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Thema: Hobbyzüchter?

  1. #1
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    Hobbyzüchter?

    Letztens hatte ich eine Diskussion mit einer Dame, die sich "Hobbyzüchterin" nannte. (Mir ging ihr "damit kann man ja üüüüberhaupt kein Geld verdienen"-Gejammer auf die Nerven, aber das ist eine andere Geschichte.)

    Nun stellte sich mir mal so die Frage: Was ist überhaupt ein Hobbyzüchter, was macht eine Hobbyzucht aus, worin liegen die Unterschiede zum Züchter "ohne Hobby"?

    Und um Spekulationen vorzubeugen: Nein, ich möchte nicht züchten. Mir reichen die "Ups"-Würfe und die "sie sollte einmal das Mutterglück erfahren, kann ja keiner ahnen dass es gleich 10 werden"...
    Liebe Grüße - Die Geheimnisvolle mit Tabea & Pflegi Paula & dem Lump im Herzen


  2. #2
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    Glaube nicht das des eine ohne das andere geht

    Viele sind ja auch aus den Verbänden ausgetreten,aus welchen Gründen auch immer.

    Ob das nun Hobbyzüchter sind

    Und um Spekulationen vorzubeugen: Dies ist keine Wertung.
    Geändert von ufka (04.04.2012 um 16:42 Uhr) Grund: Ein L vergessen
    "Alle Tiere sind gleich, aber einige sind gleicher"

  3. #3
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    Das hat ja nix mit Verband oder Papieren zu tun. Züchter sind dann nicht mehr hobbymäßig, wenn sie ein Gewerbe haben, sprich, die Anzahl der Würfe und die Höhe des Gewinns ihnen regelmäßige Einahmen bringen. Da wird es dann auch steuerrechtlich interessant.

    Mal als Ansatzpunkt:

    Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Tierschutzgesetzes
    vom 9. Februar 2000
    (BAnz. Nr. 36a vom 22. Februar 2000)
    Artikel 12.2.1.5.1

    12.2.1.5.1 Die Voraussetzungen für ein gewerbsmäßiges Züchten sind in der Regel erfüllt, wenn eine Haltungseinheit folgenden Umfang oder folgende Absatzmengen erreicht:
    - Hunde: 3 oder mehr fortpflanzungsfähige Hündinnen oder 3 oder mehr Würfe pro Jahr,
    - Katzen: 5 oder mehr fortpflanzungsfähige Katzen oder 5 oder mehr Würfe pro Jahr,
    - Kaninchen, Chinchillas: mehr als 100 Jungtiere als Heimtiere pro Jahr,
    - Meerschweinchen: mehr als 100 Jungtiere pro Jahr,
    - Mäuse, Hamster, Ratten, Gerbils: mehr als 300 Jungtiere pro Jahr,
    - Reptilien: mehr als 100 Jungtiere pro Jahr, bei Schildkröten: mehr als 50 Jungtiere pro Jahr.

    Quelle: http://www.katzenzeitung.eu/de/TopTh...by_breeder.asp

    Dass Ganze scheint wohl nicht immer eindeutig so zu sein, aber es geht hier in erster Linie um den finanziellen Aspekt...

    Danke für die schöne Zeit: Merlin (2002 - 2018), Orko (2001 - 2019) und Gandalf (2002 - 2016)

  4. #4
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    Bei 3 oder mehr Würfe pro Jahr sehe ich das auch nicht mehr als Hobby.
    "Alle Tiere sind gleich, aber einige sind gleicher"

  5. #5
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    Ich denke der Begriff Hobbyzucht ist weder rechtlich noch dem Sinn nach "geschützt". Oft höre ich von Leuten die ohne Papiere züchten, das es bei ihnen ja nur Hobby sei ..... die meisten VDH Züchter sind aber auch Hobbyzüchter und unterliegen Vorschriften . Die Anzahl der Hunde (z.B. die 3 fortpflanzungsfähigen Hündinnen) hat man schnell erreicht 1 Seniorin (über 8 JAhre raus lt. Zuchtvorschriften) eine Zuchthündin und eine Junghündin noch weit unter 24 Monaten (zuchtfähiges Alter lt. Zuchtvorschriften) und schon hat man , obwohl man evtl. nur alle 2-3 Jahre einen Wurf macht eine gewerbsmässige Zucht . Das hat aber nichts mit gewerblicher Zucht zu tun. Man ist halt verpflichtet die Hunde beim Veternäramt zu melden und wird kontrolliert. Finanzamt ist aber i.d.R. nicht interessiert da in den meisten Fällen ansonsten mehr abgesetzt als eingenommen wird .

    Ich kann also Hobbyzüchter sein und trotzdem der gewerbsmässigen Überprüfung unterliegen .

    Für mich ist ein Hobbyzüchter jemand dem seine Tiere wichtiger sind als der Profit. Jemand bei dem ich sehe, das die Hunde Familienangehörige sind die nicht nur zum Zwecke der Fortpflanzung gehalten werden. Jemand der seine Hunde auch dann behält wenn sie nicht zuchttauglich bzw. aus dem Zuchtalter heraus sind. Der offen mit Erbkrankheiten umgeht und nachweist das er alles tut um diese zu verhindern. Der für die von ihm gezüchteten Hunde auch nach dem Verkauf die Verantwortung übernimmt. Und der - und das ist für mich einer der wichtigsten Gründe - dafür sorgt, das die Rasse die er hält bzw. züchtet nicht vermehrt sondern erhalten und verbessert wird.

  6. #6
    Moni Zudno Guest
    Hobbyzucht - da gibt es unterschiedliche Definitionen, begründet aus der Sichtweise des jeweiligen Betrachters

    Für´s Finanzamt ist ein "Hobbyzüchter" wer eine bestimmte Einnahmegrenze pro Jahr nicht überschreitet. Hier reicht eine einfache Einnahmen/Ausgaben- Aufstellung als Nachweis.

    In der Regel wird diese Grenze (die genaue Höhe weiß ich leider nicht ) nicht überschritten bei 2-3 Würfen pro Jahr (bei Hunden).

    Manche Vermehrer bezeichnen sich als Hobbyzüchter mit genau dem von dir genannten -Argument: Damit verdiiiiiiiient man ja nix, alles kostet ja soooo viel, und die gaaaaanze Arbeit......
    Sie verkaufen den Nachwuchs ihrer Tiere zu eigenen Preisen, geben keine Angaben hierüber ans FA, mit der Begründung: Es ist ja nur Hobby... (Oder sie machen doch Angaben beim FA, verschweigen dies aber dem Interessenten weil sie sich ja dann als Vermehrer outen...)

    Andere bezeichnen sich als Hobbyzüchter, weil sie ohne Prüfung durchs Vet.-Amt und auch ohne sonstige Züchterkenntnisse einfach mal "einen Wurf produzieren" - ist halt "Hobby" und kein Profi...

    Die Bezeichnung "Hobbyzucht" ist - bis auf die Verwendung dieses Begriffes für steuerrechtliche Belange - eigentlich Augenwischerei.

    Richtig wäre die Unterscheidung zwischen "Züchten" und "Vermehren".

    Vermehren ist Nachwuchs produzieren, ohne die Anforderungen einer Zucht zu erfüllen.

    Zucht beinhaltet Sach- und Fachkenntnisse bei der:
    - Auswahl und Haltung der Elterntiere
    - Betreuung des trächtigen Muttertiers
    - Aufzucht des Nachwuchses und
    - Betreuung von Hund und Mensch nach der Abgabe des Nachwuchses.

    So mancher Upsalawurf erfüllt besser die Anforderungen an Zucht als einige große, eingetragene, Vet.-Amts- oder Verbandsgeprüften Zwinger

    Wenn jemand sagt: "Ach - ich betreibe doch nur Hobbyzucht..." deckelt er damit alle Fragen nach der Qualität des Nachwuchses.

    Denn ein Hobbyist ist ja kein Profi, sondern Laie - und von einem Laien kann man doch keine Sach- und Fachkenntnisse verlangen... -

    Um zu erkennen, ob es sich um Zucht oder Vermehrung handelt, muss der Verbraucher "hinter die Kulissen" schauen.
    Den meisten ist das aber zu aufwändig - und sind damit willkommene Opfer für diese "Hobbyzüchter"

    Nachtrag: Ups - gerade gesehen: Birgit hatte derweil noch eine 4. Sichtweise eingebracht...
    Geändert von Moni Zudno (04.04.2012 um 18:02 Uhr) Grund: Nachtrag:

  7. #7
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    Zitat Zitat von ufka Beitrag anzeigen
    Bei 3 oder mehr Würfe pro Jahr sehe ich das auch nicht mehr als Hobby.
    wenn jemand das nötige Kleingeld hat um nicht arbeiten gehen zu müssen, sich also 365 Tage im Jahr 24 Stunden am Tag um seine Hunde kümmern kann und eine Rasse hält die pro Wurf nur 2-3 Welpen bringt wären - meiner Meinung nach auch 3-4 Würfe pro Jahr artgerecht aufzuziehen. Anders sieht das meiner Meinung nach bei Rassen aus die eine hohe durchschnittliche Welpenzahl bringen .....

  8. #8
    Wiesenhund Guest
    Ich hatte mich noch gar nicht so lange intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt, weil es ja immer wieder Leute gibt, die um alles in der Welt den Unterschied zwischen Zucht und Vermehren nicht kapieren (wollen).

    Moni hat es soweit richtig geschrieben, "Hobbyzucht" ist ein Begriff, der steuerrechtlich geprägt wurde und relevant ist. Nebenbei, was würde gegen Zucht als Gewerbebetrieb sprechen, wenn das ordentlich und tierschutzrelevant gemacht wird? Jeder Landwirt ist auch Gewerbebetrieb, keiner wird ihm vorwerfen, dass er seine Kühe bespringen lässt, die Kälber aufzieht und sogar noch Kühe schlachten lässt.

    Hier noch ein Link: http://www.vdh.de/media/pdf/UR_4_07_12+13.pdf

  9. #9
    Moni Zudno Guest
    Zitat Zitat von wiesenhund
    Nebenbei, was würde gegen Zucht als Gewerbebetrieb sprechen, wenn das ordentlich und tierschutzrelevant gemacht wird?
    Gar nichts - nur wissen eben die meisten Verbraucher nicht, was "ordentlich und tierschutzrelevant" bedeutet!

  10. #10
    Wiesenhund Guest
    Verbraucher hört sich aber auch gruselig an :-).

    Es war auch nur der Gedanke ansich, weil ich mitunter den Eindruck habe, als ob gewerbliche Züchter hier von Einigen noch mehr verteufelt werden als Hobbyzüchter. Dabei stellt sich ja allerdings immer wieder raus, dass gerade die, die am lautesten gegen Zucht schreien, am wenigsten Ahnung haben. Schwarze Schafe gibt es sicher auch unter Züchtern, bei Vermehrern allerdings ist halt die Quote bei 100 %.

    Deshalb bin ich auch sprachlich ein wenig (oder mehr ) pingelig, weil es nach gefühlten Hunderttausend Threads hier zum Thema nun ja wirklich jeder den Unterschied zwischen Vermehrer und Züchter kennen sollte.

  11. #11
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    Und wie verhält sich das mit der Qualzucht ??
    Sind das nun Hobbyzüchter,Züchter oder „Vermehrer“ ?

    @OESFUN
    Kennst du einen einzigen Züchter der nicht von sich behaupten würde ein guter zu sein ?

    **
    Verbessern oder verschlimmbessern,diese Frage stellt sich mir nun mal.
    "Alle Tiere sind gleich, aber einige sind gleicher"

  12. #12
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    Zitat Zitat von ufka Beitrag anzeigen
    Und wie verhält sich das mit der Qualzucht ??
    Sind das nun Hobbyzüchter,Züchter oder „Vermehrer“ ?

    @OESFUN
    Kennst du einen einzigen Züchter der nicht von sich behaupten würde ein guter zu sein ?

    **
    Verbessern oder verschlimmbessern,diese Frage stellt sich mir nun mal.
    zur ersten Frage ---- was hat das mit dem Ausgangsthread zu tun ????

    und zur direkten Frage an mich ---- nein , sicherlich nicht da die Eigenwahrnehmung ja etwas sehr persönliches ist (sieht man ja in allen Lebenslagen). Darum sollte ja jeder selber prüfen und überlegen ob er der Züchter den man sich aussucht den eigenen Anforderungen entspricht - meine Ansprüche habe ich klar aufgelistet , werden diese nicht erfüllt , würde ich dort keinen Hund erwerben

  13. #13
    Moni Zudno Guest
    Zitat Zitat von Ufka
    Und wie verhält sich das mit der Qualzucht ??
    Sind das nun Hobbyzüchter,Züchter oder „Vermehrer“ ?
    Meiner Meinung nach sind das A.rmleuchter...

    Wir können doch mal einer gemeinsame Definition für Zucht aufstellen:

    die Liebe zum Hund steht allem voran, der Wille, einem Welpen den bestmöglichen Start in sein Leben zu ermöglichen.

    Dabei sind für mich oberstes Gebot Wesen und Gesundheit des Hundes.

    Aussehen nur nach kynologischen, phänotypischen Merkmalen - Schönheit ist Nebensache.
    Dazu gehört ein breit aufgestellter Genpool.

    Verantwortung kann nur der übernehmen, wer die entsprechenden Sach- und Fachkenntnisse hat bei:
    - Auswahl und Haltung der Elterntiere
    - Betreuung des trächtigen Muttertiers
    - Aufzucht des Nachwuchses und
    - Betreuung von Hund und Mensch nach der Abgabe des Nachwuchses.

    Profilneurosen, Gewinnmaximierungsabsichten, Gottspiele...sind für mich alles Motive, die dem Zuchtgedanken widersprechen.

    Letzteres sind Indikatoren für Vermehrer.

    Wenn jetzt jemand einen "Upsalawurf" hat und die Verantwortung dafür übernimmt, indem er die oben aufgeführten Punkte bestmöglich erfüllt - dann tut er alles ihm Mögliche, um seinen Welpen den bestmöglichen Start in ihr Leben zu geben. Das erwarte ich dann auch. Die Einstellung "Ich möchte einmal Nachwuchs von meinem Hund haben, weil ich ihn so toll finde - da wird schon alles gutgehen..." erzeugt bei mir genauso Übelkeitsanfälle wie Vermehrerstationen in Irgendwo

    Weil hierbei das Wohl der Hunde (sowohl der Elterntiere als auch der Welpen) nicht berücksichtigt wird, und nur der Egoismus des Menschen Antriebsfeder ist.

    Ich würde mir für JEDEN Hund einen solchen Start ins Leben wünschen...

  14. #14
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  15. #15
    StinaL. Guest
    und zum gefühlten 10000. mal

    http://www.dortmunder-appell.de/

  16. #16
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    zur ersten Frage ---- was hat das mit dem Ausgangsthread zu tun ????

    und zur direkten Frage an mich ---- nein , sicherlich nicht da die Eigenwahrnehmung ja etwas sehr persönliches ist (sieht man ja in allen Lebenslagen). Darum sollte ja jeder selber prüfen und überlegen ob er der Züchter den man sich aussucht den eigenen Anforderungen entspricht - meine Ansprüche habe ich klar aufgelistet , werden diese nicht erfüllt , würde ich dort keinen Hund erwerben

    Die Frage habe ich so verstanden was der Unterschied zwischen Hobbyzüchter und Züchter ist.

    Und da frag ich mich doch erst mal wer macht denn was.

    Sind die Übergänge fließend,wird aus einem Hobbyzüchter mal ein Züchter ??

    Oder bleibt es beim Hobby ?

    Und wo kommen die verschlimmbesserten Hunde her ?

    Und wenn sie nicht verschlimmbessert worden wären brauchte man sie auch nicht mehr zu verbessern
    "Alle Tiere sind gleich, aber einige sind gleicher"

  17. #17
    StinaL. Guest
    der Unterschied zwischen Hobbyzucht und gewerbsmäßiger Zucht wurde doch ausreichend erklärt
    Geändert von StinaL. (07.04.2012 um 11:25 Uhr) Grund: i vergessen

  18. #18
    Moni Zudno Guest
    Stina, vermutlich bin ich bei Ufka auf den Ignor-Button gestellt - geht das überhaupt bei nem Mod?

    Anders kann ich mir nicht erklären, wieso er immer noch Probleme bei der Definition "Hobbyzüchter" hat...

  19. #19
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    Vermehrer = soviele Würfe im Jahr wie möglich = die Hündin wird sofort wieder belegt = lebt auf Kosten der Tiere vom Verkauf.
    Hobbyzucht = 1- 2 Würfe im Jahr oft nur eine Zuchthündin = Mitglied in einem Verband außerhalb vom VDH
    Kann , muß nicht schlechter sein als Züchter vom VDH.
    Manche sind vom VDH ausgestiegen weil sie mit bestimmten Rassenzuchtformen ( Qualzuchten ) nicht einverstanden sind.
    Nachfrag wo gibt es den Ignorier Button ?

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    Liebe Grüße v. Chrissi

  20. #20
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    Zitat Zitat von Hundkatz Beitrag anzeigen
    Nachfrag wo gibt es den Ignorier Button ?
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    PS: dein Wautzi ist ja so knuffig
    LG von Renate, Muffin & Bonny-Noëlle
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  21. #21
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    Dankeschön er ist auch richtig brav.
    Logisch sind meine 2 Katerchen Chef.

    Suchst Du Freunde die Dich nehmen wie Du bist ?
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    Liebe Grüße v. Chrissi

  22. #22
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    Zitat Zitat von Hundkatz Beitrag anzeigen
    Dankeschön er ist auch richtig brav.
    Logisch sind meine 2 Katerchen Chef.
    Oh ja, er sieht auch richtig brav aus
    Katerschen´s haben ihn gut erzogen
    LG von Renate, Muffin & Bonny-Noëlle
    ... sowie Patenkaterchen "STANLEY"
    und Aiderbichl-Patenkind "LUDWIG"



  23. #23
    BARFER Guest
    genau chrissi auf so eine Erklärung habe ich erwartet.
    was ist denn mit allen die außerhalb des VDHs züchten?
    Was ist denn mit denen die mehr als mit einer RAsse züchten?
    was ist denn mit den VDH züchtern die 2 Zuchthündinnen haben, alles vermeher, alles Hobbyzüchter?
    Aber du weißt es ja ganz genau

  24. #24
    StinaL. Guest
    Zitat Zitat von Hundkatz Beitrag anzeigen
    Hobbyzucht = 1- 2 Würfe im Jahr oft nur eine Zuchthündin = Mitglied in einem Verband außerhalb vom VDH
    http://www.vdh.de/hobbyzucht-oder-pr...zuechters.html

    http://www.vdh.de/media/pdf/UR_4_07_12+13.pdf

    und nun hundkatz?

  25. #25
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    Zitat Zitat von Hundkatz Beitrag anzeigen
    Vermehrer = soviele Würfe im Jahr wie möglich = die Hündin wird sofort wieder belegt = lebt auf Kosten der Tiere vom Verkauf.
    Hobbyzucht = 1- 2 Würfe im Jahr oft nur eine Zuchthündin = Mitglied in einem Verband außerhalb vom VDH
    Kann , muß nicht schlechter sein als Züchter vom VDH.
    Manche sind vom VDH ausgestiegen weil sie mit bestimmten Rassenzuchtformen ( Qualzuchten ) nicht einverstanden sind.
    Nein, das kann ich so nicht stehen lassen!

    Denn auch innerhalb der VDH gibt es nichtgewerbsmäßige Züchter = Hobbyzucht.
    Genau so kenne ich gewerbsmäßige Zuchten ausserhalb des VDH.

    Es ist schwierig zu differenzieren. Die vereinslosen Vermehrer nennen sich gern "Hobbyzüchter" oder bieten ihre Welpen "von Privat" an.
    Nun, der Großteil der Züchter mit denen ich Kontakt habe (quer durch alle Vereine und Rassen) betreibt die Hundezucht als privates Hobby. Einige haben - wegen der Steuer - ein Gewerbe angemeldet. Aber Händler sind es trotzdem nicht.

    Massenzüchter/Massenvermehrer: Massenzüchter haben keine besondere Vorliebe für eine Hunderasse, sondern eher ein Interesse am sehr lukrativen Geschäft. Rassen von A - Z sind sind nicht selten. Massenzüchter sind Vermehrer im großen Rahmen und sie handeln mit der Täuschung Züchter zu sein. Ein Massenzüchter ist ausschließlich auf die reine Zwingehaltung angewiesen, da mehrere Rassen und die vielen Hündinnen untergebracht werden müssen. Gesundheitliche Vorsorge und Sozialisierung der Welpen sind hier kaum gegeben. Solche Pseudozuchtstätten sind daher eine Gefahr für das Wesen Hund.
    Hundehändler:Hundehändler betreiben oftmals ein Im- und Exportgeschäft mit der Ware Hund oder kaufen ganze Würfe von Vermehrern im Alter von vier bis sechs Wochen. Das Geschäft boomt. Fingierte “Firmenpapiere” täuschen den Käufer über die Echtheit als Rassehund. Auf der Strecke bleibt das Wesen Hund. Man beachte: Gewinner sind nur der Händler und der Stand der Tierärzte, weil hier oftmals sehr hohe Folgekosten für die Gesunderhaltung der Hunde zu leisten sind. Aus einem günstigen Angebot wird oft ein teurer Hundekauf mit Folgen.
    Vermehrer:Vermehrer von Hunden leben von der Bequemlichkeit und der Möglichkeit für einen leichten Nebenverdienst. Das Schnelle Geld statt Verantwortung gegenüber dem Hund liegt hier im Vordergrund. Gleichgültig und unbekümmert ignorieren sie die Möglichkeiten einer Kontrolle durch einen seriösen Hundezuchtverband. Nicht selten sind Hundevermehrer auch von Zuchtverbänden ausgeschlossen worden oder unterliegen wegen Verstöße einem Zuchtverbot. Echte Rassepapiere sind hier ausgeschlossen. Ähnlich wie bei den Massenzüchtern und Händlern sind gesundheitliche Überwachungen der Elterntiere nicht gegeben. ( z.B. PL usw.).
    Züchter:Züchter sind Mitglied in einem Rassehundezuchtverein. Ob nun innerhalb oder ausserhalb des VDH/FCI ist dabei irrelevant.
    Was nun ein GUTER Züchter ist sollte der Welpenkäufer selber entscheiden. Dazu gibt es reichlich Checklisten im Netz.
    Tierschutz der ankommt www.canifair.de

  26. #26
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    Zitat Zitat von BARFER Beitrag anzeigen
    genau chrissi auf so eine Erklärung habe ich erwartet.
    was ist denn mit allen die außerhalb des VDHs züchten?
    Was ist denn mit denen die mehr als mit einer RAsse züchten?
    was ist denn mit den VDH züchtern die 2 Zuchthündinnen haben, alles vermeher, alles Hobbyzüchter?
    Aber du weißt es ja ganz genau
    Von denen die mehr als eine Rasse " züchten " halte ich gar nichts ! Das ist für mich Vermehrung.
    Ein guter Züchter macht das nicht.
    Es gibt gute Verbände die schon vor dem VDH mehr auf das Wesen als auf das Aussehen Hunde gezüchtet haben.
    Wie der VDH seine Züchter tituliert das er alle als Hobbyzüchter sieht das ist sein Problem, das sehe ich eben ganz anders.
    Unter Qualzuchten verstehe ich Möpse ohne Nase , Schäferh. mit Schrägheck, King Charles Spaniel mit zu kleiner Schädeldecke usw.
    Schwarze Schafe gibt es überall.

    Suchst Du Freunde die Dich nehmen wie Du bist ?
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    Liebe Grüße v. Chrissi

  27. #27
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    Zitat Zitat von Hundkatz Beitrag anzeigen
    Von denen die mehr als eine Rasse " züchten " halte ich gar nichts ! Das ist für mich Vermehrung.
    Ein guter Züchter macht das nicht.
    WEnn also ein Züchter zwei "verwandte" Rassen hält (z.B. OES und Bearded Collies) und bei jeder Rasse alle 2 JAhre einen Wurf macht (also jährlich einen Wurf) ist er für dich ein Vermehrer????????????

    Zitat Zitat von Hundkatz Beitrag anzeigen
    Es gibt gute Verbände die schon vor dem VDH mehr auf das Wesen als auf das Aussehen Hunde gezüchtet haben.
    Kannst du da mir mal rein interessehalber Beispiele nennen

    Zitat Zitat von Hundkatz Beitrag anzeigen
    Wie der VDH seine Züchter tituliert das er alle als Hobbyzüchter sieht das ist sein Problem, das sehe ich eben ganz anders.
    .... dein gutes Recht

    Zitat Zitat von Hundkatz Beitrag anzeigen
    Unter Qualzuchten verstehe ich Möpse ohne Nase , Schäferh. mit Schrägheck, King Charles Spaniel mit zu kleiner Schädeldecke usw.
    Schwarze Schafe gibt es überall.
    Qualzucht , einfach definiert alles was dem Hund ein "normales" leben unmöglich macht, ist verboten. Wo da zum artgerechten leben die Grenzen gezogen werden ist mir persönlich noch nicht ganz klar geworden. Aber auch dort scheint die Nachfrage die Produktion zu bestimmen.

  28. #28
    Moni Zudno Guest
    Birgit, ich stelle auch immer wieder mit Erstaunen fest, dass sich sehr harte Fronten auftun, da wo eigentlich die Grauabstufungen genau betrachtet werden sollten...

    Wer Zucht an sich verdammt, übersieht dabei völlig, dass seriöse Zucht einem Hund den bestmöglichen Start in sein Leben gibt.
    Wer auslandstierschutz verdammt, übersieht dabei die guten Ergebnisse, die seriöser Tierschutz leistet.

    Es ist die Liebe zum Tier und die Seriosität, welche eine gute Tierschutzarbeit ausmachen - auf beiden Seiten!

    Diese Seriosität zu stärken, bringt Tierschutz dauerhaft voran - und das ist in unserem Land genau so bitter nötig wie außerhalb unserer Landesgrenzen...

  29. #29
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    OESFUN nein es ist nix gegen 2 verwandte Hunderassen und 1 Wurf in 2 Jahren zu kritisieren.
    Nur mir wieviel Hündinnen das ist die Frage das spielt die Hauptrolle.
    Ich mache hier nicht Werbung für einen Verband mir geht es um die Hunde.
    Wenn man unter dem VDH mit 3 Hündinen 6 Würfe im Jahr produziert dann ist das für mich keine Hobbyzucht sondern Vermehrung.
    Wenn ein Züchter seine Tiere liebt macht es das nicht.
    Qualzucht, dann schau Dir die Rassebestimmungen an nach denen gezüchtet wird.
    Ich sehe weder beim Mops noch bei der Bulldogge ein Verbot weder beim Schäferhund noch beim Shar Pei weder beim King Charles Spaniel noch bei den Nackthunden, noch bei manchen Rassekatzen.
    Warum ist es egal das Tierrassen röcheln, keine Luft bekommen, ist es egal ob sie Schmerzen haben ?
    Ja Moni seiöse Zucht ist wichtig und dazu gehört auch, das ein Tier weder leidet noch ausgebeutet wird..

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    Liebe Grüße v. Chrissi

  30. #30
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    Chrissi - irgendwie müsstest du dich dann klarer ausdrücken . Welcher VDH Züchter macht mit 3 Hündinnen 6 Würfe im JAhr --- könntest du mir da bitte einen einzigen nennen ???? Und auch wenn du keine Werbung für einen Verband machst - wenn man schreibt, das es Verbände gibt die schon vor dem VDH mehr auf Wesen als auf das Aussehen Wert gelegt haben sollte man auch dort wenigstens einen einzigen nennen können.

  31. #31
    Peperoni Guest
    Natürlich könnte ein VDH Züchter mit 3 Hündinnen theoretisch 6 Würfe in einem Jahr machen (wenn die Wurfgrößen entsprechend klein waren). Aber dann dürfte dieser Züchter im Jahr darauf gar keinen Wurf machen.
    Und das ist, aus gutem Grund, auch bei vielen Nicht-VDH-Vereinen so geregelt.
    Die allermeisten Züchter dürften aber ein Interesse an Kontinuität in ihrem Zuchtgeschehen haben und würden so sicher nicht planen.

    P.

  32. #32
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    Ich weiß schon warum ich keinen Namen nenne.
    Hier soviel zur Hobbyzucht und dergleichen.
    http://petwatch.blogspot.de/

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    Liebe Grüße v. Chrissi

  33. #33
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    Chrissie --- vielleicht solltest du genau lesen was du "empfiehlst" - die Ausführungen zu Qualzuchten und der Crufts unterschreibe ich, inwieweit das aus rechtlicher Sicht in Deutschland möglich ist kann ich persönlich nicht beurteilen.
    Andererseits steht aber auch in dem Artikel, das der Verfasser KEINEN Verband in Deutschland kennt, der höhere Massstäbe als der VDH fordert.

    Und wenn man Behauptungen aufstellt sollte man auch Fakten dazu liefern können - das vermisse ich leider bei dir.

  34. #34
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    Kuckuck erst ganz lesen bitte.
    Logisch gibt es beim VDH auch saubere Züchter nur wie soll ein Laie die finden ?
    Nur weil der Verband fordert heißt das nicht Automatisch, das da alles zum Wohle des Tieres ist.
    Nur entspricht die Forderung den Tatsachen ?

    Suchst Du Freunde die Dich nehmen wie Du bist ?
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    Liebe Grüße v. Chrissi

  35. #35
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen

    Für mich ist ein Hobbyzüchter jemand dem seine Tiere wichtiger sind als der Profit. Jemand bei dem ich sehe, das die Hunde Familienangehörige sind die nicht nur zum Zwecke der Fortpflanzung gehalten werden. Jemand der seine Hunde auch dann behält wenn sie nicht zuchttauglich bzw. aus dem Zuchtalter heraus sind. Der offen mit Erbkrankheiten umgeht und nachweist das er alles tut um diese zu verhindern. Der für die von ihm gezüchteten Hunde auch nach dem Verkauf die Verantwortung übernimmt. Und der - und das ist für mich einer der wichtigsten Gründe - dafür sorgt, das die Rasse die er hält bzw. züchtet nicht vermehrt sondern erhalten und verbessert wird.
    ...... ich denke damit habe ich erklärt auf was man , wenn man einen Züchter sucht achten sollte ....

    Dazu kommt, das der VDH Mindestanforderungen an seine angeschlossenen Mitgliedsvereine stellt die i.d.R. von den angeschlossenen Vereinen noch überboten werden - ist zumindest bei den Vereinen die ich kenne so.

    Allerdings warte ich immer noch darauf, das du mir ein paar Antworten zu den von dir aufgestellten Äusserungen lieferst .....

  36. #36
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    Kuckuck erst ganz lesen bitte.
    Logisch gibt es beim VDH auch saubere Züchter nur wie soll ein Laie die finden ?
    Nur weil der Verband fordert heißt das nicht Automatisch, das da alles zum Wohle des Tieres ist.
    Nur entspricht die Forderung den Tatsachen ?
    http://www.verein-deutscher-hundefre...htordnung.html
    = 2x im Jahr auch möglich wenn ein TA mitmacht.
    Sorry Du wirst von mir keine Namen erfahren.

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    Liebe Grüße v. Chrissi

  37. #37
    StinaL. Guest
    das Thema "woran erkenne ich einen guten, seriösen Züchter" haben wir hier doch schon unzählige Male erklärt und durchgekaut, also sollte es eigentlich jeder verstanden haben. Auch in den Medien wurde mehr als oft darauf hingewiesen wenn es um Welpenhandel usw. ging.
    Und ein intressierter Welpenkäufer mit Verstand wird ihn auch finden.

    wobei hier das Thema ja eigentlich "was ist ein Hobbyzüchter" war.

  38. #38
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    Was willst du mit dem link jetzt zum Ausdruck bringen ??? Nur weil er die gleichen Initialen nutzt ist es NICHT der VDH

  39. #39
    StinaL. Guest
    Zitat Zitat von Hundkatz Beitrag anzeigen
    Kuckuck
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    Zitat Zitat von Hundkatz Beitrag anzeigen
    Logisch gibt es beim VDH auch saubere Züchter nur wie soll ein Laie die finden ?
    Nur weil der Verband fordert heißt das nicht Automatisch, das da alles zum Wohle des Tieres ist.
    Nur entspricht die Forderung den Tatsachen ?
    http://www.verein-deutscher-hundefre...htordnung.html
    = 2x im Jahr auch möglich wenn ein TA mitmacht.
    Sorry Du wirst von mir keine Namen erfahren.
    und was hat nun der Verein deutscher Hundefreunde mit dem VDH zu tun

    VDH = Verband für das Deutsche Hundewesen

    also wenns da schon hapert sollte man vlt. nicht gar so aufdrehen

  40. #40
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    Das das kein Laie wissen kann aber im Internet unter VDH eben zu finden ist.
    Es hapert nicht bei mir nur keine Angst.
    StinaL Hobbyzucht = VDH lt.Verband der " echte ".

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    Liebe Grüße v. Chrissi

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