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Thema: Kampf mit Nachbars Katze oder Hilfe meine Katze verhält sich wie eine Katze!

  1. #1
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    Unhappy Kampf mit Nachbars Katze oder Hilfe meine Katze verhält sich wie eine Katze!

    Hallo ihr Lieben

    wir bzw unsere Nachbarn haben ein,sich langsam zuspitzendes Problem mit unserer grischichen Hoheit.
    Unsere Maus ist mit leib und Seele Freigängerin mit allem was das beinhaltet; Herumstreunern,jagen,ihr "Revier" verteidigen ect.Ganz Freigängerin halt.
    Alles in allem kein Problem doch letzeres führt leider zu immer mehr Spannungen mit den "Nachbarn".

    Ich umreisse kurz die Gegebenheiten;

    Ihr Garten liegt unserem Gegenüber,er liegen knapp 15m zwischen uns.Unsere beiden Gärten sind nicht umzäunt.
    Unser Garten wird spätestens nächsten Monat umzäunt.Wir können leider nichts dazu denn das ist Vermietersache.Wir werden dann noch einen hohen Sichtschutz anbringen aber auch dieser wird das Problem wohl nicht aus der Welt schaffen.Denn komplett "zu" machen können wir unseren Garten nicht denn er ist recht klein und unsere Tochter möchte gern auch ein wenig Platz für ihre Gerätschaften und zum Toben haben.

    Die Nachbarskatzen ( 2 an der Zahl) gehen auch,naja regelmäßig würde ich es nicht nennen eher bei schön Wetter hier und dort mal ein paar Stunden in ihren Garten.DIes aber auch nur angeleint.Beide bekommen ein Geschirr und eine knapp 3-4m lange Lederleine ans Geländer/Stuhl/Sonnenschirmhalterung angebracht.Dannach entfernen sich ihre Dosis stets wieder hinein und werden nur alle paar Stunden zum Rauchen gesichtet.
    Wir mussten leider des Öfteren sehen das die beiden sich an diversen Gegenständen (Treppen,Stühle,Baumstämme)v erheddern manchmal so arg das sie deshalb bewegungsunfähig waren und so lang in der Position ausharren mussten bis endlich mal jemand zum rauchen hinauskam und es mitbekam.

    Sobald die Dosis von ihnen weg sind wittert unsere Maus ihre Chance und "besucht" die Beiden.DIes endet stets in laustarkem und immer heftiger werdenden Katzenkämpfen.Mittlerweile tragen die Beiden wohl auch Wunden davon.Sie sprachen uns einmal darauf an.Auf unsere NAchfrage warum die beiden angeleint werden bekamen wir die antwort;Die eine Katze ist behindert (nur ein Hinterbein) und es gäbe hier eine Strasse und sie sollen nicht abhauen.Wir einigten uns drauf das sie unsere Fellnase verscheuchen sobald sie sich nähert.Damit haben wir absolut kein Problem.Doch ist das ziemlich wirkungslos wenn die Katzen allein draussen sind und folglich erst reagieren wenn sie den Katzenkampf akustisch mitbekommen.

    Mitunter versuche ich es so abzupassen das unsre,wenn ihre draussen sind für1-2std reinkommt damit die beiden ruhe haben.Aber das gestaltet sich schwierig wenn sie unterwegs ist und die Katzen in der Zeit draussen angeleint werden.

    Mittlerweile sind diese Kämpfe täglich zu hören..und vor allem auch die Dosis die ihre Katzen dannach einsammeln und lauthals über unsere Meckern und Fluchen.Es wird imemr garstiger und ich hab leider die Befürchtung das dass ganze noch für viel böses Blut sorgen wird davon ab will ich nicht das irgendwann zu rabiateren Mitteln gegriffen wird um unsere zu vertreiben.

    Die beiden tun mit entsetzlich leid.Ja,auch wegen unserer aber ich kann,will und werde sie nicht anleinen (vroschlag der nachbarn) noch werde ich ihr den Freigang verbieten.Nicht nach allem was sie durchmachen musste und vor allem nicht weil ich merke wie sehr ihr allein die 1-2 std die ich sie tagsüber gezwungenermaßen drin behalt schon missfallen.Sie wird dann seeehr garstig und verlangt lautstark dannach wieder hinausgelassen zu werden,damit geht leider auch das kratzen an Terassentür und anliegender Wand einher -.- Dazu gesellst sich neuerdings das sie uns anfaucht wenn sie glaubt das wir sie herinholen wollen.An dem Punkt ist für mich persönlich Schluß da ich nicht will das unser Verhältnis darunter leidet.

    Davon ab muss ich ganz ehrlich sagen das ich nicht viel davon halte das die beiden angeleint und vor allein unbeaufsichtigt draussen sind.Ich seh da so viel Gefahrenpotential (was wenn sie sich mit der lederleine mal so arg verheddern das sie die leine um den hals festziehen und keiner bemerkt es?)Unsere hat das daraus resultierende "handicap" ganz schnell durchschaut,sie können nicht flüchten und sich zurückziehen,sie können sich nicht wirklich wehren da unsere einfach einen satz nach hinten macht,sie aufgrund der leine nicht hinterher können und sie somit der Situation ausgesetzt sind bis jemand von uns Menschlein es bemerkt.

    Wir rufen sie sobald wir sehen das sie den Garten ansteuert sofort zurück,sie,und das erstaunt uns immerr wieder ist trotz "krawallstimmung" jederzeit ansprech- und zurückrufbar.Doch immer kann ich das leider auch nicht da ich nicht von morgens um 6 bis abends im Garten stehen und aufpassen kann.

    Wir hoffen das mit dem Anbringen des Sichtschutz etwas RUhe einkehrt denn dann ist zumindest dieses sofort beim rauskommen sehen und rüberwetzen wollen schonmal weg.Doch was machen wir bis dahin?
    Habt ihr eine Idee wir man unsere davon abbringen kann die beiden als potentielle "Opfer" zu sehen und sie so arg anzugehen?
    Wie davon ablenken?Mir fällt leider nichts mehr ein...und ich wär für jede Idee dankbar

    LG

  2. #2
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    Die Katzen unbeaufsichtigt mit Leine im Garten zu lassen geht meiner Meinung nach überhaupt nicht. Ich habe viel "Leinenerfahrung" mit meinen Katern, damals noch drei, gemacht, als wir gependelt sind und dann in den Garten meiner Mutter. Es kann immer was passieren mit den Leinen und mir täte es ja schon leid, wenn sie 5 Minuten lang "bewegungsunfähig" sind, von der Verletzungsgefahr mal ganz zu schweigen... Ich hätte sie nie allein gelassen (hatten halt 10-15 Meter Leinen) und ich konnte mich nach circa 45 Minuten "Reviercheck" eh allmählich hinsetzen, dann waren sie nicht mehr sooo lauffreudig. Einmal hat sich sogar einer unter einen Busch gesetzt und als ich nach ihm schaute, war da nur noch sein Geschirr (war ja auch "Zauberer" Gandalf ) Unbegreiflich, wie jemand sie also alleine lässt

    Nun gut, da kannst du ja nichts für, wenn sie ihre Tiere an eine Art Marterpfahl anbindet.. Wollen die überhaupt noch raus?... Aber wenn sie sich die "Mühe" schon macht, die beiden rauszulassen mit Leine usw., vielleicht ist sie offen für Alternativen, zum Beispiel ein Petfence / Geflügelzaun?

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  3. #3
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    Hallo du

    Danke für die flotte Antwort und die Bestätigung dessen worüber wir uns auch Sorgen,ja auch wenn es nicht unsere Fellknäule sind.
    Das Thema Katzensicher einzäunen hatten wir auch angesprochen doch leider folgte darauf ein kategorisches;Geht nicht!Auf die nochmalige Nachfrage warum nicht kam wieder ein "Nein,geht nicht."

    Ich verstehe es nicht,ich würde mir lieber die arbeit machen und die eventuellen Kosten auf mich nehmen als die Katzen wissentlich jeden Tag aufs neue den Gefahren auszusetzen.Sie meinen wir wären in der Pflicht weil es ja unsere Katze ist die sie (so unsozial)angreift.Immerhin wissen wir ja das die Katze behindert ist.

    Ich kannes ja gern versuchen aber ich glaube nicht das es unsere Katze sonderlich beeindruckt wenn wir ein Referat über das Rücksichtnehmen auf behinderte Katzen anfangen.Genausogut kann ich ihr einen Vortrag über das nicht von der Arbeitplatte zu fischende Steak halten.Ich habs versucht,das Ergebnis kann man sich vorstellen^^

    Wir haben da auch noch die rechtlichen Fragen im Hinterkopf;
    Was wenn wir nicht mitbekommen wir unsere rüberwetzt und eine der beiden wirklich arg verletzt?Bisher belief es sich ja immer "nur" auf leichten Kratzwunden aufgrund der Kämpfe.

    Blöde Situation

    Bezüglich des rauß wollens;

    Ich glaube schon,zumindest sieht man die beiden immer an der Terassentür wenn wir im Garten sind.Wenns denn soweit ist werden die Katzen am Geschirr hochgenommen und von der Terasse (5-6 Stufen hinab) in den Garten fallengelassen bevor die leine festgemacht wird.Da bekomm ich immer Anfälle wenn ich das seh.
    Uns gefällt das alles garnicht aber wie in fremdes Verhalten gegenüber Katzen einmischen?Man merkt ihnen schon die enorme Abneigung an wenn wir uns allein kritisch des Anbindens äußern.Da kommt kaumw as zurück.erst wenn sie wieder in ihrem Garten sind hört man leider sehr gut wie ihre Meinung uns gegenüber ist.

  4. #4
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    Eine Angeleinte Katze darf man unter keinen Umständen alleine lassen, von daher sind die Nachbarn einfach nur Verantwortungslos. Die sollten die Leinen wegwerfen und den Garten Katzensicher einzäunen. Wenn deine nicht mehr in ihren Garten können, hören auf die Kämpfe auf und die Katzen der Nachbarn befinden sich nicht mehr ständig in Lebensgefahr, durch den Verantwortungslosen Umgang mit den Leinen.

  5. #5
    tazi Guest
    Jeder ist für sein Tier verantwortlich. Also müsstet Ihr dafür Sorgen, das Eure Katze
    Das Nachbargrundstück nicht betritt und da bleibt nur noch den Garten katzensicher einzäunen.
    So hat Eure Katze Ihr Revier und bis dahin die Tierarztrechnungen der anderen Katze zu bezahlen und sich immer wieder zu entschuldigen. Vielleicht das man sich zusammen hinsetzt und gemeinsam nach einer Lösung sucht

  6. #6
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    Ich sehe das etwas anders. Katzen draußen an die Leine zu legen ist gefährlich und nicht artgerecht. Auf den Fall hier bezogen: Durch die Leine bleibt den betroffenen Katzen eine natürliche
    Verhaltensweise, nämlich die Flucht, verwehrt. Daher tragen meiner Ansicht nach die Halter der angeleinten Katzen eine große Verantwortung für die Kampfverletzungen ihrer Katzen.

    Natürlich ist es in vielen Gebieten, vor allem an Straßen, sinnvoll, die Grundstücke katzensicher einzuzäunen. Nur werden sich das viele Katzen nicht gefallen lassen,
    vor allen, diejenigen, ohne Zäune aufgewachsen sind. Andere Katzen werden zwar nicht protestieren, aber still leiden.
    Fanny und Nina haben sich auch nicht mit den fast 40 qm Katzenterrasse zufrieden gegeben.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  7. #7
    tazi Guest
    Ich finde das man es sich es ganz einfach macht bei Freigängern, nach dem Motto „ das ist nunmal so, die Natur der Katze“ ect. ganz einfach seh ich das nicht.

    Beispiel: lass mal einen Hund munter alleine rumlaufen, in den Nachbarsgarten sch…, den Nachbarshund verkloppen, jagt auf Nachbars Meerschweinchen machen, auf fremde Autos rumspringen und sage dann: Da kann ich nichts machen ist nun mal ein Tier

    Bei einer Katze sollen alle anderen Verständniss haben warum? Auch Katzen kann man erziehen (auch wenn viele der Meinung sind NEIN das geht nicht DOCH das klappt) es gibt genügend Katzenbesitzer die Ihre Katze nur in Begleitung rauslassen und darauf achten das das Ihr Tier nicht abgeht.

    Wer das nicht möchte oder kann (wie ich) sollte damit rechnen das es zu Konflikten kommen kann und dann auch dafür gerade stehen, wenn sein Tier Mist baut oder gar andere verletzt

  8. #8
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    Warum sollte man Verständnis für jemanden haben der Anbindehaltung betreibt?

  9. #9
    tazi Guest
    Weil er eine behinderte Katze nicht einfach frei rumlaufen lässt (und ob die Katze dort den ganzen Tag alleine angebunden ist, ist die Frage dazu müsste man beiden Seiten hören). Also ich wäre auch sauer, wenn perm. eine fremde Katze meine verkloppt und die Besitzerin nichts dagegen unternimmt. Die TA Rechnungen würde ich übergeben.

  10. #10
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    @ tazi: Und dann steht als nächstes ein Fuchs da und die angebundene Katze kann nicht weg? Nee, wenn man will, dass sein Garten sicher ist, hat man ihn zu sichern. Es gibt ja zig Katzen. Und den ganzen Tag angebunden oder nicht ist ja auch nicht so die Frage: Ersticken kann man in fünf Minuten. Und eingeklemmt und bewegungsunfähig umherliegen - da sind auch 15 Minuten zuviel meiner Meinung nach. Eine Katze an der Leine - das geht nicht ohne Aufsicht.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  11. #11
    tazi Guest
    Sicherlich gibt es da eine Gefahrenquelle aber diese würde ich als geringer einstufen als zum Beispiel vom Auto erfasst zu werden, oder vom Hund sonst wo gejagt zu werden. Es werden sicherlich mehr Katzen überfahren als das Katzen sich selbst strangulieren. Sicherlich ist es ggf. keine Optimale Lösung aber es gibt schlimmere Haltungen. Sicherlich ein Käfig wäre eine alternative.

    Aber muss man es sich gefallen lassen das fremde Katzen das eigene Tier auf dem eigenen Grundstück perm. verkloppen? Ich denke nicht.

    Da muss ein Kompromiss her, jeder sollte auf sein Tier achten und es eben nicht unbeaufsichtigt rumlaufen lassen, wenn man diesen Ärger vermeiden möchte und auch zum Wohle der anderen Katzen.

    Was ich traurig finde, da wird erwähnt das die anderen Katzen Verletzungen davongetragen haben, aber kein Wort darüber das es einem Leid tut oder das man die TA Rechnungen übernimmt nein stattdessen wird auf der Anbindehaltung rumgeritten

  12. #12
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    Zitat Zitat von tazi Beitrag anzeigen
    Sicherlich gibt es da eine Gefahrenquelle aber diese würde ich als geringer einstufen als zum Beispiel vom Auto erfasst zu werden, oder vom Hund sonst wo gejagt zu werden. Es werden sicherlich mehr Katzen überfahren als das Katzen sich selbst strangulieren. Sicherlich ist es ggf. keine Optimale Lösung aber es gibt schlimmere Haltungen. Sicherlich ein Käfig wäre eine alternative.

    Aber muss man es sich gefallen lassen das fremde Katzen das eigene Tier auf dem eigenen Grundstück perm. verkloppen? Ich denke nicht.

    Da muss ein Kompromiss her, jeder sollte auf sein Tier achten und es eben nicht unbeaufsichtigt rumlaufen lassen, wenn man diesen Ärger vermeiden möchte und auch zum Wohle der anderen Katzen
    Nun, vermutlich, weil mehr Katzen mit Autos in Konfrontation kommen als mit Leinen...
    Und unbeaufsichtigt sind ja in dem Moment beide Tiere. Tierarztkosten würde übrigens vermutlich die Privathaftpflicht des Halters übernehmen, aber das kann wohl nicht das eigentliche Problem sein, dass Kosten entstehen.

    Übrigens wäre dies wohl in Österreich nicht ohne Grund verboten, dort ist auch kurzfristige Anbindehaltung nicht erlaubt. Evtl. würde es sogar mal Sinn machen, einen Amtsveterinär zu fragen, wie es damit in Deutschland ausschaut?

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  13. #13
    tazi Guest
    Anbindehaltung ist in Deutschland meistens verboten nur unter gewissen Haltungen ist es gestattet.

    Ach um die TA Kosten geht es nicht? Auch nicht das andere Katzen verletzt worden sind? Also das finde ich nicht so toll das man alles auf die Anbindehaltung reduziert.

  14. #14
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    Enschuldige, wenn ein Tier verletzt wird, sind mir die Kosten doch erstmal schnuppe. Es geht um Schmerz und Angst und meinetwegen auch die Mühen mit dem Tierarztbesuch usw. Alles rund ums Geld regelt normalerweise die Haftpflicht...

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  15. #15
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    Zitat Zitat von tazi Beitrag anzeigen
    Ich finde das man es sich es ganz einfach macht bei Freigängern, nach dem Motto „ das ist nunmal so, die Natur der Katze“ ect. ganz einfach seh ich das nicht.

    Beispiel: lass mal einen Hund munter alleine rumlaufen, in den Nachbarsgarten sch…, den Nachbarshund verkloppen, jagt auf Nachbars Meerschweinchen machen, auf fremde Autos rumspringen und sage dann: Da kann ich nichts machen ist nun mal ein Tier

    Bei einer Katze sollen alle anderen Verständniss haben warum? Auch Katzen kann man erziehen (auch wenn viele der Meinung sind NEIN das geht nicht DOCH das klappt) es gibt genügend Katzenbesitzer die Ihre Katze nur in Begleitung rauslassen und darauf achten das das Ihr Tier nicht abgeht.

    Wer das nicht möchte oder kann (wie ich) sollte damit rechnen das es zu Konflikten kommen kann und dann auch dafür gerade stehen, wenn sein Tier Mist baut oder gar andere verletzt
    Du willst doch jetzt nicht allenerstes behaupten man könne eine Katze erziehen wie einen Hund,oder ?
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
    sowie den Pflegekatzen Ashanti,Sarabi,Akela und Susi

  16. #16
    tazi Guest
    Natürlich kann man das, es kommt nur auf die eigene Motivation an, ich kenne viele Katzen die kommen sofort wenn Herrchen/Frauchen sie ruft, es wird geclickert, Agilitygeräte werden auch hier angeboten, es gibt Katzen die Leinenführig sind, stubenrein. Es gibt auch Katzen die können Sitz und Platz. Es liegt alles am Herrchen und Frauchen

  17. #17
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    Zitat Zitat von tazi Beitrag anzeigen
    Natürlich kann man das, es kommt nur auf die eigene Motivation an, ich kenne viele Katzen die kommen sofort wenn Herrchen/Frauchen sie ruft, es wird geclickert, Agilitygeräte werden auch hier angeboten, es gibt Katzen die Leinenführig sind, stubenrein. Es gibt auch Katzen die können Sitz und Platz. Es liegt alles am Herrchen und Frauchen
    Alles klar
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    Liebe Grüße Melanie mit
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  18. #18
    tazi Guest
    Wenn der Halter dies natürlich nicht möchte oder keine Lust hat sich intensiv mit seinem Tier zu beschäftigen das ist natürlich etwas anderes

  19. #19
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    Zitat Zitat von tazi Beitrag anzeigen
    Wenn der Halter dies natürlich nicht möchte oder keien Lust hat sich intensiv mit seinem tier zu beschäftigen das ist natürlich etwas anderes
    Ich hab hier 6 Katzen, alle sind total unterschiedlich vom Verhalten und Gemüt her, dennoch könnte ich sowas keiner meiner Katzen beibringen
    Liebe Grüße von Sarah mit




  20. #20
    tazi Guest
    Und deshalb ist es unmöglich? Glaube ich nicht, Jede Katze ist anders und ich denke jeder Katze kann man etwas beibringen, Clicker bei Katzen ist nicht ungewöhnlich, genauso das die Katze kommt wenn man sie ruft...

  21. #21
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    Zitat Zitat von tazi Beitrag anzeigen
    Und deshalb ist es unmöglich? Glaube ich nicht, Jede Katze ist anders und ich denke jeder Katze kann man etwas beibringen, Clicker bei Katzen ist nicht ungewöhnlich, genauso das die Katze kommt wenn man sie ruft...
    Du machst es dir mit deinen Aussagen aber auch ziemlich einfach.

    Und ich finde, man muss zwischen Wohnungskatzen und Freigängern auch nochmal unterscheiden.
    Liebe Grüße von Sarah mit




  22. #22
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    tazi, was würdest du denn der Katze beibringen wollen? Keine anderen anzugreifen? Wie soll man das konditionieren? Das Tier kommt bereits auf Zuruf wenn sie da in Aktion sind, was ich schon beachtlich finde...

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  23. #23
    tazi Guest
    Wieso sollte man unterscheiden zwischen Wohnungskatzen und Freigänger sind die einen dümmer als die anderen? Glaub ich nicht wirklich.
    Wenn meine so aggressiv sind und immer wieder auf die anderen losgehen, würde ich eben
    mit rausgehen, Rückruf trainieren und so der Katze draußen eben auch Beschäftigung anbieten.

  24. #24
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    Dieses Umdrehen der Tatsachen bringt mich grade echt auf die Palme.Tatsache ist, wenn die angebundenen Katzen sich artgerecht verhalten könnten nämlich dadurch, daß sie sich entziehen könnten, gäbe es diese Art von Problem nicht.
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
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  25. #25
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    Zitat Zitat von Shingalana Beitrag anzeigen
    Dieses Umdrehen der Tatsachen bringt mich grade echt auf die Palme.Tatsache ist, wenn die angebundenen Katzen sich artgerecht verhalten könnten nämlich dadurch, daß sie sich entziehen könnten, gäbe es diese Art von Problem nicht.
    ich denke mal das bringt es auf den Punkt - angebundene Katzen das geht noch weniger als angebundener Hund

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  26. #26
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    Zitat Zitat von tazi Beitrag anzeigen
    Also das finde ich nicht so toll das man alles auf die Anbindehaltung reduziert.
    Wären die Katzen nicht durch Gurt und Leine, also die Anbindehaltung, behindert gewesen, wären sie vielleicht gar nicht verletzt worden.

  27. #27
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    Zitat Zitat von tazi Beitrag anzeigen
    Wieso sollte man unterscheiden zwischen Wohnungskatzen und Freigänger sind die einen dümmer als die anderen? Glaub ich nicht wirklich.
    Wenn meine so aggressiv sind und immer wieder auf die anderen losgehen, würde ich eben
    mit rausgehen, Rückruf trainieren und so der Katze draußen eben auch Beschäftigung anbieten.
    Tschuldige wenn ich Dir das jetzt so unverblümt sage aber mit Deinem ewigen "Ich bin dagegen" bringst Du sicher nicht nur mich hier auf die Palme.

    Wenn Du hier ernst genommen werden willst beschäftige Dich doch bitte ein bisschen mit der Materie.

    Wohnungskatzen sind sicher nicht dümmer als Feigänger,ihr Lebensraum ist im Gegensatz zu dem des Freigängers naturgemäß reizärmer.Damit diese Katzen nicht unter Langeweile leiden sollten sie beschäftigt werden.Auch um sie fit zu halten,denn sie haben auch weniger Bewegung.
    Aus dem selber Grund sollte man Wohnungskatzen nicht allein halten.Ein 2. Grund ist,ihnen Sozialkontakt zu bieten.
    Es muss nicht sein, aber oft haben diese Katzen ein engeres Verhältnis zum Halter als eine Katze,die sich den ganzen Tag draussen "rumtreibt" und im Sommer oft nur zum Fressen herrein kommt.
    Deswegen ist es leichter mit diesen Katzen zu clickern oder anderweitig auf deren Verhalten einzuwirken.

    Freigänger sind vom Verhalten oft unabhängiger.Wieso sollten sie auch mit Dosi kooperieren ? Sie haben ja alles was sie wollen.
    Da muss Dosi sich schon ordentlich anstrengen um interessant zu sein.

    Zitat Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
    Wären die Katzen nicht durch Gurt und Leine, also die Anbindehaltung, behindert gewesen, wären sie vielleicht gar nicht verletzt worden.
    Nicht vielleicht.Ich bin mir ziemlich sicher,daß es so ist
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
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  28. #28
    tazi Guest
    Auch wenn Du auf der Palme bist, natürlich ist es einfacher die Schuld bei den anderen zu suchen

    „Hättet ihr die Katze nicht angebunden, wäre sie nicht verletzt worden“ ist eine schöne Ausrede nur um keine Verantwortung zu übernehmen.

    Sorry da bin ich wohl verantwortungsbewusster.

    Man hat es als Freigänger Halter eh schon nicht ganz einfach, da fehlen einen andere Katzenhalter die alles besser wissen noch. Anstatt ruhig sich zusammen zu setzen und eine Lösung zu finden nein wird der Fehler gesucht… Natürlich immer nur bei den anderen. Ich habe hier nie die Anbindehaltung gelobt aber ist gibt es einen Grund sein Tier immer und immer wieder zu den anderen zu lassen? Die „Egoistische-Egal“ Formel?

  29. #29
    tazi Guest
    Zitat Zitat von Shingalana Beitrag anzeigen
    T
    Wenn Du hier ernst genommen werden willst beschäftige Dich doch bitte ein bisschen mit der Materie.

    Wohnungskatzen sind sicher nicht dümmer als Feigänger,ihr Lebensraum ist im Gegensatz zu dem des Freigängers naturgemäß reizärmer.Damit diese Katzen nicht unter Langeweile leiden sollten sie beschäftigt werden.Auch um sie fit zu halten,denn sie haben auch weniger Bewegung.
    Aus dem selber Grund sollte man Wohnungskatzen nicht allein halten.Ein 2. Grund ist,ihnen Sozialkontakt zu bieten.
    Es muss nicht sein, aber oft haben diese Katzen ein engeres Verhältnis zum Halter als eine Katze,die sich den ganzen Tag draussen "rumtreibt" und im Sommer oft nur zum Fressen herrein kommt.
    Deswegen ist es leichter mit diesen Katzen zu clickern oder anderweitig auf deren Verhalten einzuwirken.

    Freigänger sind vom Verhalten oft unabhängiger.Wieso sollten sie auch mit Dosi kooperieren ? Sie haben ja alles was sie wollen.
    Da muss Dosi sich schon ordentlich anstrengen um interessant zu sein.


    Auch da pauschalisierst Du leider alles. Meine Freigänger lieben es wenn ich sie rufe und mich mit Ihnen beschäftigte, sie lieben die Herausforderung und ein Spiel auf dem Fummelbrett oder Agility ist immer willkommen. Dazu gehört auch nicht viel, einfach nur Zeit

  30. #30
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    tazi, ich sehe das Konstruktive hier leider nicht so in deinen Vorschlägen. Es geht ja darum, dass die Threaderstellerin nicht ständig alles beaufsichtigen kann. Die Rechtslage ist ja auch so, dass Katzen frei umherlaufen können - warum sollte jemand also seinen Garten für Hunderte von Euro einzäunen, was er gar nicht will, weil die Nachbarn ihr Tier nicht artgerecht halten? Und dann ist es eine andere Nachbarskatze, ein Fuchs, ein Marder? Wie es rechtlich in Deutschland aussieht, weiß ich nicht. Katzen sin in der Regel nicht leinengängig und Festhängen ist kein Spaß sowie gefährlich. Ich würde wirklich mal den Ortsveterinär fragen, wie das ausschaut.

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  31. #31
    tazi Guest
    Was ist daran schlimm sich gegenseitig abzusprechen, wer wann seine Katze rauslässt, das wäre für beide ein Kompromiss

  32. #32
    Registriert seit
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    Zitat Zitat von tazi Beitrag anzeigen
    Auch da pauschalisierst Du leider alles. Meine Freigänger lieben es wenn ich sie rufe und mich mit Ihnen beschäftigte, sie lieben die Herausforderung und ein Spiel auf dem Fummelbrett oder Agility ist immer willkommen. Dazu gehört auch nicht viel, einfach nur Zeit
    Ich pauschalisiere garnichts Das würdest Du erkennen wenn du das Posting richtig lesen würdest.

    Zum Thema Schuld zuschieben : Tatsachen kann man nicht einfach so wegdiskutieren.
    Ich kann mich jetzt irren aber meines Wissens nach ist lt Tierschutzgesetz Kettenhaltung bei Hunden verboten und bei Katzen sollte das wohl nicht anders sein.
    Eine weitere Tatsache ist,daß sie die armen Tiere der Nachbarin nicht artgerecht Verhalten können.
    Ein Aufeinadertreffen zweier Katzen verläuft normalerweise auf Distanz über Blickkontakt.Die unterlegene Katze zieht sich zurück und die überlegene setzt ihren Weg fort.Das ist diesen beiden Katzen einfach nicht möglich.
    Weiter noch : auch Alvas Katze kann sich nicht so Verhalten wie sie es normalerweise täte.
    Wenn man jetzt davon ausgeht sie wäre vielleicht die Überlegene muss sie ja auf die Provokation der anderen beiden "Frechlinge" reagieren und aus diesem Grund werden die Auseinadersetzungen auch häufiger und heftiger.

    Du hälst die Katze lapidar für aggessiv-ziemlich oberflächliche Betrachtungsweise-und schlägst vor ein paar Zirkustricks einzuüben.
    Ich schlage vor den Grund für die Spannungen abzuschaffen
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
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  33. #33
    tazi Guest
    Ich denke wir werden nicht auf einen Nenner kommen, lass es gut sein

  34. #34
    Registriert seit
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    Zitat Zitat von tazi Beitrag anzeigen
    Ich denke wir werden nicht auf einen Nenner kommen, lass es gut sein
    Das denke ich auch
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
    sowie den Pflegekatzen Ashanti,Sarabi,Akela und Susi

  35. #35
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    Sicher kann man auch eine Katze konditionieren - aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Jagdinstinkt, Verteidigungswillen oder auch Angriffswillen wird man ihr kaum "wegkonditionieren" können. Schon gar nicht einer Katze wie der, um die es hier geht, mit ihren traumatischen Erlebnissen.
    Mir kommt das ein bisschen vor, als ob man eine Ziege anbindet und dann dem Wolf die Schuld gibt, dass er die Ziege reißt.

    Wären es meine Katzen, die an der Leine so angegangen werden, hätte ich mir schon längst überlegt, was ich für sie tun kann - z.B. ein Gehege bauen, aus- und einbruchssicher. Das wäre für die Katzen allemal angenehmer als an der Leine. Damit wären sie sicher - auch vor anderen Katzen, nicht nur vor Kathrina.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


  36. #36
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    Wenn ich die TE wäre, hätte ich die Sachlage mal meiner privaten Haftpflichtversicherung vorgelegt. Die meisten Haftpflichtversicherungen
    geben hier eine Rechtslagenbeschreibung aus ihrer Sicht.
    TE könnte ja mal fragen, ob bei Schadensersatzansprüchen von Seiten der Nachbarn, die private Haftpflichtversicherung eintritt.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  37. #37
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    Ich muss auch sagen, ich verstehe deine Nachbarn nicht... Es wäre das einfachste, wenn sie ihren Garten ordentlich einzäunen, dann können ihre nicht raus und deine nicht rein...
    Vielleicht merken sie, was sie da machen, wenn du ihnen das Beispiel vom Marder oder Fuchs erzählst... Die Katzen von denen haben ja mehr oder weniger Glück, dass deine immer mal nur zum Kloppen vorbeischaut, weil Verletzungen hin oder her, umbringen wird sie die nicht... Ein Marder oder Fuchs kann da anderen Schaden anrichten.
    An sich ist das mit der Leine ja nicht so schlimm, das was es zu einem Problem macht ist, dass sie unbeaufsichtigt sind.
    Ich würde mich mal beim Veterinäramt erkundigen, ob das zulässig ist.

    Tazi: Ich weiß nicht was Konditionierung da bringen könnte. Klar man kann einer Katze alles was du sagst beibringen, aber wenn die Katze auf Zuruf schon zurückkehrt, würde Sitz und Platz auch nicht viel bringen...
    Auch ist es ein Unterschied ob da mein Deutscher Schäferhund Rüde auf meinem Auto sitzt, oder der Main Coon-Kater vom Nachbarn. (Dieses Bild ist wirklich göttlich) Katzen dürfen andere Dinge, weil es andere Tiere sind. Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
    Und Alva kann ja auch nichts dafür, dass die Nachbarn verantwortungslos mit ihren Tieren umgehen. Die Nachbarn müssen einfach die Konsequenzen für ihren Leinenzwang tragen.
    Ihre Majestät Lumpazi samt Dienerschaft lässt herzliche Grüße bestellen



  38. #38
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    ich seh das als total verfahrenen situation - wie soll man das ändern?
    es ist natürlich total gaga, die angeleinten katzen im garten zu lassen - sie können nicht fliehen, sich nicht angemessen defensiv verhalten, auch nicht aggressiv. sie sind ofper. klar hat die freigängermietz das auch gemerkt und wohl nun auch heimlich ihren spass dran, kann man es ihr verübeln? sie ist halt auch nur ne katze, moral in unserem sinne existiert für sie nicht.
    ungerechterweise hat ihre dosine den ärger. und befindet sich in der zwickmühle, denn im gegensatz zur nderen seite macht sie sich gedanken und ist ja durchaus auch kompromißbereit.
    mein rat: anbindehaltung ist nicht gestattet. notiere dir die zeiten, wie lang sind sie draußen, wie lang ohne aufsicht etc. such nochmals das gespräch - wenn deine katze da freigänger sein kann - warum nicht die anderen katzen?
    mal ehrlich, sobald ich meine katzen draußen habe - ob mit oder ohne leine - geh ich das risisko ein, dass sie sich eine fängt. als unser ewig schlechtgelaunter nachbarskater noch am leben war, gabs regelmäßig was auf die ohren für meine - so ist das halt. meine waren allesamt zu defensiv für dieses "monster" - und ja, er hat sie gemobbt. aber er hatte genau das recht draußen zu sein, wie meine. wenns zu dolle ging, gabs ne dusche für ihn - damit musste er dann leben. und für die kratzer an meinen gabs halt desinfektion. einen hund kann man natürlich anders beschützen, da besteht auch seitens des hundes eine andere erwartungshaltung

  39. #39
    tazi Guest
    Also eine Dreibeinige Katze würde ich nicht so rumlaufen lassen draußen und einen Garten katzensicher einzäunen ist natürlich eine nette Idee aber nicht jeder hat nun mal das nötige Kleingeld.

    Ausgehzeiten müssten doch beide Seiten helfen, und somit kann man dann in Ruhe mit den Nachbarn reden wegen der Anbindehaltung.

  40. #40
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    Zitat Zitat von tazi Beitrag anzeigen
    Also eine Dreibeinige Katze würde ich nicht so rumlaufen lassen draußen und einen Garten katzensicher einzäunen ist natürlich eine nette Idee aber nicht jeder hat nun mal das nötige Kleingeld.

    Ausgehzeiten müssten doch beide Seiten helfen, und somit kann man dann in Ruhe mit den Nachbarn reden wegen der Anbindehaltung.
    Ich weiß nicht, ob du Kathrinas Geschichte kennst. Sie war lange eingesperrt in einem dunklen Raum. Einsperren, d.h. ihr nicht dann Freigang zu gewähren, wann sie es möchte, ist ein Horror für sie.
    Liebe Grüße von Jutta mit Tammy, der Queen, Mimmi, dem Erdmännchen, und Lilly, der Zauberfee


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