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Thema: Mir fällt auf, dass barfen immer so thematisiert ..............

  1. #1
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    Mir fällt auf, dass barfen immer so thematisiert ..............

    Mir fällt auf, dass barfen immer so thematisiert wird.
    Ich mache einfach immer das was gerade da ist und auch Zusatzmittelchen gibt es nicht. Von diesen habe ich auch noch nie was gekauft.
    Bei mir gibt es immer so 60 - 70 % Fleisch und dann oft Möhren oder anderes Gemüse - wohne im größten Gemüseanbaugebiet Bayerns - und etwas Öl drüber. Manchmal ein Ei drüber oder etwas Joghurt oder Quark.
    Aber nie feste Rezepte, Fressenszeiten und keine festen Mengen. Wenn sie sich viel bewegen sind für beide 2 kg Fleisch am Tag drin.
    Jetzt wo es so warm ist weniger, da sie weniger Bewegung haben. Und beide werden von Anfang an gebarft und sind fit und gesund. Also warum wird da immer solch ein Kult um die barferei gemach?

  2. #2
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    Zitat Zitat von scubafat Beitrag anzeigen
    Mir fällt auf, dass barfen immer so thematisiert wird.
    Ich mache einfach immer das was gerade da ist und auch Zusatzmittelchen gibt es nicht. Von diesen habe ich auch noch nie was gekauft.
    Bei mir gibt es immer so 60 - 70 % Fleisch und dann oft Möhren oder anderes Gemüse - wohne im größten Gemüseanbaugebiet Bayerns - und etwas Öl drüber. Manchmal ein Ei drüber oder etwas Joghurt oder Quark.
    Aber nie feste Rezepte, Fressenszeiten und keine festen Mengen. Wenn sie sich viel bewegen sind für beide 2 kg Fleisch am Tag drin.
    Jetzt wo es so warm ist weniger, da sie weniger Bewegung haben. Und beide werden von Anfang an gebarft und sind fit und gesund. Also warum wird da immer solch ein Kult um die barferei gemach?


    Hallo
    Ich muss ganz ehrlich zugeben,das mir das Wort "barfen" bis vor ca.einem halben Jahr überhaupt nichts sagte
    Und erst jetzt,wo ich mich in einem Katzenforum angemeldet habe( nicht dieses,noch ein anderes)wurde es mir erst richtig bewusst,wieviele
    doch barfen.Und ich muss auch zugeben,ich war schon etwas verwundert.
    Das das für die Katzen gut ist,glaube ich bestimmt.

  3. #3
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    Du,mach das doch einfach so weiter,wie du es für richtig hältst,verbietet dir doch Keiner. Ist es ein Problem,daß sich Manche mehr,manche weniger Gedanken darüber machen? Beim Fertigfutter machen sich doch auch Einige Gedanken,Andere nicht oder weniger. Genauso bei der Erziehung:Manche tun viel,von Welpenbeinen an,Andere gucken tatenlos zu,wenn ihr Hund jagen geht und heulen dann,wenn er überfahren wird... Hätte ja auch gut gehen können! Naja,ist nicht so ganz 1:1 der Vergleich,geb ich zu. Ich will damit nur sagen,daß es jeder Halter eh selber in der Hand hat. Jeder ist für sein Tier verantwortlich und damit auch dafür,was er füttert oder wie bzw.ob er ihn erzieht. Die Folgen muss halt das Tier tragen.
    Beim Futter bzgl.Barfen würde ich mir auch nicht soo große Gedanken machen. Wenn das Verhältnis Fleisch/Gemüse so ungefähr eingehalten wird, die Calcium-menge stimmt und es auch Abwechslung gibt was die Tierart betrifft,find ich es völlig o.k. Beim Welpen wiege ich tatsächlich ab und zu ab und gebe tägl.Ziegenmilch dazu. Da ist auch der genaue Knochenanatiel wichtig! Beim Erwachsenen sollte es dann halt nur nicht zu wenig sein.
    Jo,mehr wollte ich gar nicht sagen: großen Bohei drum find ich auch unnötig,solange man grundsätzlich weiß,wie es geht.
    Liebe Grüße von Lisa mit den Fellnasen Trudi, Tobi und Tilda

  4. #4
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    Zitat Zitat von Senfhund Beitrag anzeigen
    ...,solange man grundsätzlich weiß,wie es geht.
    Wenn das der Fall ist, muß man tatsächlich kein Gedöns drum machen. Aber als Anfänger sollte man sich doch schon genau mit dem Thema beschäftigen und sich einlesen. Es gibt leider vieles, was man falsch machen kann und das muß ja nicht sein.
    Grüße
    Julia
    LG Julia


    Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.
    (Thornton Wilder)

  5. #5
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    @scubafat
    tja, es gibt Menschen die machen Intuitiv alles richtig, es gibt aber auch Menschen die so naiv und schlicht im Kopf sind, das es bei denen definitiv besser ist, wenn sie sich Rat holen.
    Habe da schon einiges gehört und gesehen...

    Und bei den meisten geht das füttern so in die Routine über das sie sich keine Gedanken mehr darüber machen müssen, aber jeden Tag gibt es Anfänger im Bereich Frischfütterung die sich Rat holen und deshalb wird das Thema nie aussterben

    Futterzusätze sind nicht immer notwendig, aber manchmal doch.
    ich kann meinem Hund keine Knochen füttern also benötige ich irgendetwas als Ca Zufuhr. Ich nehm halt gemahlene Knochen. Aber ich muss jetzt nicht noch hier und da ein Mittelchen zugeben.... leider gibt es TÄ die sehr gerne am Verkauf von Vitamin- und Mineralstoffpasten (ohne die ein HUnd natürlich innerhalb von 3 Tagen schwerst erkrankt an Mangelerscheinungen) mitverdienen...

    Also ich wüsste nicht was gegen feste Freszeiten spricht?
    1. es gibt Hund (z.Bsp. meiner) der anfängt Galle zu spucken wenn er zu lange nix im Magen hat.
    2. wenn es einigermaßen geregelte Futterzeiten gibt, dann gibt es auch einigermaßen geregelte Gassizeiten.
    3. mein Hund hat nicht die Möglichkeit sich rund um die Uhr zu lösen wie er möchte...
    4. die Futtermengen können natürlich Variabel sein, ich wiege auch nix ab, aber es sollte schon irgendwo im Verhältnis zum Hund stehen wieviel er bekommt. Und manche Menschen müssen halt erstmal das Futter abwiegen bis sie ein Gefühl dafür haben wieviel normal ist.
    5. wenn man einen Hund hat der empfindlich ist oder evtl noch besser-der von der Strasse kommt und schlingt- sollte man schon einigermaßen gleichbleibende Portionen geben. Ist einfach gesünder für das Tier

    das sind Punkte die man einfach bedenken muss. Sowas fällt einem aber oft erst auf, wenn der eigene Hund davon betroffen ist und man sich unweigerlich Gedanken zum Thema "Richtige Fütterung" fürs eigene Tier machen muss.

    VG Pia
    Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. (Konrad Adenauer)

  6. #6
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    Ich bin schon vor fast 30 Jahren mit alten Deckeleimern (Majo, Ketchup ausgedient aus der Pommesbude) zum Schlachthof gefahren und hab dort Fleisch/Knochen für den Hund geholt.
    Dazu ne Flockenmischung, ab und zu ein Ei, Quark und einen Schuss Öl/Lebertran - Fertig.
    Das ich da gebarft habe war mir gar nicht bewusst.

    Um die eigene Ernährung oder die der Kinder wird seltenst so ein Bohei gemacht.
    Tierschutz der ankommt www.canifair.de

  7. #7
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    Zitat Zitat von BatBulls Beitrag anzeigen
    Um die eigene Ernährung oder die der Kinder wird seltenst so ein Bohei gemacht.
    Schön gesagt! ;-)
    Ich füttere seit Jahren Trockenfutter, weil ich denke, dass sich bei den Herstellern viele Experten einen Kopf machen, wie gutes Hundefutter sein sollte. (Wäre ja sonst auch geschäftsschädigend.)
    Das Futter frisch zusammenzumixen, finde ich als Idee zwar gut, hätte aber Bedenken, dass ich alles richtig mache.
    Von daher bleibts beim TroFu.

  8. #8
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    Zitat Zitat von frolleinvomamt Beitrag anzeigen
    Schön gesagt! ;-)
    Ich füttere seit Jahren Trockenfutter, weil ich denke, dass sich bei den Herstellern viele Experten einen Kopf machen, wie gutes Hundefutter sein sollte. (Wäre ja sonst auch geschäftsschädigend.)
    Das Futter frisch zusammenzumixen, finde ich als Idee zwar gut, hätte aber Bedenken, dass ich alles richtig mache.
    Von daher bleibts beim TroFu.
    Na ja, ob die Hersteller sich so einen Kopf machen, wie Du es ausdrückst, wage ich zu bezweifeln. Wenn sie das wirklich tun würden, warum ist dann im Trockenfutter größtenteils Getreide enthalten, was ja nun für Hunde nicht unbedingt das Gesündeste ist? Dass es trotzdem nicht geschäftsschädigend ist, siehst Du ja, denn so wie Du denken leider immer noch viel zu viele Hundebesitzer.

    Klar ist es einfacher, Tag für Tag einen Sack zu öffnen und ein paar trockene Kroketten in den Napf zu schütten, aber mal ehrlich, ist DAS wirklich die optimale Ernährung für Hunde? Meiner Meinung nach nicht...

    Ich selbst füttere zwar auch Trockenfutter, aber zum einen füttere ich solches ohne Getreide und zweitens kriegen meine Hunde auch frisches Fleisch mit Gemüse usw. Daher mache ich mir auch keine Gedanken, dass das Trockenfutter meinen Hunden schaden könnte. Außerdem fressen sie eh keine allzu großen Mengen, von daher ist das durchaus vertretbar.

    Was ich allerdings niemals tun würde, ist ausschließlich Trockenfutter zu füttern...Erstens mal ist es total einseitig und zweitens auf Dauer alles andere als gesund.

    Sicher ist es keine Tierquälerei, seinen Hund lebenslang ausschließlich mit trockenen Kroketten zu füttern, aber mir tun solche Hunde trotzdem leid, denn sie kommen nie in den Genuss einer leckeren frischen Mahlzeit oder eines rohen Knochens . Für mich ist die ausschließliche Fütterung mit Trockenfutter gleichzusetzen mit Fast Food für uns Menschen und das essen wir ja auch nicht tagtäglich, oder? Ab und zu ist Fast Food nicht schädlich - ich esse es selbst auch mal gerne -, aber 365 Tage im Jahr möchte ich es nicht essen ...
    Liebe Grüße
    Petra, Jule, Sammy & Micky mit Benny im Herzen (10.05.96 - 04.11.09)



  9. #9
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    Was ich allerdings niemals tun würde, ist ausschließlich Trockenfutter zu füttern...Erstens mal ist es total einseitig und zweitens auf Dauer alles andere als gesund.
    und woran machst du diese Aussage fest. Wie wirkt sich - deiner Meinung nach - diese einseitig ungesunde Ernährung auf den betroffenen Hund konkret aus? Welche nachweisbaren gesundheitlichen Folgen hat diese Art der Ernährung?

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  10. #10
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    Ernährung ist der aktuelle Aufmerksamkeitsheischer...
    Und das nimmt die Tiere nicht aus. ;-)
    Wir Lebewesen sind darauf ausgelegt, mit verschiedenen 'Futterarten' zurecht zu kommen.
    Was man sich halt immer fragen sollte: Wo kommt das Lebewesen her, auf was sind seine Vorfahren selektiert worden und was wird es deswegen vielleicht nicht so gut vertragen?

  11. #11
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    und woran machst du diese Aussage fest. Wie wirkt sich - deiner Meinung nach - diese einseitig ungesunde Ernährung auf den betroffenen Hund konkret aus? Welche nachweisbaren gesundheitlichen Folgen hat diese Art der Ernährung?
    Du weißt doch sicher, dass Trockenfutter hauptsächlich aus Getreide besteht und dass dieses für Hunde nicht gesund ist, ist sicher hinlänglich bewiesen. Getreide bzw. ein viel zu hoher Getreideanteil im Trockenfutter führt nun mal zu vielerlei Erkrankungen oder begünstigt deren Entstehung zumindest. Ich denke da beispielsweise an Gelenkerkrankungen, Epilepsie oder sogar Krebs.

    Oder warum sollte man Hunden, die an Gelenkerkrankungen oder Epilepsie leiden, kein Getreide füttern ?

    Man braucht ganz bestimmt keine wissenschaftlichen Studien, um festzustellen, dass Getreide und somit die ausschließliche Ernährung mit Trockenfutter nicht gesund ist für Hunde.
    Liebe Grüße
    Petra, Jule, Sammy & Micky mit Benny im Herzen (10.05.96 - 04.11.09)



  12. #12
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    also tut mir leid, aber wenn man Behauptungen aufstellt sollte man die auch belegen können. Bei TF gibt es qualitativ grosse Unterschiede , da zu verallgemeinern ist meiner Meinung nach mehr als unseriös. Da jegliches TF zu verteufeln ist weder realistisch noch richtig.

    Alle meine Hunde ernähre ich mit hochwertigem TF, keiner hat Gelenkerkrankungen, Epilepsie oder andere Erkrankungen und alle wurden bzw. werden gesund alt (weit über dem durchschnittlichen Alter der Rasse der sie angehören) - den Tierarzt sehen sie nur zum impfen .

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  13. #13
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    Da möcht ich auch mal was dazu sagen:
    Mein alter Hund, ein Schäfermischling, hat immer nur Dosenfutter bekommen. Ich hab, mangels Erfahrung, mich nie großartig damit auseinandergesetzt. Wie OESFUN schreibt - der TA hat ihn nur zur Impfung gesehen. Teure Sorten hat er zwar gefressen, aber was er dann von sich gegeben hat, war meiner Nase nicht würdig - wenn ihr versteht was ich meine ;-). Mag es Zufall sein oder die falsche Ernährung - er hatte Krebs bekommen und für einen Mischling untypisch mussten wir ihn mit 10 Jahren einschläfern (ich hoff, es geht dir gut mein schnauzi Sunny).
    Zwischendurch hat er schon Obst oder auch Gemüse dazu bekommen, weil er einfach ein Hund war, der alles gefressen hat.. (und nur das bekommen, was ihm gut tat).
    Mit meinen beiden, die ich seit Jänner 2011 habe, barfe ich - was die große vorher zu fressen bekam, weiss ich nicht. Ich mache auch kein Aufhebens um die Frischfleischfütterung. Was ihnen gut tut - jetzt speziell - kriegen sie. Und Jana, die Größere hat mit jetzt 3 Jahren auch Krebs (Mammatumor) bekommen. Möglicherweise sind andere Gründe der Auslöser für die Erkrankung, aber ich habe im Allgemeinen das Gefühl, dass sie fitter und besser gegen Keimen, Bakterien etc. gewappnet sind. Aber wie gesagt - Frischfleisch, Gemüse, Obst etc. wird gefüttert. Deswegen bin ich aber der Meinung, dass das jeder so handhaben soll, wie er/sie es meint. ich werde jedem gerne erzählen, was ich füttere und wie - am Anfang war es auch für mich schwierig da reinzukommen, aber ich würde niemandem sagen, du MUSST barfen - Unsinn..
    Was das Dosenfutter angeht - *duckmich* - denke ich auch, dass sich die Hersteller zwar Gedanken machen, aber manche bestimmt nicht soviele wie eigentlich nötig wäre. Ich bin der Meinung - in der Werbung kann man viel erzählen. Deswegen auch der Grund warum ich barfe - da weiss ich was mein Hund kriegt...
    Sorry, wollte keinem auf den Schlips treten - nur meine Meinung ;-)

  14. #14
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    Zitat Zitat von hexal Beitrag anzeigen
    Was das Dosenfutter angeht - *duckmich* - denke ich auch, dass sich die Hersteller zwar Gedanken machen, aber manchen bestimmt nicht soviele wie eigentlich nötig wäre.
    Sie tun so viel wie nötig den größten Profit daraus zu gewinnen. Den Herstellern geht es sicher nicht in erster Linie um das Wohl der Haustiere. Im Focus steht zuerst immer der Profit!

  15. #15
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    Zitat Zitat von scubafat Beitrag anzeigen
    Sie tun so viel wie nötig den größten Profit daraus zu gewinnen. Den Herstellern geht es sicher nicht in erster Linie um das Wohl der Haustiere. Im Focus steht zuerst immer der Profit!
    gibt solche und solche
    würd ich niemals alle über einen Kamm scheren

    es gibt auch sehr gutes hochwertiges Futter in Dosen, Fertigmenues und Reinfleischdosen zum Mischen. Den Grips darf man selbstverständlich nie ganz ausschalten. und muß überlegen, was braucht mein Hund überhaupt.

  16. #16
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    Den Inhalt hochwertigen Dosenfutters wollte ich auch nicht anzweifeln. Sind ja auch oft teuer genug, sodass sich barf um so mehr rechnet.

  17. #17
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    Zitat Zitat von scubafat Beitrag anzeigen
    Den Inhalt hochwertigen Dosenfutters wollte ich auch nicht anzweifeln. Sind ja auch oft teuer genug, sodass sich barf um so mehr rechnet.
    man kann viel sparen wenn man die großen Dosen kauft, gibt doch die speziellen Packs gleich mit mehreren Dosen. ich komm mit einer 800g Fleisch- Dose mehr als zwei Tage aus, Dosendeckel drauf und ab in den Kühlschrank. Man muß es nur dann wieder auf Zimmertemperatur bringen, die Portion rechtzeitig rausnehmn vor dem Essen. mit eingeweichten Flocken oder was Geeignetes vom Mittagessn übrig bleibt wird das dann vermengt. kommt immer gut an hierso für meinen mittelgroßen Hund ist es für mich voll o.k..

    Wenn ich einen Rudel Rottweiler füttern würde, nur mal so als Beispiel, würd ich mir was anderes einfallen lassen. Aber so jemand hat bestimmt dann auch mehr Platz, vielleicht sogar eine seperate Futterküche oder einen Keller mit großen Kühlschränken und kühle Lagerräume usw.. In so einem Fall hätte ich dann wohl einen Mega- Kühlschrank und würd ein paarmal in der Woche zum Schlachter fahren. würd Pansen, frische Putenhälse usw. besorgen. sowas würde ich abends füttern und morgens eine leichtverdauliche Flockenvollkost in warmen Wasser eingeweicht. und mittags für jeden einen harten großen Hundekeks.

  18. #18
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    Meine beiden fressen so 70 kg Fleisch im Monat. Kaufe ich online und ist auch finanziell tragbar. Habe dafür einen großen Tiefkühler. Dazu gibt es viel Gemüse und Obst - Kartoffeln/Nudeln/Reis.

  19. #19
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    @scubafat
    Darf ich fragen woher du dein Fleisch online beziehst?
    LG

  20. #20
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    Klar darfst du das! das tierhotel heißen die Jungs!

  21. #21
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    Danke, klingt ja total interessant und die Preise sind total ok finde ich. Leider bin ich aus dem Ösiland und ich muss sagen, da Habich weniger Vertrauen in die Lieferung. Wenn die nicht wie bestellt kommt, kann ich das ganze schmeißen.. Schade, wäre eine echte Alternative gewesen. Bei uns gibts sowas zwar auch, aber im kleineren Rahmen und völlig überteuert.. Ich finde, Barfer müssten mehr unterstützt werden :-)!

  22. #22
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    Also hier in Deutschland funktioniert es super und pünktlich. Nach der Bestellung vergehen zwei oder drei Tage, dann kommt eine Mail das die Ware mit DPD versendet wurde und ist dann am nächsten Tag bei mir. Der Lieferant stellt mir das Paket vor meine Tür. Das Fleisch ist gut verpackt und hält selbst im Hochsommer mehr als 48 h seine Temperatur.
    Tja, was es für dich an Möglichkeiten gibt weiß ich auch nicht

  23. #23
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    ich bestelle bei der Futter-fundgrube.de . Bin mit denen recht zufrieden, Kundenservice ist auch Ok (schnelle und freundliche Bearbeitung, habe meist angerufen!). Preise sind in Ordnung, Verpackung so wie ich es mir wünsche (Karton + Styroporbox, im Sommer mit Trockeneis). Angekommen ist biher alles tiefgefroren.


    Liebe Grüsse Astrid


  24. #24
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    Du weißt doch sicher, dass Trockenfutter hauptsächlich aus Getreide besteht
    Das stimmt nicht!
    Wenn man hochwertiges Trockenfutter kauft, hat das eine gute Zusammensetzung.

    In einem anderen Forum gab es einen Beitrag, wo eine HH Probleme hatte mit den Blutwerten ihres Hundes.
    Eine TÄ, die dort aktiv ist, hat dringend geraten, nicht mehr zu barfen, sondern gutes Trofu zu füttern.
    Und: Nein, sie wird nicht von der Futtermittelindustrie gesponsort.

  25. #25
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    es gibt wunderbare Heilpraktiker- Bücher für Hunde, auch mit Rezepte für Hundenahrung bei speziellen Problemen, Krankheiten. Vielleicht muß sich jeder Hundebesitzer erstmal selber informieren und dann machen und füttern was der eigene Verstand ihm sagt. Wenn man immer nur auf andere hört, ist es nicht immer der richtige Weg für die Gesundheit des Hundes.

  26. #26
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    Zitat Zitat von frolleinvomamt Beitrag anzeigen
    Das stimmt nicht!
    Wenn man hochwertiges Trockenfutter kauft, hat das eine gute Zusammensetzung.

    In einem anderen Forum gab es einen Beitrag, wo eine HH Probleme hatte mit den Blutwerten ihres Hundes.
    Eine TÄ, die dort aktiv ist, hat dringend geraten, nicht mehr zu barfen, sondern gutes Trofu zu füttern.
    Und: Nein, sie wird nicht von der Futtermittelindustrie gesponsort.
    Selbst gutes Trockenfutter besteht hauptsächlich entweder aus Getreide (welches sei jetzt mal dahingestellt) oder hat eine andere Komponente, welches das Trockenfutter zusammenhält.
    Bsp. Josera, Happy Dog, Lukullus
    Desweiteren muss man höllisch aufpassen, welche Art von Fleisch angegeben ist, als Fleischmehl oder Frischfleischeinwaage? Bsp.weise Köbers

    Eine TÄ die fernprognosen durchführt halte ich persönlich für nicht gut! Sorry da habe ich in einem anderen Forum schlechte Erfahrungen gemacht, was das Barfen anbelangt.


    Liebe Grüsse Astrid


  27. #27
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    Wobei ich bei Happy Dog Unterschiede machen würde - dort gibt es weniger "gute" und durchaus hochwertige (z.B. Africa).

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  28. #28
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    Eine TÄ die fernprognosen durchführt halte ich persönlich für nicht gut.
    Kommt doch drauf an. Wenn sie genug Infos hat, ist das doch völlig okay.
    Und in diesem Fall war es okay!

    Man kann beim Barfen auch viel falsch machen, und ich halte das Barfen auch für eine Modeerscheinung, eine fremdgelagerte Essstörung.

    @OESFUN
    Happydog Africa ist wirklich ein tolles Futter!

    Man sieht es ja allein am Output.

    Bei den Biiligsorten macht der Hund aus einer Hand Futter zwei Hände Sondermüll.

    Nur wenn hinten weniger rauskommt, als vorne reingesteckt wird, wird das Futter auch optimal verwertet und enthält wenig Füllstoffe. ;-)

  29. #29
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    stimmt , in dem Fall ist es wirklich so, das man am Output sieht , ob der Input gut war

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  30. #30
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    Huhu alle zusammen

    also nachdem ich das Buch "Hunde würden länger leben wenn ..." von Dr. Jutta Ziegler gelesen habe, barfe ich Siena jetzt auch seit einigen Monaten ... allerdings nicht ausschließlich, sondern ca. 3-4 x die Woche und an den anderen Tagen bekommt sie das getreidefreie NassFu Grau Excellence.

    Neigte sie vorher zu DF, hat sie dagegen jetzt kleine feste Häufchen und es geht ihr saugut ... und für die Zähne ist es auch super
    Liebe Grüße von Kamee!


    Hinter dem Regenbogen und immer im Herzen:
    Toulouse, Frau von Schweif, Giotto & Siena



    Siena
    (23.10.2009 - 24.01.2019)

  31. #31
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    Zitat Zitat von frolleinvomamt Beitrag anzeigen
    Kommt doch drauf an. Wenn sie genug Infos hat, ist das doch völlig okay.
    Und in diesem Fall war es okay!

    Man kann beim Barfen auch viel falsch machen, und ich halte das Barfen auch für eine Modeerscheinung, eine fremdgelagerte Essstörung. Sorry, ich halte es für keine eine Modeerscheinung. Bevor es richtiges Hundefutter gab, wurden die Hunde von Resten ernährt oder gebarft. Leute die es schon seit Anno hast du es nicht gesehen schon tun, machen es sicher nicht aus der Modeerscheinung heraus. Ich kenne so manch einen, der in Zwingern arbeitet oder gar Hunde ausgebildet hat. Kleine Anmerkung meiner seits, vor der Wende gab es im Ost so gut wie kein Fertigfutter für Hunde (Mangelwirtschaft). Gerade diese Leute erzählen mir, wie die Hunde ernährt wurden und zwar von Schlachtabfällen (nicht nur aus Innereein bestehend). Diese Hunde wurden ja auch steinalt und sahen mehr als wenig den TA. Sie waren kerngesund.

    @OESFUN
    Happydog Africa ist wirklich ein tolles Futter!

    Man sieht es ja allein am Output.

    Bei den Biiligsorten macht der Hund aus einer Hand Futter zwei Hände Sondermüll.

    Nur wenn hinten weniger rauskommt, als vorne reingesteckt wird, wird das Futter auch optimal verwertet und enthält wenig Füllstoffe. ;-)
    Die Surpreme Sorten sind alle Klasse.


    Liebe Grüsse Astrid


  32. #32
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    Ich denke auch, dass es hinsichtlich der futtermittel große unterschiede gibt. Da muß man eben genauer hingucken, was in den napf gehört. Meine Hunde haben ein gutes Trofu + Fleisch (mal gekocht, mal roh) bekommen und im Winter zur Infektabwehr noch Colostrum. Meine Hündin wurde 16, mein Rüde leider nur 8 Jahre. Wie alt die Tiere werden hängt in erster Linie von der Genetik ab. Trotz gleicher Pflege, wurden bei Hunde unterschiedlich alt. Genauso ist es auch bei uns Menschen, obwohl die Nahrungsergänzungmittelindust rie uns etwas anderes einreden will...

  33. #33
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    Bevor es richtiges Hundefutter gab, wurden die Hunde von Resten ernährt oder gebarft. Leute die es schon seit Anno hast du es nicht gesehen schon tun, machen es sicher nicht aus der Modeerscheinung heraus. Ich kenne so manch einen, der in Zwingern arbeitet oder gar Hunde ausgebildet hat. Kleine Anmerkung meiner seits, vor der Wende gab es im Ost so gut wie kein Fertigfutter für Hunde (Mangelwirtschaft).
    Hier im Westen gabs früher für Hunde eigentlich nur Reste.
    Meine Mutter hat für unseren Hund manchmal Pansen gekocht. Und ab und zu gabs mal Griebenkuchen (getrocknete, gepresste Schlachtabfälle).
    Da hatte unser Hund es aber schon gut, da mein Vater die Sachen besorgen konnte (Tierarzt).

    Was mich bei diesen Diskussionen ums Barfen einfach nervt, ist, dass Leute wie Maltesergirl, die eigentlich fürs Barfen werben möchten, mit solch pauschalen Aussagen das Gegenteil erreichen, nämlich als Spinner abgetan zu werden.

    Unsere Hunde werden heutzutage meistens optimal ernährt. Und die HH machen sich auch viel mehr Gedanken darüber.
    Mit dem Ergebnis, dass Hunde immer älter werden.

    Es spricht einiges für das Barfen, aber es spricht auch einiges für Fertigfutter.
    Nur wenn man abwägt, was für den HH und den Hund gut zusammengeht, was machbar ist und verträglich, dann kommt man zu einem brauchbaren Ergebnis.

  34. #34
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    meine Mutter und auch früher meine Oma haben auch immer das Hundefutter gekocht. aber keinen Pansen, das stinkt ja gewaltig in der Küche wenn man den kocht....

    früher gab es Fertigfutter zu kaufen, da stand nach meiner Erinnerung auf der Packung drauf mit warmen Wasser oder Brühe einweichen. Das machte mM eher Sinn, ergibt eine bessere Konsistenz als trockene Kroketten. Aber die Kunden wollen das wohl so heutzutage, ich weiß es nicht

    was mich manchmal wundert sind große Unterschiede in der Vitaminzufuhr. Ein Hersteller macht so und soviel z.B. Vitamin A hinein und ein anderer sehr viel größere Mengen davon.

    mich wundert es jedenfalls nicht, daß immer mehr ihre Hunde barfen.

  35. #35
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    @ Monika und frolleinvomamt

    ich geb euch beiden Recht. Man sollte schon schauen was in den Napf kommt.

    Was mich an der Diskusion absolut abnervt ist die Tatsache, dass man gerade bei Barf mit der Angst anderer Spielt (bsp.weise immer nur auf Fehler pochen, als Hilfe anbieten etc.). Im moment verfüttere ich alles, also Fertig und Roh. Letztendlich muss mM auch jeder für sich entscheiden was er seinem Hund geben möchte/will.

    @ Monika die Vitaminmenge ist deshalb mM so unterschiedlich, weil selbst die Hersteller uneinig sind, was die Richtige Menge ist.


    Liebe Grüsse Astrid


  36. #36
    Steppenläufer Guest
    Was man mMn auch zu diesem Thema gehört:

    Die meisten Tiere, die mit selbstgemachtem Futter gefüttert werden, werden das aufgrund von vorhergegangenen Problemen mit Fertigfutter. Die meisten Tierbesitzer, die die nicht unerhebliche Mühe auf sich nehmen, sich spezielles Wissen anzueignen und regelmäßig in der "Futterküche" zu stehen, tun das, weil ihre Tiere mit Fertigfutter nicht klar gekommen sind.

    Meine beiden Kater haben jeder ganz eigene Probleme mit Fertigfutter. Deshalb bekommen sie selbstgemachtes Rohfutter. Und jetzt, wo ich weiß, wie man das macht und wie positiv es sich auf meine beiden auswirkt, werde ich auch für künftige fleischfressende Hausgenossen das Futter selbst zubereiten. Aber hätte mir vor zehn Jahren jemand prophezeit, dass ich mal zu diesen barfenden Spinnern gehören würde, ich hätte ihn ausgelacht

  37. #37
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    mein Hund bekommt selbstgemachtes Futter, weil ich über Jahre hinweg gelernt habe. Vertragen würde er auch Fertigfutter.
    Angefangen habe ich mir Gedanken zu machen als mein Cocker wegen Krebs eingeschläfert werden mußte. Sie wurde nur 12 Jahre alt und bekam über Jahre hinweg ein bestimmtes Trockenfutter. Ein sehr "hochwertiges", bzw. Teures. Auf einer Messe wurde ich beraten und ab da bekam sie es dann. Ich fühlte mich in Sicherheit, alles genau richtig zu tun.
    Mein DSH- Mix hat GsD keinen Krebs bekommen, er wurde 14. Kann auch sein daß er noch älter war, sein Alter wurde im Tierheim geschätzt. Er hatte eine schlimme Vergangenheit und mußte aufgepäppelt werden. Ich sprach damals mit einem Schäferhundezüchter und er sagte mir, er muß Trockenfutter fressen, sonst kriege ich es nicht hin, weil er SEHR mäkelig war mit dem Essen und schlecht zunahm. Ich hab es getan und er hat dadurch schön zugenommen und sah klasse aus, hatte sich sowieso prächtig entwickelt der Gute. Ich hab es dann so gemacht, weil ich eigentlich kein Trockenfutter geben wollte, daß er eine selbst zubereitete Mahlzeit am Tag bekam, Trockenfutter on top. vor allem spät abends, da bekam er großen Hunger, da fängt ja keiner an noch zu kochen, ich mußte mich, bzw. hab mich seinem Freßverhalten angepaßt.
    Mein Cairo bekommt fast nur selbst zubereitetes, weil ich es so gut finde. und heute gibt es eine Reis, Rinderhack- grüne Bohnen- Pfanne und da bekommt er selbstverständlich auch was von ab. für solche Mahlzeiten hab ich Mineralien, die gebe ich dazu und er liebt solche Mahlzeiten. Und verträgt Gott sei Dank (dreimal klopf auf Holz) sowas und ist gesund (nochmal dreimal klopf auf Holz). Er wird demnächst 3 ein halb Jahre jung. Trockenfutter zum Sattessen gibt es gar nicht, hab aber immer was da. Ohne geht es wohl nicht, packt sich ja wohl keiner Hühnerherzen in die Jackentasche...
    bei mir waren es die Erfahrungen über Jahre, die mich zur Veränderung gebracht haben.

  38. #38
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    Ich habe damals angefangen zu barfen, da ich mir in der Arbeitslosigkeit kein teures Futter leisten konnte. Zu diesem Zeitpunkt war Jerrry sehr dünn, zu sehr aufgedreht (er war in der Hundeschule kaum ansprechbar) und nahm sehr schlecht zu. Egal welches Hundefutter ich ausprobierte, es änderte nix an der Situation (ausser der Output wurde kleiner). In der Hundeschule sprach ich unsere Ernährungsexpertin an. Sie vertrieb ein Futter, ich wollte es eigentlich mal testen. Die riet mir davon ab und sagte ich solle es mit Barf versuchen. Sie erklärte mir alles, was ich wissen musste. Ich setzte es um und muss sagen, ich war sehr froh war/bin, dass ich diesen Schritt tat. Jerry wurde ausgeglichener und er nahm sogar etwas zu. Für mich war es auch die günstigere Methode meinen Hund satt zu bekommen (Barf ca. 25,-/Monat; Fertigfutter 40,-/Monat).


    Liebe Grüsse Astrid


  39. #39
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    Ich klinke mich mal hier ein, um nicht einen neuen Thread eröffnen zu müssen. Ich habe jetzt auch angefangen zu barfen (habe einen Allergiker),meine Frage, wer hat Erfahrung mit teilbarfen? Teilbarfen aus dem Grund, da ich ab und an gerade an Wochenenden nicht zuhause bin und jemand habe, der die Aufsicht führt (habe mehrere Hunde). Dieser Person kann ich nicht zumuten, das Füttern (barfen) zu übernehmen, außerdem bin ich einmal im Jahr auch für 1 Woche in Urlaub und da sind meine Hunde in einer Hundepension untergebracht, auch da wäre der Aufwand zu groß. Wie würdet ihr da vorgehen, 1 - 2 Tage das bisherige Futter und die Resttage barfen?
    Danke schon mal
    Rena

  40. #40
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    Also ich hab eine Freundin die Füttert wie es gerade passt.........viel Barf, aber wenn es mal nicht aufgetaut ist oder die Hunde wo anders sind, oder es bei ihr zeitlich mal nicht passt auch mal TF........DIe Hunde haben damit gar kein Problem........

    Als meine noch Barf gefressen hat gab es auch immer mal so und mal so.........ich würde das jetzt nicht starr machen, sondern so wie es kommt........
    Gruß von Kerstin

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