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Thema: Hundebücher

  1. #1
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    Hundebücher

    Hallo Foris, lest Ihr gerne?
    Ich weiß, dass das hier kein Literaturforum ist, würde mich aber gern mit Euch über Hundebücher - egal ob Fachbuch oder Belletristik - austauschen.
    Welches Buch hat Euch besonders beeindruckt, aus welchem Buch habt Ihr am meisten gelernt?
    Ich habe gerade "Wanja und die wilden Hunde" von M.M. Nowak ausgelesen und es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Was sind Eure Empfehlungen?

  2. #2
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    Das Buch das mir da als erstes einfällt ist "Die Hündin" von Evans / White. Hat mir sehr geholfen die Vorgänge in meinen Hündinnen , auch während Trächtigkeit, Geburt und danach , besser zu verstehen.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  3. #3
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    OESFUN, bitte erzähl' mal mehr (bettel!) Ist das ein Fachbuch, dass sich speziell mit züchterischen Aspekten beschäftigt oder auch was für Besis kastrierter Hündinnen?

  4. #4
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    Also ich denke für Besitzer kastrierter Hündinnen bringt es nicht mehr so viel. Es erklärt hauptsächlich die Zusammenhänge im Zyklus der Hündin, Trächtigkeit , Geburt , Aufzucht. Da habe ich viel nachschlagen können. Sicher gibt es auch einen Teil über Aufzucht und Erziehung der Hündin aber der Hauptteil behandelt schon "intakte" Hündinnen.

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  5. #5
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    Dann wird es mir nicht allzuviel bringen, meinen polnischen Taschen-Dobermann habe ich kastriert übernommen...
    Kennst Du und magst Du "Das andere Ende der Leine"? Für mich war dieses Buch ein ganz entscheidendes Kapitel im Umgang mit Hunden.

  6. #6
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    Nein, bei mir sind es eher Bücher über Vererbung, das Gangwerk des Hundes usw. - Calming Signals .

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  7. #7
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    Kannst Du mir ein "Standard-Werk" über Vererbung empfehlen, dass auch ein durchschnittlich gebildeter Laie verstehen kann? Ich habe "Rassehund - wohin?" von Wachtel gelesen und war schlichtweg entsetzt...
    Btw: Ich hoffe, dieser Thread wird nicht von den Mods wegen unerlaubter Werbung geschlossen, denn es ist fast unumgänglich, ein Buch als "empfehlenswert" oder "nicht empfehlenswert" zu bewerten.

  8. #8
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    Ich habe auch eher Rassebücher und Verhaltensbücher gelesen. Dort-Feddersen Petersen Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität, Jacqueline Fraser Amerian Staffordshire Terrier und unzählige med. Bücher. Dorit Feddersen Petersen ist immer zu empfehlen finde ich.
    Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.

  9. #9
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    Den Wachtel hab ich auch , einfach geschrieben und auch für Laien verständlich ist meiner Meinung nach das Buch von Ingrid Hansen "Vererbung beim Hund".

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  10. #10
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    Hallo OESFUN, danke für den "Hansen-Tipp". Was sagst Du zu dem Wachtel? Du züchtest doch Rassehunde, oder nicht? Warst Du von seinen Ausführungen auch so entsetzt oder ist das für Dich längst bekanntes Terrain und betrifft die OESs nicht? Ich muss gestehen, dass ich ein zunehmender Skeptiker der Rassehund-Zucht bin, aber so schlimm, wie es in diesem Buch geschildert wurde, hatte ich es mir dann doch nicht vorgestellt

    Hallo babymaus, von D. Feddersen-Petersen habe ich nur "Hunde und ihre Menschen" gelesen. Ich fand es interessant. Aber es ging ihr i.W. wohl darum, den Unsinn der "Rasselisten" ad absurdum zu führen. Damit hat sie bei mir offene Türen eingerannt...
    Faszinierend fand ich ihre Aussage, dass die Pudel anscheinend naturgemäß so auf Menschen fixiert sind, dass sie verhaltensauffällig werden, wenn sie keinen engen Kontakt zu Menschen haben. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass Tiere - welcher Art auch immer - Menschen als Sozialpartner vorziehen. Umgekehrt habe ich das schon häufiger erlebt

  11. #11
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    Es gibt immer zwei Seiten der Medaille und wenn man es ernsthaft und verantwortungsvoll machen will wird es - bei den heutigen Möglichkeiten immer schwieriger. Wir hatten nur zwei Würfe , haben immer Outcrossverpaarungen und kein "einkochen" der Gene favorisiert. Da wir nicht zu den Züchtern gehören die Hunde die nicht oder nicht mehr zur Zucht geeignet sind hergeben waren unsere Plätze irgendwann belegt und wir haben erst einmal aufgehört. Vor dreissig Jahren wurde lediglich HD berücksichtigt, mehr war damals von den Vorsorgeuntersuchungen kaum möglich. Heute durchläuft ein Zuchthund - bei unserer Rasse - HD, ED, Gehör, Augen, MDR und CA Untersuchungen. Da hat sich viel getan und die Hürden bevor ein Hund in die Zucht geht sind immens hoch . Wie gesagt immer nur von meiner Rasse ausgehend. Für mich ist es so das ich keinen Rassehund aus NICHT überprüfter Verpaarung (also vom Händler oder aus Uppswürfen) kaufen würde.
    Ob Wachtel jetzt noch die aktuelle Situation beschreibt wage ich nicht zu beurteilen.

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  12. #12
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    Zitat Zitat von Gruschka Beitrag anzeigen
    Faszinierend fand ich ihre Aussage, dass die Pudel anscheinend naturgemäß so auf Menschen fixiert sind, dass sie verhaltensauffällig werden, wenn sie keinen engen Kontakt zu Menschen haben. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass Tiere - welcher Art auch immer - Menschen als Sozialpartner vorziehen. Umgekehrt habe ich das schon häufiger erlebt
    Hängt wohl auch entscheidend von der Prägung ab. Wenn ein Pudel, mal angenommmen, im Ziegenstall groß werden würde unter Ziegen, würde er wohl denen hoffnungslos verfallen. Wie wohl jeder andere Hund auch. Die Herdenschutzhunde werden in den Herden groß, sehen sie als ihre Familie an, werden so geprägt. Das ist nötig, damit sie die Herden auch verteidigen gegen Wölfe und Bären.
    Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.

  13. #13
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    Gerne gelesen habe ich von Suzanne Clothier: Es würde Knochen vom Himmel regnen

    Sehr berührt hat mich "Familienalbum" von Kate Atkinson.
    Darin gibt es einen Erzählstrang über den Einsatz von Meldehunden im 1. Weltkrieg.
    Das ist so grauenhaft, dass ich noch nach Jahren immer wieder Träume habe.


    Johanna mit Betsey und Crazy

  14. #14
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    [QUOTE=OESFUN;2415002]Für mich ist es so das ich keinen Rassehund aus NICHT überprüfter Verpaarung (also vom Händler oder aus Uppswürfen) kaufen würde.
    /QUOTE]
    Das sehe ich auch so. Ich bin allerdings den anderen Weg gegangen und bevorzuge Mischlinge, von denen niemand so genau weiß, woher sie kommen. Das ist natürlich auch ein Risiko, keine Frage...
    OESFUN, wie beurteilst Du denn die neuen Bestimmungen/Möglichkeiten für die Zucht? Ist das eher eine Chance oder ein Handycap?
    Das Wachtel-Buch, von dem ich schrieb, ist 2012 erschienen und ich hatte den Eindruck, er sei so ziemlich auf dem neuesten Stand. Denkst Du, er hat was Wesentliches verpasst? (Ist ja schließlich nicht mehr der Jüngste...)

    @babymaus: D. F-P. beschreibt in diesem Buch u.a. ein Forschungsprojekt, in dem Pudel ohne jegliche Prägung auf den Menschen aufwachsen. Ihre einzigen Sozialpartner sind andere Pudel und Wölfe. Sie bezeichnet diese Pudel als "verhaltensauffällig", definiert das leider aber nicht näher. Diese Pudel scheinen also unabhängig von ihrer Prägung auf Artgenossen und Wölfe von Natur aus auf Menschen eingestellt zu sein und dass Domestikation so etwas leisten kann, fand ich faszinierend. Ob es sowas wie ein "genetisches Gedächnis" gibt?

    @frolleinvomamt: Danke für den Tipp und auch die Warnung. Noch eine Warnung von mir: "Ein Hund mit Charakter" von Sándor Márai. Eigentlich schätze ich Márai als Autor sehr, aber als Hundebesitzer ist er schlicht eine Katastrophe und die Beschreibung muss man sich nicht antun...

  15. #15
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    Die Sch....-Zitiererei hat schon wieder nicht geklappt! Bitte habt Geduld, ich übe noch. grrrrrrmph!

  16. #16
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    Dann haben wir von verschiedenen Büchern geredet , ich habe das hundezucht 2000 gemeint - das andere hab ich noch nicht gelesen.

    Welche Bestimmungen, Möglichkeiten meinst du denn ??

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  17. #17
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    Ich versuche mein Glück nochmal mit dem Zitieren, irgendwann muss es ja mal klappen

    OESFUN, ich meinte dieses Buch:
    Ich habe "Rassehund - wohin?" von Wachtel gelesen
    und ich meinte diese Entwicklung:
    Vor dreissig Jahren wurde lediglich HD berücksichtigt, mehr war damals von den Vorsorgeuntersuchungen kaum möglich. Heute durchläuft ein Zuchthund - bei unserer Rasse - HD, ED, Gehör, Augen, MDR und CA Untersuchungen. Da hat sich viel getan und die Hürden bevor ein Hund in die Zucht geht sind immens hoch .
    Puuh, scheint ja geklappt zu haben. Aber wie man mit dieser ständigen Kopiererei eine Doktorarbeit hinbekommt, ist mir schleierhaft. Wäre mir zu aufwendig

  18. #18
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    Für die Rasse ist jede aussagekräftige Untersuchung eine Hilfe für den jeweiligen Züchter natürlich eine Hürde . Aber je mehr man weiss umso schwieriger wird es den passenden Partner zu finden - für die Gesundheit der Hunde eindeutig positiv wenn man es ernsthaft macht. Nur solange Hinz und Kunz seinen Rassehund mal so eben verpaart , oft mit der Begründung man brauche keine Papiere wird es immer wieder kranke Tiere aus Privathand geben . Ich finde die Kontrollen gut und aufgrund der starken Überprüfung in seriösen Zuchten gibt es da immer weniger Probleme ...... nur nützt das den Geizistgeil Nachkommen wenig. Problem ist nämlich oft das den Welpeninteressenten NICHT klar ist das solche Überprüfungen auch Geld kosten und sich im Welpenpreis niederschlagen. Heutzutage hat auch der Welpe den man beim seriösen Züchter kauft schon einen Audiometrietest und die erste Augenuntersuchung. Das ist nicht kostenlos ...

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  19. #19
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    [QUOTE=Gruschka;2415956]
    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    @babymaus: D. F-P. beschreibt in diesem Buch u.a. ein Forschungsprojekt, in dem Pudel ohne jegliche Prägung auf den Menschen aufwachsen. Ihre einzigen Sozialpartner sind andere Pudel und Wölfe. Sie bezeichnet diese Pudel als "verhaltensauffällig", definiert das leider aber nicht näher. Diese Pudel scheinen also unabhängig von ihrer Prägung auf Artgenossen und Wölfe von Natur aus auf Menschen eingestellt zu sein und dass Domestikation so etwas leisten kann, fand ich faszinierend. Ob es sowas wie ein "genetisches Gedächnis" gibt?
    Ha, interessant! Aber leider weiß man jetzt nicht, was sie mit "verhaltensauffällig" meint. Schade.
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  20. #20
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    Für die Rasse ist jede aussagekräftige Untersuchung eine Hilfe für den jeweiligen Züchter natürlich eine Hürde . Aber je mehr man weiss umso schwieriger wird es den passenden Partner zu finden - für die Gesundheit der Hunde eindeutig positiv wenn man es ernsthaft macht. Nur solange Hinz und Kunz seinen Rassehund mal so eben verpaart , oft mit der Begründung man brauche keine Papiere wird es immer wieder kranke Tiere aus Privathand geben . Ich finde die Kontrollen gut und aufgrund der starken Überprüfung in seriösen Zuchten gibt es da immer weniger Probleme ...... nur nützt das den Geizistgeil Nachkommen wenig. Problem ist nämlich oft das den Welpeninteressenten NICHT klar ist das solche Überprüfungen auch Geld kosten und sich im Welpenpreis niederschlagen. Heutzutage hat auch der Welpe den man beim seriösen Züchter kauft schon einen Audiometrietest und die erste Augenuntersuchung. Das ist nicht kostenlos ...
    Oh ja!!!!! Ich habe auch so eine Bekannte die schwört auf die Vermehrer....... Züchter sind in ihren Augen alles geldgierige Haie. Nun hat sie Border collies die dauerbellen und ängstlich sind, aus schlimmen Verhältnissen geholt und rechtfertigt weiterhin diese Vermehrer. Vermehrer die keine HD Untersuchungen haben, nicht mal das.....von anderen Tests ganz zu schweigen. Aber bisher waren alle top gesund und toll. Nun ja, einen derart ängstlichen Hund, hysterisch, habe ich noch nie gesehen. Wieso gibts ausgerechnet diese Hunde immer in Privathand, wo keiner dem Hund 4-5 Stunden pro Tag Power bieten kann. Die sind so hysterisch, die können es nicht mal ertragen, wenn das Gras wächst.
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  21. #21
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    Habe ich gerade bei dhd passend eine Anzeige gefunden

    Bobtailmann gesucht ! Hallo ich heiße Emma bin eine reinrassige wunderschöne 3Jährige Bobtaildame und suche eine passenden Mann.Falls dein Herchen oder Frauchen Interesse haben, würde ich mich sehr freuen,wenn du dich bei uns melden würdest.Wäre schön wenn es nicht weiter als 100 km von Aachen wären.
    VB übrigens 1,-- für den Deckakt ....... echt ohne Worte

    habe mal nachgefragt

    Hallo - ist Emma HD, ED, PCD; MDR; audiometrisch und augenuntersucht ??
    wird mit Sicherheit keine Antwort kommen .......

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  22. #22
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    Diese Anzeigen gibts zu Hauf und immer wieder werden sich dumme Welpenkäufer finden.

    E geht noch schlimmer PLL beim Bulli.

    https://www.facebook.com/photo.php?f...type=1&theater
    Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.

  23. #23
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    ... - Calming Signals .
    von Turid Rugaas, sehr empfehlenswert. Einfach und verständlich geschrieben, aber sehr informativ.
    Liebe Grüße - Die Geheimnisvolle mit Tabea & Pflegi Paula & dem Lump im Herzen


  24. #24
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    Ich kann "Ich lauf schon mal vor..." von Thomas Baumann empfehlen, sehr dick, nicht gerade preiswert, aber ein sehr tiefgreifendes, gut verständliches Werk, in dem auch alte Hasen noch allerhand neues entdecken dürften.

  25. #25
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    Hallo zipfelhut, ich habe das Buch eben mal gegooglet, klingt richtig interessant! Leider ist es wirklich nicht besonders preiswert und gebraucht - zumindest an den mir bekannten Stellen - nicht zu bekommen. Das spricht allerdings auch für das Buch; anscheinend will niemand, der es je gekauft hat, wieder loswerden Aber ich bleibe am Ball, obwohl der Titel auf meine Hunde nun wirklich nicht zutrifft, sie sind mehr der "ich-komme-gleich-nach"-Typ.
    Bis jetzt habe ich von Thomas Baumann nur "Damit wir uns verstehen" gelesen. Mir hat es gut gefallen: Klar strukturiert, systematisch aufgebaut und presst trotzdem Hund und Halter nicht in ein Schema F.

    Off topic: Und wo ich gerade da bin: Ich wünsche Euch allen und Euren Hunden frohe Weihnachten und einen guten, stressfreien Rutsch ins neue Jahr! Kommt gesund und heil rüber, knuddelt Eure Hunde von mir, schüttet ein Glas Sekt ins Forum und habt viel Spaß!!!! (Um die angefressenenen Gans-Plätzchen-Stollen-Pansen-Kilos kümmern wir uns dann nächstes Jahr)

  26. #26
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    Hallo,

    ein Buch, das mich sehr berührt hat: "For the Love of a Dog: Understanding Emotion in You and Your Best Friend" von Patricia McConnel (auf Deutsch "Liebst Du mich auch?: Die Gefühlswelt bei Hund und Mensch"). Wer schon immer mal wissen wollte, ob und wie Hunde fühlen, sollte sich das echt mal zu Gemüte führen.
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen; wenn du der Welt ohne Lüge und Täuschung gegenüberstehen kannst; wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt; wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben - dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

    Alina und Renée mmmmmmmmund Artus (+ 2007) in liebender Erinnerung

  27. #27
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    Wie werde ich ein Lieber Hunde...ich hatte es mir durchgelesen...dann hat mein Liebling ist mal durchgenommen...danach war klar...er wird nie "lieb" sein.

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