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Thema: Würdet Ihr Katzensteuer bezahlen?

  1. #161
    Grizabella Guest
    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    Ich denke, mit diesen Zahlen kann man schon "arbeiten", ihr habt schließlich im Thread immer von "Hunden" versus "Katzen" gesprochen. Und der kleine Westie frisst vielleicht 3 Schalen Rinti pro Tag, der 80 kg-Hund bekommt vielleicht nen Berg Billig-Trofu... Weiß man alles nicht - ebensowenig wie bei den Katzenbesitzern, aber einen Durchschnitt erhält man so.
    Ich seh die beiden nicht als Gegensatz, darf aber einmal davon ausgehen, dass man um den Kilopreis von € 3 schon ganz gutes Hundefutter bekommt. Unsere Schäferhunde, jeder mit etwa 40 - 50 kg gesegnet, haben im Durchschnitt etwa 1,25 kg pro Tag gefressen. Einer Dogge würde ich nicht wesentlich mehr zuteilen, habe aber mit der Rasse keine Erfahrung.

    Katzen mäkeln leider erheblich mehr herum als Hunde, weswegen man oft auf Beutel oder kleine Dosen zurückgreifen muss. Da komme ich niemals mit € 3 hin, ansonst, ja, wenn ich sie ev. dazu bewegen könnte, eher auf Bozita o.Ä. umzusteigen.

    Sind aber nur persönliche wie auch Tierschutzerfahrungen, und an eigenen Tieren hatte ich nur vier Hunde und jetzt die 15. Katze.

  2. #162
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    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    @Jutta - ich gebe auch rund 45 Euro für Streu im Monat aus (obwohl ich glaube, Merlin hat ne Pinkelecke im Freigehege ) , also circa 20 Euro/Tier, aber es geht halt um den Durchschnitt...
    Das ist mir schon klar.
    2012 gaben knapp 18 % der Katzenbesitzer an, keine Streu zu brauchen. Die muss man also abziehen. Das sind reine Freigängerkatzen. Nur wie viele Katzen man abziehen muss, ist schwer zu sagen.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  3. #163
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    Zitat Zitat von CaveCanem Beitrag anzeigen
    Fürs Futter stimmt die Rechnung. Aber der Katzenhalter gibt zusätzlich Geld für Dinge aus, die der Hundehalter nicht braucht. Da kommt z.B. der nicht unerhebliche Posten für die Katzenstreu hinzu. Rechnen wir nur 15 Euro im Monat, sind das zusätzlich 180 Euro im Jahr.
    Beim hundehalter sind da ohne Futter und die Elchlederleine schon mal die Hundesteuer und die Haftpflichtversicherung. Bei 756 Euro für das eine und ca. 120 für das andere bei meinen drei hab ich da pro Monat schon fixe Kosten von fast 75 Euro , da haben meine Hunde noch nix gefressen

    Ein TF für 3 Euro das kg kommt meinen nicht in den Napf, da liegt der kg Preis bei meinen Futter schon eher zwischen 4,50 und 5,-- . Dazu noch NF (wo ich immer schon froh bin wenn meine Sorten im Angebot sind und der kg Preis da nicht über 2,-- liegt) und Leckerchen. Dann noch Zusatzfutter und Mittelchen (wie z.B. Carsivan) für den ältesten......

    ich sollte besser nicht weiter rechnen .......

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  4. #164
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    Stimmt, keiner unserer Hunde hat jemals derlei Zubehör wie Kaklo, Streu, Kratzbaum, etc. gebraucht. Stattdessen aber allerdings jeder die Grundkurse für Gehorsam, Unterordnung und einige auch für Schutz.
    Na meine brauchen schon mal neue Kissen, Decken, Leinen oder Halsbänder und für die "Körperpflege" Shampoo usw. geht da auch noch der eine oder andere Euro raus. Letzten Monat war Lucky krank und die beiden anderen waren zum impfen ...... zusammen ca. 400,-- .

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  5. #165
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    Zitat Zitat von Grizabella Beitrag anzeigen
    Katzen mäkeln leider erheblich mehr herum als Hunde, weswegen man oft auf Beutel oder kleine Dosen zurückgreifen muss. Da komme ich niemals mit € 3 hin, ansonst, ja, wenn ich sie ev. dazu bewegen könnte, eher auf Bozita o.Ä. umzusteigen.
    Sind aber nur persönliche wie auch Tierschutzerfahrungen, und an eigenen Tieren hatte ich nur vier Hunde und jetzt die 15. Katze.
    Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Sage ich aus 3 Jahren Nebenjob in der Heimtiergeschäft während des Studiums. Gerade kleine Hunde können nämlich auch mäkeln, dann relativiert sich der geringere Futterpreis manchmal wieder. Darum bringt eben all das individuelle Betrachten in meinen Augen bei so einem Thema nix.

    @Jutta: Das weiß ich nicht. Laut FEDIAF sind 2010 in 16 Prozent aller deutschen Haushalte mind. ein oder mehrere Katzen, das ist die einzige Zahl, die diesbezüglich sehe. Aber was man eben auch, wie gesagt, berücksichtigen muss: Freigängerhalter, die einen Sack Streu im Jahr kaufen, das sind sicher auch nicht wenige, die geben aber nicht an, dass sie "keins" kaufen.

    @Oesfun: Genau, ich wollte halt nur zum Ausdruck bringen, Katzen sind nicht prinzipiell teurer als Hunde....

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  6. #166
    Steppenläufer Guest
    Ein Freund von mir hat mal augenzwinkernd von seinem Hund gesagt, als dieser sich die nächste langwierige Krankheit aufgesackt hatte: "Dieses Groschengrab nimmt nur Scheine"
    Was mich meine beiden kosten, will ich gar nicht so genau wissen. Futterkosten sind im Monat dreistellig, dann Streu, ab und an mal ein Zipperlein, Fusselrollen, Dinge-die-sich-als-katzenuntauglich-erwiesen-haben... Die wenigsten Hobbies sind kostenneutral.

  7. #167
    Grizabella Guest
    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    Ein TF für 3 Euro das kg kommt meinen nicht in den Napf, da liegt der kg Preis bei meinen Futter schon eher zwischen 4,50 und 5,-- . Dazu noch NF (wo ich immer schon froh bin wenn meine Sorten im Angebot sind und der kg Preis da nicht über 2,-- liegt) und Leckerchen.
    Ich habe nicht von TF gesprochen, davon haben alle unsere Hunde zusammen in ihrem langen Leben sicher nicht mehr als 1 kg gesehen. Ja, und genau das meine ich, welches Katzennassfutter, wenn es gut sein soll, hat einen Kilopreis von € 2?

    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Sage ich aus 3 Jahren Nebenjob in der Heimtiergeschäft während des Studiums. Gerade kleine Hunde können nämlich auch mäkeln, dann relativiert sich der geringere Futterpreis manchmal wieder. Darum bringt eben all das individuelle Betrachten in meinen Augen bei so einem Thema nix.
    Wie recht du hast. Da musst du aber auch ins Kalkül ziehen, dass die Gründung, der Betrieb und die weitere Beschäftigung mit einem Tierheim sowie die fallweise Aufnahme von Pflegetieren durch 32 Jahre nichts Individuelles mehr ist.

  8. #168
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    Also pro Tag und Hund muss ich bei meinen , im Schnitt , 2,50 rechnen - ohne Leckerchen , da denke ich könnte ich auch Katze gut von ernähren. Wobei ich natürlich grosse Hunde habe .

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  9. #169
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    Eigentlich finde ich es müßig, danach zu fragen, welcher Tierhalter mehr für seine Tiere aufbringen muss. Natürlich ist es ungerecht, wenn für Hunde Steuern gezahlt werden müssen, für alle andere Haustiere aber nicht. Macht man die Ungerechtigkeit besser, wenn nun auch für Katzen - demnächst dann sicher auch für Hasen, Karnickel, Hamster, Ratten, Mäuse, Fische, Reptilien, Spinnen - eine Steuer einführen würde? Sicher nicht.

    Zu bedenken ist auch, dass es ganz wesentlich weniger wild lebende Hunde als Katzen in Deutschland gibt. Das ist bestimmt nicht durch die Hundesteuer so, sondern liegt daran, dass Hunde wild bei uns kaum überleben können und sehr viel mehr auf die Fürsorge der Menschen angewiesen sind als Katzen. Hier gibt es also kaum das Problem wie bei den Streunerkatzen, Findlingen, Zugelaufenen. Ich denke, so lange, wie wir zwei Millionen Streunerkatzen in Deutschland haben, kann kaum jemand eine Katzensteuer einführen. Man kann etwas nicht besteuern, das so massenhaft in der Natur vorhanden ist. Da gehen einem vielleicht doch die Argumente aus.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  10. #170
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    Sorry, ich mache es ungern, weil ich Wikipedia nicht als super Quelle empfinde, aber dort gibt es auch einen Link zu der entsprechenden Quelle, die mir leider nicht vorliegt, jedenfalls steht dort:

    "Weltweit leben schätzungsweise 500 Millionen Haushunde, von denen etwa 75 Prozent freilebend sind. In vielen Ländern ist die Kontrolle der Hundepopulation ein Problem."

    Inwiefern das in Deutschland aus welchen Gründen auch immer nicht so ist, das weiß ich allerdings nicht... Aber die vielen Straßenhunde in anderen Ländern sind uns doch bekannt...

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  11. #171
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    Ich hatte auch extra Deutschland geschrieben. Deutschland ist dicht besiedelt und lebt seit fast 70 Jahren ohne Krieg, und im Gegensatz zu vielen anderen Ländern ist Deutschland ein reiches Land. Hunde werden zwar - auch nicht zu knapp - ausgesetzt, aber in den überwiegendsten Fällen können sie irgendwann eingefangen werden. Die Einstellung zum Tier generell ist, glaube ich, auch eine andere als in vielen anderen Ländern.
    Rudel streunender Hunde, die sich über Abfälle hermachen, sind doch eher die Ausnahme.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  12. #172
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    In Deutschland werden wildlebende Hunde nicht geduldet und wenn sie nicht eingefangen werden können zum Abschuss freigegeben werden. Das dürfte einen wesentlich größeren Einfluss haben als eine Steuer.

  13. #173
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    Zitat Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
    In Deutschland werden wildlebende Hunde nicht geduldet und wenn sie nicht eingefangen werden können zum Abschuss freigegeben werden. Das dürfte einen wesentlich größeren Einfluss haben als eine Steuer.
    Dazu:
    http://www.tierschutz-bayern.de/html...rabschuss.html
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  14. #174
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    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    Ja, aber was ist dann mit Freigängern? Da fällt das zum Beispiel wieder flach. Da finde ich den Vergleich dann wieder schwierig. Leider kenne ich keine Zahlen über Wohnungshaltung versus Freigängerkatzen und finde beim Zubehör etc. wird es halt schwierig. Was ist mit Hundefriseur? X zerbissenen Leinen/Körbchen, Hundeschule (gibt's ja auch immer mehr...)
    Also ich habe hier einen regelrechten Katzenspielzeugfriedhof.Mehr kaputt machen werden Hunde sicher nicht

    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    @Jutta: Naja, es gibt ja auch einige, die haben ein Klo zuhause und die Katzen nutzen das dann einmal im Jahr, wenn es draußen minus 20 Grad sind

    Aber es gibt doch noch eine Zahl, von 2011: 238.000.000 Euro Umsatz für Katzenstreu. Das macht...29,02 Euro pro Jahr?
    Damit komme ich im Leben nicht hin und kam ich auch nicht,als wir nur 2 Katzen hatten.

    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Sage ich aus 3 Jahren Nebenjob in der Heimtiergeschäft während des Studiums. Gerade kleine Hunde können nämlich auch mäkeln, dann relativiert sich der geringere Futterpreis manchmal wieder. Darum bringt eben all das individuelle Betrachten in meinen Augen bei so einem Thema nix.

    @Jutta: Das weiß ich nicht. Laut FEDIAF sind 2010 in 16 Prozent aller deutschen Haushalte mind. ein oder mehrere Katzen, das ist die einzige Zahl, die diesbezüglich sehe. Aber was man eben auch, wie gesagt, berücksichtigen muss: Freigängerhalter, die einen Sack Streu im Jahr kaufen, das sind sicher auch nicht wenige, die geben aber nicht an, dass sie "keins" kaufen.

    @Oesfun: Genau, ich wollte halt nur zum Ausdruck bringen, Katzen sind nicht prinzipiell teurer als Hunde....
    Das sehe ich auch so.Es kommt sicher auch dabei drauf an, wie man ein Tier hält.Ich glaube wir sind uns einig wenn man Tierhaltung ordentlich betreiben will, kostet sie nun mal Geld.

    Zitat Zitat von Steppenläufer Beitrag anzeigen
    Ein Freund von mir hat mal augenzwinkernd von seinem Hund gesagt, als dieser sich die nächste langwierige Krankheit aufgesackt hatte: "Dieses Groschengrab nimmt nur Scheine"
    Was mich meine beiden kosten, will ich gar nicht so genau wissen. Futterkosten sind im Monat dreistellig, dann Streu, ab und an mal ein Zipperlein, Fusselrollen, Dinge-die-sich-als-katzenuntauglich-erwiesen-haben... Die wenigsten Hobbies sind kostenneutral.
    Genau

    Natürlich kann man jetzt hergehen und sagen : Warum nur die Hunde ?Jedes Tier sollte besteuert werden...ich empfehle in diesem Fall ja eine Pro-Kopfsteuer für Bienenhalter

    Mit dem selben Argument kann ich aber auch sagen : Wieso werden nur Autofahrer bestraft ? Radfahrer und Fußgänger gehen auch vor die Tür....und wo wir grade dabei sind...Hausbesitzer müssen Grund-und Gebäudesteuer zahlen,wohnen tun die Mieter aber auch.Warum nicht eine Wohnsteuer einführen ?

    Ich wäre ja eher dafür eine antiquierte Steuer abzuschaffen
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
    sowie den Pflegekatzen Ashanti,Sarabi,Akela und Susi

  15. #175
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    Zitat Zitat von Shingalana Beitrag anzeigen

    Das sehe ich auch so.Es kommt sicher auch dabei drauf an, wie man ein Tier hält.Ich glaube wir sind uns einig wenn man Tierhaltung ordentlich betreiben will, kostet sie nun mal Geld.



    Ich wäre ja eher dafür eine antiquierte Steuer abzuschaffen
    Da stimme ich dir voll und ganz zu ......

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  16. #176
    Grizabella Guest
    Zitat Zitat von Shingalana Beitrag anzeigen
    Damit komme ich im Leben nicht hin und kam ich auch nicht,als wir nur 2 Katzen hatten.
    Woraus man sieht, dass die Aussagekraft solcher Statistiken gleich Null ist.

    Zitat Zitat von Shingalana Beitrag anzeigen
    Das sehe ich auch so.Es kommt sicher auch dabei drauf an, wie man ein Tier hält.Ich glaube wir sind uns einig wenn man Tierhaltung ordentlich betreiben will, kostet sie nun mal Geld.
    Gerade das sollten doch alle Foris hier wissen. Dass eine neue Katzensteuer aber die Verantwortung der Katzenhalter erhöhen würde, das möchte ich aber doch bezweifeln.

    Zitat Zitat von Shingalana Beitrag anzeigen
    Natürlich kann man jetzt hergehen und sagen : Warum nur die Hunde ?Jedes Tier sollte besteuert werden...ich empfehle in diesem Fall ja eine Pro-Kopfsteuer für Bienenhalter

    Mit dem selben Argument kann ich aber auch sagen : Wieso werden nur Autofahrer bestraft ? Radfahrer und Fußgänger gehen auch vor die Tür....und wo wir grade dabei sind...Hausbesitzer müssen Grund-und Gebäudesteuer zahlen,wohnen tun die Mieter aber auch.Warum nicht eine Wohnsteuer einführen ?

    Ich wäre ja eher dafür eine antiquierte Steuer abzuschaffen
    Ginge es nach mir, dann würde kein Tierhalter für die Tierhaltung Steuern bezahlen, egal, ob das Tier vor die Tür geht oder nicht. Das Beispiel mit der Wohnsteuer hinkt, weil der Mieter die Betriebskosten in seiner Miete anteilig mitzahlt. Der Hausbesitzer, der nicht vermietet, mag sich damit trösten, dass das Wohnen im eigenen Haus jedenfalls billiger (und nervenschonender) ist als zur Miete zu wohnen.

    Ja, aber welche Steuer abschaffen? Wo die Politik doch Tag und Nacht darüber nachdenkt, was man noch alles besteuern könnte.

  17. #177
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    Meine Katzen haben Futterkosten von ca. 25,-- Euro pro Nase / Monat. Darin enthalten sind für die 4 Tiger: 15 kg Flaumküken, 30 400g-Dosen Macs / Bozita Dosenfutter, diverse Portiönchenbeutelchen mit "Bröckchen in Schlabber" und zuckerfreie Kräxer vom Drugstore als Leckerchen. An Katzenstreu komme ich jährlich(!) auf 1 - 2 Beutel Klumpstreu von DM a 3,-- Euro das Stück. Meine Freigänger gehen immer draussen, es sei denn es regnet wirklich die ganze Woche Bindfäden.

    Steuern sollte man mal insgesamt etwas konsequenter erheben. Von Steuerhinterziehern. In der Schweiz. In Delaware / USA. Auf den Caymans. Dann könnte die Bundesregierung in Ruhe weiter überall Krieg führen, ohne die Katzenhalter damit zu behelligen.
    Liebe Grüsse

    Claudia & die 4 Tiger

  18. #178
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    Zitat Zitat von Grizabella Beitrag anzeigen
    Woraus man sieht, dass die Aussagekraft solcher Statistiken gleich Null ist.



    Gerade das sollten doch alle Foris hier wissen. Dass eine neue Katzensteuer aber die Verantwortung der Katzenhalter erhöhen würde, das möchte ich aber doch bezweifeln.



    Ginge es nach mir, dann würde kein Tierhalter für die Tierhaltung Steuern bezahlen, egal, ob das Tier vor die Tür geht oder nicht. Das Beispiel mit der Wohnsteuer hinkt, weil der Mieter die Betriebskosten in seiner Miete anteilig mitzahlt. Der Hausbesitzer, der nicht vermietet, mag sich damit trösten, dass das Wohnen im eigenen Haus jedenfalls billiger (und nervenschonender) ist als zur Miete zu wohnen.

    Ja, aber welche Steuer abschaffen? Wo die Politik doch Tag und Nacht darüber nachdenkt, was man noch alles besteuern könnte.
    Also ich muss sagen,es so zu sehen, daß wer die Steuer zahlen würde verantwortungsvoller ist als der, der sie lieber nicht zahlen würde grenzt an Frechheit.Wer das wirklich denkt,dem ist einfach nicht zu helfen

    Ich sehe es zwar nicht so daß der Vergleich hinkt,weil der Hausbesitzer ja die Kosten trägt und darüber hinaus eine Steuer zahlen muss, weil er eben ein Grundstück und ein Gebäude besitzt.Die Steuer darf meines Wissens nach nicht auf die Betriebskosten umgelegt werden...aber das sollte ja auch nur ein Beispiel sein für eine Denkweise, die man sich zu eigen machen kann oder eben auch nicht
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
    sowie den Pflegekatzen Ashanti,Sarabi,Akela und Susi

  19. #179
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    Zitat Zitat von Grizabella Beitrag anzeigen
    Woraus man sieht, dass die Aussagekraft solcher Statistiken gleich Null ist.
    Ich finde die Statistiken nichtmal so relevant für das Steuerthema, außer eben unter dem Aspekt, dass sie aufzeigt, wieviel denn Tierhalter so durchschnittlich für dies und jenes ausgeben. Ich finde es nicht individuelle Erfahrungen zu verallgemeinern, wenn es um allgemeine Themen wie dieses geht. Meine beiden Kosten mich mit Tierarztkosten derzeit weit über 200 Euro im Monat, so genau weiß ich das gar nicht. Das ist doch aber nicht relevant, wenn es um alle Tierhalter geht? Meine 70 Euro für Merlin an reinen Futterkosten sind da bereits enthalten in der Statistik ... Wenn man von der Allgemeinheit spricht, dann muss man auch allgemeine Werte nehmen und nicht schwerpunktmäßig die von Personen, die ihren Katzen überdurchschnittlich viel angedeihen lassen.

    Ich bin allerdings auch nicht für Katzensteuern, ich habe mir diesbezüglich keine feste Meinung gebildet, weil es mir zu spekulativ ist. (Höhe, was damit machen, wie erheben...) Wenn der Staat mich dazu zwingen würde, würde ich es natürlich augenrollend zahlen. Angesichts meiner monatlichen Kater-Kosten würde das aber ohnehin nicht allzu sehr ins Gewicht fallen...

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  20. #180
    Grizabella Guest
    Wenn du meine individuellen Erfahrungen ansprichst, dann hier nocheinmal: ist die Führung und der jahrzehntelange Einblick in ein Tierheimgeschehen allgemein genug für diese Debatte? Auch der jetzige TH-Leiter, leider nur ein Hunde-, aber nicht so sehr ein Katzenfreund, jammert über die im Vergleich höheren Kosten pro Katzennase. In dieser Situation würde ich das nicht einmal erwähnenswert finden. Sogar ein Nager kostet nicht allzuwenig bei guter Einstreu.

    Ich komm nicht los von dem Gedanken, wieviele Tier-/Katzenliebhaber auch schon jetzt ihr Tier gegen jede finanzielle Vernunft behalten. Müssten all jene ihr Tier bei Einführung einer Katzensteuer abgeben, na, dann gute Nacht, Katzen. Behalten solche Leute ihr Tier trotz Steuer, dann muss man bedenken, dass dann auch Abstriche von anderem Lebensnotwendigem gemacht werden müssen, sogar bei den eigenen Medikamenten, was ich hier im Seniorenheim leider auch schon jetzt sehen kann. Zum Glück gibt's hier auch andere verständige Katzenfreunde.

  21. #181
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    Zitat Zitat von Grizabella Beitrag anzeigen

    Ich komm nicht los von dem Gedanken, wieviele Tier-/Katzenliebhaber auch schon jetzt ihr Tier gegen jede finanzielle Vernunft behalten. Müssten all jene ihr Tier bei Einführung einer Katzensteuer abgeben, na, dann gute Nacht, Katzen. Behalten solche Leute ihr Tier trotz Steuer, dann muss man bedenken, dass dann auch Abstriche von anderem Lebensnotwendigem gemacht werden müssen, sogar bei den eigenen Medikamenten, was ich hier im Seniorenheim leider auch schon jetzt sehen kann. Zum Glück gibt's hier auch andere verständige Katzenfreunde.
    Das sehe ich auch als Problem:
    Manche - ohne die Zahl zu wissen - entscheiden/entschieden sich bei der Frage ob Hund oder Katze für letzte, eben weil sie steuerfrei ist und schon immer steuerfrei war. Würde jetzt eine derartige Steuer eingeführt (offizielle Verlautbarungen gibt es nicht), geräten manche ans Ende ihrer finanziellen Möglichkeiten. Dann wäre selbst mit Verzicht auf jegliche Befriedigung eigener Bedürfnisse manche Katze auf dem Weg ins Tierheim.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  22. #182
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    Zitat Zitat von Grizabella Beitrag anzeigen
    Erst einmal müsste man alle ausschließlich in der Wohnung gehaltenen Katzen erfassen; wie??

    Wem gehört ein Freigänger? Ist er/sie ev. auch Nutztier, Mäusefänger?



    Alle Tiere, also auch unsere Milch-, Fleisch- und Eierlieferanten, oder wo sollte die Grenze sein? Jede Kleinstlandwirtschaft hat im Stall hinter dem Haus ihre Kaninchen und Hühner, wie oft sollte der Bestand erhoben werden?

    Übrigens sind hierzulande die als Nutztiere (Wachhunde) gehaltenen Hunde von der Hundesteuer befreit bzw. muss für sie nur ein minimaler Betrag gezahlt werden.

    Eine Steuer auf Katzenhaltung würde in erster Linie die Halter treffen, die ihre Katze/n sowieso schon nur mehr mühsam erhalten können, ich denke an Arbeitslose, Rentner und andere, die schon für sich selbst nur sehr wenig haben. Und ich möchte gar nicht wissen, wieviele Katzen dann noch zusätzlich ihr warmes Plätzchen verlieren.

    Wenn heute eine Seniorin die Tierärztin vor einer Penisamputation ihres Katers weinend bittet, den doch einzuschläfern, weil sie die Rechnung nicht bezahlen könnte, dann geht das auch mir durch Mark und Bein und gibt mir zu denken. Aus meiner Erfahrung weiss ich, dass die Ernährung eines Hundes billiger kommt als die einer Katze. Ist nicht auch der Katzenhalter ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor, auch wenn er "Nichtsteuerzahler" ist?
    Bei der Diskussion geht es doch um unsere "Haustiere", oder habe ich da was mißverstanden insoweit meinte ich mit "alle Tiere" auch lediglich die. Und wenn ich für einen Hund eine Luxussteuer zahlen muss, warum dann nicht auch für eine Katze?? Es geht mir dabei nicht darum, dass ich die Einführung einer Luxussteuer für Katzen unterstützen würde, versteh mich da nicht falsch, sondern lediglich um den Gesichtspunkt der Gleichbehandlung. Und ich kann keinen Unterschied darin erkennen, ob sich das alte Mütterchen von nebenan nun eine Steuer für ihr Hündchen oder für eine Katze vom Munde absparen muss und auch darin nicht, ob jemand Pflegestelle für Hunde oder für Katzen macht ...

    In all dem kann ich keinen Unterschied erkennen, der diese Steuer in dem einen Fall rechtfertigen würde und in dem anderen nicht.

    Für mich gehört die Hundesteuer schlicht abgeschafft und eine Katzensteuer gar nicht erst eingeführt.

    Und was das Futter angeht, schau dir z.B. mal Grau NassFu an, da sind die KG-Preise bei Katzen- und Hundefutter identisch! Aber darum geht es doch eigentlich auch nicht!
    Liebe Grüße von Kamee!


    Hinter dem Regenbogen und immer im Herzen:
    Toulouse, Frau von Schweif, Giotto & Siena



    Siena
    (23.10.2009 - 24.01.2019)

  23. #183
    Grizabella Guest
    Bei der Katzensteuer wäre ich mehr sensibilisiert als bei der vorhandenen Hundeabgabe, weil viele alte Leutchen sich schlicht schon einmal aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr für einen Hund entscheiden können (Gassigehen, womöglich noch verbunden mit Treppensteigen), und die Katze die verbleibende Möglichkeit ist, ein Schmusetier zu halten, und tatsächlich gibt es bei alten Leuten auch mehr Geschnurre als Gebell. Mag sein, dass ich diesen Gesichtspunkt jetzt wirklich einmal individuell sehe, weil mich diese Altersklasse auch betrifft. Wie wir wissen, wird das Leben im Alter leider auch finanziell enger, und da geht es schon auch bald einmal "ums Eingemachte", aber nicht nur bei Senioren. In finanzielle Schieflagen gerät man auch ganz rasch in der Erwerbstätigkeitsphase, weswegen ich in jedem Fall, also auch bei Hunden, die Abgabenfreiheit für die Haustierhaltung sehr befürworte. Ich kann auch nicht erkennen, was die Kommunen für die eingehobene Hundeabgabe als Gegenleistung anbieten und ob das bei Einführung einer Katzensteuer anders wäre.

    Vor allem aber wäre es Sache der Hundehalter, gegen diese Abgabe ständig und ausgiebig und in aller Öffentlichkeit zu murren bzw. im Einzelfall um eine Befreiung anzusuchen, die bei uns gar nicht so selten gewährt wird.

    Natürlich musste hier in diesem Thread auch die Frage der allgemeinen Kosten der Katzen- bzw. Hundehaltung auftauchen, weil der Halter ja irgendwann an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit stoßen muss, wenn auch individuell.

    Ja, im Einzelfall gibt es auch sehr gute und preislich ans Hundefutter angeglichene Katzennahrung, hab ich meiner Meute schon angeboten - bäääh . . .

    Es ist mir schon glaubwürdig, dass kleine (möglicherweise auch große) Hunde Mäkelhunde sein können. Von meinen 15 Katzen, die ihr Leben hier verbracht haben/verbringen, hatte ich sehr häufig solche, die gleich die Nase gerümpft haben. Unter den Hunden hatte ich zum Glück keinen einzigen dieser Art.

  24. #184
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    Die Kommunen dürfen Hundesteuern erheben, erlassen sie aber häufig für Bezieher von Grundsicherungsleistungen (GruSi nach SGB XII und ALG II). Das Geld das den Besteuerten fehlt, geben sie nirgendwo anders aus. Man kann ja jeden Euro nur einmal ausgeben, auch wenn die Läden rund um die Uhr offen sind. Für jede Ausgabe kommen 7 oder 19% Märchensteuer im Bundesfinanzministerium an. Was spricht gegen eine Umverteilung an Kommunen statt Erhebung einer lapidaren Tiersteuer? Ist das nicht sogar mehr Geld? Konsumieren macht auch mehr Spass als Steuern zahlen, obwohl letzteres bei ersterem immer includiert ist

    Nach wie vor bin ich dafür, Steuern auch bei denen abzuholen, die sich drücken. Katzensteuer kostet nur Geld. Irgendwie müssen die Kommunen die TH tragen, die dann erst recht aus allen Nähten platzen und auch der Streunerproblematik Herr werden, die sich dann vervielfachen würde. Herzlichen Glückwunsch! Das ist alles unökonomisch.
    Liebe Grüsse

    Claudia & die 4 Tiger

  25. #185
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    http://www.ich-sag-das.de/gesellscha...r-katzensteuer
    NRW erwägt die Einführung einer Katzensteuer.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  26. #186
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    Wobei ich erschreckend finde, das Peta die Katzensteuer befürwortet .........

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  27. #187
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    Wobei ich erschreckend finde, das Peta die Katzensteuer befürwortet .........
    Das ist wirklich erschreckend.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  28. #188
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    In dem Artikel geht es um eine Steuer auf nichtkastrierte Katzen, so wie es sich liest, es ist leider schlecht geschrieben, ist PETA ggf. auch "nur" für eine Steuer auf nichtkastrierte Katzen. Wie will man das umsetzen, ja klar, aber die Grundidee ist doch da eine andere als bei einer allgemeinen.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  29. #189
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    Na, mir fehlt so ein wenig der Glaube daran, das sie es wirklich , wenn sie einmal auf den Geschmack gekommen sind, "beschränken"

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  30. #190
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    Sehe ich gar nicht unbedingt so - das wäre doch klar, um die Zahl der unkastrierten Tiere zu verringern, die sich eben wahllos vermehren. Wie das durchführbar ist, klar, steht auf einem anderen Blatt.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  31. #191
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    Wobei ich erschreckend finde, das Peta die Katzensteuer befürwortet .........
    Die Befürworten ja sogar Vegane Katzenernährung!

  32. #192
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    Zitat Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
    Die Befürworten ja sogar Vegane Katzenernährung!
    Stimmt, da muss ich mich ja echt nicht wundern

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  33. #193
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    Zitat Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
    Die Befürworten ja sogar Vegane Katzenernährung!
    Ja, und die PETA-Leute könnten argumentieren: "Die sind für Tierschutz - und essen sogar Tiere " So hat eben jeder seine Blickwinkel und hält sie für die richtigen...

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  34. #194
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  35. #195
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    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    Ja, und die PETA-Leute könnten argumentieren: "Die sind für Tierschutz - und essen sogar Tiere " So hat eben jeder seine Blickwinkel und hält sie für die richtigen...
    Eine Vegan zu ernähren ist genau so schlimm wie einer Kuh Tiermehl zu verfüttern!

  36. #196
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    Sabine, da gehe ich mit Dir konform. Aber heißt das, alles was PETA sagt und tut, ist anzuzweifeln? Was ist aus solchen Allgemeinplätzen und erfundenen Stereotypen für die Diskussion hier gewonnen? Genau: nichts. Darum mein Einwand...

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  37. #197
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    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    Sabine, da gehe ich mit Dir konform. Aber heißt das, alles was PETA sagt und tut, ist anzuzweifeln? Was ist aus solchen Allgemeinplätzen und erfundenen Stereotypen für die Diskussion hier gewonnen? Genau: nichts. Darum mein Einwand...
    Ich Persönlich zweifle alles was Peta sagt und tut an, ich habe leider schon zu viel negatives gehört. Veganes Katzenfutter ist bei mir nur ein Punkt unter vielen Punkten.

  38. #198
    tazi Guest
    Zitat Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
    Ich Persönlich zweifle alles was Peta sagt und tut an, ich habe leider schon zu viel negatives gehört. Veganes Katzenfutter ist bei mir nur ein Punkt unter vielen Punkten.
    Dank PETA wurde die Gesellschaft oft aufklärt über diverse Haltungen, aber das übersieht man gern

    Warum hat eine Katze ein Recht auf artgerechtes Leben aber ein Nutztier nicht?
    Ob eine Vegane Ernährung überhaupt möglich ist ohne Mängel? keine Ahnung, vielleicht eine vegetarische Ernährung denke ich schon

  39. #199
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    Aurea Moguntia
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    2.331
    Vegetarische Ernährung für Katzen?

    Ich weiß nicht, ob man Mäuse und Co so einfach als Gemüse / Getreide / Obst ausgeben kann, ansonsten wird es schwierig.

    Wir Menschen können uns vegetarisch vermutlich ausgewogen ernähren, solange wir vielseitig essen und nicht nach dem Motto das Gemüse esse ich nicht und das bensowenig und das Obst schon mal gar nicht. Ich möchte nicht vollkommen auf Fisch und Fleisch verzichten, auch wenn ich gerne vegetarisch esse, versuche aber, überwiegend Bio zu kaufen.

    Aber das war auch OT und hat mit der Katzensteuer nichts zu tun.

  40. #200
    tazi Guest
    ist möglich eine Katze kann durchaus mit Milchprodukten ernährt werden aber es stimmt... gehört nicht hier her... ich finde es immer nur schade das so schnlecht über PETA kommuniziert wird wenn man selbst nicht weiss was sie alles tun

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