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Thema: Ziel erreicht ?

  1. #1
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    Ziel erreicht ?

    "Alle Tiere sind gleich, aber einige sind gleicher"

  2. #2
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    Wie schrecklich ist das denn.......
    Da fällt mir nichts mehr zu ein.......
    Gruß von Kerstin

  3. #3
    Moni Zudno Guest
    Überhaupt so eine Idee zu haben, ist für mich einfach nur krank...

    Aber welches Ziel meinst du jetzt, Ufka?

    Dass sie jetzt kostenlos Publicity hat? Oder meinst du den Versuch, auf die Situation der Schlittenhunde in Alaska aufmerksam zu machen?

    Oder dass die seltsame Auslegung zu künstlerischer Freiheit hier angesprochen wird?

    ...Sarkasmus-Modus on:

    ich könnte ja auch mal meine künstlerische Freiheit durch eine Performance ausnutzen, die ich in Berlin machen...Inhalt: Ich mache auf der Bühne mit dieser Künstlerin ...editiert...; die Zuschauer brauchen kein Eintrittsgeld zu zahlen, statt dessen kann jede/r etwas Spenden für die Alaskahunde

  4. #4
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    :Moni -- ich mach mit , und ich bin mir sicher wir finden viele Leute die für diese Performance zahlen würden.............

  5. #5
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    Ich finde es erschreckend, dass man für sowas überhaupt eine Gerichtsverhandlung benötigt!

    Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dümmere ist.

  6. #6
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    Künstler und Hundetrainer kann sich ja jeder nennen,Journalist glaub ich auch.

    Eine gewisse Aufmerksamkeit ist ja erreicht ...

    was wär gewesen wenn des erlaubt worden wäre,wie weit hätte sie es umgesetzt ?

    Finde es sehr traurig das zu solchen Mitteln gegriffen werden muß um auf einen Misstand zu zeigen.
    "Alle Tiere sind gleich, aber einige sind gleicher"

  7. #7
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    Leider gab es ähnliches doch schon mal.
    In einer "Kunstausstellung" wurde ein Hund kurz angebunden und vor ihm lag Trockenfutter, wo er aber nicht drankam. Der Hund nahm immer mehr ab, bis er schließlich tot dort lag und angeschaut werden konnte . Einfach nur grausam!! Ich wüsste auch, was ich mit dem Künstler veranstalten würde....Wo ist denn da das Gesetz???

  8. #8
    Moni Zudno Guest
    Zitat Zitat von ufka Beitrag anzeigen
    Künstler und Hundetrainer kann sich ja jeder nennen,Journalist glaub ich auch.

    Beziehst du da jetzt die Diskussion von dem Faden "Cesar Millan..." mit ein? Finde, das sprengt ein bischen den Rahmen und geht an der eigentlich von dir aufgeworfenen Problematik vorbei

    Eine gewisse Aufmerksamkeit ist ja erreicht ...

    ...nur ein Publicity-Gag? Finde ich auch mehr als geschmacklos...


    was wär gewesen wenn des erlaubt worden wäre,wie weit hätte sie es umgesetzt ?

    Das es Menschen gibt, die so etwas tatsächlich umsetzen...ist einfach nur krank. Wer dort hingeht um sich das anzusehen, auch. Mit Sicherheit wären dort aber auch Menschen hingegangen, um diese "Künstlerin" an der Ausführung ihres Vorhabens zu hindern. Das hoffe ich zumindest

    Finde es sehr traurig das zu solchen Mitteln gegriffen werden muß um auf einen Misstand zu zeigen.

    Die persönliche Freiheit des Menschen endet da, wo sie anderen schadet.
    Diese "Künstlerin" beruft sich ja auf die gesetzlich verankerte Kunstfreiheit. Es ist ihre eigene Interpretation dieses Gesetzes aus der sie ableitet, dass hierdurch andere Gesetze ausgehebelt werden können.

    Dieses Phänomen, dass Einzelne sich auf Gesetze(-sinterpretationen) berufen, um daraus eine Legalisierung ihres Handelns abzuleiten, treffen wir in allen Bereichen des Lebens an.

    Zitat Zitat von Rotkäppchen
    Ich finde es erschreckend, dass man für sowas überhaupt eine Gerichtsverhandlung benötigt!
    Ich auch...

  9. #9
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    Mir entzieht sich vollkommen die "Logik" dieser Künstlerin - wie kann man glauben das Unrecht das man vornimmt zu Recht wird , weil man damit auf andere hinweisen will die auch Unrecht begehen - krass gesehen will ich mal lieber nicht darüber nachdenken das es einen Künstler geben könnte, der versucht auf die Gräueltaten dieses Kindergenerals "hinzuweisen" der seit einiger Zeit online und im wahren leben gesucht wird.

    Weiss hier irgendjemand wer diese Künstlerin ist ????

  10. #10
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    Zitat Zitat von StinaL. Beitrag anzeigen
    ...gelöscht von Moderator da Bezug auf gelöschten post...
    Geändert von Moni Zudno (29.04.2012 um 09:08 Uhr) Grund: Zitat gelöscht
    "Alle Tiere sind gleich, aber einige sind gleicher"

  11. #11
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    Die angebliche Künstlerin...


    http://www.bulldog-nachrichten.de/ak...che-heuchelei/

    ufka, musst doch nicht alles verstehen...
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  12. #12
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    ..... leider ist ja ihre website nicht mehr online und wenn ich es richtig verstehe will sie die Performance trotzdem durchziehen ---

  13. #13
    Moni Zudno Guest
    Hi Iris,

    der Autor in dem von dir eingestellten link sagt selber, hier ist nicht von Kunst und Künstlern die Rede, sondern von Mördern und ihren Förderern...

    Weiß eigentlich jemand, ob die Tierschutzszene für den geplanten Auftritt - der ja wohl nach Ankündigung der Künstlerin trotz Verbot stattfinden soll - etwas geplant hat?

  14. #14
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    Soweit ich weis ist die Polizei und die Stadt Berlin informiert.

    Von der Stadt Berlin gibt es auch eine Stellungnahme, dass sie das Thema sehr ernst nehmen, von der Polizei noch nicht.

    Edit: Die WSPA bleibt auf alle Fälle am Thema dran.
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  15. #15
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    Ich finde es einfach nur erschreckend auf was für kranke Gedanken manche "Menschen" kommen

    Ich hoffe doch sehr das nichts weiter passiert und sie ihr krankes vorhaben doch noch irgendwie durch setzt.
    Es grüßt Herzlich Silvia & ihre Mädel's



    Niveau ist keine Hautcreme
    Stil ist nicht das Ende vom Besen
    und Humor ist etwas Gutartiges

  16. #16
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    Es konz. sich alles,zu Recht, auf die Welpen.

    Der Hintergrund bleibt auf der Strecke.

    Und das werfe ich militanten "Tierschützern" vor.

    Sie vergraulen mehr als das sie helfen.
    "Alle Tiere sind gleich, aber einige sind gleicher"

  17. #17
    Wolfsspitz Guest
    Zitat Zitat von ufka Beitrag anzeigen
    Es konz. sich alles,zu Recht, auf die Welpen.

    Der Hintergrund bleibt auf der Strecke.

    Und das werfe ich militanten "Tierschützern" vor.

    Sie vergraulen mehr als das sie helfen.
    Findest Du man sollte die Dame gewähren lassen, oder wie soll man Deinen Beitrag hier deuten?
    Wie sollte man Deiner Meinung nach mit der Sache umgehen?
    Geändert von Wolfsspitz (29.04.2012 um 11:48 Uhr) Grund: Ergänzung

  18. #18
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    Nun, die besagte Dame schimpft sich ja auch Tierschützer.

    Und die Methode, mit der sie auf das Unrecht aufmerksam machen will/macht, ist meiner Meinung nach auch militant.

    So deute ich das zumindest.

    Und da sich alles auf die Welpen konzentriert: Ziel nicht erreicht.
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  19. #19
    Wolfsspitz Guest
    Sorry Iris, aber das kann ich aus dem Artikel hier nicht rauslesen. Hier wird immer was von künstlerischer Freiheit behauptet. Hast Du evtl. noch eine andere Quelle?

  20. #20
    Wolfsspitz Guest
    Zitat aus dem Artikel:

    "Die Künstlerin wollte sich dabei an "traditionellen thailändischen Kunstformen orientieren". Sie hatte argumentiert, Verstöße gegen das Tierschutzgesetz seien gerechtfertigt, weil das Grundgesetz die Kunstfreiheit garantiere."

  21. #21
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    Hier, bsw.


    Die “Künstlerin” Rasayana, mit gebürtlichem Namen Chanhira Buntavekorn, möchte allen Ernstes mit dieser perfiden Aktion gegen Tierquälerei protestieren...


    http://deutschlandecho.org/index.php...-kunstprojekt/
    LG
    Iris

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  22. #22
    Wolfsspitz Guest
    Ja aber da war anfangs nie die Rede von, das hat die hundertpro erst hinterhergeschoben, weil ihr das Wasser nun bis Oberkante Oberlippe steht...
    Das hat in meinen Augen überhaupt nichts mit Tierschutz zu tun. Ich finde sowas abartig und krank.
    Danke Iris für den Link!
    Geändert von Wolfsspitz (29.04.2012 um 12:42 Uhr) Grund: Ergänzung

  23. #23
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    Doch, so stands Anfangs wohl schon auf ihrer homepage, die aber nicht mehr aufrufbar ist.

    Opfer hin, "Kunst" her, ich will gar nicht wissen was in einem solchen Kopf vor sich geht.
    LG
    Iris

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  24. #24
    Wolfsspitz Guest
    Ich hatte probiert, die Seite zu öffnen. Ging ja aber nicht. Wenn diese Person tatsächlich Tierschützerin wäre, so wie sie bahauptet, dann wüsste sie auch über hierzulande geltendes TSchG bescheid. Man kann hier in D auch mit anderen mitteln (Sitzblockaden, Demos, Mahnwachen, Unterschriftenaktionen) legal auf Missstände aufmerksam machen. Ich halte das nach wie vor nur für ein Mittel zum Zweck um auf ihre künstlerische Darbietung aufmerksam zu machen. Mit Tierschutz (so wie das hier in den Raum gestellt wurde) hat das jedenfalls nichts zu tun. Weder militant noch sonst wie!

  25. #25
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    Ich denke, eine Verhandlung war deshalb nötig, weil Primärrecht (Grundrecht auf Meinungs-/Künstlerfreiheit) gegen Sekundärrecht (Tierschutz) stand. Rein theoretisch (!) bgeht Primärrecht vor Sekundärrecht. Dass das unter Tierschutzaspekten und auch im Hinblick auf ääähm Geistige Gesundheit völliger Bull**** ist, brauche ich nicht zu erwähnen.

    Im blauen Forum haben sich glaube ich einige zusammengetan und die Dame angezeigt, als ihre HP noch online war.
    Liebe Grüße von


  26. #26
    Wiesenhund Guest
    Ein interessantes Thema. Leider ist das kein Einzelfall, viele von euch werden sich an Guillermo Vargas Habacuc erinnern, anlässlich dessen Performance so ein Vorgehen "Weltberühmtheit" erlangte. Zu dieser Zeit sind etliche Gruppen gegen tierquälerische Kunst auf großen Plattformen wie WKW, Facebook u.a. im Net entstanden. Viele Künstler, Journalisten (die ja wohl auch im jetzigen Fall die Ersten waren, die ihn publik machten) sowie Mitgliedern von Formationen, die sich hauptsächlich mit dem Erfassen von Petition in Sachen Tierschutz beschäftigen, haben sich seither unter anderem auch dafür eingesetzt, dass dies (die unter den Links genannten Videos wurden entfernt) bekannt wurde und möglichst viele Leute die Petition unterzeichneten.

    Ein weiteres geplantes Vorhaben zweier in meinen Augen psychisch Kranker (wobei man das sicher erlittene Kriegs- und Nachkriegstrauma von Iman R. durchaus als Hintergrund sehen könnte) ist das hier.

    Zweifelhaft auch so ein act. Der Hund war bereits tot, aber ein Nachahmereffekt kann ja leider nie ausgeschlossen werden. Dieses Vorgehen wurde zwar von der Peta gerügt, jedoch unterscheidet sich ihre Art zu agieren nicht immer von solchen Aktionen. Peta, ein überaus militanter Tier"schutz"verein, der sowohl - angeblich um auf Tierleid aufmerksam zu machen, wie eben diese "Künstler" auch - früher Tiere für ihre eigenen Kampagnen tötete als auch "überflüssige" Tiere in gnadenlosem Ausmaß einschläfern lässt.

    Kunst und Tierleid, in diese Rubrik müssen dann aber auch unzählige Zirkusunternehmen, denn auch Artisten sind Künstler. Zwar kommen Tiere durch die Dressur in der Regel nicht ums Leben, aber sie werden in vielen Fällen ihr Leben lang gequält. Ob sich in Deutschland das Wildtierverbot umfassend durchsetzen lässt, ist fraglich. Die Bereitschaft zumindest der Großen in der Branche fehlt vollkommen, wie der Zynismus eines Frank Keller in diesem Artikel unschwer erkennen lässt. Dabei ginge es durchaus anders, wie nicht nur Projekte wie "Mama Afrika" oder Artisten des Chinesischen Nationalzirkus zeigen.

  27. #27
    Wiesenhund Guest
    PS

    Die Leute, die bei den jeweiligen Performances waren, haben in keinem der Fälle direkt gehandelt, sondern gefilmt, fotografiert. Es ist halt immens leichter - in der Regel anonym - Leute aufzuwiegeln, zu sagen, zu schreiben: "Gehört verboten", "Krank", "Kriminell" etc.. als genügend Mut aufzubringen, sofort einzugreifen, ohne Rücksicht darauf, ob man sich selber an Leib und Leben gefährdet, als Folge den Job verliert, sich wegen des Eingreifens mit Strafbehörden auseinander setzen muss oder ähnliches. Interessieren würde mich auch, wer nun von all den Leuten, die sich die letzten Tage im Internet so breit gemacht hatten und bei denen Zeit und Geld hierfür nicht wirklich eine Rolle spielen würden, heute nach Berlin fuhren, um zu handeln.

    Und ganz eilig hängten sich Seiten dran, wie beispielsweise "Landser Info", wo ein "Nationaler Nationalist" einen "Endlösungs-Blog" führt. Nebenbei, auch das "Deutschlandecho" ist mehr als rechtsgerichtet. Eine objektive Berichterstattung, vor allem wenn es gegen Nichtdeutsch-Stämmige geht, ist und war hier noch nie zu erwarten. Der Bericht von Bulldoggen-Nachrichten strotzt nicht nur von Grammatikfehlern, sondern auch vor Verletzungen gegen das Urheberrecht und Unsachlichkeit (zumindest, was den neuesten Stand der Dinge angeht). Es ist keineswegs so, dass sich keine Behörde interessiert, sondern es liegt eine Eilverfügung des Verwaltungsgerichts Berlin vor, nach der das Vorhaben untersagt ist!

    Diese Unsachlichkeit schadet dem Tierschutz, in meinen Augen sind solche Schriften auch militant, weil einseitig und auf Personen zielgerichtet. Ein Artikel auf dieser Platt-Form hetzerischer als der andere, u. a. werden auch Karin Burger vom Doggennetz sowie Christoph Jung, Initiator des "Dortmunder Appells", beleidigend und diffamierend angegangen! Pfui Teufel! Unterste Schublade, Yellow Press wäre direkt noch ein Kompliment für das Geschmiere! Karins Satire ist eine Sache, gezielter Rufmord eine andere, gelle!

    In dem Zusammenhang: Hat eigentlich jemand die Mitteilung, die den Bezug zur den Schlittenhunden herstellen, auf der Homepage dieser Frau (so sie es gibt und nicht nur eine zweite Identität der Frau G. ist) persönlich gesehen? Gibt es einen Screenshot, oder wird nur spekuliert, dass die nun genannten "Tierschutzinteressen" dahinter stehen könnten? In den ersten Berichten war nirgendwo die Rede davon, hab zumindest nichts gefunden.

  28. #28
    Wolfsspitz Guest
    Zitat Zitat von Wiesenhund Beitrag anzeigen
    PS

    Die Leute, die bei den jeweiligen Performances waren, haben in keinem der Fälle direkt gehandelt, sondern gefilmt, fotografiert. Es ist halt immens leichter - in der Regel anonym - Leute aufzuwiegeln, zu sagen, zu schreiben: "Gehört verboten", "Krank", "Kriminell" etc.. als genügend Mut aufzubringen, sofort einzugreifen, ohne Rücksicht darauf, ob man sich selber an Leib und Leben gefährdet, als Folge den Job verliert, sich wegen des Eingreifens mit Strafbehörden auseinander setzen muss oder ähnliches. Interessieren würde mich auch, wer nun von all den Leuten, die sich die letzten Tage im Internet so breit gemacht hatten und bei denen Zeit und Geld hierfür nicht wirklich eine Rolle spielen würden, heute nach Berlin fuhren, um zu handeln.
    Sorry, ist jetzt zwar OT, aber ich finde es passt trotzdem ganz gut hierher. Sowas passiert so oft, dass die Leute einfach "wegschauen". Wenn z. B. ein schwerer Autounfall passiert stehen ratzfatz zig Leute drumherum, gaffen, filmen, fotografieren und hindern die Helfer und Ordnungskräfte an ihrer Arbeit. Weist man sie zurecht, werden die Leute oft auch noch rotzefrech. Dass es hierbei oft um Leben und Tod geht und jede Sekunde zählt, scheint ihnen völlig zu entgehen.
    Vor ein paar Jahren kam wegen sowas ein dunkelhäutiger Mitbürger ums Leben. Er wurde von vier Rechtsradikalen angegriffen, schwer verletzt und verstarb kurze Zeit später an jenen Verletzungen. Viele Leute standen drumherum und haben nicht geholfen. Hätte sich vielleicht auch nur ein Einziger eingemischt, könnte der Familienvater heute noch leben.

    So und nun zu Habacuc: Wäre auch nur einer der Besucher, die sich hinterher mit ihrem Film- und Bildmaterial in den Vordergrund gedrückt haben, auf die Idee gekommen, den Hund abzuleinen und mitzunehmen (egal, welche Strafe auf einen da zugekommen wäre), hätte das Tier noch ein friedliches Leben in Freiheit führen können.

    Barbara, wo das gerade mit Zoos usw. ansprichst, hier noch ein interessanter Link über das Quälen von Wildtieren und deren Privathaltug und den Vertrieb div. Zoofachhändler

    http://www.prowildlife.de/taxonomy/term/11
    Geändert von Wolfsspitz (30.04.2012 um 15:35 Uhr) Grund: Ergänzung

  29. #29
    StinaL. Guest
    ich frage mich auch was mit Falschinformationen und Lügen in diesem dumpfen Geschreibe des Herrn "Journalisten resp. Tierrechtler" bei "bulldog-nachrichten" erreicht werden soll

    "deutsche Heuchelei oder politisches Versagen"

    die einzigen DIE gehandelt haben war die Judikative, und zwar extrem schnell durch Eilverfügung.
    noch schneller geht nicht und noch deutlicher als durch ein Verbot geht auch nicht

    ich weiss schon warum ich dieses I-Net-Käsblatt normalerweise nie lese

    seit Jahrzehnten wird versucht (Wild-)tiere im Zirkus zu verbieten, doch diese "Künstler" halten daran fest und lassen sich nicht von diesen Quälereien abbringen.

    diese Tiere leiden ihr ganzes langes Leben lang, Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr um Jahr
    möcht mal wieder nicht wissen wieviele "Tierfreunde" in den Zirkus gehen und es toll finden

    insoweit muss ich dem Herrn Tierrechtler zustimmen dass die deutsche Heuchelei Alltag ist.
    denn wen intressieren Nutztiere wirklich? wer denkt darüber nach dass sein Schnitzel nicht auf dem Baum gewachsen ist sondern quälende Mast, quälende Transporte und der Tod dahintersteht
    Mahlzeit

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