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Thema: Verhaltensänderung durch BARF

  1. #1
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    Verhaltensänderung durch BARF

    Nun,
    es könnte sein, das ich hir fasch bin (Themenbezogen)
    Huskyrüde, 1 1/2 Jahre, Futterunverträglichkeit (TA-Bestätigt)
    ca 1 1/2 Wochen Rohfutter
    Bis dato ein "Schlinger" (kom. HuFu, meist TroFu)
    nun Barf.
    Er "sortiert" sein Futter nach "Bedarf":
    Gemüse: nimmt er gerne (gegart)
    Innerreien: einmal mit Genuß, seither VERWEIGERUNG!
    Muskelfleisch mit Knochen:werden genossen! (ein Putenstroß zB: ca 1/2 Stunde Fresszeit, ablecken, Spiel, verspeisen!)

    So, nun zur Verhaltensänderung:
    Er wird aktifer! Im Grunde nicht falsch, allerdings "fiept" er mich an, als wolle er raus, aber er macht nix!
    (Kot kommt aber normal, keine Verstopfung, kein Dünnflitsch, alles zu geregelten Zeiten)
    Er will einfach rauß!
    Ich hab das Gefühl er "will" was erleben!
    zB das "Dogy Brain Train" Spiel war vor noch zwei Wochen absolut uninteresant, nun kann er die "schwieriege" Seite aus dem ff will "mehr"
    Ein normaler Gassigang reicht nicht mehr, er WILL arbeiten!
    Normalerweise würde man nach einer Futtermischung:Muskelfleisch; Knochen, Öl & Gemüse mit einer Ruhepase rechnen, was tut mein "Idiot"? Arbeiten wollen! & das um 1 Uhr Nachts! Nicht das er nicht etwa seine Stunde "Arbeit" gehabt hätte, (am Rad, mit Futtersuche, mit Training an der Schleppleine & Spiel mit seiner Mutter, toben im Garten, er "will" mehr!
    So kenn ich mein Töl nicht!
    irgendwas läuft "anders"
    Gut, ist ein Junger Hund,
    Aber "Dieser" sollte seine "Energie" in Zunahme stecken, nicht in "Arbeit" !

    Ist es überhaupt möglich,
    Daß eine "Narungsumstellung" eine solch gravierende "Verhaltensänderung" bewirken kann?
    Ich bin gespannt auf eure Antworten,
    & die daraus resultierenden Diskusionen...

  2. #2
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    Hallo
    ist die Frage, ob ihm nur "der Hafer sticht", es ihm gut geht. oder besser als vorher und er jetzt evtl. aufdreht. oder ob er tatsächlich zu viel Power bekommt ins Essen.
    aber ist ja sehr gut daß er es verträgt!
    nach meinem Geschmack würd ich ihm z.B. Vollkornhaferflocken dazumischen, möglicherweise Fleisch ein wenig reduzieren. Aber Getreide ist ja bei vielen Barf- Rezepten nicht vorgesehen. und ist bei seiner Unverträglichkeit auch die Frage, was er verträgt.

  3. #3
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    Nach 1/2 Wochen Rohfütterung hat sich der Darm noch nicht ganz richtig umgestellt.
    Es kann sein, dass dein Hund noch ein bissel Blähungen hat und noch nicht so recht "weiß", wie er mit der veränderten Darmreaktion umgehen soll.

    Wenn er jetzt aufgedrehter wirkt, kann es auch ganz einfach erst mal sein, dass es ihm besser geht als vorher.
    Gerade bei Futtermittelunverträglichkeit ist das nicht abwegig.

    Ja, mit Getreide wäre ich vorsichtig, erstens ist es auch in der Hundefütterung kein Muss, zweiten wegen der Unverträglichkeit.

    Nun soll man ja keine Vergleiche ziehen, doch denke mal nach, wie es dir geht, wenn es in deinem Bauch grummelt.
    Dieses Aspekt der Verdauung ist bei allen Lebewesen sehr ähnlich, da wurde nix neu erfunden für jede Tierart.
    Lydia mit Kater Janek geb. 2004? und Kätzin Bella geb. ?
    im Herzen Felix (Apr. 1995 - März 2015) und Pitti (1997 ? - Nov. 2007)

    Wir barfen seit Juni 2007

  4. #4
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    Das klingt einleuchtend,
    zumal er mich etwa noch weitere 2 mal ohne großes Geschäft aus dem Bett geholt hat, und er tatsächlich pu... mußte (netter Geruch).
    Ich hatte schon Sorge, er könnte nun Verstopfung haben, aber beim Frühgang kam dann das erwartete Große, wenn auch nicht viel.
    Der Rest kam dann mittags.
    Ob er Getreide verträgt, wird sich wohl morgen zeigen, eher unfreiwillig...
    Der Blödköter hat sich 2 Scheiben Brot geklaut.
    Wenn ich nicht auf mein Brot aufpasse, dann steckt das im Hund!
    Der ist sowas von wild auf Brot, dafür hat er sogar sein Futter stehn lassen.
    Vertägt er Brot, so dürfte das mit den Getreideflocken auch kein Problem werden.
    Nur Innerreien mag er scheinbar nicht wirklich.
    Leber, Niere gar nicht, Herz mit Wiederwillen, das gewolfte vom Metzger (Lunge, Kopffleisch, Pansen, & was da noch so drin ist) auch nur, wenn ich Muschelkalk & Ei untermische. Und dann lässt er Reste für die Katz, welche dann satt ist (barfe miene Katzis seit etwa 1 1/2 Jahren)
    Ich werd mal Pansen am Stück probieren, (klein schneiden kann man ja immer noch), da er lieber "was Großes" zwischen seinen Zähnen hat. Klein geschnittes Huhn schaut er nicht an!
    Hat jemand eine Seite für mich, wo ich genauere Zahlen darüber erhalte, wieviel mein Hund von welchem Fleisch erhalten sollte?
    weil ich mich doch sehr über sein Fressverhalten wundere, zumal ja seine Vorfahren (Wolf) doch eigendlich als erstes die Innereien vertilgen.

  5. #5
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    Illere doch mal bei dubarfst rein.
    Da kannst du das meiste lesen ohne dich anzumelden.
    Und es gibt auch viele Futterpläne für Hunde mit Kommentaren dazu.

    http://dubarfst.eu/forum/dubarfst-di....html?efe04117

    Abgucken ist erlaubt und erwünscht.
    Geändert von Steppenläufer (02.10.2012 um 17:29 Uhr) Grund: Link wieder eingefügt
    Lydia mit Kater Janek geb. 2004? und Kätzin Bella geb. ?
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  6. #6
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    Interesante Seite, werde mal genauer stöbern.
    Und Hundini verträgt Brot, das heißt wohl auch Getreide ;-)

  7. #7
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    Ich muß was unbedingt loßwerden!
    Er nimmt zu!!
    Ich mußte sein Geschirr heute weiter stellen!
    Vieleicht wird er doch noch ein echter Husky, & kein "Rippchen"
    (mit 1 1/2 ist man als Hund noch lang nicht vertig!)
    Wie gesagt:
    "Schlechter Schnitt für Futtermitteindustrie!
    Ein Frett: Frißt alles, nur kein Frettfutter (9Jahre)
    2 Katzis: Barf seit 1 1/2 Jahren (Schwestern, Futteralergie)
    2 Hundinis, (Husky Mutter & Sohn) einer Futterallergie!
    Von 5 Tieren nur eines, welches "auf die Art abgestimmtes Futter" bekommt?
    echt schlechter Schnitt!
    Ich wechsel zur "barf-Sekte"
    egal was Alle sagen!
    Ih möcht auch morgen mit meinen Vierbeinern durs Feld tolllen!

  8. #8
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    Ja, das haben etliche Hunde, dass sie vom Barfen zunehmen.
    Unsere ist ausgelaufen (inkontinent geworden) und aggressiv.
    Unsere Tierärztin (arbeitet auch alternativ), hat gemeint, Barfen ist nicht für jeden Hund gut geeignet. Da gäbe es kalte Futtertypen (vertragen Barf gut) und warme Futtertypen (die brauchen das Futter gekocht, Dosenfutter oder TroFu).
    Unsere Hunde sind ja schon lange von uns auf anderes Futter selektiert worden.
    Wenn man sich anschaut, wie schnell das bei Menschen geht (z.B. die Selektion auf Milch oder Alkohol in Europa).

  9. #9
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    @
    manurtb
    Das mit dem "kalten & warmen" Futtertypen klingt interesant
    Ich beschreib mal meine beiden Schätze, beides Huskis, beide "futterempfindlich"
    (Mutter nun 9J. Sohn 1 1/2J)
    Sie:
    schlank kein Nafu (Durschmarsch, leicht nervös, (Magen & Wesen) verträgt außschließlich nur ein Futter!
    Ein bestimmtes von einer Marke!)
    Er:
    Ruhig im Wesen, definitiev keine Angst! Dabei aber auch nicht dominant! Vertägt kein HuFu!
    ( Er würde Reste vertragen, Roh gekocht, ihm egal! Alles nur kein Hufu!
    Wird zur Zeit gebarft, (werde in jedem Fall weiter roh Füttern, da natürlich!, außer Gemüse, das wird gekocht/eingefroren)
    Hauptsache "beandelt!"
    Vater:
    vertägt : ALLES!
    Junior macht mir Sorgen, da zu Dünn!
    HuFu- Durchmarsch! (ein Brökchen reicht)
    Barf/alles andere (koche salzlos) ohne Probleme,
    Suplimente im Futter:
    Durchmarsch (bisher 7 Tage, wird nicht besser, morgen werde ich es ohne probieren!)
    Ein ganzes Paket Butter, (geklaut) blieb ohne "Flüssigfolgen! Genau so Brot)
    Ja, er klaut wie ein Rabe....
    (wobei er sehr genau sortiert, Bananen/ Trauben,wurden genascht, Schoki & Schips blieben liegen! Fleisch war wech, Nudeln nicht)
    Warum, keine ahnung

  10. #10
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    Die Klauerei hab ich gut im Griff, darf halt nix liegen lassen!

  11. #11
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    Ich muss eine Barfpause einlegen.
    Mein Hund war nicht mehr zu bremsen, der ging mir die Wände hoch.
    Er war hibbelig und wibbelig, kaum zu bändigen, bellte bei jedem kleinsten Geräusch, was ich in einer Mietswohnung nicht verantworten kann.
    Auch juckte er sich nur noch und rote Pfoten hat er auch wieder bekommen, er lutscht nur noch an den Pfoten, ist sich auch den ganzen Tag nur am beknabbern.
    Auch Besserung an den Zähnen habe ich nicht gesehen. Auch war er wie wild draussen nach Müll am suchen und meinen Mülleimer hat er auchnicht in Ruhe gelassen.

    Das habe ich nun 3 Wochen an einem Stück gemacht, seit Montag bekommt er wieder Nassnahrung und alles ist wieder gut.

    Wann ich jetzt wieder einen Barfstart mache, weiss ich nicht. Er soll erstmal wieder zur Ruhe kommen. Habe nun noch 7 kg Fleisch in der Truhe liegen, gerade frisch bestellt.

    Das sind meine Erfahrungen mit Barf, bin davon natürlich nicht begeistert.
    Iris und die Schmusemonster
    Jenny und Luzzy (EKH)
    mit Niklas (Lhasa-Apso,Malteser,Tibetterrier-Mix)



    Ist die Katze gesund - freut sich der Mensch !!!!

    Der Hund hat sein Herrchen - die Katze ihr Personal

  12. #12
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    Nun ein weiterer Statusbericht...
    Er wird langsam ruhiger, frißt langsamer.
    Hat er am anfang 20 minuten für einen Putenstroß gebraucht, so braucht er nun ne Stunde.
    Er schnappt sich das Teil, leckt es ab, fängt irgendwann an das Fleisch abzunagen, und zum schluss der Knochen.
    Klein geschnittenes Herz wird erst saubergeputzt, & gewolftes wird auch im liegen inhaliert, alles mit Bedacht.
    Greife ich oder meine Tochter ins sein Futter, schaut er nur traurig, weil er nicht weiter futtern kann.
    Als er noch Hufu bekam, war er gierig!
    Er klaut auch nicht mehr!
    Nur Suplimente, verträgt er nicht!
    Nur das Katzenklo wird interesant! Leider!
    Aber dagegen hilft ein besonders stinkiger Käse ;-)
    Er spielt, rennt wieder richtig, ist aufmerksam.
    Ich für meinen Teil bin zufrieden mit dieser Entwicklung!

    @ Luzzy
    das tut mir leid, das deiner so reagiert.
    Da würde ich auch auf Hufu zurückgreifen. Hast Du nur roh probiert, oder auch gekocht?
    um da auf den komentar von
    manurtb
    hin zu weisen

  13. #13
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    Zitat Zitat von manurtb Beitrag anzeigen
    Unsere Tierärztin (arbeitet auch alternativ), hat gemeint, Barfen ist nicht für jeden Hund gut geeignet. Da gäbe es kalte Futtertypen (vertragen Barf gut) und warme Futtertypen (die brauchen das Futter gekocht, Dosenfutter oder TroFu).
    Dann scheint mein Micky ein s.g. warmer Futtertyp zu sein, denn er hat seine Barfmahlzeiten immer wieder erbrochen und jetzt rührt er sie gar nicht mehr an. Nass- und Trockenfutter sind dagegen überhaupt kein Problem. Daher werde ich ihn auch nicht länger damit "quälen", denn es bringt ja nix...

    Meine anderen beiden dagegen mögen ihre rohen Mahlzeiten sehr gerne und vertragen sie auch gut.

    Ich frage mich, ob das irgendwie mit der Rasse zusammenhängt, denn Micky ist ein Malteser und Jule und Sammy sind Yorkies . Kann natürlich auch nur ein Zufall sein...

    Das, was Deine Tierärztin sagt, hört sich übrigens sehr interessant an, mal schauen, ob es im Internet genauere Infos dazu gibt.
    Liebe Grüße
    Petra, Jule, Sammy & Micky mit Benny im Herzen (10.05.96 - 04.11.09)



  14. #14
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    Hallo senara!

    Ich barfe bei meinen Hunden und muss sagen, dass es beide super vertragen. Dazu kommen natürlich sämtliche verträgliche Gemüsesorten etc.
    Du schreibst, dass das Katzenklo interessiert-leider ist das bei meinen beiden Hunden auch so - bei der großen noch eher als bei der kleinen. Wir haben zwar kein Katzenklo, aber sobald sie draussen was erschnüffelt - ist es schon gefressen - so schnell kann ich gar nicht schauen. Stinkekäse hilft leider gar nicht - welche Käse hast du verwendet oder verwendest du? Ich habe sogar Quargel lange liegen lassen (im Kühlschrank und gut verpackt ;-).
    LG

  15. #15
    tazi Guest
    Zitat Zitat von manurtb Beitrag anzeigen
    Ja, das haben etliche Hunde, dass sie vom Barfen zunehmen.
    Unsere ist ausgelaufen (inkontinent geworden) und aggressiv.
    Unsere Tierärztin (arbeitet auch alternativ), hat gemeint, Barfen ist nicht für jeden Hund gut geeignet. Da gäbe es kalte Futtertypen (vertragen Barf gut) und warme Futtertypen (die brauchen das Futter gekocht, Dosenfutter oder TroFu).
    Unsere Hunde sind ja schon lange von uns auf anderes Futter selektiert worden.
    Wenn man sich anschaut, wie schnell das bei Menschen geht (z.B. die Selektion auf Milch oder Alkohol in Europa).
    Da muss ich schmunzeln. Erklä#re mir mal was Anatomisch anders ist beim Wolf und beim Hund.

    Ich kann nicht so wirklich glauben das die Blasenschwäche vom Barfen kommt auch
    Wird gerne behauptet das die Hunde aggressiv werden, persönlich kenne ich nicht einen Hund der durch rohes Fleisch „aggressiv“ geworden ist, ich halte dies für ein Ammenmärchen

  16. #16
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    Ich hatte auch Problemen mit der Futterunverträglichkeit. Meine Golden Retriver Dame frisst jetzt schon seit drei Jahre Spezialfutter von Hills und es geht ihr blendend. Keine Verdaungsproblemen, keine Blähungen, nur Topfit, Versuchs mal damit.
    Geändert von Rotkäppchen (15.11.2012 um 13:16 Uhr) Grund: Shop-Link entfernt

  17. #17
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    Also, dass mit dem "aggressiv werden durch bargen" ist wahrlich ein Ammenmärchen.. Da stellst mir immer die Nackenhaare auf, hätte ich welche!! Warum sollten sie dadurch aggressiv werden.. Werden Hunde, die Hufu aus der Dose Kriegen dadurch streichelweich???

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