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Thema: Katze in Studenten WG halten

  1. #1
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    Katze in Studenten WG halten

    Hallo allerseits,

    im Februar gründen zwei Freundinnen und ich eine neue WG und wir würden sehr gerne eine Katze halten. Leider ist unsere Wohnung im zweiten Stock, weshalb die Katze nur auf den Balkon könnte, nicht aber ganz frei rumlaufen. Ich weiß, dass es nicht unüblich ist, Katzen vollständig im Haus zu halten, allerdings weiß ich nicht so recht, ob das den Tieren wirklich gefällt..? Quälen wollen wir Sie ja nun auch nicht. Zu Hause habe ich selbst zwei Katzen und halte es für unvorstellbar, diese zwei nur im Haus zu halten. Sie würden durchdrehen und wir würden durchdrehen Wenn ich nur an Silvester denke, da hätte meine Katze mir vor Wut fast das Zahngold aus der Schublade gefressen weil sie nicht raus durfte
    Ein weiteres Problem ist, dass es immer mal zu Zeiten in den Semesterferien käme, in denen ca. 2 Wochen lang niemand zu Hause wäre. Wie man das lösen könnte, ist mir auch schleierhaft. Kann man eine Katze für zwei Wochen "mal eben" mit nach Hause nehmen - die Fahrt ist nicht so lange - oder sollte sie immer an einem gewohnten Ort bleiben?

    Viele Fragen, ich hoffe ihr habt ein paar Antworten für mich

  2. #2
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    Also bei Katzen die nur in der Wohnung gehalten werden, dann immer mindestens zu zweit.
    Mit den zwei Wochen... Also ich könnte mir nicht vorstellen, meine Katzen wo mit hin zu nehmen, da sie sehr an die Umgebung hier gewohnt sind, aber da können andere bestimmt mehr dazu sagen...
    Und Katzen, die es nicht kennen draußen zu sein, können ohne Probleme nur in der Wohnung gehalten werden.


    Maurice und Filou




    Mit Regenbogen-Wauzi Amigo im Herzen

  3. #3
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    Katzen sollte man nicht in Alleinhaltung leben lassen. Bei Freigängern, die sich draußen ihre sozialen Kontakte holen, ist das kein Problem. Aber Wohnugnskatzen in Einzelhaltung ist nicht artgerecht. Katzen sind Einzeljäger aber keine Einzelgänger. Von daher solltet Ihr WENN, dann über 2 Katzen nachdenken.
    Auch eine Wohnung kann man Katzengerecht gestalten, so daß dort keine Langeweile aufkommt. Allerdings mußt Du auch bedenken, daß Du keine 20 Jahre studierst... Was, wenn Dein Studium beendet ist oder die WG zerbricht???
    Ich hab grad 2 Kater aufgenommen, die nach der Lehre, Umzug und neuer Job dann einfach über waren... Sowas sollte man sich eben auch vorher überlegen. Katzen leben ja nun nicht nur 3 oder 4 Jahre...
    Und wenn dann niemand da wäre, müßtet Ihr Euch um einen zuverlässigen Katzensitter bemühen, der nicht nur füttert, sondern auch bespaßt...denn Wohnungskatzen brauchen - im Gegensatz zu Freigängern - Menschen, die mit ihnen Spielen, sie mit Angelspielen und Bällchenspielen auspowern...Wenn Ihr Kitten anschafft, könntet Ihr sie von anfang an daran gewöhnen, daß sie mehrere zuhause haben. Eine Freundin nimmt ihre immer mit, wenn sie zu ihren Eltern nach Fehmarn fährt. Die ist es aber auch von anfang an gewohnt.
    Auch solltet Ihr die Frage nach den Besitz von vornherein klären. Auch, wer für Futterkosten udn Tierarztkosten aufkommt... ansonsten ist irgendwann Streit auf Kosten der Katzen vorprogrammiert

  4. #4
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    6.249
    Zu allererst solltet Ihr den Vermieter der Wohnung fragen, ob er Katzenhaltung erlaubt, bzw. im Mietvertrag schauen, ob dort Tierhaltung nicht erlaubt ist.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  5. #5
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    Hmm, ehrlich: ich wäre SEHR vorsichtig.
    Ich würde nie mit einer Freundin "zusammen" ein Tier haben wollen - es müsste schon klar sein, dass sie DIR (oder einem der anderen Mädels) gehört. Wie Anja schon sagte, muss von Anfang an entschieden werden, wer/weshalb/in welcher Höhe für die Kosten aufkommt, die durch Krankheiten schon mal sehr hoch werden können (mehrere hundert € sind keine Seltenheit)

    dann:
    mit Vermieter klären
    keinesfalls Einzelhaltung
    was wird nach dem Studium? Sicher folgen Wohnungs-/Ortswechsel

    Bitte lieber nochmal ganz genau überlegen und erstmal versuchen, SICH OHNE Tier in der neuen wg EINZULEBEN

    Ich kenne viele, bei denen nicht mal eine Reitbeteiligung ohne Probleme geklappt hat
    LG von Renate, Muffin & Bonny-Noëlle
    ... sowie Patenkaterchen "STANLEY"
    und Aiderbichl-Patenkind "LUDWIG"



  6. #6
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    471
    Ich wohne selbst in einer WG mit MEINEN Katzen Sprich, es sind meine, bleiben meine und werden auch als meine behandelt. Ich kaufe Futter, bezahlen den Tierarzt, ich mache das Katzenklo (Kotze und Pfützen) sauber und muss mich darum kümmern was ist, wenn ich weg bin und meine Mitbewohnerin ebenfalls.

    Für gewöhnlich ist es bei uns so, dass meine Mitbewohnerin gerne mal einspringt, wenn ich weg bin, also das Klo macht, Futter gibt und die Türe auflässt von ihrem Zimmer, damit die Katzen menschliche Gesellschaft haben können, wenn sie diese brauchen. Sollte sie allerdings selbst auch länger als 1-2 Tage weg sein (die überbrücken meine beiden mit Trockenfutter- und Wasservorräten sowie 3 blitzesauberen Katzenklos. Alles was drüber ist muss ich jemanden finden, der sich drum kümmert. Das kann mein Freund sein, das war auch mal ne nette Nachbarin oder ne Mitstudentin. Im Zweifelsfall muss ich aber zuhause bleiben, wenn sich niemand findet (dem bin ich mir bewusst).

    Die Schwester meines Freundes hatte eine Wochenendbeziehung und hat ihren Kater (jaaaa Einzelhaltung, aber Freigang) immer mitgenommen. Der Kater war es gewöhnt, gleich von Babybeinen an mit dem Auto rumkutschiert zu werden und kam damit prima klar. Allerdings hatte er auch doppelte Ausstattung. Du kannst ja nicht Kratzbaum und co mitschleppen. Denke also auch daran, dass selbst für 2 Wochen irgendwas da sein muss. Alternativ gibts ne Katzenpension, aber das kostet eben auch seinen Preis und naja, meins ist das nicht.

    Katze in der WG halten mit Semesterferien ist machbar, aber muss gut bedacht und geplant werden und man sollte sich überlegen, ob man das auch über die Studienzeit hinaus betreiben kann. Dann lieber als "WG-Katzen" zwei ältere Semester holen, die vielleicht keine 20, sondern nur 5 Jahre im Voraus Planung bedurfen

  7. #7
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    Mein Bruder hat "seine" Katze mit in seine WG genommen. Sie wohnt gerne ohne andere Katzen, erwiesenermaßen
    Die Katze ist ganz klar ihm, er hat die Hauptverantwortung und trägt die Kosten. Aber seine Mitbewohner liiiiiieben sie, als er sie zu Weihnachten mit zu meinen Eltern nahm und nicht gleich wieder mit in die WG brachte kamen sogar Anrufe an meine Eltern, weil die Katze so vermisst wurde.
    Wenn mein Bruder an einem WE nicht da ist, kümmern sich selbstverständlich die anderen Mitbewohner um die Katze und sie darf sich auch in der ganzen Wohnung bewegen.
    Da die WG in der Großstadt liegt darf die Katze nicht raus, kennt sie aber auch nicht. Einmal ist sie unbemerkt entwischt und verbrachte ne Nacht im Hinterhof im Efeu verkeilt. Jetzt faucht sie, wenn sie nur die offene Haustür sieht.
    Du siehst, kann wunderbar funktionieren. Aber einer sollte das Tier anschaffen und die Verantwortung tragen. Und überlegen was sein wird, wenn sich die WG mal auflöst.
    Gruß Lieschen Müller

    http://www.gidf.de/

  8. #8
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    Also wir wohnen zwar nicht in einer WG aber zum Thema Katze mit nach Hause nehmen kann ich nur sagen, das meine beiden Katzen immer mit fahren, wenn wir zu meinen Eltern fahren. Sind ca. 3 Std Autofahrt und sie wurden von klein auf daran gewöhnt mitzukommen.
    Ich glaube meine würden es schlimmer finden wenn sie zuhause bleiben müssten und jemand kommen würde.

    Wenn wir in den Urlaub fahren, bringen wir die beiden immer in eine ganz nette Katzenpension. da sind sie rund um die Uhr versorgt und nicht nur 1 mal am tag für eine Std. wie wenn du jemanden kommen lässt.

    Hängt aber natürlich auch alles vom Katzentyp ab. Viele sind sehr auf Ihre Umgebung fixiert und andere (so wie unsere) hängen mehr an uns

  9. #9
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    Ich bin ja Bahnfahrer und sehe sehr oft, dass Katzen im Kennel mit ihren Menschen mitfahren.

    Ganz viele Haustiere habe ich am 23. Dezember im Zug gesehen.
    Hunde, Katzen (auch im Doppelpack), Meeris, Ninchen.
    Am meisten erstaunt war ich allerdings über mind. 8 Wellis im Käfig.
    Ihr Mensch hat mir gesagt, dass die das prima finden, weil sie da mal so richtig schaukeln können.

    Also von daher, wenn man das Tier dran gewöhnt, warum nicht?

    Ich möchte mich den Vorschreibern anschließen, die empfehlen, Aufgaben, Pflichten und Rechte gleich zu Anfang ganz klar zu regeln.
    Und am besten schriftlich.

    Dann gibt es später weniger mögliche Streitpunkte.
    Lydia mit Kater Janek geb. 2004? und Kätzin Bella geb. ?
    im Herzen Felix (Apr. 1995 - März 2015) und Pitti (1997 ? - Nov. 2007)

    Wir barfen seit Juni 2007

  10. #10
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    Hallo, ich bin ein internationaler Student in Meinz (ich studiere medizinische Mikrobiologie). Ich wohne in einer 80 m² großen Studentenwohnung im Erdgeschoss mit Balkon. Mein Freund hat mich gebeten, seine Katze mitzunehmen, weil er sein Studium beendet hat und auf die Philippinen zurückkehren wird.
    Geändert von Sheratan (20.02.2020 um 15:20 Uhr) Grund: Spam-Link entfernt

  11. #11
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    Meine Mitbewohner haben nichts dagegen, aber unser Vermieter ist gegen Katzen. Was soll ich machen?

  12. #12
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    Zitat Zitat von CJoshuas Beitrag anzeigen
    Meine Mitbewohner haben nichts dagegen, aber unser Vermieter ist gegen Katzen. Was soll ich machen?
    Ich denke das kommt auf den Mietvertrag an , heutzutage ist ein generelles Tierverbot eigentlich nicht mehr haltbar - das bedeutet aber im Umkehrschluss nicht gleich das eine Tierhaltung grundsätzlich erlaubt ist. Man braucht die Genehmigung des Vermieters und dieser muss seine Ablehnung stichhaltig begründen. Tut er das nicht kann man dagegen vorgehen, das bedeutet aber i.d.R. einen Rechtsstreit.

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

  13. #13
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    Gegen den Willen des Vermieters würde ich auf keinen Fall eine Katze in der Wohnung halten. Ich würde das Gespräch mit dem Vermieter suchen. Vor allem würde ich nach den Gründen fragen, weshalb er keine Katze in der Mietwohnung haben möchte.
    Dich möchte ich aber auch hinterfragen, da Du ein internationaler Student bist: Was wird aus der Katze, wenn Du mit dem Studium fertig bist? Eine Katze hat es einfach nicht verdient ein "Wanderpokal" zu sein, der von einem Dosi zum anderen weitergereicht wird. Auch eine Katze braucht feste Strukturen und am besten einen Dosi für´s Leben.
    Liebe Grüße von Sabine mit



    & den Regenbogenkatzen - für immer im Herzen

  14. #14
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    genau so sehe ich das auch - auch du wirst nach deinem studium irgendwohin gehen - und du solltest es genießen, keine verpflichtungen zu haben und sich um ein tier sorgen zu müssen.

    ich bin meinem mann bis heute dankbar, dass er mich während unseres studiums wegen des dringenden wunsches nach einem hund eingebremst hat.
    auch wenn es zuzeiten in einer berliner schrammelbude kein problem gewesen wäre.
    aber danach waren ich und männe in unseren entscheidungen nicht behindert durch ein tier im schlepptau.
    und so konnten wir dies und das probieren, die orte wechseln wie hemden...

    von daher: die beste hilfe für dich, deinen freund und vor allem für die mietz wäre es, ihr ein schönes und vor allem dauerhaftes zuhause suchen bei menschen, die in ihrem leben angekommen sind.

  15. #15
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    Ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Generelles Tierhaltungsverbot ist nicht mehr zulässig und muss stichhaltig begründet werden. Aber ich denke auch, ihr würdet der Katze und auch euch einen großen Gefallen tun, ihr ein stabiles Zuhause zu suchen. So toll es von dir ist, die Katze von deinem Freund aufnehmen zu wollen, aber würde sie wirklich Platz in deiner Lebensplanung haben? Eine Katze kann bis zu 20 Jahre alt werden. ...

    Für eine Zeit halten wir deine Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang!


    Liebe Grüße von Heike mit ihren Schnurrern Willi, Rico, Fritzchen und Rudi


    Für immer im Herzen und im Kopf ....Plüschi, Oskar, Jacki, Otti, Lottchen, Theo, Hugo und Nelly

  16. #16
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    Zuerst müsste mal mit dem Vermieter geklärt sein, dass Du die Katze halten darfst. Auch wenn ein generelles Tierhalteverbot nicht zulässig ist, heißt das im Umkehrschluss noch lange nicht, dass Du die Katze in der WG halten darfst. Du musst Dich mit dem Vermieter verständigen. Hälst Du die Katze in der WG gegen z.B. im Mietvertrag festgelegtes Tierhalteverbot, kann der Vermieter Dir im schlimmsten Falle fristlos kündigen.

    Die Frage nach dem Platz der Katze in Deiner Lebensplanung ist ebenso wichtig. Die Frage musst Du Dir ehrlich stellen? Natürlich kommt es auch darauf an, wie alt die Katze ist.

    Ein weiterer Punkt ist noch nicht angesprochen worden. Die meisten Katzen sind nicht dazu geschaffen in Einzelhaltung einer Wohnung zu leben. Viele Katzen, die alleine in einer Wohnung leben werden verhaltensauffällig, weil ihnen der Sozialpartner (also ein Katzenkumpel oder eine Katzenkumpeline) fehlt. Es muss nicht sein, dass die Katze in Einzel-und Wohnungshaltung verhaltensauffällig wird. Aber es kann sein. Das kann z.B. sein, dass sie unsauber wird, oder die Tapeten von den Wänden holt, aggressiv reagiert..... Wir Dosis können unseren Katzen lieder kein adäquater Sozialpartner sein. Die These, dass Katzen Einzelgänger sind, ist heute nicht mehr tragbar. Katzen sind Einzeljäger. Aber sie suchen auch in der freien Natur ihresgleichen.

    Einzelkatzen können gehalten werden, wenn sie Freigänger sind, also draußen ihre kätzischen Sozialkontakte haben.
    Liebe Grüße von Sabine mit



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