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Thema: Katze verstimmt

  1. #1
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    Katze verstimmt

    Hallo ihr Lieben,

    wir hatten 5 Jahre lang "bloß" 2 Katzen mit sehr unterschiedlichen Temperament. Mia (Thai, 6 Jahre) liebt ihre Ruhe und liegt sogar meist lieber allein im Körbchen, Charlice (Burma, fast 5 Jahre) ist (hm, naja: war) quirlig, anhänglich und verspielt.
    Sie mögen sich, aber auf Grund ihrer Wesensarten gab es auch viel Gefauche.

    Nach vielen Diskussionen und Lesen von Ratgebern ("aller guten Katzen sind...?") haben wir uns (vermutlich viel zu spät) für eine dritte Mieze entschieden, die mit Charlices Temperament mithalten kann. Im Februar ist also die drei Monate alte Emi (Burma) bei uns eingezogen.
    Unsere Idealvorstellung war, dass Emi mit Charlice spielt, die beiden damit (neben dem Spielen mit uns Menschen) ausgelastet sind und Mia ungestört träumen, dösen und aus dem Fenster schauen kann.
    In der Praxis nahm Mia den Neuzugang gelassener auf, als Charlice, die zunächst nicht wiederzuerkennen war. Sie ließ sich eine Woche nicht einmal von uns anfassen.
    Zum Glück legte sich das langsam und Emi wurde akzeptiert. Nun liegen die beiden teilweise zusammen und häufig gibt es eine Art "Kampfputzen", wobei ich immer den Eindruck habe, dass es dabei darum geht wer die Oberhand behält den anderen heftig zu putzen und dabei selbst nicht geputzt wird. Aber vielleicht verstehe ich das auch falsch.

    Womit wir nicht so recht gerechnet haben ist, dass Emi NOCH quirliger als Charlice ist. Natürlich ist sie fast noch ein Kitten (6,5 Monate). Sie springt ständig die anderen beiden an, um sie zu einer Jagd durch die Wohnung zu animieren oder zu einer Rauferei. Das endet jedoch meist in Gefauche. Komischerweise rauft sie mit Mia nie, sondern ständig nur mit Charlice. Vielleicht hat Mia ihr unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass sie daran kein Interesse hat (bei sowas ist sie gar nicht zimperlich).

    Eigentlich ist im Großen und Ganzen alles gut, wenn auch nicht unbedingt sooo viel harmonischer als vorher.
    Nur Charlice hat sich ziemlich verändert. Vorher war sie immer gut drauf, verkuschelt, verspielt und mit gesundem Appetit.
    Jetzt meckert sie oft, wenn ich sie auf den Arm nehme, ist schwer zum Spielen zu animieren und häufig kommt sie nicht zum Fressen. Ich trage sie dann immer zum Napf, aber meist ignoriert sie das Fressen, das dann 5 cm von ihr entfernt auf sie wartet. Am Ende frisst sie dann beinahe nur Trockenfutter und hat ein klein wenig abgenommen (aber noch nicht besorgniserregend).
    Ich bilde mir sogar ein, dass sie einen verstimmten Gesichtsausdruck hat.

    Meine Theorie ist, dass sie nicht ertragen kann, nicht mehr die "erste Geige" zu sein. Die war sie eh nie, da wir alle Katzen gleich behandeln, aber vielleicht sieht sie das so?
    Emi ist ja auch noch nicht kastriert...

    Was meint ihr: Wie könnte man ihre Stimmung wieder aufhellen?
    Oder gibt sich das wieder? Bin ich zu ungeduldig und sind 6 Monate zu wenig fürs Aneinander-Gewöhnen?

    Liebe Grüße!
    Liebe Grüße
    Mel mit Mia, Charlice und Emi


  2. #2
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    Hat niemand eine Idee?
    Liebe Grüße
    Mel mit Mia, Charlice und Emi


  3. #3
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    Hallo Mel und ,

    also ich sags mal so, verstimmt sein gibt es bei Katzen eigentlich nicht.

    Ich könnte mir vorstellen das Charlice der kleine Wirbelwind zu quirlig ist. Mit 5 Jahren ist sie in einem gesetzteren Alter in dem man auch mal seine Ruhe haben möchte und ein 6 Monate junger Wirbelwind kann schonmal sehr nervig sein und Charlice zieht sich daher lieber zurück.

    Coffee und auch Zora (7 und 10 Jahre) gucken oft nur genervt wenn Hope, Hamlet und Simon (2 Jahre) wie aufgedreht durch die Wohnung rasen.

    Ist nur so ein Gedanke.
    Liebe Grüße von mir und den Fellpopos


    Auf leisen Pfoten kommen sie wie Boten der Stille, und sacht, ganz sacht,
    schleichen sie in unser Herz und besetzen es für immer mit aller Macht.

    Eleonore Gualdi

    Meine Regenbogenkatze Shila immer im Herzen .

  4. #4
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    Zitat Zitat von melsel Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Lieben,

    Emi ist ja auch noch nicht kastriert...
    Zitat Zitat von melsel Beitrag anzeigen
    Hat niemand eine Idee?
    ICH würde sie jetzt kastrieren lassen, dann werden die Karten sicher nochmal neu gemischt - es ist durchaus nicht zu früh
    LG von Renate, Muffin & Bonny-Noëlle
    ... sowie Patenkaterchen "STANLEY"
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  5. #5
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    Zitat Zitat von Becky Beitrag anzeigen
    ICH würde sie jetzt kastrieren lassen, dann werden die Karten sicher nochmal neu gemischt - es ist durchaus nicht zu früh
    Ups, das hatte ich überlesen. Ja, evtl. ändert die Kastra auch noch etwas an der Situation.
    Liebe Grüße von mir und den Fellpopos


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  6. #6
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    So eine Vermutung hatte ich auch schon...
    Aber soll man nicht die erste Rolligkeit abwarten, um zu vermeiden, dass die durch einen blöden Zufall unbemerkt an dem Tag der Kastration auftritt (und damit die Eierstöcke, Gebährmutter usw. viel intensiver durchblutet sind)?

    Ansonsten würde ich jetzt schon mal einen Termin machen.
    Liebe Grüße
    Mel mit Mia, Charlice und Emi


  7. #7
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    Zitat Zitat von melsel Beitrag anzeigen
    So eine Vermutung hatte ich auch schon...
    Aber soll man nicht die erste Rolligkeit abwarten, um zu vermeiden, dass die durch einen blöden Zufall unbemerkt an dem Tag der Kastration auftritt (und damit die Eierstöcke, Gebährmutter usw. viel intensiver durchblutet sind)?

    Ansonsten würde ich jetzt schon mal einen Termin machen.
    Nein, man braucht die erste Rolligkeit nicht abzuwarten. Hope war nie Rollig und es hat ihr nicht geschadet (ich hatte viel zuviel Angst das daraus dann ein Upsala Wurf mit ihrem Bruder entsteht).

    Das mit dieser einmaligen Rolligkeit wird irgendwie immer wieder gesagt, aber das ist wirklich nicht nötig, da eine Rolligkeit wirklich Stress für ein Tier ist, wenn es nicht gedeckt wird und die Gefahr einer Gebärmutterentzündung recht hoch ist.

    Mach ruhig einen Termin für die Kastra!
    Liebe Grüße von mir und den Fellpopos


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    Eleonore Gualdi

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  8. #8
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    Zitat Zitat von melsel Beitrag anzeigen
    So eine Vermutung hatte ich auch schon...
    Aber soll man nicht die erste Rolligkeit abwarten, um zu vermeiden, dass die durch einen blöden Zufall unbemerkt an dem Tag der Kastration auftritt (und damit die Eierstöcke, Gebährmutter usw. viel intensiver durchblutet sind)?

    Ansonsten würde ich jetzt schon mal einen Termin machen.
    Nein, auf keinen Fall musst du IRGENDWAS abwarten, die Tierärzte beherrschen das - heute wird sogar während der Rolligkeit operiert.

    Für eine Katze, die nicht gedeckt wird, ist die Rolligkeit nur eine unnötige Qual, da sie ihren Trieb ja nicht ausleben kann.
    Du tust ihr einen 1.000%igen Gefallen, wenn du sie, so bald, wie möglich, kastrieren lässt.
    LG von Renate, Muffin & Bonny-Noëlle
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  9. #9
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    Zitat Zitat von melsel Beitrag anzeigen

    Womit wir nicht so recht gerechnet haben ist, dass Emi NOCH quirliger als Charlice ist. Natürlich ist sie fast noch ein Kitten (6,5 Monate). Sie springt ständig die anderen beiden an, um sie zu einer Jagd durch die Wohnung zu animieren oder zu einer Rauferei.
    Naja, was hast Du denn erwartet? Sie ist halt jung, da sind sie einfach quirrlig und das wird auch noch eine Weile so bleiben.

    Eigentlich ist im Großen und Ganzen alles gut, wenn auch nicht unbedingt sooo viel harmonischer als vorher.
    Weißt Du, ich kann mich noch an Deine vorangegangen Posts erinnern und ich denke, dass Du vielleicht ein wenig zu viel erwartest. Nicht alle Katzen, die zusammen leben, sind die dicksten Freunde und beschmusen sich gegenseitig. Viele leben auch einfach nur zusammen, aber mehr passiert da nicht.


    Jetzt meckert sie oft, wenn ich sie auf den Arm nehme, ist schwer zum Spielen zu animieren und häufig kommt sie nicht zum Fressen. Ich trage sie dann immer zum Napf, aber meist ignoriert sie das Fressen, das dann 5 cm von ihr entfernt auf sie wartet. Am Ende frisst sie dann beinahe nur Trockenfutter und hat ein klein wenig abgenommen (aber noch nicht besorgniserregend).
    Wenn sie es nicht mag, würde ich sie auch nicht hochnehmen. Viele Katzen mögen es nicht, rumgetragen zu werden. Ehrlich gesagt, kenn ich sogar mehr, die das nicht mögen, als die, die das akzeptieren.

    Häufig drückt denen das auch am Bauch und das ist unangenehm. Lass sie doch einfach unten. Katzen müssen nicht rumgetragen oder hochgenommen werden.


    Ich würde sie auch nicht zum Napf tragen, denn wenn sie das Tragen nicht mag, wird sie dann nicht sonderlich erfreut am Napf sein. Es ist möglich, dass sie die negative Erfahrung des Tragens mit dem Napf verbindet. Schieb ihr z.B. den Napf in, aber trag sie nicht zum Napf.

    Vielleicht ist es auch Zeit, dass Du sie mal vom TA durchchecken lässt, ggf. mit Blutbild. Die Wesensänderung und der Appetitsverlust müssen nicht unbedingt mit Einzug des Kittens zusammenhängen.


    Emi ist ja auch noch nicht kastriert...
    Bitte lass sie unverzöglich kastieren. Ein hormongestresstes Tier kann starke Unruhe in die Truppe bringen.


    Bin ich zu ungeduldig und sind 6 Monate zu wenig fürs Aneinander-Gewöhnen?
    Wie gesagt, ich denke, Du hast falsche Vorstellung vom Zusammenleben der Katzen und ich denke, dass es sich hier eher um enttäuschte Erwartungshaltung Deinerseits handelt, denn letztendlich akzpetieren sie sich doch. Mehr kann Du nicht erwarten.
    Viele Grüße von
    Gabi

    mit den Katern Paul & Lino und Cillie-Maus im Herzen

  10. #10
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    Zitat Zitat von GabiLE Beitrag anzeigen
    Wenn sie es nicht mag, würde ich sie auch nicht hochnehmen. Viele Katzen mögen es nicht, rumgetragen zu werden. Ehrlich gesagt, kenn ich sogar mehr, die das nicht mehr, als die, die das akzeptieren.
    Meine mögen das auch überhaupt nicht - mit Jonas, kann man´s manchmal ein bissl machen, aber nur, wenn er müde ist
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  11. #11
    Drottning Guest
    Bei mir mag es nur eine Katze bedingt, hochgenommen zu werden, nämlich Paulinchen. Tommy mag es nicht und Krümel hasst es. Na, lass ich es eben. Sie haben ja auch Beine zum Laufen...

    Was die Kastration angeht: Husch zum Tierarzt! Rollig sein ist gar nicht schön, weder für die Katze noch für euch.

    Was den Rest angeht, ich kann mich jetzt nicht an deine anderen Postings erinnern (vielleicht hab ich sie auch nie gelesen), aber es stimmt, was Gabi schreibt. Es ist toll, wenn Katzen einfach so friedlich nebeneinander her leben können.

    Deine Beobachtungen, was die Putzerei angeht, habe ich hier auch gemacht. Einerseits sieht es manchmal aus, wie eine Liebeserklärung (wird in dem Fall dann wohl auch so sein), andererseits scheint es manchmal wirklich so eine Art "Kampf" zu sein. Ich habe da mal ein nettes Zitat gelesen: Wenn zwei Katzen sich gegenseitig sauberlecken, weiß man nie, ob es Zuneigung ist, einfach nur gut schmeckt oder ob sie die Halsschlagader suchen. Ich finde, das trifft es auf den Punkt.

    Dann noch deine Vermutung, dass deine Katze "die erste Geige spielen" möchte. Ja, es gibt solche Katzen. Meine THP hat mir z. B. geraten, meine Katze Paulinchen, die sehr auf mich fixiert ist, immer als erstes zu begrüßen. Wenn es sich ergibt, tu ich das auch, aber wenn nun einer der Kater zuerst bei mir steht, wird der selbstverständlich begrüßt. Aber es scheint es tatsächlich zu geben, dass manche Katzen es brauchen, etwas "Besonderes" zu sein. Ich denke aber, dass sich das nur auf den Menschen, nicht auf die Katzen untereinander bezieht. Also probiere es einfach aus, was passiert, wenn du sie ein bisschen "bevorzugst" (aber sei bitte vorsichtig, wenn du merkst, dass sie das, wie das Hochheben, nicht will, lass es!).

    Ich finde alles in allem klingt es bei euch doch positiv. Die Kastration, wie gesagt, schnellstmöglich angehen.

  12. #12
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    So, der Kastrations-Termin steht fest: Nächste Woche Donnerstag ist es soweit! Wer weiß, vielleicht bessert sich danach noch einiges.

    Falls nicht, werde ich wohl eher an meinen Erwartungen arbeiten müssen
    Es stimmt schon: Nur weil ich alle drei Katzen liebe, müssen sie sich nicht unbedingt gegenseitig so gern haben. Also werde ich versuchen das Positive zu sehen: Sie vertragen sich, putzen sich und liegen ab und an beieinander.
    Das Fauchen und Knurren werde ich wohl hinnehmen müssen.

    Die überzogenen Vorstellungen kommen von meinen Bekannten, die auch Katzen haben: Da ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Und wenn unsere sich mal fetzen, wenn sie zu Besuch sind, dann gucken die ganz erschrocken.

    Wegen dem Hochnehmen: Oje, das könnte den Miezen wehtun? Eigentlich bin ich extrem vorsichtig. Das würde ich mir andersrum auch manchmal wünschen. (Charlie springt mir nämlich mit Vorliebe nach dem Duschen auf die Schultern, was ich tapfer ertrage, da es das einzige "Kuschel"ritual ist, das sie beibehalten hat...)
    Dann werde ich das Herumtragen in Zukunft stark einschränken, vielleicht versuche ich es lieber mit Charlices Lieblingsfuttersorten

    Gesund sollte Charlice eigentlich sein, sie war erst vor ein paar Wochen beim allgemeinen Check beim Arzt. Allerdings haben wir kein großes Blutbild gemacht.
    Ich werde sie noch eine Weile beobachten, bevor ich solche Maßnahmen ergreife. Das Blutabnehmen ist für sie der reinste Horror. Generell ist sie seit einer (schon seit langem überstandenen) schweren Erkrankung regelrecht panisch beim Arzt.

    Das mit dem Zuerst-begrüßen kann ich auch mal versuchen. Den anderen beiden scheint die Reihenfolge völlig egal zu sein, von daher kann das nicht schaden

    Danke für eure Tipps und Hilfe!
    Liebe Grüße, Mel
    Liebe Grüße
    Mel mit Mia, Charlice und Emi


  13. #13
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    Zitat Zitat von melsel Beitrag anzeigen
    So, der Kastrations-Termin steht fest: Nächste Woche Donnerstag ist es soweit! Wer weiß, vielleicht bessert sich danach noch einiges. Falls nicht, werde ich wohl eher an meinen Erwartungen arbeiten müssen


    Wegen dem Hochnehmen: Oje, das könnte den Miezen wehtun? Eigentlich bin ich extrem vorsichtig.


    Danke für eure Tipps und Hilfe!
    Liebe Grüße, Mel
    Klasse, Entscheidung - und selbst, wenn sich´s NICHT bessert - irgendwann hättest du den Termin auf jeden Fall machen müssen

    Ich denke nicht, dass das Hochnehmen/Herumtragen einer gesunden Katze weh tut, aber manche mögen´s einfach nicht, warum auch immer - andere dagegen, kann man stundenlang rumtragen

    Aber schließlich haben sie Beine, um selbst zu laufen
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