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Thema: Fahrrad-Gassi: sinnvoll oder nicht?

  1. #1
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    Fahrrad-Gassi: sinnvoll oder nicht?

    Liebe Foris,
    hin und wieder (z.B. jüngst im Aika-Faden) lese ich vom Fahrradfahren mit dem Hund. Ich bin bei diesem Thema zwiegespalten. Da ich sehr häufig den jungen, überaus temperamentvollen Nachbarshund zum Spazierengehen mitnehme, hatte ich schon einmal überlegt, ob es sinnvoll wäre, per Fahrrad mit ihm Gassi zu "gehen". Damit er sich auspowern kann und nicht gar so "explosiv" ist (insbesondere in Bezug auf seinen Jagdinstinkt). Bislang habe ich es noch nicht gemacht. Irgendwie kann ich mich damit nicht anfreunden. Es kommt mir zu funktionell vor. Ein Hund will ja nicht nur seinen Bewegungsdrang ausleben, sondern auch schnuffeln, buddeln, schauen, vor- und zurückdüsen, sein eigenes Tempo wählen. Genauso, wie ich beim Gassigehen die Natur genießen und mich mit den Hundis beschäftigen will.

    Laufen nur um des Laufens willen - bringt das dem Hund was?

    Beste Grüsse!
    Sabiba

    Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. - Dietrich Bonhoeffer

  2. #2
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    Vielleicht ist das ein wenig "rasseabhängig", ich hatte in den ganzen Jahren noch nicht einen Hund hier, den ich durch Radfahren ausgepowerter bekommen hätte, als durch "Erlebnisspaziergänge".

    Ein Freund von uns, der 2 Malamuts hat, fährt allerdings regelmässig Rad mit denen, die sind deutlich ausgeglichener dadurch. (Beide sind übrigens gut ableinbar, daran liegt es nicht.)
    LG
    Christiane
    WEISST DU, DASS DU NUR DANN ERFÜLLUNG FINDEST, WENN DU ZU LIEBE UND VERSTÄNDNIS FÜR MENSCHEN, TIERE, PFLANZEN UND STERNEN FÄHIG BIST, SO DASS JEDE FREUDE ZU DEINER FREUDE; JEDER SCHMERZ ZU DEINEM SCHMERZ WIRD ?
    (Einstein)

  3. #3
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    Wenn ich vorsichtig etwas dazu sagen darf:
    Ich fahre mit Aika mit dem Fahrrad los, gebe am Anfang richtig Gas, um dann in den Wiesen eine Weile zu schieben, sodass sie Schnüffeln kann, sich im Gras wälzen, ihr Geschäft in Ruhe verrichten kann etc. Manchmal verbinde ich es auch damit, sie hinzulegen, in "Bleib" zu schicken, loszufahren und sie hinterherstürmen zu lassen "Los, komm, Aika". Dann gibt sie richtig Gas. Ich wechsle also Fahrrad fahren und Gehen ab.

    So, bin schon wieder weg.
    Jasmin, Thomas und die Fensterbank-Kletterin Audrey und Racker Nelson






  4. #4
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    Warum willst Du dazu "vorsichtig etwas sagen"?
    Das ist überhaupt nicht nötig.


    So wie Du es beschreibst, macht das auch mehr Sinn, meiner Meinung nach.
    Ich sehe so oft Leute (täglich auf`s Neue), die radeln ihre Kilometer mit ihrem Hund runter und denken, damit wäre es getan.
    Geht halt auch schneller, als die gleiche Strecke zu Fuss und beruhigt das Gewissen.
    LG
    Christiane
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    (Einstein)

  5. #5
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    Zitat Zitat von Ninchen0_15 Beitrag anzeigen
    (...)
    Ich sehe so oft Leute (täglich auf`s Neue), die radeln ihre Kilometer mit ihrem Hund runter und denken, damit wäre es getan.
    Geht halt auch schneller, als die gleiche Strecke zu Fuss und beruhigt das Gewissen.
    Ja, finde ich auch höchst zweifelhaft (vorsichtig ausgedrückt). Vor allem im Sommer, wenn es sehr heiss ist, gehört das verboten.

    Okay. Du würdest, wenn ich das richtig interpretiere, zum Auspowern eines Durchschnitt-Hundes das Gehen vorziehen. Oder wie Timandra es macht, zu einer Kombination. Letzteres fände ich nun allerdings ziemlich unpraktisch, weil ich dann womöglich längere Strecken das Fahrrad schieben müsste. Da ich fast nur Feld- oder Waldwege benutze, wäre das sehr mühselig.

    Mit meiner alten Madame bin ich früher häufiger Skaten gegangen. Das war ganz nett. Aber heute will ich ihr längeres Laufen oder Traben nicht mehr zumuten. Und der Nachbarshund ist so agil - da hätte ich Angst, dass er mir ständig vor die Füße läuft und ich mich auf die Schnauze lege.

    Beste Grüsse!
    Sabiba

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  6. #6
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    Ja, würde ich vorziehen, bei einem Durchschnittshund.

    Oder in Deinem Fall einfach mal probieren, vielleicht ohne "Schiebenmüssen", sondern dafür mit Pausen, wo Du Suchspiele, Baumstammbalancieren, einfach schnüffeln lassen, usw., einbauen kannst.

    Ich hab`bei den meisten meiner Hunde gemerkt, dass sie nach "einfach radfahren" zwar im ersten Moment körperlich erschöpft sind, aber das ist irgendwie nicht zu vergleichen mit der zufriedenen Ausgeglichenheit nach einem langen Spaziergang.

    Hier ist ein HH mit einem Deutsch-Drahthaar, der fährt auch im Sommer mittags in vollem Tempo mit dem Hund an der Leine ohne auch nur einmal anzuhalten....!
    LG
    Christiane
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    (Einstein)

  7. #7
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    Zitat Zitat von Ninchen0_15 Beitrag anzeigen
    (...)
    Oder in Deinem Fall einfach mal probieren, vielleicht ohne "Schiebenmüssen", sondern dafür mit Pausen, wo Du Suchspiele, Baumstammbalancieren, einfach schnüffeln lassen, usw., einbauen kannst.
    Ich hab`bei den meisten meiner Hunde gemerkt, dass sie nach "einfach radfahren" zwar im ersten Moment körperlich erschöpft sind, aber das ist irgendwie nicht zu vergleichen mit der zufriedenen Ausgeglichenheit nach einem langen Spaziergang.
    Vielleicht noch besser: Erst eine halbe Stunde Auspowern beim Fahrradfahren, dann eine lange Runde Spazierengehen. Durch das vorgeschaltete Radeln ist der Bewegungsdruck beim Hund weg. Gerade in den ersten 15 bis 20 Minuten beim Gassigehen ist der Nachbarshund ungeheuer lebhaft und nur durch ständiges Ermahnen unter Kontrolle zu bringen. Das nervt mich und für den Hund ist es auch nicht schön, andauernd gebremst zu werden.
    Ja, über diese Option denke ich mal genauer nach...

    Beste Grüsse!
    Sabiba

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  8. #8
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    Ja, das wäre auch eine Überlegung wert.
    Auf jeden Fall könntest Du mal ausprobieren, ob er dann beim Spaziergang gemässigter ist!
    LG
    Christiane
    WEISST DU, DASS DU NUR DANN ERFÜLLUNG FINDEST, WENN DU ZU LIEBE UND VERSTÄNDNIS FÜR MENSCHEN, TIERE, PFLANZEN UND STERNEN FÄHIG BIST, SO DASS JEDE FREUDE ZU DEINER FREUDE; JEDER SCHMERZ ZU DEINEM SCHMERZ WIRD ?
    (Einstein)

  9. #9
    BARFER Guest
    Ich würde es von HUnd Kondition und noch andere Dinge abhängig machen , wie lange und wie oft Fahrad gefahren wird.
    Ist Fahrad fahren alles was mit dem HUnd gemacht wird, ist das zuwenig.
    Dann sollte ein Hund *im Grundgehorsam* stehen , wenn er am Fahrad mit läuft.(ausser er läuft an der leine mit)
    Dann sollte der Hund auch nicht voll speed laufen sondern locker traben.
    Nochwas am Rande, Tempo bitte erste fahren wenn der Hund sich warm gelaufen hat, auch sollte er sich auf den 1. metern versäubern dürfen.
    Ansich finde ich Fahrad fahren klasse, solange auch noch was anderes gemacht wird.

  10. #10
    Wolfsspitz Guest
    Zitat Zitat von BARFER Beitrag anzeigen
    Ich würde es von HUnd Kondition und noch andere Dinge abhängig machen , wie lange und wie oft Fahrad gefahren wird.
    Ist Fahrad fahren alles was mit dem HUnd gemacht wird, ist das zuwenig.
    Dann sollte ein Hund *im Grundgehorsam* stehen , wenn er am Fahrad mit läuft.(ausser er läuft an der leine mit)
    Dann sollte der Hund auch nicht voll speed laufen sondern locker traben.
    Nochwas am Rande, Tempo bitte erste fahren wenn der Hund sich warm gelaufen hat, auch sollte er sich auf den 1. metern versäubern dürfen.
    Ansich finde ich Fahrad fahren klasse, solange auch noch was anderes gemacht wird.
    Richtig!
    Warmlaufen halte ich für sehr wichtig, denn sonst gibts Zerrungen, etc. wie beim Menschen auch. Jeder Jogger macht sich vorher warm und das sollte man seinem Hund auch gönnen. Also erst ein paar Meter laufen, den Hund sich lösen lassen und dann radeln. Langsam anfangen und dann vom Tempo her steigern.

    Im Übrigen würde ich auch nicht unbedingt mit einem großen schweren Hund wie Bernhardiner ö. ä. radfahren gehen, wegen den Gelenken. Genauso wenig mit kurznasigen wie Bulldoggen, da es mit der Athmung Probleme geben kann...

  11. #11
    Lorentine Guest
    Hallo zusammen und huhu Sabiba

    ich habe vor ca.8 Wochen (nach einem Unfall) angefangen, Luise am Fahrrad mitzunehmen. Vorher sind wir auf der langen Runde zu Fuß immer etwa 3 bis 3 einhalb Stunden gegangen.

    Lange Laufen kann ich aber seit dem Unfall nicht mehr (hab einen Riss im Innenmeniskus des linken Knies und das vordere Kreuzband ist einseitig gerissen) deshalb also die Lösung mit dem Fahrrad.

    Ich bin anfangs nur max. 5 min. gefahren, das fast im Schritttempo, da sie da ja noch völlig untrainiert war, was das gleichmäßige Traben angeht. Außerdem hab ich sie sich vorher erst lösen lassen, hier im kleinen Park direkt um die Ecke
    und das mache ich jetzt auch immer noch zuerst.

    Ich habe dann die Zeit alle zwei Tage um 5 min. erweitert/verlängert und habe damit aufgehört, als wir bei 20 min. am Stück angelangt waren. Das ist genau die Zeit die man braucht, um von hier bis zur Hundewiese an der Bolmke zu kommen, da ist Freilaufgebiet. Dort gehen wir dann wie gehabt zu Fuß die Runde durch den Wald (ca. 1 Stunde) und Luise kann ihren sozialen Kontakten (einschließlich der Stippvisiten in ALLEN Modertümpeln und Bachläufen ) nach Herzenlust nachgehen - und mein Knie hält diese Strecke zu Fuß auch ganz gut durch.

    Der Rückweg dauerte anfangs erst etwas länger, weil es ihr da noch an Kondition fehlte, mittlerweile schafft sie den aber genauso in 20 min. wie den Hinweg...ich fahre aber niemals so schnell, dass sie galoppieren muss/müsste, denn dazu eignet sich ein Labbi nunmal nicht, es sei denn die Strecke ist nicht länger als 20 Meter.

    Das einzige, was zur Zeit auf der Strecke bleibt, ist das Apportieren am/im Wasser (das Training hatte ich gerade mit ihr angefangen), aber das Gebiet, wo das möglich ist, liegt in einer völlig anderen Gegend und das wäre mit dem Fahrrad zu weit, bzw. ist sie danach immer SO platt, da schafft sie mir den Rückweg nicht

    Sabiba/Sabine, ich hoffe, ich konnte Dir mit dieser Beschreibung ein bisschen Mut machen, was das Ausführen des Jungspundes am Fahrrad angeht - also, bei uns klappt das in dieser Kombination super.

    Liebe Grüße

    Gitta

  12. #12
    Wolfsspitz Guest
    Hallo Gitta,

    das ist ja Mist mit Deinem Knie...
    Von hier aus auf jeden Fall alles Gute und lass Dich nicht unterkriegen

  13. #13
    Lorentine Guest
    Hallo Sabine,

    lieb von Dir , dankeschön!

    Ja, das ist wirklich blöd gelaufen mit dem Knie...vor allem, weil ich´s auch grade nicht operieren lassen kann, selbst bei ambulanter OP würde ich 2 Wochen ausfallen wegen der Nachbehandlung. (und von alleine heilt´s leider nicht)

    Ich hab doch gerade erst am 01.03. ne neue Stelle in einer anderen Praxis angefangen...da ist ein so langer Ausfall während der Probezeit einfach nicht drin.

    Egal...wird irgendwann nachgeholt...passt schon.

    Ganz liebe Grüße

    Gitta

  14. #14
    StinaL. Guest
    hallo Gitta, das mit deinem Knie ist nicht schön

    aber alles andere was du geschrieben hast dafür umso schöner. einfach klasse
    so sollte es sein

    liebe Grüsse

    Stina

  15. #15
    BARFER Guest
    Gitta hast du richtig toll geschrieben.
    Alles gute auch von mir für dein Knie. Knie ist immer doof.

  16. #16
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    Guten Morgen Lorentine/Gitta,
    gute Besserung für Dein Knie! So eine Geschichte ist für Hundehalter/innen ganz besonders blöd. Deine Kombi Radeln und zu Fuß gehen klingt für alle Beteiligten optimal. Natürlich muss ein Hund die Ausdauer genauso trainieren wie ein Mensch. Beim Skaten früher mit Madame gab es Galoppstrecken nur nach längerer Aufwärmphase und dann auch nur für ein paar Minuten. Überwiegend war leichter Trab angesagt mit vielen Schnüffelphasen dazwischen.
    Beim Radeln sehe ich in Bezug auf den Nachbarshund das Problem, dass ich mit ihm überhaupt erst einmal trainieren müsste, neben dem Fahrrad herzulaufen - und das überwiegend auf der Straße. Er ist wahnsinnig agil und gerade anfangs immer ziemlich "überdreht"; meine Befürchtung wäre, dass er entweder mir ins Fahrrad läuft oder irgendeinen anderen Unsinn macht.
    Wie bringt man einem Hund denn das "bei Bike" bei?

    Beste Grüsse!
    Sabiba

    Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. - Dietrich Bonhoeffer

  17. #17
    StinaL. Guest
    hallo sabiba, wie man es einem Hund beibringt könnte ich erklären, wie man es einem Terrier beibringt nicht

  18. #18
    StinaL. Guest
    so, nü aber ernsthaft

    was hält er denn so allgemein von Fahrrädern und Radfahrern?
    was macht er wenn du das Rad nur schiebst?

  19. #19
    Lorentine Guest
    Guten Morgen!

    Uiiiii, sooo viele Blümchen von Euch....dankeschön (freu und verlegen dreinschau )

    Also, das "bei bike" (schöner Ausdruck ) klappte von Anfang an sehr schnell, da ich sie am Fahrrad stets an der Leine hab und dann natürlich mit Geschirr, nicht mit Halsband. Wir müssen ja erst aus dem bewohnten Teil raus und da geht´s ständig an der Straße lang (teils kurze Stücke Bürgersteig, teils Radweg).

    Ich habe mit Luise sehr intensiv Leinenführigkeit trainiert/trainieren MÜSSEN (damals ja noch zu Fuß), das war ein hartes Stück Arbeit und hat auch lange gedauert....typisch Labbi halt, sie stürzte auf ALLES freudig los, was uns bei unseren Spaziergängen so entgegen kam... große Menschen, kleine Menschen, noch kleinere Menschen im Kinderwagen mit Keks in der Hand...andere Hunde sowieso...na ja!

    Da half nur "üben, üben und üben" (und die/Deine Hundeleberwurst aus der Tube , erinnerst Du Dich, Sabine?) in Kombination mit sofortigem Richtungswechsel. DÄ! Ist schon echt blöd, wenn man als Hund ganz unbedingt irgendwo hin will und mit "losrasen" grad das Gegenteil davon erreicht

    Aber - die so erzielte wirklich gute Leinenführigkeit hat sich beim Mitlaufen am Fahrrad echt "bezahlt" gemacht.
    Sie hat das von ganz alleine auf´s Fahrrad "übertragen"...und sie hält sowohl das gleichbleibende Tempo (leichter Trab) als auch immer den gleichen Abstand zum Fahrrad ein...selbst in engeren Kurven z.B. zwischen so versetzt stehenden Absprerrstangen bei Bahnübergängen oder so.

    Ich glaube aber, ein guter und sicherer Grundgehorsam sollte/muss schon vorhanden sein, wenn Du mit dem "noch" so ungestümen Jungspund losziehen willst. Da hätte ich an Deiner Stelle auch Bedenken, dass er mir vielleicht ins Fahrrad springt.

    So...nu muss ich aber los....gerne bis später (hab aber erst um 19:00 Uhr Feierabend)

    Viele liebe Grüße

    Gitta

  20. #20
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    Zitat Zitat von Lorentine Beitrag anzeigen
    (...) Hundeleberwurst aus der Tube , erinnerst Du Dich, Sabine?
    Aber selbstverständlich, liebe Gitta. Die Hundeleberwurst steht nach wie vor hoch im Kurs. Der Nachbarshund ist verrückt danach.

    Tja, Grundgehorsam ... wie Stina schon sagt: Terrier und Gehorsam schließen sich eigentlich aus Aber das Kerlchen ist auch terriermäßig schlau und wenn Belohnung aus der Tube winkt, inzwischen von erstaunlicher Kompromissbereitschaft.

    Ich muss jetzt leider auch ein bisschen arbeiten ... deshalb erstmal Tschüss!

    Beste Grüsse!
    Sabiba

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