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Thema: Würdet Ihr Katzensteuer bezahlen?

  1. #121
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    Zitat Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
    Sie dürften vor dem Staat aber nicht mehr als Privatleute gelten, denn sonst müssten sie ja auch Steuern zahlen für die Katzen sie vermitteln wollen oder die sie an Futterplätzen füttern.
    Das sehe ich anders.
    Klar sind die Mitglieder des Tierschutzvereins Privatpersonen,aber die Tiere sind ja im Grunde nicht deren Eigentum sondern das des TSchV.
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
    sowie den Pflegekatzen Ashanti,Sarabi,Akela und Susi

  2. #122
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    Ich würde Katzensteuer bezahlen obwohl ich sie nicht für sinnvoll halte.
    Aber klar -- ich würde sie bezahlen denn meine Katze wäre mir das auf alle Fälle wert!

  3. #123
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    Das regt mich auf! Ich habe 4 Katzen, eine davon krank. Die Behandlung ist teuer, die Medikamente auch. Ich wüsste nicht, wovon ich jetzt noch Katzensteuer bezahlen sollte. Mehr als arbeiten gehen kann ich auch nicht.
    Liebe Grüße
    Martina & die Fellmonster

    Für Ursi - meinen Herzenskater

    Für Aksel - mein kleines Babylein

  4. #124
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    Zitat Zitat von hundkatzmaus Beitrag anzeigen
    Ich würde Katzensteuer bezahlen obwohl ich sie nicht für sinnvoll halte.
    Aber klar -- ich würde sie bezahlen denn meine Katze wäre mir das auf alle Fälle wert!
    Das hat nichts mit "Wert sein" zu tun.
    Sicher würden die meisten von uns die Steuer irgendwie zusammenkratzen, wenn sie gezwungen würden (was kaum durchführbar sein wird), dann wären aber viele von uns auch gezwungen, anderswo einzusparen (hochwertiges Futter/ärztliche Behandlungen aufschieben uswusf.) - und das kann nicht zum Wohl der Tiere sein. Ganz zu schweigen davon, nebenbei noch anderen armen Seelen helfen zu können. Und wofür das Ganze? Um die Löcher im Staatssäckel zu stopfen?
    LG von Renate, Muffin & Bonny-Noëlle
    ... sowie Patenkaterchen "STANLEY"
    und Aiderbichl-Patenkind "LUDWIG"



  5. #125
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    Zitat Zitat von Becky Beitrag anzeigen
    Und wofür das Ganze? Um die Löcher im Staatssäckel zu stopfen?
    Genau das ist es eben. Wenn ein SINN dahinter stecken würde. z.B. Wenn Vadder Staat für Hundebesitzer Kotmülleimer und Tütenkästen aufhängen würde (ist bei uns im Ort ) oder wenn die Pferdesteuer zum Ausbau und Erhalt von sicheren Reitwegen genutzt würde... Katzensteuer zum Beispiel um Tierheime beim Kastrieren von Streunern zu unterstützen, etc... find ich dann alles okay und ich denke, das würden bei solchen Erklärungen seitens der Politiker UND folgenden Taten auch sehr viele andere zumindest okay, wenn auch nicht toll finden. Aber eben die Tatsache, daß hier mal wieder das Sheriff von Nottingham Prinzip greift (Wir erheben ab heute Steuern auf Luftholen, Wegesteuern, Schuhsohlenablaufsteuern, Bazillensteuern, Augenauf- und Schlafsteuer.....und jede andere Steuer, Hauptsache die Diäten werden erhöht), macht einen sauer.
    In Deutschland darf man alles - nur nicht arbeiten, Kinder und Tiere haben - dann geht einem hier super....

  6. #126
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    Zitat Zitat von Lady Beitrag anzeigen
    Das regt mich auf! Ich habe 4 Katzen, eine davon krank. Die Behandlung ist teuer, die Medikamente auch. Ich wüsste nicht, wovon ich jetzt noch Katzensteuer bezahlen sollte. Mehr als arbeiten gehen kann ich auch nicht.
    Das Problem haben aber auch Hundebesitzer die mehrere Hunde haben.

  7. #127
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    Zitat Zitat von Tetja Beitrag anzeigen
    Das Problem haben aber auch Hundebesitzer die mehrere Hunde haben.
    Das ist genauso schlimm! Wenn ich hier lese, was mancherorts an Hundesteuer veranschlagt wird, dann wird´s mir ganz schlecht!! Wenn es wenigstens noch den Tieren zugute käme.
    Liebe Grüße
    Martina & die Fellmonster

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  8. #128
    tazi Guest
    NA Hundehalter wissen es BEVOR sie sich ein einen Hund anschaffen, das eine Versicherung und die Steuern fällig sind. Mich regt es nur auf warum so viele Unterschiede bei den Tieren gemacht wird, entweder Steuern für alle oder für gar keinen.

  9. #129
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    Zitat Zitat von tazi Beitrag anzeigen
    NA Hundehalter wissen es BEVOR sie sich ein einen Hund anschaffen, das eine Versicherung und die Steuern fällig sind. Mich regt es nur auf warum so viele Unterschiede bei den Tieren gemacht wird, entweder Steuern für alle oder für gar keinen.
    Endlich hast zu mal zugegeben um was es dir eigentlich geht. Dir ging es nie um die Tiere!

  10. #130
    tazi Guest
    Aha interessant

  11. #131
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    Warum die Unterschiede? Hundesteuer hat eine lange, sehr lange Tradition. Auf eine Katzensteuer ist man seit dem Mittelalter nicht gekommen. Wäre es einem Herzog oder einem anderen Herrscher eingefallen, hätten wir heute auch die Katzensteuer. Warum ist man nicht darauf gekommen? Katzen waren überwiegend Nutztiere, sie haben Nager vertilgt und damit auch das Korn geschützt.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  12. #132
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    Zitat Zitat von Lady Beitrag anzeigen
    Das regt mich auf! Ich habe 4 Katzen, eine davon krank. Die Behandlung ist teuer, die Medikamente auch. Ich wüsste nicht, wovon ich jetzt noch Katzensteuer bezahlen sollte. Mehr als arbeiten gehen kann ich auch nicht.
    Zitat Zitat von Becky Beitrag anzeigen
    Das hat nichts mit "Wert sein" zu tun.
    Sicher würden die meisten von uns die Steuer irgendwie zusammenkratzen, wenn sie gezwungen würden (was kaum durchführbar sein wird), dann wären aber viele von uns auch gezwungen, anderswo einzusparen (hochwertiges Futter/ärztliche Behandlungen aufschieben uswusf.) - und das kann nicht zum Wohl der Tiere sein. Ganz zu schweigen davon, nebenbei noch anderen armen Seelen helfen zu können. Und wofür das Ganze? Um die Löcher im Staatssäckel zu stopfen?
    Ich bin gegen eine Katzen- aber auch gegen die Hundesteuer. Nur das Problem hat jeder Hundebesitzer auch, das er alle laufenden Kosten und die Hundesteuer stemmen muss.

    Zitat Zitat von tazi Beitrag anzeigen
    NA Hundehalter wissen es BEVOR sie sich ein einen Hund anschaffen, das eine Versicherung und die Steuern fällig sind. Mich regt es nur auf warum so viele Unterschiede bei den Tieren gemacht wird, entweder Steuern für alle oder für gar keinen.
    Ja, man weiss vorher, das Steuer und Versicherung gezahlt werden muss . Nur das manche Gemeinde mal kurzfristig eine Kampfhundesteuer einführt die teilweise zehn mal so hoch ist wie die normale Steuer oder eine Erhöhung der Steuer um hundert Prozent vorgenommen wird kann kein Tierbesitzer vorher ahnen. Das haut dann schon rein.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  13. #133
    tazi Guest
    DAs ist doch schon etwas her das die SOKA Steuer auf einmal eingeführt worden ist, mittelerweile weiss man ja das manche teurer sind. Erhöhung der Hundesteuer werden im Stadt/Gemeinderat beschlossen dieser ist frei zugänglich für alle, man muss nur sich beim Rathaus erkundigen wann so eine Versammlung ist, leider wissen das nicht viele und somit sind die herren/Damen Politiker fein raus

  14. #134
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    Was nützt es mir zu wissen, wann eine solche Versammlung ist, glaubst du das die Erhöhung der Hundesteuer niedriger ausfällt, wenn ich dort erscheine. Wenn das so wäre, hätte es sicherlich im laufe der letzten Jahrzehnte aufgrund diverser Demonstrationen , Eingaben oder Unterschriftenlisten eine positive Reaktion gegeben.
    Das das nicht klappt hat ja wohl gerade die Einführung der Pferdesteuer in manchen Bundesländern, Gemeinden bewiesen.

    Auch das die Soka Steuer nicht gerade eben beschlossen wurde, ändert nichts an der Tatsache, das eine solche Sache - aus welchen Gründen auch immer - auch heutzutage passieren könnte. Das man beim erfinden von Steuern kreativ ist , ist ja wohl erwiesen. Und auf so etwas kann man sich NICHT vorbereiten .

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  15. #135
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    Zitat Zitat von lammi88 Beitrag anzeigen
    Genau das ist es eben. Wenn ein SINN dahinter stecken würde. z.B. Wenn Vadder Staat für Hundebesitzer Kotmülleimer und Tütenkästen aufhängen würde (ist bei uns im Ort ) oder wenn die Pferdesteuer zum Ausbau und Erhalt von sicheren Reitwegen genutzt würde... Katzensteuer zum Beispiel um Tierheime beim Kastrieren von Streunern zu unterstützen, etc... find ich dann alles okay .......
    Das sehe ich genauso und da wäre ich die Letzte, die sich gegen eine Steuer aussprechen würde. Aber heutzutage wird ja fast jede Steuer zweckentfremdet

    Wenn jetzt eine Katzensteuer eingeführt werde würde, wer soll für die vielen Streuner zahlen? Die Gemeinde? Der Staat?

  16. #136
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    Eine Katzensteuer wäre reine Geldmacherei, ich würde nix bezahlen.

  17. #137
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    Zitat Zitat von Jeby Beitrag anzeigen
    Eine Katzensteuer wäre reine Geldmacherei, ich würde nix bezahlen.
    ..... sondern was machen ???

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  18. #138
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    Finde auch dass entweder alle Tiere besteuert werden sollen oder keine.

    Zumal es ja auch diskriminierend gegenüber den Katzen ist ...
    ich kann euch sagen, meine waren/sind mehr als überzeugt davon Luxusgeschöpfe zu sein ...

    Die Einzigen die wenigstens auch was für ihre Steuergelder bekommen (zumindest hier bei uns in der Gegend), sind noch die Pferdehalter ... wenn ich betrachte, wie viele Reitwege es hier gibt, die alle gepflegt werden müssen ... und dagegen die Hundewiese und deren Zustand sehe ... also wäre ich zu Pferde unterwegs, würde ich das noch am ehesten einsehen können. Und die Pferdeäppel müssen die auch nicht einsammeln ...
    Liebe Grüße von Kamee!


    Hinter dem Regenbogen und immer im Herzen:
    Toulouse, Frau von Schweif, Giotto & Siena



    Siena
    (23.10.2009 - 24.01.2019)

  19. #139
    Grizabella Guest
    Zitat Zitat von Jeby Beitrag anzeigen
    Eine Katzensteuer wäre reine Geldmacherei, ich würde nix bezahlen.
    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    ..... sondern was machen ???
    Erst einmal müsste man alle ausschließlich in der Wohnung gehaltenen Katzen erfassen; wie??

    Wem gehört ein Freigänger? Ist er/sie ev. auch Nutztier, Mäusefänger?

    Zitat Zitat von Kamee Beitrag anzeigen
    Finde auch dass entweder alle Tiere besteuert werden sollen oder keine.

    Zumal es ja auch diskriminierend gegenüber den Katzen ist ...
    ich kann euch sagen, meine waren/sind mehr als überzeugt davon Luxusgeschöpfe zu sein ...
    Alle Tiere, also auch unsere Milch-, Fleisch- und Eierlieferanten, oder wo sollte die Grenze sein? Jede Kleinstlandwirtschaft hat im Stall hinter dem Haus ihre Kaninchen und Hühner, wie oft sollte der Bestand erhoben werden?

    Übrigens sind hierzulande die als Nutztiere (Wachhunde) gehaltenen Hunde von der Hundesteuer befreit bzw. muss für sie nur ein minimaler Betrag gezahlt werden.

    Eine Steuer auf Katzenhaltung würde in erster Linie die Halter treffen, die ihre Katze/n sowieso schon nur mehr mühsam erhalten können, ich denke an Arbeitslose, Rentner und andere, die schon für sich selbst nur sehr wenig haben. Und ich möchte gar nicht wissen, wieviele Katzen dann noch zusätzlich ihr warmes Plätzchen verlieren.

    Wenn heute eine Seniorin die Tierärztin vor einer Penisamputation ihres Katers weinend bittet, den doch einzuschläfern, weil sie die Rechnung nicht bezahlen könnte, dann geht das auch mir durch Mark und Bein und gibt mir zu denken. Aus meiner Erfahrung weiss ich, dass die Ernährung eines Hundes billiger kommt als die einer Katze. Ist nicht auch der Katzenhalter ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor, auch wenn er "Nichtsteuerzahler" ist?

  20. #140
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    Zitat Zitat von Grizabella Beitrag anzeigen
    Erst einmal müsste man alle ausschließlich in der Wohnung gehaltenen Katzen erfassen; wie??
    Durch freiwillige Meldung , ist ja bei der Hundesteuer auch so . Wurde in einigen Gemeinden durchaus schon kontrolliert und es gibt immer "nette" NAchbarn die viel zu erzählen haben



    Zitat Zitat von Grizabella Beitrag anzeigen

    Übrigens sind hierzulande die als Nutztiere (Wachhunde) gehaltenen Hunde von der Hundesteuer befreit bzw. muss für sie nur ein minimaler Betrag gezahlt werden.
    Ist leider nicht ganz so, die Grenzen zur Anerkennung als "Wachhund" sind sehr straff gezogen und nicht alle Gemeinden haben da eine Befreiung. Haben ja auch nicht alle ein (oder zwei) hundesteuerfreie Jahre für Tierheimhunde oder Vergünstigungen für Hartz 4 / Sozialhilfeempfänger

    Zitat Zitat von Grizabella Beitrag anzeigen
    Eine Steuer auf Katzenhaltung würde in erster Linie die Halter treffen, die ihre Katze/n sowieso schon nur mehr mühsam erhalten können, ich denke an Arbeitslose, Rentner und andere, die schon für sich selbst nur sehr wenig haben. Und ich möchte gar nicht wissen, wieviele Katzen dann noch zusätzlich ihr warmes Plätzchen verlieren.

    Wenn heute eine Seniorin die Tierärztin vor einer Penisamputation ihres Katers weinend bittet, den doch einzuschläfern, weil sie die Rechnung nicht bezahlen könnte, dann geht das auch mir durch Mark und Bein und gibt mir zu denken. Aus meiner Erfahrung weiss ich, dass die Ernährung eines Hundes billiger kommt als die einer Katze. Ist nicht auch der Katzenhalter ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor, auch wenn er "Nichtsteuerzahler" ist?
    Zum ersten Teil stimme ich dir vollkommen zu - aber es geht auch den hundehaltern nicht anders....... leider. Allerdings ist die Ernährung eines Hundes definitiv nicht preiswerter ist, als die einer Katze. Und Wirtschaftsfaktoren sind doch wohl alle Tierhalter .......

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  21. #141
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    @Grizabella: Das kommt immer auf den Hund und die Katze und die Ernährungsweise an. Nur ein Chihuahua dürfte meist günstiger sein... Denn es gibt auch Halter großer Hunde, die hochwertiges Nassfutter füttern und in einen Hund passt meist eh mehr rein Und zu der Seniorin: Klar, ist das schlimm. Aber auf der anderen Seite bin ich sicher, dass die medizinische Versorgnung der Tiere in Deutschland in den letzten Jahrzehnten immer besser und spezieller geworden ist und dass es kaum eine Zeit gab, in der jeder spezifische Behandlungen bei seinem Tier hat finanzieren können und dass zur "Jugendzeit" der besagten Seniorin an sowas wahrscheinlich gar nicht zu denken war. Sprich: Mit wachsenden Ansprüchen wachsen eben auch die Kosten.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  22. #142
    Grizabella Guest
    Ich kann nur von unseren österreichischen Verhältnissen reden, und da werden Hunde in ländlichen Gegenden recht problemlos als Wachhunde anerkannt.

    Hunde- und Katzenernährung - auch da kann ich nur aus eigener (Hundehaltung) und der Erfahrung, die ich in unserem TH gemacht habe, reden, preislich kein Vergleich. Wurde übrigens auch schon hier im Forum einmal angerissen. Seltsam, dass unsere Erfahrungen so auseinandergehen, auch ich kaufe doch bei ZP ein, übrigens auch schon mal dann und wann für eine Sachspende an unser TH, und da liegen mir die Hunde auch am Herzen. Ich kenne auch Katzenhalter, die deshalb Hundefutter an ihre Lieblinge verfüttern, na ja . . .

    Als Wirtschaftsfaktor wegen Tierhaltung war ich mit unseren Hunden bei weitem nicht so gut vertreten wie heute mit den Katzen. Ich gestehe, dass ich auch keine Freundin der Hundesteuer war und bin, und für die Säuberung der Verunreinigungen wird sie ja sowieso nicht verwendet. Als Leidtragende hier in Wien würde ich aber die Verunreinigungen recht stark bestrafen, an Ort und Stelle.

    Eine Katzensteuer würde mir die weitere Katzenhaltung ziemlich sicher verbieten (Seniorenheim, in meinem konkreten Fall bleiben mtl. € 240 an Taschengeld, es gibt genug Rentner hier, die nur auf die Mindestsumme von € 162 kommen, also - weg mit der Katze). Ist leider so, für die Katzen wäre die Steuer ziemlich kontraproduktiv.

  23. #143
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    Zitat Zitat von Grizabella Beitrag anzeigen
    I
    Eine Katzensteuer würde mir die weitere Katzenhaltung ziemlich sicher verbieten (Seniorenheim, in meinem konkreten Fall bleiben mtl. € 240 an Taschengeld, es gibt genug Rentner hier, die nur auf die Mindestsumme von € 162 kommen, also - weg mit der Katze). Ist leider so, für die Katzen wäre die Steuer ziemlich kontraproduktiv.
    Das Problem ist doch auch, daß man sich sehr genau überlegen würde, ob man einem Findelkind ein Zuhause gibt.
    Wie viele würden da wegschauen?
    Bei mir wäre es 3xFindelkindsteuer, nur fürs hinschaun

    Vom TH bekommt man eh immer die Antwort, wir sind voll. Behalten sie sie doch einmal, bis.....
    Nur das bis.... tritt nie ein.

    Habe auch zu Moika gesagt, beim Nächsten müßte ich wohl oder Übel wegschauen müssen, denn vier sind mehr als genug.

    Sie versprach mir allerdings, falls mir wieder einer zuläuft, daß sie sich um ihn kümmert
    Liebe Grüße von Angelika
    mit Queeny, Grigio, Bazi, Filou, Felicia und tief im Herzen mit meinem geliebten Jimmy




  24. #144
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    Bevor wir weiter spekulieren:

    "Auch im Jahr 2012 wuchs der Markt für Katzenfutter weiter und behauptete sich mit einem Umsatz von 1.537 Mio. Euro (plus 3,4 Prozent)." (2011: 1,486 Millionen)

    "Der Hundefuttermarkt setzte 2012 insgesamt 1.176 Mio. Euro um" (2011 waren es 1,146 Mio.) (Quelle http://www.ivh-online.de)

    Bei einer Gesamtpopulation von 5,3 Millionen Hunden und 8,2 Millionen Katzen (leider nur Stand 2010, Quelle fediaf.org) käme ich beim Berechnen mit den Werten aus 2011 (!) auf 216,88 Euro pro Jahr für den Durchschnittshund und 181,44 Euro pro Jahr für die Durchschnittskatze. Natürlich nur näherungswert, weil ich die Populationszahlen aus 2010 verwendet habe, aber ich denke, dennoch aussagekräftig. Sprich: Katzen sind im Durchschnitt günstiger! Oder sieht jemand noch nen Rechenfehler, ich tue mich mit den Nullen ja manchmal schwer Und das ohne Steuern. Glaube kaum, dass das in Österreich groß anders ist. Habe nun auch nur Futter (inkl Snacks) als Wert genommen, nicht die Zusatzsachen wie Elchlederleinen oder Vollholzkratzbäume.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  25. #145
    Steppenläufer Guest
    Hm, Katzenstreu wäre auch noch ein laufender Posten. Die reine Wohnungshaltung nimmt zu.

  26. #146
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    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    Bevor wir weiter spekulieren:

    "Auch im Jahr 2012 wuchs der Markt für Katzenfutter weiter und behauptete sich mit einem Umsatz von 1.537 Mio. Euro (plus 3,4 Prozent)." (2011: 1,486 Millionen)

    "Der Hundefuttermarkt setzte 2012 insgesamt 1.176 Mio. Euro um" (2011 waren es 1,146 Mio.) (Quelle http://www.ivh-online.de)

    Bei einer Gesamtpopulation von 5,3 Millionen Hunden und 8,2 Millionen Katzen (leider nur Stand 2010, Quelle fediaf.org) käme ich beim Berechnen mit den Werten aus 2011 (!) auf 216,88 Euro pro Jahr für den Durchschnittshund und 181,44 Euro pro Jahr für die Durchschnittskatze. Natürlich nur näherungswert, weil ich die Populationszahlen aus 2010 verwendet habe, aber ich denke, dennoch aussagekräftig. Sprich: Katzen sind im Durchschnitt günstiger! Oder sieht jemand noch nen Rechenfehler, ich tue mich mit den Nullen ja manchmal schwer Und das ohne Steuern. Glaube kaum, dass das in Österreich groß anders ist. Habe nun auch nur Futter (inkl Snacks) als Wert genommen, nicht die Zusatzsachen wie Elchlederleinen oder Vollholzkratzbäume.
    Fürs Futter stimmt die Rechnung. Aber der Katzenhalter gibt zusätzlich Geld für Dinge aus, die der Hundehalter nicht braucht. Da kommt z.B. der nicht unerhebliche Posten für die Katzenstreu hinzu. Rechnen wir nur 15 Euro im Monat, sind das zusätzlich 180 Euro im Jahr.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  27. #147
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    Es fehlt auch das Frischfleisch und natürlich die Mäuse

    Meine fressen Beides. Frischfleisch je nachdem was gekocht wird und ihnen schmeckt
    Maus je nach Jahreszeit und Wetter
    Liebe Grüße von Angelika
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  28. #148
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    Ja, aber was ist dann mit Freigängern? Da fällt das zum Beispiel wieder flach. Da finde ich den Vergleich dann wieder schwierig. Leider kenne ich keine Zahlen über Wohnungshaltung versus Freigängerkatzen und finde beim Zubehör etc. wird es halt schwierig. Was ist mit Hundefriseur? X zerbissenen Leinen/Körbchen, Hundeschule (gibt's ja auch immer mehr...)

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  29. #149
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    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    Ja, aber was ist dann mit Freigängern? Da fällt das zum Beispiel wieder flach. Da finde ich den Vergleich dann wieder schwierig. Leider kenne ich keine Zahlen über Wohnungshaltung versus Freigängerkatzen und finde beim Zubehör etc. wird es halt schwierig. Was ist mit Hundefriseur? X zerbissenen Leinen/Körbchen, Hundeschule (gibt's ja auch immer mehr...)
    Ich habe die Zahl gefunden, dass knapp 18 % der Katzenhalter keine Katzenstreu brauchen.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  30. #150
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    Ja, mir ist klar, dass kann keine lupenreinen Zahlen geben. Aber zu sagen, eine Katze ist teurer als ein Hund was das Futter angeht, was ja weiter oben gesagt wurde, stimmt rein von den Zahlen her nicht. Und ob nun mehr Hunde- oder mehr Katzenbesitzer barfen.... bleibt auch im Dunkeln. Hunde bekommen vermutlich aber eher mal was vom Kochen ab als Katzen (Spekulation, ich weiß).

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  31. #151
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    Ich denke, mann kann die Kosten im Grunde nur vergleichen, wenn man kleine Hunde und Katzen vergleicht. Dass die Dogge im Vergleich zur Katze beim Fressen teurer ist, ist, glaube ich, klar.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  32. #152
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    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    Ja, aber was ist dann mit Freigängern? Da fällt das zum Beispiel wieder flach. Da finde ich den Vergleich dann wieder schwierig. Leider kenne ich keine Zahlen über Wohnungshaltung versus Freigängerkatzen und finde beim Zubehör etc. wird es halt schwierig. Was ist mit Hundefriseur? X zerbissenen Leinen/Körbchen, Hundeschule (gibt's ja auch immer mehr...)
    Freigänger haben auch Hunger und wenn man Pech hat, sag nur Bazi, braucht man auch noch Katzenstreu

    Meine fressen allerdings gerne Geflügel und Fisch was es bei mir häufig gibt. Allerdings auch solche Sachen wie Spinat, Karotten, Obst und Honig , oder Kartoffelbrei

    Dann gibt es auch solche wie bei mir nebenan, das gibt es TF, möglichst günstig und Sonntags ein Sheba für Zwei
    Liebe Grüße von Angelika
    mit Queeny, Grigio, Bazi, Filou, Felicia und tief im Herzen mit meinem geliebten Jimmy




  33. #153
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    @Jutta: Naja, es gibt ja auch einige, die haben ein Klo zuhause und die Katzen nutzen das dann einmal im Jahr, wenn es draußen minus 20 Grad sind

    Aber es gibt doch noch eine Zahl, von 2011: 238.000.000 Euro Umsatz für Katzenstreu. Das macht...29,02 Euro pro Jahr?

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  34. #154
    Registriert seit
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    Zitat Zitat von CaveCanem Beitrag anzeigen
    Ich denke, mann kann die Kosten im Grunde nur vergleichen, wenn man kleine Hunde und Katzen vergleicht. Dass die Dogge im Vergleich zur Katze beim Fressen teurer ist, ist, glaube ich, klar.
    Da brauch ich nur Grigio und Bazi im Vergleich zu Queeny und Jimmy nehmen.

    Die Beiden fressen locker das Doppelte
    Liebe Grüße von Angelika
    mit Queeny, Grigio, Bazi, Filou, Felicia und tief im Herzen mit meinem geliebten Jimmy




  35. #155
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    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    @Jutta: Naja, es gibt ja auch einige, die haben ein Klo zuhause und die Katzen nutzen das dann einmal im Jahr, wenn es draußen minus 20 Grad sind

    Aber es gibt doch noch eine Zahl, von 2011: 238.000.000 Euro Umsatz für Katzenstreu. Das macht...29,02 Euro pro Jahr?
    Schön wäre es. Ich denke, das sind nur die Umsätze des Zoologischen Fachverbandes. Alles, was bei Supermärkten gekauft wird, ist nicht enthalten.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  36. #156
    Grizabella Guest
    Wenn mich meine trüben Falkenaugen nicht schon ganz im Stich lassen, dann sehe ich im Großen und Ganzen allein hier im Shop große Differenzen zwischen dem Kilopreis Hundefutter und dem des Katzenfutters, und dazu nehme ich meine höchst privaten Ausgaben für die Hunde (die wir zugegebenerweise schon etliche Jahre nicht mehr haben, aber noch immer habe ich den Überblick durch die Bindung ans Tierheim) und für die Katzen, die wir seit 1978 immer durchgehend gehabt haben.

    Stimmt, keiner unserer Hunde hat jemals derlei Zubehör wie Kaklo, Streu, Kratzbaum, etc. gebraucht. Stattdessen aber allerdings jeder die Grundkurse für Gehorsam, Unterordnung und einige auch für Schutz.

    Findelkinder kann ich leider auch nicht mehr zusätzlich aufnehmen, wiewohl mir schon einige von unserer Tierärztin angetragen wurden, die auch Betreuerin des Tierheims ist. Wenn dort eine Katze überhaupt nicht mehr kann und von den anderen nur mehr gemobbt wird, dann nimmt sie sie bis zur Weitervermittlung zu sich. Wer würde dann in einem solchen Fall die K-Steuer bezahlen? Für Pflegekatzen?

  37. #157
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    Ich denke, mit diesen Zahlen kann man schon "arbeiten", ihr habt schließlich im Thread immer von "Hunden" versus "Katzen" gesprochen. Und der kleine Westie frisst vielleicht 3 Schalen Rinti pro Tag, der 80 kg-Hund bekommt vielleicht nen Berg Billig-Trofu... Weiß man alles nicht - ebensowenig wie bei den Katzenbesitzern, aber einen Durchschnitt erhält man so.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  38. #158
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    @Jutta: Doch, die Umsätze des Lebensmitteleinzelhandels und Gartencenter etc. sind enthalten.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  39. #159
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    Zitat Zitat von Sheratan Beitrag anzeigen
    @Jutta: Doch, die Umsätze des Lebensmitteleinzelhandels und Gartencenter etc. sind enthalten.
    Dann brauche ich unbedingt eine billigere Katzenstreu.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  40. #160
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    @Jutta - ich gebe auch rund 45 Euro für Streu im Monat aus (obwohl ich glaube, Merlin hat ne Pinkelecke im Freigehege ) , also circa 20 Euro/Tier, aber es geht halt um den Durchschnitt...

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

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