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Thema: Kastration.. Notwendig oder unverantwortlicher Eingriff?

  1. #41
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    Zitat Zitat von Elaissa Beitrag anzeigen
    Mal von den Qualen für die Katze abgesehn soll es ja auch, wie ich gehört habe, eine Qual vor den Dosi sein wenn die Rollige Dame plärrt
    Vor allem, wenn unkastriertes Katzi wegen ungedeckter Rolligkeit nach einer gewissen Zeit dauerrollig wird!

    Aber ehrlich, mit den Dosis, die ihre Katze nicht kastrieren habe ich da kein Mitleid. Mir kommte nur auf die Gesundheit des Tiers an.

    Stefan im Ernst: Du kannst Katzen und Hunde wirklich nicht vergleichen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  2. #42
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen

    Stefan im Ernst: Du kannst Katzen und Hunde wirklich nicht vergleichen.
    Da geb ich Dir Recht- Katzen sind keine Hunde! Jedoch gibt es ähnliche Artikel auch zur Kätzinnen-Kastration! Einfach googlen... UND: Man kan sagen was man möchte: es ist ein ÄUßERST schwerer Eingriff- der Unterbauch wird geöffnet...

  3. #43
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    Zitat Zitat von StefanJ Beitrag anzeigen
    Da geb ich Dir Recht- Katzen sind keine Hunde! Jedoch gibt es ähnliche Artikel auch zur Kätzinnen-Kastration! Einfach googlen... UND: Man kan sagen was man möchte: es ist ein ÄUßERST schwerer Eingriff- der Unterbauch wird geöffnet...
    Ein endoskopischer Schnitt von 1cm. Dort werden die Organe rausgeholt, abgeklemmt und alles wieder vernäht. Dauert ca. 10 Minuten...
    Bei einer vereiterten Gebärmutter muß die gesamte Bauchhöhle geöffnet werden, dann kann man hoffen daß man die Gebärmutter ohne Eitereinlauf in die Bauchhöhle entfernen kann. Kommts zum Eitereinlauf, darf der Arzt noch akribisch die Bauchhöhle säubern, dann vernähen und noch 2-3 Tage um das Leben der Katze Bangen. OP Dauer bei vereiterter Gebärmutter mindestens 40 Minuten.... Meine Tierärztin hat im Schnitt 1x im Sommer pro Monat eine Katze, die letzte OP nicht schaff, da es sich dann immer um Not OPs handelt, weil das Antibiotikum nicht mehr gegriffen hat... Im Vergleich dazu kommts max. 1x im Jahr zu einem Todesfall bei einer normalen Kastra und dann ist meist ein Herzfehler oder eine allergische Reaktion auf das Narkosemittel Schuld....

    Und es gibt sehr gute Studien - auch im Netz - daß Kastrationen keine gesundheitlichen Langzeit-Schäden verursachen, sondern eher gesundheitlich zu befürworten sind. Die Katzen werden im allgemeinen älter, haben weniger gesundheitliche Probleme und sind im allgemeinen ausgeglichener. Vielleicht einfach mal die richtigen Seiten lesen und nicht nur das, was man hören und lesen will???

  4. #44
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    :Stefan, hast Du eine Katze, wenn ja, wie alt ist sie, oder diskutierst Du nur ins Blaue?
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  5. #45
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    meine claudi - unkastriert über 7 jahre im th - dauerrollig, logisch.
    um sie überhaupt zu kastrieren, mussten erst mal medikamente verabreicht werden zur unterdrückung der rolligkeit - und dann war es fünf vor zwölf: die arme hatte erbsengroße zysten an beiden eierstöcken - es muss höllisch weh getan haben. (ich weiß wovon ich rede, ich hatte auch schon eierstockzysten). als nächstes wäre die gebärmutter vereitert gewesen.
    aber die kastartionsgegner geben nie auf....egal ob hund oder katze.

  6. #46
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    Zitat Zitat von StefanJ Beitrag anzeigen
    Hi erstmals
    Also bei Hauskatzen sehe ich das anders!
    Bei Katzen ist das ein ganz enormer Eingriff- viele Tierärzte halten dies selbst für grobe Körperverletzung. Sollte die Katze nur im Haus leben und die Gefahr einer Trächtigkeit so nicht gegeben sein, würde ich NIEMALS NICHT eine Katze kastrieren lassen.

    Anders ist das bei Katern: Da ist der Eingriff vergleichsweise klein. Aber auch hier gilt: Solange es reine Hauskater sind, muss sicherlich nicht kastriert werden... und das mit dem Markieren ist wirklich die ABSOLUTE Ausnahme.

    Also zusammenfassend: Katzen/ Kater sind TIERE- keine Dinge, an denen man einfach mal so Modifikationen vornehmen lässt, wenn nicht absolut notwendig...

    Alles Gute!
    Wer jemals ein hochrollige Katze erlebt, und auch nur einen Funken Mitgefühl hat, bringt seine Katze nach Abklingen schleunigst zum Kastrieren.
    Die Katze quält sich !
    Außerdem ist ein rollige Katze auch für die komplette Umgebung ein Qual.Ich werde nie verstehen, wie man sich das selber antun kann,wenn man schon kein Herz für das Tier hat.

    Und das Markieren bei Katern eine Außnahme ist gehört in den Bereich der Mythen und Märchen
    "Was Du nicht willst das man Dir tut,das füg' auch keinem anderen zu"
    Liebe Grüße Melanie mit
    sowie den Pflegekatzen Ashanti,Sarabi,Akela und Susi

  7. #47
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    Und als Halter eines unkastrierten Katers darf man obendrein noch für die Kosten aufkommen, die der Kater durch seine Markiererei an anderen Gebäuden und Wohnungen anrichtet.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  8. #48
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    Zitat Zitat von StefanJ Beitrag anzeigen
    Da geb ich Dir Recht- Katzen sind keine Hunde! Jedoch gibt es ähnliche Artikel auch zur Kätzinnen-Kastration! Einfach googlen... UND: Man kan sagen was man möchte: es ist ein ÄUßERST schwerer Eingriff- der Unterbauch wird geöffnet...
    Also meine Katze ist nach der Kastra noch nicht richtig aus der Box draußen gewesen, da sprang sie schon auf den Kühlschrank. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, sie hatte nullkommanull Probleme.

    Meine Jungs jetzt habe ich mit rund 7 Monaten kastrieren lassen. Es war zu merken, daß die Spaßkämpfchen ernster wurden und vor allen Dingen roch es ganz gewaltig nach Raubtier. Und bevor das Argument kommt: die Jungs hatten zu dritt fünf Klos und die waren allesamt sauber. Und am Tag nach der Kastra war der Raubtiergeruch von jetzt auf gleich weg.

  9. #49
    Steppenläufer Guest
    Meine beiden Kater fingen an, sich gegenseitig in Streifen zu schneiden, als der Kleine potent wurde... Seit seiner Kastra sind sie wieder ein Herz und eine Seele. Wenn man will, dass es den Tieren gut geht und dass sie ein schönes Leben haben, führt bei Katzen leider kein Weg an einer Kastration vorbei, weder bei Kätzinnen noch bei Katern.

    Aber da StefanJ laut eigenen Angaben selbst ein kastriertes Pärchen hat, stellt sich mir die Frage nach dem Sinn dieser Diskussion... Das Ganze kommt mir ein wenig wie fröhliches Stochern im Wespennest vor

  10. #50
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    :Stefan, hast Du eine Katze, wenn ja, wie alt ist sie, oder diskutierst Du nur ins Blaue?
    Ich habe zwei Katzen- beide aus dem TH- leider wurden die kastriert. Der Schnitt bei Emmy war knapp 10 cm (!!!) lange

  11. #51
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    Ich wiederhole mich: Freigänger, klar. Hauskatzen- SEHR FRAGLICH. Muss jeder selbst wissen. Wie überall gibt es auch hier PRO und CONS. Aber: Geschnitten ist NIEMALS wie "original"- und die Natur hat sich überall etwas gedacht...

  12. #52
    Senoritarossi Guest
    Was für eine überflüssige Diskussion ...

  13. #53
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    wenn der schnitt bei deiner katze so groß war, hat sie entweder der halblinde praktikant kastriert oder sie hatte babies drin.
    und das unkastrierte orginal will keiner haben.
    biete dich doch als pflegestelle für unkastrierte katzen/kater aus deinem th an, dann lernst du unverfälschte orginale mal aus der nähe kennen...

    ps: ich hab grad ein tierheim übernommen, in dem ein großteil des weiblichen katzenbestandes nicht kastriert ist - die kätzinnen schreien den ganzen tag über ihr glück, noch ganz und heile zu sein.

  14. #54
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    Zitat Zitat von StefanJ Beitrag anzeigen
    Ich wiederhole mich: Freigänger, klar. Hauskatzen- SEHR FRAGLICH. Muss jeder selbst wissen. Wie überall gibt es auch hier PRO und CONS. Aber: Geschnitten ist NIEMALS wie "original"- und die Natur hat sich überall etwas gedacht...
    Nur hat die Natur die Rechnung ohne den Menschen gemacht. Die Katze war von der Natur aus nie als Wohnungskatze oder behütete Freigängerin gedacht. Das Streunerleben oder vielleicht noch das Leben als sich selbst versorgender Streuner ist das, was die Natur den Katzen eigentlich zugedacht hat.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  15. #55
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    Nur hat die Natur die Rechnung ohne den Menschen gemacht. Die Katze war von der Natur aus nie als Wohnungskatze oder behütete Freigängerin gedacht. Das Streunerleben oder vielleicht noch das Leben als sich selbst versorgender Streuner ist das, was die Natur den Katzen eigentlich zugedacht hat.
    Das ist auch ziemlich genau das Leben, das die Natur uns Menschen auch zugedacht hat. Essen selbst sammeln / fangen, weiterziehen, wenn's nichts mehr gibt usw. Meinereine kann problemlos darauf verzichten.

  16. #56
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    Also wenn ich manche dieser Beiträge lese, werde ich wild...
    Dh. viele finden es auch "normal für unsere Zeit", dass Broiler gezüchtet werden, welche aufgrund ihres schnellen Wachstums von den eigenen Beinen nicht mehr getragen werden und schlichtweg zusammenbrechen oder dass gemästete Säugetiere in Massenstallungen nebeneinander zu tausenden eingepfercht werden, nur weil WIR das so wollen... Da frage ich mich wirklich, was aus dem "klugen" homo sapiens geworden ist...

    So, nun Schluss hier. Das ist eine Glaubensfrage- hier kommt man auf keinen grünen Zweig.

    Ciao.

  17. #57
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    Zitat Zitat von Shaman Beitrag anzeigen
    Das ist auch ziemlich genau das Leben, das die Natur uns Menschen auch zugedacht hat. Essen selbst sammeln / fangen, weiterziehen, wenn's nichts mehr gibt usw. Meinereine kann problemlos darauf verzichten.
    Darauf kann ich auch gut verzichten. Wir haben uns das Leben ja auch so eingerichtet, dass wir so nicht mehr leben können. Oder willst Du mit Deinem Beitrag zu Straftaten aufrufen.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  18. #58
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    Zitat Zitat von StefanJ Beitrag anzeigen
    Ich habe zwei Katzen- beide aus dem TH- leider wurden die kastriert. Der Schnitt bei Emmy war knapp 10 cm (!!!) lange
    Unsere jetzige Hündin hat auch eine über 20cm lange Narbe.... ihr wurde die halbe Gesäugeleiste in Rumänien entfernt, da sich aufgrund von Ex Trächtigkeiten und dann Scheinschwangerschaften diese nicht nur entzündet hatte, sondern sich hormonelle Tumore gebildet hatten... Hätte man sie rechtzeitig kastriert, wäre ihr sowas erspart geblieben. Unsere anderen beiden Hündinnen wurden beide nach der ersten Läufigkeit kastriert und beide sind fast 16 Jahre geworden.

    Die Katzen einer Freundin waren/sind alle kastriert. Die Jüngste, die sie gehen lassen mußten, weil sie Gift gefressen hatte, war 18, der älteste war 26Jahre. Momentan hat wieder 6 Katzen - alle kastriert bis auf eine. Diese ist 12 Jahre, war immer bei einer alten Dame, wurde leider nicht kastriert. Seit 1 Jahr versuchen sie die Dauerrolligkeit der Katze in den Griff zu bekommen. Leider bislang erfolglos. Da die Katze aufgrund der Hormonmenge, die sie permanent ausschüttet, kaum frißt, ist sie zu dünn und zu kraftlos für einen Eingriff. Den würde sie nicht überleben. Diese Katze rollt seit laut Ex-Nachbarn vermutlich 6!!!Jahren ununterbrochen... Auch das wäre ihr erspart geblieben, wenn man sie kastriert hätte. Rechtzeitig...

    Und mal ehrlich? Menschen, die mir unkastrierten Katern zusammenleben...geht GAR nicht. Ich hatte 2 Kater übernommen, weil die "schnell weg sollten, egal wohin". 1,5 Jahre alt.. Die Wohnung stank nach Pumakäfig, ich bin fast hinten über gekippt als ich sie abholte... Zuhause hab ich SOFORT einen Kastratermin für die Beiden gemacht. 3 Tage bei uns und das gesamte Haus stank, OHNE daß die markiert haben. Einfach deren Eigengeruch. Das war schlagartig nach der Kastra vorbei. Ich kann jeden Vermieter verstehen, der keine unkastrierten Katzen im Haus haben will... nicht umsonst haben die meisten Züchter extra Katerzimmer. Den Gestank hält man nicht in der Wohnung aus... Ganz fies und heftig.....


    Alternativ kann man natürlich seine Katze alle halbe Jahr decken lassen. Sagen wir mal, sie bekommt im Schnitt 3 Junge, eines davon wieder ne Katze. Macht im ersten Jahr 1+3=4 +3+3 (ja, die eine Dame kann mit 6 Moanten auch)= 10 Katzen. Dann haben wir 4 Katzendamen, die im nächsten halben Jahr nochmal 12 Kitten produzieren. Wir sind dann schon bei 8 Katzen und 16 Katern. Nach 2 Jahren sind wir bei 16 Katzen und 32 Katern. Nach 2,5 Jahren bei 32 Katzen udn 64 Katern, nach 3 Jahren sind es läppische 64 Katzen und 128Kater....hey! Freu Dich, wenn da kein reiner 7 Kitten-Damen Wurf bei ist!

    Wenn Du wissen willst, was mit den ganzen ungewollten Kitten passiert: fahr mal in Hamburg Harburg zur Mülldeponie... Dort leben ca. 1500 Katzen. Rassekatzen, Mischlinge, Kitten...die Tierschützer kastrieren wie blöd um das Elend einzudämmen und es kommen immer mehr unkastrierte dazu. Weggeworfen von den Pseudozüchtern oder Menschen, die keinen Bock mehr auf das Gerolle und Gejammer hatten... Ist lästig und tschüß...

    Es gibt immer 2 Seiten der Medaille. Klar kann man sagen, daß es ein Eingriff ist, aber letztlich überwiegen die Vorteile deutlich... Für Mensch UND Tier

  19. #59
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    Zitat Zitat von StefanJ Beitrag anzeigen
    Also wenn ich manche dieser Beiträge lese, werde ich wild...
    Dh. viele finden es auch "normal für unsere Zeit", dass Broiler gezüchtet werden, welche aufgrund ihres schnellen Wachstums von den eigenen Beinen nicht mehr getragen werden und schlichtweg zusammenbrechen oder dass gemästete Säugetiere in Massenstallungen nebeneinander zu tausenden eingepfercht werden, nur weil WIR das so wollen... Da frage ich mich wirklich, was aus dem "klugen" homo sapiens geworden ist...

    So, nun Schluss hier. Das ist eine Glaubensfrage- hier kommt man auf keinen grünen Zweig.

    Ciao.
    Ich wüßte auch nach längerem Nachdenken nicht, was das mit einer "Glaubensfrage" zu tun haben könnte.

    Und Massentierhaltung mit der Kastration von Katzen zu vergleichen, halte ich noch nicht einmal für gewagt, sondern schlicht und ergreifend für unverschämt! Ich kann meinen kastrierten Katern keinen Freigang bieten, da ihr Leben mit einer vierspurigen Bundestraße auf der einen Seite und einer Güterzugstrecke auf der anderen vermutlich sehr artgerecht (von der Kastra aus deiner Sicht natürlich abgesehen), andererseits mit hoher Wahrscheinlichkeit dadurch auch (artgerecht) sehr kurz wäre. Andererseits halte ich sie weder im Hasenkäfig noch im Aquarium.

    Die Jungs sind übrigens sehr ausgeglichene, vor Lebensfreude sprühende Jungkater.

  20. #60
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    Stefan, hast Du den Faden eröffnet nur um uns von Deiner Meinung zu überzeugen?
    Liebe Grüße von Sabine mit



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  21. #61
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    Zitat Zitat von StefanJ Beitrag anzeigen
    Da frage ich mich wirklich, was aus dem "klugen" homo sapiens geworden ist...
    Das fragt man sich als Tierschützer bei solchen Beiträgen auch...

    Auch immer wieder schön zu lesen, wie "Diskussionen" von TE abgebrochen werden, wenn die Mitleser deren Meinung nicht als allein glücklichmachende Wahrheit erkennen. Das wäre vielleicht das Erste, was sich man sich als neues Forumsmitglied mal überlegen sollte. Diskussionen sind der Austausch von Meinungen, nicht der Versuch, andere durch Monologe von der eigenen Meinung zu überzeugen, und sich dann, wenn das nicht entsprechend gewürdigt wird, beleidigt vom Acker zu machen.
    Birgit mit Cameo, Birdie, Kezia und Woody & den Sternenkatern Kimba, Lucky und Gizmo ganz fest im Herzen

  22. #62
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    Zitat Zitat von Quaisoir Beitrag anzeigen
    Diskussionen sind der Austausch von Meinungen, nicht der Versuch, andere durch Monologe von der eigenen Meinung zu überzeugen, und sich dann, wenn das nicht entsprechend gewürdigt wird, beleidigt vom Acker zu machen.
    Also- ich mache mich nicht vom Acker, hier bin ich- wer will was wissen?

  23. #63
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    Zitat Zitat von Pampashase Beitrag anzeigen
    Stefan, hast Du den Faden eröffnet nur um uns von Deiner Meinung zu überzeugen?
    Pampashase, ganz im Gegenteil. Ich will keinen von irgendwas überzeugen, sondern lediglich zum neutralen und konstruktiven Denken anregen. Ohne irgendwelche vorgekaute Plörre...

  24. #64
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    Zitat Zitat von Shaman Beitrag anzeigen
    Ich wüßte auch nach längerem Nachdenken nicht, was das mit einer "Glaubensfrage" zu tun haben könnte.

    Und Massentierhaltung mit der Kastration von Katzen zu vergleichen, halte ich noch nicht einmal für gewagt, sondern schlicht und ergreifend für unverschämt!
    Die Jungs sind übrigens sehr ausgeglichene, vor Lebensfreude sprühende Jungkater.
    Erkläre mir bitte, WAS genau eine Unverschämtheit sein soll und wie du auf Hasenkäfig / Aquarium kommst...

  25. #65
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    Zitat Zitat von lammi88 Beitrag anzeigen

    Es gibt immer 2 Seiten der Medaille. Klar kann man sagen, daß es ein Eingriff ist, aber letztlich überwiegen die Vorteile deutlich... Für Mensch UND Tier
    DANKE dass wenigstens ein jemand dies so treffend sagt!

  26. #66
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    Zitat Zitat von StefanJ Beitrag anzeigen
    DANKE dass wenigstens ein jemand dies so treffend sagt!
    ich weiß nicht, wie Du es verstanden hast, aber für mich gibt es definitiv nur den Weg der Kastration, da ich nicht züchten will. Ich nehme das - doch eher geringe - Risiko einer OP auf mich, bzw auf meine Tiere einfach WEIL ich weiß, was ohne alles auf mich und meine Tiere (Katzen, Hunde, männliche Pferde) zukommen kann und wird. Da ist für mich eine Kastration das geringere Übel. Erst Recht, wenn ich sehe, WIE gut es meinen Tieren geht.

  27. #67
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    Hallo,

    ich habe mal eine Frage zur Kastration und wollte dafür nicht extra einen neuen Thread aufmachen.
    Meine Mutter hat eine junge Katze die später kastriert werden soll. Nun scheint es da ja zwei verschiedene Methoden zu geben. Die einen TÄ entfernen nur die Eierstöcke, andere die Gebärmutter mit. Der TA meiner Mutter würde nur ersteres machen, er meinte es gäbe keine Vorteile bei einer Total-OP ( außer die Katze hat bereits eine Entzündung ) Bei einer jungen Katze die noch nicht rollig war wird das die Ausnahme sein.
    Ich habe mich damit ehrlich gesagt noch nie auseinander gesetzt. Meine Katzen wurden damals kastriert, was genau gemacht wurde, das hatte ich nicht gefragt
    Wie ist denn die gängige Praxis bzw.was ist empfehlenswert ?
    Liebe Grüße von Sandy und ihren Plüschmiezen Jessy, Pebbles, Pippilotta, Monchichi, Bienchen und Emely

    Immer im Herzen meine Rainbows Gyzmo, Mausi, Würmi, Molly, Sunny und mein Baby Luna

  28. #68
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    Morgen
    Ich hätte damals gerne gehabt das bei Kimani eine Total-OP gemacht würde,weil die ja so ein schwaches Immunsystem hat und ich andauernden Gebärmutterentzündungen vorbeugen wollte.
    Man versicherte mir in der Klinik aber, das käme bei Katzen sehr viel seltener vor als bei Hunden.
    Das Risiko des größeren Eingriffs stünde nicht im Verhältnis zum Nutzen.
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  29. #69
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    Ich dachte immer das alles rausgenommen wird. Nun las ich, das bei einer Total-OP das Risiko einer späteren Inkontinez steigt. Bei Frauen kann das ja nach so einer OP auch passieren durch Absenken der Blase. Wenn die Eierstöcke entfernt sind, entwickelt der Körper keine oder nur noch wenige Hormone, somit ist das Risiko einer späteren Gebärmutterentzündung gering. Soweit meine Infos
    Hündinnen werden ja oftmals nicht oder spät kastriert, meistens wenn es schon Probleme gibt ( Gesäugetumor etc. ) Da ist dann eine Total-OP anzuraten.
    Man möchte natürlich auch eine möglichst "kleine" OP.
    Liebe Grüße von Sandy und ihren Plüschmiezen Jessy, Pebbles, Pippilotta, Monchichi, Bienchen und Emely

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  30. #70
    Steppenläufer Guest
    Soweit ich weiß ist es bei Katzen egal, ob beides entfernt wird oder nur die Eierstöcke. Inkontinenz durch Kastra oder Gebärmutterentzündungen sind eher bei Hunden ein Problem.
    Größer ist eine OP, bei der alles entnommen wird, nicht zwangsläufig. Eierstöcke und Gebärmutter werden mit Hilfe eines Hakens herausgefischt, der Schnitt muss dafür nicht groß sein, ein geschickter TA kommt mit einem Zentimeter aus, solange katz nicht schon trächtig ist.

  31. #71
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    > Inkontinenz durch Kastra oder Gebärmutterentzündungen

    Naja, Gebärmutterentzündungen durch Kastra sind ja eher unwahrscheinlich. ;-)

  32. #72
    Steppenläufer Guest
    Gut, anders herum wäre es nicht falsch zu verstehen, aber ich denke, es ist auch so klar, dass nur die ersten beiden zusammengehören

  33. #73
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    Ich halte es für notwendig, denn auch ein Wohnungskater kann mal durch irgendeinen dummen Zufall nach draußen gelangen ( man liest ständig von Leuten, die ihre Katzen vermissen ) und dort für ungewollten Katzennachwuchs sorgen.

  34. #74
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    Es ist schon ratsam seinen Kater zu kastrieren bzw. seine Katze zu sterilisieren. Erstens können sich so die Katzen nicht ungewollt fortpflanzen und zweitens werden sie durch diesen Eingriff normalerweise "ruhiger". Bekannte von mir hatten nach einiger Zeit mit ihrer Wohnungskatze z.B. auch das Problem, dass die Katze rollig wurde und nur geschrieen hat. Das Kastrieren hat die Situation erheblich verbessert.

  35. #75
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    Wir hatten früher auch einen Kater, den wir recht früh kastrieren lassen haben. Zu Beginn war er nur in der Wohnung, durfte aber dann doch ein paar mal in den Garten und hat sich dann natürlich auch ausgetobt. Daher waren wir früh, ihn kastriert zu haben.
    Ihm ging es ziemlich schnell nach der OP wieder super, war zwar danach etwas ruhiger, aber das hat sich kaum bemerkbar gemacht!

  36. #76
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    Ich halte eine Kastration bei Katzen und vor allem Katern ebenfalls für sinnvoll. Es verhindert, dass die Katze zu "rollig" ist und/oder im Haus Markierungen setzt. Man sagt, dass allgemein Katzen davon auch ruhiger werden bzw. nicht mehr so toben.
    Natürlich sollte man diesen Eingriff aber erst ab einem bestimmten Alter durchführen.

  37. #77
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    Ich halte auch für eine Kastration bei Katzen, schon einmal habe ich den Moment verpasst, das Ergebnis war zumindest schlimm.

  38. #78
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    Kastration finde ich bei Katzen auch wichtig, wenn nicht mit ihnen gezüchtet werden soll. Es gibt schon so viele Katzenbabies jedes Jahr und immer mehr Katzen in den Tierheimen, dagegen ist Kastration die wirksamste Methode.

  39. #79
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    Hallo, wenn du nicht möchtest, dass dir dein Kater die Wohnung pinkeln, lass sie bitte unbedingt kastrieren. Wenn du das nicht machen möchtest, sei fertig eine extreme Geruchsbelästigung spüren.

  40. #80
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    Hallo Tigermama,

    wir wollen alle das Beste für unsere Katzenkinder und deshalb machen wir uns auch viele Sorgen.
    Ich kann Dir aus 30jahre eigene Katzenhaltung und langjähriger Praxiserfahrung als Tierheilpraktikerin berichten, das Du Dir keine Sorgen machen musst.
    Kater stecken das in der Tat sehr gut weg. Homöopathisch vorbehandelt und anschließend noch ein paar Tage Nachbehandlung helfen noch dazu.
    Es sollte noch ein guter Tierarzt sein. Das ist natürlich sehr wichtig. Denn es geht schließlich ja nur mit einer Narkose. Wenn es auch Routine bei vielen Tierärzten ist.

    Gesundheitliche Probleme durch die Kastration habe ich nie gesehen. Gerade nicht auf lange Zeit. Und meine Tierheilpraxis habe ich nun auch schon über 30 Jahre.Katzen können anders damit umgehen als Hunde.
    Und auch ob Du wartest bis die Kater 1Jahr alt sind oder schon mit 7-8 Monaten, das bringt wohl nicht viel.
    Die gefürchteten Blasensteine kommen durch das falsche Futter!

    Liebe Grüße von der Nordsee
    Sibylle

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