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Thema: Katzen streiten sich den ganzen Tag

  1. #1
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    Angry Katzen streiten sich den ganzen Tag

    Halli Hallo,

    ich bin neu hier und hoffe den Thread hier richtig zu verfassen. Habe schon im Forum gesucht aber leider nichts Passendes gefunden.

    Wir haben vor drei Monaten zwei Katzen (3 1/2 Jaher alt, Geschwister) aus dem Tierheim adoptiert. Sie sollten nur zusammen vermittelt werden und wir wollten zwei, passte also gut. Sie haben von Anfang an das Klo gefunden, ihr Futter gefressen, alles super. Nach zwei Wochen wurde sogar schon bei uns auf dem Bauch geschlafen. Mit der Zeit fingen sie aber an, sich immer mehr zu streiten. Ich vermute weil der Stress vom Umzug dann überwunden war und sie Kopf und Zeit für andere Probleme hatten. Im Tierheim hatte man uns schon gesagt, dass die eine dominanter als die andere sei. Aber wenn ich mir die beiden jetzt so anschaue, frage ich mich, wieso sie unbedingt zusammen vermittelt werden sollten.

    Die dominantere scheucht die andere vom Klo, die daraufhin laut kreischend unters Bett flitzt (Wir versuchen die Störerin dann immer mit was abzulenken). Manchmal läuft die Dominantere auch einfach nur an der anderen vorbei, dann fängt die schon an zu schreien, fauchen und hauen. Sie knurrt auch ziemlich oft wenn die andere in der Nähe ist. Dann sitzen sie wieder ganz friedlich nebeneinander und fressen. Wenn beide auf dem Kratzbaum liegen wollen gibts auch erstmal Knurrerei, dann geht jede in ihre Hängematte und gut ist. Es geht hier ein paar Mal am Tag ziemlich laut zur Sache. Das Gezanke haben die beiden im Tierheim auch gemacht als wir sie besucht haben, da hatten sie aber auch nur einen kleinen Raum für sich und konnten sich nicht aus dem Weg gehen.

    Ich frage mich halt, ob das immernoch Eingewöhnung ist (was ich mir mittlerweile nicht mehr vorstellen kann), oder ob es nicht besser wäre, die beiden auseinander zu nehmen? Oder was kann man da sonst tun? Es ist ja für beide Stress: Die eine kann nicht in Ruhe aufs Klo gehen und fühlt sich so auch immer gestört, die andere will immer mit der anderen spielen und wir dann angefaucht.

    Die Tierärztin sagte vor zwei Monaten, dass das immernoch die Eingewöhnung ist und die ihre Rangfolge unter sich aus machen. Ich werde demnächst wohl auch mal im Tierheim anrufen und da mal nachfragen.

    Oder mach ich mir da als Katzenmutter zu viele Gedanken?

    Freue mich auf eure Erfahrungsberichte und Tipps!

  2. #2
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    Grundsätzlich sind solche Rangeleien in der Eingewöhnungsphase erst mal normal, insbesondere wenn eine neue Katze zu einer bereits vorhandenen dazu kommt.
    Ich finde es aber schon ungewöhnlich, dass zwei Katzen die zusammen vermittelt werden sollten, fast von Anfang an so schlecht miteinander klar kommen, obwohl sie vorher schon zusammen waren und zusammen eingezogen sind. Ein Herz und eine Seele scheinen sie ja im TH auch nicht gewesen zu sein, so finde ich zumindest nach den wenigen Infos die Vermittlung schon etwas merkwürdig, da finde ich deine Frage sehr berechtigt.
    Vor allem das vom Klo jagen finde ich schon grenzwertig. Wie viele Klos hast du aufgestellt? Du solltest versuchen die Klos so aufzustellen, dass es zwei "Fluchtwege" gibt, also so, dass die Dominantere der anderen nicht den Weg abschneiden kann.
    Du kannst versuchen mit beiden zusammen zu spielen, manchmal "vergessen" sie dabei ihre "Feindschaft" Leckerchen auf einem Fummelbrett o.ä. damit sie etwas positives miteinander verbinden.
    Ich finde das nach drei Monaten schon auch eher nicht mehr reine Eingewöhnungszeit. Bei uns fliegen auch schon mal die Fetzen, eine will spielen, die andere erlebt das als Angriff, es wird mal gehauen, gefaucht, also nicht, dass das nicht auch mal dazu gehört, aber es klingt schon nach Stress für die eine. Unsere sind zudem Freigänger und gehen sich dann halt mal aus dem Weg.
    Können deine raus?h

    Liebe Grüße von Tanja mit Gladdys, Emma, Ascha, Eddie und Bella.
    *Rufus* tief im Herzen


    Es gibt nur zwei Möglichkeiten vor dem Elend des Lebens zu flüchten, Musik und Katzen.

    (Albert Schweizer)

  3. #3
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    Hi,

    danke für deine Antwort.
    Nachdem ich die Frage gestellt habe, ist mir auch eingefallen, dass ich noch etwas zu ihren Lebensbedingungen sagen könnte. ^^
    Wir haben drei Klos, davon ein riesiges: Wohnzimmer, Bad, Arbeitszimmer. Sie stehen so, dass sie auch in mehrere Richtungen können (außer im Bad, bedingt durch die Größe, benutzen aber trotzdem beide).
    Spielen tun wir mehrere Male am Tag, mit Spielangeln, Fummelbrettern usw. Auch wenn sie sich zoffen, dann versuchen wir "dazwischen" zu spielen.
    Sie sind Wohnungskatzen und gehen ein paar Mal am Tag auf den Balkon.
    Futter gibt es zwei Mal am Tag, wobei wir grade auf vier Mal (zwei Mal zwischen den Hauptmahlzeiten mit Futterautomat) umstellen, da die beiden so gierig sind und gleich ihre ganze Portion verschlingen.
    Sie haben genug Rückzugsmöglichkeiten und nutzen die auch.
    Die Dominantere pinkelt manchmal genau da hin, wo die andere auch hingepinkelt hat.
    Die "Untergebutterte" hat (auch schon im Tierheim) eine kahle Stelle am Schwanz, TA sagt das kommt von verstopften Analdrüsen, aber als wir das letzte Mal da waren, war da nichts. Ich könnte mir vorstellen, dass sie vielleicht auch wegen dem Stress knabbert. Ist aber im Vergleich zum Anfang schon besser geworden.

    Ich frage mich bloß, was dann die Konsequenz wäre? Müssten wir eine weggeben? Wie entscheidet man so etwas?

  4. #4
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    ich denke, wenn die beiden (mit namen arbeiten wäre einfacher ) nicht super schüchtern sind - und danach sieht es nicht aus - ist nach mehr als 12 wochen die eingewöhnung vorbei.
    ich verstehe auch nicht, warum zwei miezen, die schon im th kein liebespaar waren, zusammen vermittelt worden sind. weil sie geschwister sind? das ist nichts wert unter katzen und hunden. da gibts kein "blut ist dicker als wasser".
    da ich zwei katzen hatte, die sich überhaupt nicht verstanden haben und die situation vor allem mit einem unterlegenen part gut kenne - ich würde meine fühler schon langsam mal austrecken, ob ich für eine der beiden ein neues zuhause fände.
    für die dominatere ist die situation sicher weniger belastend - aber versetz dich in die lage der anderen: möchtest du so leben? und letztlich tut der streß beiden nicht gut.
    eventuell könnte ein wirklicher partner für eine der beiden die situation entspannen - vielleicht. sicher ist das keineswegs. wenns dumm läuft, hat man zwei, die auf die schwächere losprügeln oder zwei, die verprügelt werden....
    die frage, die nur du beantworten kannst: gibt es neben dem streß auch gemeinsame momente? speilen sie zusammen, liegen sie zusammen...
    und eine durchaus legitime frage: was hast du dir von der mehrkatzenhaltung erhofft? sollte sie auch dich glücklich machen?
    unter den katzen ist bei mir die lage, wie sie ist: ich habe olles übrig gebliebens kroppzeug von der straße/aus dem th - das fordert halt von allen kompromisse.
    aber unter meinen hunden würde ich das niemals so haben wollen. und so ist über die jahre halt immer mal der pflegehund kleben geblieben, für den die meute - DIESE meute - das non plus ultra des daseins ist. und die die meute glücklich machen.
    alle anderen mussten dann weiterziehen, als das passendere zuhause für sie gefunden war, auch wenn ich sie noch so lieb fand. aber den hund für den rest seines lebens glücklich zu machen, ist meine aufgabe
    natürlich gibts auch unter hunden mal gezänk - jesus als hund verkleidet, habe ich noch nicht getroffen - aber grundsätzlich sind meine hunde sehr glücklich miteinander. und das macht mich glücklich. wenn sie gemeinsam über die wiese rennen, wenn sie schutz beieinander suchen, wen sie zusammen auf dem sofa lümmeln - das macht das herz groß.
    und das soll tierhaltung ja auch sein, etwas fürs herz.
    grundsätzlich würde ich das selbstwertgefühl der unterlegenen katze stärken. ich würde ganz unbedingt mit ihr getrennt spielen, vielleicht sie cklickern, wenn sie daran freude hat und ihr bissl was beibringen. eben alles, wo man seiner katze verständlich machen kann, dass man sie toll findet. und wenn es halt seperates schmusen ist.

  5. #5
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    Die beiden heißen Lea und Luna (Dominantere)

    Ich habe gestern im TH angerufen und mit dem Tierpfleger gesprochen, der uns die beiden vermittelt hat. Sie haben sie zusammen vermittelt, weil sie einfach schon immer zusammen waren. Die beiden waren Fundkatzen und wurden zu zweit als Kitten vermittelt. Nach 3 Jahren dann wieder zurück gebracht, weil sie unsauber gewesen sein sollen (was hier noch nicht aufgetreten ist). Und nun wurden sie halt wieder zusammen vermittelt.

    Seit wir sie haben, haben sie nur einmal zusammen gelegen, danach nie wieder und der Pfleger meinte auch, dass sie das im TH auch nicht getan hätten. Spielen tun sie nicht so richtig zusammen, da Lea meistens sofort anfängt zu fauchen wenn Luna mit ihr spielen will.
    Von der Mehrkatzenhaltung habe ich mir erhofft, dass die beiden sich gut verstehen und sich beschäftigen können, wenn wir tagsüber nicht da sind. Damit sie nicht so alleine sind. Ich weiß nicht, ob das für sie erfüllt ist, auch wenn sie keine beste Freundinnen sind. Mich machen die beiden glücklich wenn wir zusammen spielen oder Lea mal auf meinem Bauch liegt (Luna ist eine sehr unruhige uns steht nach 2 Minuten auf dem Bauch wieder auf). Aber mich stresst ihr ständiges Gezanke auch ziemlich und ich mache mir Sorgen, ob das so richtig ist.

    Ich weiß nicht, ob Luna wirklick weniger gestresst davon ist, dass Lea nicht mit ihr spielen will. Nachts, wenn wir schlafen (Lea auch), miaut sie schon ziemlich viel in der Gegend rum. Könnte es sein, dass das sowas bedeutet wie "Keiner mehr da, der mich beschäftigt!" ? Tagsüber sind wir ja da und spielen meistens mit ihr, wenn sie dann maunzend ankommt, was sie häufig tut, und Langeweile hat. Lea schläft viel. Vielleicht sind die beiden auch zu unterschiedlich? Luna will immer Action und Lea immer schlafen und das sind die Streitikeiten zwischen den beiden?

    Der Tierpfleger fragte auch, ob eine der beiden vielleich eifersüchtig auf die andere sein könnte. Aber wir spielen und schmusen eigentlich mit beiden gleich viel und streicheln sie gleich viel wenn sie in der Nähe sind usw. Clickern tun wir auch mit beiden, auch wenn Lea da ein bisschen langsam ist :P Er sagte auch, wenn einer der folgenden Punkte auftritt, sollen wir dann spätestens was unternehmen: Unsauberkeit, Essen verweigern, Möbel zerstören, sich nicht mehr anfassen lassen, sich immer stärker zurück ziehen. Also wenn wirklich krasse Verhaltensauffälligkeiten auftreten. Und solange das nicht passiert, müssten wir wissen, ob wir damit klar kommen. Meinen Freund stresst das ganze nicht so wie mich. Wir sind beide Erstkatzenhalter und ich hoffe einfach, dass ich das nicht zu über- oder untertrieben sehe.

  6. #6
    Steppenläufer Guest
    Hey,

    das klingt nicht sonderlich schön
    Wie sieht es denn mit euren Herzen aus? Könntet ihr Lea oder Luna noch wieder abgeben und eine etwas passendere Katze dazunehmen? Die beiden scheinen temperamentsmäßig weit auseinander zu liegen, keine von beiden scheint mit der anderen glücklich zu sein.

  7. #7
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    ja, so sehe ich das auch.
    vor allem macht mich traurig, dass man im th das ja gesehen hat und die chance vertan hat, die katzen in eine gruppe zu geben, wo sie sich vielleicht selbst neue beste freunde gesucht hätten...
    sie sind noch jung, sie können noch 15 jahre leben - ich finde, dass keine von beiden so ein leben verdient hat. damit meine ich natürlich nicht das leben bei euch, sondern der unfrieden und das nichts-miteinander-zu-tun-haben - das ist ja nicht zweck der mehrkatzenhaltung.
    natürlich gibt es mal katzen, für die so nebeneinanderherleben das äußerste der gefühle ist (meine claudia z.b. - die ist eigentlich keine soziale katze, mit hunden kann sie dagegen sehr, oder livia, die braucht gar kein tier und ist dementsprechend ja auch zu den nachbarn ausgewichen), aber ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die beiden schon zu mehr fähig wären - mit dem richtigen partner.
    und ja, ich kann verstehen, dass dich das streßt. es ist nichts falsches daran, an das zusammenleben mit tieren auch gewisse ansprüche zu formulieren.
    ich fände es auch vielleicht für euch hilfreich, wärhend eurer arbeit eine überwachung zu installieren, passable überwachungscams gibts schon für um die 50 euro, mit lifestream aufs handy und allem schnulli. sind sie allein entspannter? oder gibts noch mehr zoff ohne menschliches regulativ?
    der ansatz, zwei ungleiche tiere gleich zu behandeln, ist aber nicht ganz richtig. es gibt keine gerechtigkeit unter tieren und auch keine vorstellung davon. sind die beiden katzen zusammen, ist es sinnvoll, sie gemäß ihrer rangordnung zu behandeln. ganz wichtig ist aber, das - ohne beisein der anderen - lea gestärkt wird. da sollte wirklich ihre lieblingsperson sich allein mit ihr beschäftigen.
    ich denke, dass es wirklich das beste wäre. die beiden zu trennen, einer ein schönes zuhause zu suchen und für die andere, die bleibt, den passenden partner. ich könnte mir vorstellen, dass zu luna durchaus ein kater gut könnte oder eine ähnlich rabiate katze. und ein sanfteres mädchen zu lea.
    solltest du dich so entscheiden, würde ich dir wirklich zu einer katze von einer pflegestelle raten. wo man auf das mögliche scheitern vorbereitet ist, und wohin man die katze auch ohne bauchgrimmen zurück geben kann. denn natürlich macht es einen unterscheid, ob man eine katze auf ein sofa oder ins th zurück gibt.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Steppenläufer Beitrag anzeigen
    Wie sieht es denn mit euren Herzen aus? Könntet ihr Lea oder Luna noch wieder abgeben und eine etwas passendere Katze dazunehmen?
    Wollen? Nein. Wir haben sie sofort ins Herz geschlossen. Aber wenn sich irgendwann herausstellt, dass es schlimmer wird und das die einzige Lösung ist, und das vorallendingen auch besser für die Mädels ist, dann muss es wohl so sein.

    Zitat Zitat von Carlo Beitrag anzeigen
    ich fände es auch vielleicht für euch hilfreich, wärhend eurer arbeit eine überwachung zu installieren, passable überwachungscams gibts schon für um die 50 euro, mit lifestream aufs handy und allem schnulli. sind sie allein entspannter? oder gibts noch mehr zoff ohne menschliches regulativ?
    Witzig, dass du das vorschlägst Wir sind beide Informatiker und haben uns selber schon eine Überwachungskamera gebaut, die wir auch benutzen, wenn wir z.B. über Nacht weg sind (Wer Interesse daran hat, wie das günstig umzusetzen ist, möge sich bei mir melden). Vielleicht sollten wir das im Alltag auch mal benutzen. Aber ich vermute ja, dass sie dann einfach schlafen gehen wenn wir weg sind, da sie immer gähnend angschlurft kommen, wenn wir nach Hause kommen.

    Aber ist das für die Katzen nicht totaler Stress, wenn sie "andauernd" umziehen müssen? Oder ist es das wert, wenn sie dafür den passenden Partner fürs Leben finden? Die Mädels sind ja nun auch schon bei ihren Zweitbesitzern und wurden ausgesetzt, als sie jung waren.

    Wir haben auf jeden Fall noch ein paar Sachen die wir ausprobieren wollen: Die Futterumstellung mit dem Automaten (Der gerade angekommen ist), damit sie regelmäßig was bekommen und nicht alles auf einmal auffuttern. Vielleicht kloppen die sich deswegen auch, weil sie einfach Hunger haben. Im Sommer, wenn der Balkon schöner und öfter zugänglich ist als jetzt, hat Luna ja vielleicht auch mehr zu tun und lässt Lea in Ruhe. Wobei ich mich dann frage, wie es nächsten Winter aussieht.

    Sie sind beide verspielt, wieso spielen sie nicht einfach zusammen

  9. #9
    Steppenläufer Guest
    Es ist Stress, wenn sie sich umgewöhnen müssen. Aber was ist die Alternative? Sie würden den Rest ihres Lebens ohne einen Partner verbringen, der ihre Bedürfnisse hoffentlich besser befriedigen kann als der, den sie zur Zeit haben. Ein Umzug und eine neue Katze bedeuten Stress, dagegen steht aber die Chance darauf, einen tollen Kumpel zu bekommen. Für beide.

    Ich bin der Ansicht, dass Wohnungskatzen füreinander einen Gewinn darstellen sollten. Reine Co-Existenz mit Duldung setzt beide unter Dauerstress, weil die negativen Anteile einer Vergesellschaftung (Konkurrenz um Ressourcen wie Zuwendung, Revier, Spielzeug...) dann nicht durch positive Interaktion (Spielen, Kuscheln, Gesellschaft leisten...) aufgefangen werden können.

    Mist aber auch

  10. #10
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    mir aus dem herzen gesprochen.

  11. #11
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    Vielen Dank für eure Ratschläge! Wir werden vermutlich erst mal noch das eine oder andere probieren... mal schauen was die Zeit mit sich bringt. Vielleicht kriegen sie sich ja noch wieder ein

  12. #12
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    Hallo Eleonora!
    Deine Situation ist wirklich blöd und Deine Zweifel und Sorgen verstehe ich nur zu gut.
    Zu Deiner Frage, ob ein erneuter Umzug nicht Stress bedeuten würde, möchte ich gern mit einem Beispiel antworten.
    Wir hatten voriges Jahr den wunderbaren, sozialen Senioren Merlin zu uns geholt. Leider bekam er ausgerechnet mit unserem Rico, der normalerweise alle Katzen liebt und von allen geliebt wird, Zoff. Merlins Vertrauen zu mir wuchs, meinen Mann aber mied er wie der Teufel das Weihwasser. Merlin zog es vor, auf der Terrasse zu logieren. Zum Futtern kam er zwar rein, aber Entspanntsein sieht anders aus. Ich war tottraurig, denn ich hing an dem Süßen und sein Vorleben war auch nicht schön. So gerne wollten wir ihm einen wohlverdienten Lebensabend bei uns ermöglichen, aber die Bedingungen stimmten nicht. Schweren Herzens beschlossen wir, Merlin wieder zurückzugeben, damit er doch endlich eine Chance auf ein tolles Zuhause bekommt. Und die bekam er tatsächlich! Er lebt nun mit zwei Katern und ohne Mann im Haus voller Harmonie und Entspannung. Den nochmaligen Umzugsstress hat er längst vergessen. Ich bin einfach nur froh, dass ich "loslassen" konnte und ihm somit nicht diese wunderbare Chance genommen habe.

    Ich wünsche Dir sehr, dass Ihr eine Lösung findet, mit der Ihr alle, Katzen und Menschen, zufrieden leben könnt.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  13. #13
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    Ich schließe mich da den anderen Foris an: ich glaube auch, dass lebenslanger Unfriede mit einem ungeliebten Anderen mehr negativer Stress ist, als ein einmaliger Umzug.

  14. #14
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    nein, da die situation im th ja schon die gleiche war - da wird sich nichts ändern.
    man katzen nicht zwingen, sich zu mögen, bei hunden ist das ja schon bis zu einem gewissen grad möglich - oder anders: hunde sind kompromißbereiter und alternativhandlungsfreudiger und für sie hat der mensch natürlich auch einen anderen stellenwert.
    katzen haben gedächtnisse wie elefanten - und keine kränkung, die die eine der anderen zufügt, wird je vergessen.
    es sind einfach zwei tiere, die nicht zusammenpassen.
    im interesse der tiere würde ich schnell handeln, sie werden nicht jünger, die vermittlung nicht leichter.
    alles andere wäre für mich - noch dazu in wohnungshaltung - kaum vertretbar.
    ein solcher dauerstreß - wo es noch dazu nicht möglich gibt, sich auch mal sozial auszuruhen (in mehrkatzenhaushalten gibts ja häufiger mal feindschaften, aber häufig haben die feinde dann andere freunde).
    ihr seid den ganzen tag außer haus, die wohnung ist vermutlich nicht 200qm groß - für mich wäre luna die katze, für die man sich umschauen sollte: vielleicht mit freigang, vielleicht mit hund, mit kind - irgendwas, wo den tag über mehr leben herrscht.
    zu lea würde ich - auch in anbetracht der situation (reine wohnungshaltung, berufstätigkeit) vielleicht auch eine ältere katze vergesellschaften.
    und dann bekommt ihr auch, was mehrkatzenhaltung auch ausmacht: reine und pure freude. so wie ich gerade mit meinem stöpsel: wenn er und leni und mein gast wildkatze sara durch das haus toben und jagen... (und man sich allenfalls fragt, was dem trio infernale wohl wieder im weg stehen mag )

  15. #15
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    Ach, menno, so eine Entscheidung ist nicht leicht, aber ich tendiere auch eher dahin, dass es wohl, wenn es schon im Th eigentlich nicht wirklich klappte und nach einem viertel Jahr nicht besser wurde dazu, dass ich eine abgenen würde. Wie man das entscheidet muss man sicher in Ruhe überlegen.
    Mit Freigang ist es einfach nochmal was ganz anderes. Ich könnte unsere Gladdys hier nie halten, wenn sie nicht ihren Freigang hätte und wenn sie mag den anderen komplett aus dem Weg gehen könnte, obwohl wir ein ganzes Haus haben.
    Berichte bitte weiter

    Liebe Grüße von Tanja mit Gladdys, Emma, Ascha, Eddie und Bella.
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    (Albert Schweizer)

  16. #16
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    Guten Morgen

    Es war ja klar: Ich mache mir in den letzten Tagen extreme Sorgen und in diesen Tagen ist es natürlich besser. Gefauche gibts zwar weniger, aber sie gehen sich meist immernoch aus dem Weg. Wir haben jetzt seit ein paar Tagen den Futterautomaten und vielleicht sind sie jetzt ein bisschen entspannter, da sie öfter Futter bekommen und nicht alles auf einmal futtern. Wir haben übrigens 72qm, die sie auch voll nutzen. In Wohnzimmer, Schlafzimmer und Arbeitszimmer gibts Kratz- und Schlafmöglichkeiten. Gespielt wird quer durch die Wohnung.
    Mein Freund sagt, ich würde quasi nur die schlechten Momente sehen... Beim Katzengras schlabbern gestern hat Luna Lea kurz geputzt. Das sind dann so Momente die einmal die Woche oder so passieren.
    Vielleicht seh ich das jetzt auch alles ein bisschen extrem, Frauen neigen ja zur Übertreibung und so?! Wir werden das auf jeden Fall weiter beobachten. Und ich werde mir vermutlich auch weiter Sorgen machen.
    In unserer Nähe gibts leider niemanden, der sich das mal anschauen kann, quasi eine uneingenommene Meinung äußern kann. Ich hab noch ein paar Bekannte die ich grade abklappere, die mehr Erfahrungen mit Katzen haben als ich.

    Ich freue mich auf jeden fall sehr, dass sich hier so viele zu dem Thema äußern und Tipps geben! Danke dafür!

  17. #17
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    Vielleicht gelingt es dir ja mal einen Video zu machen. Gegenseitges putzen machen bei uns auch nur die die sich wirklich gut verstehen. grundsätzlich ein gutes zeichen. Wie ist es denn mit dem vom Klo jagen. das fand ich dann schon extremer. Viel Glück

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    (Albert Schweizer)

  18. #18
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    Mit dem Klo jagen ist es immernoch gleich, wir schaffen es auch einfach nicht, Luna das abzugewöhnen. Sobald sie davon Wind kriegt, weil Lea im Streu scharrt (was sie Gott sei Dank erst macht wenn sie fertig ist, sonst hätten wir hier regelmäßig eine Sauerei) oder weil Luna sie beobachtet wie sie zum Klo spaziert.

    Was ist es dann eine für eine Beziehung? Sie können nicht mit (Fauchen) aber auch nicht ohne (Putzen)? Ich kann mich einfach nicht überwinden, den Gedanken realistisch anzugehen "Sollten wir eine weg geben?"... Man kann doch nicht einfach ein Familienmitglied weggeben

  19. #19
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    Nur mal so ganz am Rande *räusper*
    Käme eine dritte Katze in Frage?
    Oder wäre die Möglichkeit gegeben, den beiden Katzen Freigang anzubieten?
    *nur mal so laut nachdenk*
    "Schnurren: Der Katzenmotor.
    Der Kraftstoff: Liebe!
    "
    (Frank Wisniewski)
    -Mit Schröderchen und seiner Schwester Frieda im Herzen-
    Mit Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Charly
    grüßt euch Minchen-

  20. #20
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    Dritte Katze haben wir auch schon überlegt, aber das "wollen" wir nicht. Wir sind Studenten und wollen unsere beiden Katzen gut versorgen, und nicht drei spärlich. Grade mit den TA Kosten usw.
    Wir wohnen im ersten Stock. Freigang wäre über eine Treppe möglich, dürfen wir aber laut Vermietergesellschaft nicht. Außerdem wohnen wir hier ziemlich dicht an großen Straßen mit Straßenbahn und Katzen haben ja dann doch schonmal ein größeres Revier.

  21. #21
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    Vielen Dank für deine Antworten

    Ich hab ja, wie geschrieben, nur mal *laut in den Raum* gedacht
    Man kann ja alle möglichen Aspekte mal überdenken und dafür seit ihr doch auch offen, das find ich prima

    Man könnte die Aufmerksamkeit der beiden aufeinander irgendwie abzulenken versuchen bzw. umkonditionieren. Das bedarf sicherlich einiger Zeit und viel Kreativität, denn die beiden sollten individuell und ihren Bedürfnissen entsprechend geistig gefordert werden - damit sie sich gegenseitig nicht immer wieder Angriffsfläche nutzen.

    Die eine bräuchte jemanden zum schmusen und harmonisieren, die andere wild Spiele und toben könnte echt sein, dass Luna durch Freigang ausgelassener werden könnte aber das ist leider nicht möglich, verstehe ich schon!
    Habt ihr nen Catwalk oder nen langen Gang, wo Luna flitzen und sich austoben kann?
    Und Lea ist wohl eher die Zufriedenere, sie nutzt wahrscheinlich eher Rückzugsorte, damit Luna ihr nicht zu nahe kommt - was mir spontan einfällt, wäre ne Katzenklappe, z.B. in euer Schlafzimmer, in das durch die Klappe nur Luna reinkäme

    Clickern fände ich auch ne tolle Idee, wurde hier ja schon angesprochen glaube Bettina war das wäre das eine Möglichkeit für deine beiden Katzen?
    "Schnurren: Der Katzenmotor.
    Der Kraftstoff: Liebe!
    "
    (Frank Wisniewski)
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    grüßt euch Minchen-

  22. #22
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    Jetzt fällt mir beim nochmaligem Durchlesen der ganzen Geschichte grad ein: sind die beiden den kastriert? oder hab ich das überlesen? *wenn ja sorry*
    "Schnurren: Der Katzenmotor.
    Der Kraftstoff: Liebe!
    "
    (Frank Wisniewski)
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    grüßt euch Minchen-

  23. #23
    Registriert seit
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    Wir schmusen immer viel mit Lea und sie kommt ja mittlerweile auch auf den Schoß. Luna wird alle paar Stunden richtig ausgepowert (meistens ist einer von uns tagsüber zuhause bzw nur kurz in der Uni) mit Spielen, das fordert sie durch lautes Mauzen auch. Austoben kann sie sich in der ganzen Wohnung, großer Kratzbaum und auf dem "Catwalk" (Geländer vom Balkon) wo sie gerne stundenlang sitzt. Getrennt spielen funktioniert mit Lea nicht so gut, sie schaut dann immer zur Tür und hört Luna irgendwo in der Wohnung (egal ob man mit Luna spielt oder schmust während dessen).
    Clickern tun wir mit beiden auch, auch wenn Lea da meistens ziemlich abgelenkt ist weil Luna ja irgendwo in der Wohnung ist und sie dann immer zur Zimmertür schaut.
    Beide sind kastriert.

    Die letzten Tage waren übrigens wieder lauter. Lea schläft auf dem Sofa, Luna steht interessiert neben ihr und sofort knurrt Lea sie an.

    Sie sollen ja eigentlich nebeneinander herleben und sich akzeptieren. Ihre Beziehung sollte ihnen beide guttun, damit sie ein langes entspanntes Leben haben, ohne großes "Aber".

  24. #24
    Steppenläufer Guest
    Ihr steckt in einer sehr schwierigen Lage

    Meine Gedanken dazu: Knurren ist bei Katzen die letzte Warnung vor einem ernstgemeinten Angriff. Wird ausnahmsweise mal geknurrt, vielleicht weil katz sich erschreckt hat oder der Partner ungewöhnlich riecht (Stichwort Tierarztbesuch), dann würde ich es nicht überbewerten. Aber deine Katze knurrt regelmäßig und auch nicht erst seit Kurzem. Die beiden verstehen sich schon seit Langem nicht. Genauso, wie es bei Menschen echte Antipathien gibt, so gibt es sie auch bei Katzen. Und Knurren ist eines ihrer Mittel um dem anderen zu sagen, dass er sich allen Ernstes zu verpissen hat. Und zwar unverzüglich.
    Dass getrenntes Spielen nicht funktioniert, muss nichts mit Zuneigung zu tun haben. Es kann auch mit Kontrollverhalten zusammenhängen.
    Und das Köpfchenputzen... Beschwichtigungsgeste.

    Knurren, Klomobbing, Kontrollverhalten, das sind bereits ziemlich starke Zeichen für Antipathien - die nächste Eskalationsstufe wären echte körperliche Auseinandersetzungen.

    Es wird von Tag zu Tag schwerer werden, eine abzugeben. Daher anfangs meine Frage nach euren Herzen. Meiner Meinung nach passen die beiden einfach nicht zusammen und es war schon vom Tierheim nicht in Ordnung, sie euch als Paar zu vermitteln. Die rationalen Gründe sprechen für eine Trennung, aber könnt ihr das noch schaffen?

  25. #25
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    die drei "k's"
    aber elia hat natürlich vollkommen recht.
    ich bin da aus härterem holz geschnitzt, vielleicht weil ich pflegestelle bin und weiß, dass man relativ gut über den auszug eines tieres hinweg kommt. es ist ja nicht gestorben und letztlich ist es, nach dem anfänglichen schmerz des verlustes, sehr befreidigend für ein tier DAS zuhause gefunden zu haben.
    luna ist nach den beschreibungen für mich ein katze, die freigang nötig hätte, vielleicht ist sie letztlich sogar die sozialere der beiden.
    lea dagegen steht unter dauernder maximaler anspannung - das ist wirklich sehr sehr anstrengend für das arme tier und ich bitte dich noch mal, dich auch nur eine stunde in ihre lage zu versetzen...dauern in dem ferienlager zu sein mit den leuten mit denen man überhaupt nicht wollte....
    die tiere sind uns anvertraut, ihre bedürfnisse zu befriedigen sollte für aufgeklärte und empathische menschen wie uns an erster stelle stehen - dafür muss man dann vielleicht auch mal einen kleinen schmerz in kauf nehmen.
    aber ich kann dir garantieren, dass er nicht andauern wird, wenn du ein schönes zuhause für eine der beiden gefunden hast. schon nach wenigen tagen kann man los lassen, weil man weiß, dass es dem tier gut geht und jemand anders auch glücklich mit ihm ist.
    und auch ihr werdet mit der verbleibenden katze sehr schnell merken, wie schön frieden sein kann. und dann kann man ruhe nach einem neuen partner schauen

  26. #26
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    Hallo
    Mich würde mal der aktuelle Stand interessieren
    Alles gut bei Lea und Luna?
    "Schnurren: Der Katzenmotor.
    Der Kraftstoff: Liebe!
    "
    (Frank Wisniewski)
    -Mit Schröderchen und seiner Schwester Frieda im Herzen-
    Mit Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Charly
    grüßt euch Minchen-

  27. #27
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    Hey, danke für die Rückfrage
    Eigentlich alles wie vorher... manchmal spielen sie ein bisschen miteinander? Eine rennt hinter der anderen her, trotzdem endet es nachher mit Faucherei.
    Lea wird immernoch vom Klo gejagt. Wir haben überlegt, ob wir sie tagsüber mal trennen sollten? Obwohl das bestimmt auch nicht fair wäre, da einen Raum für jede auszusuchen. Mein Freund meint, dass es im Sommer bestimmt besser wird wenn dann das Wetter schöner ist und Luna draußen mehr zu gucken hat. Aber im Winter hätte sie dann ja wieder weniger zu tun....
    Luna miaut den ganzen Tag (und Nacht ) ziemlich viel. Das macht sie aber schon, seit sie sich "eingewöhnt" hat, glaube ich. Vielleicht ist es einfach ihre Art mit uns zu kommunizieren, es gibt ja so Quatschtanten, vielleicht möchte sie uns auch mitteilein, dass sie unglücklich ist. Wir spielen/schmusen dann mit ihr, oder lassen sie auf den Balkon, um rauszufinden, was sie möchte. Futter ist meist im Napf, daran kann es also vermutlich nicht liegen. Meistens miaut sie aber danach trotzdem noch weiter, bis sie irgendwann schlafen geht.
    Lea hatte neulich ihre zwei Wochen, wo sie jeden Abend auf mir geschlafen hat. Das ist jetzt auch wieder vorbei.

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