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Thema: Sicherheitswesten

  1. #1
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    Smile Sicherheitswesten

    Hallöchen

    Ich bin als ich klein war viel geritten und jetzt habe ich mich entschieden
    wieder anzufangen Ich habe es vermisst!
    Nach den ersten paar Reitstunden nach so langer Zeit habe ich gemerkt,
    das ich lange nicht mehr so sicher im Sattel sitze wie früher.
    Da ich mit meiner Freundin auch oft ins Gelände gehe, habe ich mir
    überlegt ob eine Sicherheitsweste vielleicht angebracht wäre.
    Ich bin letztes mal vom Pferd gefallen aber das war zum Glück auf
    dem Sandplatz da war ich froh das ich nicht im Wald den
    Abgang gemacht habe

    Könnt ihr mir aus Erfahrung ein paar Tipps geben?
    Dafür wäre ich euch sehr Dankbar

    Gruß
    Debi

  2. #2
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    .... Du bist unsicher im Sattel und gehst "oft" ins Gelände???? Muuutig...
    Ich persönlich würde Dir zu einer 10er Karte Reitstunden, ggf auch mal Longe und Sitzübungen (mit garantiertem Muskelkater hinterher ) raten. Sicherheitswesten sind ja gut und schön, vermitteln aber auch ein falsches Sicherheitsgefühl. Letztlich ist das, was beim Sturz am häufigsten "kaputt" geht, nämlich Arme, Beine und evtl das Becken, nicht geschützt. Ebenso der Nacken nicht....
    Es gibt auch ein Falltraining. Hier im Norden kenne ich 2, die es machen. Google doch mal in Deiner Nähe nach sowas. Das gibt einem auf jeden Fall ein besseres Gefühl auf dem Pferd.

  3. #3
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    Ich kann da lammi88 nur Recht geben. Auch als "nur"- Freizeitreiter ist es wichtig, die grundlegenden Reitregeln draufzuhaben und gerade als Anfänger oder Wiedereinsteiger solltest du erst ins Gelände gehen, wenn du (wieder) sattelfest bist.

    Such dir für den Anfang eine Möglichkeit für guten Reitunterricht und investiere ein paar Wochen Geld und Zeit - damit tust du mehr für deine Sicherheit als mit einer Weste

    Ich selbst trage meine Sicherheitsweste eigentlich nur, wenn bei uns Geländehindernisse anstehen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine gute Abrolltechnik mehr bringt als jeder "Panzer". lammi88 hat es ja schon erwähnt, es gibt spezielle Fallschulen, die durchaus empfehlenswert sind.

    Trotzdem gebe ich dir gern eine Westen-Empfehlung mit, denn grundsätzlich ist der Gedanke ja nicht verkehrt Ich habe seit Jahren die Westen von Charles Owen. Die sind preislich gesehen zwar recht teuer, aber jeden Penny wert. Ich bin sehr zufrieden mit denen, aber es gibt auch gute günstige Varianten. Achte auf ein Prüfzeichen (z.B von Beta) und ich würde dir auch empfehlen, auf die Luftdurchlässigkeit zu achten. Andernfalls wird es darunter sehr schnell sehr warm

    Ich hoffe, ich konnte dir helfen und wünsche dir viel Spaß und Erfolg beim Wiedereinstieg!

  4. #4
    Moni Zudno Guest
    Hi,

    ich werde oft belächelt, wenn ich mit Helm und Weste auf dem Pferd ankomme (im Gelände und beim Springen)- auch im Sommer. Aber was nutzt mir das Cool-Sein und ein braves Pferd, wenn ich durch äußere Umstände verursacht einen Abgang mache, auf nem Ast lande, mir dabei die Rippe breche...

    Der Gedanke daran blockiert mich, und mit Blockade gehör ich nicht auf´s Pferd.

    Dabei bin ich eigentlich recht fest und sicher im Sattel. Aber als Späteinsteigerin habe ich da so meine eigenen Gedanken...und die brauch ich auf dem Pferd für´s Reiten.

    Auf das Prüfzeichen zu achten wurde ja schon gesagt, wichtig ist aber auch die richtige Passform, vor allem am Rücken ist die Länge wichtig: Zu kurz mindert den Schutz, zu lang behndert beim Reiten.

    Ein bisschen Übung wäre nicht schlecht, ansonsten viel Spass beim Wiedereinstieg.

  5. #5
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    Ich wurde früher auch schon belächelt weil ich immer mit Helm geritten bin -da back ich mir doch ein Ei drauf. Die sicherheitswesten waren mir nur immer zu unbequem, da ein Teil meines "Sicherheitsgefühls" daher rührt, dass ich mein Pferd jederzeit anhalten und absteigen kann. Und das ging mit den klobigen Teilen nicht so schnell...jetzt habe ich mir eine HitAirweste gegönnt -naja gönnen lassen von NG und bin begeistert. Sie sieht aus und trägt sich wie eine normale Trekkingweste und stört überhaupt nicht. an das anklicken und abklicken gewöhnt man sich schenll und auch wenn ich sie -zum Glück- noch nicht im Ernstfall testen mußte: meine Freundin hatte bereits mehrfach das "Vergnügen" und es klappte reibungslos.
    Einem Tier zu helfen verändert nicht die ganze Welt. Aber die ganze Welt verändert sich für dieses Tier..
    Astrid &


    Meine Unvergessenen...sie fehlen...Mary und Tigerle, Amadeus, Sindbad und Cindy und viel zu früh Flusi.

  6. #6
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    Hallo ihr lieben,

    danke für eure Antworten!
    Das eine Sicherheitsweste den Reitunterricht nicht ersetzt ist mir schon klar
    Wir sind eben ausgeritten da es keinen Sandplatz in der nähe gab und haben es auch
    langsam angehen lassen. Nach dem Sturz hab ich eben darüber nachgedacht und mir
    dann auch eine gebrauchte gekauft die zufälliger weise perfekt gepasst hat
    Ich nehme jetzt seit einem 3 viertel Jahr bei einer richtig guten Reitlehrerin unterricht,
    und es hat mir auch sehr viel geholfen. Mit dem richtigen Knieschluss und Sitz
    fühlt man sich gleich viel besser
    Ich bin total froh dass ich wieder angefangen habe und hab da
    total spaß dran. Jetzt erwarte ich mit Vorfreude den Sommer
    Liebe
    Grüße
    Kaniggelchen

  7. #7
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    Das klingt doch super :-) Ne Weste ist fürs Gelände sicher immer super :-) Egal wie fit man im Reitne ist.- Dann wünsche ich dir ne super Sommer Sasion und viel Spass :-)

  8. #8
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    dem Büro, sogar mit Fenster
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    Hallo Spinne 1

    ähmm der letze Beitrag ist aus 2012 ich glaube nicht das sich hier und in den anderen Threads aus 2011/2012 noch jemand meldet
    Viele Grüße von Tina mit der Rasselbande Krümel, Jeanny, Hasi, Mamile, Prinz Leo und Boxer




    Für immer im Herzen:
    Schnecke 2007, Brummi 2011, Mümmel 2/2014 mit Lola 4/2014
    Cessy 7/2014, Wuschel 7/2016, X-Man 2017
    Ich werde Euch nie vergessen

  9. #9
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    Dem kann ich mich nur anschliessen - aber erst einmal im ZP Forum

    Es wäre sehr nett, wenn du dich und deine Tiere im Vorstellungsbereich noch einmal für alle vorstellen würdest

    Ein Optimist findest immer einen Weg. Ein Pessimist findet immer eine Sackgasse. – Napoleon Hill -

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