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Thema: Pflegis by Taskali

  1. #1281
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    Den Auszüglern viel Glück im neuen Heim. Mögen sie alle den für sie besten Platz auf Lebzeiten gefunden haben.
    Macia, Du bist nicht falsch. Es gibt Dosis die bevorzugen Katers und welche, die bevorzugen Katzen, also Katzenmädchen bzw. Katzendamen. Du gehörst zweifellos zu letzteren. Hab Mut und nimm Dein Leben in Deine Pfoten. Viel Glück!
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  2. #1282
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    Hach, ich möchte so oft gerne Mäuschen spielen und sehen, wie es den Auzüglern im neuen Zuhause geht. Alles Gute euch!
    Und schon sind wieder Neuankömmlinge da! Vivien ist ja eine putzige Zuckerschnute! Der Blick und das weiße Lätzchen!
    Bei Armando war es vielleicht 5 vor 12. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie er eine Autobahn überquert! Nun ist er endlich in Sicherheit! Hoffentlich werden all seine "Kollegen" auch so ein Glück haben!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  3. #1283
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    Oh ja, Ich wüsste auch gerne, wie es den Flauschis im neuen Heim geht. Aber Mäuschen spielen in Katzenhaushalten ist ziemlich gefährlich, sogar lebensgefährlich.

    Das ist aber schon mehr als nur Glück, wenn Amando das Überqueren einer Autobahn überlebt hat.
    Da muss er nicht nur einen Schutzengel gehabt haben. Miriam, gut, dass er jetzt bei Dir in Sicherheit ist.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  4. #1284
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    Mineli hat eine gut klingende Interessentin, derzeit bin ich am basteln für die VK. Bitte drückt die Daumen, dass es klappt







    Baxter ist zwar Nachtaktiv, aber zeigt doch deutliches Interesse



    Vivien hat sich zu einer zahmen Köpfelmaus entwickelt. Sie geht jetzt in die Vermittlung. Beinahe hätte sie auch sofort einen tollen Platz gehabt, aber es zeigt sich bei ihr, dass sie auf bestimmte Typen Mensch mit extremer Angst reagiert – da scheint es eine unschöne Erfahrung zu triggern. Und ihren Start ins neue Leben mit einem derartigen Angst-Trigger zu starten, dass muß nicht sein…















    Graven mag mich noch so gar nicht



    Jordy hatte sich toll entwickelt, hatte den Umzugsstreß auch endlich halbwegs verdaut und wurde so langsam zu dem verspielten Kuschelkater, als der er mir beschrieben wurde.





    Doch dann wurde er mein Sorgenkind für diese Woche. Schon letzte Woche war aufgefallen, dass sein rechtes Auge irgendwie farblich anders war. Ich hab mir dabei erstmal nichts gedacht und auch auf Rückfragen dazu entsprechend geantwortet: um die Pupille rum hatte er einen kleinen andersfarbigen Ring, aber das war irgendwie von Anfang an so. Aber dann wurde der farbige Ring größer und schließlich das ganze Auge andersfarbig. Also hat er ein ungeplantes Ticket zum TA bekommen und als ich ihn zum TA einfangen wollte, konnte ich auch sehen, dass jetzt auch die Pupille in einer Ecke seltsam wirkte, wie ausgefranst – das war am Vortag noch nicht.
    Die TA-Untersuchung war nicht einfach, denn Jordy war sehr explosiv. An sich ist er wie gesagt zahm, aber sein zu mir ziehen war ja mit einem Unglück verbunden: nachdem er von der vorherigen Pflegestelle in die Box verfrachtet worden war, zerbrach diese beim hochheben und Jordy fiel mitsamt der zerbröselten Box wieder runter. Daraufhin mußte sie ihn erneut einfangen – und dies tat sie erneut in dem sie ihn mit freundlichen Worten zu sich gelockt hat und ihn dann schnell gegriffen hat. Dieses 2 x hintereinander greifen hat bei ihm bewirkt, dass er nun vor dem Menschen steht, schnurrt, köpfelt, aber sobald man mit der Hand über seinen Kopf geht, er zusammenzuckt und in Angststarre in sich zusammenfällt…
    Dank Decke konnten wir ihn trotzdem untersuchen und es bestätigte sich, was ich befürchtet hatte: sein Auge ist innen verletzt – vermutlich wird das bei dem Boxenunfall passiert sein. Um das Auge zu retten muß er nun Cortisonhaltige Augentropfen kriegen. Und das bei einem Kater, der eigentlich die Menschen und das streicheln liebt und nun aber dank dem händischen Einfangen völlig konfus war und nicht verstand, warum die Menschen plötzlich so böse zu ihm sind…
    Aber es hilft ja nix – wenn man das Auge retten will, dann muß es sein. Also hab ich ihn mir wieder ins Gäste-WC gesetzt – dort kann er nicht so einfach weg und krieg ihn besser gehändelt.
    Und es zeigt sich mal wieder, dass das Prinzip „berechenbar sein“ der Schlüssel ist. Würde ich ihn mir immer einfach greifen um ihm die Augentropfen zu geben, womöglich noch unter vorherigem freundlichen heranlocken, dann wäre er danach psychisch völlig fertig und der einstmals so toll gezähmte Kater ein Angsttier, weil er immer damit rechnen würde, dass die Menschen die eben noch lieb zu ihm waren, im nächsten Moment böse zu ihm sind – ohne für ihn ersichtlichen Grund.
    Ich mache es stattdessen ritualisiert – in dem ich ihm jeweils vorher sage und zeige was passiert. Komme ich mit dem Wedel bzw. mit der Hand, dann will ich streicheln – und er schnurrt und genießt es glücklich. Dann gehe ich raus und hole die Decke und das Fläschchen mit den Augentropfen und zeige ihm beides. Dabei rede ich dann in einer anderen Tonlage mit ihm, aus dem säuseln wird ein festes: „Es gibt jetzt Augentropfen - das muß jetzt sein“. Dann lege ich die Decke über ihn, halte seinen Kopf gut fest und buddel mir das betreffende Auge aus der Decke und tropfe von relativ weit oben hinein. Er erschreckt sich dann meist arg, aber danach löse ich sofort den Griff, zieh die Decke von ihm und fange wieder an zu säuseln, bringe die Decke weg und gebe ihm sein Leckerli. Durch diesen ritualisierten und für ihn berechenbaren Ablauf ist der Schaden sehr gering bis nicht vorhanden. Er bewegt sich den Tag über im Bad komplett frei, spielt, ruft nach seinen Kumpels, aber auch nach mir, gehe ich zu ihm, köpfelt er mich sofort an, ich darf streicheln, alles gut. Und sobald ich ihm die Decke zeige fängt er an zu knurren und die Ohren anzuklappen, bleibt aber da wo er ist sitzt oder liegt und läßt mich machen – denn er weiß: hinterher ist es wieder gut. Zukünftig wird er sicher vor Menschen mit einer Decke in der Hand Angst haben – aber lieber vor Menschen die eine Decke tragen, als vor der Hand oder gar allen Menschen selbst.
    Die Tropfen wirken auch gut, es war wohl gerade noch rechtzeitig, das Auge sieht schon fast wieder normal aus, nur noch eine minimale Färbung ist zu sehen.



    Simeon ist sehr tapfer – er scheint Jordy deutlich weniger zu vermissen, als ich befürchtet hatte. Wenn Jordy ruft, dann kommt er zur Gittertür und guckt rüber zu ihm, aber er antwortet nicht und geht dann auch recht fix wieder weg. Vor herumlaufenden Menschen hat er noch doll Angst und flüchtet dann immer auf seinen Safeplatz, doch zwischendrin, wenn Ruhe im Haus ist und Nachts ist er aktiv unterwegs. Und auch der Blick mir gegenüber wird langsam besser



    Cyros Schnupfen ist dank dem AB etwas besser geworden, aber noch nicht gut, deshalb gibt’s AB-Verlängerung. Er sieht auf den Fotos immer grummliger aus, als er eigentlich ist



    Er und Geza sind jetzt zusammen im oberen Raum und man merkt, dass sie sich kennen



    Geza macht sich schon ganz gut. Ich darf sie sogar mit der Hand streicheln – sie ist sich zwar noch nicht so ganz sicher, ob sie das gut findet, aber eigentlich ja doch… *grins





    Armando hat sich dagegen als fast zahm entpuppt. Er piepst mich jetzt immer an und auf das Streicheln mit dem Wedel reagiert er mit gegendrücken und um sich köpfeln.





    Und es gibt einen weiteren Neuzugang aus der Stelle im Oderbruch, wo Cyro und Geza her sind – ein jüngerer Kater – ich hab ihn Gerome getauft



    Und Gerome zeigt erneut das Ausmaß der Zustände der dortigen Katzen. Als er zu mir kam hatte der eigentlich schlanke Kater einen seltsam dicken Bauch. In der ersten Nacht setzte er dann eine riesenmenge Kot ab – aber was für Kot… sowas habe ich noch nie gesehen… es war ein gräulicher Brei, der mich stark an Getreidepamps erinnerte… Ich weiß, das extrem ausgehungerte Katzen sich öfter am Hühnerfutter vergreifen… Und genau SO sah das aus…
    Nachdem er dann bei mir regelmäßig seine Portionen Nassfutter bis aufs letzte Krümelchen ausgeleckt hat, hatte er schlagartig einen Top Kot – absolut perfekte dunkle feste Würste…
    Am Freitag hatte er dann seine Kastra. Die TÄIn ließ seinen Bauch röntgen um sicher zu gehen, ob da nicht irgendwas unschönes lauert, was den dicken Bauch ausmachen könnte – aber der Grund für seinen Bauch ist, dass sein Darm extrem geweitet ist – er sieht aus wie der von einer uralten Katze… Damit dürfte sich das Futtern von Hühnerfütter als Hauptnahrungsquelle wohl bestätigt haben…
    Aber damit nicht genug: seine Ohren waren extrem voll mit Ohrmilben – was ja bei Streunerlis des Öfteren mal vorkommt – soweit, so normal – aber nicht normal was der Polyp den die TÄin aus dem einen Ohr gezogen hat – so einen großen Polypen hat sie in ihrer (nicht gerade kurzen) TA-Laufbahn noch nie gesehen gehabt…

  5. #1285
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    Au man, wäre das toll, wenn Mineli tatsächlich ein tolles Zuhause bekommen könnte! Dafür drücke ich beide Daumen ganz fest! !!
    Woran hast du erkannt, dass Vivian Probleme mit bestimmten Menschen hat? War ein Interessent da und Vivian hat entsprechend reagiert? Was stört sie? Weißt du das?
    Das mit Jordys Auge ist ja echt blöd! Wie gut, dass die Wahrscheinlichkeit des Heilens so gut ist. Auch für Jordys alles Gute und fest gedrückte Daumen! Die Erklärung, die du zur Salbenverabreichung gibst, ist ja super! Klingt völlig nachvollziehbar und logisch. ...nur darauf von selbst gekommen, wäre ich nie!

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  6. #1286
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    Heute nur ne fixe Variante

    Mineli hat es endlich geschafft und ist gestern ausgezogen – machs gut Süße, auf dass du ab jetzt glücklich wirst



    Baxter taut langsam auf – ich grüble noch, ob ich ihm wieder Gesellschaft ins Gehege setze oder ihn mir ins Bad setze für eine Einzel-Intensiv-Kur





    Vivien bekommt morgen Besuch – bitte Daumen drücken



    Graven hatte am Freitag seinen Impftermin und mag mich jetzt erst recht nicht mehr



    Simeon war ebenfalls mit beim TA – ich wollte wegen seiner immer herauslüpfenden Zunge mal die Zähne kontrolliert haben – und Bingo: er hat am 05.01. einen Termin zur Zahnsanierung. Jetzt bin ich natürlich erstmal wieder völlig furchtbar



    Jordy war ebenfalls mit zum TA. Sein Auge hat sich trotz regelmäßigen Augentropfen wieder verschlechtert. Wir haben jetzt Blut für ein BB abgenommen um zu gucken, ob da vielleicht was anderes hintersteckt als eine Verletzung. Diesmal hat er sich dank der Einfangübungen besser benommen und so konnten wir auch bei ihm die Zähne gucken. Viele hat er nicht mehr, aber die sind ebenfalls furchtbar und müßen raus. Er hat den Termin am 07.01. bekommen. Da er sich jetzt so gut händeln läßt zum behandeln durfte er wieder in den Katzenraum zu seinen Kumpels zurück.



    Geza geht es gut



    Cyros eines Auge hat sich jetzt entzündet und er bekommt nun auch Augentropfen, macht das aber tapfer mit



    Gerome geht es gut, aber er ist sehr ängstlich



    Die drei scheinen eine Familie zu sein





    Armando ist zahm, ich werde dann jetzt testen wie er mit anderen Katzen kann











    Und es gibt 2 Neuzugänge
    Nr. 1 ist wieder aus dem furchtbaren Dorf im Oderbruch.
    Sanchez ist ein klassischer Streuner, dickes Winterfell, drahtig, überall Kampfspuren und er hing voll mit den dicksten Zecken die ich je gesehen haben – und: er ist zahm!
    Er hatte am Donnerstag seine Kastra (Fiv/Felv negativ) und am Freitag Besuch – und ist bereits reserviert, kriegt noch seine Erstimpfung und zieht dann am 18.12. aus





    Und dann Inui aus Sachsen-Anhalt von der Stelle wo Bandit her ist. Die Maus ist ca. 1 Jahr hat, hatte noch keine Kitten, war aber unkastriert – jetzt aber kastriert und Fiv/Felv negativ – und: auch sie ist zahm!


  7. #1287
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    Kurzes update:
    Vivien hatte Besuch und ist ausgezogen *freu

    Die BBs von Simeon und Jordy sind da und es ist alles top in Ordnung. Jordys Auge macht mir aber trotzdem weiter Kummer, ich werde nochmal Rücksprache mit meiner TÄin halten und dann eventuell einen Termin bei einem Augenspezi machen.

    Und Armando hat von mir den Preis "kleiner lieber Axxxx" verliehen bekommen. Zu Menschen ist er Zucker, aber verteidigt seine Ressourcen leider sehr stark gegen andere Katzen. Ich hatte ihn nach Viviens Auszug zu den anderen in den Katzenraum gesetzt - das Ergebnis: er lag breit und groß vor dem Futterplatz und ließ niemanden mehr ans Futter oder auf Klo. Also hab ich nen schnellen Ringtausch gemacht: Armando sitzt jetzt einzeln im Gehege und Baxter im Gäste-WC. Ich denke mit der Zeit wird das besser werden, wenn er merkt, dass er um die Ressourcen nicht mehr kämpfen muß und genug für alle da ist, aber eine gewisse Dominanz wird wohl bleiben. Da er zahm ist werde ich ihn dann jetzt inserieren und schaun, ob vielleicht ein Einzelplatz mit Freigang zu finden ist. Das würde denk ich allem am ehesten gerecht werden.

  8. #1288
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    Baxter hat sich im Bad gut eingelebt und es zeigt sich, dass die Entscheidung richtig war – er macht gute Fortschritte





    Jordys Auge ist in dem Zustand jetzt stehen geblieben. Er bekommt keine Augentropfen mehr und ich soll erstmal beobachten. Der Prozess scheint gestoppt, aber es kann sein, dass das Auge jetzt so bleibt. Ansonsten geht es ihm aber gut und er fühlt sich sichtlich wohl









    Simeon taut langsam wieder auf



    Graven ebenso – wir üben jetzt mit dem Federwedel



    Nach Viviens Auszug hab ich nun die kleine Inui runtergesetzt und die beiden freunden sich vorsichtig an



    Inui ist was das Streicheln betrifft zahm, schnurrt ´, köpfelt und tretelt. Aber herumlaufemde Menschen machen ihr Angst – da merkt man ihre Herkunft dann doch. Deshalb inseriere ich sie derzeit noch nicht, da sie diesbezüglich erstmal relaxter werden muß





    Cyros Auge ist noch leicht entzündet, aber deutlich besser. Und er taut mir gegenüber jetzt toll auf, mag es sehr, wenn ich vorlese und mit ihm rede, dann legt er sich bequem hin und schnurrt dabei







    Cyro und Geza – ein hübsches Paar





    Geza ist recht ambivalent mir gegenüber. Sie weiß, dass ich das tolle Futter bringe und findet das Streicheln auch gar nicht so schlecht, aber so richtig übern Weg traut sie mir dennoch nicht, das braucht noch Zeit



    Gerome ist super ängstlich – sobald ich ihm auch nur ansatzweise zu dicht komme flüchtet er und versteckt sich bei Cyro





    Armando hat sich im Gehege gut eingelebt. Er ist jetzt inseriert und wer die Annoncen liest, kennt die Fotos schon. Es gab auf die Annoncen bisher viel Bewunderung, aber nichts konkretes.











    Sanchez zieht im lauf der Woche aus – also sein letztes Foto


  9. #1289
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    Sanchez ist ausgezogen und auch Armando hatte spontan Besuch und ist direkt ausgezogen.
    Leider hatte ich es nicht mehr geschafft vorher noch Fotos der beiden zu machen für das Abschiedsfoto. Aber das wichtigste ist ja, dass die beiden nun glücklich im neuen Zuhause sind

    Jordys Auge sieht soweit gut aus. Die Farbveränderung ist deutlich zu sehen, aber auch gut zu sehen ist, dass die Pupille selbst erhalten geblieben und voll funktionsfähig ist. Ansonsten geht es ihm gut und er ist aktiv und frech wie eh und je. Er muß jetzt noch seine Zahn-OP im Januar gut überstehen und dann wäre er bereit für eine Vermittlung. Eventuell fange ich bereits vorher an ihn zu inserieren. Er zeigt recht deutlich, dass er jetzt soweit ist und gern aus dem Raum raus möchte. Was die Vermittlung zusammen mit Simeon betrifft, so war von Anfang an die Aussage der vorherige Pflegestelle, dass man die beiden vielleicht besser trennen sollte, da Jordy Simeon unterdrückt. Ganz so krass sehe ich das nicht, die beiden mögen sich schon und bilden schon ein ganz gut funktionierendes Team. Allerdings hat Jordy ein deutlich höheres Aktivitätslevel als Simeon und möchte auch gern so richtig grob raufen, was Simeon dann manchmal zuviel ist. Leider hört Jordy dann auch nicht auf wenn Simeon anfängt zu quietschen und Simi wehrt sich nicht wirklich, so dass ich schon ab und an mal dazwischen gehe. Simeons Zuneigung zu seinem Kumpel trägt dadurch aber keinen Schaden und nach einem kurzfristigen Rückzug sucht er durchaus wieder Jordys Nähe. Von daher ist es nicht so schlimm wie es auf den ersten Blick scheint. Trotzdem zeigt es, dass es vielleicht sinnvoller wäre die beiden zu trennen und jedem einen passenden Partner an die Seite zu stellen. Wer also einen robusten Raufekumpel für seinen Kater sucht, der wäre mit Jordy an der richtigen Adresse.









    Simeon selbst taut immer mehr auf. Direkte Aufmerksamkeit ist ihm noch suspekt, aber wenn keiner offensichtlich hinschaut ist er im Raum aktiv unterwegs und flitzt rum und ist in seinem Verhalten da auch selbstbewußt und offen.





    Graven taut auch immer mehr auf und ist jetzt auch auf Simeons Entwicklungsstand, ich denke demnächst kann ich auch mal Fotos von ihm unten bekommen. Er freundet sich immer mehr mit Inui an – aufgrund ihrer Farbgebung bilden die beiden ein außergewöhnlich hübsches Paar







    Inui ist noch hauptsächlich nachtaktiv. Tagsüber sieht man sie fast gar nicht. Aber wenn man reinkommt und sie auf ihrem Safeplatz anspricht fängt sie sofort an zu schnurren und freut sich sichtlich über die Aufmerksamkeit. Aber herumlaufende Menschen am Boden – das geht noch überhaupt nicht, da braucht sie noch Zeit









    Cyro entwickelt sich immer mehr zum absoluten Traumbärchen. Wenn ich komme muß er erstmal kurz prophylaktisch fauchen, aber sobald ich ihn anspreche fängt er in einen ganz hohen gurrmiepston an zu mauzen und zu schnurren und vor Freude zu treteln und dann darf ich ihn streicheln. Zu anderen Katzen ist er superlieb, nimmt alle unter seine Fittiche und will sich kümmern. Normalerweise würde ich ihn jetzt inserieren, aber sein Schnupfen ist nach wie vor am gären. Ich fürchte, dass das bei ihm bereits chronisch ist. Aber derzeit will ich noch warten, ob wir nicht doch noch Verbesserungen erreichen können. Das AB ist derzeit durch, ich mache jetzt eine Engystol-Kur und schaue, wie er darauf anspricht. Wer mit chronischem Schnupfen kein Problem hat und einen lieben sanften Sozialarbeiterkater sucht, der darf sich gern schon bei mir melden





    Gerome ist leider noch immer in seiner Angststarre gefangen, das wird dauern



    Und auch bei Geza gibt es keine Fortschritte – bei ihr denke ich, dass die erst kommen werden, wenn sie mehr rein ins Geschehen kommt, aber das ist aktuell noch nicht möglich.



    Baxter tut die Zeit im Bad sehr gut, er läßt sich jetzt nicht mehr dadurch stören, wenn wir im Flur umherlaufen und macht einfach seins und kommt sogar ab und an mal zur Gittertür um zu gucken was so los ist





    Und es gibt wieder 2 Neuzugänge aus den Fangaktionen:

    Katerchen Rowdy ist wieder aus dem Dorf im Oderbruch, ca. 1 Jahr alt und hat sich als zahm entpuppt. Anfangs war er etwas Angstaggressiv, aber nach der Kastra jetzt gibt sich das immer mehr und er entwickelt sich zum alterstypischen Tobejungspund.







    Nach Armandos Auszug hat er jetzt erstmal das Gehege geerbt, sobald er seine Impfung bekommen hat geht er in die Vermittlung



    Und Kätzin Wenya ist aus der nächstgrößeren Stadt im Oderbruch. Dort ist mir am Bahnhof eine wildlebende Katzengruppe aufgefallen, als ich mir dort was zu Essen holen wollte. Nach meinen Recherchen habe ich mich dann entschieden auch dort zu fangen. Es soll wohl dort bereits Fangaktionen gegeben haben und man wolle dort deshalb jetzt nichts mehr tun – aber diese Aktionen sind länger her und es können ja immer Katzen zuwandern/neu dort ausgesetzt worden sein. Ich hatte definitiv 2 unkastrierte Kater gesehen, die sich im Müll bedient haben. Und Wenya zeigt, dass ich recht hatte, denn auch sie war unkastriert…
    Sie wird auf ca. 2-3 Jahre geschätzt, ist sehr scheu und ihrem Verhalten nach würde ich auf wild geboren tippen



    Durch die Corona-Beschränkung ist zumindest für mich jetzt erstmal Fangpause angesagt, da ich mich in der Gegend ja dann jetzt Nachts nicht mehr aufhalten kann/darf. Das macht es nicht gerade leichter, denn wenn irgendwann im Frühling hoffentlich die Beschränkungen aufgehoben werden, muß ich mit hochträchtigen oder frisch geworfenen Müttern rechnen – aktuell ist das Fangen dadurch wesentlich einfacher zu händeln. Ob unser Helfershelfer noch weiterfängt kann ich nicht sagen und bleibt abzuwarten.
    Die Katzen werden mir aber trotzdem nicht ausgehen – es gibt leider noch genug Anfragen, die ich wegen der Fangaktion nach hinten geschoben hatte…

  10. #1290
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    Marek wünscht euch allen schöne Weihnachten


  11. #1291
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    Wie süß, das liebe, tapfere Kerlchen! Dankeschön!
    Dir, Marek, deinen WG-Kumpels, deinem Pflegepersonal und Kurzzeitmitbewohnern wünsche ich auch frohe Weihnachten, viel Liebe und immer ein Mäuschen mehr unter dem Tannenbaum als du verputzen kannst!

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  12. #1292
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    Heike, das war so lieb gesagt. Dem schließe ich mich einfach an,
    Euch allen frohe Weihnachten. 🎄
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  13. #1293
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    Wir haben Weihnachten alle sehr geruhsam überstanden.
    Rowdy ist super kuschlig geworden. Ich hatte ihn bereits bei ebay inseriert und er hatte heute Besuch und ist reserviert. Umzug ist nach Silvester.





    Jordy ist gut drauf









    Simeon taut immer mehr auf. Ich darf ihn jetzt auch mit dem Wedel streicheln, was er toll findet



    Graven ist noch ambivalent – einerseits mag er es mittlerweile, wenn ich mit ihm rede und irgendwie findet er auch das Wedelstreicheln gar nicht schlecht – für einen Moment – im nächsten regt er sich tierisch auf. Aber wir arbeiten dran.



    Inui ist gern bei ihm, was es mir immer sehr schwierig macht an sie ranzukommen



    Aber sie wird jetzt neugierig





    Geza ist weiterhin ohne Veränderungen. Ich überlege die roten drei nach Rowdys Auszug dann ins Gehege zu setzen, bin mir aber noch etwas unschlüssig



    Cyro wird immer kuschliger. Er ist so niedlich dabei, wird richtig zum kleinen Kitten dabei, schnurrgurrt, sabbert… Sein Schnupfen ist jetzt besser geworden, das atmen endlich nicht mehr hörbar schnaufend, da ist gut was passiert. Bleiben noch die Augen und sein Matschekot…











    Gerome darf ich jetzt Leckerlis vor ihm hinlegen ohne, dass er in Panik gerät



    Baxter macht weiter Fortschritte. Demnächst wird es aber dann wieder Zeit für Gesellschaft für ihn: Wenya soll seine neue Kumpeline werden. Wie ich das Raumtechnisch am besten gestalte muß ich noch grübeln







    Wenya übt sich weiter darin mich doof zu finden. Sie tut sich noch sehr schwer mit der Umgewöhnung.


  14. #1294
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    Hallo Miriam! Du schreibst auf Jordys Vermittlungsseite, dass es für ihn wichtig ist, mit Hilfe einer Decke in die Box gesetzt zu werden und du bietest seinen zukünftigen Adoptanten eine Einweisung dafür an. Ist es eventuell auch möglich, hier ein paar Tricks und Kniffe zu schreiben? Ich habe ja auch 3 Kandidaten, die verkuschelt sind und sehr gut Vertrauen zu mir aufgebaut haben. Aber wenn es zum TA gehen soll, ist die Liebe zu mir schaumgebremst. Zum Glück wird mir, zuhause angekommen, alles wieder großmütig verziehen, aber wenn ich schon beim Eintüten den Stress minimieren könnte, möchte ich das natürlich gerne tun.
    Und ich weiß, ich bin nicht die Einzige, die diesen Knatsch hat...

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  15. #1295
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    Das Problem ist, dass man das nicht so pauschal erklären kann, weil jedes Katz anders reagiert. Bei Jordy ist es so, dass er durch das mit den Augentropfen jetzt auf die Decke getrimmt ist. Wenn er die Decke sieht (ich nehme auch immer diesselbe - natürlich zwischendurch gewaschen - sie ist grellgrün), dann faucht er und duckt sich, aber bleibt still sitzen und läßt sich darin einwickeln und dann kann man dieses Deckenpaket eben wegheben und in die Box schieben und beim TA genauso ihn wieder einwickeln und rausholen und dann die Bereiche freilegen, die man braucht. Katzen sind ritualisiert am besten zu händeln, deshalb gilt bei solchen Mietzen, dass man das regelmäßig mit ihnen üben sollte - dann klappt es im Notfall problemlos. Wie man diese Übung ausgestaltet, ob man eben wie ich die Decke als Signal benutzt oder die Box, das ist einem selbst überlassen und sollte auf das Mietz abgestimmt werden. Wichtig ist, dass man dran bleiben muß und nicht erwarten kann, dass man monate- oder gar jahrelang - nix macht und dann solls klappen wenn es Ernst wird - wird es nicht. Dann muß man es auf die harte Methode machen - allerdings würde ich es dann trotzdem nie mit Händen machen sondern eben eine Mischung aus Box- und Deckenvariante. Das ist das, was ich ja bei meinen Pflegis mache, die ja noch auf nichts trainiert sind.
    Ich kopier das mal aus einem anderen Forum rüber - da hatte ich das mal vor längerem gut beschrieben:

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    Erstmal grundsätzlich: es gibt im grunde 2 Varianten:
    die eine ist die Mietz irgendwie dazu zu bringen von allein in die Box zu gehen - nicht lachen - das funktioniert. Scheue Katzen haben Angst und wollen sich verstecken. Sind sie verzweifelt und finden kein sicheres Versteck mehr und man bietet ihnen die Box an, dann ist die Box aus ihrer Sicht das Versteck, nach dem sie gesucht haben und gehen von allein da rein. Das heißt der Trick ist der Mietz alle anderen Versteckmöglichkeiten zu nehmen oder sie aus dem von ihr gewählten Versteck in das Boxversteck zu treiben.

    die andere ist der Mietz eine Decke über den Kopf zu ziehen - wenn sie nichts mehr sehen halten sie still - und sie dann darin fest einzuwickeln und in der Decke in die Box zu schieben. Dafür muß man die Mietz dann oft länger jagen, bis man sie in einer günstigen Ecke oder einem Versteck so gestellt hat, daß man das hinkriegt. Wichtig dabei ist: nicht aufgeben, aber der Mietz Raum geben zu laufen. Wenn man ständig und nur dicht dran ist geraten sie zu sehr in Panik und rasen buchstäblich die Wände hoch. Man muß ihnen Zeit geben sich zu überlegen wo sie hinwollen, damit sie ihre Sprünge und Aktionen planen und berechnen können und sie aber in Bewegung halten und abwarten, bis sich entweder eine günstige Gelegenheit bietet, weil das Mietz in einer guten Ecke sitzt oder bis sie so fertig mit sich und ihrer Welt sind, daß sie langsamer werden und man sie deshalb gut kriegen kann oder eben dann Variante 1 möglich ist: sie geben auf und gehen von sich aus in die Box.
    Klar - ihr habt Mitleid mit den Mietzen - aber versucht dabei so Gefühlsneutral wie möglich zu sein. Es muß sein. Punkt. Und ihr habt den längeren Atem und gebt der Katze keine Chance - sie soll in die Box und das müßt ihr ihr klar machen.

    Auch ist es eine Sache, daß - interessanterweise - mit jedem mal mehr wo man das mit ein und derselben Mietz macht es besser geht. Sie gewöhnen sich dran, es verliert für sie den Schrecken und sie wissen dann, was sie tun sollen und: tun es von allein! Wenn ich hier scheue Mietzen aus irgendwelchen Gründen mehrfach hintereinander einfangen muß - wie z.B. Anfang des Jahres wegen der Parvogeschichte bei mir - dann ist es wirklich so, daß die ersten 2-4 mal schwierig sind - danach läufts so ab: ich komm mit der Box, sie flüchten, dann gehe ich hinterher, halte ihnen die Box vor die Nase, sag: "geh rein" und fuchtel von hinten mit dem Tuch und sie spazieren von allein in die Box.

    Im Vorfeld kann man auch noch einiges tun um das zu erleichtern: alle ungünstigen Fluchtwege verbauen - dazu eignen sich gut Pappe zum abkleben von ungünstgen Fluchtmöglichkeiten, Tücher zum austopfen oder abhängen von doofen Ecken oder Bücher zum verstellen von Spalten und Ritzen. Offen lassen sollte man z.B. Kratzbaumhöhlen und dergleichen - flüchten sie da rein ist das sehr gut: dann schnell die Box davor stellen und den Spalt zwischen Höhle und Box mit einem Tuch abdecken und dann von hinten gegen die Höhle klopfen oder diese schütteln, bis die Mietz aus der ungemütlichen Höhle in die Box rüberwechselt. Alternativ, wenn sie stoisch darin hocken bleibt, dann den Höhleneingang mit dem Tuch verschließen und der Mietz darin das Tuch vorsichtig übers Gesicht ziehen, sie darin einwickeln und aus der Höhle ziehen und in die Box schieben.

    Wichtig: kauft euch billige Schweißerhandschuhe aus dem Baumarkt (kosten so um die 10 EUR) - damit ist man ganz gut vor Bißen geschützt.

    Das Problem ist, daß es nicht DIE Methode gibt, mit der man das Mietz gefangen kriegt, sondern, daß man flexibel und situationsbedingt handeln muß und einfach abwarten, bis sich eine günstige Situation bietet. Die Mietz sollte sich in einem möglichst Kleinen und versteckarmen Raum befinden, dann habt ihr es einfacher. Oft bietet sich da das Bad an. Wenn sie sich nicht mit Futter in diesen gewünschten Raum locken läßt, dann kann man sie auch dahin treiben. Türöffnungen ohne Tür die auf dem Weg dahin sind mit Pappe oder Tüchern als optische Sperre "zu"machen und so den gewünschten Raum als einzigen freien Fluchtweg anbieten.

    Ansonsten kann ich langfristig nur empfehlen Boxentraining zu machen - das erspart euch und den Mietzen viel Streß. Dafür sollte eine Box immer rumstehen, so daß sie als normal gilt und ihr macht jeden Tag Leckerliespiele, in dem ihr Leckerlies in die Box reinwerft, so daß die Mietz mit Freude von sich aus in die Box geht. Dann gewöhnt ihr sie dran mit den Leckerlies, daß es ok ist, daß ihr euch der Box nähert. im Nächsten Schritt kurz zumachen und dann wieder auf und mit Leckerlies in der Box jedesmal belohnen. usw.
    Ist Mietz zu scheu und duldet das annhähern an die Box nicht, dann kann man im Ernstfall einen langen Stock als verlängerten Arm verwenden. Z.B. einen Besenstiel an die Tür binden, dann Leckerlies in die Box werfen, wenn Mietz drin ist mit dem Stiel die Tür zuschieben - auf die Art hab ich auch schon Katzen draußen ohne Falle gefangen.

    Seid kreativ im zumachen von Fluchtwegen, versucht mit den Augen der Katze zu sehen und so ihr Handeln ein Stückweit vorauszuplanen und vor allem: nicht aufgeben! Eine kurze mißlungene Jagd bleibt für die Mietz länger und nachhaltiger negativ im Gedächtnis, als eine lange aber erfolgreiche, da die Situation nicht aufgelöst wird und das Mietz ständig auf der Hut ist. Ist alles erledigt, dann entspannt ihr euch und das Mietz dann hinterher auch wieder. Ihr helft der Katze also nicht, wenn ihr aus Mitleid mittendrin aufgebt, sondern ihr verschlimmert es damit - also: durchziehen!

    ----------------

    Ansonsten kann ich dieses Buch für jeden Katzenhalter mit schwierigeren Katzen nur empfehlen:

    https://www.amazon.de/Tierarzttraini...s%2C201&sr=8-1

  16. #1296
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    Wow! Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so umfassend zu erklären! Ich hatte ja schon 2x die Gelegenheit, eine deiner Methoden vor Ort zu sehen. Das hat mich sehr beeindruckt, nicht nur in sportlicher Hinsicht!
    Boxentraining mache ich jeden Tag mit Luis und danke seinem "Schöpfer" für seine Naschhaftigkeit!
    Rudi, der Milch über alles liebt, wird diese ab sofort nur noch im verschließbaren Bad serviert bekommen. Reisefertige Boxen stehen in allen Räumen und können wie von Zauberhand dann zum Einsatz kommen.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  17. #1297
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    Der Jahresrückblick fällt mir wie wohl vielen dieses Jahr schwer. Für mich selbst hat die Pandemie bisher nicht so große Einschnitte gebracht wie für andere, ich bin nicht so betroffen und bisher zum Glück auch gut und gesund dadurch gekommen. Trotzdem hat das Jahr viele Veränderungen gebracht, viel Kraft gekostet. Es war sehr arbeitsreich, aber auch sehr erfolgreich.

    Angefangen mit dem Umbau des Hauses für Marek und seine Eingewöhnung in meine Gruppe – was beides nicht einfach war und viel Zeit und einiges an Nerven gekostet hatte.

    Zeitgleich lief zu beginn des Jahres mein beruflicher Neuanfang, der mich unendlich viel Kraft kostete – bin ich doch nicht mehr die Jüngste und alles nochmal neu lernen war nicht einfach. Zwar hat das keinen direkten Bezug zu meiner Pflegestelle, aber doch tatsächliche Auswirkungen, da ich dort sehr viel mehr Zeit und Kraft investieren mußte, die mir dann zu Hause oft gefehlt hat und so mich immer mal wieder an den Rand meiner Kräfte brachte alles und allem gerecht zu werden. Zwar hat sich das nach und nach gut eingependelt, doch das Pendel ist nach wie vor nicht mehr so einfach in Richtung Katzen schiebbar wie früher und daher wird auch weiterhin das nicht mehr ganz so easy laufen wie in den Jahren zuvor. Auch ist dadurch privat einiges an Problemen zutage gefördert worden, deren Auswirkungen ich jetzt zu spüren bekomme und für die ich im nächsten Jahr den Preis zahlen werde. Doch das ist das Leben und ich finde den Weg…

    Was die Pflegekatzen betrifft war das Jahr ebenso sehr arbeitsam, aber erfolgreich. Bestimmt wurde dieses Jahr erst durch die Ludwigsfelder Gruppe, die in Zusammenarbeit mit einer anderen Tierschützerin lief und zum Ende des Jahres jetzt durch die Oderbruchkatzen, die mich bestimmt auch noch im nächsten Jahr einige graue Haare kosten werden. Dazwischen wieder einige Katzen aus Jena und Sachsen-Anhalt und aus Berlin, aber auch von weiter weg.

    Aus 2019 waren noch 7 Katzen zum Jahresanfang bei mir, die ich auch zeitnah in ein gutes Zuhause vermitteln konnte:
    Ilja, der süße schwarz-weiße Berliner, der sich ganz langsam in sein Zuhause einschleicht
    Laura, das niedliche Tigerhäschen, die jetzt zufrieden mit ihren Kumpels durch ihre kleine Freiheit flitzt
    Philmore, der süße rote Fratz, der nun glücklich mit seinem Kumpel kuschelt
    Irina, die hübsche Rote, die nun ihre neuen Menschen becirct statt mir das Herz zu brechen
    Georgia und Tabea, die beiden hübschen Bunten, die sich hier gefunden hatten und nun zusammen im neuen Glück sind
    Und die kleine rote Cassy mit dem Herzfehler, die wenigstens ein paar schöne Monate erleben durfte und nicht draußen einsam im Gebüsch sterben mußte wie ihr Geschwisterchen… Du bist unvergessen meine Süße…

    Das Jahr begann dann mit Jade und Kendra, die beiden Jenaer Mädels, die zusammen ein tolles Zuhause fanden, das sich als wirklich kompetent und geduldig mit den scheuen Mäusen erwies.
    Lawrenz, der superscheue Futterstellenkater, der jetzt mit seinen Dosis kuschelt
    Banjo, der einäugige Spatz, der nun zusammen mit Stös Dachbodenkater Mäxchen ein tolles Zuhause hat.
    Der intelligente Rover, der jetzt mit seinen neuen Kumpels im Garten rumflitzt.
    Die hübsche Langhaarmaus Yasmara, die sich die neue Welt der Menschen im neuen Zuhause Stück für Stück erobert.
    Jungspund Kaled aus Jena, der nun mit seinen vielen Kumpels glücklich rumtobt und Unfug anstellt.
    Onisha, die nun statt ängstlich zitternd im Müll zu sitzen im neuen Zuhause glücklich sich rumrollt.
    Luca, der nun versucht Bryan zu sozialisieren und dabei zeitgleich von seiner neuen Dosine auf den Menschen sozialisiert wird.
    Schiefköpfchen Mineli, die mich einige graue Haare gekostet hat mit ihrer Problematik – und nun zahnlos im neuen Zuhause endlich einer schmerzfreien Zukunft entgegenspielt.
    Das Überraschungspaket Macia, die ihr Mitbringsel bei mir auspackte und mir so nach vielen Jahren mal wieder das Wunder einer Kittengeburt und Aufzucht bescherte (wenn ein kastrierter Kater Kitten gebärt… Jaja… grins). Ihre drei kleinen Ü-Eier Yuam, Inola und Takira durften dadurch ohne Überlebenskampf großwerden und flitzen nun in ihren Zuhauses um die Wette. Und auch Macia hatte nach langer Zeit sich dann mit den Menschen angefreundet und taut jetzt im neuen Zuhause auf.
    Dann kamen die Müllkatzen, deren Zukunft dort auf der Deponie wohl alles andere als rosig gewesen wäre:
    Der süße rote Paco von der Mülldeponie, der schneller vermittelt war als ich ihn kennlernen konnte und nun im neuen Zuhause seine Familie beglückt statt in der Müllpresse zu enden…
    Brüderchen Tamo, der ein schweres Erbe antreten mußte und diese Fußstapfen aber gut ausfüllt und dabei viel Freude (und Unfug) verteilt.
    Brüderchen Salem, der sich nach einer Ehrenrunde in der falschen Familie nun in der richtigen Familie um die Zähmung der Kinder bemüht
    Schwesterchen Nehele, die Powerelfe, die ihren Elfenstaub über ihr neues Zuhause verteilt und so Love Peace and Harmony bringt
    Dann kam Dairo wieder zurück und lernte hier erneut, dass das Leben auch schön sein kann – und setzt dies nun im neuen neuen Zuhause fort.
    Seine Ex-Kumpeline Ivory, die ihm hier geholfen hat wieder Fuß zu fassen, kümmert sich nun im neuen Zuhause um Ex-Pflegi Carley – zwei die sich nicht kannten und doch dasselbe erlebt haben…
    Sein Kumpel Olios durfte dem nächsten Rückkommer des Jahres beim wieder Fuß-fassen helfen: Yuri, der 2 mal tolle Zuhauses fand, aber dort mit den anderen Katzen nicht warm wurde, fand nun in Olios den passenden Kumpel und durfte mit ihm zusammen zu tollen Menschen mit Geduld ziehen, wo sie sich Stück für Stück ihr Leben erobern.
    Der zersauste Jenaer Bandit darf nun als stolzer Räuber das Herz von 2 Ex-Pflegidamen stehlen und bemüht sich fleißig dabei.
    Der Messikater Peti mit dem Grummelblick bemüht sich fleißig um die Gunst seiner neuen Kumpels und zeigt dabei sein erlerntes können.
    Sein Sohn Modou erlebt im neuen Zuhause zum ersten mal wie ein Katzenleben sein soll und findet es toll.
    Der ungewollte Streuner Lazlo hat in seinem neuen Zuhause das passende Gegenstück gefunden, dass er umköpfeln darf.
    Der kleine Oderbruch-Herzensbrecher Bambam darf nun im warmen glücklich kuscheln und mit seinen Kumpels rumflitzen, statt allein in der Kälte zu sitzen
    Und Angsthäschen Vivien muß nie mehr im Schatten des Waldes wie ein Geist herumhuschen, sondern darf nun sicher im neuen Zuhause offen herumstolzieren.
    Schönling Armando braucht nie mehr für Futter und Zuwendung die Autobahn zu überqueren, sondern liegt nun zufrieden im Bett der neuen Besitzer.
    Und Oderbruch-Schwarzling Sanchez sammelt jetzt glücklich Streicheleinheiten im neuen Zuhause statt Zecken im Gestrüpp.

    Hier sind nun noch Baxter, Graven, Inui, Jordy, Simeon, Cyro, Gerome, Geza, Wenya und der kleine Rowdy, der aber „auf Absprung“ ins neue Zuhause ist.

    Und ein Neuzugang wartet darauf seinen Platz einzunehmen: der ältere Kater Kamon sitzt im geheizten Holzhaus statt in der Kälte. Kamon tauchte bei einer sehr abgelegen wohnenden jungen Frau auf und bettelte dort um Futter. Er ist bereits kastriert und hat die klassische „Kastrakerbe“ im Ohr, (fast) keine Zähne mehr und wird auf ca. 10 Jahre geschätzt. Allem Anschein nach also ein Streuner, der irgendwann mal bei einer Kastra-Aktion kastriert wurde und nun aufgrund fehlender Zähne und Kälte nicht mehr weiter wußte und sich daher an die Menschen gewandt hat. Da auf dem Hof auch der scharfe Vermietershund wohnt, konnte die junge Frau ihn nicht behalten und hat auf FB verzweifelt nach Hilfe gesucht. Von den örtlichen Vereinen hat sie den üblichen Spruch zu hören bekommen: das ist ein Streuner, geben Sie kein Futter, dann geht der auch wieder… Danke – und wie soll ein Streuner ohne Zähne draußen ohne Futter überleben??? Soll er die Mäuse Tot-lutschen?? Deshalb hab ich nicht gezögert und ihn aufgenommen. Er ist völlig ausgehungert, frißt wie ein Scheunendrescher und ist zahm und dankbar für jede Zuwendung.







    Mit Rowdy sind es 36 Katzen, die den Überlebenskampf gegen ein Zuhause eintauschen durften. 10 Katzen hoffen nun noch auf ihr Glück, müßen noch etwas lernen, vielleicht auch etwas gesünder werden, bevor sie dann im nächsten Jahr in ihr neues Leben starten können.
    All dies ist nur möglich, weil ich die Unterstützung bekomme, die ich brauche um dies überhaupt schaffen zu können. Zusammen kann man soviel erreichen, allein hat man keine Chance. Ich bin dankbar für alles was ich habe, für die viele Unterstützung, das Netzwerk, die Kontakte...

    Und so sitze ich jetzt hier in meinem schick und Marekgerecht umgestalteten Wohnzimmer mit einem glücklich im Kissen kuschelnden Marek nebst allen anderen meiner Mietzen um mich rum. Dieser Frieden hier in meinem Haus ist mein Ruhepol und gibt mit die Kraft die ich brauche.

    Das neue Jahr wird hart starten, neben Corona wird es auch privat wieder Veränderungen für mich geben, die mich einige Kraft kosten werden. Doch ich werde mein bestes geben um das nicht auf dem Rücken der Katzen auszutragen. Eventuell werde ich zeitweilig die Menge der Tiere wieder etwas kleiner halten müßen, aber die Pflegestelle gehört zu meinem Leben dazu, ist ein fester Bestandteil geworden und wird dies auch im nächsten Jahr bleiben.

    Auch wenn mir derzeit - wie so vielen anderen auch - nicht zum jubeln ist, so weiß ich doch, dass nach schweren Zeiten wieder Gute kommen… es wird Frühling werden und die Sonne wird scheinen – darauf freue ich mich und wünsche daher allen das Beste fürs neue Jahr – packen wirs an, es wird werden!

  18. #1298
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    Liebe Miriam! Es ist schön, nochmal all deine Jahres-Katzen Revue passieren zu lassen. So vielen hast du zum großen Glück verholfen! Einfach großartig! Es tut mir aber sehr leid, dass du für deinen pausenlosen Einsatz einen wahrscheinlich hohen privaten Preis bezahlst. Ich wünsche dir viel Kraft und Stärke, beruflich und persönlich einen guten Weg für dich zu finden! Möge dein Katzenruhepol dich immer wieder auffangen und erden! Bitte verliere nie die Freude an deinem Tun, bleibe gesund und zuversichtlich!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  19. #1299
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    Fiete sendet Neujahrsgrüße, ganz gemütliche, natürlich



    Ich wünsche Dir ein schönes, ausgewogenes und gesundes neues Jahr.
    Herzliche Grüße von Angela



    Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles,
    was ich geben kann.

    (Margaret Trowton)

  20. #1300
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    Wir sind alle gut ins neue Jahr gekommen, obwohl hier nicht weniger geknallt wurde als sonst haben es die Katzen gut weggesteckt.
    Rowdy ist leider doch noch hier, man wollte ihn dann jetzt plötzlich doch nicht mehr, Gründe konnte man mir keine nennen, also ohne Worte und auf Neues. Er bekommt jetzt am Donnerstag neuen Besuch – mal schauen, ob diesmal alles glatt läuft, bei ebay-Interessenten gibt’s ja oft tolle Überraschungen. Da nach der Absage unklar war, wie lang er dann noch hier sein wird hab ich ihn dann jetzt in den Katzenraum zu der bunten Tobegruppe gesetzt. Ihm gefällts, auch wenn allseits noch gefaucht wird.











    Jordys Zahn-OP wurde jetzt auf den Termin von Simeons-Op vorverlegt, das heißt beide sind nun am Dienstag dran. Ich werde sie deshalb morgen abend ins Gäste-WC setzen, damit sie für die Nachsorge ihre Ruhe haben und ich für Medigaben besser an sie rankomme.
    Jordy weiß davon noch nix – ihm geht’s gut







    Simeon taut sichtlich auf. Nachdem er jetzt sogar das Wedelstreicheln richtig toll fand hab ich mal mit der Hand probiert und eine klare schmerzhafte Meinungsäußerung erhalten… *grins - gut, das war wohl noch zu früh





    Graven macht sich toll



    Das hübsche Pärchen



    Inui macht sich noch besser





    Cyros Schnupfen ist jetzt komplett weg, der Durchfall auch so gut wie, die Augenentzündung ist besser, aber noch nicht ganz weg. Aber der Aufwärtstrend ist toll. Er wird immer kuschliger, begrüßt mich jetzt piepsend und selbst Bauchikraulen geht schon vorsichtig… So langsam sollte ich über seine Vermittlung nachdenken









    Kuscheln mit Geza



    Geza begrüßt mich jetzt auch mit einem Miepsen und blinzelt mit mir. So langsam wird’s also doch…



    Gerome darf ich jetzt die Leckerlis direkt vor ihn legen ohne, dass er in Panik gerät und er frißt sie dann auch immer gleich. Er beobachtet immer Cyros Verhalten ganz interessiert und man sieht ihn grübeln… das dauert noch, aber die ersten Grundsteine liegen



    Baxter hat sich jetzt toll gemacht





    und nachdem das Gehege oben wieder frei war, hab ich ihn dahin zurückgesetzt und ihm Wenya als Gesellschaft dazugesetzt. Die beiden waren sich sofort einig, es gibt kein fauchen, nichts – man versteht sich



    Wenya versteckt sich tagsüber in der Kratztonne, nachts ist sie unterwegs.



    Und Neuzugang Kamon konnte dann jetzt ins Haus ziehen und fühlt sich sichtlich wohl. Er bekommt eventuell nächstes WE Besuch








  21. #1301
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    Bezüglich der Pflegis liegen anstrengende aber erfolgreiche Tage hinter mir…

    Kamon ist vermittelt und direkt ausgezogen – Einzelplatz mit Freigang – perfekt für ihn



    Bei Rowdy gabs nach viel hin und her das berühmte: wer nicht will hat Pech gehabt und so ging er ganz woanders hin – und dadurch nun sogar einen Freigangplatz und diverse Katzenkumpel – also war es sogar noch für was gut



    Und Inui ist dann heute ausgezogen – ebenfalls Freigangplatz zu einer zuckersüßen gleichaltrigen Kumpeline



    Ich hoffe Graven vermisst seine kleine Freundin nicht zu sehr





    Jordy und Simeon hatten ja ihre Zahn-Ops. Sie haben sie beide gut überstanden und sind nun beide komplett zahnlos. Ich hatte sie für die Tage wieder ins Gäste-WC gesetzt um sie wegen Fressen und Medis besser händeln zu können – und das war auch gut so, da sie die ersten Tage ganz schön zu kämpfen hatten. Aber nun ist wieder alles gut und nach Inuis Auszug heute hab ich sie dann wieder in den Katzenraum zurück gesetzt, damit Graven nicht allein ist. Hier noch Fotos aus dem Bad – man sieht, dass sie nicht glücklich waren …





    Cyro macht mir viel Freude – er begrüßt mich jetzt immer mauzend und läuft vor mir um mir die leeren Näpfe zu zeigen… Und er hat das Kuschekissen für sich entdeckt. Ich finde das immer zu süß, wenn die Streuner entdecken, dass es auch weiche Plätze gibt…
    Sein Auge ist derzeit wieder schlimmer – ich fürchte da müßen wir wohl doch nochmal mit Tropfen anfangen.







    Gerome freut sich richtig auf die Leckerlis



    Geza blinzelt mit mir



    Baxter hat oben im Gehege jetzt leider wieder Rückschritte gemacht, ist wieder Nachtaktiv – da zwar sehr aktiv, aber das hatten wir schonmal anders



    Dafür hat mich Wenya positiv überrascht – ich hatte befürchtet, dass das Gehege sie noch komplett überfordert, aber sie ist erstaunlich aktiv und interessiert – zwar noch sehr flitzig, aber im Quarantäneraum war sie komplett in Angststarre und jetzt ist sie aktiv und verkündet auch mir gegenüber lautstark ihre Meinung wenn ich ihren Sicherheitsabstand unterschreite – das ist super so





    Und es gibt Neuzugänge:

    Die schwarze Liane (ca. 6-8) ist vor längerem in einer Berliner Kleingartenanlage eingefangen worden - und die weiß-Tigerin Kassandra (ca. 3) stammt aus Neuruppin, wo sie vor längerem mit ihren kranken Kitten eingefangen wurde. Beide waren jetzt bei einer älteren Frau in einem Streunergehege untergebracht. Da die Frau aber gesundheitlich nicht mehr so fit ist soll ihre Katzengruppe verkleinert werden. Beide sind bereits kastriert, gechipt und Fiv/Felv negativ getestet. Wegen Kassandras Augen muß ich jedoch noch schauen, vor allem das rechte Auge gefällt mir nicht, da es auch eine Eintrübung hat. Das soll aber wohl schon beim Einfangen so gewesen sein. Trotzdem würde ich da gern mal jemand draufschauen lassen


  22. #1302
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    Leider werden dies WE die Fotos entfallen müssen. Bei dem Kurzgewitter am Mittwoch hat es mein Internet gecuttet. Die Störungsstelle ist noch auf Fehlersuche, irgendein Verteiler ausserhalb meines Hauses scheint es getroffen zu haben. Ich sitze jetzt also hier nur mit Handy und hoffe irgendwann im Lauf der nächsten Woche wieder Netz zu haben....
    Aber allen Mietzen geht es gut, Aus oder Einzüge stehen derzeit nicht an, also gibt es im Grunde auch nix wichtiges zu berichten.

  23. #1303
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    Dann nimm Dir die Zeit für Dich...!!!
    Herzliche Grüße von Angela



    Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles,
    was ich geben kann.

    (Margaret Trowton)

  24. #1304
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    Dank eines Provisoriums haben wir nun wieder Internet. Also gibt’s heute auch die erhofften We-Fotos

    Jordy ist weiterhin auf der Suche. Er hat zwar immer wieder Anfragen, aber immer unpassende. Freigang ist bei ihm absolut nicht wichtig, er hat eher Angst vor draußen, dafür braucht er aber einen passenden Katzenkumpel zum raufen und toben, das ist das Wichtigste für ihn.







    Von Simeon gibt es tolle Nachrichten: er ist reserviert und wir basteln am Umzug. Er wird einen Platz eines verwaisten Katers einnehmen. In die Fußstapfen seines Vorgängers kann und wird er nicht treten, aber er wird seine eigenen machen, da bin ich sicher, denn er ist ein ganz süßer kleiner Kerl.





    Er hat sich jetzt bereits von Jordy gelöst und ist jetzt dicke mit Graven



    Graven hat sich nach Inuis Auszug den Jungs zugewandt und bildet jetzt ein ganz tolles Bindeglied zwischen dem ungleichen Pärchen. Er ist freundlich und zugewandt zu Simeon, spielt und kuschelt mit ihm und balgt wild mit Jordy, so dass Simeon aus Jordys Schußlinie ist. Der Kater ist ein absoluter Traum im Sozialverhalten. Nur Hände, Hände findet er noch doof… *grins
    Aber er kommt jetzt nach vorn um seine Leckerlis abzuholen – auch wenn mich das jetzt immer mal wieder ein paar Kratzer auf der Hand kostet





    Für Cyro bitte keine Anfragen stellen – er ist für einen besonderen Platz reserviert. Umzug wird allerdings erst Mitte/Ende Februar sein.
    So begrüßt und verabschiedet er mich – einfach nur Zucker das Kerlchen…







    Gerome taut jetzt auf und wird neugierig







    Und Madame von und zu Geza geruht jetzt auch für ihre Leckerlis von oben herunter zu kommen.





    Baxter verlegt seine Aktivitäten langsam wieder mehr in den Tag





    Wenyas tolle Entwicklung hält an – ich bin sehr stolz auf sie









    Kassandra und Liane tun sich dagegen sehr schwer
    Kassandra spielt jetzt immerhin Nachts, auch wenn sie von mir nichts wissen will.



    Liane ist dagegen noch voll in der Schmollecke.


  25. #1305
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    Juhuuuu, wieder Fotos!
    (Nur gucken, nicht anfassen.... )

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



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  26. #1306
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    Darf man erfahren, was für ein besonderer Platz es ist, auf den Cyro ziehen darf?

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  27. #1307
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    Ich möchte erst über Cyro sprechen, wenn die neue Besitzerin es von sich aus tut (Und nein, sie ist nicht von hier, aber es gibt sicher einige, die in anderen Foren Parallellesen und da verrate ich auch nix, da wäre es unfair dass dann hier zu tun, nur, weil man sie hier nicht kennt)

    WE Fotos

    Simeons Auszug steht jetzt für den 06.02. – das sind also seine letzten Fotos – er hat sich so toll gemacht, ist von einem ängstlichen Duckmäuserich zu einem selbstbewußten Katerchen geworden, der sich ganz sanft und tief und auch frech verspielt zeigt. Er ist kein Kater für den erstem Blick, dafür geht der 2. um so tiefer – und ich bin mir bei den neuen Besitzer sehr sicher, dass sie genau das auch sehen werden.







    Jordy sucht weiterhin – nach wie vor hat er immer wieder Anfragen, die dann entweder im Sande verlaufen oder wo irgendwas nicht passt. Wo wird ein verspielter Tobe-Raufe-Kater gesucht?







    Graven macht weiterhin Fortschritte. Er findet jetzt das Wedelstreicheln gar nicht mehr schlecht. Wenn er unsicher wird geht er noch immer ab und an auf die Hände, aber es ist deutlich besser geworden.







    Cyros Umzug ist jetzt für den 14.02. angesetzt – stabiler Zustand vorausgesetzt. Er ist so putzig in seiner Art, den kann man nur lieben…





    Gerome macht mir große Freude: er schnurrt jetzt beim Wedelstreicheln und drückt sein Köpfchen und Popo dagegen und ist auch sonst deutlich relaxter geworden, begrüßt mich auch immer. Die Kamera ist ihm noch etwas unheimlich, deshalb schwer zu fotografieren





    Geza zieht auch wieder etwas nach, ist aber insgesamt noch verhaltener





    Baxter macht gerade wieder gute Sprünge, ist jetzt auch wieder tagsüber unterwegs und läßt sich jetzt vorsichtig auf das Wedelstreicheln ein.









    Aber meine Überraschung der Woche ist Wenya – da laß ich ohne Worte Bilder sprechen









    Bei Kassandra und Liane hab ich jetzt auch mal das Wedelstreicheln getestet und beide sind gar nicht so abgeneigt.
    Kassandra muß immer erst fauchen, blinzelt aber hinterher ganz fleißig mit mir



    Liane dagegen reagiert vorsichtig positiv, kann es aber noch nicht genießen


  28. #1308
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    Schnelle WE-Fotos

    Simeon ist gestern wie geplant ausgezogen

    Jordy hat ihn gestern noch gesucht, heute sich dann aber ganz Graven zugewandt. Bitte Daumen drücken, er bekommt nächstes WE Besuch





    Graven macht tolle Fortschritte, wenn ich den Wedel auf ihn platziere gurrt er jetzt immer und geht dann in Spielen über. Händeattacken kommen immer seltener vor und sind jetzt ohne Krallen.





    Mir Cyro war ich jetzt nochmal beim TA. Das rechte Auge will deshalb nicht richtig heilen, weil das untere Lid ein leichtes Rolllid ist und deshalb immer im Auge schleift. Es kann sein, dass sich das wieder verbessert, wenn es sich durch die Heilung der Entzündung glättet, aber wenn nicht, dann müßte es operiert werden. Auch sind ein paar Zähne nicht mehr ganz ok, die raus sollen. Er hat deshalb nun für Anfang März einen Termin zur Zahn-OP, wo dann ggfs. auch das Auge angeguckt/gemacht wird. Ob er bis dahin noch hier bleibt oder vorher auszieht und die OP dann von den neuen Besitzern übernommen wird, das überlegen wir noch.







    Auf dem Foto kann man Geromes unnatürlich dicken Bauch mal sehen – und Nein, er ist weder zu dick noch krank, dass ist der massiv vergrößerte Darm der seinen Platz braucht. Seine Verdauung ist aber dadurch scheinbar nicht negativ beeinflusst, sein Kot ist normal







    Geza blinzelt mit mir und fängt an gegen den Wedel vorsichtig gegen zu drücken



    Baxter ist gut drauf





    Wenya macht sich weiterhin toll, sie begrüßt mich jetzt immer freudig und ich darf zum Streicheln immer öfter die Hand nehmen. Ich denke die ist bald soweit, dass sie in die Vermittlung kann







    Liane und Kassandra haben ihre Impfungen bekommen. Liane mag mich jetzt wieder gar nicht merh



    Bei Kassandra hat das dagegen einen kleinen Entwicklungssprung bewirkt. Sie kommt jetzt öfter mal tagsüber aus ihrem Versteckkarton raus um zu gucken, was so los ist


  29. #1309
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    Cyro ist ausgezogen - er ist zwar nicht wirklich fit, aber die Behandlung wird von den neuen Besitzern fortgeführt und auch der OP-Termin übernommen. Sollte es Probleme geben stehe ich sofort parat und er kommt zurück bis er dann fit genug ist.



    Jordy hatte heute Besuch und ist direkt ausgezogen. Ein Dank hier an die Cats at Andros, die Vermittlungshilfe gemacht haben - die Anfrage kam über deren Inserat. Er hat einen frechen Tobekumpel, eine Familie mit Problemmietzerfahrung und großer schöner Wohnung bekommen.



    Ich bin gespannt wie Graven sich jetzt macht.





    Aber keine Angst - er muß nicht allein sein, denn er hat jetzt Gerome und Geza dazu gesetzt bekommen.
    Gerome hatte sich in letzter Zeit toll entwickelt - allerdings oft mit der Unterstützung von Papa Cyro an der Seite.








    Mal schauen, wie er sich dann jetzt ohne Papas Schutz macht.
    Von Geza erhoffe ich mir von dem runtersetzen in den Katzenraum, dass ihre Wankelmütigkeit sich etwas verliert. Sie ist definitiv ne kleine selbstständige Charakterkatze, sie ist eigentlich interessiert, aber doch schwer zu überzeugen





    Wenya ist dafür jetzt vermittlungsfertig - mir fehlten nur noch schöne Fotos, was gar nicht so leicht zu knippsen ist, weil der Bereich oben entweder zu dunkel ist oder man Gegenlicht hat. Ich werde in den nächsten Tagen die Annoncen für sie basteln













    Baxter hat sich auch toll entwickelt. Ich möchte sein schlechteres Auge nochmal von meiner Tierärztin anschauen lassen und da er auch immer mal wieder sporadisch ohne ersichtlichen Grund hustet, das auch noch abklären lassen, dann werde ich ihn auch in die Vermittlung nehmen. Ein Schmusekater ist er nicht, aber als Katz für die Katz unter menschlicher Obhut ne tolle Partie







    Das Foto Kassandra und Liane ist nicht schön - freut mich aber sehr, denn eigentlich hatte ich bisher den Eindruck, dass die beiden sich nicht grün sind. Kassandra schien gern Gesellschaft haben zu wollen, aber Liane hat es nicht geduldet bisher. Um so mehr freut es mich, dass Kassandra nun Erfolg hatte und immer öfter bei Liane anzutreffen ist.



    Die beiden ziehen dann jetzt in den größeren Raum oben.
    Und es gibt haufenweise Neuzugänge:
    Als erstes eine Horde Minis. Die ca. 5-6 Monate alten Katerchen stammen aus dem südlichen Brandenburg, wo sie sich in einem Dorf auf einem Hof in einem Holzstapel eingenistet hatten. Ein Verein hat sie eingefangen und kastriert und die Hofbesitzern hatte sich bereit erklärt sie zu zähmen, damit sie dann über den Verein vermittelt werden können. Dafür wurden sie in einen Käfig gesetzt - der aber nicht in den Wohnraum, sondern auf einen ungeheizten Dachboden gestellt wurde. Nicht gerade förderlich - weder für die Zähmung noch bei den Temperaturen für die Gesundheit der Kleinen. Damit sie aus der Kälte kommen, bin ich eingesprungen, obwohl sie gar nicht so scheu sind. Sie lassen sich bereits vorsichtig streicheln, sind neugierig und an mir interessiert, das dauert also nicht lang (hoffe ich)

    Mischka ist der frechste und lebhafteste, nen richtiger Tobewutz



    Nitja kann gut mithalten bei Mischka, ist aber freundlicher - ein Sonnenschein-gute-Laune-Wesen



    Levik ist der ruhigste und vorsichtigste der drei und wird von den anderen beiden gern mal überrannt



    Und ganz frisch von gestern und noch ohne Namen: wer mich schon sehr sehr lange kennt (oder mein Buch gelesen hat) kann sich vielleicht an die Autobahnkatze erinnern, wo ich auf einer Autobahnraststätte die von mir cva. 1 1/2 Stunden Fahrt entfernt ist eine ausgesetzte Mietz eingefangen hab. Auf dieser Raststätte wurden mir wieder Katzen gemeldet - allerdings auf der anderen Richtungsseite. Die Katzen saßen an dem dank Corona geschlossenem Restaurant. Wahrscheinlich haben sie dort oft Reste bekommen (es ist ein Fischrestaurant). Also bin ich letztes WE bereits hin mir einen Überblick verschaffen und Futter da lassen und gestern dann die Fangaktion und da sind sie - 2 Tiger

    Ein Mädel


    Und ein Kater



    Sie verhalten sich wie klassische Wildchen. Aber: Der Kater ist bereits kastriert! Anscheinend hat da mal jemand eine Kastraaktion gemacht, aber nicht gewußt wohin mit den Scheumietzen und sie daher wieder zurückgesetzt. Wahrscheinlich eben weil die Leute vom Fischrestaurant gefüttert haben, vielleicht auch irgendwo in die Kellerräume reindurften. Aber nun saßen sie ohne Futter bei der Kälte vor geschlossenen Türe...
    Jetzt sitzen sie im geheizten Holzhaus und suchen noch Namen für ihr neues zukünftiges Leben ohne Hunger und Kälte und Angst

  30. #1310
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    WE-Fotos

    Geza und Gerome haben sich gut im Raum eingelebt und die Zusammenführung mit Graven war praktisch keine



    Geza macht sich seither supertoll, das wechselhafte ist weg, sie ist zunehmend interessiert





    Gerome fehlt dagegen sichtlich die Orientierung die ihm Cyro gegeben hat und ist noch sehr verunsichert wieder



    Graven hat anfangs nach Jordy gerufen, aber seit Gerome und Geza jetzt auftauen und mit ihm auch zusammen was unternehmen ist wieder alles gut.







    Wenya ist jetzt inseriert







    Baxter hat irgendwie scheinbar die A-Karte im Leben gezogen. Er hatte Interessenten, die ihn auch ohne Anfassen genommen hätten. Dafür wollte ich ihn nochmal wegen seinem Problemauge genauer angucken lassen. So lang er noch so scheu war, wäre eine genaue Untersuchung nur mit Narkose möglich gewesen und das wollte ich nicht. Nun war er so toll aufgetaut, dass ich in Vorbereitung auf die mögliche Vermittlung es gewagt hab das ohne Narkose anschauen zu lassen. Und er hat supertoll mitgemacht, das Auge konnte eingehend untersucht werden - mit dem Ergebnis, dass nochmal nachoperiert werden muss, da sich die Lider immer noch (oder wieder) einrollen. Also doch *seufz. Er hat jetzt am 12.3. seinen Op-Termin, danach noch Nachsorge - und damit wird eine Vermittlung vor Mitte April nicht möglich sein, was den Leuten mit ihrer verwaisten einsamen Mietz verständlicherweise zu lang war.





    Kassandra und Liane sind jetzt im größeren Raum oben und Leben sich ein. Kassandra macht sich gut, ich darf sie auf ihrem Safeplatz sogar vorsichtig anfassen



    Liane ist dagegen nach wie vor komplett im Scheumodus





    Die Jungspunde Mikesch und Nitja sind fix aufgetaut, was dazu geführt hat, dass Mikesch bereits vermittelt und gestern gleich ausgezogen ist



    Nitjas Annoncen gehen dann im lauf der Woche an den Start - mir fehlten bzw fehlen da noch ein paar mehr gute Fotos, dann gehts los









    Levik tut sich dagegen noch schwer. Er war der Frau wo sie im Käfig geparkt waren wohl mal aus dem Käfig entwischt und händisch wieder eingefangen worden - diese Erfahrung scheint ihn sehr mitgenommen zu haben



    Die Autobahnkatzen haben nun Namen:
    Das Mädel heißt nun Noralie



    und der Kater Dante



    Sie haben massive Durchfälle. Da es nicht schlimm riecht gehe ich nicht von Giardien aus, lasse es aber natürlich noch testen. Ich denke aber wie eben in den meisten dieser Fälle, dass der Darm durch die Mangel- und Fehlernährung erstmal hin ist und das daher kommt.

  31. #1311
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    Wieder viele Neuigkeiten aus der Woche

    Als erstes ist der kleine Nitja gestern ausgezogen - das ist also sein letztes Foto



    Sein Bruder Levik ist dann jetzt erstmal allein und das ist denke ich fürs erste auch gut so, da er von seinen Brüdern doch immer sehr an den Rand gedrängt wurde.



    Ich habe ihn jetzt ins Gäste-WC gesetzt, da kann er nun zur Ruhe kommen und lernen, dass Menschen nicht schlimm sind. Noch findet er sie ganz schlimm...



    Dann gibts die tolle Nachricht, dass Geza und Gerome Interessenten haben - zusammen als Pärchen. Ich bin gespannt ob das klappt, das wäre ein Traum.

    Gerome kommt jetzt langsam wieder aus sich heraus





    und Geza entwickelt sich sowieso toll





    Graven hat sich eng an Geza gehangen. Und da er mit der Vermittlung von Geza und Gerome ja wieder seine Kumpels verlieren würde, hatte ich jetzt entschieden mich doch schon jetzt nach Interessenten umzuhören, die ihn eventuell trotz seiner Händemacke nehmen. Und es hat sich jemand gefunden! ich bin dann jetzt auf VK-Suche. Weiß jemand jemand bei Augsburg?







    Wenya hat dagegen irgendwie immer nur Pech. Sie hat immer wieder Anfragen und auch Interessentenbesuche und ist dann auch supertoll drauf, läßt sich sogar von fremden Menschen vorsichtig kraulen - ein absolutes Vorzeigescheumietz. Und trotzdem haut immer etwas nicht hin, weswegen wir dann im beiderseitigen Einverständnis sagen, dass sie nicht so richtig passt... Mal gucken - morgen gibts den nächsten Versuch...









    Mit Baxter und ihr wird es immer enger





    Baxter ist weiterhin gut drauf.







    Kassandra entwickelt sich jetzt toll. Sie ist aktiv unterwegs, guckt auch interessiert was ich so treibe und zeigt mir auch, wenn ich sie nerve - das ist immer ein gutes Zeichen, da sie mich dann für vollwertig annehmen.











    Liane macht auch erste kleine Fortschritte - sie blinzelt mit mir.



    Dante und Noralie sind tatsächlich bereits kastriert und sogar gechippt - die Chips sind aber nicht registriert. Das kenne ich von vielen Vereinen so, die nur reine Kastrationsaktionen machen. Da geht es bewußt nur und einzig und allein um die Fortpflanzungsverhinderung und daher werden die Tiere immer wieder an ihren Fangort zurückgebracht, auch, wenn der nicht gut ist. Das Chippen erfolgt, um Doppelfänge frühzeitig erkennen zu können. Aber man hat bewußt kein Interesse an dem weiteren Werdegang der Tiere und deshalb werden die Chipnummern nur intern gespeichert, aber nirgendwo extern registriert.
    Wegen der Durchfälle hatte ich ja Giardien testen lassen und da sind sie negativ. Noralie ist Fiv/Felv negativ, Dante Felv negativ, aber Fiv hat positiv angezeigt. Nachtest zur Kontrolle ist bereits in Auftrag gegeben. Die beiden sind dann jetzt im Haus.




  32. #1312
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    Für alle, die ein Zuhause gefunden haben, freue ich mich sehr und wünsche den Auszüglern ein wunderschönes langes Leben!
    Dass Wenya so ein Pech hat, ist ja traurig. Gibt's da so was wie einen "roten Faden", woran es immer liegt? Die Kleine präsentiert sich so toll auf den Fotos und doch ist da immer ein Hindernis....Schade! Ich drücke Wenya ganz fest die Daumen, dass sich das Warten schlussendlich gelohnt haben wird!
    Besonders Graven, der mich immer sofort an meinen vermissten Hugo erinnert, wünsche ich sehr, dass es mit der VK klappt und er gar nicht erst seine Kumpels vermissen wird!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


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  33. #1313
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    Miriam,

    ich wohne in Augsburg.... Heike hat mich schon angeschrieben.
    Vielleicht würdet ihr mir sagen, wo ungefähr die Eventuell-Dosis wohnen, dann kann ich gucken, ob es für mich mit der VK geht.

    Liebe Grüße Renate
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  34. #1314
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    Hast ne PN :-)

  35. #1315
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    Danke, habe sie bekommen
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  36. #1316
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    Viele gute Nachrichten gibt’s diesmal

    Gerome und Geza haben sich gut eingelebt im Raum

    Zusammen mit Graven bilden sie ein tolles Trio



    Gerome hängt sehr an seiner vermutlichen Mama Geza und sie kümmert sich auch um ihn, putzt ihn und sie rufen sich zusammen





    Geza spielt mit beiden Katern gern fangen





    Und das schönste: Mama und Sohn sind zusammen reserviert und ziehen nächstes Wochenende aus

    Gravens Umzug ist für Ende des Monats angesetzt.







    Klein - Levik sitzt jetzt ja im Bad. Das ist auch nötig, denn er tut sich noch recht schwer. Eine Woche lass ich ihn noch im Bad, wenn dann Gerome und Geza ausgezogen sind, darf er dann Graven bis zu seinem Umzug die Einsamkeit vertreiben. Die beiden piepsen sich auch immer schon durchs Gitter an. Und da Levik auch bereits eine Interessentin hat, die ihn zum Ende des Monats nehmen will, passt das super.







    Wenya hatte Anfang der Woche Besuch und ist bereits ausgezogen



    Baxter hat nächste Woche Freitag seine Augen-OP



    Und auch Kassandra hat am selben Tag ihre Zahn-OP, wo ich ja auch nochmal ihre Augen untersuchen lassen möchte. Sie ist toll aufgetaut



    Deshalb habe ich sie nach Wenyas Auszug zu Baxter gesetzt. Dann sind die beiden OP-und Augen-Problem-Kandidaten zusammen. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut und sie macht sich super









    Liane macht weiter auf Grummel-Diva



    Damit sie nicht alleine ist, sind nun Noralie und Dante bei ihr mit drin.
    Die Mädels waren sich sofort einig



    Und Noralie scheint der größere Raum gut zu gefallen



    Dante tut sich dagegen noch schwer nach dem erneuten Raumwechsel


  37. #1317
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    Du machst da wirklich eine super Arbeit. Jede kleine Fellnase hat es verdient eine Chance zu bekommen und ein schönes Leben zu führen. Wir haben vor kurzem ebenfalls eine kleine Katze aufgenommen, die einen Beckenbruch erlitten hat. Ihr geht es soweit auch wieder gut. Das einzige Problem ist leider, dass sie Ihr linkes Hinterbein nicht richtig belasten kann, bzw. der untere Bereich des Pfötchens ohne Gefühl ist. Sie schleift es also hinterher - wahrscheinlich ein unheilbarer Nervenschaden Falls du oder jemand anderes vielleicht eine Idee hat, wie man Ihr in der Hinsicht doch helfen kann, wäre ich für eine Nachricht dankbar! Liebe Grüße

  38. #1318
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    Hallo White Pepper!
    Ich habe nach verschiedenen Unfällen meiner Kater sehr gute Erfahrungen mit Homöopathie gemacht. Meine TÄ arbeitet auch mit Homöopathie. Die Mittel habe ich unterstützend eingesetzt. In deinem Fall würde ich zu Hypericum C30 (1x täglich 5 Globuli) für die Nerven raten und 1ml Traumeel täglich unter Paste bzw flüssige Leckereien mischen. Ich bevorzuge Ampullen bei Traumeel. Das kann man gern auch über 2 bis 3 Wochen geben. Das Hypericum aber nicht länger als 1 Woche.
    Ich wünsche deinem Kätzchen richtig gute Genesung!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


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  39. #1319
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    Zitat Zitat von white.pepper.21 Beitrag anzeigen
    Du machst da wirklich eine super Arbeit.������ Jede kleine Fellnase hat es verdient eine Chance zu bekommen und ein schönes Leben zu führen. Wir haben vor kurzem ebenfalls eine kleine Katze aufgenommen, die einen Beckenbruch erlitten hat. Ihr geht es soweit auch wieder gut. Das einzige Problem ist leider, dass sie Ihr linkes Hinterbein nicht richtig belasten kann, bzw. der untere Bereich des Pfötchens ohne Gefühl ist. Sie schleift es also hinterher - wahrscheinlich ein unheilbarer Nervenschaden����� Falls du oder jemand anderes vielleicht eine Idee hat, wie man Ihr in der Hinsicht doch helfen kann, wäre ich für eine Nachricht dankbar!������ Liebe Grüße������
    Wie lange ist der Unfall denn her? Nerven brauchen bis zu 1 Jahr um sich wieder zu regenerieren. Helfen kann da hochdosiertes B12 und Physiotherapie. Damit habe ich meinen Unfallkater Taylor wieder auf alle 4 Füße gekriegt (beide Hinterbeine waren betroffen). Übrig geblieben ist allein eine Lähmung in den Zehen des eines Fußes. Die neue Besitzerin hat dann später die gelähmten Zehen entfernen lassen, da er sich aufgrund der Gefühllosigkeit die Zehen mehrmals verletzt hatte, da er nicht gemerkt hat, wenn er irgendwo hänge geblieben und langgestriffen ist. Seither gibt es keine Probleme mehr. Wenn sich das Bein also langfristrig nicht regeneriert würde ich mal mit einem Spezi reden, ob eventuell eine Amputation der gelähmten Stellen besser für ihn wäre. Aber erstmal bitte mit Physiotherapie und B12 arbeiten und schauen, ob sich noch was retten läßt.

  40. #1320
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    Ich melde mich leider heute mit sehr traurigen Nachrichten. Baxter hatte ja heute seine Rolllid-Nachbesserungs-OP und hat während der OP einen plötzlichen Herzstillstand erlitten und sie konnten ihn nicht wieder zurückholen….
    Das Leben ist manchmal einfach nicht fair...
    Er hatte sich so toll gemacht, war sichtlich glücklich in seiner kleinen Welt, hatte gerade die Kuschelbettchen für sich entdeckt und darin ganz glücklich eingerollt geschlafen, hat immer schon dagesessen und auf sein Futter und seine Leckerlis gewartet, hat mit Kassandra rumgetobt und die Mäuschen und Bällchen gekickt… Die Interessenten wollten wohl sogar auf ihn warten…
    Ach Süßer, es tut mir so leid, dass ich dir nicht mehr geben konnte als das… Du hättest so sehr dein Happy End verdient gehabt…



    Schlaf gut Baxter


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