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Thema: Kastration

  1. #41
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    Zitat Zitat von Wolfsspitz Beitrag anzeigen
    Timandra, mal ganz ehrlich: Für andere Leutes Unfähigkeit kastriere ich meinen Hund nicht.
    Der Meinung wäre ich grundsätzlich auch, wenn ich nicht diejenige mit der Hündin wäre, von der man den Rüden so schlecht wieder runterkriegt. Bzw. es manches Mal schon zu spät ist.

    Zitat Zitat von Wolfsspitz Beitrag anzeigen
    Es sollte sich immer gut überlegt werden, ob man seinem Hund eine Narkose zumutet oder nicht. Ich habe erst kürzlich von einem Fall gehört, indem eine Hündin kastriert werden sollte. Sie ist wegen der Narkose gestorben. Ich schreibe das deshalb, weil das Thema Kastration oftmals als Kleinigkeit abgetan wird.
    Wenn es nicht notwendig ist, wird mein Hund nicht operiert!
    Ich stimme dir völlig zu! Jeder Tierhalter sollte über die Konsequenzen der Kastration informiert werden, und wenn sie nicht nötig ist, dann gut. Alles Weitere habe ich schon gesagt.
    Jasmin, Thomas und die Fensterbank-Kletterin Audrey und Racker Nelson






  2. #42
    Moni Zudno Guest
    Ihr Lieben,

    da sich hier anscheinend einige posts überschnitten haben, verweise ich noch mal auf mein post Nr. 38 :bl:

    Jasmin, wir wissen überhaupt nichts über deine Beweggründe zur Kastration von Aika, diese näher zu erläutern würden OT führen.
    Ich persönlich kann mir allerdings sehr gut Lebensumstände vorstellen, die dazu führen dass die Kastration des eigenen Hundes die einzige Möglichkeit ist, die Fehler anderer Hundehalter auszubaden

    (bevor es tatsächlich doch zu einem Upsala-Wurf kommt).

  3. #43
    Wolfsspitz Guest
    Birgit, natürlich gibt es Umstände, die sowas schwieriger machen. Es gibt Ausnahmen, wo eine Kastra notwenig ist. Nur wird meiner Meinung nach mittlerweile zu schnell an den Hunden rumgeschnippelt, weil die Halter einfach zu bequem sind, sich um das eigentliche Problem (oftmals liegts an der mangelnden Erziehung) zu kümmern.
    Erschwerend kommt noch dazu, dass viele TÄ darin einfach eine gute Einnahmequelle riechen und über die Risiken nicht genügend aufklären. Am Tierschutzgesetz kommt man eben auch nicht einfach so vorbei und eine Kastration ist und bleibt eine Verstümmelung.

    Um jetzt aber wieder auf den Ausgangspunkt zu kommen: Ich halte das hier in dem spezifischen Fall für unsinnig. Das ganze liest sich für mich so, dass hier ein Problem in der Unterordnung vorliegt und daran sollte man vorranging arbeiten.

  4. #44
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    Zitat Zitat von Moni Zudno Beitrag anzeigen
    Jasmin, wir wissen überhaupt nichts über deine Beweggründe zur Kastration von Aika, diese näher zu erläutern würden OT führen.
    Deswegen habe ich auch darauf verzichtet, diese näher zu erläutern
    Jasmin, Thomas und die Fensterbank-Kletterin Audrey und Racker Nelson






  5. #45
    Wiesenhund Guest
    Vielleicht solltet ihr auch mal unterscheiden:

    Kastra einer Hündin, um ungewollten Nachwuchs bequem und sicher zu verhindern, oder wie hier: Kastration des Rüden, um kleine Befindlichkeitsstörungen und Erziehungsfehler zu beseitigen . Auch das sind noch zwei Paar Stiefel, die ich nicht unbedingt in einen Topf werfen würde.

    Beispielsweise würde ich nicht (bin ich nicht) mit einer läufigen Hündin durchs Dorf gelaufen, es gibt andere Möglichkeiten, auch für Mütter mit Kindern. Dafür erlebe ich seit nun fast acht Jahren, wie mein kastriert aus dem TS übernommener Rüde bei den "Haupthitzewellen", nämlich dem immer und überall im Frühjahr und Herbst massierten Auftreten von läufigen Hündinnen (die werden nun mal in der Regel eher nicht öfter als zweimal im Jahr läufig, Ausnahme u. U.: kleine Rassen, da kann's auch bei dreimal liegen, seltenst öfter) die Nase nicht mehr vom Boden bringt (ehrlich, warum sollte er auch? Was ist daran so schlimm?), verstärkte Aufmerksamkeit braucht, weil er latent schwerhörig zu sein scheint (tut auch gut, wenn man zwischendurch wieder konsequenter ist, im Laufe der Jahre bummelt man da eh und das wirkt sich dann eben zu solchen Zeiten aus) und er mal nicht frisst (mindestens 65 % der Haushunde sind eh zu dick). Was das Jaulen angeht: Ich beantrage hiermit die sofortige Abschaffung von Feuerwehrautos, ist Stress für meinen Hund, er jault .

  6. #46
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    Zitat Zitat von Wiesenhund Beitrag anzeigen
    Mit einem Wort, du erzählst Dinge, von denen du nicht wirklich weißt, wie sie passiert sind? Warum werden Halter dann vom TA nicht so aufgeklärt, dass das nicht passiert? Wenn einem Halter der richtige Umgang mit einem frisch operierten Hund von TA und/oder Personal erklärt wird, wird er ja kaum hinterher in die Praxis kommen und erzählen, dass sich der Hund statt dessen "... solange ..." am Boden geschubbert hat.

    Dann schreib halt gleich, dass du das nur vom Hörensagen weißt und "nacherzählst", dann kommt es nicht zu Missverständnissen ! Die Formulierung "ich habe schon erlebt, dass Hunde ..." stellt für mich dar, dass du dabei warst.
    Da fällt mir jetzt wirklich nichts mehr zu ein!
    LG
    Christiane
    WEISST DU, DASS DU NUR DANN ERFÜLLUNG FINDEST, WENN DU ZU LIEBE UND VERSTÄNDNIS FÜR MENSCHEN, TIERE, PFLANZEN UND STERNEN FÄHIG BIST, SO DASS JEDE FREUDE ZU DEINER FREUDE; JEDER SCHMERZ ZU DEINEM SCHMERZ WIRD ?
    (Einstein)

  7. #47
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    Zitat Zitat von Maijön Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich habe einen 2 ½ Jahre jungen Labbi- Rüden und überlege nun ob ich ihn kastrieren lasse.
    Unser Tierarzt meint es wäre nicht verkehrt, er sei ausgewachsen, muskelös und selbstbewusst.
    Wir haben sehr viele Hündinnen in der Umgebung und das stresst ihn schon. Wenn wir draußen sind wird jeder Baum oder Pfahl angesteuert und Wege abgeleckt und er sabbert manchmal. Zuhause springt er plötzlich auf rennt zum Fenster oder an die Tür und jault, manches mal frisst er nicht. Der Tierarzt meint, wenn wir ihn kastrieren lassen würde er gelassener und spazieren gehen wird auch entspannter.
    Hat jemand Erfahrung mit Kastration und wie lange dauert es bis der Hund wieder fit ist?

    Grüße Marion
    Hi Marion,

    also ich habe unter meinen Gassibekannten nun bereits einige Rüden erlebt, die kastriert wurden (oder gechipt) und für die das durchaus ein Gewinn an Lebensqualität war. Die waren vorher völlig triebgesteuert (auch wenn keine läufige Hündin anwesend war) hatten nix anderes im Kopp als Rammeln und sind nun entspannt, spielen mit und ich konnte auch nicht beobachten, dass sie hinterher Probleme mit unkastrierten Hunden bekommen hätten.

    Allerdings habe ich vorgestern einen Rüden erlebt, der trotz Kastra völlig von der Rolle war. Meine Peewee ist nämlich grade das erste Mal läufig, weshalb ich ausgewiesene Freilaufflächen derzeit meide. So bin ich zu einem schönen Bachwiesengelände spaziert, wo zwar auch der ein oder andere Hund zu erwarten ist, aber eben nicht 30 auf einen Schlag
    Auf dem Gelände war auch erst x kein anderer Hund zu sehn, so dass ich meine beiden ableinte.
    Ein ganzes Stück weiter, sah ich dann einen Mann im Gras hocken, dessen Schäferhundmischling über die Wiese lief, ich konnte nicht erkennen, ob Hündin oder Rüde und so rief ich ihm zu, dass eine meiner Hündinnen läufig sei ... er entgegnete seiner sei kastriert und wir könnten unbesorgt näher kommen ...
    Dieser Rüde allerdings war sofort stark an Peewee interessiert und versuchte permanent aufzureiten, sein Halter und ich waren nun ständig damit beschäftigt Peewee vor diesen Versuchen zu "schützen" ... da das Gelände groß genug ist, bot ich dann an, mit meinen weiter zu gehn, da es so keinen Zweck hatte ... er aber meinte, wir sollten bleiben, er hätte ohnehin vorgehabt zu gehn ... Aber keine Chance, sein Rüde hatte Bohnen in den Ohren und folgte überhaupt nicht, egal wie weit sich sein Herrchen entfernte, er blieb hartnäckig an Peewee dran ... da er kein Halsband trug, offensichtlich ging er immer unangeleint kam sein Halter zurück und mangels Anleinmöglichkeit nahm er ihn auf den Arm, um ihn wegzutragen kann dir sagen, das war ein Bild ... zumal der Rüde ja wirklich ein nicht leichtes Exemplar war und der Typ eher so Marke schmächtiger "Bhagwanjünger" .... er trug ihn dann recht weit fort ... aber kaum abgesetzt, drehte der sich um und schoß wieder zurück in unsere Richtung
    Also das ganze nochmal, nur dass ich dieses Mal während er den Rüden trug in die andere Richtung fortging, so dass der Abstand dann anscheinend ausreichte, denn wir haben ihn danach nicht mehr gesehn ...

    Du siehst also, nicht immer regelt eine Kastra dieses Verhalten. Nun war es schon ein "älterer" Rüde, meine er hätte gesagt er sei 8 oder 9 J. ... vielleicht wurde er ja erst recht spät kastriert und dieses Verhalten hatte sich bei ihm schon so verfestigt, das daran auch eine Kastra nix mehr ändert. Aber das ist nun reine Spekulation, da ich von dem Rüden nicht mehr weiß ...

    Vielleicht wäre es wirklich hilfreich, erst mittels Chip zu testen, ob eine Kastra bei deinem Rüden überhaupt den gewünschten Effekt erzielt, bevor du ihn dann endgültig kastrieren lässt

    LG Astrid
    Liebe Grüße von Kamee!


    Hinter dem Regenbogen und immer im Herzen:
    Toulouse, Frau von Schweif, Giotto & Siena



    Siena
    (23.10.2009 - 24.01.2019)

  8. #48
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    Zitat Zitat von Wiesenhund Beitrag anzeigen
    Beispielsweise würde ich nicht (bin ich nicht) mit einer läufigen Hündin durchs Dorf gelaufen, es gibt andere Möglichkeiten, auch für Mütter mit Kindern.
    Dann hätte ich gar nicht raus gehen dürfen mit meiner damals das erste Mal läufigen Aika. Und irgendwo muss sich ihr Geschäft ja mal verrichten. Wir wohnen so, dass wir ca. 5 Min Fußweg zum Ortsausgang haben, der an eine Feldmark grenzt. Dort gehe ich mit ihr spazieren. Aber hier leben nun mal ziemlich viele Hunde, und ganz auf Gassi gehen verzichten geht ja auch nicht. Das mal dazu. Das hat mit meinem Kind überhaupt nix zu tun.
    Jasmin, Thomas und die Fensterbank-Kletterin Audrey und Racker Nelson






  9. #49
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    ...gelöscht...
    Zum Thema:
    Ich hab meinen mit ca 2 Jahren kastrieren lassen, hatten zu der Zeit eine Pflegehündin. Ich habe es mir nicht zugetraut rund um die Uhr während der Läufigkeit darauf zu achten das nix passiert. Ich habe selber 3 Kinder, schnell ist da mal die Tür aufgemacht oder ähnliches.
    Mobby entstand durch eine Unachtsamkeit des Neffens, das wollt ich nicht nachmachen.

    Mobby war nach einem Tag soweit wieder fit, die Wunde ist recht gut geheilt, er hatte keinen Kragen. Veränderungen am Wesen konnt ich jetzt nicht wirklich feststellen. Er war vorher schon grummelig zu anderen Hunden und ist es immer noch. Leichter zu händeln kann ich nicht beurteilen weil er vorher schon erzogen war und somit auch leicht zu händeln....
    Läufige Hündinnen findet er immer noch interessant, also er nimmt die Spur auf, sabbert und hat die Nase am Boden. Er würd nun aber nicht stiften gehen, aber das hat er zuvor auch nicht gemacht. Markieren tut er am Feld noch wie eh und je, das find ich nun aber nicht schlimm, solange er es nicht an Nachbars Hecke macht....

    Eine Wesensänderung zu erhoffen find ich immer sehr schwierig, auch wenn viele Tierärzte damit Werbung machen. Schnipp-Schnapp ersetzt keine Erziehung, das haben Verwandte selber feststellen müssen. Der Rüde war dadurch nicht lieber, ruhiger und braver so wie vom TA erzählt. Um aber zu schauen ob sich extreme Verhaltensweisen wie zB bei läufigen Hündinnen bessern könnten würd ich auch erst mal einen Chip ausprobieren.
    Geändert von Moni Zudno (07.06.2012 um 11:54 Uhr) Grund: OT
    LG
    Ina mit Mobby

  10. #50
    Moni Zudno Guest
    Hi Ina,

    ich habe gerade den ersten Teil deines posts gelöscht, weil es OT war. Wenn dich die Antworten auf die von dir gestellten Fragen interessieren, mache bitte einen eigenen Thread dazu auf

    @all: Ich habe mehrfach darauf hingewiesen, beim Thema der TE zu bleiben. Da dies anscheinend nicht überall Gehör findet, werden von nun an wieder alle OT-Beiträge gelöscht.

  11. #51
    Wiesenhund Guest
    ...gelöscht... Unsere Haustüre hatte eine Kette, die so eingestellt war, dass der Hund mal eben nicht versehentlich entwischen konnte; die Kids wiederum die Auflage, dass sie sich bei mir abmelden (somit konnte ich auch den Hund sichern), denn ich wollte auch wissen, wann und wohin die verschwinden. ...dies ist zwar aus dem Zusammenhang gerissen, da es aber ein sinnvoller Tipp auch für andere HuHa ist, lasse ich es einfach stehen...
    Wie ich auch schon geschrieben hatte, ist es für mich ein Unterschied, ob man sich nicht in der Lage sieht, eine Hündin vor Trächtigkeit zu schützen, oder ob man genervt ist, wenn ein Rüde mal rumjault. Für einen Rüden ist seine Sexualität in der Regel normal und kein Stress, auch nicht jeder frei lebende Canide kommt zum Zug , im Gegenteil, er hat noch das "Problem", sich massivst mit Artgenossen auseinander setzen zu müssen. In der Regel aber beides ohne physischen und psychischen Schaden.
    Geändert von Moni Zudno (07.06.2012 um 12:51 Uhr) Grund: OT

  12. #52
    Moni Zudno Guest
    Schaut HIER

  13. #53
    Wiesenhund Guest
    Zitat Zitat von Moni Zudno Beitrag anzeigen
    Schaut HIER
    Wie ich "drüben" schon geschrieben hatte: Ich war nicht on (neeeebenbei: das wiederum hatte ICH geschrieben, warum hast DU das nicht gelesen .?) Ergo konnte ich nicht sehen, was du gelöscht hast und hab mich rein zufällig "darauf bezogen".

    Hier also nochmal: Diese ständige "Annahme" (falsche Meinung/Unterstellung/Prämisse) jeder würde 24/7 hier hängen und müsste in jedem Thread gelesen haben, was da steht/stand, finde ich nicht gut. Ich bin in der letzten Zeit oft Tage nicht hier, darüber hinaus lese ich selten was, was über Haltung/Erziehung/Ernährung hinausgeht, weil es mich einfach nicht interessiert. Vielleicht sollte man genau das mal berücksichtigen, selbstverständlich nicht nur bei mir.

    Denn andererseits, wenn man mal ungehalten wurde und nachhakte, weil man sah, dass ein User nach der Stellung einer Frage zwar stundenlang on war, man aber keine Antwort bekam, hieß es immer sofort, man könne ja nicht immer und überhaupt und "on" würde ja nicht sagen, dass der TE es gelesen hat. (Was ich zwar nicht verstehe, denn auch im Alltag warte ich die Antwort ab, wenn ich eineach so wichtige und dringende Frage stelle und renn nicht weg ).

    So, das war nun OT- top topic .

  14. #54
    Registriert seit
    08.10.2006
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.587
    Um auf die Frage der TE zu antworten:
    Probier nen Kastra-Chip aus oder was noch viel besser ist und wäre laste den Hund aus, dann kommt er gar nicht erst auf die Idee!

    @ all bei einige Antworten sträuben sich mir echt die Nackenhaare! Ich selber halte derzeit 2 DSH (männlein und weiblein beide intakt!). Jerry ist seit Welpenalter mit läufigen Mädels zusammen. Auch wenn in der HuSchu läufige Mädels dabei waren (finde ich im übrigen gut, dass mit läufigen Hündinnen trainiert wird), ist er gelassen. Ist hier die Hündin läufig darf er unter aufsicht im selben Raum bleiben, er ist gelassen und liegt irgdendwo rum (selbst mein Freund sieht hier keinen gestressten intakten Rüden rumlaufen!). Gejaule etc. kenne ich nicht. Ich finde es ist reine Erziehungssache!

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