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Thema: Fundbabys - Geschwister?

  1. #1
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    Question Fundbabys - Geschwister?

    Hallo,
    ich habe am 30. Mai vom Tierschutzverein ein Katzenbaby zur Handaufzucht bekommen.
    Die Finder haben erzählt dass die Mutterkatze durch ihren Garten lief und dabei das Baby mehr oder weniger verlor...hat es quasi im stehen geboren und hat sich dann nur kurz umgesehn, abgenabelt und ist weitergelaufen. Die Finder haben eine Zeitlang gewartet ob die Katzenmutter zurückkommt - kam sie aber nicht. Es soll eine sehr scheue gewesen sein. Also haben sie das Kleine eingepackt und ins Tierheim gebracht.
    Die Kleine hat da 87g gewogen. Sie entwickelt sich sehr gut - hat inzwischen um die 180g (passt nicht mehr ganz auf meine Küchenwaage und zappelt ziemlich rum )
    Heute wurde ein weiteres, wohl verlassenes Baby gefunden (hab leider keine genaueren Infos zum Vorgang) - so ziemlich an der selben Stelle wie das erste. Erst dachten wir es sei sicher ein Geschwisterchen zum ersten... Beide sind getigert. Allerdings ist es sehr viel kleiner und wiegt 107g. Außerdem ist noch die Nabelschnur dran - recht vertrocknet schon. Allerdings hat mein erstes Baby bereits vor 5 Tagen die Reste seiner Nabelschnur verloren.
    Nun meine Frage: Können die beiden dennoch Geschwister sein? Könnte das erste Baby eine Frühgeburt sein aufgrund einer Stresssituation, worauf ja auch das seltsame Verhalten der Mutterkatze hinweist? Und das zweite Baby wurde ein paar Tage später geboren? Oder gibt es eine derart zeitliche Verzögerung bei Katzengeburten nicht?
    Ich frage auch deswegen weil ich die beiden natürlich gerne zusammen tun würde, mache das aber ungern bei so kleinen wenn sie nicht verwandt sind und man nichts über deren (Krankheits-)Vorgeschichte weiß.
    Viele Grüße und danke schon mal

  2. #2
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    Erst einmal herzlich willkommen im ZP Forum

    Also das eine Geburt über so lange Zeit läuft halte ich für ausgeschlossen, das mit der "Frühgeburt" und dann später eine Normalgeburt ist so nicht möglich - dagegen spricht auch, das der erste Welpe schon mit 87 Gr. gefunden wurde während das zweite jetzt erst 107 Gr. wiegt. Das mit der Nabelschnur hast du ja schon erkannt. Das sie Geschwister sind halte ich daher für ausgeschlossen. Nur selbst wenn sie Geschwister wären , würde das ja nicht bedeuten, das du sie zusammensetzen kannst - nur weil sie verwandt wären würde ja nicht bedeuten, das sie, aufgrund der unterschiedlichen Vorgaben, keine Ansteckungsgefahr füreinander bedeuten. Schwerwiegende gesundheitliche Probleme hätte der TA doch sicherlich schon erkannt.
    Wenn ich ehrlich bin , würde ich die beiden durchaus zueinander packen - egal ob verwandt oder nicht . Zu zweit ist immer besser als allein und so weit sind sie altersmässig ja nicht auseinander.

    Es wäre übrigens sehr nett, wenn du dich im Vorstellungsbereich noch einmal für alle vorstellst

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  3. #3
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    Hallo,
    ich sehe das auch so. Ich würde die beiden zusammen lassen; die Chancen, dass die beiden sich verstehen, sind ganz gut.
    Ziehst du öfters Flaschenkinder groß? (so aus Neugierde )

  4. #4
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    Nach einer Beobachtungsnacht, einer Gewichtszunahme von bereits 5 gramm und der Erkenntnis dass es noch aufwändiger ist 2 Babys getrennt zu halten und zu füttern, habe ich sie nun heute mittag zusammen. Ich will ja auch keine asozialen Furien heranziehen ... Es scheint ihnen zu gefallen - kuscheln schon zusammen
    Aber irgendwie war das dann schon ein komischer Zufall mit den beiden... Vielleicht haben sie ja zumindest den gleichen Papa... vermutlich lebt da ne ganze Kolonie scheuer Katzen...muss ich mal nachforschen... leider hat wie immer keiner Zeit einzufangen zwecks Kastrationen...

    ja ich mache das öfter - das sind jetz Nr 10 + 11 (Marderbabys und kurzfristige Unterbringungen nicht mitgerechnet). Dieses Frühjahr hatte ich auch schon ein Einzelkind - das habe ich dann im Alter von 4 Wochen zu einer Mutterkatze mit gleichaltrigen Babys ins Tierheim zurückgebracht.
    Bin da etwas vorsichtig immer gleich Babys zusammenzuwerfen - vor allem wenn sie erst wenige Tage/Wochen alt sind. Ein Infekt in dem Alter bedeutet schnell den Tod... Klar ist Einzelaufzucht richtig blöd... aber bei meinem ersten Einzelkind dieses Jahr habe ich halt gewartet bis sie so gesundheitlich fit und stabil war dass sie ein Orts-und "Keimmilieu"wechsel nicht gleich aus der Bahn wirft.

  5. #5
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    Ok, ich verstehe deine Sorge.
    Ich hatte bisher nur einmal das "Vergnügen", ein Flaschenkind aufzuziehen. Füttern, putzen etc. war alles kein Problem, nur habe ich den Fehler gemacht, dem Kleinen meine Hand als Spielzeug anzubieten... würde mir heute nicht mehr passieren

  6. #6
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    na ja, das ist ahlt ne abwägungssache - es ist halt schon gefährlich, so kleine schwache anfällige wesen, die nicht durch muttermilch wenigstens einen gewissen schutz haben, zusammenzupacken - egal, ob geschwister oder nicht. auf der anderen seite hat es für die beiden und ihr zukünftiges leben natürlich auch enorme vorteile und macht weniger streß. ich denke, ich hätte genauso entschieden.
    ja, komischer zufall, obwohl wohl ausgeschlossen ist, dass die beiden geschwister sind - vielleicht entsorgt da jemand auch seine babies, nachdem er mitbekommen hat, dass es dort "dumme" gibt, die sich kümmern?
    viel glück den beiden!!!
    haben sie schon namen? es ist zum daumen-drücken doch immer besser, wenn man dabei einen namen denken kann.
    wir machen hier auch gern vorschläge!!! (letztens gabs ne doodle-umfrage, war auch nett )
    vielleicht kannst du ja mal fotos einstellen, die sind doch bestimmt schrecklich niedlich.....

  7. #7
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    Die beiden haben schon Namen

    Die erste heißt Cinderella (weil die Mama sie verloren hat wie Aschenputtel ihren Schuh).
    Da die zweite auch den Namen einer Disneyverfilmung tragen sollte - zwecks zusammenpassen und so -, heißt sie jetzt Alice. Cinderella (195g) ist ein Riese gegen Alice (120g). Mache mir keine Sorgen dass sie nicht durchkommen - sie nehmen fleißg zu und trinken gut. Aber Daumen drücken schadet natürlich nie
    Bilder stelle ich ein wenn ich mehr Zeit habe, dann geh ich auch noch in den Vorstellungsthread

  8. #8
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    oh, cinderella und alice - wie süß!

    da gibts dann noch das dazu

    http://www.youtube.com/watch?v=C924eNQwRm4

    das passt als schlaflied bestimmt zu den beiden....

  9. #9
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    Unhappy

    oh wie süss danke


    Alice geht es leider schlechter. Im Gegensatz zu Cinderella, die inzwischen monströse 230g wiegt, hat sie heute den Tag über nicht weiter zugenommen und will seit heute abend auch nicht trinken.
    Habe auf die Schnelle nur Bioserin herbekommen und das gerade eben zum ersten Mal gegeben. Am liebsten würde ich gleich Chloromecytin geben...
    welches AB ist noch Baby-geeignet? Enrofloxacin oder Amoxi?

  10. #10
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    Gib ihm Chloromycetin, wenn Du hast. Einen Tropfen bei dem Gewicht, zweimal täglich. Amoxi wirkt nicht schnell genug, zumal sind viele Keime bei der Katze resistent gegen Penicillinen.
    Wie sieht die Temperatur aus? Aufzuchtmilch geht nicht genug rein? Vielleicht mal eine Infusion mit Glucose?
    Bei dem Gewicht und der Vorgeschichte stehen die Karten nicht gut, aber probieren muss man es immer.
    Ich drücke ganz ganz feste die Daumen!
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  11. #11
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    ja, ich drück feste mit!
    vermutlich muss ich dir das nicht sagen, aber bei veruschen zur zwangsernährung bitte total vorsichtig sein, dass risiko die kleine, wenn kein schluckrefelx da ist, zu ertränken, ist total hoch.
    aus eigener bitterer erfahrung, nur war es da ein hundewelpe.

  12. #12
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    Guten Morgen zusammen,

    ja ich dachte auch dass Chloromecytin bei so kleinen das Mittel der Wahl ist. Wir haben es in allen Tierheimen, wo ich bisher war, immer gegeben. Gestern habe ich mit 2 TA Rücksprache gehalten - einer hat absolut abgeraten und auch die andere meinte dass es inzwischen sehr umstritten ist und nur noch in Einzelfällen verwendet wird. Sie hat Ampitab (Amoxicillin) empfohlen da es am verträglichsten sein soll.

    Gestern hab ich den Tag über versucht zu füttern, das ging so gut wie garnicht. Mehr als 1ml pro Fütterung ging nicht rein. Bioserin habe ich noch gegeben und NaCl Infusion unter die Haut gespritzt. Ist aber fast alles wieder rausgelaufen sobald sie sich bewegt hat.
    Abends war ich dann bei der TÄ. Alice hat Glucoseinfusion, Vit B, was gegen Bauchweh (Buscopan?!) und das AB Ampitab bekommen. Die TÄ beurteilte ihren Zustand als kritisch aber nicht hoffnungslos, da sie schon noch aktiv war. Sie hatte ja auch mal ganz kurz am Nuckel gesaugt und viel geschrieen - als hätte sie Hunger aber irgendwie gings dann doch nicht.
    Zuhause wollte ich gegen 23 Uhr nochmal füttern. Da kam sie mir schon schlechter vor, hat unkoordiniert den Kopf gehalten, trinken ging garnicht. Der Körper hat die Infusionen garnicht aufgenommen (das müsste doch innerhalb ein paar Stunden passieren oder nicht?!). Als ich um halb 3 letzte Nacht nochmal geschaut hab war sie schon tot und steif.
    Ist mein erstes Flaschenkind (abgesehen von 4 Kaiserschnittbabys,die viel zu lange in Narkose waren und schon nach ein paar Std gestorben sind), das es nicht geschafft hat weiß jetzt auch nicht was richtig und falsch war. Vielleicht war auch die TA Behandlung zu viel für den kleinen Körper und das hat sie umgebracht...
    Verstehe es halt nicht dass sie übers Wochenende eig ganz gut getrunken und zugenommen hat... und dann auf einmal so ein Zusammenbruch...
    Und jetzt hab ich natürlich noch Angst um Cinderella dass sie sich mit irgendwas angesteckt haben könnte (Durchfall oder Schnupfnasen hatten aber beide nicht). Wäre es gut vorsorglich Bioserin zu geben?

  13. #13
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    Hallo, nein, das stimmt nicht mit Chloromycetin. Es war umstritten, nun weiß man, dass es nicht schädlicher ist als jedes andere Antibiotikum auch. Amoxicillin wirkt einfach zu spät und ist bei fast allen Erregern bei der Katze nicht mehr wirksam. Man kann sicher bei normalen Infektionen wie Wundinfektionen etc. das Amoxicillin geben, aber bei so Kleinen braucht man was, was ein breites Wirkungsspektrum hat und schnell wirkt, nicht erst in zwei Tagen.
    Aber dennoch, in dem Fall war sicher nicht das falsche Antibiotikum schuld. So kleine Minis, die schon ne Weile gelegen haben, haben einfach schlechte Karten. Oftmals sind die, die man so findet, von der Mutter ausgesondert. Die weiß, warum.
    Dennoch, man muss es immer probieren und Du hast alles getan, was ging.
    Bioserin ist nur ein hochkonzentriertes Eiweiß und hat keinerlei Schutzwirkungen. Ich würde das Babys gar nicht geben. Aber was sicher kein Schaden ist, wäre Colostrum. Das fehlt der kleinen Cinderella sicherlich. Das gibt es als Pulver, Paste und flüssig. Man muss darauf achten, dass es wirklich hochdosiertes ist. Am besten beim TA fragen, die haben ein gutes da oder können es schnell bestellen. Wenn Du Zeit hast, ich nehme immer das flüssige von Sanimalis, dauert aber immer ein paar Tage, bis das kommt.
    Wenn sie mal ein bisschen älter ist, kann man sie mit Feliserin schützen, das sind Antikörper gegen Schnupfen und Seuche.
    Alles Gute dem kleinen Mäuschen!
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  14. #14
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    nunja zum Chloromecytin habe ich jetzt eben was komplett anderes gehört als du schreibst...aber ist ja auch egal jetzt...

    Bioserin ist auch zur Steigerung der Abwehrkräfte? " Bioserin steigert ganz allgemein die Abwehrkraft gegen Krankheiten. "
    so steht es überall.
    Wie lange hält sich Bioserin, wenn ich es in Spritzen fülle und einfriere?

    Cinderella ist am 30. Mai geboren. Denke mal für Kolostrum ist es jetzt zu spät?
    Die Finder waren mit ihr beim TA. Aber keine Ahnung was er gegeben/gemacht hat. Der Informationsfluß ist immer sehr dürftig. Bekomme das immer nur über dritte mit. Ich kriege halt die Babys in die Hand gedrückt und fertig...
    Cinderella ist wirklich sehr kräftig. Sie wiegt inzwischen 250g - nimmt täglich 15-20g zu.

    Feliserin kenne ich. Aber nicht dass man es prophylaktisch gibt.

  15. #15
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    Bioserin ist hochkonzentriertes Rinderserum, nix anderes und geeignet, eine erwachsene Katze, die nicht frisst, zu ernähren. Eigentlich ist es für Nager und Schlangen. Ich glaube nicht, dass es für Nieren ganz kleiner Katzen geeignet ist. Die brauchen eine Nahrung, die den richtigen Proteingehalt hat und das ist nun mal in der Milch und Aufzuchtsmilch enthalten. Es muss sofort eingefroren werden, dann hält es sich einige Monate. Sicher schadet es nicht, wenn sie es mal kriegen, aber Aufzuchtmilch ist doch die wesentlich bessere Variante.

    Feliserin ist kein Heilmittel in dem Sinne, sondern eine Passivimpfung und dazu da, eine Krankheit zu verhüten. Hat sich die Katze schon angesteckt, helfen ihr die Antikörper, sie zu bekämpfen. http://www.vetpharm.uzh.ch/perldocs/index_t.htm Gib da mal Feliserin ein. Wäre zu überlegen, wenn sie so sechs Wochen alt ist, um sie zu schützen. Dann hat sie Antikörper bis sie geimpft werden kann.

    Klar, Colostrum ist in den ersten Tagen das wichtigste. Dennoch hilft es auch kleinen Katzen für die Stärkung, zumal es einfach aus dem gemacht ist, was Katzenbabys brauchen, Milch.

    Aber wenn sie sich so gut macht wie bisher, würde ich das so weiter machen und so wenig wie möglich ändern.
    Ulli mit Paulchen, Happy, Ramsis und Ronja, den Dreibeinchen Jenia und Fritzle, den Blindmäusen Nikos und Stella, Isidor und Lucky sowie den Engelchen Hermine und Rosalie
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  16. #16
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    ach, das tut mit so leid für die klene alice....
    schade, dass sie dieses schöne leben nicht mehr kennenlernen durfte.
    ich hatte vor jahren eine chihuahuamischlingshündin zur pflege, die eher unterernährt bei mir ankam und kurz danach ihre vier babies bekam, der kleinste wog bei der geburt nur 85g, das zweite war gleich eine totgeburt (und vermutlich aus dem gleichen horn der gebärmutter, es wog nicht viel mehr). es aber nach dem aussehen zu urteilen, nicht erst während der geburt gestorben, sondern schon einiges früher. ich vermute, die mama hatte eine streptokokkeninfektion
    die beiden anderen (hündin und rüde), wohl aus dem anderen horn, waren mit 100 bzw. 110g deutlich kräftiger und vitaler. erstaunlicherweise hatte die mama milch genug, hat sich auch rührend um ihre babies gekümmert. der winzling nahm auch erst gut zu, aber nach ein paar tagen war plötzlich schluss, von jetzt auf gleich kein schluckreflex. antiobiose hat nicht geholfen und ich war so verzweifelt, dass ich es wohl mit dem versuch, ihn zu ernähren, übertrieben habe...aber gut, er hatte eh keine chance.
    solche dinge passieren einfach, diese winzlinge sind halt unfassbar zerbrechlich und anfällig. was immer er hatte, die anderen beiden haben sich nicht angesteckt und durften "große" und glückliche hunde werden.
    drücken wir cinderella also alle pfötchen!

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