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Thema: Rassevorstellung - Deutsch Langhaarkatzen

  1. #1
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    Rassevorstellung - Deutsch Langhaarkatzen

    Manche von euch haben vielleicht schon mal von der Deutsch Langhaarkatze gehört, die meisten werden jedoch mit dem Namen nicht viel anfangen können. Die Deutsch Langhaar (DLH) ist eine der ganz seltenen Rassen und ihre Züchter kämpfen schon seit mehreren Jahren um die offizielle Anerkennung durch die Katzenzuchtvereine.

    2012 war es nun endlich so weit – die Deutsch Langhaarkatze wurde von einem internationalen Richtergremium auf der Ausstellung des KVL als eigenständige Rasse wiederanerkannt. Ebenfalls am 29.04.12 stimmte auf der GV der WCF eine deutliche Mehrheit für die Wiederanerkennung der DLH, so dass die Rasse nun auch international bei einem der weltweit größten Verbände anerkannt ist.

    Was zeichnet die DLH aus?

    Sie ist eine menschenbezogene, freundliche Katze mit unkompliziertem Wesen. Offen und mit eher gemäßigtem Temperament geht sie durchs Leben, ohne jedoch langweilig oder gar phlegmatisch zu sein.
    Sie ist gesellig, ausgeglichen und besitzt ein ausgeprägt soziales Wesen, weshalb sie sich meist in Gesellschaft ihrer zwei- und vierbeinigen Familie am wohlsten fühlt.

    Ihr halblanges Fell ist pflegeleicht und muss nur selten gebürstet werden. Normalerweise kann sie die Fellpflege selbst bewältigen. Ihr Körperbau entspricht weitgehend der Europäisch Kurzhaar, d.h. sie ist eine mittelgroße bis große Katze, deren körperlichen Merkmale keine Extreme aufzeigen. Bis jetzt sind keine rassespezifischen Probleme bekannt. Damit das auch so bleibt, legen die meisten Züchter großen Wert auf umfangreiche Zuchtuntersuchungen.

    Hier sind einige Fotos von typvollen DLHs

















    Ist das eine neue Rasse?

    Bereits 1929 wurde die Rasse von Prof. Friedrich Schwangart das erste Mal beschrieben. In der 1930er Jahren fand die Rasse immer mehr Liebhaber im In- und Ausland. Außer in Deutschland gab es vor allem in Frankreich, Italien und der Schweiz Züchter und Liebhaber dieser sehr ursprünglichen Langhaarkatzen, die dort als „razza boreale“ oder „borealis“ bekannt war. 1935 erfolgte in Deutschland die offizielle Anerkennung durch den staatlich verordneten, einzigen Katzenzuchtverein, im selben Jahr außerdem in Italien. 1939 wurde die Deutsch Langhaar in der Vorläuferorganisation der Fife (Confédération Internationale Féline, C.I.F) als Borealis oder Boreali anerkannt.

    Der als der „Katzen-Schwangart“ bezeichnete Zoologie-Professor wurde leider als bekennender Kommunist 1939 all seiner Ämter enthoben und zog sich in seine Heimatstadt München zurück. Als Förderer der DLH und Katzenrichter war er von da an vor allem in der neutralen Schweiz tätig.

    In der Nachkriegszeit geriet die DLH immer mehr in Vergessenheit und wurde nur noch von sehr wenigen Züchtern als Rassekatze erhalten. Bis 2005 war Frau Renate Aschemeier („von der Wassermühle“) die letzte Züchterin dieser alten Rasse.

    2005 fand sich eine kleine Gruppe von Züchtern zusammen, die sich für die Ideen Schwangarts begeisterten und ein Erhaltungszuchtprogramm starteten. 2009 übergab die inzwischen hochbetagte Frau Aschemeier fünf ihrer letzten Zuchttiere an die DLH-Züchter. 2011 konnten dann erste Zuchterfolge durch „Bär von der Wassermühle“ verzeichnet werden, so dass man nun wirklich von einer Erhaltungszucht sprechen kann.

    Die DLH ist somit eine Rasse, die bereits anerkannt war, am 29. April 2012 aber erneut anerkannt wurde.

    Mehr Infos zur DLH gibt es auf der Infoseite oder auf meiner Homepage

    Liebe Grüße Nicole
    Deutsch Langhaar vom Leineufer

  2. #2
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    Der Text und die Bilder sind übrigens von Dr. Silke Sandberg, Gründerin der AG DLH, natürlich mit Genehmigung. Bei Fragen könnt Ihr mich gern löchern Es ist einfach eine wundervolle Rasse und es ist schade, dass sie so unbekannt ist bisher.

    LG Nicole

  3. #3
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    Interessant, ich kannte die Rasse bis dato nicht. Hast du vielleicht mal eine Übersicht zum Rassestandard? Ich habe jetzt beim groben Googeln nur gefunden, dass die Rasse der europäischen Wildkatze ähneln soll, aber irgendwie tue ich mich bei den abgebildeten Tieren damit schwer.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  4. #4
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    1. Der Standard der DLH (WCF 2012)

    Körper:
    Die Deutsch Langhaar ist eine große, muskulöse Katze, mit einem langen, rechteckigen Körper.
    Der Brustkorb ist rund und gut entwickelt, der Hals ist kräftig. Die Beine sind mittellang und
    muskulös, die großen Pfoten rund, fest und zwischen den Ballen behaart. Der Schwanz ist von
    mittlerer Länge, am Ansatz dick und verjüngt sich leicht zu einer runden Schwanzspitze.

    Kopf:
    Der trapezförmige Kopf mit hoch angesetzter Wangenpartie und stumpfer, kurzer Schnauze ist
    etwas länger als breit. Das breite Kinn ist mäßig stark entwickelt. Das sanft geschwungene Profil
    endet in einem mittellangen, gleichbleibend breiten Nasenrücken, der sich leicht römisch wölbt.

    Ohren:
    Die Ohren sind mittelgroß, leicht schräg und weit auseinander platziert. Sie sind am Ansatz breit
    und haben eine gerundete Spitze.

    Augen:
    Die Augen sind oval, groß und offen. Sie stehen leicht schräg und im weiten Abstand
    zueinander.

    Fell:
    Die Katze hat langes Fell, eine Halskrause und Knickerbocker. Das pflegeleichte Fell ist von
    glänzender, seidiger Struktur und besitzt Unterwolle. Der Schwanz ist federbuschartig behaart.
    Tieren, deren langes Fell sich auf dem Rücken scheitelt, ist der Vorzug zu geben.

    Farbvarianten:
    Alle Fellfarben sind erlaubt. Die Augen sind einheitlich gefärbt, wobei jede Augenfarbe erlaubt
    ist.

    Fehler:
    Zu kurzes Fell, keine Unterwolle und gleichlanges Fell am ganzen Körper sind ein Fehler.
    Ebenfalls werden ein zu gerades Profil oder ein Stopp als schwerwiegender Fehler bewertet.

    Punkteskala:
    Körper 30
    Kopf 30
    Fell 20
    Farbe & Zeichnung 10
    Kondition 10

  5. #5
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    Ich danke dir. Habe nun auch ein wenig quergelesen und z. B. diesen interessanten Beitrag gefunden: http://www.neva-katzen.de/seiten/dt_langhaar.html Ich persönlich finde es schwierig, da klare Unterscheidungen im Phänotyp zu finden, ich dachte. z.B. bei deiner Sig spontan "ah, eine Ragdoll" und da der Vater unbekannt ist, könnten die ja auch mit reinspielen. Irrigerweise ging ich davon aus, man würde solche Foundation-Tiere eher im Wald finden , aber das ist offenbar gar nicht die Absicht der DLH-Zucht, die ja auf Perserkatzen des alten Typs zurückgeht.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  6. #6
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    Wie kann denn bei einer Rassekatze der Vater unbekannt sein
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
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  7. #7
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    Ich kenne das nur bei Maine Coons, dass man im Wald von Maine beispielsweise nach "Original-Coons" sucht, die man dann für die Zucht verwendet. Da wohl nur sehr wenige dieser nachgezüchteten DLH noch existieren, wäre der Genpool viel zu klein, um nur mit diesen weiterzuzüchten. http://deutschlanghaarkatzen.de/dlh/zucht.html Geeignet wären also alle Katzen, die dem Standard entsprechen. Ich finde das bei dem recht vagen Standard schwierig und sehe da persönlich die Gefahr. dass man einfach "was schön aussehendes Langhaariges" züchtet. Das meine ich nun ganz allgemein auf die Rasse DLH bezogen, die mir vorher ja auch unbekannt war.

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  8. #8
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    Das stimmt, die Rassebeschreibung ist wirklich recht vage. Aber wir haben schon eine genaue Vorstellung des Typen. Leider dauert es natürlich auch seine Zeit, bis wir einen wirklich einheitlichen Typen haben. Das ist wohl normal, wenn es noch so wenig Katzen und Züchter gibt. Wir orientieren uns dabei sehr an den alten Bildern Schwangerts.
    Auf Foundationtiere sind wir natürlich angewiesen. Diese stammen oft von Bauernhöfen etc. aus Süddeutschland oder Österreich, wo noch einige zu finden sind. Aber auch andere Katzen, die dem Standard ähneln oder ihn zb. verbessern könnten, kommen in Frage. Evtl. auch Ragdolls oder Sibis. Die Zucht steckt eben noch in den Kinderschuhen, aber ich finde diese Rasse einfach wundervoll, so herrlich unextrem mit einem sehr freundlichen Gesicht.

    Im Bezug auf "Vater unbekannt": die Foundationtiere bekommen Riexpapiere und den Status F0. Fast alle DLHs haben noch Riexpapiere, meine Katze Nitika ist zb. eine F2. Die "normalen" Papiere gibt es erst für die Generation nach F4, was bei so wenig Tieren aber dementsprechend lange dauert. Die Inzucht soll möglichst gering sein und wir achten sehr auf die Gesundheit der Tiere, weil wir eine gesunde und robuste Rasse züchten möchten. Es gibt ja leider schon genug sehr anfällige Rassen.

  9. #9
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    Ich bin ja aus der Hundezucht und kenne bei uns aus der Vergangenheit auch noch Registerpapiere bei denen der Phänotyp des Tieres überprüft wurde und passte man aber nicht wusste ob der Genotyp wirklich "passt". Da dauerte es dann auch vier Generationen bis man eine volle anerkannte AT hatte. Bei der DLH würde ich persönlich aber noch nicht von einer fertigen Rasse sprechen , dazu ist das nachgewiesene Ausgangsmaterial (böses Wort für ein Lebenwesen)viel zu klein und ja , wie man in dem Link den Sheratan eingesetzt hat schön nachlesen kann, auch nicht wirklich "nachprüfbar" ist.

    Was ich allerdings gar nicht verstehen kann ist wie Kiri und ihre Tochter einen Zwingernamen tragen können den es erst seit Ende 2013 gibt - das wäre in der seriösen Hundezucht nicht möglich.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  10. #10
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    Ich könnte so jeder Feld-Wald und Wiesenkatze so einen Stammbaum verpassen lassen.Ist das seriöse Katzenzucht
    Bei so einer Vorgehensweise ist ja Schindluder Tür und Tor geöffnet.
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  11. #11
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    Die DLH Zucht steht noch am Anfang. Jede Zucht ist irgendwann mal so losgegangen. Seriöse Zucht ist für mich, wenn man auf den Inzuchtfaktor achtet, die Tiere schallen lässt (ich lasse zusätzlich noch Gentests machen) und auf die Gesundheit achtet. Aber das sieht halt jeder anders

  12. #12
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    Also auch wenn ich jetzt auf den Oberlehrer mache -- aber wie achtest du auf den Inzuchtfaktor wenn du die Ahnen deiner Tiere gar nicht kennst . Theorethisch kann es bei dieser Art der Zucht die von euch jetzt betrieben wird durchaus zu äusserst engen Verpaarungen kommen OHNE das ihr das wisst. Wenn eine Zucht begründet wird sagt man auch in der Regel nicht das es sich schon um eine Rasse handelt, das entwickelt sich im laufe der Zeit. Kannst du mir das mit dem Zwingernamen eventuell noch erklären. Ist das tatsächlich möglich das Kiri und ihre Tochter ihn tragen obwohl es diesen noch gar nicht gab als Kiri den Wurf hatte (für die wäre eigentlich das tragen eines Zwingernamen vollkommen unmöglich - zumindest in der Hundezucht).

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  13. #13
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    Kiri hat keine Papiere und trägt den Namen auch nicht offiziell. Nur Lilly trägt den Namen offiziell und hat Riexpapiere bekommen, das ist auch noch nicht lange her.

  14. #14
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    Hmm also ich mag ja falsch liegen aber außer daß ich es sowieso schon ethisch fragwürdig finde mein Genmaterial auf dem Baunernhof zu finden(sorry aber Tieschützer kastrieren ja nicht umsonst schon jahrzehntelang auf Bauernhöfen)-grade da gibt es doch oft Inzucht

    Ganz abgesehen von Infektionskrankheiten ?
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  15. #15
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    Ich habe ja eigentlich keine Ahnung, aber Inzucht auf Bauernhöfen? Wenn in einer ländlichen Gegend das halbe Dorf aus Bauernhöfen besteht und der Nachbarort 5 km weiter genauso aussieht kann ich mir das nur schwerlich vorstellen.

    Ich hätte jetzt eher gedacht das viele der gesündesten und robustesten Katzen von Bauernhöfen kommen. Meine erste Katze war auch so ein Kaliber, bis zum Schluss gesund und agil und wurde 23 Jahre alt.

  16. #16
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    Wer erklärt der Katze / dem Kater auf dem Bauernhof denn mit wem er verwandt ist . Gerade da ist das Problem mit der Inzucht begründet. So schnell wie Katzen geschlechtsreif werden ist die "Gefahr" z.B. vom eigenen Vater gedeckt zu werden oder als Jungkater die Vollschwester zu beglücken ja mehr als naheliegend.

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  17. #17
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    @ rolk

    da hst du vielleicht auch einfach eine falsche vorstellung, wie halbwilde katzen leben - da ist kein kommen gehen, sondern i.d.r. bleiben die gruppen relativ stabil, solang das nahrungsangebor halbwegs stimmt - mit inzucht dann logischerweise.
    klar geht mal ein kater und ein neuer kommt, dito kätzin und kleinere gruppen spalten sich ab, aber das ist schon recht stabil.
    man kann z.b. recht häufig am phentoty erkennen, wer woher kommt.
    wir hatten ja hier den katzen-messie, mit zuletzt um die 30 tieren, das ganze geht vielleicht seit 10 jahren. zeig mir ein katze und ich weiß, ob sie von dieser gruppe abstammt. dort hat sich schwarz, schwarz-weiß (i.d.r. mit weißem strich auf der nase) und grau getigert (in der tüpfelform) durchgesetzt. die meisten katzen sind groß und kompakt, die kater sehr groß, hochbeinig und lang, die schwänze meist dünn und lang...und alles lebt im engen umkreis, auch die splittergruppen. es gibt nur einen zugewanderten kater, der dort für frisches blut gesorgt hat (der ist weiß-schwarz und hat einen anderen köperbau und eine andere kopfform), die wenigen seiner bekannten nachkommen, die überlebt haben, sahen übrigens aus wie der rest, kein rot, kein weiß-schwarz...jedenfalls nicht in f1 (weiter wird es auch nicht kommen, jetzt sind endlich alle kastriert)
    deswegen bin ich mir heute auch ganz sicher (dazu kommt die ortsnähe und ein paar besonderheiten wie die auffällig gute sozilisierung mit hunden), dass mein verschollener carlo aus dieser gruppe stammt, von deren existenz ich damals noch gar keine ahnung habe. carlo wäre dann das beispiel des abgewanderten unkastrierten katers (das war er natürlich nur so lang, bis er mir in die hände fiel ), der sich relativ weit (500m luftlinie aber mehrere katzenwelten) entfernt hat und sich einer anderen katzengruppe (eine andere katzenomi, die eine andere gruppe btreut, kannte ihn nämlich) angeschlossen hat. aber das ist halt die ausnahme, nicht die regel.

  18. #18
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    Auch ich habe noch nie was von der Rasse gehört.
    Könnt mich aber glatt in diese Rasse verlieben.
    Ich finde sie haben sehr große Ähnlichkeit mit den Nowegern.
    Die Statur, die Länge des Fells auch das Profil des Gesichts sind sehr ähnlich.

    Liebe Grüße von Idefix und Helmuth

  19. #19
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    Vielen Dank Die Norweger haben aber ein ganz gerades Profil - die sehen sich eigentlich gar nicht ähnlich. Vielleicht ist das ja interessant:

    http://deutschlanghaarkatzen.de/dlh/DLH-Seminar.pdf

  20. #20
    Cybeth Guest
    Kurz und knapp gesagt; braucht kein Mensch.

  21. #21
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    Zitat Zitat von Cybeth Beitrag anzeigen
    Kurz und knapp gesagt; braucht kein Mensch.
    Oooh doch, die Züchter der Rasse.

    Spaß beiseite, es gibt auch eine anerkannte Rasse Europäisch-Kurz-Haar. (abgekürzt EKH):
    http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isch_Kurzhaar

    Darum ist die für Haus- bzw. Feld-Wald-Wiesen-Katzen verwendet Abkürzung EKH eigentlich falsch und müsste EHK lauten, (Europäische Hauskatze.

    Kann sinnvoll werden, wenn die Kastrationspflicht für Katzen eingeführt wird.
    Denn Zuchtkatzen sind dann sicher nicht davon betroffen.
    Lydia mit Kater Janek geb. 2004? und Kätzin Bella geb. ?
    im Herzen Felix (Apr. 1995 - März 2015) und Pitti (1997 ? - Nov. 2007)

    Wir barfen seit Juni 2007

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