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Thema: Trainer/innen

  1. #1
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    Trainer/innen

    Ich hätte da mal einige Fragen an euch .

    Woran erkennt man den/die guten Trainer/in .

    Wie lang dauert es bei einem/einer guten Trainer/in , bis man einen merkbaren/sichtbaren Erfolg beim Hund feststellt .

    Was für Kriterien stellt ihr an den/die Trainer/in oder entscheidet ihr nach Sympathie .

    Und da es auch Hundeschulen mit Trainer/innen gibt .
    Seid ihr dort zufrieden gewesen .
    Wie lang wart ihr dort .
    Oder habt ihr schon mehrere Hundeschulen durch .. warum .


    Na bin jetzt mal gespannt auf eure Aussagen und wünsche euch ein fröhliches

    .
    Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers

  2. #2
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    Ich entscheide es danach, wir der Trainer mit meinem Hund umgeht - und natürlich mit mir .
    Ist das Training so, wie ich es mir vorgestellt habe, bleibe ich. Mir ist es wichtig, dass niemals mit Druck oder Strafe, sondern mit Leckerlie und positiver Verstärkung gearbeitet wird. Auch erkenne ich an den Antworten des Trainers auf die Fragen von anderen HuHaltern, ob ich dort richtig bin. Es muss passen.

    Mit meiner Ersthündin war ich 7 Jahre (mit kl. Unterbrechungen) in ein und derselben HuSchule. Dort wurden wir sehr gut ausgebildet, haben die BH absolviert und sind einige Turniere gelaufen.
    Mit der neuen Hündin war ich auch kurz da, fand es aber diesmal für einen "Auslandshund" dann nicht mehr so passend und habe zur Rütter-Schule gewechselt. Dort wird mehr auf die Vergangenheit der Hündin eingegangen und die haben auch mehr Angebote im Programm wie Seminare, Spaziergänge etc. Einziger Knackpunkt: Die Kosten . Man bezahlt da natürlich den Namen mit.
    Wir fühlen uns dort aber sehr wohl und werden da auch bleiben.

  3. #3
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    Zitat Zitat von DOJO2 Beitrag anzeigen
    Ich hätte da mal einige Fragen an euch .

    Woran erkennt man den/die guten Trainer/in .
    die Frage kann nur jeder für sich beantworten, wer den einen sympathisch findet, kriegt bei einem anderen womöglich Pickel, oder umgekehrt. Ich bin selber nur zu Frauen gegangen z.B.. Meine Trainerin muß nett sein und nie "von oben herab", das kann ich gar nicht haben. und sie muß viel Humor haben und ein totaler Hunde- freak sein. Ich mag Leute, die Hunde lieben und sie nicht "kriminalisieren". und die dafür sorgen, daß die Leute in der Gruppe Freude haben, weil dann haben es die Hunde auch. Alles andere ist Krampf und fürchterlich.
    Wie lang dauert es bei einem/einer guten Trainer/in , bis man einen merkbaren/sichtbaren Erfolg beim Hund feststellt .
    das weiß ich nicht, weil ich bin nicht zur Hundeschule wegen Erfolge gegangen, sondern weil ich wollte, daß wir in einer Gruppe sind, das war eigentlich schon alles. Gelernt haben wir nebenbei im üblichen Zeitrahmen.

    Was für Kriterien stellt ihr an den/die Trainer/in oder entscheidet ihr nach Sympathie .
    an erster Stelle steht die gewaltfreie Erziehung. und ich mag mich auch gerne in der Natur bewegen. es muß kein eingesperrter Platz sein, Fähnchen am Eingang mag ich auch nicht
    Sympathie ist wichtig und langjährige Erfahrungen mit Hund und Mensch. Ein TrainerIn muß immer souverän sein und auf Mensch und Hund eingehen können

    Und da es auch Hundeschulen mit Trainer/innen gibt .
    Seid ihr dort zufrieden gewesen .
    Wie lang wart ihr dort .
    Oder habt ihr schon mehrere Hundeschulen durch .. warum .
    in zwei Hundeschulen sind wir gewesen, mit den Trainerinnen waren wir in beiden zufrieden. ich hab nur gewechselt die Erste, weil in der Welpengruppe die anderen Welpen zu groß waren und zu viele. Das hab ich mir nur einmal mit angesehen! Die zweite Hundeschule hatte nur wenige gleichaltrige Welpen in einer Gruppe und haben zu zweit achtgegeben wie sonstwas. Klasse. Aber die Trainerinnen waren ansonsten beide gut. Es hat sehr viel Freude gemacht, mir und auch meinem Hund. Wir haben mehrere Kurse belegt und haben dann aufgehört, weil es sehr warm wurde Anfang Sommer und die Hundeschule ziemlich weit weg war.

    Na bin jetzt mal gespannt auf eure Aussagen und wünsche euch ein fröhliches

    .
    Gruß Monika

  4. #4
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    Ich bin absolut Hundetrainer frei!
    Ich erziehe meine Hunde seit 35 Jahren einfach so, selbst Problemhunde.
    Klappt ganz gut.
    Ich überlege mir schon, als Hundeflüsterin ins Fernsehen zu gehen. ;-)


    Johanna mit Betsey und Crazy

  5. #5
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    Komm ich mit , bei mir läuft es ebenso lange genauso. Bei meinem einzigen Besuch mit unserem ersten Hund (mit ca. neun Monaten) in einer Hundeschule wurde mir gesagt man wüsste nicht was man uns noch beibringen solle der Hund könne ja schon alles perfekt.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  6. #6
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    Moin Moin,

    also wir sind auch hundetrainerfrei und ich finde Siena und ich haben das auch so gut hinbekommen. Natürlich gibt es die ein oder andere Situation vor allem bezogen auf ihren Jagdtrieb, die nicht perfekt abläuft, aber vergleichbare Situationen sehe ich tagtäglich auch bei anderen Leuten mit ihren Hunden, die schon X Hundeschulen durch haben ebenso ... von daher denke ich, für uns ist es so der richtige Weg.

    Meine frühere 2. Hündin Peewee -die ja mittlerweile auf einem Bauernhof lebt-, war allerdings nun in einer Hundeschule, weil sie es nicht in den Griff bekommen haben, dass sie die Schafe nicht durch den Zaun jagt sie haben ca. 6 oder 7 Einzelstunden gehabt und nun funktioniert es super. Sie können sie nun auch auf den Weiden frei laufen lassen und die Schafe sind tabu

    Was die Kosten angeht, kann ich hier bei uns (Rütter ist ja um's Eck) nicht bestätigen, dass Rütter erheblich teurer wäre als die anderen Hundetrainer, das tut sich grade mal um ca. 2 € mehr, bei den Einzelstunden. Vielleicht haben sich die anderen Schulen aber auch daran orientiert und haben nachgezogen ...



    PS. Obwohl ... wenn ich es mir so recht überlege so gaaaaaaaaaanz hundetrainerfrei ist Siena nicht, den sie macht quasi Teletraining ... schaut Rütter und Milan im TV ... und ich sage immer: "Schau dir den Zirkus gut an und benimm dich lieber, sonst kommst du auch hin".
    Liebe Grüße von Kamee!


    Hinter dem Regenbogen und immer im Herzen:
    Toulouse, Frau von Schweif, Giotto & Siena



    Siena
    (23.10.2009 - 24.01.2019)

  7. #7
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    Ich finde, in der HuSchule geht es doch nur als letztes ums Training für den Hund! Man/Frau lernt z. B. neue Leute kennen, die ebenfalls so denken wie man selber!
    Wenn es danach geht, hätte ich mit der Zweithündin gar nicht gehen brauchen, aber mir macht das großen Spaß! Auch Kontakt zu anderen Hunden, wo ich weiß, die machen nichts (ist ja draußen nie der Fall), empfinde ich als wichtig.
    Bei uns kostet die Rüttergruppenstunde als 10er Karte 160 € (einzeln bezahlt 21!). Die HuSchule, wo ich vorher jahrelang war, kostete 10 € die Stunde. Ich denke, nicht jeder schafft es, mal eben 160 € locker zu machen.
    Aber ich finde dennoch, es lohnt sich - für mich und den Hund!

  8. #8
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    Hallo zusammen,

    wir sind beim Hundeverein gelandet. Anlass war die Tatsache, dass wir gerne eine Welpengruppe besuchen wollten. Freunde von uns waren bei Rütter, aber das fand ich unverschämt teuer (ich glaube so 25€ für eine "Gruppenstunde", wo ca. 10 Welpen dann quasi einfach toben). Wir haben uns dann entschlossen, mal die Welpenstunde vom Hundeverein anzugucken (waren nur 5€ die Stunde).

    Ich war am Anfang zugegeben sehr(!) misstrauisch, weil es ein ehemaliger Polizeihundeverein ist. Ich hatte also befürchtet, dass da dann quasi nur irgendwelche Altbayern mit ihren Schäferhunden rumlaufen, die hauptsächlich mit Drill erzogen werden. Sind aber dort geblieben, die Welpengruppe war wirklich nett, wir haben auch einige nützliche Sachen gelernt - über Gitter oder durch klatschende Menschengruppen gehen und ähnliches geübt. Jetzt wo ich Winston jeden Tag dabei hab bin ich dafür umso dankbarer! Gearbeitet wurde mit viel positiver Bestärkung, die Trainerinnen haben sogar meinen Freund davon überzeugt, dass eine hohe Stimme besser ankommt. :-) Außerdem nette Leute mit Hund kennengelernt, sodass Winston gleich noch Spielkameraden gewonnen hat.

    Danach haben wir den 10stündigen Grundkurs absolviert, der ist Bedingung dafür, dass man danach an den Einzeleinheiten auf dem Hundeplatz teilnehmen darf. Auch da wurde auf Basis von Leckerli gearbeitet. Christian war erst ziemlich frustriert und wollte fast schon aufhören, weil Winston am Anfang seinen bulldoggigen Dickkopf durchsetzen und permanent zu den anderen Hunden hin wollte. Wir sind aber drangeblieben und das Blatt hat sich sehr schnell wieder gewendet.

    Jetzt üben wir in Einzeleinheiten, Ziel ist die BH, wobei wir es da nicht eilig haben. Ich finde es nur motivierender, auf ein Ziel hinzu trainieren. In der Regel wird über Futterbelohnung und/oder Spielzeug gearbeitet, das darf man aber selbst entscheiden. Da der Verein mehrere Trainer hat, wird man in der Regel nicht immer vom gleichen trainiert. Das finde ich persönlich gut, weil man natürlich unterschiedliche Eindrücke gewinnt und sich am Ende ja ohnehin selbst entscheiden kann, was der richtige Weg ist. Ich kenne aber auch Leute, die damit nicht zurecht kommen, weil sie den Trainer als Autorität sehen, der nur richtige Dinge sagt, die man dann so umsetzt.

    Es gibt auch einen Trainer, der mMn strenger mit den Hunden umgeht - hat selber auch einen Schäferhund und arbeitet glaube bei der Polizei, ich denke sein Ziel ist Diensthundeführer werden. Die letzten Male haben wir wieder mit ihm trainiert. Der knufft die Hunde auch mal leicht in die Seite, wenn sie gerade abgelenkt sind und vertritt insgesamt eher die Sichtweise von Gehorsam einfordern auf dem Platz statt zur Arbeit motivieren. Das scheint bei der Arbeit mit den meisten Hunden auch zu funktionieren, ist ja auch kein falscher Ansatz. Aber Winston hat ihn, als er demonstrieren wollte wie es denn ginge, dafür satt abgestraft und komplett auf stur geschaltet und ist nur sehr widerwillig mit deutlichem Seitenabstand mitgelaufen. (So ein bisschen innere Genugtuung gab mir das schon, das zu beobachten ^^) Man muss aber sagen, dass der Trainer auch sehr lernfähig ist und nicht nur seine Schiene fährt. Bei den letzten Malen hatte ich den Eindruck, dass er auch erkannt hat, dass man bei Winston (wie vermutlich bei den meisten Bulldoggen und Molossern) mit Motivation viel erreichen kann während man mit Härte nicht besonders weit kommt.

    Insgesamt bin ich sehr dankbar, dass wir dabei geblieben sind - hat sich wirklich gelohnt. Am Anfang hab ich von der Welpengruppe immer neidisch rübergeschielt, wenn die "Großen" Unterordnung trainiert haben und dachte mir so: Wahnsinn, 100 Dinge, die wir wahrscheinlich nie erreichen werden. Dabei sind wir jetzt schon gut dabei und immer wieder sind die Leute begeistert, wie motiviert Winston auf dem Platz ist. Das freut mich umso mehr, dass ich auch sehe, dass ihm das Spaß macht. Und wenns mal nicht perfekt klappt, sag ich mir immer: Ist halt doch ne Bulldogge ^^. Im Alltag sind ja auch Dinge wie perfekt gerade vorsitzen oder genau auf Kniehöhe Fuß laufen ziemlich irrelevant. Wir haben dort azcg immer Ansprechpartner und es gäbe bei Problemen auch die Möglichkeit, sich mal beim Gassigang vom Trainer begleiten zu lassen.

    Achso, zu den Kosten. Der Grundkurs weiß ich nicht mehr, ich glaube 150€ waren das für die 10 Stunden. Ansonsten läuft der Rest über ne Mitgliedschaft, die kostet nur ca. 50€ im Jahr für ein Einzelmitglied + 20€ für Familienanhang. Die regulären Trainingseinheiten (Unterordnung, Fun, Agility, THS, Fährte, Schutzdienst) kosten garnix. Dafür soll man sich etwas am Vereinsleben beteiligen und mal Kantinendienst machen oder beim Arbeitsdienst dazu beitragen, dass der Platz und das Vereinsheim sauber bleiben.
    Gruß Cora + Winston


  9. #9
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    Und genau wegen Deines letzten Absatzes gehe ich in keinen Verein ! Darauf hatte und habe ich keine Bock!
    Ich mag kein Vereinsleben! Klar ist es um Längen billiger als ne HuSchule, aber das nehme ich dann gerne in Kauf.
    Aber das ist Einstellungssache, manche fühlen sich da auch wohl, ich jedenfalls nicht.

  10. #10
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    Ja sicher, ist Geschmackssache. Ich bin in einem Sportverein großgeworden und finde daher die Atmosphäre eigentlich ganz nett. Man hat natürlich sehr viele ambitionierte Hundesportler, die dann Fährtenausbildung oder THS oder Schutzdienst/IPO machen. Viele leben da auch scheinbar für den Hundesport, die Leidenschaft teile ich jetzt nicht so 100%, schlichtweg weil ich andere Prioritäten setze. Finde es aber in gewisser Hinsicht total inspirierend und habe sehr viel Respekt vor Leuten, die die Hundeausbildung komplett ehrenamtlich machen! Vielen Hundetrainern unterstelle ich auch einfach mal, dass sie es wegen des lukrativen Geschäfts machen - ganz davon abgesehen wollen und müssen sie ja auch davon leben.

    Meiner Meinung nach lernt man in dem drumrum oft noch mehr über Hunde und deren Haltung als auf dem Platz selbst. Da geht es natürlich dann auch um Futter, Impfungen, Kastrationen, Rassen oder sonstwelche Diskussionen über Ausbildungsphilosophien - wie hier im Forum halt auch. ^^ Hat natürlich auch nervige Seiten wie bestimmte Trainingszeiten, die man eben einhalten muss.
    Gruß Cora + Winston


  11. #11
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    Ich bin in einem Sportverein großgeworden und finde daher die Atmosphäre eigentlich ganz nett.
    Das ist ja auch der Punkt.
    Angeboten wird Hundeschule, aber das Grillen mit den anderen Mitgliedern steht im Vordergrund.

    MMn wird den Leuten viel zu sehr eingeredet, dass sie zu blöd sind, einen Hund anzupassen.

    Dabei ist das doch das Einfachste von der Welt: Hund ist von mir abhängig, weil ich Futter gebe und Beschäftigung, was für den Hund positiv ist.


    Johanna mit Betsey und Crazy

  12. #12
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    Zitat Zitat von frolleinvomamt Beitrag anzeigen
    Das ist ja auch der Punkt.
    Angeboten wird Hundeschule, aber das Grillen mit den anderen Mitgliedern steht im Vordergrund.

    MMn wird den Leuten viel zu sehr eingeredet, dass sie zu blöd sind, einen Hund anzupassen.

    Dabei ist das doch das Einfachste von der Welt: Hund ist von mir abhängig, weil ich Futter gebe und Beschäftigung, was für den Hund positiv ist.
    kann doch jeder so machen und hingehen wo und wie er will!
    es gibt sicherlich sehr gute Vereine und sehr gute HuSchulen und sch... Vereine und nicht so gute HuSchulen. Es kommt auch darauf an, was vor Ort angeboten wird.

    ich bin selber in eine Hundeschule hineingeraten durch das Angebot der Welpenschule. Und wenn man vorher die Welpenbücher liest, ist es wohl so daß man da nicht drumherumkommt... und um das ganze Programm, das mit Welpen gemacht werden muß. Also macht man das und ist ganz automatisch, wenn die Leute und Trainer o.k. sind, daß man dann mit der Junghundegruppe weitermacht. und ich muß ganz ehrlich sagen, die Spiele, tricks und was wir nicht alles gelernt haben, spielen und machen wir noch heute. Die HuSchule war für uns eine Bereicherung und nichts Negatives. und vom preis her ging es.

  13. #13
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    Zitat Zitat von frolleinvomamt Beitrag anzeigen
    Das ist ja auch der Punkt.
    Angeboten wird Hundeschule, aber das Grillen mit den anderen Mitgliedern steht im Vordergrund.

    ++
    Ich kann dir da nur beipflichten .
    Es gibt ja nichts gegen gemeinsame Aktivitäten zu sagen , aber der Hund bzw die Ausbildung des Hundes tritt da in den Hintergrund . Es wird alles so Familiär .
    Jetzt mal von den ganzen Intrigen die da ablaufen , abgesehen . Und es braucht auch keiner glauben das ein Trainer/in so ausbilden kann , wie er/sie möchte . Das hat alles schön einheitlich ..... fad und monoton zu sein . So nach Gruppendynamik .




    MMn wird den Leuten viel zu sehr eingeredet, dass sie zu blöd sind, einen Hund anzupassen.


    ++
    Na so kann man es nicht sagen und würden sie auch nicht sagen . Nur solange man die Leute kurz hält und gelegentlich dann mal ein Erfolg auftaucht , um so länger sind diese dann in der Hundeschule .




    Dabei ist das doch das Einfachste von der Welt: Hund ist von mir abhängig, weil ich Futter gebe und Beschäftigung, was für den Hund positiv ist.

    ++
    Na wenn es so einfach wäre , dann wäre Hundeausbilden ja leicht .
    Denn was ist wenn er nicht mag ? Wenn er auf Futter oder sonstige Sachen nicht anspricht , willst ihn dann verhungern lassen ?
    Ich denke , es gehört schon einiges mehr dazu als Futter und Beschäftigung . Man sollte einen Draht zum Hund finden und nicht ihn zu bestechen oder zu konditionieren .

    .
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  14. #14
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    Zitat Zitat von Monika Beitrag anzeigen
    kann doch jeder so machen und hingehen wo und wie er will!


    ich bin selber in eine Hundeschule hineingeraten durch das Angebot der Welpenschule. Und wenn man vorher die Welpenbücher liest, ist es wohl so daß man da nicht drumherumkommt... und um das ganze Programm, das mit Welpen gemacht werden muß. Also macht man das und ist ganz automatisch, wenn die Leute und Trainer o.k. sind, daß man dann mit der Junghundegruppe weitermacht. und ich muß ganz ehrlich sagen, die Spiele, tricks und was wir nicht alles gelernt haben, spielen und machen wir noch heute. Die HuSchule war für uns eine Bereicherung und nichts Negatives. und vom preis her ging es.

    Zu deiner ersten Aussage .... stimmt .
    Den Rest hab ich im vorigen Post beantwortet .


    Zu deiner zweiten Aussage .
    Was lernt er genau , der Welpe ? Denn spielen ist es mal nicht .
    Er lernt kommunizieren mit Artgenossen . Kann er dies mit einem souveränen älteren Hund nicht auch lernen ?
    Vor allem aber lernt er hetzen und raufen ... auch wenn es noch spielerisch aussieht oder unbeholfen .

    Zu den Büchern generell sag ich mal nichts , nur es gibt wenig gute .

    .
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  15. #15
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    Ich hätte da mal einige Fragen an euch .

    Woran erkennt man den/die guten Trainer/in .

    Wie lang dauert es bei einem/einer guten Trainer/in , bis man einen merkbaren/sichtbaren Erfolg beim Hund feststellt .

    Was für Kriterien stellt ihr an den/die Trainer/in oder entscheidet ihr nach Sympathie .


    ..................

    Dann will ich dies mal hochstupsen , da sich zu sehr in die Hundeschulen verbissen wird .

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  16. #16
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    Zitat Zitat von DOJO2 Beitrag anzeigen
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    Ich hätte da mal einige Fragen an euch .

    Woran erkennt man den/die guten Trainer/in .

    Wie lang dauert es bei einem/einer guten Trainer/in , bis man einen merkbaren/sichtbaren Erfolg beim Hund feststellt .

    Was für Kriterien stellt ihr an den/die Trainer/in oder entscheidet ihr nach Sympathie .


    ..................

    Dann will ich dies mal hochstupsen , da sich zu sehr in die Hundeschulen verbissen wird .

    .
    Ah, dann gehts hier wohl eher um private Wald- und Wiesen- Trainer?
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  17. #17
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    Zitat Zitat von DOJO2 Beitrag anzeigen
    Zu deiner ersten Aussage .... stimmt .
    Den Rest hab ich im vorigen Post beantwortet .


    Zu deiner zweiten Aussage .
    Was lernt er genau , der Welpe ? Denn spielen ist es mal nicht .
    Er lernt kommunizieren mit Artgenossen . Kann er dies mit einem souveränen älteren Hund nicht auch lernen ?
    Vor allem aber lernt er hetzen und raufen ... auch wenn es noch spielerisch aussieht oder unbeholfen .

    Zu den Büchern generell sag ich mal nichts , nur es gibt wenig gute .

    .
    bei uns haben die Welpen von Anfang an alles gelernt was sie für das ganze Leben brauchen mit uns Menschen. und was ihnen hilft ihr ganzes Leben lang. Das fängt an mit lauten Geräuschen, das sowas das Normalste der Welt ist. und mein Hund hat keine Angst vor Silvesterknallerei oder sonst laute Geräusche. auch nicht wenn ein Jäger in der Nähe schießt, es macht ihm GsD überhaupt nichts aus. toi toi toi.
    oder durch Tunnel laufen, über Gerüste klettern, über Wippen gehen, all die Sachen, es ist für ihn heute noch eine Selbsterständlichkeit. und wenn er später mal Senior ist und evtl. Probleme hat in ein pkw zu springen, dann wird er ohne mit der Wimper zu zucken über eine Rampe gehen, das weiß ich. weil er sowas jetzt schon kann.
    in der Schubkarre fahren wurd auch geübt uvm.
    ja, es waren auch zwischen den Übungen, die total locker abliefen, kleine Spielerunden. ich hab ja schon erwähnt, daß ich die erste Gruppe verlassen habe, weil mein Hund darin ein Opfer geworden wäre. Das hab ich genau erkannt und ihn davor geschützt. ich hab ihn genommen und bin gegangen, hab ihm den Streß nicht ausgesetzt. in der späteren Gruppe war es anders. Da wurde nicht gerauft und nicht gehetzt! Kommunikation ja und das ist ja nunmal auch sehr wichtig. es wäre eine erwachsene soziale Hündin auch gut gewesen für die Welpen. Aber es war keine da. ist nunmal so.
    Mit Spiele meine ich Spiele, die man mit dem Hund spielen kann. z.B. einer steht da, der andere Meter weiter entfernt. jeder ruft den Hund zu sich, gibt ihm ein Leckerlie und dann ruft ihn der andere. Das macht mein Hund heute noch gerne und wir spielen das im Garten. oder dog- dancing Übungen, die mach ich heute noch, sowas kam aber erst in der Junghundegruppe dran.

  18. #18
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    ganz frisches Thema bei uns
    als oich habe erst das Internet bemüht um zu schauen wer in meiner Nähe ist
    dann habe ich bekannte Hundebesitzer gefragt
    nach diesen 2 Punkten hatte ich 2 Damen zur Auswahl

    die eine habe ich zu einem Hausbesuch geladen. Und sie ist direkt durchgefallen. Wollte Geld für Infos die ich längst alle schon VOR Anschaffung des Hundes gelesen habe. Hat mir Futter empfohlen wo ich ihr sagte das da 18% Fett drin ist und ich das bestimmt nicht füttern werde. Sie ist mir über den Mund gefahren und meinte ihre Meinung wäre die absolut richtige ^^ sowas lieb ich ja... nach zweieinhalb Stunden 110€ leichter aber kein Stück schlauer *grrr* achso aber mein Hund war aufgeplustert von tausend Leckerlie ^^

    bei der zweiten habe ich ein sehr langes kostenloses Telefongespräch gehabt. Dann sagte ich zu und sie lud uns zuerst einmal zu einer "Theoriestunde" ein. Wir sind dort angekommen mit einem ziemlich ängstlichem Welpen. Dies erkannte sie und hat auf die Theoriestunde verzichtet und den hund erst mal an ihre 3 Hunde gewöhnt. Ca 2h waren wir bei ihr und der Hund taute auf und hatte Spaß. Sie sagte Theorie sei jetzt zweitrangig der Hund müsse sozialisiert werden. Fand ich seeehr gut. Theorie war nächste Stunde auch sehr interessant. nicht so klassisch sondern eher sehr gut erklärend und man konnt emit ihr "diskutieren" zB was das Futter anbelangt wo ich ja ne Wissenschaft gemacht hatte sie schaut nicht auf die Uhr wenn man bei ihr ist, ihr gehts darum das der Hund mitkommt. Die ersten Stunden sind Einzelstunden. Zusätzlich bietet sie geführten Auslauf am Wochenende an. Das heisst die Hunde die sie kennt und für verträglich hält dürfen am Wochenende alle zusammen spielen und laufen. War für uns mega gut da wir bei unsrem Schisser ja Probleme mit anderen Hunden hatten. Diese Hunde die da sind so gut sozialisiert das sie auch unseren mit sozialisieren. Zur Schule selber kann ich noch nicht viel sagen haben erst 2 Stunden gehabt. Das erste mal Bindungstraining das zweite mal kontrolliertes Spielen mit dem Welpen meiner Freundin.

    Ihre Hunde sind genial erzogen. Der Border Collie 1Jahr alt hört 1A, sie flüstert nur mit ihren Tieren und die hören. Und nicht aus Angst!!! Ihre Bernhadiner und der BorderCollie spielen auch in Filmen mit bzw machen Werbung. Sollte unserer auch nur ansatzweise so ein toller Hund werden....dann hat sich das schon rentiert

    Sie nimmt 30 euro die stunde wobei unsre Stunden bisher immer den Rahmen sprengten (das eine mal waren wir 4h da)

    man sitzt nach den ausläufen noch mit den anderen zusammen und plaudert, so lernt man auch von anderen. alles in allem eine sehr tolle atmosphäre.

    Achso und es gibt KEINE leckerlie, das finde ich mehr als wichtig. Der Hund sollte aus Respekt und Vertrauen hören und nicht weil man ihn besticht.

    edit

    zu deinen Fragen:

    Woran erkennt man den/die guten Trainer/in . - Er/Sie geht auf das Tier ein und versucht nicht stur ein Programm durchzuziehen.

    Wie lang dauert es bei einem/einer guten Trainer/in , bis man einen merkbaren/sichtbaren Erfolg beim Hund feststellt . - Bei uns war ein Soforterfolg zu sehen was die Sozialisierung unseres Welpens anging

    Was für Kriterien stellt ihr an den/die Trainer/in oder entscheidet ihr nach Sympathie . - Sympathie muss vorhanden sein, ansonsten wie oben erwähnt muss das Wesen des Hundes und nicht das Programm im Vordergrund stehen. Leckerlie sollten Tabu sein

    Und da es auch Hundeschulen mit Trainer/innen gibt . - was sind denn hundeschulen ohne Trainerinnen?
    Seid ihr dort zufrieden gewesen . -
    Wie lang wart ihr dort . -
    Oder habt ihr schon mehrere Hundeschulen durch .. warum . nein

  19. #19
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    Also Trainer möchte ich nicht sein bei den ganzen Hundehalter die eh alles besser wissen und alles besser können. Sie hören aber sie hören nicht zu. Ne danke. Wenn man eh alles besser weiss warum erkundigt man sich nach einer Trainerin? Eine Hundetrainerin die nicht auf die Uhr guckt aber nach Stunden abrechnet? 30€ die Stunde?? WOW das ist mal ein Stundenlohn, also wo ist da die Liebe zum Tier und zum Menschen (denn diese Trainerin können sich dann ja nur reiche leisten) Eine gute Trainerin kostet nicht viel und ich gucke erstmal wie meine Hunde auf diese person reagieren

  20. #20
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    Zitat Zitat von frolleinvomamt Beitrag anzeigen
    Ich bin absolut Hundetrainer frei!
    Ich erziehe meine Hunde seit 35 Jahren einfach so, selbst Problemhunde.
    Klappt ganz gut.
    Ich überlege mir schon, als Hundeflüsterin ins Fernsehen zu gehen. ;-)
    Klappt ganz gut? Naja wenn meine Hunde nicht schußfest wären und Angst vor Gewitter hätten würde ich daran arbeiten

  21. #21
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    also ich persönlich höre sehr wohl zu, glaube aber pauschal erst mal nicht jedem der mir etwas erzählen möchte. das was die erste dame mir erzählen wollte hielt ich (und auch viele meinungen die ich zB hier bekommen habe) für nicht richtig. Diese Dame nahm übrigens 40€ die dreiviertelstunde und hat sehr wohl auf die Uhr geguckt. Im Gegensatz dazu nicht auf meinen Hund. Das merkten sowohl ich als auch der Kleine.

    Mit nicht auf die Uhr gucken bei meiner jetzigen Dame meine ich, wir haben 300 € für einen Kurs bestehen aus 10 Zeitstunden gezahlt. Jedoch verlangt sie nichts nach wenn die "Stunde" länger dauert. Wie zB bei der Theorie wo wir knappe 4h saßen.

    Hier im Umkreis gehts nur noch billiger wenn man in die Schulen geht wo alle in einem Kreis stehen gemeinsam Sitz machen und ein Leckerlie ins Maul gestopft bekommen
    Dieses Geld ist es mir allemal wert wenn ich dafür später einen mir folgenden Hund habe. Es ist nun mal ein Dobermannmix, wo eh schon der Ruf hinüber ist und ich bin auch ehrlich das was mir meine Dame dort zeigt das hätte ich teilweise so nicht allein umgesetzt. Und dann hat man nachher das Problem mit nem dominantem Rüden der einem auf der Nase rumtanzt...

    P.S. der Hund mag sie

  22. #22
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    Du versteh das nicht falsch ich finde es super das Ihr Euch soviel gedanken macht und nicht einfach so rumprobiert

    Ihr tut gleich das richtige und wartet nicht bis sich die Probleme entwickeln.

    gerne mag ich die Hudnehalter die 40 Jahre Hundeerfahrung haben aber gerade mal 42 JAhre alt sind

  23. #23
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    alles gut, fühle mich auch nicht angegriffen sicherlich kann man es immer auch anders machen, aber zwischen anders und falsch liegen ja gott sei dank noch ein paar welten
    ich bin selbst mit hunden aufgewachsen mein mann auch, jedoch würden wir uns nicht anmaßen zu sagen hundeerfahrung zu haben. denn erzogen und sich drum gekümmert haben nun einmal die eltern gemacht. da kann ich mir nicht einbilden ich hätte ahnung nur weil so ein veirbeiner ständig um mich rum war denken ja auch viele

  24. #24
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    Naja manche denken das nimmt man automatisch mit der Muttermilch auf Leider.

  25. #25
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    Also hier bei uns in der Gegend nehmen die Hundeschulen(-trainer) für die Einzelstunde zwischen 45 und 47 € da wären 30 € ein super Schnäppchen ... Nur die Gruppenstunden sind günstiger zu haben!
    Liebe Grüße von Kamee!


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    Toulouse, Frau von Schweif, Giotto & Siena



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  26. #26
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    Zitat Zitat von Catahoula Beitrag anzeigen
    Naja manche denken das nimmt man automatisch mit der Muttermilch auf Leider.

    Wobei du , ohne es zu Wissen , gar nicht so unrecht hast .

    Mit der Liebe zum Tier , wird man geboren . Genau so , wie mit der Abneigung zu Tieren . Klar spielt es eine Rolle ob man dann auch noch mit Tieren aufwächst . Bei dem Einen fördert es die Liebe zum Tier noch mehr und beim Anderen wird die Abneigung nur größer .
    Und bei denen die eben Tiere lieben/gern haben , gibt es dann welche die ein goldenes Händchen dafür haben , was den Umgang oder das Ausbilden anbelangt . Sicher , man kann viel lernen .. sich weiterbilden , aber eben nur bis zu einem gewissen Grad . Den Gefühl und Einfühlungsvermögen hat man ... oder eben nicht .

    Was den angesprochenen Stundensatz der Trainer oder Trainerinnen anbelangt .
    So ist es halt meist so bei den meisten Leuten das sie sich sagen : Kostet viel , muss ja gut sein .
    Bei uns verlangen sie pro Stunde zwischen 40 und 70 Euro ... die privat Trainer .

    .
    Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers

  27. #27
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    Zitat Zitat von rajah1988 Beitrag anzeigen
    ganz frisches Thema bei uns
    als oich habe erst das Internet bemüht um zu schauen wer in meiner Nähe ist
    dann habe ich bekannte Hundebesitzer gefragt
    nach diesen 2 Punkten hatte ich 2 Damen zur Auswahl

    die eine habe ich zu einem Hausbesuch geladen. Und sie ist direkt durchgefallen. Wollte Geld für Infos die ich längst alle schon VOR Anschaffung des Hundes gelesen habe. Hat mir Futter empfohlen wo ich ihr sagte das da 18% Fett drin ist und ich das bestimmt nicht füttern werde. Sie ist mir über den Mund gefahren und meinte ihre Meinung wäre die absolut richtige ^^ sowas lieb ich ja... nach zweieinhalb Stunden 110€ leichter aber kein Stück schlauer *grrr* achso aber mein Hund war aufgeplustert von tausend Leckerlie ^^
    Sind 110 Euro für 2 Stunden Normalfall beim Besuch einer Hundeschule. Wenn ich regelmäßig mit dem Hund dahingehe, werde ich schnell blank. Aber ich denke, dass es wie beim Klavierspielen ist. Am Anfang versteht man nichts, aber nach einer Zeit der Disziplin lernt man mit der Übung hinzu und dann funktionieren die Mechanismen.

  28. #28
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    Zitat Zitat von Nudasa Beitrag anzeigen
    Sind 110 Euro für 2 Stunden Normalfall beim Besuch einer Hundeschule. Wenn ich regelmäßig mit dem Hund dahingehe, werde ich schnell blank. Aber ich denke, dass es wie beim Klavierspielen ist. Am Anfang versteht man nichts, aber nach einer Zeit der Disziplin lernt man mit der Übung hinzu und dann funktionieren die Mechanismen.

    Ich finde diesen Betrag eher als eine Frechheit , vor allem weil es sich um eine Hundeschule handelt .

    Wobei , kommt drauf an ob du allein trainiert wirst oder ob es eben eine Gruppe ist , die trainiert wird . Für eine Gruppe , ist es wie gesagt , eine Frechheit beziehungsweise Abzocke .
    Und wie ist die Leistung beziehungsweise hat man Erfolg beim Training ... wird auf den Hund oder Hundeführer eingegangen ?

    LG . Josef
    Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers

  29. #29
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    Für meinen Hund keine normale Hundeschule

    Für unseren Akim kommt keine normale Hundeschule in Frage.Er war ein Zwingerhund und hat sehr viel nachzuholen.Wir sind jetzt mit ihm beim verhaltenstraining.Jede angebrochene viertel Stunde kostet 15 Euro.Dieses Training ist absolut gewaltfrei und ohne Zwang.Das war mir sehr wichtig.Wenn ich sehe wie unser Akim auflebt, weiß ich das richtige getan zu haben.
    Hier ein Video von unserer Fellnase

    Liebe Grüße

  30. #30
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    Zitat Zitat von Sternenkreis Beitrag anzeigen
    Jede angebrochene viertel Stunde kostet 15 Euro.
    Wow Sternenkreis, der Preis ist aber wirklich heftig! Was tun die denn für so viel Geld?
    Liebe Grüße, Gruschka

  31. #31
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    Zitat Zitat von Gruschka Beitrag anzeigen
    Wow Sternenkreis, der Preis ist aber wirklich heftig! Was tun die denn für so viel Geld?
    Liebe Grüße, Gruschka

    Wollte ich auch gerade Fragen .

    Den ich sehe bei diesem schönen Hund keine Baustellen .

    Dieses hecheln , kann sein das er vorher gelaufen ist , oder es ist Stress für den Hund .
    Bei letzterem , stellt sich für mich die Frage ob es wirklich sinnvoll ist den Hund frei laufen zu lassen . Oder ob es vielleicht nicht doch besser wäre , dem Hund über die Leine Sicherheit zu geben .

    Gegen den Preis , naja , gibt's nichts zu sagen .
    Man sollte aber auch Erfolg haben und dies in relativ kurzer Zeit , nicht das es eine Dauerbaustelle wird/ist , was so manchem Trainer/in sicher nicht unangenehm ist/sein wird .


    LG .
    Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers

  32. #32
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    Akim hatte es sehr schwer gehabt.Alles was Welpen so lernen, hat er verpaßt.Ich weiß man sieht es ihm nicht an, aber was er mal lernen muß ist selbsbewußtsein,Erfolgserlebn isse und selbstbestätigung.Diese Hundeschule resozialisiert Tierheimhunde die nicht vermittelbar sind.Akim braicht so was den er geht nicht alleine vor die Haustür obwohl wir einen eingezäunten Garten haben.Im Haus ist er unser schatten.Überall wo ich bin ist auch er.Jogger sind ein großes Problem.Die hat er zum fressen gern usw. usw.Ich denke eine gute Hundeschule hat auch seinen Preis.Hatte ja vor Akim auch noch 2 Hunde die waren vom Verhalten her anders.Mit denen habe ich gleich die Begleithundeprüfung gemacht.Die erste Hündin hatte damals 95 Punkte und die 2 90 Punkte.Wenn Akim so weit gestärkt ist werden wir uns um eine normale Hundeschule umschaun.Ich bin mir sicher das macht er dann mit links.
    Liebe Grüße an Euch

    Das Tier ist dir im Sturme treu der Mensch nicht mal im Winde

  33. #33
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    Obwohl das nicht allein in den Garten gehen für mich kein "Problem" fehlender Sozialisierung ist - meine Hunde sind super sozialisiert und nutzen den Garten ohne uns auch nicht .....

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  34. #34
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    Zitat Zitat von Catahoula Beitrag anzeigen
    Klappt ganz gut? Naja wenn meine Hunde nicht schußfest wären und Angst vor Gewitter hätten würde ich daran arbeiten
    Auf der einen Seite finde ich Angst vor Gewitter usw. ganz normal. (Haben viele Menschen ja auch, ohne gleich in der Psychiatrie zu landen.)
    Auf der anderen Seite finde ich es nicht gut, wenn die Angst sehr viel Stress bereitet.
    Und den Stress zu mildern, daran arbeite ich durchaus. Hab schon alles probiert: das Nichtverstärken, ans Fenster gehen und sich freuen, wenn es donnert, stundenlang Videos von Feuerwerken abgespielt zum Desensibilisieren.

    Bisher hat das alles nichts gebracht.
    Gewitter "riechen" meine Hunde schon, bevor die erste Wolke aufgezogen ist. Sind halt Sensibelchen. ;-)

    Ich kenne auch Hunde, denen das Geknalle und Gedonner am Popo vorbeigeht. (Da sind die Besitzer auch HuSchu-frei.)
    Sind von der Psyche her eben robustere Hunde.


    Johanna mit Betsey und Crazy

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