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Thema: Das tut furchtbar weh....wenn mein Freund nicht mehr bei mir ist.

  1. #1
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    Das tut furchtbar weh....wenn mein Freund nicht mehr bei mir ist.

    Liebste Lucy wo bist du, ich suche dich den ganzen Tag.

  2. #2
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    Das tut furchtbar weh....wenn mein Freund nicht mehr bei mir ist.

    Am Sonntag hatte der Tierarzt bei uns zu Hause meine geliebte Lucy einschläfern müssen, nach einer kurzen Krankheit von 4 Wochen. Ich stehe total unter Schock und weiß nicht wie ich am besten damit fertig werde, es kam so überraschend, nie hätte ich gedacht dass ich mich von ihr jetzt schon trennen muss. Ihr geliebtes Gesicht verfolgt mich bei jedem Schritt. Sie war ein Colliemischung, ich habe sie mit 5 Wochen bekommenund im Babytragetuchspazieren getragen, sie ist so lieb und folgsam, sie ist mir überall hin gefolgt, ich verbringe mit meinen Hunden mehr Zeit als mit jedem anderen Menschen. Ich weiss dass ihre Lebensuhr abgelaufen ist mit über 11 Jahren und sie hat ein wunderbares, umsorgtes Leben bei uns gehabt in Haus und großem Garten. Ich habe sie nicht lange leiden lassen, ihr Herz war schon ganz schwach, als der Tierarzt kam und ich hatte ihren Kopf in meinen Händen als sie gestorben ist....ich schreie vor Schmerz über ihren Tod.
    Jetzt sitze ich hilflos hier und weiss nicht wie es weitergeht ohne Lucy...ein Eisenring liegt um meine Brust, beim Spaziergang schau ich immer nach hinten, ob sie kommt ich glaube ich werde verrückt.
    Mein anderer Hund Wesley ist auch fast 14 Jahre und spürt sicher wie traurig ich bin.
    Habe schon alle Freunde angerufen, bei denen ich denke, dass sie so ähnlich fühlen, aber ich selber muss das durchstehen, da kann niemand einem helfen.
    Wie findet man Trost, eine tieftraurige Monika

  3. #3
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    Es gibt keinen wirklichen Trost nur die Sicherheit das das geliebte Tier nicht mehr leiden muss, keine Schmerzen mehr hat und nun, nachdem es über die Regenbogenbrücke gegangen ist, Ruhe findet. Wir haben schon einige gehen lassen müssen und ich habe festgestellt das nach einiger Zeit Gedanken, Erinnerungen aufkommen die einen zum lächeln bringen......

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  4. #4
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  5. #5
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    Würde dich auch gern umarmen und hast mein volles Mitgefühl bezüglich deiner Liebsten Alles gute Und mit der Reinkarnation hast du vermutlich Recht
    Mein Tipp: JUST DO IT!

  6. #6
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    Hallo
    Habe gerade deinen Beitrag gelesen. Mir ist etwas ähnliches in " " passiert.
    Ich fühle genauso wie du, der Schmerz ist unbeschreiblich es tut so sehr weh wie noch nie zuvor etwas.
    Meine liebste Wilma eine 10 jährige Jack Russel Hündin, mein ein und alles, ist kurz nach der Not Op verstorben. Ich mache mir schlimmste Vorwürfe warum ich ihre akute Erkrankung nicht selbst erkannte. Freitags hatte sie Erbrechen und Durchfall. War am selben Tag mit ihr bei unserer Tierärztin sie diagn. Magen Darm Infekt. Samstag ging es ihr so wie am Freitag. Sonntags vormittags plötzlich extreme Verschlechterung der Symptomatik. Ich hab sie sofort in die Tierklinik gebracht. Die Ärztin untersuchte und stellte eine geschlossene Gebärmutter Vereiterung fest. Es ging ihr so schlecht das sie erst bis abends stabilisiert werden mußte. Dann die Not Op Bauch war voller Eiter gewesen. Sie war kurz nach der Op wach jedoch bekam sie einen Herzstillstand Reanimation erfolglos.
    Es war am 7.7.2013 seit dem ist mein Leben nicht mehr wie davor. Ich kann es nicht verkraften. Ich versteh deinen Schmerz nur zu gut.
    Wie kann man danach weiterleben, nach so einem Verlust?
    LG und alles Gute
    Conny

  7. #7
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    oh ich kenn das zu gut.
    ich habe damals meinen hund bekommen wo ich 2 jahre alt war und sie (Lucy) war ein jahr.
    sie war 16 jahre an meiner seite.
    ich kannte es garnicht ohne hund.
    sie war mein bester freund. ihr konnte ich alles erzählen und sie hat mir zu gehört, anhand ihrere mimik konnte ich sehen das sie mich versteht.

    doch irgendwann hat sie nichts mehr gefressen konnte nicht mehr richtig gehen hat nur noch geschlafen.
    ich bin daraufhin zum tierarzt gegangen und er sollte mal drüber gucken.

    sie war schon abgemagert.
    wegen ihrem fell konnte man es nicht richtig erkennen.

    der TA hat mir dann geraten sie einzuschläfern.

    aber ich wollte das sie in meinem arm in ruhe einschläft und so war es auch. der letzte blick von ihr war genau in meine augen und sagte mir damit Dankeschön.

    ich konnte auch nicht mit der trauer umgehen. ich vermisse sie heute noch. aber ich denke das es besser für sie war.

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