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Thema: böser Charakter/Zucht-Diskussion

  1. #1
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    böser Charakter/Zucht-Diskussion

    edit Steppenläufer: dies ist der abgetrennte Teil aus https://forum.zooplus.de/showthread.p...05#post2385605




    ich würde mir nie einen rassehund aussuchen und nie eine rassekatze, aber trotzdem ist seriöse zucht natürlich sinnvoll. warum auch nicht. im übrigen haben ja erst die vielen vielen gezüchteteten rassen die mischlinge so spannend und vielgestaltig gemacht sonst sehen würden alle aussehen wie kurzhaariger wolf in schwarz mit braunen augen oder falbkatze in schwarz-weiß mit wildkatzenschwanz. *gähn*
    insofern bin ich mit meiner bunten mischung allen züchtern aller zeiten irgendwie dankbar. will sagen: züchtungen machen das leben bunt, auch das des mischlingsliebhabers.
    dass es immer ums geld geht ist doch keine frage, das ist einfach die welt in der wir leben. da muss man auch nicht gegen ankämpfen.
    aber wir leben auch im zeitalter von internet und massenweise frei verfügbaren informationen: und da liegt es einfach beim endkunden, er ist derjenige, der letztlich die verantwortung hat. und so lang noch "rasse"hunde/katzen gekauft werden, wo von papieren über gesundheitsunteruntersuchungen etc. pp. so vieles nicht stimmt - die größte schuld daran trägt der kunde, nicht der erzeuger!
    die züchter und vermehrer dieser welt sind doch kein kartell wie google oder amazon, die es schaffen könnten, unsere wünsche, begierden etc. zu steuern. wenn der endverbraucher sich einig wäre, keine kurznasigen boxer, möpse mit hautproblemen und schweratmende perser mehr zu kaufen - schon morgen würden sie nicht mehr produziert und schon übermorgen würden auch die zuchtverbände ihre richtlinien anpassen.
    Geändert von Steppenläufer (24.08.2013 um 13:35 Uhr) Grund: Erstellung eines neuen Threads

  2. #2
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    ich würde mir nie einen rassehund aussuchen und nie eine rassekatze, aber trotzdem ist seriöse zucht natürlich sinnvoll. warum auch nicht. im übrigen haben ja erst die vielen vielen gezüchteteten rassen die mischlinge so spannend und vielgestaltig gemacht sonst sehen würden alle aussehen wie kurzhaariger wolf in schwarz mit braunen augen oder falbkatze in schwarz-weiß mit wildkatzenschwanz. *gähn*
    insofern bin ich mit meiner bunten mischung allen züchtern aller zeiten irgendwie dankbar - hilde für ein bißchen schäferhund, teo für den großvater pinscher, lisa für den cockerspaniel und livia für die perser, die vor vielleicht vor 4 generationen ein paar genetische abdrücke hinterlassen hat. will sagen: züchtungen machen das leben bunt, auch das des mischlingsliebhabers.
    dass es immer ums geld geht ist doch keine frage, das ist einfach die welt in der wir leben. da muss man auch nicht gegen ankämpfen.
    aber wir leben auch im zeitalter von internet und massenweise frei verfügbaren informationen: und da liegt es einfach beim endkunden, er ist derjenige, der letztlich die verantwortung hat. und so lang noch "rasse"hunde/katzen gekauft werden, wo von papieren über gesundheitsunteruntersuchungen etc. pp. so vieles nicht stimmt - die größte schuld daran trägt der kunde, nicht der erzeuger!
    die züchter und vermehrer dieser welt sind doch kein kartell wie google oder amazon, die es schaffen könnten, unsere wünsche, begierden etc. zu steuern. wenn der endverbraucher sich einig wäre, keine kurznasigen boxer, möpse mit hautproblemen und schweratmende perser mehr zu kaufen - schon morgen würden sie nicht mehr produziert und schon übermorgen würden auch die zuchtverbände ihre richtlinien anpassen.
    seriöse zucht zu definieren - über haltungsbedingungen, geburtenrate, gesundheit - der kunde hats in der hand.
    und mal ehrlich: im gesellschaftlichen bewußtsein hat sich da die letzenten 20 jahre auch was getan, auch wenn natürlich immer noch manches im argen liegen mag.

  3. #3
    Cybeth Guest
    Zitat Zitat von Carlo Beitrag anzeigen
    und mal ehrlich: im gesellschaftlichen bewußtsein hat sich da die letzenten 20 jahre auch was getan, auch wenn natürlich immer noch manches im argen liegen mag.
    Da muss ich dir leider widersprechen! In den letzten 20 Jahren hat sich die Situation für Tiere eher verschlechter und die Allgemeinheit hat auch nichts dazu gelernt.

    Mag sein das es bei dem einem oder anderen "Klick" gemacht hat, aber die breite Masse ist eher noch dümmer geworden.

    Von der Massentierhaltung bis zur Züchtung hat sich die Menschheit zurück entwickelt.

    Tierheime- und Tiernothilfen bekommen von Jahr zu Jahr immer mehr Tiere in Pflege. Hinterhofzuchten werden vermehrt von einer gewissen gesellschaftlichen Schicht betrieben. Stichwort: kann man von Hunde- und Katzenzucht leben?!

    Vor 2 Jahren haben wir 3 Hinterhofzuchten (Maine Coon) mit Hilfe des Vet-Amtes endlich den Garaus gemacht.

    Um wieder beim Thema zu bleiben. Die Katze der Threaderstellerin ist ein von Menschen verursachtes Problem, welches die Katze ihr Leben lang begleiten wird. Das sind alles vermeidbare Probleme, wenn sich die Menschen etwas mehr mit dem Tier beschäftigen würden, anstatt für ihre Kinder ein Haustier anzuschaffen und das Ganze noch mit Null Ahnung verknüpft ist.

  4. #4
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    aber das wissen wir doch gar nicht, ob die katze ein von menschen verursachtest problem ist, das sind einfach unterstellungen - die der threaderöffnerin auch nicht weiterhelfen. wir wissen überhaupt nichts konkretes über die verhältnisse der vorangegegangenen beiden stationen der katze, ganz im gegenteil, die erstellerin läßt ja wohl eher durchblicken, dass da alles seine richtigkeit hat. beide ex-zuhause halten kontakt und versuchen hilfe, das letzte zuhause ist auch bereit, die katze zurückzunehmen und hat wohl in dem guten glauben gehandelt, dass sich die katze als einzelkatze wohler fühlen würde - mehr kann man bis zum beweis des gegenteils nicht verlangen.
    es gibt halt einfach tiere, die nicht funktionieren wie alle anderen, mögen die rahmenbedingungen auch noch so gut sein. prägung ist nicht alles, grundpersönlichkeiten werden geboren.
    die erstellerin will es nicht mit einer zweitkatze versuchen - was ich verstehen kann. nicht ganz, aber im großen und ganzen. ich hätte mich vermutlich anders entschieden, kann aber die gegenposition durchaus im blick behalten.
    6 tage halte ich dagegen für eine zu kurze zeit, um gleich alles hinzuschmeißen, das hat die katze nicht verdient. und ich spreche da aus eigener erfahrung: meinen allerersten hund, den ich aus dem th adoptierte - er hat es mir nicht leicht gemacht. und ich ihm mit der falschen erwartungshaltung wohl auch nicht. nach 2 wochen stand ich wieder vorm th und wollte ihn zurückgeben. wäre es so gekommen, ich hätte mir das im endeffekt wohl nur schwer verzeihen können. ich hatte glück, just als ich heulend vor dem th stand, zerfressen von schuldgefühlen aber eben auch dem gefühl, dem hund nicht gewachsen zu sein, traf ich jemanden, der mir zugehört hat, mir hilfe angeboten hat...und alles wurde gut. nicht auf der stelle, noch nicht mal in einem monat...aber da wir noch dreizehneinhalb jahre miteinander verbringen durften, hat sich das bißchen geduld auch gelohnt. ein second-hand-tier aufzunehmen - das war die lehre fürs leben - bedeutet geduld, zuückschrauben von erwartungen, eine reise ins ungewisse: nein, man bekommt am ende nie das, was man vielleicht gedacht hat, aber vielleicht etwas anderes, an das man nicht gedacht hat und das am ende genauso bereichernd sein kann.
    also möchte ich bitten, der katze zeit zu schenken und wenn es dann nicht geht, von dir aus dem passenden zuhause zu suchen.
    mach deinen kopf einfach leer von den träumen - vielleicht die schnurrende mietz auf dem schoß und im bett an deiner schulter - die du hattest und warte, was du bekommst. tieren spüren wut, ungeduld und frustration (und in diesen disziplinien sind wir menschen wirklich groß mit unserem anspruchsdenken) und reagieren unmittelbar. dass heißt nicht, dass du dir schläge gefallen lassen sollst, zusammenfinden muss man schließlich zusammen

  5. #5
    Cybeth Guest
    Zitat Zitat von MonikaG Beitrag anzeigen
    Hallo,
    habe vor kurzem eine Katze geholt und habe nur Probleme.
    Vorweg muss ich sagen - es ist absolut nicht meine erste Katze aber diese ist definitiv anders.

    Sorry, das wird was länger aber ich muss ausholen damit ihr mein Problem versteht:

    Die Katze ist 1 1/2 Jahre alt, Maine Coon Dame, kastriert. Stammt ursprünglich aus seriöser und anerkannter Zucht, ist wies sein soll, mit ihren Geschwistern und anderen Katzen in der Gruppe aufgewachsen. Kam dann in eine Hobbyzucht, ebenfalls in eine Gruppe. Hat dort nur gestänkert und die anderen Katzen tyrannisiert. Die Frau hat iherer Angabe nach neun Monate lang versucht, die Mietz zu integrieren. Sie ist aber derart bösartig gegenüber den anderen Katzen, das hätte sie noch nie bei einer anderen Maine Coon.
    Daher wurde sie als Einzelkatze abgegeben.

    Soweit so gut. Jetzt haben wir sie eine gute Woche zu Hause und sie hat folgende Entwicklungsstadien durchlaufen:

    Tag 1: Raus aus der Transportbox - hier bin ich. Alles ist meins. Sofort alle Räume inspiziert.
    Tag 2: Inspektion abgeschlossen. Katze wird ingesamt etwas ruhiger und läuft nicht mehr permanent rum sondern sucht sich ein zurückgezogenen Plätzchen und verweilt dort.
    Tag 3: Die erste Wendung: Katze wird offenbar allmählich bewusst, dass sie einsam ist. Sie liegt nur in ihrem Versteck rum und trauert, macht einen unglücklichen Eindruck, verweigert das Fressen komplett.
    Tag 4 und 5: Wie Tag 3. Vor allem hat sie jetzt seit drei Tagen nicht mehr gefressen. Lt Tierarzt körperlich alles ok.
    Tag 6. Katze frisst und durchläuft die zweite Wendung: Jetzt ist sie wieder mitten unter uns aber benimmt sich wie ein wilder Tiger eingesperrt im Käfig. Extrem unruhig, gereizt und für keine Ablenkung empfänglich. Wechselhaft und launisch. Das zeigt sich jetzt auch indem sie einen anfaucht, wenn man nur vorbeigeht oder sie legt sich hin und schnurrt. Und wenn man sie dann streichelt schnurrt sie kurz weiter und plötzlich schlägt ihr Verhalten um, die Ohren zur Seite schlägt sie blitzartig mit ausgefahrenen Krallen zu.
    So wie ich das lese, haben die Probleme erst damit angefangen, als man die Katze zu einer Hobbyzucht weitergereicht hat. Also liegt der Kasus knacktus genau bei dieser Weitergabe, falls die Probleme nicht schon bei dem ersten Züchter aufgetreten sind und das verschwiegen wurde.

    Die Hobbyzucht wird vermutlich der Katze den Nadelstich versetzt haben. Wer weiß was dort mit dem Tier veranstaltet wurde. Als nächste wäre noch zu klären, ob die Threaderstellerin Kinder hat, die der Katze permanent auf die Pelle rücken.

    Wenn man eine Problem Katze zu sich nimmt, sollte man nicht voreilig die Flinte ins Korn werfen.

    Ich kenne einen Fall, da wurde eine Katze mit Zigaretten Glut in den Ohren gequält. Die Katze wurde an ein Ehepaar vermittelt. Die Katze lies sich erst nach 2 Jahren anfassen und streicheln und heute ist sie eine ganz verschmuste Katze. Man muss auch dazu sagen, die Katze wurde in den 2 Jahren zu nie etwas gezwungen. Die Leute warteten einfach so lange, bis die Katze von selbst zum streicheln kam. Solche Leute sind aber die große Ausnahme, Hut ab.

  6. #6
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    Also auch Katzen können einen schlechten Charakter haben. Ich habe so eine. Wenn du der blöd kommst haut sie dir eine rein. Aber sie haut auch jedem eine rein der mir blöd kommt.....daher haben wir uns lieb.
    Gesicht gesträubt:
    die Iris weit:
    Ein unentschlüsselbarer Blick:

    auf kleinen Pfoten läuft
    ein Stück von Leben
    mit uns durch die Zeit.



    (Günter Kuntert)

  7. #7
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    @cybeth

    lass doch einfach die unterstellungen. die leute sind nicht hier und können sich nicht wehren.
    es gibt nun nmal tiere, die haben ein eher mißtrauisches gundnaturell - genauso verhält sich die katze.
    du bist, sorry, leider der menschliche bewies für diese annhame: du fährst die krallen aus und schlägst verbal auf leute ein, ohne genaue kenntnisse der umstände.
    es ist halt einfach nicht jeder ein sonnenschein, jedenfalls nicht auf anhieb.

  8. #8
    Cybeth Guest
    Unterstelle mir bitte nicht so einen Unsinn! Ich schreibe von Vermutungen, die ich aus dem Text der Threaderstellerin heraus lese, nicht mehr und nicht weniger.

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

    Nochmal ganz langsam zum mitschreiben...

    Die Threaderstellerin schreibt ganz klar, dass die Katze in einer Gruppe lebte und die Probleme erst damit angefangen haben, als die Katze zu einer Hobbyzucht weiter gereicht wurde. Also scheint die Katze vorher unauffällig gewesen zu sein. Um das jetzt herauszufinden reichen eigentlich nur 3 Gehirnzellen.

    Also hat die Katze ihre Aggressivität erst bei der Hobbyzucht bekommen und wurde nach diversen Versuchen zu ihr weiter gereicht. Also was ist daran schwer zu verstehen und was hat das mit Unterstellungen zu tun?

  9. #9
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    @ cybeth

    aber - dass die katze bei der hobbyzüchterin integrationsprobleme hatte - dafür mag es hundert gründe geben, die alle nichts mit den menschen dahinter zu tun haben.
    vielleicht war die bestehende gruppe einfach zu rund und die katze dafür zu eckig, vielleicht war einfach der sozialpartner, den sie vorher hatte, nicht dabei. vielleicht hat sie ihre eigentllche erwachsene persönlichkeit erst dann gebildet, der umzug fand ja wohl mit etwa 9 monaten statt- insofern würde das auch passen.
    kann gut sein, dass sie in der alten gruppe mit eingespielten hierarchien weiter gut funktioniert hätte, aber sie hätte genauso gut da eines tages den aufstand proben können.
    und sechs katzen sind auch nicht zwei katzen, da gibts dann ganz andere gruppenphänomene.
    ich hab drei, vier hunde und sehr viele pflegehunde gehabt - und selbst bei meutetieren wie hunden gibt es welche, die nicht wirklich glücklich sind, wenn sie dann zu mir kommen. selbst, wenn sie lange zeit unauffällig in einer gruppe in einem th gelebt haben - weils halt keine andere wahl gab. und hunde sind opportunisten, jedenfalls 99%. bei mir dann haben sie dann das erste mal ein leben, wo sie einen ausblick haben; einen gedanken, dass es eine wahl geben könnte, dass ihre gefühle wichtig sein könnten. und da kommen dann die schönene seiten einer persönlichkeit ans licht, aber eben auch die schattenseiten. nicht, dass das dann zwangsläufig einzelgänger wären, aber zwei hunde sind eben auch nicht fünf hunde und auch unter hunden gibt es sympathie und antipathie.
    hunde verhalten sich in so einem fall natürlich stromlinienförmiger, es sind halt echte meutetiere und katzen sind das einfach nicht.
    und ja, du unterstellst fehlverhalten, wo fürs erste gar keines ersichtlich ist, du unterstellst, dass die katze gequält oder mißhandelt oder zumindest von ihrem personal nicht gut behandelt worden wäre.
    was ich sehe ist, dass jemand für eine katze, die offenbar nicht glücklich war, versucht hat, ein adäquates zuhause zu finden nach bestem wissen und sich mit der annahme, die katze wäre gern einzelkatze, möglicherweise vertan hat. denn stänkerfritzen wird schnell langweilig, wenn sie niemanden mehr zum anstinken haben, insofern sind für sich selbst schon gesellschaftsfähig - dass der rest leidet, dass eine katze solche gedanken nicht hat, muss man ihr wohl kaum vorwerfen, schließlich ist es nur ein katze.
    dass nach sechs tagen es trotzdem vollkommen verfrüht ist, die katze könne nun nicht mehr glücklich sein und brauche unbedingt eine zweitkatze - ist wohl keine frage.

  10. #10
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    Zitat Zitat von DoeJane Beitrag anzeigen
    Also auch Katzen können einen schlechten Charakter haben. Ich habe so eine. Wenn du der blöd kommst haut sie dir eine rein. Aber sie haut auch jedem eine rein der mir blöd kommt.....daher haben wir uns lieb.
    Katzen haben nicht von Natur aus einen schlechten Charakter. Sie werden zu dem gemacht was sie sind!
    Wann wurde die Katze von der Mutter getrennt? Ist sie alleine oder mit anderen Katzen aufgewachsen?
    Wurde akzeptiert wenn die Katze nicht gestreichelt oder rumgetragen werden wollte, oder musste sie erst kratzen und beißen? Wurde sie geärgert?

  11. #11
    Cybeth Guest
    Ich sehe das wieder anders. Da du mir anscheinend liebend gerne Unterstellungen vorwirfst, gebe ich dir jetzt mal eine Steilvorlage
    Die Katze wurde nach meiner Ansicht auch deshalb weiter gereicht, weil die Hobbyzucht mit der Katze nicht mehr klar kam. Vielleicht wollte die Katze nicht so, wie die Hobbyzucht das gerne gehabt hätte.
    Die Katze einfach das Spielchen nicht mitgespielt hat und jetzt einen Knacks weg hat und sich nichts mehr gefallen lässt. Da sie erst kurz bei der Threaderstellerin ist, weiß die Katze auch nicht, wie diese gestrickt sind und was die überhaupt von der Katze erwarten.

    Ich schließe mich der Meinung von Sabine an, keine Katze kommt als reiner Stinkstiefel auf die Welt. Die eine ist halt etwas aggressiver als die anderen, kratzt halt öfter, oder beißt ab- und an mal. Ich bin auch schon oft von Katzen gebissen worden, was für mich aber kein Beinbruch gewesen ist. Bin den Katzen vermutlich zu dicht auf die Pelle gerückt.

    Katzen sind keine Schmusetiere, sondern Raubtiere. Eigenständige Wesen, die nicht immer das machen, was die Besitzer gerne wollen. Wenn eine Katze vernünftig aufgewachsen ist, mit allem drum- und dran, dann ist sie auch nicht so aggressiv, springt Menschen an und beißt richtig zu und faucht wenn man an ihr vorbei geht. Das würde eher auf eine Wildkatze/Streuner zutreffen, die mit Menschen nichts am Hut haben. Das Verhalten der Katze spricht ganz klar eine deutliche Sprache. Der Verursacher ist entweder der Züchter oder die Hobbyzucht.

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