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Thema: Hundefutter selbermachen

  1. #1
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    Post Hundefutter selbermachen

    hallo , ich habe mal überlegt, ob an Hundefutter nicht irgentwie auch selbermachen kann. Kennt ihr ein Rezept dazu?

    Danke schonmal

  2. #2
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    es gibt so viele Rezepte. Vieles kann man auch nehmen, was wir Menschen essen, bleibt doch meistens was übrig. Würzen kann auch jeder bei Tisch selber...

    ein einfaches Rezept, und das haben wir doch irgendwann sicher mal alle für unseren Hundi gekocht, ist gekochtes Hühnchenfleisch und gek. Reis.
    Die Hunde lieben das wohl alle.
    Fleisch, geeignetes Gemüse, Reis, Nudel, gek. und gemuste Kartoffeln, daraus läßt sich vieles Gutes und Leckeres machen. Gebröselte Eierschale kann man hinzufügen bei Bedarf oder eine fertige Mineralstoffmischung, die sich gut dosieren läßt. Ich hab auch teilweise Fleischdosen, denen keine Mineralien zugesetzt werden müssen. Da gekochte Kartoffel mit reingedrückt und etwas Gemüse dazu, fertig ist eine Mahlzeit...
    ich find es traurig, daß so viele Leute Angst haben was falsch zu machen und dann nur Trockenfutter geben...

  3. #3
    BARFER Guest
    monika wenn es alles so einfach wäre...wie du schreibst braucht man kein hundefutter mehr was hergestellt wird.
    ein weinig mehr basiswissen gehört schon dazu. z.b. welche fleischsorten sind geeigntet, welches gemüse, warum kartoffeln gemußt?
    das gemüse muß geschreddert werden , solange man es nicht totgekocht hat dann braucht auch der hund es nicht mehr.
    einige gemüse sorten die bei uns viel auf den tisch kommen sind pures gift oder führen zu blähungen, einige andere dürfen nur wenig gefüttert werden.......auberginen sind z.b. giftig, tomaten auch. paprika sollte auch eher nicht gegeben werden.......wie gesagt es gehört ein wenig basis wissen dazu.
    möchte man getreidefrei ernähren........dann kein reis und keine nudeln.
    eierschalen sollten zu eierschalenmehl geschreddert werden.......um wlechen hund handelt es sich eigentlich? kleine rasse? große rasse wie alt.

    was ganzfehlt bei deiner aufzählung sind knochen die müssen roh gefüttert werden. öle fehlen auch , einen hund wie einen menschen zu ernähren kann viele gesundheitliche probleme mit sich führen.

    ja ich weiß jeder von euch hat mindestens nun ein beispiel und 5 links in denen das gegenteil behauptet wird.


    das ganze nennt man dann *BARFEN+ das böse wort.
    hasenpfredchen wenn du magst lese dir die broschüren von swanie simon
    wenn du aber trozdem meinst kochen wäre deine wahl kaufe liebe gute fleischdosen, dann ist man eher auf der richtigen seite

  4. #4
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    @Hasenpferdchen
    meinst Du was rohes, was gekochtes oder gebackenes ?
    Roh = Barf
    gekocht ist alla Mama ohne Gewürze oder Dosenfutter
    oder sowas wie Trockenfutter selbst herstellen, da kenne ich nur das man Leckerlie selbst backen kann.

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    Liebe Grüße v. Chrissi

  5. #5
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    Zitat Zitat von BARFER Beitrag anzeigen
    monika wenn es alles so einfach wäre...wie du schreibst braucht man kein hundefutter mehr was hergestellt wird.
    ein weinig mehr basiswissen gehört schon dazu. z.b. welche fleischsorten sind geeigntet, welches gemüse, warum kartoffeln gemußt?
    das gemüse muß geschreddert werden , solange man es nicht totgekocht hat dann braucht auch der hund es nicht mehr.
    einige gemüse sorten die bei uns viel auf den tisch kommen sind pures gift oder führen zu blähungen, einige andere dürfen nur wenig gefüttert werden.......auberginen sind z.b. giftig, tomaten auch. paprika sollte auch eher nicht gegeben werden.......wie gesagt es gehört ein wenig basis wissen dazu.
    möchte man getreidefrei ernähren........dann kein reis und keine nudeln.
    eierschalen sollten zu eierschalenmehl geschreddert werden.......um wlechen hund handelt es sich eigentlich? kleine rasse? große rasse wie alt.
    Naja, so viel wissen benötigt man dazu letztendlich auch nicht. Eckdaten reichen meiner Meinung nach auch aus, alles andere macht einem nur noch mehr Unsicherer
    .
    Einige Fragen zu deiner Ausführung hätte ich dennoch:
    1.) Warum sind Tomaten und Paprika deiner Meinung nach für den Hund nix?
    2.) warum werden Kartoffeln gemußt?
    3.) warum sollte man auf gemüse die Blähungen verursachen nicht gefüttert werden?
    4.) Warum muss ich mich für Getreidefrei oder nicht entscheiden?
    5.) Warum kann ich den Hund nicht so wie mich auch ernähren?


    Liebe Grüsse Astrid


  6. #6
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    Zitat Zitat von shelly Beitrag anzeigen
    Naja, so viel wissen benötigt man dazu letztendlich auch nicht. Eckdaten reichen meiner Meinung nach auch aus, alles andere macht einem nur noch mehr Unsicherer
    .
    Einige Fragen zu deiner Ausführung hätte ich dennoch:
    1.) Warum sind Tomaten und Paprika deiner Meinung nach für den Hund nix?
    2.) warum werden Kartoffeln gemußt?
    3.) warum sollte man auf gemüse die Blähungen verursachen nicht gefüttert werden?
    4.) Warum muss ich mich für Getreidefrei oder nicht entscheiden?
    5.) Warum kann ich den Hund nicht so wie mich auch ernähren?
    Ich bin nicht BARFER aber antworte trotzdem mal
    1) Nachschattengewächse sollten ROH nicht gegeben werden. Gedünstet auch nicht allzuoft.
    2) Mach ich nicht, ich geb die Stückig
    3) Magst DU Bauchgrummeln und Blähungen?
    4) Muss man nicht. Ich füttere auch mal so mal so.
    5)Weil der Hund kein Allesfresser ist wie wir sondern ein Fleischfresser. Und auf (überwiegenden) Fleischverzehr ist auch sein Verdauungssystem ausgerichtet.
    Tierschutz der ankommt www.canifair.de

  7. #7
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    An der Uni München ( Maxmilian ) läuft eine Studie über das Barfen.
    Eines ist sicher wenn man es nicht richtig macht hat ein Hund große gesundheitliche Probleme.
    Also kann es nicht egal sein was man dem Hund gibt.
    Getreidefrei macht Sinn wenn der Hund auf Getreide allergisch reagiert.
    Vielleicht stellt ein Barfer mal ein Rezept ein.

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    Liebe Grüße v. Chrissi

  8. #8
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    Zitat Zitat von BatBulls Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht BARFER aber antworte trotzdem mal
    1) Nachschattengewächse sollten ROH nicht gegeben werden. Gedünstet auch nicht allzuoft.
    2) Mach ich nicht, ich geb die Stückig
    3) Magst DU Bauchgrummeln und Blähungen?
    4) Muss man nicht. Ich füttere auch mal so mal so.
    5)Weil der Hund kein Allesfresser ist wie wir sondern ein Fleischfresser. Und auf (überwiegenden) Fleischverzehr ist auch sein Verdauungssystem ausgerichtet.
    Sorry wenn ich jetzt noch neugieriger geworden bin:
    zu 1.) Warum sollte man keine Nachtschattengewächse Roh geben? Die antwort ist mir leider zu pauschal! Eine konkrete Antwort wäre mir da schon viel lieber!

    zu 2.) In vielen Futtersorten ist genau das drinne, also Erbsen und so. Macht es nicht die Menge?


    zu 5.) Dann sollte ich also es demnach unterlassen. Schade hatte sonst immer rest gemüse vom Mittag unters Barf getan.......


    Liebe Grüsse Astrid


  9. #9
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    Zitat Zitat von Hundkatz Beitrag anzeigen
    An der Uni München ( Maxmilian ) läuft eine Studie über das Barfen.
    Eines ist sicher wenn man es nicht richtig macht hat ein Hund große gesundheitliche Probleme. Ja da haben wir sie wieder! Gesundheitliche Probleme kann der Hund auch bei Fertigfutter bekommen. Meiner hatte leider nen Mineralmangel!
    Also kann es nicht egal sein was man dem Hund gibt.
    Getreidefrei macht Sinn wenn der Hund auf Getreide allergisch reagiert.
    Vielleicht stellt ein Barfer mal ein Rezept ein.
    Rezepte bedarf es nicht, solange, man die eckdaten bedenkt.

    Kleines bsp.:
    Rinderleber mit Kartoffel-Möhre Mix mit etwas gutem Öl
    Hühnermix mit Buttermischgemüse etc.


    Liebe Grüsse Astrid


  10. #10
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    @ Shelly

    1.) Die Nachtschattengewächse (Solanaceae) sind eine riesige Gruppe und wahre Kosmopoliten. Die Vertreter um die es hier geht kommen alle aus Südamerika. Tomate, Kartoffel, Aubergine, Paprika
    Als sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe spielen vor allem Alkaloide und Steroide in dieser Familie eine Rolle. Außerdem kommen in alle Pflanzen Cumarine vor. Für Hundi gefährlich werden die Alkaloide der rohen Kartoffel die besonders in den Schalen vorkommen (auch wenn sie nicht grün sind) und von der Pflanze zum Schutz vor Fressfeinden produziert werden. Dieses Alkaloid (Solanin), wurde schon in der Antike als Rauschmittel verwendet. Solanin wird durch kochen nicht inaktiv sonder ist bei höheren Temperaturen wasserlöslich und geht in das Kochwasser über. In den modernen Zuchtkartoffeln (3 bis 7 mg/100 g Schale; im Kartoffelkörper wesentlich weniger) ist der Solaningehalt wesentlich geringer als in den Wildformen.

    Bei einem Mensch treten die ersten Syptome bei ca. 25 mg auf eine Dosis von 400 mg Solanin kann tödlich sein.

    Die Kartoffel ist ein Teil der Wurzel, die Tomate eine Beere (also eigentlich eine Frucht) die reif sehr viel wasserhaltiger ist, und daher weniger gefährlich. Allerdings gilt das nicht für grüne Tomaten (9 bis 32 mg/100 g).
    Paprika haben meines Wissens kein Solanin sondern das Alkaloid Capsaicin (Schärfe)
    Auberginen haben unreif ebenfalls Solanin und geringe Mengen Nikotin.

    Die Avocado gehört zu den Lorbeergewächsen und enthält ein anderes Toxin, das Persin, für den Menschen ungefährlich, aber für viele Tiere giftig. Die genaue Wirkung ist wohl noch nicht bekannt, auch über die tödliche Dosis weiß man noch nicht all zuviel (wären ja auch nicht so nette Experimente )

    Gekocht können Kartoffeln also gefüttert werden.
    Reife Paprika können, wenn sie vertragen werden (Schärfe) soweit ich weiß gefüttert werden, ich würde mich auf die weniger scharfen Sorten beschränken.
    Reife Tomaten können gefüttert werden.
    Reife Auberginen, wenn dann am besten geschält und gekocht (Kochwasser abgießen) können gefüttert werden.

    Allerdings frage ich mich hier: es gibt so viele Gemüse die völlig unbedenklich sind, wozu also die Nachtschatten? Ich lasse die einfach weg (zumal sie mir sehr gut schmecken und meist zu den teureren Produkten zählen - da esse ich die doch lieber selbst!)

    2.) (du meinst sicher 3.) Evt sind die Sachen in den TroFus so verarbeitet das sie nicht mehr blähend wirken.
    Muss man evt auch austesten was der jeweilige Hund verträgt und dann das weglassen was bläht.
    Meine vertragen Blumenkohl und Brokkoli problemlos aber Bohnen gehen gar nicht.

    5.) RESTE unters Barf ist was anderes als "den Hund so wie mich ernähren".
    Wenn von unserem Essen was übrig bleibt was für Hundemägen geeignet ist bekommen die das auch.
    Gestern gab es zB Pizzaränder.
    Aber die Hauptnahrung ist halt FLEISCH.

    Hier ist eine recht gute Liste was Hund alles futtern darf:

    http://www.mkd-shop.ch/man_darf.php

    Rezepte?

    Eine Bulldoggenportion (ca 13kg Hund)
    250g Fleisch nach Wahl (1x die Woche Innereien, 1-2x im Monat Fisch)
    125g Gemüse/Blattsalat!!!/Obstpampe (Quer durch den Garten nach Saison) Wahlweise auch eingeweichte Flocken (Gewogen dann die fertig aufgequollene Masse)
    1 Schuss Öl (Lachs, Olive, Hanf, Distel, Schwarzkümmel, Nuss.....)
    5g Komplement von Pernaturam
    Ab und zu etwas Eierschalenpulver (mache ich selber aus den Eierschalen die im Haushalt eh anfallen)

    Als Leckerchen Nachmittags ab und zu Hühnerflügel oder -hälse oder mal Quark mit Honig
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  11. #11
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    Na das war doch mal ne Kompetente Antwort. Unter Pauschale Antworten, finde ich kann man, vor allem aussenseitern, der eindruck entstehen, dass alles "Megagiftig" ist.

    Also darf ich sie ja doch, wie schon vermutet verfüttern. Ich verfüttere es (Tomate,Paprika, Zwiebel, Knofi) mit und hab (bzw. meine Hunde) damit auch nicht das Problem. Wenn ich bsp. Essenreste oder gar mal ne ganze Portion vom Mittagstisch gebe, zähle ich es schon unter menschliche Ernährung.

    Ich verfüttere: Rosenkohl, Blumenkohl, Sauerkraut, Erbsen, Bohnen, Spinat etc.


    Liebe Grüsse Astrid


  12. #12
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    Wie bei den Menschen gibt es auch beiden Hunden Unterschiede in der Verträglichkeit.
    Bei Zwiebel und Knoblauch muß man schon die Menge minimieren denn auch da gibt es Tiere die dadurch vergiftet werden.
    @ shelly was meinst Du mit Außenseitern ? Passender wäre doch eher Neulinge beim Füttern.
    Ein Hund kann auch Obst fressen Apfel,Birne, Himbeeren, Brombeeren, Banane. Nur keine Zitrusfrüchte und Weintrauben.

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    Liebe Grüße v. Chrissi

  13. #13
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    .... ich denke mal es kommt - gerade bei Weintrauben und Knoblauch - darauf an das Gewicht in Relation zu der gefressenen Menge zu berücksichtigen. Meine lieben Weintrauben, vorzugsweise ohne Kerne, und fressen sie seit Jahren - allerdings pro Hund höchstens eine Handvoll am Tag. Lt. Wikipedia kann man ab 10 Gr. pro kg. Körpergewicht mit einer Vergiftung rechnen. Das wären bei einem 30 kg Hund 300 gr. .... das ist schon eine Menge . Meine wiegen 32, 38 und 42 kg. Sie lieben sie, vertragen sie und von daher gibt es für mich da kein Problem.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  14. #14
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    @HundKatz

    du hast recht, da gibt es wieder diverse Unterschiede. Aber das ist OT.

    Mit Knofi kannst du auch einen Menschen umbringen oder gar gesundheitsschäden hervor rufen.
    Kleines Bsp.: Mein DSH müsste rund 150g oder 50 Zehen frischen Knofi vertilgen, um ernsthaft geschädigt zu werden. Mit dieser grossen Menge hätte sogar ich selbst ganz schön darunter zu leiden, nämlich mit extremen Magenkrämpfen.

    Zitrusfrüchte verfüttere ich auch. Wird auch vertragen. Er frisst es sogar mehr als gerne.


    Liebe Grüsse Astrid


  15. #15
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    Das mit den Zitrusfrüchten außer Grapefruit sollte nicht jeder ausprobieren.

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  16. #16
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    Sorry für die Frage: Warum????

    Bitte erkläre es mir etwas genauer, ich mag pauschalierungen nicht. Begründung siehe etwas weiter oben!


    Liebe Grüsse Astrid


  17. #17
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    Weil Hunde mit empfindlichem Magen die Säure nicht vertragen.
    Auch hier gibt es beim füttern unterschiedliche Meinungen das Internet ist voll davon.
    Mein Tipp statt der säurehaltigen Zitrusfrüchte lieber Kiwi geben = besser verträglich und hat viel mehr Vitamine.

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  18. #18
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    Aber nicht jeder Hund hat nen empfindlichen Magen..... Diese Aussage zu treffen, macht mich schon extrem nachdenklich.

    Nach dieser Aussage müsste man meinen, der Hund dürfe nur hochverdauliches Futter bekommen. Gerade deswegen, weil er super und hochgradig empfindlich ist, was die Verdauung angeht.


    Liebe Grüsse Astrid


  19. #19
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    ..... also meine fressen gerne Mandarinen --- aber nur wenn ich sie ihnen von den Häuten befreie, sie sind halt verwöhnt. Im Moment gibt es aber eher Wassermelone ....

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  20. #20
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    Lach, oesfun ich wäre froh wenn meiner das mögen würde. Meiner mag das nicht. Melonen werden als "Igitt" befunden.


    Liebe Grüsse Astrid


  21. #21
    Steppenläufer Guest
    Hi,

    interessanter Thread

    Unsere Hunde haben sich immer auch selbst Gemüse und Obst geholt, selbst Brombeeren und Stachelbeeren wurden mit spitzem Maul vorsichtig vom Strauch gepflückt. Bis auf Zitronen und Limetten fand alles aus Obst- und Gemüsekisten auch vierpfotige Abnehmer.
    Ich finde die Bücher bzw. das Konzept von Swanie Simon sehr schlüssig, allerdings war das schon nach meiner Hundezeit und ich habe das Barfen von Hunden eher aus Interesse an Vergleichsmöglichkeiten denn aus praktischem Interesse verfolgt. Aus dem Barfen meiner Kater würde ich aber übertragen, dass zuviel Leber roh abführend und gekocht stopfend wirken kann und dass man sie wegen des sehr hohen Vitamin A-Gehalts nicht in zu großer Menge füttern sollte.

  22. #22
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    Zitat Zitat von BatBulls Beitrag anzeigen
    Eine Bulldoggenportion (ca 13kg Hund)
    250g Fleisch nach Wahl (1x die Woche Innereien, 1-2x im Monat Fisch)
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    Hallo,
    liest sich ja schön, aber wenn man jetzt davon ausgeht, daß das Fleisch welches man zu kaufen bekommt, nicht sehr fett ist und du weder Kohlenhydrate und/oder Fett in deinem Plan hast (der Schuss Öl gleicht das auch nicht aus) ist dein Hund dazu gezwungen, die Energie die er benötigt aus dem tierischen Eiweiß zu ziehen. D.h. es fallen quasi "Umbauarbeiten" im Körper an, die auf Dauer die Organe sehr belasten können!
    http://www.heiltierarzt.de/hunde-kat...eim-barfen.htm
    Lese mal du unter Fehler Proteinüberversorgung. Da steht was zur Fütterung nur Fleisch und Gemüse!

    Viele Grüße
    Tanja
    Aloha

  23. #23
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    Doch Fett ist das schon denn ich bekomme regelmäßig die Fleischabschnitte von meinen Türkischen Metzgern.
    Auch der Fisch besteht zum Großteil aus (fetten) Abschnitten /Resten vom örtlichen Marktwagen.

    Wenn mal Kartoffeln/Nudeln übrig bleiben bekommen es die Wuffs auch druntergemischt.
    Zudem sind es keine Leistungssportler die wahnsinnig viel Energie benötigen.

    Seltsam das die Wildhunde/Wölfe weder im Zoo geschweige denn iin freier Wildbahn irgendeiine Kohlenhydratquelle fressen und es ihnen trotzdem an nichts mangelt.

    Das solche Warnungen "ein Laie macht IMMER schwerwiegende Fehler und bringt sein Tier damit in große Gefahr!" fast immer vonn Leuten kommen die Futtertabellen (und die UNBEDINGT notwendigen Pülverchen /Zusätze) für teuer Geld verkaufen wundert mich nicht.
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  24. #24
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    Ein gutes Hundefutter sollte ohne die x Pülverchen und Mixturen auskommen können.
    Das eben ist die Herausforderung vor der man steht wenn man selber das Futter zubereiten will.

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    Liebe Grüße v. Chrissi

  25. #25
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    @ HundKatz eine sehr grosse Herausforderung gibt es nicht. Das sind sich selbst die Fertigfutterhersteller auch bewusst.

    Futterhersteller bedienen sich eben auch nur gerne an Empfehlungen.
    Wenn man Futter selber herstellen möchte und will benötigt man keine "extras" wie irgendwelchen Mixturen oder Pulverchen.

    Mich wundert es echt, dass sogar der Mensch in der Lage ist zu überleben. Wir leben ja auch nicht nach Listen und Tabellen. Ich verstehe auch echt nicht warum man so einen Brimbarium um den Hund macht.


    Liebe Grüsse Astrid


  26. #26
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    Schön das Du immer anderer Meinung bist, aber das ist nicht die Frage der Userin.
    Sie wollte Rezepte fürs Futter haben. Warum trägst Du nicht dazu bei das sie ein vernünftiges bekommt ?

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    Liebe Grüße v. Chrissi

  27. #27
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    @ HundKatz, es hat hier nix damit zu tun ob ich deiner Meinung bin oder nicht. Aber wenn man schon am meckern ist, sollte man sich denke ich an der eigenen Nase fassen.

    Wie schon oben erwähnt bedarf es keine Rezepte, sondern das Wissen der Eckdaten. Dann braucht man nur noch etwas Fantasie und fertig ist das selbsthergestellte bzw. selbstgemischte Futter.

    Einige Rezepte wurde unter anderem von mir bzw. Batbull gegeben.

    Da sich die TE seit der Fragestellung nicht mehr meldet, denke ich, hat sich das erledigt.


    Liebe Grüsse Astrid


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