Ergebnis 1 bis 13 von 13

Thema: Wohnungskatzen oder Freigänger?

  1. #1
    Registriert seit
    15.04.2003
    Beiträge
    172

    Wohnungskatzen oder Freigänger?

    Hallo zusammen, wir haben im vergangenen Jahr zwei Kater verloren, einer war plötzlich weg und ist bis heute nicht wieder aufgetaucht, der andere war auch plötzlich weg, kam dann aber auf einmal wieder. Am nächsten Tag wurde er überfahren. Das war richtig tragisch und traurig. Aber wir ohne Katzen.... das geht nicht. Wir haben dann im November 2015 zwei kleine Katerchen bei uns aufgenommen, ca. 1/2 Jahr alt, Wurfgeschwister, einer rot Tommy, der andere rot-weiß Teddy. Zwei deshalb, um die beiden evtl. als Wohnungskatzen zu halten aufgrund der gemachten Erfahrungen. Sie sind jetzt beide kastriert und gechipt. Es war und ist von Anfang an klar, wenn Freigang, dann erst im Frühjahr. Sie hätten bei uns eine Katzenklappe, wo sie rein und raus könnten, wie sie wollen. Wir wohnen auf'm Dorf an der Dorfstraße, Verkehr ist dort schon, aber gemäßigt. Bei allen Nachbarn werden die Katzen richtig alt, noch nie ist etwas passiert. Nur bei uns voriges Jahr.

    Jetzt die Frage: Freigänger oder Wohnungkatze?!

    Die beiden entwickeln großes Interesse an der Umwelt, sitzen am Fenster und kommentieren alles, was sich draußen tut. Ich glaube, die würden liebend gerne nach draußen, irgendwann. Alle meine Katzen waren immer Freigänger, wir stehen jetzt vor der Entscheidung, ja oder nein. Ich bin eigentlich mehr für Freigang, es ist einfach ein schöneres Katzenleben. Aber ich hab einfach Angst, dass wieder was passiert.
    Ich weiß, die Entscheidung muss ich selber treffen, aber Eure Erfahrungen zum Für und Wider von Wohnunghaltung und Freigang würden mich schon interessierten. Vielleicht erleichtert es meine Entscheidungsfindung. LG Buzi

  2. #2
    Registriert seit
    23.12.2015
    Ort
    Rheinland
    Beiträge
    178
    Ich denke, dass das Leben für Freigänger reicher ist. Es gibt Katzen, die in reiner Wohnungshaltung glücklich leben, aber zumindest unser Kater ist viel zufriedener und ausgeglichener, seitdem er raus kommt. Ich hatte anfangs auch Angst um ihn, die Vorbesitzer hatten ihn noch dazu als wenig sozial beschrieben. Jetzt hat er einen Katerkumpel, mit dem er durch die Gärten streift und kommt abends ausgepowert und happy nach Haus.

    Freundinnen von mir haben zwei Laborkatzen aufgenommen, und der Kater ist ein echter Schisshase, was ich bei seinen Erfahrungen auch gut verstehen kann, der wäre als Freigänger kreuzunglücklich. Es hängt viel vom Charakter der Katze ab, finde ich.

  3. #3
    Registriert seit
    28.11.2008
    Beiträge
    6.435
    Hallo Buzi,

    Freigang ist einfach die natürlichste Katzenhaltung. Allerdings ist es immer eine Abwägung zwischen Nutzen und Risiko.
    Es gibt Katzen, die brauchen Freigang und andere sind mit reiner Wohnungshaltung sehr zufrieden. Vielleicht kannst Du Deine Katers darauf hin genau beobachten.
    An Deiner Stelle würde ich mit dem Freigang warten, bis so wieder Spätherbst und kalt ist, sodass die Herrn Katers nicht so gerne lange draußen sind.
    Die meisten Unglücke passieren Katzen, die unter einem Jahr alt sind.
    Außerdem habe wir unseren Katzenmädels eine nächtliche Ausgangssperre verordnet. Sie akzeptieren das anstandlos.
    Derzeit mögen sie sowieso nicht so gerne raus gehen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  4. #4
    Registriert seit
    24.06.2013
    Ort
    Katzenparadies
    Beiträge
    6.912
    Hallo Buzi!
    Es tut mir sehr leid, auf welch dramatische Weise Ihr Eure Katzen verloren habt. Wir haben Ähnliches erleben müssen..... 2 unserer wunderbaren Kater verschwanden an einem Tag vor zwei Jahren spurlos und voriges Jahr wurde unser Liebling überfahren.
    Die Angst und Sorgen um unsere Katzen sind unsere ständigen Begleiter. Und doch würden wir keiner den heißgeliebten Freigang verwehren. Es ist ihr Leben, sie wirken zufrieden und ausgeglichen.
    Unser Otto, den wir durch den Unfall verloren haben, liebte seine Freiheit über alles. Ich behaupte, hätte er die Wahl zwischen 20 Jahren Wohnungshaltung oder 4,5 Jahren Unabhängigkeit gehabt, er hätte sich definitiv für Draußen entschieden.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  5. #5
    Registriert seit
    28.11.2008
    Beiträge
    6.435
    Heike, sind das auch schon wieder 2 Jahre her, dass Käpt`n Jack und 1. Offizier Oskar nicht mehr heim gekommen sind.
    Egal, wo sie jetzt sind wird Admiral Nina aus dem Regenbogenland besonders über die beiden wachen.

    Aber Du hast das gut gesagt: Jede Katze die Freigang kennt und liebt, wird nie Sicherheit in der Wohnung gegen Freiheit tauschen wollen, auch wenn es ein kürzeres Leben und Gefahren bedeutet.
    Auch wenn unser erster Kater Mohrle im Alter von etwas mehr als 5 Jahren nicht mehr heim gekommen ist, habe ich allen Katzen weiterhin Freigang gewährt. Unsere anderen Regenbogenkinder haben den Gang ins Regenbogenland nicht aufgrund der Risiken des Freigangs angetreten.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  6. #6
    Registriert seit
    15.04.2003
    Beiträge
    172
    Ich danke Euch für Eure sachlichen Antworten. Ich bin auch ein Verfechter von Freigang, es ist einfach alles total unkompliziert für Mensch und Tier. Und die Katzenklappe, das ist einfach perfekt. Nachts würden wir sie sowieso drinnen lassen. Langsam Schreddern die beiden mir die Wohnungseinrichtung. Wir warten auf jeden Fall noch bis es wärmer wird. Dann nehmen wir uns Urlaub und "lernen" den beiden, wie Freigang durch die Katzenklappe geht, obwohl die kennen die beiden schon. Wir haben in der Schlafzimmertür schon eine , da schießen die beiden durch wie der geölte Blitz.
    Aber Angst um die beiden hab ich trotzdem. LG

  7. #7
    Registriert seit
    17.08.2016
    Beiträge
    5
    Hallo!

    Das ist wirklich traurig zu hören..Meine erste Mietz wurde auch überfahren und es war total traurig. Aber bei meiner neuen Katze war es dann trotzdem sofort klar, dass sie ein Freigänger wird. Natürlich habe ich Angst, dass wieder etwas passiert. Aber ich wohne in einem Haus mit Garten, Feld in der Nähe, viele Wiesen, kleiner Bach und eigentlich nicht soo viel Verkehr. Ich will ihr einfach ein schönes Leben draußen ermöglichen. Und wenn ich dann sehe, wie sie Schmetterlingen hinterher springt oder Käfer fängt, dann denk ich das ist auch richtig so )

  8. #8
    Registriert seit
    28.11.2008
    Beiträge
    6.435
    Hallo Caro,

    bei der Entscheidung, ob Wohnungshaltung oder Freigang gibt es immer ein Spannungsfeld. Das muss jeder mit seinem Katzentier und seinem Gewissen ausmachen. Bei dieser Entscheidung gibt es auch keine Regel, ab wann es noch vertretbar ist und ab wann es ein Muss ist.
    Wir gewähren unseren Katzen auch Freigang, obwohl unser erster Kater nach 5 Jahren einfach spurlos verschwand und mit Sicherheit nicht überfahren wurde. Das ist 20 Jahre her. Aber alle folgenden Katzen erhielten auch Freigang.

    Mikesch wurde 15 Jahre alt uns musste wegen mehrerer Tumore eingeschläfert werden, Fannchen wird nächstes Jahr 9 Jahre alt, Ninchen starb leider mit 8,5 Jahren, wohl wie es inzwischen aussieht, an einer Autoimmunerkrankung.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  9. #9
    Registriert seit
    06.06.2016
    Ort
    Schleswig-Holstein
    Beiträge
    635
    Ich denke auch, dass es auf sehr viele verschiedene Dinge ankommt: Eigene Wohnungssituation, Lage, Charakter der Katzen, und natürlich auch die eigene Stressresistenz. Eine Freigängerkatze zu einer Hauskatze zu machen, halte ich für schwer bis ausgeschlossen. Insofern sollte man sich möglichst frühzeitig für eine Lösung entscheiden. Unsere "alte" Katze ist uns irgendwann zugelaufen. Sie war damals geschätzt schon über 10 Jahre alt, und es war von Anfang an klar, dass wir sie nur als Freigängerin würden halten können. Obwohl wir an einer relativ viel befahrenen Straße wohnen, haben wir uns um sie in dieser Hinsicht nie Sorgen gemacht, weil sie sich immer nach hinten (Nachbarsgärten und Wald) orientiert hat.

    Bei den "Kleinen" hat sich die Situation dann aber anders dargestellt. Wohnsituation hatte sich logischerweise nicht geändert, aber es handelte sich nun um zwei Katzen, die noch jung und verspielt waren/sind und viele Flausen im Kopf hatten. Außerdem waren in unserer Straße gerade zwei Katzen ums Leben gekommen durch Autos. Wir haben es dann im ersten Jahr mit begleitetem Freigang versucht, was aber nicht leicht war. Die Katzen waren logischerweise sehr neugierig und haben die Umgebung erkundet. Sie blieben zwar bei uns und unserem Nachbarn, haben sich aber mehrfach Richtung Straße orientiert. Da sie nicht täglich raus durften, sondern nur, wenn wir auch draußen waren, war jeder Freigang wieder Abenteuer pur - und für mich Stress pur.

    Wir haben uns daher in diesem Jahr dazu entschlossen, den Garten katzensicher zu machen, und wir sind super glücklich mit dieser Entscheidung. Der Freigang ist natürlich eingeschränkt, und sie haben somit keinen Kontakt mehr zu anderen Katzen, aber sie sind sicher, sie sind draußen, sie haben trotzdem Natur um sich, und sie können jetzt täglich raus. Wir sind viel entspannter, und sie ebenfalls, weil das Abenteuer natürlich nicht mehr soooo riesig ist. Aber sie rennen immer noch durch den Garten wie blöd, um Schmetterlinge oder anderes Getier zu fangen...

    Keine Lösung ist perfekt, denke ich. Im Haus ist die Lebenserwartung am Höchsten, der absolute Freigang ist für die Katze bestimmt am Schönsten, aber für mich ist der gesicherte Garten ein guter Kompromiss, da ich für uns das Risiko der Straße als zu hoch einschätze.

    LG Ally
    LG Ally mit Bonnie, Lucy, Nelly und Dolly

    sowie Emilia und Modi im Land hinter dem Regenbogen

  10. #10
    Registriert seit
    03.08.2016
    Beiträge
    54
    Ich bin absolut für Freigang bei Katzen! Denn eine Katze ist nicht dafür gemacht sich auf ein paar Quadratmeter zu begrenzen. Sie brauch Auslauf, muss sich Austoben, auf Jagt gehen und ihre Gegend erkunden. Von Natur aus sind Katzen sehr neugierig, mögen es auch gerne am Fenster zu sitzen und Ausschau zu halten (heißt nicht immer, dass sie direkt rauswollen!). Aber einer Katze den Auslauf zu verweigern ist schon sehr traurig. Meiner Meinung nach sollte man sich dann kein Haustier holen, wenn man in Autobahnnähe oder mitten in der Stadt an viel befahrenen Straßen wohnt.

  11. #11
    Steppenläufer Guest
    Tierliebhaber, wenn das mal immer alles so einfach wäre... Lebensumstände ändern sich manchmal auch. Nur wenige können heute sagen, dass sie garantiert die nächsten zwanzig Jahre Freigang werden bieten können. Es ist jedoch durchaus nicht ungewöhnlich, dass man irgendwann einmal berufsbedingt in eine Gegend ziehen muss, in der Freigang nicht mehr so sicher ist wie einst bei Anschaffung der Katze(n). Oder dass sich am eigenen Wohnort im Laufe der Jahre die Verkehrslage deutlich verschlechtert. Oder dass Katzenhasser nebenan einziehen. Oder es ziehen weitere Katzen in die Nachbarschaft, die die eigenen Katzen mobben. Oder dass Katz so krank wird (blind, Diätfutter, Handicap...), dass man sie nicht mehr guten Gewissens vor die Tür lassen kann.
    Ich bin auch pro Freigang, aber manchmal gehts einfach nicht oder nicht mehr.

  12. #12
    Registriert seit
    24.01.2015
    Ort
    Raum Stuttgart
    Beiträge
    4.334
    Zitat Zitat von Tierliebhaber Beitrag anzeigen
    Ich bin absolut für Freigang bei Katzen! Denn eine Katze ist nicht dafür gemacht sich auf ein paar Quadratmeter zu begrenzen. Sie brauch Auslauf, muss sich Austoben, auf Jagt gehen und ihre Gegend erkunden. Von Natur aus sind Katzen sehr neugierig, mögen es auch gerne am Fenster zu sitzen und Ausschau zu halten (heißt nicht immer, dass sie direkt rauswollen!). Aber einer Katze den Auslauf zu verweigern ist schon sehr traurig. Meiner Meinung nach sollte man sich dann kein Haustier holen, wenn man in Autobahnnähe oder mitten in der Stadt an viel befahrenen Straßen wohnt.
    Es gibt sicher viele gute Argumente Katzen den Freigang zu ermöglichen. Bis vor 2 Jahren konnte ich das auch, denn wir hatten ein Haus in einer Sackgasse unweit der Felder, ein wahres Katzenparadies. Eine meiner Katzen habe ich altersbedingt verloren, der Kater kam zu unserer Tochter und genießt dort weiter seine Freiheit.

    Ich wollte aber nicht ohne Katzen sein und ein Jahr vor unserem Umzug kamen die zwei Birmchen zu uns und blieben im letzten Jahr in dem wir im Haus wohnten nur drinnen bzw. mit Leine auf der Terrasse.

    Jetzt wohnen wir in einer ETW (Penthaus) und meine beiden Jungs sind reine Wohnungskatzen mit 120 qm plus gesicherter Dachterrasse zu ihrer Verfügung.

    Ob sie unglücklicher sind als meine anderen Katzen waren weil sie keinen Freigang haben? Ich weiß es nicht, das kann wohl niemand mit Sicherheit beantworten. Sie haben uns und werden geliebt und umsorgt. Dass es etwas Anderes gibt als das was sie kennen wissen sie nicht.

    Soweit ich es beurteilen kann fühlen sie sich wohl und ich hoffe, dass sie die unbegrenzte Freiheit nicht vermissen.

  13. #13
    Registriert seit
    05.02.2008
    Ort
    Aurea Moguntia
    Beiträge
    2.332
    Zitat Zitat von Tierliebhaber Beitrag anzeigen
    Ich bin absolut für Freigang bei Katzen! Denn eine Katze ist nicht dafür gemacht sich auf ein paar Quadratmeter zu begrenzen. Sie brauch Auslauf, muss sich Austoben, auf Jagt gehen und ihre Gegend erkunden. Von Natur aus sind Katzen sehr neugierig, mögen es auch gerne am Fenster zu sitzen und Ausschau zu halten (heißt nicht immer, dass sie direkt rauswollen!). Aber einer Katze den Auslauf zu verweigern ist schon sehr traurig. Meiner Meinung nach sollte man sich dann kein Haustier holen, wenn man in Autobahnnähe oder mitten in der Stadt an viel befahrenen Straßen wohnt.
    Als ich im November 2012 meine drei Jungs holte, war alleine unser Tierheim für rund 200 (!) Katzen zuständig, für die hätte es bestimmt Massen an Freigängerplätzen gegeben. Zumal es ja auch das einzige rappelvolle TH im Umkreis von rund 500 km gewesen ist. Es ist einfach unrealistisch, alle (!) Katzen aus dem Tierschutz in Freigang zu vermitteln. Es sei denn, man rechnet quasi schon ein, das die Neukatzenbesitzer alle paar Wochen eine neue Katze holen (müssen).

    Meine sind Wohnungskatzen, da gibt es bei einer vierspurigen Bundeststraße auf der einen und der Bahnlinie auf der anderen Seite ganz in der Nähe keinerlei Diskussion. Trotzdem behaupte ich, daß meine drei Jungs bei mir ein schönes Katzenleben haben.

    Für blinde Seelen sind Katzen ähnlich. Für Katzenliebhaber ist jede Katze von Anbeginn an absolut einzigartig.
    Jenny de Vries

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Wohnungskatzen und Freigänger
    Von Kerdin82 im Forum Katzen - Haltung & Pflege
    Antworten: 34
    Letzter Beitrag: 19.11.2008, 07:56
  2. Wohnungskatzen zum Freigänger machen
    Von fischerfrau im Forum Katzen - Haltung & Pflege
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 02.10.2008, 20:49
  3. Freigänger oder Wohnungskatze?
    Von gelbe_fee im Forum Katzen - Haltung & Pflege
    Antworten: 12
    Letzter Beitrag: 16.05.2008, 12:59
  4. Freigänger oder Wohnungskatze??
    Von dieminzi im Forum Katzen - Haltung & Pflege
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 09.02.2008, 17:24
  5. Kann ich Freigänger zu Wohnungskatzen machen?
    Von mausdanny im Forum Katzen - Haltung & Pflege
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 01.02.2007, 15:26

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •