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Thema: Kastration Hündin - OP minimalinvasiv, Vorteile? Nachteile?

  1. #1
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    Kastration Hündin - OP minimalinvasiv, Vorteile? Nachteile?

    Hallo liebe Foris,

    meine Peewee ist nun das erste mal läufig und so steht bald ihre Kastration an.

    Derzeit beschäftigt mich nun die Frage, ob ich die OP minimalinvasiv durchführen lassen soll??

    Eigentlich fände ich das gut, aber dann wird wohl die Gebärmutter nicht entfernt ...

    Welchen Aspekt würdet ihr höher bewerten? Der Umstand, dass wenn alles raus ist, eine spätere Erkrankung der Gebärmutter auch nicht mehr geschehen kann, oder ob diese Möglichkeit ohnehin so gering ist, dass Peewee mehr von der minimalinvasiven OP profitieren würde.

    Und dann noch etwas für mich ganz Neues, eine OP-Methode bei der die Gebärmutter rauskommt und lediglich ein Eierstock entfernt wird. Der andere verbleibt, was besser für den Hormonhaushalt sein soll ... nur was ist dann mit der positiven Auswirkung bezogen auf das Krebsrisiko ?? Hat davon schon mal jemand was gehört bzw. seine Hündin so kastrieren lassen?

    LG Astrid
    Liebe Grüße von Kamee!


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  2. #2
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    Also, ich hatte bei Stilzchen nachgefragt, wegen einer minimalinvasiven Kastration.

    Stilzchen war zu klein und leicht dafür, zumindest in unserer TK wird das erst ab einem Gewicht von 10 kg gemacht, sonst ist einfach nicht genug Platz im Bauchraum für die Instrumente.
    Gebärmutter bleibt bei der Art des Eingriffs drin, soviel ich weiss, immer.

    Stilz hab`ich dann auch mit der normalen Methode nur die Eierstöcke entfernen lassen, das geht aber nur, wenn die Ärzte beim Öffnen sehen, dass der Uterus noch ganz klein und fest und o.k. ist.

    Der Schnitt war dadurch wirklich winzig, ich konnte es kaum fassen, wie winzig.


    Hier mal ein Link zur minimalinvasiven Kastration:
    http://www.kleintierklinik-ettlingen...stration.shtml

    Mit einem verbleibenden Eierstock habe ich gar keine Erfahrung und kenne auch keinen Hund, bei dem das so gemacht worden wäre.
    LG
    Christiane
    WEISST DU, DASS DU NUR DANN ERFÜLLUNG FINDEST, WENN DU ZU LIEBE UND VERSTÄNDNIS FÜR MENSCHEN, TIERE, PFLANZEN UND STERNEN FÄHIG BIST, SO DASS JEDE FREUDE ZU DEINER FREUDE; JEDER SCHMERZ ZU DEINEM SCHMERZ WIRD ?
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  3. #3
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    Zitat Zitat von Ninchen0_15 Beitrag anzeigen


    Also, ich hatte bei Stilzchen nachgefragt, wegen einer minimalinvasiven Kastration.

    Stilzchen war zu klein und leicht dafür, zumindest in unserer TK wird das erst ab einem Gewicht von 10 kg gemacht, sonst ist einfach nicht genug Platz im Bauchraum für die Instrumente.
    Gebärmutter bleibt bei der Art des Eingriffs drin, soviel ich weiss, immer.

    Stilz hab`ich dann auch mit der normalen Methode nur die Eierstöcke entfernen lassen, das geht aber nur, wenn die Ärzte beim Öffnen sehen, dass der Uterus noch ganz klein und fest und o.k. ist.

    Der Schnitt war dadurch wirklich winzig, ich konnte es kaum fassen, wie winzig.


    Hier mal ein Link zur minimalinvasiven Kastration:
    http://www.kleintierklinik-ettlingen...stration.shtml

    Mit einem verbleibenden Eierstock habe ich gar keine Erfahrung und kenne auch keinen Hund, bei dem das so gemacht worden wäre.
    Danke dir auch für den Link.

    hmmm muss Peewee mal wieder wiegen ... glaube 10 kg hat sie auch noch nicht
    Liebe Grüße von Kamee!


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  4. #4
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    Wie kommt Klein-Peewee denn klar mit ihrer Läufigkeit?

    Das Stilzchen war vollkommen neben der Kapp, aber die ist bei jeglichem körperlichen Unwohlsein sowieso ein Zimperlieschen, wie ich es selten erlebt habe.

    Die hättest Du mal beim Zahnwechsel erleben sollen, als ein Fangzähnchen nur noch am seidenen Faden hing, da ist sie fast verrückt geworden!

    Dabei ist sie eigentlich ein wirklich wilder Feger!
    LG
    Christiane
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  5. #5
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    Zitat Zitat von Ninchen0_15 Beitrag anzeigen
    Wie kommt Klein-Peewee denn klar mit ihrer Läufigkeit?

    Das Stilzchen war vollkommen neben der Kapp, aber die ist bei jeglichem körperlichen Unwohlsein sowieso ein Zimperlieschen, wie ich es selten erlebt habe.

    Die hättest Du mal beim Zahnwechsel erleben sollen, als ein Fangzähnchen nur noch am seidenen Faden hing, da ist sie fast verrückt geworden!

    Dabei ist sie eigentlich ein wirklich wilder Feger!
    Dieses Stilzchen

    Also bei Peewee ist der Verlauf auch irgendwie komisch ... allerdings habe ich selbst ja auch noch nie ne läufige Hündin gehabt ... als ich bemerkte, das es los geht, weil ich sah das ihr Geschlechtsteil angeschwollen war, dauerte es noch einen weiteren Tag, bis ich dann das ein oder andere Tröpflein Blut entdeckte .... nun hatte ich gelesen, dass das Blut erst dunkler ist und im Verlauf dann heller wird ... Peewees Blut war aber vom ersten Tag an ganz hell und ein wenig wässrig ... kann natürlich sein, dass ich es nicht wirklich sofort bemerkt habe, durch das Wuschelfell sieht man die Schwellung ja nicht auf den ersten Blick ...
    Sie ist sehr reinlich und hätte sich vor allem die ersten Tage am liebsten alle zwei Schritte wieder saubergeleckt und hatte irgendwie richtig "Not" damit, obwohl sie gar nicht stark blutet. Ansonsten findet sie Rüden toll, spielt sie an usw. ... ist bei all dem aber noch sehr welpig ... tja und die kleine Dame lässt sich bereitwillig beschnuppern und belecken nimmt auch die Rute hoch und streckt den Po raus ... so dass ich zuerst dachte sie hätte schon Standhitze aber sobald ein Rüde aufreiten will, dreht sie sich weg, schnappt in die Luft oder hockt sich auf den Pöppes ...

    Ich kannte das von Hündinnen im Bekanntenkreis eigentlich bisher so, dass diese sehr blitzig wurden, wenn eine Rüde sich auch nur näherte und nur während der Standhitze waren sie dann so drauf wie Peewee
    Liebe Grüße von Kamee!


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  6. #6
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    So wässrig hellrot wird die Blutung eigentlich in ca. der 2. Woche der Läufigkeit, ganz am Anfang ist das Sekret eher bräunlich, dann richtig blutig und dann eben so hellrot-wässrig.

    Aber bei der ersten Läufigkeit kann das alles auch nicht sehr ausgeprägt auftreten und wenn eine Hündin sich dann auch noch sorgfältig selber sauber hält, merkt man davon halt nicht so viel.

    Peewee nimmt ist eben geprägt vom "Schöner Wohnen" !
    (Ich sag`nur "weisses Sofa"!)

    Als Stilzchen läufig war, hat sie auch alles angemacht, was nicht bei 3 auf dem Baum war und das auch nicht erst in den Stehtagen.

    Aber Ihr müsst es ja jetzt bald schon wieder hinter Euch haben, oder?
    LG
    Christiane
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  7. #7
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    Zitat Zitat von Ninchen0_15 Beitrag anzeigen
    So wässrig hellrot wird die Blutung eigentlich in ca. der 2. Woche der Läufigkeit, ganz am Anfang ist das Sekret eher bräunlich, dann richtig blutig und dann eben so hellrot-wässrig.

    Aber bei der ersten Läufigkeit kann das alles auch nicht sehr ausgeprägt auftreten und wenn eine Hündin sich dann auch noch sorgfältig selber sauber hält, merkt man davon halt nicht so viel.

    Peewee nimmt ist eben geprägt vom "Schöner Wohnen" !
    (Ich sag`nur "weisses Sofa"!)

    Als Stilzchen läufig war, hat sie auch alles angemacht, was nicht bei 3 auf dem Baum war und das auch nicht erst in den Stehtagen.

    Aber Ihr müsst es ja jetzt bald schon wieder hinter Euch haben, oder?

    Wie gesagt bräunlich oder dunkelrot war da nix ... Schöner Wohnen hin oder her ... Sofa ist ja tabu von daher ist die Farbe da egal

    Ahaaaa Stilzchen ist also auch so ein Luder

    Also der erste Tag, an dem ich es gemerkt habe, war der 26.05.
    Liebe Grüße von Kamee!


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  8. #8
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    Aus welchem Grund willst Du Deine Hündin überhaupt kastrieren lassen?
    Liebe Grüße
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  9. #9
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    Zitat Zitat von Maltesergirl Beitrag anzeigen
    Aus welchem Grund willst Du Deine Hündin überhaupt kastrieren lassen?
    Guten Morgen

    das möchte ich hier nicht erneut diskutieren, dafür gab es bereits einen separaten Faden. Den Link bzw. die Links stelle ich dir ein, dann kannst du es dort gerne nachlesen.

    https://forum.zooplus.de/showthread.p...este-Zeitpunkt

    https://forum.zooplus.de/showthread.p...punkt!-Teil-2-!!
    Liebe Grüße von Kamee!


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  10. #10
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    Ich würde immer die Gebärmutter mit rausnehmen lassen.
    Hatte erst gerade im Bekanntenkreis den Fall das eine 15 Jahre alte Hündin fast gestorben wäre weil sie die Gebärmutter bei der "Kastra" nicht entfernt hatten und sie sich massiv entzündet hatte.
    (Die Hündin war ein Rückläufer und die Exbesis hatten halt gesagt das sie kastriert sei)
    Tierschutz der ankommt www.canifair.de

  11. #11
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    Zitat Zitat von BatBulls Beitrag anzeigen
    Ich würde immer die Gebärmutter mit rausnehmen lassen.
    Hatte erst gerade im Bekanntenkreis den Fall das eine 15 Jahre alte Hündin fast gestorben wäre weil sie die Gebärmutter bei der "Kastra" nicht entfernt hatten und sie sich massiv entzündet hatte.
    (Die Hündin war ein Rückläufer und die Exbesis hatten halt gesagt das sie kastriert sei)
    Danke dir

    Ich höre zwar jetzt oft, dass ohne Hormone die Gefahr einer Erkrankung der Gebärmutter recht gering sei ... aber irgendwie hab ich das Gefühl ... wenn schon, dann auch alles raus ... gut dann ginge minimalinvasive OP eben nicht.
    Liebe Grüße von Kamee!


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  12. #12
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    .... also das mit dem verbleibenden Eierstock lässt mir ja keine Ruhe, weil mir der Sinn nicht ganz einleuchtet.

    Habe mal ein wenig gegoogelt und da folgendes gefunden

    http://www.hamburger-fortbildungstag...astration.html

    Man nennt das dann wohl Halbkastration - die Hündin wird noch "läufig" , blutet natürlich nicht da Gebärmutter entfernt, für Rüden riecht sie aber immer noch läufig kann aber nicht trächtig werden. Vorteile hinsichtlich Mammatumoren gibt es dann auch nicht.......

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  13. #13
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    .... also das mit dem verbleibenden Eierstock lässt mir ja keine Ruhe, weil mir der Sinn nicht ganz einleuchtet.

    Habe mal ein wenig gegoogelt und da folgendes gefunden

    http://www.hamburger-fortbildungstag...astration.html

    Man nennt das dann wohl Halbkastration - die Hündin wird noch "läufig" , blutet natürlich nicht da Gebärmutter entfernt, für Rüden riecht sie aber immer noch läufig kann aber nicht trächtig werden. Vorteile hinsichtlich Mammatumoren gibt es dann auch nicht.......
    Ich fand das auch sehr "fraglich" aber bei dem von dir eingestellten Link, wird das ja offensichtlich auch für gut befunden

    Allerdings finde ich diese Aussage auf der Seite auch hoch merkwürdig, grade das halte ich überhaupt nicht für einen vertretbaren Grund:

    "Ein vernünftiger Grund die Hündin kastrieren zu lassen liegt dann vor, wenn die Läufigkeitserscheinungen ( blutiger Ausfluss) für den Tierhalter nicht akzeptabel sind ...".
    Liebe Grüße von Kamee!


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  14. #14
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    Meine Hündinnen waren bisher alle totaloperiert, also alles raus.
    Und es hat nie Probleme gegeben mit Inkontinenz oder was da immer so zugedichtet wird.

    Mit dem verbleibenden Eierstock: Geht es dabei vielleicht um Frühkastration?

  15. #15
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    Meine Hündin wurde mit 10 Monaten vor der 1. Hitze kastriert (alles raus). Sie ist bald 11 Jahre, völlig fit und gesund. Würde das immer wieder so machen. Nur das Fell leidet, dafür gibt es aber Scheren, Kämme, Maschinen..Das empfinde ich jetzt nicht als evtl. Gegenargument.

  16. #16
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    Zitat Zitat von frolleinvomamt Beitrag anzeigen
    Meine Hündinnen waren bisher alle totaloperiert, also alles raus.
    Und es hat nie Probleme gegeben mit Inkontinenz oder was da immer so zugedichtet wird.

    Mit dem verbleibenden Eierstock: Geht es dabei vielleicht um Frühkastration?
    Das mit der Inkontinenz tritt meist bei Hündinnen auf die über 25 kg liegen -- hatte das bei der Hündin die aufgrund einer Fehldiagnose (Gebärmutterentzündung war in Wirklichkeit eine Lungenentzündung) bereits 2-3 Monate nach der Kastration . Ist vor allem bei einem langhaarigen Hund sehr unangenehm und wir haben es nur durch die Gabe von Hormonen in den griff bekommen.

    Mit einer Frühkastration hat das mit dem verbleibenden Eierstock nichts zu tun - ist eine seit einigen Jahren praktizierte "neue" Methode.

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  17. #17
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    Zitat Zitat von Öpsi Beitrag anzeigen
    Meine Hündin wurde mit 10 Monaten vor der 1. Hitze kastriert (alles raus). Sie ist bald 11 Jahre, völlig fit und gesund. Würde das immer wieder so machen. Nur das Fell leidet, dafür gibt es aber Scheren, Kämme, Maschinen..Das empfinde ich jetzt nicht als evtl. Gegenargument.
    Das hätte ich eigentlich auch gerne so gemacht, aber da sie eine juvenile Vaginitis hat, ging das nicht, da diese mit den Hormonen der 1. Läufigkeit ausheilt.

    @OESFUN

    das habe ich bisher auch so gelesen, zumindest das es bei kleineren Hündinnen ganz selten vorkommt und von der Inkontinenz die schweren Rassen betroffen sind.
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  18. #18
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    ..... damit dürftest du bei Peewees Gewicht damit ja keine Probleme haben --- und bei dem Fell gibt es , wie schon geschrieben , Hilfsmittel das in den Griff zu kriegen.....

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  19. #19
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    Muss mal wieder mit ihr zum Wiegen ... hab ihre Futterration erhöht, weil an das Klappergestell kein Gramm dran wollte ... und jetzt hat sie endlich etwas zugelegt, müsste aber noch unter 10 kg sein.
    Liebe Grüße von Kamee!


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  20. #20
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    Bist Du des Wahnsinns?

    Setzt sie mal ganz schnell wieder auf Diät, für die OP sollte sie wirklich eher richtig dünn sein!

    Auch bei Hündinnen, die wirklich (von aussen) schlank aussehen, würdest Du Dich wundern, wieviel Fettgewebe zum Vorschein kommt, wenn man sie aufmacht!

    Je weniger Fett umso geringer das OP Risiko und die Blutungsgefahr.
    LG
    Christiane
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  21. #21
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    Zitat Zitat von Ninchen0_15 Beitrag anzeigen
    Bist Du des Wahnsinns?

    Setzt sie mal ganz schnell wieder auf Diät, für die OP sollte sie wirklich eher richtig dünn sein!

    Auch bei Hündinnen, die wirklich (von aussen) schlank aussehen, würdest Du Dich wundern, wieviel Fettgewebe zum Vorschein kommt, wenn man sie aufmacht!

    Je weniger Fett umso geringer das OP Risiko und die Blutungsgefahr.
    Die ist ja auch immer noch dünn ... aber vorher war sie wirklich ein Klappergestell. Hatte sie entsprechend der Fütterungsempfehlung auf dem Döslein ernährt, aber das war wirklich zu wenig. Sie hatte auch ständig kohldampf, zuerst dachte ich, sie käme einfach nach mir und sei schlicht verfressen aber sie hat sogar Kauknochen einfach so runtergeschlugen ( ohne groß zu kauen ) seit ich ihre Ration erhöht habe, habe ich nun endlich mal das Gefühl, sie ist satt. Auch die Kauknochen bleiben jetzt mal liegen und werden nicht mehr runtergeschlungen ...
    Liebe Grüße von Kamee!


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  22. #22
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    Zitat Zitat von Kamee Beitrag anzeigen
    habe ich nun endlich mal das Gefühl, sie ist satt.
    Satt ist für Hunde ein unnormaler Zustand. ;-)
    Dann sind sie in der Regel überfüttert.

    Wenn Du einen satten Hund mit Leckerlies zu irgendwas motivieren möchtest, hat das nicht viel Erfolg.

  23. #23
    Registriert seit
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    Zitat Zitat von frolleinvomamt Beitrag anzeigen
    Satt ist für Hunde ein unnormaler Zustand. ;-)
    Dann sind sie in der Regel überfüttert.

    Wenn Du einen satten Hund mit Leckerlies zu irgendwas motivieren möchtest, hat das nicht viel Erfolg.
    Also bei mir wird nach dem Gassi gefüttert.

    Und nach der Fütterung ist Ruhepause.

    Und solange mein Hund sein Idealgewicht hält darf er auch fressen bis er satt ist.

    Geübt wird bei Spaziergängen oder zwischendurch im Garten/im Haus und das auch sehr oft nur für ein verbales Lob ;-)

    Ich denke das ist von Hund zu Hund unterschiedlich mit welchen Methoden sich manche motivieren lassen und ich möchte dass auch mein satter Hund auf mich hört ohne dass ich mit einer Tüte Fleischwurst wedeln muss.

    OT...
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  24. #24
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    Also überfüttert sind sie bestimmt nicht ... die sind auch sofort nachdem der Napf geleert wurde scharf auf Leckerlies ... vor allem Peewee ... die ist so gierig, dass ich beim Leckerlie geben fast jedesmal ihre Mandeln mit abtaste
    Liebe Grüße von Kamee!


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