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Thema: Reinfleischdose

  1. #1
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    Reinfleischdose

    Hallo,

    ich habe von einer Bekannten eine Reinfleischdose (Muskelfleisch) für Crespo geschenkt bekommen, nur ist mir nicht bekannt wie viel ich ihm geben kann. Ich möchte auf Nassfutter umstellen, da es so finde ich es zumindests artgerechter ist. Crespo bekommt zwar ein hochwertiges Trockenfutter (Wolfsblut) ca. 100 gr. am Tag. Da ich das Buch Katzen würden Mäuse kaufen gelesen habe, sehe ich die Nahrungsaufnahme mit Trockenfutter jetzt anders.

    Crespo ist 4 Jahre alt
    Rüde unkastriert
    wiegt 6 kg
    wenig aktiv.

    (Mein Bekannte weckt die Dosen selber ein)

    Wäre schön, wenn Ihr mir Tipps geben könnt.

    lg schneckers

  2. #2
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    Hi Schneckers
    für meinen 28 kg schweren, bald 3jährigen nicht kastrierten Rüden gebe ich, wenn ich Reinfleischdose gebe,
    dreimal täglich
    80 g Fleisch aus Dose
    70 g Reisflocke (uneingeweicht gewogen)
    1 Eßlöffel getrocknetes Gemüse
    (bei Rindfleischreindose ohne Zusätze Mineralstoffpulver oder vom gekochten Ei kleingebröselte Schale)
    Das Ganze verrühre ich mit ausreichend warmen Wassr und lasse es 10 Minuten quellen.
    vielleicht könnt man das für Deinen 6kg schweren Hund umrechnen
    Gruß Monika

  3. #3
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    Hallo Monika,

    dass scheint mir aber recht wenig zu sein?

    lg schneckers

  4. #4
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    Hi
    vielleicht ausprobieren.
    Trockenfutter fütter ich als Leckerlie. und jeden Abend gibt es noch was Ordentliches zu kauen...
    und ich hab schon von einigen, auch vom TA gehört, ist gut so sein Gewicht und alles, und kann so bleiben, aber ich hab die Untertöne verstanden... auf deutsch gesagt, er darf nicht schwerer werden... und wir sind aktiv!. aber ist vielleich jeder Hund ein anderer Futterverwerter, das muß man dann vielleicht wirklich ausprobieren.
    vielleicht findest Du ja noch andere Rezepte oder Ideen
    Gruß Monika

  5. #5
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    Hallo!

    Also als Richtwert geht man davon aus, dass ein Hund etwa 2-3 % seines Körpergewichtes täglich an Nahrung zu sich nehmen sollte, wobei der Bedarf kleiner Hunde etwas höher ist als der grosser Rassen.
    Dann kommt es natürlich auf die Aktivität des jeweiligen Hundes an und auf seine individuelle Futterverwertung.

    Darüber, wie hoch der Fleischanteil dabei sein sollte, bestehen verschiedene Ansichten.
    Manche füttern 30/70, andere 50/50, 70/30, usw.
    Manche füttern nur Gemüse oder Obst dazu, andere auch Getreide, einige Wenige wirklich nur Fleisch.

    Du solltest allerdings darauf achten, dass Du mit diesen fleischigen Dosen nicht nur Muskelfleisch fütterst, sondern auch genügend Innereien, Pansen und Blättermagen sind wichtig und etwas Leber zur Vitamin A Versorgung.

    Und die Kalziumversorgung ist wichtig, da Du ja nicht barfen willst, fallen ja die fleischigen Knochen bei Deiner Fütterung weg.
    Eierschalen eignen sich ganz gut, aber da solltest Du Dich noch mal schlau machen, wieviel Dein Hund genau benötigt.
    LG
    Christiane
    WEISST DU, DASS DU NUR DANN ERFÜLLUNG FINDEST, WENN DU ZU LIEBE UND VERSTÄNDNIS FÜR MENSCHEN, TIERE, PFLANZEN UND STERNEN FÄHIG BIST, SO DASS JEDE FREUDE ZU DEINER FREUDE; JEDER SCHMERZ ZU DEINEM SCHMERZ WIRD ?
    (Einstein)

  6. #6
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    Der Thread ist zwar schon von letzter Woche, aber ich antworte trotzdem noch...

    Ehrlich gesagt hab ich bei der Fütterung von allen meinen Hunden noch niemals die Empfehlungen auf Tüten oder Dosen gelesen, sondern immer quasi nach Gefühl gefüttert. Damit bin ich bisher immer gut gefahren, d.h. meine Hunde hatten bzw. haben immer ihr Idealgewicht.

    Meiner Meinung nach sollte man sich auch nicht allzu viele Gedanken um die richtige Futtermenge machen, denn die Angaben auf den Tüten und Dosen sind ja eh nur Richtwerte, da jeder Hund das Futter anders verwertet. Ist ja bei uns Menschen auch nicht anders.

    Ich selbst gebe meinen Hunden soviel Futter, dass sie davon satt werden, egal, was die Hersteller empfehlen. Meine Hunde haben weder Über- noch Untergewicht, also kann meine Fütterungsmethode so falsch nicht sein.
    Liebe Grüße
    Petra, Jule, Sammy & Micky mit Benny im Herzen (10.05.96 - 04.11.09)



  7. #7
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    Zitat Zitat von Maltesergirl Beitrag anzeigen
    Ich selbst gebe meinen Hunden soviel Futter, dass sie davon satt werden, egal, was die Hersteller empfehlen. Meine Hunde haben weder Über- noch Untergewicht, also kann meine Fütterungsmethode so falsch nicht sein.
    Das wäre ja der Traum meiner Hündin......fressen bis sie satt ist.......dann würde sie nur noch rollen.......
    Ich muss echt jedes g abwiegen........nein ich mach es auch nach Gefühl, aber eher noch weniger........
    Nicht jeder Hund hält sein Traumgewicht, wenn er fressen kann bis er satt ist........
    Gruß von Kerstin

  8. #8
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    Da kann ich Biene Maja nur zustimmen!

    Fressen soviel wie sie wollen dürfen bei mir nur säugende Hündinnen und mein Rüde (der braucht was auf den Rippen).
    Ansonsten hätte ich Hunde die nicht mehr alleine aufs Sofa kommen würden.
    Tierschutz der ankommt www.canifair.de

  9. #9
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    kann ich mich nur anschliessen. Meine bekommen ihr Futter auch zugeteilt. Sie haben eindeutig einen unterschiedlichen Futterbedarf und dem muss ich gerecht werden, sonst kann ich irgendwann zumindest einen rollen.

  10. #10
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    Wie unterschiedlich manche Hunde sind

    Bulle bekommt auch so viel wie er möchte, und Trofu steht zur freien Verfügung immer da.

    Manchmal lässt er vom Frischfleisch was über, wenn nicht und er hat noch hunger gibts nen Nachschlag.

    Sein Gewicht hält er konstant und lt. TA ist er eher schlank.

    Ich hielt das so bei meinen bisher 3 Hunden. Und keiner war je übergewichtig.

    Gefressen wird auch eher gemächlich.
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  11. #11
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    Wenn man nur einen Hund hat mag es natürlich möglich sein, das Futter zur freien Verfügung stehen zu lassen - hat man wie ich mehrere ist das utopisch. Ich hätte keinerlei Möglichkeit festzustellen wer wieviel gefressen hat. Sicherlich würde ich nach kürzester Zeit feststellen, das es zu Spannungen kommt bzw. das einer zu kurz kommt und der andere weit übers Ziel hinausschiesst. Bei meinen beiden Rüden ist es wirklich so, das sie, obwohl beide gleich bewegt werden, Grösse und Gewicht sich nur wenig unterscheiden, einen sehr unterschiedlichen Futterbedarf haben. Lucky bekommt fast ein Drittel weniger als Damon - so halten beide ihr Gewicht und beide sind mit dem zufrieden was sie bekommen.

  12. #12
    Moni Zudno Guest
    Wie unterschiedlich Hunde sind, kann ich auch bei meinen sehen...während Vasco nur frisst bis er satt ist, würde Amigo fressen bis er platzt...
    Außerdem ist Vasco sehr mäkelig, wenn ich nicht aufpasse sagt er zu dem Kleinen: "Hier, friss du, ich mag das nicht..." - und ich wunder mich dann, warum Amigo wieder zugenommen hat

    Das Einzige was sich gebessert hat: Amigo inhaliert nicht mehr sondern kaut mittlerweile...

  13. #13
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    Zitat Zitat von OESFUN Beitrag anzeigen
    Wenn man nur einen Hund hat mag es natürlich möglich sein, das Futter zur freien Verfügung stehen zu lassen - hat man wie ich mehrere ist das utopisch. Ich hätte keinerlei Möglichkeit festzustellen wer wieviel gefressen hat. Sicherlich würde ich nach kürzester Zeit feststellen, das es zu Spannungen kommt bzw. das einer zu kurz kommt und der andere weit übers Ziel hinausschiesst. Bei meinen beiden Rüden ist es wirklich so, das sie, obwohl beide gleich bewegt werden, Grösse und Gewicht sich nur wenig unterscheiden, einen sehr unterschiedlichen Futterbedarf haben. Lucky bekommt fast ein Drittel weniger als Damon - so halten beide ihr Gewicht und beide sind mit dem zufrieden was sie bekommen.



    Ich "züchte" nicht und hatte bisher höchstens 2 Hunde miteinander.

    Und Wunschbild war es auch keines, es klappte so wie ich es beschrieben hab

    Und wenn einer eine "Fressmaschine"gewesen wäre, hätte ich auch rationiert.

    Da hier wenige Foris ein Rudel hält ...

    versteh ich dein Post nicht Musst dich doch nicht verteidigen.

    Jeder so wie er meint.
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  14. #14
    StinaL. Guest
    da zwei Hunde bekanntlich schon ein Rudel bilden und viele hier 2 oder mehr Hunde haben finde ich oesfuns post vollkommen normal und kann nicht sehen wo sie sich "verteidigt".

    TroFu ständig zur freien Verfügung rumstehen zu haben finde ich hingegen kontraproduktiv in jeder Hinsicht. Sei es aus erziehungs- oder gewichtsgründen.
    ob nun bei einem Hund oder bei mehreren ist dabei vollkommen unrelevant.

  15. #15
    Moni Zudno Guest
    mein alter hund Marco hatte auch ständig TroFu zur Verfügung, und er war immer ein sehr schlanker Hund. Als jedoch unser Vasco dazukam - der zu Beginn ja noch 4 Mahlzeiten täglich bekam - habe ich das geändert, da ich ansonsten auch nicht kontrollieren konnte, ob jeder Hund auch SEIN Futter frißt - zumal mit den jeweiligen Zusätzen.
    Dabei bin ich dann geblieben - aus dem gleichen Grund wie Birgit, nämlich Kontrolle der Futtermenge für den einzelnen Hund.

    Bei Vasco alleine könnte ich mir gut vorstellen, Futter ständig bereit zu stellen - bei Amigo aber nicht...

    Allerdings ist mir auch seit ich Mehrhundehaltung habe nie der Gedanke gekommen, TroFu permanent bereitzustellen......ist wohl eine andere Sichtweise, weshalb ich Birgit´s post auch nicht als "Verteidigung" angesehen habe...

    Hattest du denn für Muh und Bulle auch immer TroFu bereitstehen, Iris?

  16. #16
    StinaL. Guest
    ich halte es einfach für eine der Untugenden der HuHas TroFu ständig zur freien Verfügung rumstehen zu lassen.
    da ja das Verdauungssystem nach wie vor dem eines Wolfes entspricht ist es einfach absolut unlogisch und unnatürlich.

    auch in puncto Erziehung verschenkt man oft ein wichtiges Mittel.
    alle Dinge, sei es nun "er geht nicht bei fuss", "er hört nicht", "er geht Fremde an", "zieht an der Leine" oder was auch immer beginnt immer daheim, zu Hause, im Haus im alltäglich -hier unnatürlichen- Umgang miteinander.

  17. #17
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    Eine Sorte Trofu vertrug Muh auch, stimmt, da stand die Schüssel auch im Wiga.


    Ja, das Futter steht zur freien Verfügung, nur, er geht sehr selten raus weil er eben frühs und abends so viel bekommt dass er satt ist.

    Und wenn er mal um 7 keinen Hunger hat und dann im 10 im Wiga frisst... hab i kein Problem mit.

    Unnatürlicher Umgang, da müsst ich ja eine Bestie hier haben Nö, ich versteh schon was du meinst Stina.
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  18. #18
    Moni Zudno Guest
    - Bulle ist eine Bestie! Ne, ist ein Scherz...

    Ne Stina, da hast du schon Recht, Futter ist eine Resource. Im Zweifelsfalle ist das ständig zur Verfügung stehende Futter in der Erziehung kontraproduktiv.
    Auf die Idee, dass ich damit auch bei meinen Problemen bekommen könnte, bin ich noch gar nicht gekommen...

    Ich überlege gerade......: Spielt die Herkunft eines Hundes nicht auch eine große Rolle, ob Futter für ihn eine zu verteidigende Resource darstellt oder nicht?

    Ist es nicht ein Unterschied für einen Hund, ob er schon als Welpe ständig Futter im ausreichenden Maß bekommen hat oder aber (als Straßenhund z. B. ) täglich um sein Futter kämpfen musste?

    Natürlich ist das auch vom Charakter des Hundes abhängig - aber eine grundsätzlich prägende Wirkung hat dies doch schon, oder?

  19. #19
    Wiesenhund Guest
    Zitat Zitat von Moni Zudno Beitrag anzeigen
    - Bulle ist eine Bestie! Ne, ist ein Scherz...

    Ne Stina, da hast du schon Recht, Futter ist eine Resource. Im Zweifelsfalle ist das ständig zur Verfügung stehende Futter in der Erziehung kontraproduktiv.

    Nicht nur im Zweifelsfall, sondern sehr viel öfter, als dies Halter (ein)sehen wollen.


    Auf die Idee, dass ich damit auch bei meinen Problemen bekommen könnte, bin ich noch gar nicht gekommen...

    Naja, die Rasse ist auch nicht gerade dafür verschrieen , obwohl es da auch zunehmend Probleme gibt, weil doch viele glauben, GR wären selbsterziehend.

    Ich überlege gerade......: Spielt die Herkunft eines Hundes nicht auch eine große Rolle, ob Futter für ihn eine zu verteidigende Resource darstellt oder nicht?

    Nein, die Herkunft spielt keine Rolle, wohl aber die genetischen Veranlagungen, rassebedingt, individuell durch die Stammtiere.

    Ist es nicht ein Unterschied für einen Hund, ob er schon als Welpe ständig Futter im ausreichenden Maß bekommen hat oder aber (als Straßenhund z. B. ) täglich um sein Futter kämpfen musste?

    Ja und nein. Ein Straßenhund wird IMMER akzeptieren, dass es einen Ranghöheren gibt, der bestimmt, wann er fressen darf . Das hat er ja gelernt. Bei einem Welpen, der immer sein Futter bekommt, kann es durchaus vorkommen, dass er fordernd wird. Vor allem, wenn er es immer pünktlich auf die Minute kriegt. Aber auch hier fällt den Haltern selten auf, dass auch ein "Es ist jetzt Zeit, komm *wedelwedel*" schon ein Einfordern ist, das eskalieren könnte.

    Natürlich ist das auch vom Charakter des Hundes abhängig - aber eine grundsätzlich prägende Wirkung hat dies doch schon, oder?
    Auch ja und nein, siehe vor
    Es ist IMMER Haltersache, wie ein Hund sich rund um's Thema "Fressen" benimmt. Wer seinem Hund ständig Zugang zum Futter gewährt, muss sich nicht wundern, wenn dann z. B. rassetypisch veranlagte "Selbstständigkeit" oder angezüchteter Schutztrieb umschlägt in Resourcenverteidigung. Wenn ein Hund zweimal am Tag Futter bekommt (imho auch schon bei einmal), ist es mehr als angebracht, das Futter nach 15 Minuten wegzuräumen, falls es bis dahin nicht aufgefressen ist. Es ist Natur der Caniden, sich erst mal den Wanst vollzuschlagen, um dann zu ruhen und bis zum nächsten Jagderfolg zu fasten. Somit ist es mehr als artgerecht, einen Hund, der wohl noch so satt ist, dass er nicht frisst, bis zur nächsten Mahlzeit warten zu lassen.

    Ich finde auch die Ansicht mancher dieser "RundumdieUhrFressen"-Verteidiger zum Schmunzeln, dass ihr Hund schlank wäre. Gerade diese Hunde haben meist 10 bis 20 % Übergewicht. Wenn man bei einem Hund (lang- und dickpelzige mal ausgenommen) nicht mal die Rippen angedeutet sieht, wenn er sich streckt, ist er zu fett. Meist ordentlich zu fett!

  20. #20
    Wiesenhund Guest
    PS Aber eigentlich war der Eingangsthread doch eher Richtung "Barfen", oder ? Für einen 6-Kilo-Hund sollten 100 g Fleisch + 20 g Kohlehydrate und 50 g Gemüse am Tag ausreichen. Kleine Rassen brauchen zwar im Verhältnis zu großen mehr an Futter (mein 25-kg-Hund bekommt 300 g + 100/150 g Gemüse + 1 Hundekuchen+2 Stück Getrocknes wie Gurgel, Pansen, Kopfhaut etc.), aber es ist immer auch die Bewegung und das individuelle Verwerten der Nahrung zu berücksichtigen. Notfalls hilft da der Griff zu Rückgrat und Rippen, oder ne Waage .

  21. #21
    maya laika Guest
    reinfleischdose alleine würd ich nicht füttern. ich kann dir ja mal meinen wochenplan zukommen lassen oder wen du noch andere fragen hast kannst dich gerne melden snowdogs@gmx.at

  22. #22
    maya laika Guest
    bitte nicht nur fleisch alleine füttern. kann dir gern meinen wochenmenüplan schicken oder wen du andere fragen hast kannst gerne fragen dann meld dich einfach bei mir

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