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Thema: kater mit extrem geschwollenen lymphknoten

  1. #1
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    kater mit extrem geschwollenen lymphknoten

    anläßlich des chippens bei ivo vor etwa vier wochen hat meine tä festgestellt, dass er extrem geschwollen lymphknoten (hals, leiste) hat.
    wir sind erst mal davon ausgegangen, dass er einen infekt ausbrütet. als nach zwei wochen bei der kontrolle die lymphknoten noch genauso dick waren, aber kein infekt gekommen war, hat sie ein punktat gemacht.
    das labor hat ziemlich lang gebraucht, das ergebnis ist so wischiwaschi: entzündungszellen viele, ursache: nix genaues weiß man nicht. malignes lymphom wäre möglich. für genaue diagnose müsste gesamter lymphknoten entfernt werden.
    allerdings sind maligne lymphome wegen der massiven metastasierung bei jungen tieren extrem aggressiv, ich hatte das bei einem hund im bekanntenkreis. der verging quasi innerhalb von tagen (lebenerwarteung ohne chemo liegt bei 6-8 wochen) vor unseren augen.
    in den wochen seit wir erstmals die verdickung festgestellt haben, ist mit ivo allerdings gar nichts passiert, er wirkt pumpelgesund, frisst und fühlt sich offensichtlich sauwohl.
    ich und auch mein tä gehen daher davon aus, dass es sich nicht um ein malignes lymphom handelt, zumal das bei jüngeren katzen häufig eine sekundärfolge einer leukoseinfektion ist, ivo ist aber leukose-negativ.
    eine ansteckung mit leukose seit dem test schließe ich aus, weil er dazu nicht genug raus geht, von 5 minuten auf der gartenmauer bekommt man keine leukose
    seine zähne sind OB, blutbild tippi-toppi (schilddrüse auch). kein diabetes. herz/kreislauf OB. kein chronischer schnupfen.
    lediglich einen ungeklärten nicht generalisierten (also ohne bewusstseins- und vollständigen kontrollverlust) epileptischen anfall hatte er vor etwa drei wochen. hat sich seither nicht wiederholt.
    meiner tä gehen so allmählich die ideen aus, wo sie noch suchen könnte, der anfall könnte natürlich auch ein indiz für irgendwas sein, was auch immer.
    also falls jemand eine idee hat?....ich bin offiziell ermächtigt, nach ideen zu suchen
    nächtser schritt wäre ins blaue hinein eine massive antibiotikatherapie, bringt die nix dann das selbe hinterher mit cortison.

  2. #2
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    Ich bin jetzt nicht auf dem neuesten Stand, aber beim Kater einer Bekannten sieht es ähnlich aus: Lymphknoten stark geschwollen, Punktat ohne eindeutiges Ergebnis, AB zeigte keine Wirkung, Blutbild in Ordnung. Was jetzt gerade gemacht wird, weiß ich allerdings nicht.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  3. #3
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    hast Du eine gute TK in der Nähe. Ich würde mir auf jeden Fall eine Zweitmeinung einholen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  4. #4
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    ist die Bauchspeicheldrüse in Ordnung? Wenn die eine Entzündung aufzeigt, dann schwellen auch häufig die Lymphknoten an, jedenfalls war das damals bei meinem Kater so. Test für FIV; FeLV sowie FIP wurden auch bereits schon gemacht?

  5. #5
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    Thema Zähne.
    Wie tief kannst du in sein Mäulchen gucken und wie gründlich?
    Oder die TÄ?

    Mir ist bei meinem Pitti damals aufgefallen, dass seine Lymphknoten unter dem Kinn immer mehr anschwollen, wenn es wieder Zeit war, seine ZFE intensiver zu behandeln.
    Sie waren in der Zeit dazwischen immer etwas geschwollen.
    Ganz weg war das erst, als er alle Zähne und damit die ZFE los war.

    Ich habe jetzt nicht ganz im Blick, wie alt Ivo ist, doch selbst Kitten machen gelegentlich eine Phase durch, wo sie ZFE haben, die dann aber überwiegend ganz weg ist. (Habsch in einen anderen Forum gelernt.)
    Lydia mit Kater Janek geb. 2004? und Kätzin Bella geb. ?
    im Herzen Felix (Apr. 1995 - März 2015) und Pitti (1997 ? - Nov. 2007)

    Wir barfen seit Juni 2007

  6. #6
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    die bauchspeicheldrüse hatten wir tatsächlich ganz am anfang, als ivo bei mir einzog, schon mal im verdacht, nicht ganz in ordnug zu sein, weil mir noch zu seinen straßenzeiten aufgefallen war, dass er riesige, ungeformte haufen von ungesunder farbe produzierte.
    aber damals bekamm er natürlich auch überwiegend billigfutter und davon viel zu viel.
    seitdem er bei mir ist, hat sich das eingepegelt. er hat zwar nach wie vor eher weichen kot und bläht auch gern mal, aber ansonsten gibts für eine pankreatis keinerlei anhaltspunkte. er ist nicht schmerzempfindlich, sein fell ist ausgezeichnet, er ist alles andere als mager und die blutwerte geben nichts her. wir hatten bei der straßengang einen fall von chronischer pankreatitis - und die kleine maus sah ganz anders aus und ihre blutwerte waren auch entsprechend (wir mussten sie vor einigen wochen dann auch einschläfern lassen, leider).
    zähne ist ja immer so eine sache: ivo ist ein sehr kooperativer patient, man kann ihm recht gut ins maul schauen und das sieht einfach aus, wie es soll. keine schmerzempfindlichkeit. also: was zu sehen ist, ist in ordnung. er hat kein schönes gebiß und einige deutliche fehlstellungen (ich halte das für ein inzuchtgebiß, der pool aus dem ivo stammt, ist ja eher klein und genetische auffälligkeiten (unfruchtbarkeit, auffällige größe wie bei ivo, komische kopfformen etc.) sind bei einem großteil dieser tiere sichtbar.
    ich kenne es ja noch von claudi und ihrer zfe (auch claudia war ab dem zeitpunkt, wo der müll endlich raus war, eine neue katze) und mal abgesehen davon, dass man die entzündung deutlich sehen konnte, wirkte sie auch eingeschränkt und nicht gesund.
    aber, das sind wir wieder bei der chronischen pankreatitis und den einen sicheren fall, den wir hatten: wie so was entsteht weiß man ja nicht genau, vielleicht gibst da ja auch eine erbliche komponente (die kleine maus war ganz sicher mit ivo verwandt) und vielleicht auch milde verlaufsformen.
    ich werde das auf jeden fall mal ansprechen, ob man da in der diagnostik (hormonstatus?) noch mal ein bißchen tiefer graben kann

  7. #7
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    Bei Verdacht auf Pankreatitis wird ein fPLi-Test gemacht.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  8. #8
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    ah ja. stimmt. habs auch noch mal auf der rechnung vom mäusele nachgeschaut.
    aber ich denke mal, wenn die tä da auch nur einen weiteren nahltspunkt außer paar gelegtnliche blähungen und eher weichen kot gesehen hätte, hätte sie den gemacht....
    na ja, drüber reden schadet ja nicht, muss dann eh anrufen wegen der diversen kulturen.

  9. #9
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    ich nochmal: der fpli test war ob.
    mittlerweile hatten wir die zwei-wochen-verdachtstherapie mit breitband-ab hinter uns - nada.
    lymphknoten weiter alle riesig, kater aber pumpelgesund und freßsüchtig wie immer. der strotzt nur so vor halber männlichkeit , das schönste fell aller meiner katzen....wenn man eine beispielkatze für eine äußerlich extrem gesunde katze bräuchte - man würde ivo nehmen.
    auch einen weiteren epileptischen anfall hat es nicht gegeben.
    er bläht nach wie vor gern und hat häufig weichen stuhl (aber geformt) - was ich aber aufs bozita schiebe, dass er heiß und innig liebt. kriegt er kein bozita, macht er bessere haufen.
    hinweise auf eine nahrungsmittel- oder sonstige allergie gibt es nicht....

  10. #10
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    Bei Blähen und teilweise weicher Kot denke ich an eine Darmentzündung...
    Meine Stute z.B. hat Clostriedien und die selben Sympthome. Ebenfalls erhöhte Entzündungswerte und leicht geschwollene Lymphknoten. Tierärzte haben es über Jahre hinweg nicht festgestellt, aber eine Heilpraktikerin. Sie bekommt Homöopathika und langsam wird es besser. Der Weg wird aber noch lang sein, da sie die Mistdinger schon lange hat, die nur unerkannt geblieben sind...

    Darmentzündungen kommt man meist übrigens nicht mit AB bei. Darmaufbau und ggf homöopatische Mittel sind da sehr viel effizienter.

  11. #11
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    Hi bei meiner Knuffi (weibl. 10 Jahre) war das zwei Wochen nach der Kastration ebenso.

    Lymphknoten geschwollen aber vorallem in der Leiste und beim Gesäuge. Ta: Vd. auf Leukose. Der Test war aber negativ. Das hat aber nix zu bedeuten meinte TA, ich also komplett durch den Wind. Sagte Urlaub ab.

    Und dann bekam ich auf 7 Katzen Leben den guten Tipp bei Knuffi mit ZIegenkolostrum und kolloidalem Silber 100 ppm zu behandeln.

    Ich begann mit 1 Kapsel Ziegenkolostrum pro Tag KS weiß ich nimmer so genau, glaub 2 x 1 ml und siehe da nach ca. 10 tagen war Knuffis LK nicht mehr geschwollen.

    Heute ist sie 10 Jahre alt, spielt immer noch so wild wie jeher. Und von Leukose oder ähnlichem keine Spur.

    Ein anderer Tierarzt meinte damals: sofort punktieren und wenn positiv auf FIP (hier wieder Diagnose auf Bauchwassersucht) sofort einschläfern.

    Ich denke jetzt wirklich dass man lieber mit PUnktaten, Ultraschall uvm. eher zuwarten sollte, denn es ist oft so ein stress für die Tiere. Blutbild ok, da kann man viel sehen..aber diese invasiven Eingriffe wie Blasenspiegelung und Punktieren das muss oft nit sein und da verdienen nur die TA dran.

    Alles Gute für dein Katzi!!!

    Rubina
    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar ("kleine Prinz")

  12. #12
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    aja KNuffi war zum Zeitpunkt der Kastra 10 Monate alt.
    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar ("kleine Prinz")

  13. #13
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    kurze Nachfrage

    Auf der Suche nach hilfreichen Ratschlägen bin ich auf dieses Forum gestoßen. Leider hat meine Pina (Norwegische Waldkatze) auch einen stark vergrößerten Lymphknoten am Hals. Wir haben nun auch schon einige Untersuchungen machen lassen, alle Werte Beststens. Die Biopsie gestern ergab einen recht sicheren Verdacht auf Lymphdrüsenkrebs, derzeit erfolgt noch eine Prüfung im Labor. Eigentlich gestaltet sich die Sache genauso wie beim Ivo, Carlos Kater.
    Ich weiß das der Blog nun schon über ein Jahr offen ist aber für eine kurze Nachricht von Carlo wäre ich sehr dankbar. Wie geht es Ivo, was hart Du noch unternommen? Herzlichen Dank vorab.

  14. #14
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    Es tut mir leid, das bei Pina der Verdacht auf Lymphdrüsenkrebs besteht.
    Geschwollene Lymphknoten können verschiedene Ursachen haben. Daher sind Ivo und Pina wahrscheinlich nicht zu vergleichen.
    Zum einen würde ich erst Mal das Ergebnis der Laboruntersuchungen abwarten.
    Vielleicht wäre es für Dich auch sinnvoll einen eigenen Thread für Pina zu eröffnen.
    Neue Themen in einem Bestehenden Thread gehen manchmal unter.
    Weiter kann ich Dir nur empfehlen mit allen Ergebnissen eine Zweitmeinung ambulant
    In einer guten TK einzuholen, wenn Du nicht sicher bist, ob Deine TÄ bei der Diagnose und Behandlung auf der richtigen Fährte ist.
    Dir Wünsche ich viel Kraft. Es ist sehr belastend, wenn ein Tier krank ist und man weiß nicht genau, was ihm fehlt und wie ihm geholfen werden kann.
    Pina wünsche ich gute Besserung.

    Was hat Pina denn sonst für Symthome? Oder ist sie fit und hat nur den vergrößerten Lymphknoten?
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  15. #15
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    ivo geht es bestens, jedenfalls fast
    seine lymphknoten sind nach wie vor riesig.
    vor einigen wochen wurden seine zähne komplett entfernt, in der hoffnung, dass sein zahnfleisch endlich mal ruhe gibt.
    ganz aufgegangen ist das bisher nicht, er hat auf einer seite nach wie vor einen entzündungsherd, der nicht auf AB anspricht. wir beobachten das jetzt erst mal, gegebenfalls muss er noch mal unters messer.
    aber im gegensatz zu vorher schmeckt es ihm wieder und er scheint schmerzfrei fressen zu können.

    @ pina

    es tut mir furchtbar leid für deinen kater, dass der verdacht auf ein lymphom besteht.
    ich habs im bekanntenkreis beim hund erlebt - lymphome sind extrem aggressiv und es besteht nur eine überlebenszeit von wenigen wochen. leider, behandlungsmöglichkeiten gibt es keine.
    beim hund besteht die möglichkeit der chemo, die das sterben aber auch nur aufschiebt, auch das ist von vornherein klar beim lymphom.
    meine bekannten haben diesen weg damals gewählt, ihr hund war jung, ein jagdhund, es war sommer.....hunde vertragen die chemo im allgemeinen gut, sie ist auch nicht so hochdosiert wie beim menschen - es geht nicht um heilung, sondern aufschub.
    so blieb ein letzter sommer: schwimmen im fluss und gras unter den pfoten, buddeln nach mäusen....
    aus sicht meiner bekannten: genug geld und ausreichend zeit, um den hund zu betreuen war es für hund und mensch die richtige entscheidung: der hund war selbstbewußt und gut sozialisiert, die wöchentlichen besuche der tierklinik waren für ihn nicht mit übermäßigem streß verbunden.
    allerdings ist es natürlich auch sehr kostenintensiv und setzt regelmäßige aufenthalte in einer tierklinik voraus. die meisten hunde können damit im vertrauen auf ihre herrchen besser umgehen als katzen und sie fahren i.d.r. gern auto
    mein rat an dich wäre, die sache auf sich beruhen zu lassen: hat er ein lymphom, wird sich sein befinden schnell rapide verschlechtern und du musst für ihn da sein und ihn auf seinem letzten weg begleiten. hat er keines, wird sich das auch schnell durch den zeitablauf herausstellen.
    ich würde keine weitere diagnostik machen dann derzeit, keine anderen ärzte - carpe diem. tierärzte sind streß für katzen und es wird leider keine hilfe geben.
    alles liebe für euch und alle guten wünsche.

  16. #16
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    Zitat Zitat von Carlo Beitrag anzeigen
    anläßlich des chippens bei ivo vor etwa vier wochen hat meine tä festgestellt, dass er extrem geschwollen lymphknoten (hals, leiste) hat.
    wir sind erst mal davon ausgegangen, dass er einen infekt ausbrütet. als nach zwei wochen bei der kontrolle die lymphknoten noch genauso dick waren, aber kein infekt gekommen war, hat sie ein punktat gemacht.
    das labor hat ziemlich lang gebraucht, das ergebnis ist so wischiwaschi: entzündungszellen viele, ursache: nix genaues weiß man nicht. malignes lymphom wäre möglich. für genaue diagnose müsste gesamter lymphknoten entfernt werden.
    allerdings sind maligne lymphome wegen der massiven metastasierung bei jungen tieren extrem aggressiv, ich hatte das bei einem hund im bekanntenkreis. der verging quasi innerhalb von tagen (lebenerwarteung ohne chemo liegt bei 6-8 wochen) vor unseren augen.
    in den wochen seit wir erstmals die verdickung festgestellt haben, ist mit ivo allerdings gar nichts passiert, er wirkt pumpelgesund, frisst und fühlt sich offensichtlich sauwohl.
    ich und auch mein tä gehen daher davon aus, dass es sich nicht um ein malignes lymphom handelt, zumal das bei jüngeren katzen häufig eine sekundärfolge einer leukoseinfektion ist, ivo ist aber leukose-negativ.
    eine ansteckung mit leukose seit dem test schließe ich aus, weil er dazu nicht genug raus geht, von 5 minuten auf der gartenmauer bekommt man keine leukose
    seine zähne sind OB, blutbild tippi-toppi (schilddrüse auch). kein diabetes. herz/kreislauf OB. kein chronischer schnupfen.
    lediglich einen ungeklärten nicht generalisierten (also ohne bewusstseins- und vollständigen kontrollverlust) epileptischen anfall hatte er vor etwa drei wochen. hat sich seither nicht wiederholt.
    meiner tä gehen so allmählich die ideen aus, wo sie noch suchen könnte, der anfall könnte natürlich auch ein indiz für irgendwas sein, was auch immer.
    also falls jemand eine idee hat?....ich bin offiziell ermächtigt, nach ideen zu suchen
    nächtser schritt wäre ins blaue hinein eine massive antibiotikatherapie, bringt die nix dann das selbe hinterher mit cortison.
    Hallo ich stehe leider momentan genau vor dem selben Problem und würde mich sehr gerne austauschen bzw fragen was daraus geworden ist?

  17. #17
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    Hallo sarahrbs,

    ich würde Dir raten einen eigenen Thread aufzumachen im Gesundheitsbereich aufzumachen.
    Zum einen geht Dein Problem mit einem alten Thread einer anderen Userin eher unter.
    Außerdem heißt es nicht, dass ein oder mehrere geschwollene Lymphknoten unterschiedliche Ursachen haben.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  18. #18
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    Hallo sarahrbs,

    ich habe das gestern unglücklich ausgedrückt. Geschwollene Lymphknoten können unterschiedliche Ursachen haben.
    Geschwollene Lymphknoten heißt eigentlich nur, dass der Körper eine virale oder bakterielle Infektion durchmacht.
    Das kann was ganz harmloses sein, aber leider auch eine schwerwiegende Erkrankung.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  19. #19
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    ich schreibe hier zum abschluss noch mal, was ich auch sarah schon als pm geschrieben habe und wie die geschichte mit ivo ausging:

    leider nicht gut.

    nach einiger zeit fing er an, rapide abzubauen.
    unspezifisch - er wurde einfach immer weniger, immer matter und müder und man konnte quasi sehen, wie das leben ihn langsam verließ.
    anders kann ich es nicht ausdrücken, es war ein prozeß, der - vor allem in rückschau ist das ersichtlich, vielleicht 1 monat gedauert hat.
    ich habe versucht, ihn zu verbessern: infusionen, ab, entzündungshemmer - die hoffnung stirbt ja immer zuletzt
    akut war es dann 14 tage bis zu dem punkt, wo er anfing, zu krampfen.
    an einem freitag abend 20.00 - vergessen werde ich es nicht.
    das war der punkt, wo ich sofort die reißleine gezogen habe und ihn erlösen ließ.

    da ich, genauso wie meine tä, an aufklärung interessiert war, habe ich ihn obduzieren lassen und war auch dabei. ich wollte das selbst sehen.
    quasi alle inneren organe waren verändert, die körperhöhle wirkte wie verkrustet, verledert
    meine tä geht von einer trockenen form der fip aus.
    denkbar ist eine massive, ab-resistente entzündung.

  20. #20
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    Bettina, aber stark geschwollene Lymphknoten müssen ja nicht zwangsläufig mit einer so schwere Erkrankung wie bei Ivo einhergehen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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