Ergebnis 1 bis 21 von 21

Thema: Wer BARFT?

  1. #1
    Registriert seit
    23.11.2012
    Beiträge
    25

    Wer BARFT?

    Hallo,

    mein Labrador-Rüde Kerk ist vier Jahre alt und hat bisher immer Trockenfutter bekommen (von Platinum, womit ich bisher auch sehr zufrieden war). Jetzt habe ich von BARFEN gehört und ich muss sagen, dass mir dieses Konzept sehr gefällt und ich Kerk gerne darauf umstellen würde. Da ich noch wenig Erfahrung in diesem Bereich habe, würde ich euch gerne um Rat fragen: Wie sollte die Umstellung am besten erfolgen? Was muss ich beachten? Welche Mahlzeiten sind für den Anfang am besten und gut verdaulich?

    Vielen Dank schon mal!

  2. #2
    Registriert seit
    03.05.2003
    Ort
    Hessen
    Beiträge
    1.371
    Ich barfe meine Hunde, aber ich denke, das tust Du inzwischen auch schon, da Deine Frage schon von Ende August ist .

    Falls Du aber doch noch Tipps und Ratschläge brauchst, melde Dich einfach nochmal.
    Liebe Grüße
    Petra, Jule, Sammy & Micky mit Benny im Herzen (10.05.96 - 04.11.09)



  3. #3
    Registriert seit
    01.05.2015
    Beiträge
    7
    Das finde ich ein Gutes Thema,ich spiele auch schon mit dem Gedanken zu Barfen,ich hätte gerne gewusst,was ich dazu alles brauche ausser Fleisch,Obst;Gemüse ,Öl eventuell Milchprodukte wie gelegentlich Joghurt oder etwas Quark.Muss man da unbedingt irgendwelche Seealgen,Bierhefe usw. zumischen? Vielleicht kann mir ja hier jemand helfen was ich brauche um den Hund ausgewogen zu ernähren.

  4. #4
    Registriert seit
    11.04.2002
    Ort
    NRW
    Beiträge
    25.073
    Da ich meine Hunde nicht barfe kann ich dir nicht helfen aber ich würde - wenn ich barfen wollte - nach Literatur dazu suchen bzw. mich auf spezialisierten Seiten dazu einlesen.

    Bitte stell dich und deinen Hund doch im Vorstellungsbereich noch vor

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  5. #5
    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    1.073
    Du musst Dich auf jeden Fall belesen und schlau machen! Sonst geht der Schuss nach hinten los! Habe es jahrelang gefüttert, war mit letztlich zu aufwendig und auch einfach zu riskant, dass Mangelescheinungen auftreten. Da bin ich doch wohl von der Industrie unsicher gemacht worden....
    Also einfach nur Fleisch und Gemüse geht nicht!! Der Hund braucht eine gewisse Menge an Innereien, Knochen für das ausgewogene Phosphor-Calcium-Verhältnis (oder Knochenmehl als Ersatz), gute Öle, Algen, Kräuter etc. Die Mahlzeit muss nicht jeden Tag ausgeglichen sein, sondern sollte bestenfalls in einer Woche alles enthalten haben, manche sagen auch in 1 Monat. Mir ehrlich gesagt zu aufwendig, vor allem auch für den Urlaub. Es gibt mittlerweile auch gutes Fertigbarf wie zB. happy-pets Würste, habe ich auch oft gegeben. Andere Anbieter haben aber nachgezogen.

    Für meinen Hund habe ich schon lange Terra Canis entdeckt, welches komplett ohne synth. Zusatzstoffe auskommt. Für mich sehr wichtig! Da ich ja leider nur noch einen Hund habe, ist es finanziell auch gut machbar. Sie bekommt zu 80 % die Dosen, morgens ein paar Brocken von dem neuen Canireo von TC und auch Leckerlies von TC. Mit Apfelessig, Fermentgetreide, Brottrunk, mal ein rohes Eigelb und Quark runde ich die Mahlzeiten ab und zu ab. Für mich die beste Alternative zu barf. Mein Hund dankt es mir mit einem ausgezeichnetem, hochglänzenden, schuppenfreien Haarkleid

  6. #6
    Registriert seit
    08.05.2015
    Ort
    Radebeul, Sachsen
    Beiträge
    2.645
    Ich barfe seit über einem Jahr und habe nur positive Erfahrungen zu melden. Die Hunde lieben es, ihr Fell glänzt, ihre Hinterlassenschaften sind auf weniger als die Hälfte geschrumpft.

    Sehr empfehlen kann ich zum Einstieg die "BARF-Bibel": Natural Dog Food von Susanne Reinerth. Da steht so ziemlich alles drin, was der Hund braucht, was er bekommen darf und sollte. Es gibt auch verschiedene Arten zu Barfen, mit Kohlenhydraten oder ohne, mit und ohne Obst, eine Mahlzeit am Tag oder zwei...

    Dann brauchst du am besten einen guten Hundefleischer. Der kann dich auch beraten, womit du anfängst oder worauf du achten musst um zu sehen, wie dein Hund die Umstellung verträgt. Bei uns gibt es eine, die hat alles, verschiedenste Sorten Fleisch von gewolft bis am Stück, Innereien, Knochen und Knorpel, alles tiefgefroren und richtig gutes Fleisch. Zusatzstoffe wie Bierhefe oder Mineralien hat sie auch. Eine Auswahl an Barf-Menüs gibt es auch bei ZP, bin gerade dabei, die auszuprobieren und bisher ganz zufrieden.

    Furchtbar aufwendig finde ich die Zubereitung übrigens nicht. Ich füttere ohne Kohlenhydrate (die gehen bei meinen Hunden sofort auf die Hüften), habe mir mithilfe des o.g. Buches einen Wochenfutterplan zusammengestellt, da wird jeden Tag eine unterschiedliche Menge an Fleisch, Fisch, Innereien oder Knochen mit Gemüse gefüttert. Das Gemüse wird geschreddert und unter das Fleisch gemischt (wobei meine Hunde die Möhren auch sehr gern im Ganzen schnurpsen).

    Man kann mit Barfen übrigens auch sehr gut mit dem Hund arbeiten. Ich verstecke zum Beispiel die Fische im Garten und lasse die Hunde suchen - finden sie herrlich. Oder ich verpacke die Knochen in alte Handtücher und Kartons, damit die Hunde Denkarbeit leisten müssen, um ranzukommen. Auf die Art haben sie beide im letzten Jahr auf gesunde Weise 2 kg abgenommen (dank der Kohlenhydrate im Fertigfutter waren sie nämlich beide deutlich zu dick).
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina (*2008), Renée (2007-2018) und Artus (1996-2007)

  7. #7
    Registriert seit
    01.05.2015
    Beiträge
    7
    Hallo
    Ich habe mich schon mal schlau gelesen was der Hund so alles haben darf an Gemüse Obst usw.Von Fertigbarf halte ich rein garnichts,ist mir erstens zu unausgewogen und bei Zooplus wäre mir das Barf zu teuer.Besorgen würde ich mir mein Fleisch mit allen drum und dran samt Blut bei Haustierkost.Wir haben hier ein Zoofachgeschäft vor Ort wo ich wohne,der hat aber erstens nicht besonders Viel Auswahl,also Fleisch mit Knochen oder Innereien hat der Garnicht,die sind auch ziemlich unfreudnlich da im Laden.Draussen kann ich meinem Hund nichts an Futter verstecken,weil ich im Mietshaus ohne Garten wohne,ich nehme unterwegs auch kein Futter mit,mein Hund interessiert sich unterwegs nicht fürs Fressen,ausserdem lungern einen da sonst nur andere Hunde an der Tasche rum wenn die riechen da ist Futter.Wenn ich anfangen sollte zu barfen,dann frühestens im April 2016.Denn zurzeit habe ich nicht das Geld dafür,weil ich mir dann einen Gefrierschrank anschaffen muss,da ist momentan kein Geld für übrig,vielleicht lasse ich es auch aus Kostengründen,denn wenn man einen Gefrierschrank kauft,verbraucht man auch mehr Strom und das kostet ja auch einiges.Da ich aus Gesundheitlichen Gründen nichtmehr berufstätig bin,muss ich auch mit mein bisschen Geld auskommen.Bisher füttere ich Markus Mühle und Lukkulus mal Trocken aber auch Nassfutter.Das verträgt mein Hund ganz gut,ich habe auch schon andere Futtersorten gehabt,mein Hund ist nicht an ein Bestimmtes Futter gebunden und verträgt so ziemlich alles,auch wenn Getreide drin ist,wahrscheinlich war mein Hund früher mal ein Strassenhund,sie kommt aus dem Tierheim.

  8. #8
    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    1.073
    Das Fertigbarf unausgewogen ist, halte ich für schlichtweg falsch!
    Auch da gibt es verschiedene Tierarten mit sämtlichen Zusätzen. Was ja nicht ausschließt, dass Du selber immer mal wieder andere hinzufügst. Mir hat das zumindest gerade am Anfang sehr geholfen und auch für Urlaub oder zwischendurch war es genial.

  9. #9
    Registriert seit
    08.05.2015
    Ort
    Radebeul, Sachsen
    Beiträge
    2.645
    Da stimme ich Öpsi zu, unausgewogen finde ich die Fertigmischungen auch nicht. Okay, ich nehme nur die reinen Fleischmischungen und mische selbst Gemüse drunter, aber nur deshalb, weil meine Hunde bei jeder Form von Kohlenhydraten im Futter sofort zunehmen. Zugegeben, das Futter von ZP ist deutlich teurer als das von meinem Hundefleischer, aber z.B. als Lösung für Urlaubszeiten, wenn der Hundesitter das Füttern übernehmen muss, super geeignet.

    Den Hund mit dem Futter beschäftigen geht übrigens auch in der Wohnung. Die Handtuch-Karton-Verstecke zum Beispiel, das geht besonders gut mit Knochen oder Knorpelplatten. Oder man arbeitet z.B. an Kommandos oder Tricks und belohnt mit Fleischhappen. Ich kenne keinen Hund, der da nicht einen Riesenspaß an der Arbeit entwickelt.
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina (*2008), Renée (2007-2018) und Artus (1996-2007)

  10. #10
    Registriert seit
    01.05.2015
    Beiträge
    7
    Das Fertigbarf ist für mich einfach unausgewogen,weil es fehlen die Verschiedenen Gemüsesorten,Üle,Kräuter sowie Hefe,in den Mesten Fertigbarf die ich gefunden habe sind Fleisch Obst und Karotten und das wars und dafür soviel Geld.Ich denke mal ich lass das auch mit dem Barf weil mir das zu teuer wird soviel zukaufen,da ist man schnell um die 50 Euro los und das ist mir zu teuer,vor allen Dingen wenn ich vielleicht davon ausgehe,mein Hund frisst das dann nicht,dann ist es rausgeschmissenes Geld,das kenne ich von meinem Ersten Hund was die alles nicht mochte und dann wird es eben in den Müll geworfen,weil der Hund es nicht frisst,da war es dann teures Trockenfutter,ich denke mein Hund kommt dann auch mit dem zurecht was wir haben,gelegentlich kaufe ich auch im Supermarkt Nassfutter.

  11. #11
    Registriert seit
    16.07.2010
    Ort
    Oberbayern
    Beiträge
    10.149
    Also zugegeben, man sollte sich schon ein wenig mit dem Thema Barfen auseinandersetzen. Aber das es teuer ist? Das kann ich nicht gerade sagen. Wenn ich für 50 Euro an Fleisch für den Hund ausgebe, komme ich damit ca. 1 Monat aus. Über den Daumen gerechnet. Da ist dann querbeet alles dabei - Kopffleisch, Truthahn, Geflügel, Mix mit Pansen drin, Blättermagen, Wild, Kaninchen, Lamm, Hühnerhälse etc. Zusätze wie Knochenmehl, Spirulina, Oele nicht mitgerechnet -aber das fällt ja nicht in Massen täglich an und hält sich lange - einmal gekauft.

    Wenn ich das so grob hochrechne, komme ich auf ca. 12,50 pro Woche an Hundefutter. Das bei einem 30 kg Hund. Mein Essen ist definitiv teurer und ich nehme auch nicht täglich Salat, Gemüse, Oele oder sonstiges zu mir. Die Ausgewogenheit macht es bei der Ernährung, beim Mensch wie beim Tier.

    Ich mache mir auch meine Gedanken über das Hundefutter, lasse aber die Kirche im Dorf und messe nicht akribisch ab. Was so in industrieller Hundenahrung alles vorhanden ist - ob nun nass oder trocken - möchte ich nicht wirklich wissen. Ist das so ausgewogen, dass ich meinen Hund jeden Tag das selbe vorsetze? Ich nicht. Aber das kann jeder halten wie er möchte

    Susanne
    Für immer im Herzen
    Dennis,Duke und Frieda

  12. #12
    Registriert seit
    01.05.2015
    Beiträge
    7
    Ich finde 50 Euro im Monat alleine an Futterkosten ziemlich viel,hinzu kommen noch Hundesteuern,Versicherung und Tierarztkosten.Hier wo ich wohne sind die Hundesteuern nicht gerade wenig,mit 126 Euro im Jahr ist das Viel Geld.Jeden Manat 50 Euro für den Hund alleine nur an Futtergeld würde mir im Traum nicht einfallen,mir bleiben gerade mal so um die 250 Euro im Monat zum Leben,wenn alles bezahlt ist,sollte ich irgendwann barfen muss ich mir erst einen Gefrierschrank kaufen und den dann ins Schlafzimmer stellen,in der Küche passt der nicht rein,meine Wohnung ist sehr klein.Im Fertigfutter können nicht immer so schlechte sachen drin sein,ich kenne Leute deren Hunde wurden um die 16 bis 17 Jahre alt,die haben immer nur das billigste bekommen und haben keine Mangelerscheinen gehabt,was haben die Hunde früher bekommen wie es noch kein Hundefutter gab? Tischreste.Beim Barfen würde ich mir das Fleisch sowie die Algenmischung bestellen,so manches Öl gibt es hier auch im normaleden Lebensmittelladen,z.b. Olivenöl,das Gemüse würde ich hier frisch kaufen,dann weiss ich was drin ist,jedes Gemüse hat entsprechende Nährstoffe.Sicherlich gibt es einiges an Hundefutter welches nicht so besonders ist,aber so mancher Hund wird mit Aldifutter alt,von dem Futter halte ich Persönlich rein garnichts,weil es überwiegend nur aus Getreide besteht und für den Preis kann da nichts hochwertiges drin sein.Ich denke auch das Hunde nicht unbedingt Getreide braucht,der Hund wird sicherlich ind Feld springen um sich den Hasen zu holen,aber nicht das Korn was da angebaut ist.Obwohl Feldhasen gibt es auch in den Siedlungen,jedenfalls hier wo ich wohne sitzt jeden Tag einer auf dem Rasen und geht Gras futtern,der ässt sich auch nicht stören wenn da jemand mit Hund kommt,mein Hund geht da garnicht hinterher,die interissiert kein Hase oder Kaninchen,lediglich mäuse werden gefangen und totgebissen,mein Erster Hund hat die Mäuse aufgefressen,hat mich nie gestört,das ist dann eben so.

  13. #13
    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    1.073
    Als ich barfte, waren die Kosten wesentlich geringer als jetzt mit Terra Canis. 50 € finde ich jetzt nicht viel, aber das kommt ja auch immer auf die Lebenssituation an.
    Mit dem Dosenfutter und den Leckerlies zahle ich für einen Hund um die 120 € im Monat. Dazu kommen dann noch evtl. TA-Kosten, Steuern, HuSchule, Spielzeug etc. Ja, man kann schon viel für Tiere ausgeben, das stimmt. Ich bin auch in einer Tierschutzorga, die jedes Jahr ihren Beitrag einziehen. Aber das mache ich gerne, habe sonst keine Hobbys, rauche und trinke nicht, gehe arbeiten für die Familie und den Hund

  14. #14
    Registriert seit
    07.08.2015
    Ort
    Niederbayern
    Beiträge
    13
    Hallo
    Mal eine Frage : Ich will das Barfen anfange,muss jetzt aber erst einen Gefrierschrank kaufen weis jetzt aber nicht wieviel lieter(Platz) mann da braucht?
    Brauche im Monat beim Teilbarfen 25kg und wenn ich das ganze Monat barfe 50kg ! Es ist niergens die Grösse von einer 800-1000gr Barf-Fleisch angegeben!
    Kann mir einer von Euch weiter Helfen,wäre dafür Dankbar!
    LG
    Sylvia

  15. #15
    Steppenläufer Guest
    Hi,

    du kannst ungefähr einen Liter auf ein Kilogramm Fleisch rechnen, mageres Fleisch wiegt etwas mehr, Fett etwas weniger. Ich würde noch etwas Puffer miteinrechnen, falls du mal gefroren gekaufte Pakete aufbewahren willst und das Futter nicht direkt selbst portionierst. Gerade von manchen Innereien braucht man ja nicht auf einmal komplett eine Packung auf.

  16. #16
    Registriert seit
    08.05.2015
    Ort
    Radebeul, Sachsen
    Beiträge
    2.645
    Die Packungsgrößen sind ganz unterschiedlich. Bei meinem Hundefleischer sind die (vakuumverpackten) 1-kg-Packungen ca. 20x20x5 cm groß. Die 400-g-Packungen, die ich mal bei ZP bestellt hatte, waren so ca. 8x13x7 cm groß, da war halt immer etwas Luft mit drin.
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina (*2008), Renée (2007-2018) und Artus (1996-2007)

  17. #17
    Registriert seit
    07.08.2015
    Ort
    Niederbayern
    Beiträge
    13
    Super Dank Euch!
    Werde am Montag gleich einen Kombi-Gefrierschrank bestellen!
    Das Buch :"BARF-Bibel": Natural Dog Food von Susanne Reinerth hab ich auch schon zuhause!
    Hoffe nur ich kann Barfen,bei uns raten mir einige ab da es so viel arbeit ist!
    LG
    Sylvia

  18. #18
    Steppenläufer Guest
    Gern geschehen.

    Hast du schon einmal das Futter selbst gemacht?

  19. #19
    Registriert seit
    08.05.2015
    Ort
    Radebeul, Sachsen
    Beiträge
    2.645
    So viel Arbeit ist es eigentlich nicht, finde ich. Klar, Büchse aufmachen und auskippen geht schneller, aber wenn man sich einen Futterplan zurechtbastelt (bei mir hängt der am Geschirrspüler gleich neben der Arbeitsfläche), hat man immer eine Übersicht, was bei der nächsten Mahlzeit gefüttert wird, und kann es vorbereiten. Am Anfang wirkt es kompliziert, bis man raus hat, was der Hund mag und verträgt und was nicht (gerade was Gemüse und Kräuter angeht). Und der Hund wird dir die Mühe danken
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina (*2008), Renée (2007-2018) und Artus (1996-2007)

  20. #20
    Registriert seit
    12.08.2015
    Beiträge
    11
    Hallo ich barfe auch seit kurzem und hab noch nicht so viel Veränderung feststellen können. Aber ich bin auch erst Neuling so schnell wird das sicher auch nicht gehen Aber es ist schön, zu sehen, dass es meinem Hund schmeckt. Hier ist eine super Adresse, sich zum Thema Barfen zu informieren.

    Habe jetzt noch von Hühnerlunge gehört. Habt ihr diesbezüglich schon Erfahrungen gesammelt? Füttert ihr das euren Hunden zwischendurch?
    Geändert von FrauNilsson (07.09.2015 um 07:51 Uhr) Grund: Link entfernt

  21. #21
    Registriert seit
    08.05.2015
    Ort
    Radebeul, Sachsen
    Beiträge
    2.645
    Hühnerlunge hab ich noch nicht probiert. Zumindest nicht einzeln. In den proCani Carnivor-Paketen von ZP müsste theoretisch welche dabei sein ("simuliert das ganze Beutetier").

    Ansonsten gibt es bei mir gelegentlich getrocknete Rinderlunge als Leckerlie für unterwegs, aber auch das nur selten.
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina (*2008), Renée (2007-2018) und Artus (1996-2007)

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. wwer barft seinen hund?
    Von blackangel666 im Forum Hunde - Ernährung
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 28.04.2008, 10:08
  2. Wer barft ? Brauche BITTE Ratschläge und Tips !
    Von Cavalierchen im Forum Hunde - Ernährung
    Antworten: 22
    Letzter Beitrag: 06.04.2006, 22:01

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •