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Thema: älteren Hund appotieren beibringen

  1. #81
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    Du möchtest nicht wissen was sonst noch so hinter verschlossenen Plätzen so passiert und wie da die Trainingsmethoden sind. Warum wir noch Jäger haben ist mir ein Rätzel.

  2. #82
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    meine Frage war ja eher was du gemacht hast als du das gesehen hast

    denn ich habe deren Trainingsmethoden gesehen, ist der Hund zu hart im Maul wird Stacheldraht um die Beute gewickelt,

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  3. #83
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    Nichts denn ich habe noch Freigängerkatzen

  4. #84
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    Tut mir leid aber das kann ich nicht verstehen - Tierschutz fängt für mich vor der eigenen Haustür an

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  5. #85
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    Aber nicht auf das leben der eigenen Tiere, ich liebe meine Katzen und möchte sie gern noch länger behalten auf rachsüchtige Jäger kann ich gut verzichten. Zumal Beweise habe ich keine.

  6. #86
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    Zitat Zitat von Catahoula Beitrag anzeigen
    Du möchtest nicht wissen was sonst noch so hinter verschlossenen Plätzen so passiert und wie da die Trainingsmethoden sind. Warum wir noch Jäger haben ist mir ein Rätzel.
    Warum jemand alle Menschen einer Berufsgruppe über einen Kamm schert, wenn er ein paar Einzel"exemplare" kennt, ist mir ein Rätsel. Und du meinst, Veterinäramt und Jäger sind konspirativ verbündet, oder wieso meldest du das nicht?

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  7. #87
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    Was soll das Vet Amt da machen habe ich irgendwelche beweise? Nein und Jäger mögen nicht helle sein aber sie werden wissen wer das Vet Amt informiert hat und ich wollte meine Katzen am ganzen Stückl, lebend behalten!

    Sorry aber Jäger sind für mich die schlimmsten Menschen sie töten Tiere als Hobby
    und eine Berufsgruppe ist der Jäger nicht!

  8. #88
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    Hat der Hund also keine "Spuren" davon im Maul? Gibt es keine Berufsjäger mehr? Sind die Jäger nicht auch für die Hege und Pflege der Waldtiere verantwortlich und würden damit sogar, im Gegensatz zu zum Beispiel dem Beruf "Kopfschlächter" auch noch was für Tiere tun? Bist Du Vegetarier/Veganer? Fragen über Fragen... aber sie gehören leider nicht in diesen Thread

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  9. #89
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    Es gab mal den Beruf Jäger aber heutzutage ist der wohl ausgestorben! Sorry aber grundlos Tiere hinzumetzeln und auch noch Spass daran zu haben ist für mich keine Hege und Pflege und hat nichts mit vegatarischen/veganen Lebensart zu tun.

    Das ist das fröhliche Abschlachten von hilflosen Tieren

    Spuren im Maul? Wohl kaum

    Nachtrag: ich möchte jedenfalls nicht meine Katzen erschossen im Vorgarten liegen sehen oder das sie weggefangen werden!

  10. #90
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    Es gibt wie überall " Gute " und " Schlechte " . Auch bei den Jägern .

    Die Jäger die ich kenne und von dem Einen von dem ich Wildfleisch kaufe , der schießt nur bei kranken oder überzähligen Tieren . Der hat mit Sicherheit keinen Spaß dabei . Und der Hegt auch , denn der nimmt die Winterfütterung sehr genau .

    Eine Frage hätte ich allerdings , eigentlich sind es zwei .

    1 ) Was ist der Unterschied , wenn Wölfe und Bären ein Tier töten oder wenn ein Jäger mal ein Tier schießt ?

    2 ) Muss man nicht damit rechnen wenn man Tiere/Katze im Freilauf hat das diesem Tier auch was passieren kann . Jetzt mal nicht durch den Jäger .. Hund/e .. Auto .. Marder etc . .

    Ich bin bestimmt kein Freund der Jagd , aber man sollte es schon von mehreren Seiten betrachten .

    .
    Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers

  11. #91
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    Aber da sind wir vom apportieren ... weit weg .

    .
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  12. #92
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    Ich möcht nochmal auf das Thema zurückkommen und auf das was du, DOJO gesagt hast.

    Das von dir beschriebene Vorgehen mit der Motivation über die Raufspiele hat meine Bulldogge letztendlich motiviert überhaupt irgendwelches Spielzeug in meine Richtung zu bringen. Am Anfang lief es nämlich so: Spielzeug fliegt, Hund läuft hinterher, Spielzeug liegt aufm Boden, Hund steht davor und wartet bis Frauchen hinläuft und es wirft... Futterbeutel zum Bringen waren auch reichlich uninteressant und mit Leckerli locken auch nicht von Erfolg gekrönt (für eine Bulldogge ist mein Hund nicht sonderlich verfressen). Jetzt funktioniert das Spiel soweit gut, ich bin absolut zufrieden, wenn Winston es in meine Richtung trägt und auf Kommando hergibt oder liegen lässt.

    Da das weit entfernt vom Apportieren im eigentlichen Sinn ist (was ja auch nicht meine Motivation war), kann ich aber auch nicht sagen, ob das erfolgsversprechend ist, so den Hunden Apportieren beizubringen. Ich denke mir halt, dass die Hunde es dann eher nicht direkt zu dir bringen und dir in die Hand legen, sondern sich zwar in deine Nähe bewegen, aber in Erwartung eines Rauf/Jagdspiels ja auf Abstand bleiben oder weglaufen oder anderweitig zum Spiel auffordern wollen.
    Gruß Cora + Winston


  13. #93
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    Hallo Cora

    Wie gesagt , der Ansatz ist immer das Sitzen des Hundes und das Halten des Gegenstandes zu lernen . Bedeutet .. Halten - Abgabe auf Kommando und Belohnung .
    Was ich nun bei dir lese , ist es schon wieder der falsche Weg , denn dieses Raufen mit dem Hund , ist Beute . Klar freut man sich wenn der Hund überhaupt zu dem Gegenstand läuft und ihn mal in die Gegend des HB/in trägt . Nur hat dies mMn nichts mit Apportieren zutun . Ein Balljunkie mach dies auch , holt den Ball .. spukt ihn dem Besitzer/in vor die Füße und wartet . Ist kein Apportieren .

    Du schreibst , dein Hund ist nicht sonderlich verfressen . Vielleicht liegt es daran , das dein Hund einfach übersättigt ist und du ihn mal vom Futter zurücknehmen solltest , damit er Leckerli wieder zu schätzen lernt .
    Nimm ihn vom Futter zurück und versuch es mal so , wie ich es beschrieben habe . Wirst sehen , wie schnell dein Bulldogg dann auf einmal apportiert .
    Wünsche dir viel Spaß beim Üben . ! Und falls noch Fragen sind , nur her damit .

    LG . Josef
    Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers

  14. #94
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    Hallo Josef,

    also nur zum Klarstellen: Ich hab ja geschrieben, dass ich das nicht als Apportieren bezeichnen würde und das ist ja auch gar nicht mein Ziel war, sondern eben das Spiel mit meinem Hund am Laufen zu halten. Dachte das war sehr klar erkennbar... Aber danke für das Angebot, falls ich in der Richtung mal Ehrgeiz entwickeln sollte, werd ich drauf zurückkommen.

    Und nebenbei hat die Tatsache, dass Hunde verfressen sind mMn mal überhaupt nix mit Übersättigung zutun. Es gibt Hunde, die fressen immer, egal ob vor oder nach der Mahlzeit und die sind einfach immer megageil auf Futter (das ist das, was ich als verfressen bezeichne). Bei den meisten Hunden ist das aber situationsabhängig, wenn ein Hund am Spielen ist, dann sind Leckerli erstmal weniger interessant als das Spielzeug oder der Spielpartner. Mal ganz zu schweigen von interessanten Hundedamen für intakte Rüden.
    Klar fördert es die Motivation, wenn der Hund richtig Hunger hat. Aber vorzuschlagen, den Hund mal auf Diät zu setzen, weil er ja so übersättigt ist, dass er Leckerli nicht zu schätzen weiß... anstatt vielleicht anzuerkennen, dass es durchaus Hunde gibt, die mit Futter nicht so toll zu motivieren sind - macht vielleicht nicht überall Freunde.

    Zitat Zitat von DOJO2 Beitrag anzeigen
    2 ) Hält der Hund mal sicher , geht man einige Schritte rückwärts und wenn er nicht von selbst mitgeht , lockt man ihn . Abnehmen und bestätigen . Dann legt man den Gegenstand etwas weg und schickt dann den Hund mit " Bring " oder " Brings mir " los . Wenn er zum Gegenstand läuft und aufhebt , loben und einige Schritte rückwärts machen . Geht er nicht gleich los , hilft man ihm in dem man einige Schritte Richtung Gegenstand macht . Damit der Hund lernt fest zu halten , kann man leichte Raufspiele mit dem Gegenstand einbauen . Dann hat der Hund zwei Motivationen zu bringen , das Tauschgeschäft/Leckerli und diese Raufspiele . Wobei es für den Hund ja nicht um Spiel geht , sondern zum einen um Fressen und Kräftemessen .
    .
    Was ich aber trotzdem nicht verstehe, du kritisierst, dass es beim Apportieren immer um den Beutetrieb geht. Sagst dann, man könne Raufspiele als extra Motivation zum Zurückbringen nutzen. Als ich mich darauf bezog, bezeichnest du es dann auch als Beutetrieb. Versteh jetzt nicht mehr so ganz, was du meintest.. Oder war die Kritik am Beutetrieb auf deinen ersten Schritt mit dem Halten bezogen?! (Im Übrigen stelle ich mir das schon als schwer vor, einem Hund beizubringen, dass er irgendwas halten soll, was er ja evtl. reichlich uninteressant finden dürfte... und wenn man dafür ein bekanntes Spielzeug nutzt, wäre es dann wieder Beutetrieb?!)
    Gruß Cora + Winston


  15. #95
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    Hallo Cora

    Du hast schon teilweise recht mit deinen Aussagen . Und ja , es gibt manche Hunde die können auch wenn sie vielleicht noch so wollen , nicht fressen weil sie sich so innerlich so aufregen . Aber wie gesagt , es sind Ausnahmen . Nur wenn man einen Hund am laufen halten will , könnte man ja auch mit dem Rad fahre oder mit der Reitzangel arbeiten .
    Ich will jetzt auch nicht hinterfragen , sind oder werden alle Hunde richtig gefüttert . Klar frisst ein Hund dauernd . Es macht sich nur unterschiedlich bemerkbar , von Hund zu Hund . Der Eine hat dadurch einen irrsinnigen Bewegungstrieb und ist dadurch oft auch dauernd unter Strom und ein anderer wird Faul und träge .
    Wobei ich sehr oft von HB/in höre , mein Hund ist genau richtig vom Aussehen oder , der ist gar nicht so dick , das ist nur das Fell . Aber egal ....

    Bringen über Beutetrieb ... hier werden auch noch andere Triebe angesprochen wie Hetz und Jagdtrieb .

    Bei meiner Methode lernt er zuerst halten . Und es ist vollkommen egal was er halten soll , denn es hat mit Gehorsam zu tun und nicht mit " Spielen " . Und ich habe auch schon erklärt , wozu dieses um den Gegenstand späther , gut ist . Wenn man ihn um den Gegenstand schickt , das er ihn auch wirklich fest im Maul hält und nicht das er ihn einige male fallen lässt , bis er dann wieder beim HB/in ist .
    Man sollte sich halt die Frage stellen , " Spielen " Hunde eigentlich wirklich , oder ist es nicht eher eine menschliche Interpretation oder Sichtweise ? Zeigt der Hund nicht triebliche Handlungen ?

    Wie gesagt , es muss ja niemand so machen wie ich es beschrieben habe . Wenn jeder mit seiner Art des spielens mit dem Hund zu frieden ist ... dann ist ja auch OK .


    LG .
    Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers

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