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Thema: Wurmkur wie oft

  1. #41
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    Naja, du hattest das geschrieben:



    Und mal ehrlich, du warst während der Behandlung dabei. Du hättest der TÄ ja sagen können, dass sie ihr keine Wurmtablette geben soll, wenn du so sehr dagegen bist.
    Liebe Grüße von Sarah mit




  2. #42
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    bei Wurmbefall muß man was tun, ich denke da braucht keiner drüber diskutieren.
    meine Überlegung ist gerade ob ein natürliches Wurmmittel was bringen würde, hab selber damit allerdings keine Erfahrung. (für kranke und alte Tiere evtl. eine Alternative)

  3. #43
    Cybeth Guest
    Zitat Zitat von Lolli Beitrag anzeigen
    Naja, du hattest das geschrieben:



    Und mal ehrlich, du warst während der Behandlung dabei. Du hättest der TÄ ja sagen können, dass sie ihr keine Wurmtablette geben soll, wenn du so sehr dagegen bist.
    Es war kein Bandwurm, sondern eine Fliegenlarve ist im Popofell rumgekrochen. Im Internet habe ich mir Bandwürmer und Fliegenlarven angeschaut und heute weiß ich, das es kein Bandwurm war.

    Ich habe die TÄ 3 mal gefragt, ob ein Wurmmittel überhaupt in ihrem Zustand sinnvoll ist und jedesmal wurde gesagt; ja das macht der Omi nichts aus. Es wäre ein leichtes Mittel, welches auch für Kitten verwendet wird.

    Eine Wurmtablette hat sie auch nicht bekommen, sondern eine Spritze.

    Ich habe halt drauf vertraut, obwohl mein Bauchgefühl dagegen war. Sowas passiert mir nicht nochmal.

    Entwurmt wird nur noch, wenn Würmer 100% nachweisbar sind.

  4. #44
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    Zitat Zitat von Steppenläufer Beitrag anzeigen
    Ich kenne auch die andere Seite: eingefangene Wildlinge in schlechter Konstitution, die erst nach erfolgreicher Entwurmung endlich zulegten und die vorher futtertechnisch ein Fass ohne Boden waren.

    Ah, dann habe ich das mit den heraushängenden Würmern verwechselt, ich dachte, du seist das gewesen, der das geschrieben hatte und dass der Madenbefall eine Folgesache gewesen sei.

    Du schreibst, ein Wurmbefall sei nötig - wie meinst du das? Inwiefern brauchen gesunde Menschen oder Tiere Würmer, von einigen sehr seltenen Allergiefällen oder Autoimmunerkrankungen mal abgesehen?

    Ich weiß, dass ein akuter Wurmbefall auch sehr unangenehme Symptome (Bauchschmerzen, Juckreiz, Anämie, Atemprobleme und so weiter) nach sich ziehen kann, abgesehen davon, dass das befallene Tier mehr Futter und Ausscheidungsprodukte verstoffwechseln muss, als es ohne die Würmer müsste, was den Körper eben auch unnötig belastet.

    Eine Wurmkur sollte nicht verharmlost werden, Wurmtabletten sind keine Bonbons. Aber ein Wurmbefall ist auch nicht harmlos. Vielleicht kommt das Tier in jungen Jahren sogar damit klar, aber wenn der Körper schwächer wird, dann ist so etwas eine zusätzliche Belastung.
    Anschließ.

    Plus kotzen. Kommt auch immer wieder vor bei Wurmbefall. Abmagerung, stumpfes Fell etc. Hatten wir hier zusätzlich.
    Es ist hier nicht möglich einen Freigänger 3 Tage einzusperren um Kotproben zu bekommen....undenkbar. Seine letzte Spielbeute war eine junge Ratte. Ich selbst möchte auch keine Würmer. Deshalb wird er entwurmt. Nicht alle 3 Monate, aber 2 mal im Jahr. Früher 1 mal im Jahr. Die Kotzanfälle werden allerdings auch durch zweimaliges entwurmen im Jahr weniger.
    Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.

  5. #45
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    Wenn eine Katze verwurmt ist, dann müsste man das doch auch am Erbrochenen erkennen, oder? Ich denke mal, dass da dann auch Würmer erbrochen werden. Das wäre dann auch eine Möglichkeit, bei einer Freigängerkatze die Würmer zu erkennen, wenn man keine Kotprobe hat (vorausgesetzt, sie erbricht zuhause).

  6. #46
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    Zitat Zitat von *Kathi* Beitrag anzeigen
    Wenn eine Katze verwurmt ist, dann müsste man das doch auch am Erbrochenen erkennen, oder? Ich denke mal, dass da dann auch Würmer erbrochen werden. Das wäre dann auch eine Möglichkeit, bei einer Freigängerkatze die Würmer zu erkennen, wenn man keine Kotprobe hat (vorausgesetzt, sie erbricht zuhause).
    Wenn sie kötzelt, im Hause kötzelt.
    Meine beiden Freigänger haben nur sehr selten insgesamt und im Haus erst recht selten erbrochen.
    Ein-, zweimal im Jahr.
    Die Chance ist also auch nicht so groß.

    Ich habe meine Freigänger zu der Zeit, als ich noch Impfen ließ, etwa 2 Wochen vor dem Impftermin entwurmt.
    Das Argument, dass dann die Impfung besser wirken würde, leuchtete mir ein.

    Wurmkur bei Freigängern bedeutet ja, ich entwurme heute und morgen haben sie sich die nächsten Würmer eingefangen.
    Oder nicht. Vllt. erst übermorgen.
    Lydia mit Kater Janek geb. 2004? und Kätzin Bella geb. ?
    im Herzen Felix (Apr. 1995 - März 2015) und Pitti (1997 ? - Nov. 2007)

    Wir barfen seit Juni 2007

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