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Thema: Pflegis by Taskali

  1. #1481
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    Avelina....ein bildhübsches Mädel! Das sind so Fälle, bei denen ich zu gern wissen möchte, was sie so in Angst versetzt. Es ist toll, dass du der werdenden Mama ein gemütliches und ruhiges Zimmer geben kannst. Das wird ihr bestimmt sehr guttun und helfen! Ich drücke ganz fest die Daumen, dass alles gut läuft und die Geburt komplikationslos sein wird!
    Auch allen Auszüglern und Kandidaten drücke ich fest die Daumen!!!!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


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  2. #1482
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    Joseva und Milano sind wie geplant ausgezogen.

    Die nächste gute Nachricht: Balik ist reserviert, Umzug ist zum 21.05. angesetzt







    Tolkin findet es nicht schlimm, dass sein Kumpel noch ein paar Tage ist. Die beiden sind zu putzig zusammen.





    Tolkin selbst wird immer zutraulicher





    Das schwarze Pärchen legt derzeit eine tolle Entwicklung hin.
    Silka wird richtig neugierig









    Und auch Haly findet mich jetzt gar nicht mehr so furchtbar – zumindest so lang ich keine Anfassversuche starte







    Talunas Umzug musste leider verschoben werden, da der Fahrer die Fahrt kurzfristig gecancelt hatte. So fix hatte ich dann nichts neues gefunden. Der nächste Termin ist dann jetzt zum 14.05. angesetzt. Deshalb nochmals ein Foto von ihr – und eins, das mich sehr freut: Taluna hat den Balkon für sich entdeckt!



    Enna testet neue Liegeplätze drinnen, wie draußen. Sie wird definitiv wieder Freigang brauchen.







    Avelina ist dann jetzt ins Gästezimmer umgezogen. Das war eine gute Entscheidung, denn wie gedacht liegt ihr ein menschlich eingerichteter Raum deutlich mehr. Sie ist zwar noch sehr ängstlich, bewegt sich aber im Raum und benutzt endlich auch das Katzenklo



    Und es gibt einen Neuzugang: Tiela stammt aus Berlin, wurde mit ihrem einzig überlebendem Baby eingefangen und war mit dem Kleinen auf einer anderen Pflegestelle. Der Kleine ist gut aufgetaut und hat nun ein Zuhause gefunden, Mami jedoch macht bisher keine wirklichen Fortschritte. Deshalb kam sie nun zu mir.


  3. #1483
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    Taluna ist wie geplant gestern ausgezogen.
    Und auch Balik konnte bereits gestern ausziehen – also 1 Woche früher als geplant – hier somit sein letztes Foto



    Tolkin wirkt jetzt ohne seinen Kumpel wie erwartet etwas verloren. Er hat zwar noch einige Zeit im Katzenraum vor sich bis zu seiner Zahn-OP, aber: wenn er alles gut überstanden hat, dann wartet bereits ein tolles Zuhause auf ihn!







    Er freundet sich dann jetzt mit Haly an



    Haly scheint Kater sowieso toll zu finden, sie hat sich ja schon oben im Raum mit allen Katern immer gut verstanden. Balik mochte sie auch gern.





    Aber das mindert nicht im Geringsten die Freundschaft zu Silka



    Silka taut weiter toll auf. Den Wedel versucht sie anfangs immer erstmal zu bespielen, aber wenn ich es schaffe ihn auf ihr zu platzieren, dann genießt sie es bereits. Ein bißchen wird’s noch dauern, aber die kriege ich noch







    Enna fängt jetzt an mir gegenüber richtig neugierig zu werden. Allerdings nur so lang ich nicht versuche die Hand auf sie zu zu bewegen – dann gibt’s saures. Ich werde sie dann jetzt eine zeitlang ins Gäste-WC setzen um intensiv mit ihr arbeiten zu können.







    Bei Avelina sind noch keine Babys in Sicht, aber sie wird sichtlich runder und zeigt auch klar, dass sie am Bauch nicht mehr angefasst werden möchte. Sie taut immer mehr auf und begrüßt mich jetzt auch schonmal











    Tiela ist Fiv/Felv negativ getestet und findet mich jetzt ganz doof. Ich werde sie dann jetzt in den nächsten Tagen in den Katzenraum runter setzen



    Und es gibt einen spontanen Neuzugang. Kiran stammt aus dem Oderbruch und fiel auf, da es ihm sichtlich schlecht ging. Er hat am Vorderkörper überall Bißwunden – die Vermutung ist, dass ein Hund ihn zusammengebißen hat. Die Wunden sind größtenteils bereits gut am Abheilen, nur die eine am Bein muckt noch etwas. Dazu ist er stark verschnupft – und wenn meine Einschätzung mich nicht trügt würde ich bei den Augen auf Rolllider tippen. Er hat bereits eine Erstbehandlung zur Wundversorgung und AB-Gabe erhalten, am Dienstag geht er zur Kastra und dann weiß ich mehr.


  4. #1484
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    Tolkin hat seine Impfung erstaunlich gut verkraftet. Ich hatte befürchtet, dass der Schnupfen wieder hochkocht, aber alles gut







    Silka ist meine positive Überraschung für diese Woche: ich darf sie jetzt mit der Hand streicheln und sie schnurrt dabei! Ein bißchen Sicherheit muß da noch rein, dann kann sie in die Vermittlung







    Haly will zwar nach wie vor nicht angefasst werden, reagiert aber immer relaxter auf das Vorhandensein von Menschen. Ich denke ich werde sie demnächst ebenfalls inserieren.







    Von daher muss ich mir so langsam Gedanken machen, ob ich die beiden nun als Pärchen oder getrennt inserieren will. Das ist echt schwierig, da sie einander wirklich sehr lieben, aber ansonsten sehr unterschiedliche Kriterien für das neue Zuhause brauchen. Da das perfekte für beide zusammen zu finden dürfte fast unmöglich sein… Trotzdem täte es mir leid das doppelte Lottchen zu trennen.





    Tiela ist jetzt Im Katzenraum und ist noch auf Tauchstation



    Enna ist jetzt im Gäste-WC. Anfangs war sie sehr bedröppelt, da ihr der Balkon sichtlich fehlt, hat sich aber nun gefügt und zeigt – wie erhofft – jetzt Interesse an dem, was hinter der Gittertür ist – und auch an mir. Sie ist super sozial und geht auf meine Katzen hinterm Gitter sofort zu und gibt ihnen Nasenküßchen.









    Bei Avelina nix Neues. Allerdings probiert sie jetzt alle Bettchen mal aus – auch das große Hundebett, welches ich extra für die Kittenaufzucht reingelegt habe. Es steht unter dem Tisch, der mit einer Decke seitlich abgehangen ist, so dass eine große Höhle entstanden ist. Wäre toll, wenn sie es tatsächlich auch entsprechend annimmt. Ich rechne jetzt jeden Tag damit, dass es soweit ist.







    Der arme Kiran hat seine Kastra trotz allem gut überstanden und ist – immerhin – Fiv/Felv negativ getestet. Ansonsten hat er aber echt bei so ziemlich allem Pech „hier“ geschrien. Er hat neben den bekannten Baustellen (Schnupfen, Bißwunden) tatsächlich wie von mir befürchtet beidseitig Rolllider und seine Zähne waren in superschlechtem Zustand: nach Entfernung der Zähne quoll der Tierärztin der Eiter nur so entgegen… Ihm geht es entsprechend derzeit auch nicht gut, aber wenn die ganzen Wunden verheilt sind, hat er vielleicht endlich eine Chance den Schnupfen auszukurieren und kann dann die Augenlider operiert kriegen. Was der arme Kerl an Schmerzen aushalten musste draußen…
    Aber trotz allem will er leben – er frißt gut, hat selbst direkt nach der OP das Futter inhaliert – Output ist auch top – das braucht alles Zeit, aber das wird noch ein toller Kater, wenn alle Baustellen beseitigt sind.


  5. #1485
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    Das doppelte Lottchen...das wäre toll, wenn sie zusammenbleiben könnten. Vielleicht kann Silka der scheuen Haly Mut geben und ihr zur Seite stehen im neuen Zuhause? Es gibt doch bestimmt Leute, die so eine Konstellation interessant finden und nicht nur Kuschelkatzen haben möchten! Ich drücke ganz fest die Daumen, dass die Beiden gemeinsam ausziehen können!!!
    Bald-Mama Avelina bekommt von mir alle guten Wünsche für eine komplikationslose Geburt und gesunden Nachwuchs!
    Und Kiran, das tapfere Kerlchen, kriegt alle Daumen gedrückt, dass er sich gut erholt, schmerzfrei wird und sein Leben endlich bald genießen kann!!!
    Dir vielen Dank für die Bilder, Infos und deine Arbeit!

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  6. #1486
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    Was für ein Abend und was für eine Nacht…

    Ein Hoch auf meine Intuition…

    Seit Sonntag hatte ich das Gefühl, dass es bei Avelina nun soweit ist. Sie fraß zwar immer noch, aber wurde merklich unruhiger, probierte alle Bettchen aus. Doch der Sonntag verging und nichts passierte…. Ich ging Nachts sogar einmal kurz nach ihr gucken, aber nichts, auch Montag früh nichts.
    Ab Montag Mittag bewegte sie sich nur noch zwischen dem großen Bettchen unterm Tisch und dem Kaklo hin und her, sprang nicht mehr aufs Fensterbrett. Sie fraß immer noch, aber merklich weniger und mauzte jetzt plötzlich mit mir. Ich war mir sicher: spätestens in der Nacht würde es soweit sein. Ich ging alle 2,3 Stunden nach ihr gucken – aber auch der Montag verging und die Nacht zu Dienstag und nichts passierte. Weder sah ich irgendwo Blutflecken, noch Ausfluß, noch schien sie Wehen zu haben. Ab Montag Abend fing es jedoch an, dass sie mich zwar jedesmal begrüßte wenn ich reinkam, dann aber in das große unter Tisch Bettchen ging, dort schnurrte und tretelte und mich dann anmauzte und auf eine ganz komische Art fragend ansah. Sie schien zu fragen, ob ich ihr helfen kann. Ich antwortete dann immer: das kann ich nicht für dich tun, das mußt du schon allein machen.
    Da mir der Gedanke kam, dass sie vielleicht möchte, dass ich dabei bin und sie so lang versucht zu warten, setzte ich mich Dienstag früh für ne halbe Stunde zu ihr. Aber sie wurde nur unruhiger durch meine Anwesenheit, fing an mich anzuknurren wenn ich mich zuviel bewegte und zu beißen, wenn ich es mit Streicheln versuchte. Also ging ich wieder, sah aber regelmäßig nach ihr. Sie ging ständig auf Klo, war sichtlich unruhig, aber nach wie vor keine Anzeichen von Wehen…
    Das gefiel mir nicht. Also rief ich meine Tierarztpraxis an und wir vereinbarten, dass ich abends vorbeikommen würde, wenn bis dahin noch nichts passiert sei. Spät Nachmittags dachte ich dann es geht los, da mir ein bißchen Ausfluß auffiel, den sie sofort wegputzte. Aber danach wieder Stillstand, keine Anzeichen von Wehen.
    In der Praxis dann Ultraschall und Röntgen: wirklich nur ein (!) Baby und wie befürchtet sehr groß – zu groß für die kleine Katze zum selbst gebären. Auch war kaum noch Fruchtwasser vorhanden. Aber das Baby lebte, guter Herzschlag, es bewegte sich. Somit die Entscheidung zum Not-Kaiserschnitt.
    Und das war die einzig richtige Sache, denn als die Tierärztin die Maus aufschnitt quoll ihr der Eiter entgegen – das Baby schwebte in seiner Fruchtblase bereits in einem Eitersee, das hätten beide nicht länger überlebt… Und der Grund für die nicht vorhandene Wehentätigkeit war dann später auch gefunden: der eine Eierstock hatte eine große Zyste, die geben oft Hormone ab – Hormone die eben die Wehentätigkeit negativ beeinflussen. Das wäre somit schon bei einem normal großen Baby schwierig geworden, bei der zu großen hatte die kleine Maus keine Chance es selbst zu schaffen.

    Ihr mich anschauen war tatsächlich die Bitte um Hilfe gewesen…

    Beide haben das Drama fürs erste gut überstanden. Das Baby ist ein kleines Katerchen mit dem stolzen Geburtsgewicht von 114 Gramm. Der kleine ist munter und fit und bereits unglaublich agil und willensstark.
    Avelina selbst tut sich noch schwer. Sie ist durch die Erfahrung wieder in ihr Trauma gerutscht, hat sich die Nacht über komplett willenlos und passiv verhalten. Durch den Kaierschnitt fehlt zusätzlich der Milcheinschuß, so dass ich den Kleinen heute Nacht mit der Flasche ernährt habe. (Zum Glück hatte ich wohl weislich vorgesorgt und mir ein Starter-Paket mit Fläschchen und Aufzuchtsmilch vorher besorgt gehabt).
    Geschlafen habe ich im grunde nicht. Ich habe mit Flaschenaufzucht null Erfahrung bisher, hab zwar viel gehört und gelesen, weiß also im grunde worauf es ankommt und wie es geht, aber Theorie und Praxis sind dann doch zwei Paar Schuhe. Aber der Kleine ist wie gesagt ein willensstarker Kämpfer und so haben wir uns heute Nacht zusammengerauft und es hingekriegt. Zwischendurch hatte ich immer mal wieder versucht den Kleinen zu ihr zu legen. Sie hat es geduldet, auch wenn er an ihr rumgekrabbelt ist, aber ansonsten null Reaktion gezeigt. In den Morgenstunden hatte sie sich dann in ihr Anfangsversteck unter der kleinen Vitrine verzogen – ich habe sie da gelassen.
    Jetzt scheint sie langsam aus ihrer Starre zu kommen. Sie ist wieder unterm Schrank vorgekommen und hat sich wieder ins großen Bettchen gelegt, reagiert jetzt auf sein fiepen – wenn auch noch etwas Verhalten und mit ganz kurzem Drüberlecken (aber noch kein richtiges Putzen). Milch hat sie noch immer keine, aber sie reagiert jetzt mit Schnurren auf seine Versucht die Zitzen zu finden. Ich hab ich jetzt mit etwas Milch über die Zitzen kleckern dazu gebracht zumindest Saugversuche zu machen, damit die Produktion vielleicht noch in Gang kommt. Aktuell habe ich die beiden jetzt bewußt allein gelassen um das zu Fördern, dass sie zusammenfinden. Es sieht auch gut aus, er nuckelt fleißig, auch wenn scheinbar noch recht wenig Milch kommt. Bitte drückt die Daumen, dass sie noch Milch kriegt, denn ich werde es nicht schaffen können ihn komplett mit der Flasche groß zu ziehen – entsprechend müßte ich ihn dann an eine versierte Person abgeben….
    Da ist der kleine Zwerg:




  7. #1487
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    Uff, das war spannend!
    Erstmal alles Gute für Mama und Kind! Alle Daumen sind fest gedrückt, dass Avelina ihr Söhnchen ernähren kann und Beide eine innige Beziehung zueinander haben werden!
    Die Diagnose war ja erschreckend! Wie gut, dass du insgesamt so viel Erfahrung und Bauchgefühl hast und somit genau richtig agieren konntest! Nicht immer wird "die Natur es schon richten"! Ich bin so froh, dass Avelina und der Kleine es gut überstanden haben, in deiner Obhut sind und sich nun hoffentlich gut erholen!

    Dieses kleine schwarz/weiße Bündel ist nicht gut für meine Augen!

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  8. #1488
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    Ohhh, was für ein kleiner Schnuckel - sooo süß
    Ich wünsche euch so sehr, dass Mama und Kind zusammen finden, dass die Milchquelle fließt und du ihn nicht abgeben musst
    LG von Renate, Muffin & Bonny-Noëlle



  9. #1489
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    Was für ein hübscher kleiner Kater er ist und was für ein Kämpfer.
    Ich hoffe, dass Mama genug Milch produzieren kann um ihn groß zu bekommen. Die Daumen und Pfoten sind fest gedrückt.
    Und der Mama natürlich gute Erholung.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  10. #1490
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    Es ist alles gut ausgegangen. Seit gestern hat Avelina jetzt genug Milch und ich kann den verpassten Schlaf nachholen. Und ich hab gelernt, wie man Flaschenbabys groß zieht - also nicht, dass ich das machen möchte, ich steh dann doch um einiges mehr auf die großen bösen Streuner, aber im Fall des Falles bin ich jetzt gewappnet..

  11. #1491
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    Schön, dass es jetzt doch gut ausgegangen ist, Avelina selbst ihr Söhnchen versorgen kann und Du wieder Schlaf bekommst.
    Streuner sind doch nur Opfer ihrer Lebensgeschichte. Daher finde ich es so toll, dass Du die Mutter Theresa der …. Streuner bist und eben nicht nur auf die kleinen, süßen, von der Handhabung her, einfacheren Kitten, stehst.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  12. #1492
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    Zitat Zitat von Taskali Beitrag anzeigen
    Es ist alles gut ausgegangen. Seit gestern hat Avelina jetzt genug Milch und ich kann den verpassten Schlaf nachholen. Und ich hab gelernt, wie man Flaschenbabys groß zieht - also nicht, dass ich das machen möchte, ich steh dann doch um einiges mehr auf die großen bösen Streuner, aber im Fall des Falles bin ich jetzt gewappnet..
    Das ist eine schöne Nachricht!
    Dir wünsche ich süße Träume!

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  13. #1493
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    Schön, dass es jetzt doch gut ausgegangen ist, Avelina selbst ihr Söhnchen versorgen kann und Du wieder Schlaf bekommst.
    Streuner sind doch nur Opfer ihrer Lebensgeschichte. Daher finde ich es so toll, dass Du die Mutter Theresa der …. Streuner bist und eben nicht nur auf die kleinen, süßen, von der Handhabung her, einfacheren Kitten, stehst.
    Yep - genau. Die kleinen süßen Kitten finden immer irgendwo ein Plätzchen, aber wer will schon große böse Fauchis?
    Ich find Kitten zwar auch süß, aber sie sind mir zu anstrengend was die Aufmerksamkeit angeht, die sie brauchen und zu einfach, was das händling angeht - da fehlt die Herausforderung. Und es ist alles so winzig, da hat man ja Angst was kaputt zu machen *grins
    Ich mag die Streuner, das ist meine Welt - auch wenn sonst viele das nicht verstehen, aber ich versteh diese Tiere


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    Tolkin bittet darum, sein Bauchi gekrault zu bekommen. Er kann dann jetzt auch „Schoß“





    Haly und Silka sind jetzt inseriert. Ich habe die Inserate optional gehalten – entweder zusammen oder getrennt zu passenden Katzen dazu.
    Wer also eine ältere Katze als Gesellschaftskatze sucht, kann sich gern bezüglich Haly melden





    Ebenso, wer eine Spielekumpeline für seine Katze im mittleren alter sucht hinsichtlich Silka





    Tiela taut langsam auf und bewegt sich nun auch vorsichtig im Raum



    Enna ist zwar im Gäste-WC nicht glücklich, aber das Prinzip funktioniert: sie taut zusehends auf. Sie findet das Wedelstreicheln jetzt gut und schnurrt sogar. Das Thema Hand wird bei ihr noch schwierig, aber ihr Verhalten mit dem Wedel zeigt, dass da eine Kuschelmietz drinsteckt, wenn sie ihr Trauma von dem ganzen Tierarztmarathon überwunden hat







    Kiran ging es nach der OP sichtlich schlecht. Der Schnupfen ist dann richtig hochgekocht und er hat blutigen Schleim aus der Nase gerotzt. Jetzt ist das schlimmste überstanden, der Schnupfen am abklingen. Die Augen gefallen mir jedoch noch so gar nicht, er geht auf jeden Fall nächste Woche nochmal mit zum Tierarzttermin



    Und nun zu den Stars der Woche: Avelina und Bjarne.
    Auf diesen Fotos seht ihr …. Beide… jaja – auch auf dem ersten! Der Kleene verschwindet komplett in ihrem langen Fell, der muß richtig Maulwurf spielen und sich darin eingraben.







    Und schaut euch diesen Charakterkopf an. Ich bin sonst überhaupt kein Kittenfan, aber bei diesem Kerlchen kann man bereits jetzt den großen Kater sehen, das kenn ich sonst in diesem Alter noch überhaupt nicht.







    Und hier mal noch eine Besonderheit von ihm: schaut euch mal die Färbung der Schwanzspitze an – nicht nur, dass er eine weiße Schwanzspitze hat, sondern die ist auch noch geringelt



    Und es gibt Neuzugänge von heute. Eingeplant waren sie nicht bzw. nicht jetzt, aber hilft ja manchmal nix – die Dinge kommen wie sie kommen: Die beiden sind Mama und Tochter aus Jena. Die Mama war beim Einfangen hochträchtig, kam auf eine entsprechende Pflegestelle – zusammen mit der Tochter, da die beiden sehr aneinander hängen. Nachdem die Mama ihre Babys bekommen hat, hat sie sie aber nicht angenommen, was bei Streunerlis in Gefangenschaft leider passieren kann, wenn sie zu gestresst sind. Die Kleinen werden jetzt als Flaschenkitten groß gezogen und Mama und Tochter wurden kastriert und kamen dann jetzt zum zähmen zu mir. Die Mama ist sehr zart und klein und geschätzt mittelalt, die Tochter ist geschätzt 1 Jahr.
    Mama


    Tochter



    Die beiden suchen noch Namen

  14. #1494
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    Guten Morgen,

    Miriam, hier hat schon ein Umdenkensprozess stattgefunden. Wenn ich schaue, wieviele Katzenliebhaber sich heute für eine erwachsene Katze von Dir oder aus dem TH entscheiden.
    Du und Katzenliebhaber wie Du haben es geschafft ein Bewusstsein zu wecken, dass auch die Katzen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren worden sind, eine Chance verdient haben.
    Die Jahre mit Dir betrachtend: Du hast viel Liebe, Energie und Fachlichkeit investiert um Streunern eine Zukunft zu geben. Aber Du und Deinesgleichen haben auch den Wunsch und das Vertrauen geweckt, dass auch ein resozialisierter Streuner oder ein Drübergebliebener ein genauso toller Gefährte sein kann.
    Das Spuckfauchi braucht doch nur eine Chance und muss nur geknackt werden.
    Es muss doch nicht immer die Schmusekatze sein. Die Sonne geht doch schon auf, wenn eine
    Katze nicht mehr vor Dosis wegläuft, sondern freudig angesprungen und mit in die Wohnung kommt…. Du Sonne geht schon auf, wenn einfach eine Katze da ist.
    Danke für das, was Du bisher geleistet hast.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  15. #1495
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    Da muss ich Sabine zustimmen!
    Die beeindruckendste Erfahrung, die ich bisher machen durfte, ist die mit "deinem" Rudi (Rienow). Alle anderen Katzen, die bei mir leben, hatten die menschliche Obhut schon kennengelernt. Aber Rudi hatte eine andere Vorgeschichte. Seine Entwicklung, seine Anhänglichkeit, seine Ausgelassenheit, die sind nicht selbstverständlich und darum umso bewegender. Wenn es nicht Menschen wie dich, Miriam, gäbe, hätten solche Katzen kaum die Chance, ein zufriedenes, entspanntes Leben zu führen.
    Babykatzen sind zuckersüß, keine Frage. Aber das Aufblühen ehemaliger Streuner mitzuerleben, ist für mich noch genialer. Schmusekatzen brauche ich nicht unbedingt, nur glückliche.

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



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  16. #1496
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    Heike, da kann ich mich Deiner Meinung nur anschließen.
    Oh ja, ich kann Dir bestätigen, dass die Entwicklung von Streunern in ein Leben mit Menschen, etwas wunderbares ist.
    Und jede Katze/Kater verdient die Chance auf ein anderes Leben zu erhalten und sich nach seinen eigenen Wünschen zu entwickeln.
    Allerdings muss ich Dir sagen, dass Miriam das tragfähige Fundament für die Katzen legt.
    Aber es braucht auch feinfühlige Dosis, die sich auf Katzen wie Rudi einlassen und solchen Katzen eine Chance zur Weiterentwicklung geben.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  17. #1497
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    Ja, eine falsche Herangehensweise in der ersten Zeit der Zähmung kann viel zerstören - Dairo war da damals das beste Beispiel.
    Gerade der Glaube bzw. das Denken der Menschen, dass wenn man denn einen Streuner reinholt, dieser gaaaaanz viel Platz braucht ist grundlegend falsch. Im besten Fall passiert dann gar nichts - außer dass der Streuner sein Geisterleben von draußen im Haus fortsetzt - im schlimmsten Fall ist er dadurch dann versaut und hat erst richtig gelernt den Menschen möglichst aus dem Weg zu gehen. Folgen dann noch Streichel oder Einfangversuche in diesen großen Räumen ist ganz vorbei. Es braucht das passende Umfeld und das richtige Gespür, wann was möglich ist. Das haben leider nicht viele. Haben die Mietzen dann einmal gelernt, dass das Leben im Haus gut ist und der Mensch auch nett sein kann, dann kann danach jemand mit einem guten Gespür weitermachen, auch wenn die Rahmenbedingungen vielleicht nicht mehr so gut sind oder keine Erfahrung da ist. Aber bis dahin ist es mit Vorsicht zu genießen und nicht jeder sollte es versuchen. Ich freu mich über jeden, der einem Streuner eine Chance gibt, aber man sollte dann auch umdenken können, anders denken - zumindest bis eben das Streunerchen geknackt ist und bereit sich auf den Menschen einzulassen.
    Dass du das so siehst, dass ein umdenken da ist Sabine, das finde ich gut. Leider begegnen mir selbst im Tierschutz noch zu oft die andere negative Einstellung. Das ist teilweise schwer auszuhalten für mich. Nicht jeder Streuner muß gezähmt werden, aber wenn selbst kranke, alte oder wegen Unfälle operierte Tiere nachdem sie halbwegs wieder geradeauslaufen können wieder rausgesetzt werden oder Tiere nach Kastra wieder an Autobahnraststätten zurückgesetzt werden oder in Gegenden, wo die Nachbarn die Tiere mit dem Tode bedrohen, wo nicht gefüttert werden kann/darf, auf Gelände, die demnächst neu bebaut werden sollen oder Tiere, weil man sie aus den oben genannten Gründen nicht zurücksetzen kann, stattdessen dann einschläfert... da verzweifel ich dann und kann dieses Umdenken irgendwie noch nicht so sehen...

  18. #1498
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    Tolkin wartet auf seine Zahnsanierung





    Silka beim Spielen





    Haly kann auch hübsch



    Tiela freundet sich jetzt mit Haly an



    Enna findet das Wedelstreicheln toll und lernt jetzt Spielen mit der Federangel





    Avelina läßt ihr Söhnchen nicht aus den Augen









    Bjarne hat die 300 Gramm-Marke geknackt. Ich hab noch nie einen dickeren zufriedeneren Maulwurfn gesehen wie ihn. Seine Äuglein fangen an sich zu öffnen







    Kiran geht es deutlich besser – kein Husten, kein schweres atmen, keine laufende Nase und die Augen sehen auch besser aus



    Die neue Mamakatz heißt jetzt Kali. Ihr ging es die ersten Tage nicht so gut, die Nase fing an zu laufen und sie wirkte sehr erschöpft. Aber langsam berappelt sie sich wieder.





    Das Töchterchen hab ich jetzt Dajana getauft. Sie ist überraschenderweise zahm. Zwar reagiert sie noch mit Flucht, wenn man zuviel rumwuselt, aber wenn man vorsichtig auf sie zugeht darf man sie streicheln und dann tretelt und schnurrt sie. Ich werde sie daher dann jetzt soweit fertig machen, dass sie fix runter in den unteren Katzenraum mit rein kann, damit sie dann bald in die Vermittlung kann. Entgegen der Angaben sind sie und Kali überhaupt nicht eng, im Gegenteil, Kali scheint sie Kleine immer zu vertreiben und ihre Ruhe zu wollen.





    Nächstes WE werden die Fotos entfallen müssen. Aber wenn ihr ganz lieb seid, werd ich am Freitag fix 1 oder 2 Bjarne-Fotos reinschmeißen

  19. #1499
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    Au jaaaaa, bitte, bitte Bilder vom kleinen Maulwurf! (*einen ordentlichen Knicks mach*) Die Mutter-Kind Fotos sind so schön! Bjarne....wer so heißt, muss einfach toll sein!!!
    Für Tolkins Zahnsanierung alles Gute und dass es dem Süßen dann so richtig gutgeht!
    An all deine Schützlinge einen dicken Knutschi!'

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



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  20. #1500
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    Achtung Zuckerschock – Bjarne Bilderflut (ich konnte mich nicht entscheiden, also gibt’s alle).
    Die Äuglein sind jetzt richtig auf









    Und er fängt an agil zu werden, fantat jetzt herum







    Mami sagt: Fotos machen von meinem Baby?



    Dann müssen wir aber erst frisieren



    So – jetzt aber









    Die Fotos der restlichen Gäng entfallen wie gesagt – aber ich zeig noch schnell den spontanen Neuzugang:



    Kater, ca. 1-2 Jahre alt, unkastriert, ungechipt, scheu, regelrecht panisch, wurde auf einem Gehöft was mitten im Wald in der Nähe einer Autobahnabfahrt liegt übern Zaun geworfen. Ich tippe auf nicht verkauften Nachwuchs eines Vermehrers…
    Er sucht noch einen Namen

  21. #1501
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    Freud und Leid mal wieder ganz dicht....
    Ist das ein süßer Fratz, unser Bjarne! Aber die Mama gefällt mir auch sehr gut. Danke für die tollen Fotos!
    Dein Neuzugang ist nun in besten Händen, zum Glück! Ab jetzt winkt eine gute Zukunft!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  22. #1502
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    Tolkin hat seine Zahn-OP soweit gut überstanden, ist noch ein bißchen malad, was er nach 16 (!) gezogenen Zähnen aber auch sein darf. Sobald er fit genug ist, darf er ausziehen. Das dürfte somit sein letztes Foto sein



    Silka geht es gut





    Aber sie wird bald auf ihre schwarze Freundin verzichten müßen



    Denn: das Grummelmupfelchen Haly ist reserviert und wird am 25.06. ausziehen









    Tiela macht sich toll, sie ist zwar noch ängstlich, aber findet das Wedelstreicheln jetzt gut, köpfelt vorsichtig gegen. Die kommt jetzt









    Da Kiran gesundheitlich jetzt gut stabilisiert ist, aber sein Augenlid-Op-Termin erst für Mitte Juli angesetzt ist, hab ich ihn jetzt in den Katzenraum umgesetzt. Er findets noch doof und muß sich erstmal sortieren





    Enna hat im Bad zwar einiges hinsichtlich der Zähmung gelernt, war aber sichtlich unglücklich. Ich hab ihr daher ihren geliebten Balkon wieder gegeben – sie ist sichtlich glücklich damit.





    Avelina begrüßt mich jetzt wieder, wenn ich reinkomme





    Kümmert sich ansonsten weiter rührend um ihren Kleinen und läßt ihn nicht aus den Augen







    Bjarne selbst ist jetzt bei über 500 Gramm und damit größer und schwerer als alles, was ich bisher in diesem Alter so kannte. Dafür ist er in der Entwicklung aber etwas zurück. Wenn ich da an die anderen Zwerge denke, die waren in dem Alter schon deutlich aktiver. Er verläßt das Nest auch nicht, turnt zwar auf dem Rand herum, aber raus – niemals. Setzt man ihn raus, fängt er sofort an zu schreien wie am Spieß und dann kommt Mami und holt ihn wieder ins Nest. Aufgrund der fehlenden Bewegung ist er hinten beim laufen auch noch sehr wacklig – da fehlt es sichtlich an Muskelaufbau. Aber das ist ja oft bei verwöhnten Einzelkindern so, dass sie in der Selbstständigkeit etwas hinterherhinken, das wird sicher bald noch. Ich denke ich werde nächste Woche dann das Nest mal in den zukünftigen Kindergarten umwandeln, mit flachen Decken ohne Rand, dann ist das rauskrabbeln leichter und damit vielleicht auch die psychische Hemmschwelle geringer.
    Aber zuckersüß isser















    Kali und Dajana haben mir etwas Sorgen gemacht. Kali hatte ja als sie kam etwas Schnupfen, der dann aber wieder wegging – dafür fing dann Dajana an zu Schnupfen und kurz darauf dann Kali auch wieder. Erst ging es Kali richtig mies, aber dank AB hatte sie sich fix berappelt.
    Dafür läßt sie sich jetzt vorsichtig streicheln, ist aber noch sehr ängstlich.



    Dajana brauchte trotz AB etwas länger zum Gesundwerden, aber wir sind jetzt auf gutem Weg. Entsprechend war nix mit runter in den Katzenraum setzen und Vermittlung, das braucht noch ein bißchen jetzt, bis sie wieder ganz fit ist. Da sie auch Ohrentropfen kriegen musste und sich danach immer schüttelt, sieht sie jetzt etwas zerrupft aus…
    Aber sie liiiebt kuscheln und kriegt sich gar nicht mehr ein vor Freude…





    Das graue Angsthäschen habe ich nun Amito getauft. Er hat seine Kastra gut überstanden und ist Fiv/Felv negativ. Gesundheitlich ist er echt top – aber ich habe selten soviel Angst auf einmal gesehen… was ist diesem armen Kerlchen nur angetan worden?





    Und damit es nicht langweilig wird *Hust gibt es einen Neuzugang. Er stammt aus dem Nachbardorf von meiner Autobahnfangstelle und ich gehe davon aus, dass er ursprünglich auch von dort stammt, da er in das otische Erscheinungsmuster der Truppe zu 100% reinfällt. BEr wurde von Leuten gemeldet, die selbst Katzen haben, und bei denen er sich im Garten eingenistet hat. An diesem armen Kerl kann man sehen, wie Streuner irgendwann enden. Man sieht ihm an, dass er mal ein ganz großer Revierkater war und sicher Generationen von Katzenbabys gezeugt hat…. Nun ist er alt, blind, zahnlos, völlig verschnupft, kriegt kaum noch Luft, verletzt (am Schwanz), völlig runtergekommen – keine Chance mehr sich selbst zu ernähren. Nicht selten legen sich diese alten Haudegen dann irgendwo ins Gebüsch und sterben einen einsamen Tod – ungesehen, ungehört… aber manche suchen dann in diesen letzten Momenten doch die Nähe der Menschen…. Und wenn das Menschen sind, die nicht wegschauen, dann kann es vielleicht nochmal eine schöne Zeit für diese armen Kerle geben. Ich werde mein bestes geben, um diesem Streuner-Opi nochmal einen dritten Frühling zu geben… Erstmal päppeln und AB, Parasiten entfernen, dann Kastra und schauen was das Blutbild sagt und was mit dem Schwanz los ist und dann mal gucken, ob er nochmal aufblüht…




  23. #1503
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    Eigentlich geht es Tolkin jetzt gut genug für den Umzug, aber da kam jetzt noch was Ungeplantes bei den Adoptanten dazwischen, so dass der Umzug nochmal auf nächste Woche verschoben werden mußte – daher ist er noch hier





    Ebenso bei Haly – ihr Umzug steht jetzt für den 29.6.





    Und das Schöne ist: Silka wird dann aller Voraussicht nach nicht allein zurückbleiben, denn auch sie ist reserviert und zieht höchstwahrscheinlich auf derselben Fahrt mit aus.





    Tiela ist dann die nächste Vermittlungskandidatin. Sie kommt jetzt freudig auf mich zu und läßt sich streicheln. Ein bißchen mehr Sicherheit brauchts noch, dann mache ich die Annoncen fertig. Falls also jemand bei der sanften lieben Schönheit überlegt, der sollte sich dann jetzt melden.









    Kiran taut langsam auf. Er muß zwar immer erstmal aus Unsicherheit fauchen wenn man ihm zu dicht kommt, aber er merkt jetzt, dass man eigentlich nichts böses will. Seine Augen sind allerdings wieder etwas schlechter geworden, so dass er nochmal wieder Tropfen kriegt.







    Enna geht es gut. Ich finde sie sieht jetzt langsam Erwachsener aus von den Gesichtszügen und der Statur her. Sie genießt das schöne Wetter viel auf dem Balkon





    Doch was ist das? Ist sie da in oder vor dem Gehege???



    Ja, sie sitzt tatsächlich vor dem Gehegenetz auf der Treppenbrüstungsumradung, die ich für meine Mietzen gebaut hatte, damit sie übers Treppengeländer am Gehege vorbeilaufen können.
    Der Grund: sie bekommt jetzt immer mal wieder Ausgang aus dem Gehege in den Flurbereich.
    Denn sie hat von mir einen ganz besonderen Status verliehen bekommen, den ich eigentlich so schnell nicht mehr vergeben wollte: den Status einer Bleibeanwärterin.
    Hintergrund ist, dass ich schon länger immer mal wieder mit dem Gedanken spiele der kleinen Portugiesin Erada eine Spielekumpeline zu geben. Sie ist ja geblieben, da sie Mareks Freundin war und zu erwarten war, dass meine restliche Bande Marek nicht gerade freundlich gesinnt ist. Die Truppe hat sich aber doch soweit ganz gut zusammengerauft, so dass Marek seine klare Stellung inne hat, die er auch haben möchte. Erada ist Marek gegenüber nach wie vor zugetan, aber Marek ist halt ein gemütlicher Klotz, der zwar 2 x am Tag seine flippigen 5 Minuten hat, in denen er als galoppierende Kanonenkugel das Wohnzimmer durchpflügt, aber ansonsten liegt er lieber Bäuchlings nach oben in seinem Bettchen oder sitzt als Chef auf seinem Draußenthron und überwacht sein Reich. Das ist bei weitem nicht genug für eine kleine freche tobefreudige Siammix-Püppi. Die anderen mögen Erada durchaus, aber sind bei weitem nicht so verspielt wie sie bzw. kommen auch nicht so recht auf einen Nenner beim Spielen. Und so flitzt klein Erada nicht selten allein gurrend die Treppe rauf und runter und versucht mich zum mitlaufen zu bewegen. Das tut mir dann schon sehr leid. Nun ist meine Truppe ja wie gesagt nicht ohne und es somit nicht gerade einfach für einen Neuzugang hier zu bestehen. So habe ich zwar immer mal wieder bei dem einen oder anderen Jungspund der hier war überlegt, aber es dann doch immer wieder verworfen, da mir klar war, dass das zwar mit Erada passen würde, aber nicht in die Truppe passen würde. Enna bringt die richtige Mischung mit. Sie ist einerseits sehr sozial, andererseits aber hat sie ihren starken Willen und ihre Durchsetzungsfähigkeit bereits bestens bewiesen. Und so schaue ich jetzt erstmal, ob die beiden sich miteinander anfreunden können und dann reden wir weiter…
    Zumindest gemeinsam in dieselbe Richtung schauen kann man schon…
    Enna auf der einen Seite der Balkonbrüstung



    Und Erada-Püppi auf der anderen Seite



    Avelina geht es weiterhin gut





    Sie hat jetzt alle Hände – äh Pfoten – voll zu tun sich in die Rolle der Kindergärtnerin im neu gebauten Kindergarten einzufinden.







    Denn der kleine Zwerg hat seinen Entwicklungsrückstand aufgeholt und wird jetzt Flügge.






    Er fängt bereits große böse Federwedel





    Ist schwer beschäftigt seine Mami zu ärgern



    Und selbst Klettern kann er schon



    Geschafft!







    Das runterhüpfen sah dann weniger elegant aus, aber er hats gewagt.
    Der Maulwurfn wird jetzt ein Kätzchen :-)



    Kali geht es wieder gut. Sie ist zwar noch etwas ängstlich, wenn ich auf sie zukomme, aber findet das Streicheln gut und köpfelt vorsichtig die Hand an. Sie braucht noch etwas Zeit um alles zu verdauen, aber dann wird das eine ganz liebe freundliche Kuschelmaus.





    Dajanas Schnupfen ist auch am Abklingen. Jetzt heißt es abwarten, ob sie auch ohne AB stabil bleibt, dann kann ich schauen, was mit Impfung ist, damit sie dann in die Vermittlung kann. Zahm ist sie und kuschelt mich um.







    Amito ist zwar in meiner Gegenwart weiterhin Angst Pur, aber: des Nachts tobt er jetzt mit seinem Spielzeug durch sein kleines Reich. Das freut mich sehr, da es zeigt, dass er zumindest in die Örtlichkeit hier Vertrauen gewonnen hat. Nächste Woche möchte ich ihn impfen lassen und dann werde ich schauen, dass ich ihn demnächst in den Katzenraum setzen kann.



    Der Opi heißt jetzt Francis. Dank AB geht es ihm langsam besser. Das Schnorcheln beim atmen wird weniger, er scheint wieder besser zu hören und nach meinem Eindruck auch etwas besser zu sehen. Er frißt sehr gut und das tut ihm sichtlich gut. Am Freitag hat er seinen OP-Termin für Kastra und Zähne (bzw dem, was von den Zähnen noch übrig ist). Da will ich dann auch ihn Röntgen lassen und ein Blutbild machen lassen.




  24. #1504
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    Tolkin, Haly und Silka sind wie geplant in ihre jeweiligen Zuhauses gezogen.

    Tiela vermisst ihre Kumpels sichtlich. Trotz dem Einfangtrubel hat sie keine großen Rückschritte gemacht. Daher werde ich sie dann jetzt inserieren. Sie läßt sich auch mit der Hand streicheln, köpfelt dann genauso, das ist immer nur so schwer zu fotografieren.









    Kiran hatte noch keine Freundschaft zu den anderen geschlossen, ist also da jetzt nicht von Betroffen und verhält sich entsprechend unverändert





    Amito hatte seine Impfung gut verkraftet und in den letzten Tagen angefangen etwas Neugier zu zeigen und auf das Vorlesen mit „nur noch Halbmastohren“ zu reagieren. Da er sich mit Tiela eine Ruforgie quer durchs Haus geliefert hat, hab ich ihn dann jetzt in den Raum nach unten gesetzt, was er natürlich direkt wieder mit Angst pur beantwortet hat.







    Enna macht sich gut. Anfangs hatte sie die „Flurfreiheit“ zeitweilig etwas überfordert und sie sich teilweise wieder etwas zurückgezogen, aber nun taut sie wieder auf. Wedelstreicheln wird mit schnurren beantwortet, die Hand sofort und ohne Vorwarnung verhauen. Mit Erada wird vorsichtig angebändelt, man gibt sich Nasenküßchen, aber Enna ist teilweise doch zu zurückhaltend für die freche Erada. Mal gucken, ob sie noch auf einen Nenner kommen.









    Avelina hatte ich jetzt mal das lose Fell am Bauch rausgekämmt. Das war auch dringend notwendig, da sich dort bereits Knoten gebildet hatten, die ich rausschneiden mußte. Sie trägt ihre etwas unsymmetrische Sommerfigur mit Würde



    Mama und Sohn – immer wieder süß zusammen





    Bjarne fängt jetzt an das Klo zu benutzen. Würstchen hab ich noch keine gefunden, die scheint Avelina noch auszumassieren, aber kleine Mini-Pippiböller setzt er bereits ins Klo ab.



    Allerdings hat mir Bjarne in den letzten Tagen nicht so richtig gefallen. Er wirkte ruhiger und es fand auch kein Entwicklungsfortschritt so richtig statt und die Zunahme stagnierte. Eventuell hat Avelina nicht mehr genug Milch. Deshalb hab ich jetzt mit Zufütterung eines Breis aus Aufzuchtsmilch und Futter per Spritztülle angefangen. Er nimmt es gut an und leckt den Brei freudig aus der Spritztülle. Zum lecken aus einem Napf oder vom Löffel hab ich ihn bisher noch nicht gekriegt, aber zumindest ist so gewährleistet, dass er genug Nahrung kriegt. Sollte er mir weiterhin zu ruhig sein geht’s zum Tierarzt.











    Kali und Dajana geht es gut, nichts mehr vom Schnupfen zu merken. Bleibt das so gehen sie nächste Woche zur Impfung.



    Kali taut zusehends auf, findet das Streicheln jetzt auch toll





    Dajana entwickelt sich zum lebhaften Jungspund





    Francis hat seine Kastra am Freitag soweit gut überstanden, ist aber jetzt im Nachgang noch sichtlich angeschlagen und braucht wohl wieder ein paar Tage zum fit werden.





    Zu dem was bei dem Termin gefunden wurde: Er hat keinen einzigen Zahn mehr im Mäulchen, die Ohren sind sauber, die Augen weisen diverse alte Verletzungen auf der Hornhaut auf und sind eingetrübt aufgrund Alters und Schnupfen, deshalb das schlechte Sehen. Er hat alte aber verheilte Verletzungen von Unfällen: der Schwanz ist mittig gebrochen, was ihn aber scheinbar nicht behindert. Und er muß mal aus größerer Höhe gefallen sein, denn sein Brustkorb weist entsprechende verwachsene Brüche auf. Die Lunge selbst sieht soweit für sein Alter ganz gut aus, aber durch den verschobenen Brustkasten ist sie nach oben gedrückt und in ihrer Leistungsfähigkeit damit eingeschränkt. Deshalb die angestrengte Atmung. Eventuell könnte man nochmal einen Herzschall machen um das noch zu überprüfen. Ansonsten kann man bei ihm nichts groß tun, außer Antibiotikum zur Bekämpfung des Schnupfens um ihm wenigstens den zu nehmen. Er kriegt jetzt zusätzlich noch ein Mittel zur Erweiterung der Bronchien um ihm das Atmen zu erleichtern. Desweiteren zeigt er entsprechend seines Alters überall Spondylosen im Rücken. Wir warten jetzt noch auf die Ergebnisse des Blutbildes und sofern die Werte es zulassen soll er Schmerzmittel kriegen. Ja – und er ist Fiv positiv. Ich zweifel das Ergebnis auch nicht an, da er definitiv noch zur alten Riege der Streuner hier gehört – und die waren alle Fivies. Seit ich hier fleißig wegefangen hab ist die neue Generation Streuner Fiv-frei – da kann man sehen, was durchkastrieren und wegfangen so bewirken kann…

  25. #1505
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    Tiela ist wunderschön , aber ......
    wenn dann wird es nur noch ein Findelkind
    Liebe Grüße von Angelika
    mit Queeny, Grigio, Bazi, Filou, Felicia und tief im Herzen mit meinem geliebten Jimmy




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  26. #1506
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    Oh ja, da hast Du recht Angelika, sie ist wunderschön.
    Uns sie ist ein Findelkind. Nur erschien sie eben nicht zuerst bei Dir, sondern bei Miriam!
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  27. #1507
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    Und genau da liegt das Problem
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  28. #1508
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    Angelika, Ich denke nicht, dass das ein Problem ist. Sie hat zweifellos was von Deiner über alles geliebten Queeny.
    Aber die Frage ist, ob sie Dich so weit anspricht um ihr einen Platz in Deiner Katzenbande anzubieten.
    Weißt Du, wir wissen oft, ob und welche Katze zu uns kommt, bevor wir es realisieren.
    Aber wir wissen auch, wenn die Anziehungskraft eben nicht ausreicht. Dann müssen wir auch nein sagen können.
    It ist the classical dilemma between the head and the heard.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  29. #1509
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    Sabine ja sie sieht meiner heiß geliebten Queeny ähnlich, hat aber auch etwas von meiner großen Fernliebe Ascha , der Katze von Tanja, die vor kurzem über die Regenbogenbrücke gegangen ist

    Tiela hat etwas, das mich sofort angesprochen hat und ich habe mir gedacht, warum konntest du nicht bei mir im Gewächshäusle im Stroh liegen, oder im Bettle, wo Queeny im Sommer gerne gelegen ist. Bei Regen sich einmummeln und rausschauen.

    Ich hätte versucht vorsichtig ihr Vertrauen zu gewinnen, sie mit gutem Futter verwöhnt und ........ wie bei Grigio, Bazi und Filou mich wahrscheinlich zum Affen gemacht. Wie oft habe ich vor einem Findelkind Männle gemacht um ihr oder ihm zu zeigen, dass Liebe nicht weh tut, Menschen gar nicht so schrecklich sind und ein gutes zu Hause etwas schönes ist.

    Leyla hätte wahrscheinlich versucht mit ihr zu spielen, wie sie es bei allen Katzen macht und Filou, der alte Gauner hätte ihr wahrscheinlich schöne Augen gemacht. Versteh sowieso nicht, warum alle meine Mädels ihn so toll finden. Der Schönste ist er nicht, aber er hat erst Queeny den Kopf verdreht, dann ist er wegen Felicia eingezogen und jetzt himmelt er Leyla an. Und die findet ihn auch toll.

    Sie hätte jede Zeit der Welt gehabt um sich zu entscheiden ob sie einziehen will. Sie hätte irgendwann ihren eigenen Schlüssel bekommen, damit sie kommen und gehen kann wann sie will. Bazi hat dazu acht Monate gebraucht und über Filou reden wir nicht. Der war ein besonderes Exemplar, aber auch den habe ich geknackt. Jetzt liegt er bei mir im Arm und schnurrt.
    Grigio hat lange Zeit im Keller geschlafen, weil seine Angst vor dem Eingesperrt sein so riesig was. Aber auch er hat gelernt, das das Beste was es auf der Welt gibt, sein Herrle ist.

    Queeny kam als kleines Baby, sie saß unter meiner Motorhaube und hat geschrien. Sie zog sozusagen sofort ein.

    Und jetzt kommt das aber

    Ich kann sie weder separieren noch einsperren

    Daher bleibt es ein Traum, was wäre gewesen, wenn sie sich nicht für Berlin entschieden hätte. Mein Gewächshäusle ist noch frei, vielleicht kommt doch irgendwann ein kleines Wesen, das einen Unterschlupf sucht.
    Ab dem 19.7 hätte ich ganz viel Zeit

    Am 15.7 kommt mich Ramona besuchen und wahrscheinlich Anne auch, falls du Lust hast, kannst du gerne dazu kommen.
    Liebe Grüße von Angelika
    mit Queeny, Grigio, Bazi, Filou, Felicia und tief im Herzen mit meinem geliebten Jimmy




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  30. #1510
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    Ich wünsche Tiela das beste zu Hause, dass man für sie finden kann
    Liebe Grüße von Angelika
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  31. #1511
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    Das ist sehr schade für Tiela und für Dich. So müssen Träume Träume bleiben.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  32. #1512
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    Es soll einfach nicht sein, so traurig es auch ist.
    Wir haben bei Leyla entschieden, dass wir uns bewusst keine Katze mehr holen. Ich werde in einem guten Monat 58zig und bin schon fast zu alt für ein Katzenkind. Es soll ja nicht im Alter im Tierheim landen, sondern den Lebensabend auch mit uns verbringen.
    Wenn aber, was wir in den letzten Jahren viermal erlebt haben, plötzlich ein Findelkind da ist, dann bekommt es natürlich ein Zuhause. Dann ist es Schicksal
    Wenn Tiela, was nie der Fall sein wird, plötzlich vor meiner Tür stehen würde, dann hätte sie auch ein zu Hause.
    Sie ist wunderschöner als alle Glückskatzenkitten, die ich so in letzter Zeit, als Leyla so unausgelastet war, angeschaut habe.
    Ihr Blick ist der Hammer, der geht ins Herz hinein.

    Ich hoffe einfach, dass es jemand anderen bei ihr auch so geht. Sie hat es verdient, und Miriam findet bestimmt den Traumplatz für sie
    Liebe Grüße von Angelika
    mit Queeny, Grigio, Bazi, Filou, Felicia und tief im Herzen mit meinem geliebten Jimmy




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  33. #1513
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    Ich sage immer: wenn man etwas will, dann findet man Wege...
    Wenn du Tiela wirklich willst, dann finden sich auch Wege für eine Eingewöhnung... z.B. kann man ein kleines Gehege bauen, dass dann im Wozi steht - dann kann sie alles sehen, kann alle kennenlernen und doch nicht stiften gehen...
    Liebe findet immer ihren Weg - wenn man sie läßt...

    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    Weißt Du, wir wissen oft, ob und welche Katze zu uns kommt, bevor wir es realisieren.
    Aber wir wissen auch, wenn die Anziehungskraft eben nicht ausreicht. Dann müssen wir auch nein sagen können.
    It ist the classical dilemma between the head and the heard.

    Sabine: Dein Text passt absolut super zu mir derzeit -
    Ich grüble ja derzeit wegen Enna (siehe Text unten) und komme einfach zu keinem Schluß...
    Ich steh mir da irgendwie selbst im Weg, weil ich meine Katzengruppe partout nicht mehr erweitern wollte..

    Nun zu den WE-Fotos

    Tiela ist inseriert, aber bisher tut sich nichts. Erfahrungsgemäß warten die meisten Leute mit der Anschaffung einer weiteren Katze bis nach ihrem Urlaub, darauf werden wir wohl warten müßen…
    Sie freundet sich jetzt mit Amito an.







    Kiran entdeckt jetzt, dass es mehr im Leben gibt als Futterbeschaffungsstreß: er hat die Bettchen für sich entdeckt und: er spielt! Noch ist er sehr unbeholfen und nur allein mit Bällchen und Mäuschen, aber es sieht zu süß aus, wenn dieser riesige Brocken Bocksprünge auf ein Mäuschen macht, dass es nur so scheppert. Das freut mich sehr.







    Amito hat zwar weiterhin super Angst vor mir, aber: auch er spielt, wenn er sich unbeobachtet fühlt! Und das nichtmal wenig oder verhalten, sondern so richtig ausgelassen, wie es Kater in seinem Alter auch tun sollten. Also ohne Mensch in seiner Nähe ist er bereits glücklich.



    Kali hat Interessenten – mal gucken ob das klappt





    Den Impftermin der beiden hab ich wegen schwieriger Terminlage jetzt erst am 22.7. Ich denke ich werde Dajana dann jetzt trotzdem vorab inserieren mit Hinweis darauf, dass ein Umzug dann eben erst nach Impfung erfolgt.





    Avelina hat sich jetzt von Bjarne sehr zurückgezogen, hat das Überhüten und auch das Säugen eingestellt und liegt nur noch im Abstand und beobachtet den Kleinen.







    Bjarne hat seinen Entwicklungsrückstand ein Stückweit aufgeholt und verhält sich jetzt endlich eher wie ein Kitten: Er hüpft, buckelt, flitzt, hoppselt, wird übermütig. Zwar ist er noch bei Weitem nicht so flink und geschickt, wie er vom Alter her sein müßte, aber es geht jetzt wenigstens los. Auch das Futtern von richtigem Futter klappt jetzt und das Kaklo wird für alle Geschäfte benutzt. Das erste Schnurren hab ich auch schon geschenkt bekommen. Nächste Woche bekommt er dann seine erste Wurmkur und dann werde ich jetzt über Kittengesellschaft für ihn nachdenken müßen, damit er nicht mehr allein spielen muß.















    Francis hat sich körperlich gut erholt. Dafür leidet seine Psyche jetzt unter dem Eingesperrt sein sichtlich. Wenn sein AB jetzt ausläuft und er danach weiterhin stabil ist, werde ich ihn dann ins Gehege umsetzen. Wenn man weder springen/klettern noch richtig sehen und hören kann bleibt nicht viel Lebensqualität, außer in der Sonne liegen und den Wind spüren. Deshalb denke ich, ist das Gehege mit dem Balkon für ihn das Beste.





    Ja – und zu Enna lasse ich erstmal Bilder sprechen:







    Was meinst du Enna – wäre das hier was für dich?



    Noch ist keine Finale Entscheidung gefallen, aber wie man sieht macht die Maus sich toll. Sie hat zu mir nach wie vor keine enge Bindung, hat aber begriffen, dass ich bzw. der Mensch ihr nichts tut und sie relaxen kann. Dafür bin ich mit ihr einen step by step Weg gegangen, der sie sowohl an die Räumlichkeiten, als auch in die Katzengruppe Stück für Stück gewöhnt und integriert. Zuerst war sie ja im Gehege. Dort hat sie gelernt, dass Mensch rumflitzt, ihr aber nichts tut. Dann habe ich immer mal wieder meine Katzen zu ihr ins Gehege gelassen, damit sie sich kennenlernen. Danach hab ich zwischen Küche und Wozi Gittertüren installiert und den Flur zeitweilig – vor allem Nachts -freigegeben. So konnte sie ihren Radius Stück für Stück erweitern ohne vom Mensch gestört zu werden und an den Gittertüren schonmal die anderen Katzen kennenlernen und die anderen Räume sehen. Dazu hab ich immer mal wieder die anderen in den Flur gelassen, so dass sie auch miteinander direkt Kontakt haben konnten. Als nächsten Schritt hab ich dann die Katzenklappen zeitweilig geschlossen und die Gittertüren geöffnet – tagsüber wenn es sich gut ergab, Nachts regelmäßig. So konnte sie auch die übrigen Räume langsam kennenlernen ohne gestört zu werden. Sie hat das auch gut genutzt, ist aber phasenweise und vor allem tagsüber dann wieder nach oben geflüchtet und hatte sich auf dem Schrank hinterm Gehege als ihren Safeplatz zurückgezogen. Nach ihrer letzten Impfung am Donnerstag hab ich das Spiel dann jetzt umgedreht: ich hab die Gittertüren verschlossen und sie ins Wozi/Küche gesetzt. Sie kannte jetzt die Räume und die anderen Katzen, war aber insgesamt noch zu unsicher, man hatte das Gefühl sie denkt, sie darf nicht hier sein, war noch zu huschig. Und das Prinzip war genau richtig: sie war noch am selben Abend unterwegs und fühöt sich jetzt sichtlich wohl. Ist zuviel Trubel geht sie unter den einen Wozischrank, kommt aber fix wieder vor, wenn Ruhe ist. Wir dürfen rumlaufen usw., es stört sie nicht weiter. Ich bin stolz auf die Maus. Erada zeigt Interesse an ihr, aber sie müßen sich noch aneinander anpassen. Enna war bisher noch zu unsicher für die freche Erada-Püppi, deshalb dann jetzt die Entscheidung sie erst voll zu integrieren, bevor ich eine klare Bleibe-Entscheidung treffen kann und will. Enna braucht Sicherheit um ihre verspielte Seite zeigen zu können und die kann sie nicht bekommen, so lang sie immer wieder weggesperrt wird.

  34. #1514
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    Das kann und will ich ihr nicht antun. Vier Katzen vor dem Gehege, den Duft der Freiheit in der Nase und dann eingesperrt sein.
    Das passt nicht zu mir. Ich habe bei Grigio gesehen, was einsperren aus einem Kater machen kann. Er ging die Wände hoch, nutzte jede Gelegenheit zum Springen vom ersten Stock. Irgendwann kam die Frage, nimmst du ihn, oder er kommt ins Tierheim. Kurze Zeit später standen seine Sachen vor meiner Tür und ich hatte einen Kater mehr. Sein Glück, denn ein halbes Jahr später wurde er Herzkrank und sie hätte ihn sofort einschläfern lassen. So ist er noch gute 18 Jahre alt geworden. Aber das Problem, eingesperrt zu sein, hat er bis zum Schluss behalten. Aber es gibt halt Silvester und da dürfen meine nicht draußen bleiben.
    Liebe Grüße von Angelika
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  35. #1515
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    Miriam, ich sehe das wie Angelika. Du kannst das Glück von Katzen, die mal Steuner waren, nicht immer dadurch erreichen, dass sie zuerst in einem Gehege leben müssen, oder auf Dauer mit einem vernetzten Balkon…
    Angelika ist eine erfahrene Freigänger-Mama. Die weiß was sie tut und bringt Katzen nicht in Gefahr.
    Ich war schon bei Angelika. Da hätte es Tiela gut, auch wenn sie dort wie Angelikas Findelkatzen aufgenommen werden würde.
    Ich kann Streuner Cato auch nicht einsperren und muss es akzeptieren, dass er nach einiger Zeit, in der er mit mit und bei uns als Freigänger lebt, sogar von sich aus mit uns kuschelt, immer wieder für einige Tage verschwindet.
    Cato hat selbst entschieden, dass er nicht mehr weglaufen will, wenn er Menschen aus 20 Meter Entfernung sieht, er hat sich frei entschieden, dass er lieber öfter nur nachts draußen sein will und früh um 5 Uhr vor der Haustüre wartet.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  36. #1516
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    Sie ist wunderbar und sie könnte keinen besseren Platz, als in Angelikas Paradies, finden.
    Ich kenne ihr verwunschenes Paradies, gleich am Haus entlang... wie sie beim Buddeln helfen und sich in der Schubkarre spazieren fahren lassen.
    Wie sie alle zusammen auf der Baumbank Brotzeit machen und sich in der Sonne aalen

    Angelika weiß Freigänger zu Familienmitgliedern zu machen:
    die sind ALLE freiwillig eingezogen, ohne Zwang, mit viel Geduld - und KEINE hat's je bereut:

    nur in ein Zimmergehege sperren, würde sie keine Katze, da bin ich sicher
    Das ist nicht ihr Verständnis von Freigängerhaltung und Eingewöhnung:
    "She does it her way"... oder gar nicht.
    LG von Renate, Muffin & Bonny-Noëlle



  37. #1517
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    Das sehe ich insoweit etwas anders, da das mit dem Zimmergehege ja keine längerfristige Sache ist, sondern für ein paar Wochen als Ersatz für ein Eingewöhnungszimmer. Wenn z.B. ein Mietz einen Unfall hatte müßen sie ja auch für die Zeit der Heilung festgesetzt werden. Da sagt auch niemand: das können wir der Katze nicht antun, sondern es ist eine Notwendigkeit, damit das Mietz hinterher wieder glücklich leben kann. Und genauso sehe ich solche Sachen auch: es ist eine Notwendigkeit für eine kurze Zeit, damit hinterher alles gut ist und das Mietz glücklich sein kann. Und ich habe ja oben im Flur mit meinem Gehege-Platz genau so etwas. Nach meiner Erfahrung finden die Katzen das sogar besser als Eingewöhnung als ein dunkles Zimmer irgendwo im hinteren Teil des Hauses. Sie können alles sehen, sind mittendrin, können alles kennenlernen - und sind doch safe. Diese Katzen spazieren dann wenn man sie rausläßt aus dem Gehege und sind zu Hause. Eine Eingewöhnung von draußen aus einem Schuppen nach drinnen ist dagegen mit unglaublich viel Kraftaufwand für das Tier verbunden, da es den Mut haben muß die Schwelle zu dem ihm unbekannten Gebäude zu betreten. Es weiß doch nicht, dass dahinter etwas Gutes auf es wartet, im Gegenteil - je nach früher gemachten Erfahrungen erwartet es eher etwas Ungutes. Wieviel Mut und Krasft kostet es also das Tier trotz alter Traumata so eine Hausschwelle zu überschreiten? Und diesen anstrengenden stressigen Prozeß wird durch eine Eingewöhnung im Haus stark verkürzt - statt mehrere Monate sind es nur wenige Wochen - und wie gesagt: meist haben sie nach kurzer Zeit begriffen, dass das Gehege safe ist und fühlen sich darin sogar sichtlich wohl.
    Enna war ebenfalls in meinem Gehege untergebracht und ich habe noch nie so eine einfache esay going Eingewöhnung eines Neuzuganges gehabt wie mit ihr. Die spaziert hier jetzt durchs Haus und durch die Gruppe, als wäre sie schon immer hier gewesen - weil sie sich ja bereits zu Hause fühlt im Haus, jetzt sozusagen nur noch mehr Platz dazugekommen ist und weil die Katzen sich am Gehegegitter bereits kennengelernt haben und sie so nicht mehr fremd ist.
    Wir Menschen gehen denke ich zu sehr von unserem Verständnis einer freien Katze aus und empfinden eine Katze hinter Gittern als "falsch". Wenn man aber mal vom Verständnis einer Katze ausgeht - ihren Empfindungen, ihren Instinkten, ihren Bedürfnissen - dann ist das Bedürfnis nach "Freiheit" in unserem Sinne gar nicht so gegeben, sondern im Gegenteil: sie haben in erster Linie ein Bedürfnis nach Sicherheit (!) - Sicherheit darin, dass ihnen nichts passiert, dass sie schlafen dürfen ohne angegriffen zu werden, dass sie zu fressen bekommen, dass ihre Grundbedürfnisse gedeckt sind - und erst wenn DAS gegeben ist, dann kommt das Bedürfnis nach Freiheit, nur auf dieser Basis kann Freiheit als positiv empfunden werden. Ohne diese Basis ist Freiheit ein Gefängnis - ein Gefängnis aus Streß und Angst.
    Da liegt meiner Ansicht nach der Denkfehler in diesen Gedanken zum Thema Gehege bzw. überhaupt zum Thema vorübergehendes Einsperren von Ex-Streunern auf kleinem Raum. Und das ist genau das, worauf das Prinzip bei mir hier fußt und weshalb ich mit den Zähmungen so erfolgreich bin.

    Aber diese Gedanken sind jetzt eh rein Theoretischer Natur, denn Tiela ist gestern in ein neues Zuhause gezogen..

  38. #1518
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    Tiela hatte gestern Besuch und ist direkt ausgezogen. Werd glücklich meine Süße



    Kalis Interessentin hält weiter an ihr fest – ich mach mich dann jetzt auf VK-Suche







    Dajana geht dann jetzt in die Vermittlung





    Amito fängt an Neugierde zu zeigen



    Kiran hat am Dienstag seine Augenlid-OP







    Francis habe ich heute ins Gehege gesetzt. Noch ist er etwas desorientiert, aber ich glaube so schlecht findet er es nicht



    Avelina kümmert sich um Bjarne nur noch, in dem sie mit ihm kuschelt und ihn vor Gefahr verteidigt. Spielversuche von ihm werden konsequent ignoriert







    Der Süße ist daher sichtlich einsam. Er begrüßt mich jetzt immer mit Schwänzchen hoch, weil er weiß, dass dann gespielt wird









    Mir ist langweilig – spielen wird?



    Ach Bjarne – meine Hand kann dir keine Tobekumpels ersetzen



    Tobekumpels? Was ist das??



    Das wird du bald kennenlernen mein Schatz
    Denn jetzt hier – proudly presents:
    Ostseetiger im Taskaliländ:










    Meine Tierschutzfreundin Stö wurde gebeten eine Mietz mit einem defekten Bein aufzunehmen, die auf einem Klinikgelände gelebt hat. Diese hatte jedoch Kitten und niemand wußte wohin mit den Kleinen. So bot es sich an, dass der kleine Teddybär nun kleine Ostsee-Minis als Kumpels kriegt. Die Kleinen sind mit geschätzten 10 Wochen zwar etwas älter als er, aber nicht viel größer. Und so können die Minis vielleicht voneinander profitieren: Bjarne lernt von ihnen wie man sich als Katze verhalten sollte und sie lernen von Bjarne, dass Menschen gar nicht so schlimm sind. Aber erstmal müßen sie natürlich noch ihre Quarantäne absitzen, bevor die schwarz-weiße Städtepartnerschaft besiegelt werden kann.
    Das Kleine mit der Schnippe im Gesicht und das mit viel weiß sind Katerchen, das mit dem ganz schwarzen Gesicht ist ein Mädel. Sie suchen noch Namen

    Und mit diesen Fotos verabschiedet sich Enna aus dem Pflegifaden – sie hat unbemerkt ein Erbe angetreten, das mir das Herz zerreißt, aber doch in Ordnung ist… (dazu später vielleicht mal mehr)










  39. #1519
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    Kiran hat seine Augenlid-OP gut überstanden und läßt sich artig seine Augensalbe geben. Ich hatte ihn zur besseren Nachsorge ins Gäste-WC gesetzt. Er vermisst seinen neuen Kumpel sichtlich und wenn er weiter so artig mitmacht bei der Versorgung der Augen, darf er bald wieder zurück in den Katzenraum



    Amito macht tolle Fortschritte





    Damit er nicht allein ist, habe ich ihm Kali und Dajana dazugesetzt. Die beiden leben sich derzeit gut ein.
    Für Kali läuft die VK



    Dajana ist jetzt inseriert





    Opi Francis habe ich jetzt in das Gehege gesetzt – und das war die richtige Entscheidung: er blüht sichtlich auf.











    Avelina ist ein sehr ruhiges Wesen: Futter am liebsten ans Bett, dann eine Runde Frisur richten und dann wieder schlafen und ab und zu vom Menschen ein bißchen gekrault werden – mehr will die kleine Lady nicht





    Mit Bjarne kuschelt sie allerdings noch – er hatte sich ein Tuch vom Wäscheständer gezogen und da die beiden den Platz so gern nutzen, lasse ich es ihnen liegen




    Bjarne ist ein ganz sanftes und unbedarftes Wesen und in seiner Art noch immer sehr tappsig. Er flitzt und hüpfelt verspielt umher, aber krallt oder beißt dabei nicht. Groß springen oder klettern ist nach wie vor nicht seins, aber immerhin kommt er jetzt aufs Fensterbrett, was er auch ganz stolz vorführt. Ich bin eigentlich kein Kittenfan, aber den könnte ich fressen weil er so Zucker ist















    Die Ostseetiger-Minis haben jetzt Namen, haben ihre Parasitenmittel gut verkraftet und machen tolle Fortschritte. Nächste Woche gehen sie (und auch Bjarne) zur Erstimpfung und wenn alle die gut verdaut haben, werde ich schauen, wie ich die Minis am besten zusammenführe.

    Der Süße mit der Schnippe heißt jetzt Maljok. Er ist der zugänglichste von allen und findet das Wedelstreicheln bereits toll, schnurrt dann sogar





    Der hübsche Weiß-Schwarze heißt nun Raik. Er findet das Wedelstreicheln zwar noch nicht so toll, zeigt aber sonst schon Interesse





    Das kleine Mädchen heißt nun Stina. Sie ist die scheueste und muß immer erstmal fauchen und grummeln wenn der Mensch kommt. Aber das wird bereits weniger




  40. #1520
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    Na huch! Ich habe ja den Anschluss verpasst! So viele Neuigkeiten!
    Danke für die Erklärung mit dem "Einsperren" und der Freiheit. Ich habe ja auch immer Mitleid mit den Schnurrern 'hinter Gittern'. Aber deiner Ausführung kann ich folgen und sie erscheint mir logisch.
    Ich freue mich, dass Tila -schwupps- ein Zuhause hat.
    Die Geschichte mit den Minis ist ja genial. Besser geht's nicht! Bjarne hat mir schon leid getan, so ohne Spielgefährten. Der kleine Dropsi ist aber auch wirklich zum Anbeißen! Was würde ich dafür geben, die Zwerge beim Toben zu beobachten!
    Es scheint bei dir aber auch etwas Trauriges passiert zu sein? Einerseits ist es wunderbar, dass Enna bei dir bleiben darf, aber es gab wohl auch einen Abschied? (Du musst darauf nicht antworten )
    Kiran wünsche ich gute Besserung und dass nun alles bestens bleibt!

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!



    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Luis, Willi, Fritzchen, Rudi und Rico


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

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