fühl dich umarmt und für Mimi einen extra Krauler

  30. #30
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    Ich freu mich so mit euch
    Mir kommen wie auch Tanja beim Lesen die vor Freude .Ganz fest die Daumen drück und ganz liebe zarte Krauler an das tapfere Måuschen
    Mimi ist wunderschön
    Bei meiner Lilly war die gleiche Stelle am Kopf betroffen nach einem Autounfall, es war alles gut abgeheilt ohne bleibende Schåden

  31. #31
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    eine gute Nachricht

    Daß sie frißt, ist schon mal ein gutes Zeichen . Weiter Daumen drück
    Liebe Grüße von Angelika
    mit Queeny, Grigio, Bazi, Filou, Felicia und tief im Herzen mit meinem geliebten Jimmy




  32. #32
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    Deine Mimi ist ne Hübsche! Und alles Gute für die weitere Genesung. Süße Maus.

  33. #33
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    Hallo Jeanny!
    Wie war die Nacht für Mimi? Wie geht es der Süßen und wie geht es Dir?
    Wir denken an Euch!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  34. #34
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    Guten Morgen, Mimi hat heut nacht gut geschlafen und sich heut morgen schon etwas widerwillig streicheln lassen. Sie schaut uns gerade recht gerne böse an, aber ich glaube, sie weiß, dass wir ihr geholfen haben. Nun taumelt sie mit Ihrem Verband und noch etwas angeschlagen durch die Gegend. Die anderen haben sie freundlich empfangen und geschnuppert und geputzt. Nachher geht es nochmal zur Untersuchung, da die Wunde am Pfötchen sehr tief ist. Und dann wird sie hoffentlich schnell genesen.

    Mein Mann plant auch schon, den Garten Katzensicher zu machen. Dafür liebe ich Ihn.

    Unser kleine Tochter Kacey hat gestern abend noch dieses Bild gemalt:



    Darauf hat sie unten Mimi mit dem roten Verband gemalt und oben links Abby und rechts Ziva mit Flügeln.

    Auf jeden Fall geht es mir heute schon wieder viel besser und ich glaube, auch meine Kollegen sind froh, dass ich endlich nicht mehr mit roten Augen und schniefend im Brüo sitze.

  35. #35
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    Das sind gute Nachrichten!
    Das Bild Deiner Tochter ist rührend. All die traurigen Ereignisse beschäftigen sie sehr.
    Dass Dein Mann sich so einbringt, ist total schön! Oh ja, dafür lieben wir sie (auch)!

    PS: Jeanny, ich habe Dir eine PN geschickt.

    Viel Glück beim Tierarzt und bitte, bitte halte uns auf dem Laufenden!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


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  36. #36
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    Zitat Zitat von Jeanny_H Beitrag anzeigen
    Mein Mann plant auch schon, den Garten Katzensicher zu machen. Dafür liebe ich Ihn.
    Manchmal (meistens) sind sie echt zu gebrauchen

    Das Bild von deiner Tochter
    Knuddler an Mimi

    Liebe Grüße von Tanja mit Gladdys, Emma, Ascha, Eddie und Bella.
    *Rufus* tief im Herzen


    Es gibt nur zwei Möglichkeiten vor dem Elend des Lebens zu flüchten, Musik und Katzen.

    (Albert Schweizer)

  37. #37
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    Jeanny das ist schön das Mimi gut geschlafen hat .Wie war es beim TA Alles gut soweit
    Das Bild von deiner kleinen Tochter Kacey ist total rühren
    Gute Besserung für die tapfere Mimi

  38. #38
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    Guten Morgen! Unserer Mimi wurde gestern der Verband gewechselt. Nun ist er noch größer. Damit sie ihn nicht abmacht. Herz und Lunge funktionieren normal. Ihre Pupillen sind auch wieder normal. (Eine war auf der Seite der Kopfwunde erweitert.) Sie ist noch etwas schwach und wankend, aber die TÄ macht uns Hoffnung, dass alles wieder gut wird. Sie bekommt jetzt Antibiotika und Donnerstag müssen wir wieder zur TÄ, den Verband vor Ostern nochmal wechseln. Nach Ostern müssen wir dann weiter schauen, wann die Klammern entfernt werden können. Aber sie schläft schon wieder bei Kacey mit im Bett und sucht ganz viel Nähe. Sie frisst normal und geht auch brav auf's Katzenklo. Nicht mal bei der Tablette hat sie rumgezickt.

    ABER Lulu zickt jetzt umso mehr, weil wir sie erstmal nicht rauslassen wollten. Falsch gedacht, sie pischiet uns einfach ins Bett. Haben die Zauntür erstmal verbarrikatiert und hoffen, dass sie erstmal kein anderes Schlupfloch findet und haben sie heute morgen wieder raus gelassen. Werden über die Feiertage überprüfen, welche Möglichkeiten zum durchschlüpfen noch da sind und schauen dann, wie wir alles dicht bekommen.

  39. #39
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    Viel Glück heute beim TA-Besuch und hoffentlich weiterhin gute Nachrichten!
    Bleib so tapfer, Mimi-Schatz!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


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  40. #40
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    So, die Mimi war wieder beim Tierarzt. Der Verband geht jetzt bis zur Schulter, weil sie weiter oben an einer weiteren Verletzung geleckt hat. Begeistert ist sie nicht. Aber ist ja nur zu ihrem Besten. Am Samstag darf der Verband ab und der Kragen muss ran, damit Luft an die Wunde kommt. Und nach Ostern geht's dann wieder zur TÄ.

    Ich hoffe nun auf ein paar ruhigere Ostertage und die wünsche ich Euch allen auch. Und nochmals vielen Dank für Eure Unterstützung. Ihr habt mir alle wirklich sehr geholfen!

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