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Thema: Ständiges Erbrechen seit 4 Tagen - Röntgen ohne Ergebnis - ratlos - Bitte Hilfe!

  1. #1
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    Unhappy Ständiges Erbrechen seit 4 Tagen - Röntgen ohne Ergebnis - ratlos - Bitte Hilfe!

    Hallo,

    unsere Selma (7,5 Monate) hat seit Donnerstag mit Erbrechen zu kämpfen. Es kommt ausschließlich Magensaft heraus. Dies hatten wir vor 3 Wochen schon einmal, wir waren mit ihr in der Tierklinik, sie bekam etwas gegen die Übelkeit und Antibiotika und am nächsten Tag ging es ihr wieder besser. Nun sieht es aber anders aus.
    Am Donnerstag war ich mit ihr beim Tierarzt, sie wurde untersucht und bekam etwas, das das Brechzentrum im Gehirn außer Kraft setzen soll. Ab Freitagabend sollte ich ihr wieder etwas Diätfutter (i/d) geben. Daraufhin erbrach sie allerdings unverdaut alles wieder hinaus. Nach Absprache sollte ich es mit unserem üblichen Feuchtfutter versuchen, das klappte sehr gut, auch am Samstag noch.
    Dann hatte sie tagsüber jedoch wieder keinerlei Appetit und am Abend sowie die Nacht hindurch erbrach sie mehrmals, dieses mal aber komplett ohne vorher Nahrung aufgenommen zu haben.
    Heute rief ich also wieder unsere Tierärztin an und traf mich mit ihr in der Praxis. Es wurden zwei Röntgenbilder angefertigt, sowie Kontrastmittel verabreicht und wiederum ein Röntgenbild gemacht. Es konnten keine Fremdkörper o.ä. darauf entdeckt werden. Sie bekam wieder diesen Würgehemmer und Antibiotika.
    Zuhause angekommen bekam sie etwas Durchfall. Vor einer Stunde sollten wir ihr spezielles Feuchtfutter geben, sie schleckerte ein wenig daran, hat offensichtlich auch Appetit, will aber die Stücke nicht aufnehmen. Direkt danach bekam sie wieder Durchfall, schleckerte sich auch unentwegt den Mund ab. Während sie die letzten Tage über noch sehr fit war, ist sie jetzt müde und schläft sehr, sehr viel. ):
    Die TA sagt, wir sollen morgen abwarten, haben gleich morgens einen Termin und im Notfall in die Klinik fahren.
    Noch ein paar Randinformationen: Kot wurde vor 1,5 Monaten untersucht, auch auf Giardien, es war alles in Ordnung. Bis vor dem TA-Besuch hat sie regelmäßig normalen Kot abgesetzt. Trinken tut sie eigenständig recht viel. Sie hatte vorhin 39,3 Fieber.
    Nun habe ich das Gefühl, dass auch die Tierärztin nicht so richtig weiter weiß. Kennt vielleicht jemand von euch dieses Problem, hat ähnliches erlebt oder gehört?

    Über Unterstützung würden wir uns freuen, sind voller Sorge um unseren kleinen Spatz.
    Vielen Dank!

  2. #2
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    Das kann viele Ursachen haben, sehr oft ist einfach ein Infekt. Ich würde morgen Blut nehmen lassen, da werden auch Leber-, Nierenwerte etc. untersucht. Lass die Bauchspeichelwerte auch untersuchen. Ich würde ihr mal versuchen, ihr gewohntes Futter anzubieten, wenn sie das mag. Fieber hat sie ja in dem Sinne keines, nur erhöhte Temperatur, das deutet auch auf einen Infekt hin. Manchmal hat man es im Griff und dann kommt ein Rückfall, der heftiger ist als das erste Mal.
    Gute Besserung!
    Ulli mit Paulchen, Happy, Ramsis und Ronja, den Dreibeinchen Jenia und Fritzle, den Blindmäusen Nikos und Stella, Isidor und Lucky sowie den Engelchen Hermine und Rosalie
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  3. #3
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    Hallo
    Das kann ein Infekt sein, aber auch alles andere. Es kann auch ein Virus sein, den sie sich geholt hat.
    Durchfall kommt ja oft nach einer Antibiotika-Gabe. Die Darmflora wird gestört. Da sie nun schon zweimal innerhalb kürzester Zeit AB bekam, solltet ihr, wenn die Maus sich wieder erholt hat, unbedingt etwas für die Darmflora tun. Ein gesunder Darm ist auch wichtig für das Immunsystem.
    Die erhöhte Temperatur ist nicht besorgniserregend bis jetzt.
    Ich würde sie jetzt beobachten und nur, wenn es ihr schlechter gehen sollte, noch nachts in die Klinik fahren.
    Gute Besserung an die Maus. Berichte doch bitte, wie es morgen weitergegangen ist.

    P.S. Ich würde in eine Tierklinik fahren, denn der TA scheint etwas ratlos. Es muss auch ein Blutbild gemacht werden.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  4. #4
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    Trinkt sie wenigstens? Flüssigkeit ist sehr sehr wichtig. Konnte auch eine Darminvagination ausgeschlossen werden?
    Wie sieht das Erbrochene aus, wie riecht es?
    Gruß Lieschen Müller

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  5. #5
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    Blutbild kann auch jeder Tierarzt. Ich hab ja jetzt so meine Erfahrungen mit Tierkliniken, nicht immer ist das die bessere Wahl. Da sind oft sehr junge Ärzte ohne Erfahrung, das hilft einem dann auch nicht weiter. Klar, in schwierigen Fällen und wenn eine aufwändige Diagnostik nötig ist, gibt es in TK (und meist nur in den Uniklinken) Spezialisten. Ich würde jetzt erst mal davon ausgehen, ist was harmloses. Das ist ja noch ne junge Katze, die holen sich schnell mal was.
    Darmaufbau ist immer gut, würde ich auch auf jeden Fall machen.
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  6. #6
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    Eine Darminvagination sieht man auf dem Röntgen wohl nicht immer. Aber es ist sehr schmerzhaft, zumindest war das bei Tömchen und Berta so. Das ist auch ein akuter Notfall und zieht sich nicht über ein paar Tage hin. Aber man muss da immer dran denken.
    Da die Katze das Problem schon mal hatte, ist eine Entzündung mit/ohne Virus ja wahrscheinlicher.
    Vergiftung kann man vermutlich auch ausschliessen.
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  7. #7
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    Eine befreundete Züchterin hatte das leider schon mehrfach und die Katzen zeigten keine akuten Schmerzen, meist nur übles Erbrechen. Da wurde in den ersten Fällen auch anfangs gerätselt und dann wars zu spät. Ist also nicht verkehrt es in Betracht zu ziehen.
    Wobei es mich wundert, dass der Infekt nicht einzudämmen ist. Eigentlich kann man es unter Gabe Brechreizhemmern schnell abstellen.
    Kann ja nur hoffen, dass es nur ein Infekt oder Entzündung ist, das wäre harmloser.
    Gruß Lieschen Müller

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  8. #8
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    Vielen, vielen Dank für eure schnellen Antworten!
    Ich habe eine gute Nachricht, wir haben ihr vor einer Stunde nochmal etwas Spezialfutter vom TA gegeben und es ist tatsächlich drinnen geblieben. Trinken tut sie sehr fleißig. Beim Erbrochenen handelt es sich um durchsichtigen Magensaft, teils mit etwas Schaum drauf. Wie bereits geschrieben, bisher konnte sie auch ganz normalaussehenden Kot absetzen, also würde ich eine Darminvagination eigentlich ausschließen, oder? Vergiftung könnte ich mir auch nicht vorstellen - haben keine giftigen Pflanzen hier, unsere Putzmittel sind gut verstaut, im Bad ist katzenfreie Zone.
    Ich hoffe nun inständig, dass es über die Nacht so gut bleibt, gerade spielt sie sogar ein bisschen. Morgen früh geht es nochmal zum TA - will alles überprüfen lassen. Blöde Frage: ist es im Blutbild erkennbar, ob es sich um eine Gastritis oder einen anderen derartigen Infekt handelt?
    Und Ulli, ja, diese Erfahrung habe ich mit meinen Kaninchen in der Klinik auch gemacht.. Ich schätze unsere Tierärztin sehr, sie ist für uns stets erreichbar, hat offene Ohren für uns und viel Verständnis für unsere Sorge. Heute kam sie extra in die Praxis, um Selma selbst weiterbehandeln zu können. Sollte sie uns morgen nicht weiterhelfen können, werde ich mich aber an die Klinik wenden, einfach, um mich nochmal richtig abzusichern.
    Vielen Dank für eure Hilfe, ich melde mich auf jeden Fall morgen nochmal!

  9. #9
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    Ja, das hat die Ärztin auch gewundert. Sie hat ja 23h nach der ersten Gabe dieser Hemmer trotzdem erbrochen. Nun scheint es aber anzuschlagen, sie leckt sich auch nicht mehr die ganze Zeit die Lippen, also nehme ich an, dass sie nicht mehr so stark mit Übelkeit zu kämpfen hat. Gerade ist sie sogar richtig gut drauf.

  10. #10
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    Gastritis kannst du beim Blutbild nicht erkennen. Aber man sieht, welche Werte nicht in der Norm sind. Daraus können dann Rückschlüsse gezogen werden.

    Ich drück die Daumen, dass es keinen Rückfall gibt.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  11. #11
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    Nur mal zur Vervollständigung, falls das mal jemand braucht. " Darminvaginationen kommen hauptsächlich bei jungen Katzen vor. Gelegentlich sind mehrere Kätzchen eines Wurfes betroffen. Das kann die Folge eines Durchfallgeschehens enteraler Infektionen oder auch massiver Spulwurmbefall (...) Der Kotabsatz kann sistieren oder ist es ist eine blutige Diarrhoe zu beobachten. Erbrechen ist häufig, die erkrankten Katzen wirken apathisch. Bei Palpation (Abtasten) des Abdomen ist die Invagination als wurstförmige Anschwellung gewöhnlich leicht zu ertasten. Die Röntgenografie bestätigt die Verdachtsdiagnose." (Schmidt/Horzinek)
    Bei Tömchen hat man es im Röntgenbild nicht sicher erkennen können, war zu viel Flüssigkeit im Bauch (er bekam vorher noch eine Infusion), beim abtasten hat er geschrien vor Schmerzen. Ihm ging es schnell von relativ gut bis total schlecht. Danach hatte ich immer Angst, wenn was war. Aber ein Glück hatten wir es sonst nur mit Infektionen und Entzündungen aller Art zu tun. Also lieber immer mal nachfragen, ob es ausgeschlossen werden kann, wie absinth vorschlug.
    Prima, dass es dem Kätzchen wieder besser geht!
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  12. #12
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    Man kann halt sehen, ob es eine Entzündung ist. Ob vielleicht die Bauchspeicheldrüse spinnt, die Leber was hat oder die Nieren. In der Gesamtheit kann man dann schon sagen, ist dies oder das wahrscheinlich. Manchmal ist aber auch alles unauffällig, es ist ein Virus und man ist genauso schlau wie vorher. Du wirst sehen, wenn Du morgen das ganze Programm machst und Du mit der Mieze heimkommst, ist sie wieder ganz die alte....
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  13. #13
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    Hauptsächlich bei jungen Kätzchen. Aber leider sehr oft auch bei erwachsenen und auffällig häufig bei laktierenden Kätzinnen und Fütterung von Trofu. Vielleicht hat die Häufung auch was mit den langen Haaren zu tun? Ist jedenfalls echt mies und hat schon zu viele Katzen das Leben gekostet.

    Aber wenns langsam schon wieder bergauf geht ists das nicht.
    Schonkost und und viel Aufmerksamkeit helfen bestimmt
    Gruß Lieschen Müller

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  14. #14
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    wurde ein schnelltest/test auf corona-viren gemacht? es wäre das passende alter für eine erstinfektion....(leben noch andere katzen im haushalt?, ist die katze freigänger?) und die symptome scheinen auch zu passen....

    ps: ein postiver test darf nicht mit fip verwechselt werden!

  15. #15
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    Nach einer recht entspannten Nacht, die Selma fast komplett durchgeschlafen hat, hat sie heute morgen wieder ein bisschen gefressen. Dann setzte sie heute Morgen sehr eigenartigen Kot ab. Zunächst kam eine winzige Pfütze Durchfall, und dann richtig geformter Kot, der zwar umhüllt von diesem "Durchfallsaft" war, aber immerhin war er geformt. Ich halte das für ein gutes Zeichen. Was sagt ihr? Erbrochen bzw. richtigen Durchfall hatte sie seit gestern Abend nicht mehr.
    Mein Freund war heute dann wieder in der Praxis mit ihr. Sie hat 39,1 Temperatur, wurde erneut geröntgt. Es war alles okay. Wir können nun davon ausgehen, dass die Ursache nicht in irgendeinem Fremdkörper liegt. Die TA tippt jetzt auf eine Gastritis. Auf unseren Wunsch hat sie ihr eine Infusion gegeben und Blut abgenommen, die Auswertung bekommen wir morgen, wenn wir sowieso nochmal hinmüssen, um die nächste Antibiotika-Spritze abzuholen (und den ganzen Spaß zu bezahlen..).
    Vom Verhalten her ist sie zwar etwas schlapp, aber insgesamt habe ich das Gefühl, es geht ihr besser. Sie kommt besser zur Ruhe, hat nicht mehr die ganze Zeit mit der Übelkeit zu kämpfen, hat Appetit und frisst auch ein wenig und will auch wieder spielen, heute Morgen war sie wieder kaum zu bremsen.
    Ist der Corona-Viren-Test mit im normalen Blutbild dabei oder wie wird das gemacht? Ich möchte ihr ungern noch mehr zumuten, Selma ist nach den TA-Besuchen richtig geschafft, dort maunzt sie ganz fürchterlich und versteckt sich unter ihrer Decke.
    Selma ist unsere einzige Katze und lebt in der Wohnung. Ich kenne mich mit dieser FIP-Erkrankung nicht aus, habe mich nur kurz dazu belesen und für mich passen die Symptome nicht so richtig. Aber wie gesagt - ich habe damit keinerlei Erfahrungen (und will auch keine damit sammeln.. :/).

  16. #16
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    Auf Corona-Viren wird extra getestet.

    Aber schön, dass es ihr besser geht.

    Denke bitte an einen Aufbau der Darmflora. Durch das AB ist sie gestört.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  17. #17
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    Hallo,
    kommt drauf an, was der TA angefordert hat. Normalerweise macht man ein Geriatrie-Screening (Leber, Niere, Schildrüse etc. + Blutbild). Es gibt auch Katzensuchprofile, da wird dann auch auf FIV, FeLV und Corona gestestet.
    Eine FIP könnte einem wohl in den Sinn kommen, aber es gibt noch genu andere, "harmlosere" Sachen, die einem dazu einfallen.
    Fieber hat sie ja nicht, vielleicht schlägt die AB ja nun an
    Wünsche der Kleinen schnelle Genesung

  18. #18
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    Wäre es eurer Meinung nach angebracht, sie nochmal anzurufen und sie darum zu bitten auf diese Viren zu testen? Die für mich herausragenden (nachgelesenen) Symptome von FIP sind das hohe Fieber, Nahrungsverweigerung, starker Durchfall, eventl. diese Flüssigkeitsergüsse, Schlappheit. Und die kann ich bei Selma jetzt so nicht erkennen. Momentan ist sie zwar schlapp und schläft viel, aber das schiebe ich eher (oder lieber) auf das, was hinter ihr liegt. Vor allem nach den Arztbesuchen brauchte sie gestern und heute auch ziemlich viel Zeit, um sich davon zu erholen.

  19. #19
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    Vielleicht kann noch nachgetestet werden, ohne dass Selma hin muss. Ich würde anrufen.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  20. #20
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    nein, fip und corona-viren sind im prinzip verschiedene paar schuhe: mit corona-viren sind sehr viele katzen, vor allem wohnungskatzen in mehrkatzenhaltung (die infizieren sich über den kot) infiziert, man geht von bis zu 80% (vor allem in tierheimen) aus. diesen virus kann man nachweisen. ergebnis der erstinfektion sind i.d.r. milde bis mittlere durchfallgeschehen ohne dramatisches fieber etc.
    nur bei einem geringen anteil der katzen mutiert dieser virus offenbar (gründe weiß man nicht) und aus dem harmlosen coronavirus kann -oft noch nach jahren - der errger der fip werden. diese mutation kann man nicht nachweisen, deswegen gibt es auch keinen direkten nachweis einer fip.
    moral von der geschicht: eine katze, die positiv auf corona getestet wird, hat noch lange (und wird es im großteil der fälle auch nie bekommen) keine fip.
    mit coroana kann sich eine katze immer wieder anstecken, auch an ihrem eigenen kot. je öfter sie sich mit corona infiziert - das ist dann einfach eine statistische wahrheit - um so größer natürlich die wahrscheinlichkeit, einmal eine fip zu entwickeln.
    freigänger und vor allem wilde katzen sind übrigens von fip so gut wie nicht betroffen, da sie immer wieder an andere plätze lösen und niemals die löseplätze einer anderen katze benutzen und auch nicht wie hunde am kot anderer katzen schnuppern.

  21. #21
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    Danke, dass du mir das so ausführlich erklärt hast. Werde das morgen mal bei der Tierärztin ansprechen.
    Und kann man gegen diese Corona-Viren etwas tun? Oder wüsste ich dann einfach nur, dass Selma diese hat, könnte aber mit der Information theoretisch auch nicht mehr anfangen?

  22. #22
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    Zitat Zitat von Carlo Beitrag anzeigen
    nein, fip und corona-viren sind im prinzip verschiedene paar schuhe: mit corona-viren sind sehr viele katzen, vor allem wohnungskatzen in mehrkatzenhaltung (die infizieren sich über den kot) infiziert, man geht von bis zu 80% (vor allem in tierheimen) aus. diesen virus kann man nachweisen. ergebnis der erstinfektion sind i.d.r. milde bis mittlere durchfallgeschehen ohne dramatisches fieber etc.
    nur bei einem geringen anteil der katzen mutiert dieser virus offenbar (gründe weiß man nicht) und aus dem harmlosen coronavirus kann -oft noch nach jahren - der errger der fip werden. diese mutation kann man nicht nachweisen, deswegen gibt es auch keinen direkten nachweis einer fip.
    moral von der geschicht: eine katze, die positiv auf corona getestet wird, hat noch lange (und wird es im großteil der fälle auch nie bekommen) keine fip.
    mit coroana kann sich eine katze immer wieder anstecken, auch an ihrem eigenen kot. je öfter sie sich mit corona infiziert - das ist dann einfach eine statistische wahrheit - um so größer natürlich die wahrscheinlichkeit, einmal eine fip zu entwickeln.
    freigänger und vor allem wilde katzen sind übrigens von fip so gut wie nicht betroffen, da sie immer wieder an andere plätze lösen und niemals die löseplätze einer anderen katze benutzen und auch nicht wie hunde am kot anderer katzen schnuppern.
    Mit allem anderen hast du selbsverständlich Recht aber ich bin mir nicht sicher ob das so stimmt


    @ Pauphie
    Gegen die Viren kann man leider nichts tun.
    Du kannst im allgemeinen für ein gutes Immunsytem sorgen.
    Was den Test betrifft gibt die Höhe des Titers an,wie viele Viren da sind und eine recht unsichere Wahrscheinlichkeit,ob eine FIP ausbrechen könnte.

    Wie gehts dem Schätzchen denn heute ?
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
    sowie den Pflegekatzen Ashanti,Sarabi,Akela und Susi

  23. #23
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    D.h., dass es mich theoretisch nicht weiterbringt, sondern eher verrückt macht? Ach man..
    Und noch eine Frage: kann es sein, dass sie Schmerzen im Bein hat nach der Blutabnahme?

  24. #24
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    Sie hat wieder richtig Appetit, frisst auch gut (das spezielle Trockenfutter will sie aber grad eher als das Nassfutter), trinkt fleißig. Ansonsten ist sie eher schlapp und schnubbelt ziemlich viel. Jetzt ist grad mein Freund (und ihr Allerliebster ) zurückzukommen und zack, wirkt sie wieder munter und läuft mit ihm durch die Wohnung und guckt, was die Hasen draußen treiben. Durchfall oder Erbrechen hatte sie heute nicht nochmal, auch dieses Schlecken um den Mund macht sie eigentlich gar nicht mehr. Ich hab das Gefühl, dass sie echt geschafft ist von der Stunde in der Praxis, mein Freund war mit ihr dort und die Blutabnahme war wohl ganz schlimm, sie soll richtig geschrien haben. ): Jetzt gerade ist sie recht fidel, versucht gerade auf den Balkon auszubüchsen.

  25. #25
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    Nee, der Corona-Titer wird dich wahrscheinlich eher nervös machen.

    Wenn die Vene nicht richtig getroffen wurde, kann es schon etwas weh tun. Eigentlich sollte der Schmerz jetzt aber wieder vorbei sein. Ist das Beinchen irgendwie dick?
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  26. #26
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    doch, die information nützt schon etwas: vor allem, dass du in den nächsten wochen auf absolute hygiene achtest. es müsste dann auch noch nachgestestet werden: manche katzen bleiben ewig virenausscheider, andere eliminieren den virus komplett. das ist im hinblick auf eine zweitkatze irgendwann durchaus relevant und natürlich auch im hinblick auf die selbstinfektion

  27. #27
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    Nö, sieht eigentlich ganz normal aus. Liegt wahrscheinlich auch an ihrem Allgemeinzustand, dass sie eher ein bisschen vorsichtig ist.
    Heißt das, dass der Virus dann komplett verschwindet und nicht wiederkommt? Aber der Test würde mir jetzt nicht sagen, ob sie FIP hat bzw. entwickelt wird? Oh man, ist das kompliziert.. Dann sehe ich irgendwie gar nicht so recht den Sinn in diesem Test. Werde es aber morgen mal ansprechen. Für mich erschließt sich das irgendwie alles noch nicht so richtig.. :/ Irgendwie fehlt mir da auch der Bezug zu ihrer momentanen Situation. Kann es sein, dass sie dieses FIP jetzt bereits entwickelt hat? Dann würden aber die Symptome nicht so passen, oder? Oder kann dieser Corona-Virus auch andere Sachen auslösen, wie eben einen Magen-Darm-Infekt?
    Sorry für die vielen Fragen!
    Und noch was: was haltet ihr denn von ihrem jetzigen Zustand?

  28. #28
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    Ich glaube, die "Will-ich-es-wirklich-wissen-Frage" muss jeder für sich selbst beantworten.
    Mich macht z. B. die Ungewissheit verrückt. Wenn ich weiß, was Sache ist, kann ich mich darauf einstellen.
    Aber erst mal ist es doch gut, dass die Kleine frisst und es auch drin behält. Liest sich schon wie eine "einfache" Magen-Darm-Infektion.
    Ich bin mir gerade nicht mehr sicher, ob Übelkeit und Erbrechen FIP-typische Symptome sind?
    Dennoch würde ich mich zum Thema Corona/FIP vom TA noch mal ausführlich beraten lassen.

  29. #29
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    Mach dir jetzt mal nicht zuuuuu viele Sorgen.
    Warte das Blutbild ab. Im Blutbild wird Albumin und Globulin gemessen. Daraus wird ein Quotient gebildet. Ist dieser Quotient unter 0,6 (in etwa), kann das ein Hinweis auf FIP sein.
    Der Titer sagt wirklich nur, dass eine Infektion mit Corona-Viren stattgefunden hat und Antikörper gebildet wurden. Je höher der Titer ist, desto eher kann FIP ausbrechen, weil die Gefahr einer Virusmutation natürlich erhöht ist. Das heißt aber nicht, dass FIP ausbrechen muss, also der Virus mutiert. Manche Katzen erkranken trotz Mutation des Virus nicht an FIP. Sie werden dann Ausscheider der mutierten Viren.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  30. #30
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    @ micky

    nein, übelkeit, erbrechen und durchfall sind keine typischen anzeichen einer fip, jedenfalls nicht bei relativ gutem allgemeinzutsand. wohl aber passen sie zu einer corona-infektion.
    wie gesagt, die durchseuchungsrate mit corona liegt bei bis zu 80% - an fip erkranken etwa 5% - wobei man dabei natürlich auch von einer gewissen dunkelziffer asugehen muss, da ja 1.) ein direkter nachweis nicht möglich ist und 2.) die symptome unspezifisch sind, auch bei einer feuchten fip. im endeffekt werden sich die fehldiagnosen (wo die katze z.b. ein lymphom hat) und die nicht-diagnosen wohl die waage halten.

  31. #31
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    Ich habe zum Glück keine Ahnung von FIP, aber das mit den 5 % Erkrankungen glaube ich nicht wirklich.

    Man geht von rund 12 Mio Katzen in Deutschland aus, 9.600.000 wären demnach Träger des Coronavirus und 480.000 davon würden an FIP sterben. Das ist eine gigantische Zahl.

  32. #32
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    nein, 5% der corona-träger. und die durchseuhungsrate liegt ja auch nicht flächendeckend bei 80%. die 80% sind der spitzenwert, in ths z.b.

  33. #33
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    Die Zahl 80 % sind Träger wabert aber überall durchs Netz, und dann käme in der Tat so eine hohe Zahl zusammen. Wenn man sich die Zahl mal so in Ziffern vor Augen führt, wird einem klar, daß es so nicht sein kann.

  34. #34
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    Test auf Corona kannst Du Dir getrost schenken. Vielleicht hat sie eine Corona-Infektion durchgemacht, vielleicht wars was anderes, das wirst Du jetzt nicht mehr hgerausfinden. Die allermeisten Katzen eliminieren anschliessend den Virus, bilden Antikörper und sind auch immun dagegen (daher testet man auch Antikörper). Selten gibt es Katzen, die den Corona-Virus ständig ausscheiden (das kann man nur mit PCR im Kot machen). Aber da gibt es ja nun überhaupt keine Anzeichen dafür. Und dass sie eine FIP hat, erst recht nicht. Ob und wann sich aus dem harmlosen Corona-Virus eine FIP entwickelt, weiß man nicht. Es wird vermutet, dass eine erbliche Veranlagung dafür gibt, dass der Virus mutiert. Bewiesen ist das auch nicht. Klar ist, wenn Katzen unter Stress stehen und ständig mit Corona-Viren bombardiert werden, dass da die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass sie sich ansteckt und eine FIP entwickelt als bei entspannt lebenden Katzen.
    Corona macht einfach Durchfall, aber zig andere Viren machen das auch. Bei den einen heftiger, andere haben gar keine Symptome. Drum, die meisten Katzen haben das schon durch, haben Antikörper gebildet und gut ist.
    Freu Dich einfach, dass es ihr wieder gut geht und lass Dich nicht verrückt machen!
    Ulli mit Paulchen, Happy, Ramsis und Ronja, den Dreibeinchen Jenia und Fritzle, den Blindmäusen Nikos und Stella, Isidor und Lucky sowie den Engelchen Hermine und Rosalie
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  35. #35
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    Vielleicht ist es so, dass bei Katzen, die den Virus nicht eliminieren können (das sind die wenigsten), davon 5 % der Virus mutiert.
    Ich hab jetzt fast 150 Pflegekatzen gehabt und in der ganzen Zeit ist eine einzige an FIP gestorben. Und alle kamen aus ganz schlechten Verhältnissen und alle hatten sicher mal ne Corona-Infektion. Manche hatten ganz hohe Titer, vier Wochen später war alles wieder im Lot. FIP ist fies, keine Frage. Aber wie nicht jeder Huster gleich Lungenkrebs ist, ist nicht jeder Infekt gleich FIP.
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  36. #36
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    Zitat Zitat von UlliLili Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist es so, dass bei Katzen, die den Virus nicht eliminieren können (das sind die wenigsten), davon 5 % der Virus mutiert.
    Ich hab jetzt fast 150 Pflegekatzen gehabt und in der ganzen Zeit ist eine einzige an FIP gestorben. Und alle kamen aus ganz schlechten Verhältnissen und alle hatten sicher mal ne Corona-Infektion. Manche hatten ganz hohe Titer, vier Wochen später war alles wieder im Lot. FIP ist fies, keine Frage. Aber wie nicht jeder Huster gleich Lungenkrebs ist, ist nicht jeder Infekt gleich FIP.
    So in der Richtung kann ich mir das vorstellen. Ich kam überhaupt erst auf die Idee, als ich das Ganze mal in blanke Zahlen umgerechnet habe ...

  37. #37
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    Zitat Zitat von CaveCanem Beitrag anzeigen
    Manche Katzen erkranken trotz Mutation des Virus nicht an FIP. Sie werden dann Ausscheider der mutierten Viren.
    Stimmt so nicht ganz. Erstens weiß man nicht, ob mutiert oder nicht, lässt sich ja nicht nachweisen. Ist eine FIP ausgebrochen, also ist der harmlose Corona-Virus zu FIP mutiert, gibt es keine Heilung, leider. Bei FeLV und FIV können die Katzen manchmal lange den Virus gut in Schach halten, bei FIP nicht. Es gibt auch keine Katzen, die FIP-Viren ausscheiden, denn FIP ist eine Einzeltiererkrankung. Übertragen wird nur der Corona. Und der muss mutieren, warum und wieso und ob überhaupt weiß man nicht. Es gibt Katzen, die zweitweise oder (ist selten) dauerhaft Coronaviren ausscheiden, ohne selber erkrankt zu sein, also dauerhaft Durchfall oder si zu haben.
    Ergänz: Hier ist das erklärt, halt in TA-Chinesisch..... http://www.laboklin.de/pages/html/de...ronavirus.html
    Es ist eine spannende Diskussion, aber passt eigentlich gar nicht zum Thema. Denn ich bin ganz ganz sicher, Selma hatte einen harmlosen Infekt oder was anderes. Vielleicht hatte sie auch den Corona-Virus. Gut, dann hat sie das schon mal durch.
    Geändert von UlliLili (10.06.2013 um 22:16 Uhr) Grund: was ergänzt
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  38. #38
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    Es gibt übrigens bald ein Buch zu FIP von Dr. Schleicher, kauf ich mir.
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  39. #39
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    Erstmal möchte ich mich für eure vielen, hilfreichen Tipps sowie eure Unterstützung bedanken! Selma geht es heute schon viel, viel besser - sie ist fit, springt und spielt wie eine Verrückte. Ich komme kaum zum schreiben, weil sie mich grad schon wieder belagert. Wie habe ich das in den letzten Tagen vermisst.
    Wir waren heute nochmal beim Tierarzt - sie ist sehr zufrieden, Selma hat wieder ordentlich an Gewicht zu gelegt, hat eine Temperatur von 38,1 und es gab kein Erbrechen oder Durchfall mehr. Außerdem waren die Ergebnisse vom Bluttest da und es ist alles im Rahmen und zeigt keine besonderen Auffälligkeiten. Und uns fällt ein Stein vom Herzen.
    Nun gibt es noch bis Samstag Antibiotika und wir hoffen inständig, dass sie nicht nochmal erbricht und sich das nun alles gibt.
    Am Donnerstag (20.06.) haben wir einen Termin zur Kastration - können wir den wahrnehmen oder würdet ihr mir empfehlen damit noch etwas zu warten?

    Nochmal eine großes DANKE!

  40. #40
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    Schön, dass es Selma so viel besser geht. Und wenn das Blutbild ok ist, um so besser.

    Zur Kastra: Hast du mit dem TA gesprochen, was der dazu sagt?

    Ich würde noch eine Woche warten, aber das sagt mir nur mein Bauchgefühl.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


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