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Thema: Wie bekamt ihr euren Hund?

  1. #1
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    Wie bekamt ihr euren Hund?

    Hallo,
    Ich dachte mir, ich mach hier mal ein Thema auf, in dem jeder schreibt, wie er seinen Hund/ seine Hunde bekommen hat, und vor allem wie diese dann darauf reagiert haben.Und wie lange dass eure Hunde gebraucht haben, sich einzuleben, bzw. wie die erste Nacht war und so Waren sie scheu, oder sind sie gleich auf euch zugelaufen?
    Bei mir war es so, dass meine Schwester Layla (Eurasier) aus der Nähe Bayreuth abgeholt hat. Im Internet las ich schon, dass sie nicht einfach so auf Fremde zu gehen , und eher zurückhaltend sind.
    Dann war es endlich soweit, das Auto fuhr in die Einfahrt. So ungeduldig wie ich war wartete ich auch schon in der Einfahrt. Dann sah ich da meine Schwester, mit Layla an der Leine über die Ecke gehen. Layla kam sofort schwanzwedelnd angerannt, und begrüßte mich. Das hätte ich mir nicht echt nicht gedacht
    Klein Layla erforschte erst mal ihre neue Umgebung. Nachts, brachte ich sie dann ins Bett, ins obere Badezimmer. Sie tat mir total Leid, als ich dann die Türe schloss, und wieder nach unten ging ): Es dauerte auch nicht lange, bis sie dann das Winseln anfing. So weichherzig ich auch war, lief ich wieder nach oben. Layla lief sofort schwanzwedelnd zu mir her. Dann kam ich schließlich auf die Idee: Ich nahm einen kleinen Wecker, (das Ticken war ähnlich wie ein Herzschlag eines Hundes), und ein Stofftier, das genauso groß war wie Layla. Den Wecker legte ich dann unter ihr Kopfkissen.
    Und tatsächlich, sie hat die ganze Nacht durchgeschlafen. Um 6 Uhr morgens gings dann wieder los. Als ich die Badtür aufmachte, kam sie schon wieder schwanzwedelnd auf mich zugerannt.

    In ca. 4 Wochen war sie dann ganz stubenrein. Sie hat sich auch super schnell eingelebt. Mittlerweile ist sie schon 9 Monate alt, aber wie ein Bär, sieht sie immer noch aus

    Liebe Grüße, ich freu mich schon auf eure Geschichten

  2. #2
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    349
    Hey!
    Also unser Eurasier bekamen wir vor 17 Jahren aus der Nähe von Stuttgart! Er war ein zuckersüsser Bär. Allerdings entpuppte sich das alles als deutlich schwieriger als erwartet. Als wir ihn abgeholt haben, hat er schon die ganze Autofahrt nach Hause nur geheult. Das hat uns fast das Herz gebrochen. Daheim angekommen hat er sich unterm Tisch verkrochen und kam auch nicht wieder hervor. Drei Tage lang hat er nichts gefressen, bis er so schwach war, dass wir zum Arzt mussten. Auch er konnte uns nicht weiterhelfen. Irgendwann habe ich ihm dann mein Müsli auf den Boden gestellt, dass er mit Freude ausgeschlappert hat. Die nächsten Wochen waren trotzdem noch hart und bis heute hat er dieses Wesen behalten. Er hat noch nie Hundefutter gefressen (wobei man das ja dem Eurasier auch nachsagt) und ist immer sehr misstrauisch gebliebeb. Trotzdem sind wir dankbar ihn so lange Zeit haben zu dürfen.
    Der Elo war ganz anders. Letztes Jahr im August wurde er von der Züchterin gebracht. Kein geheule und sofort stubenrein! Vielleicht lag das auch an der Anwesenheit unseres Eurasiers. Er ist ein kleiner Räuber aber super aufgeschlossen und verfressen! So sind die Gegensätze :-)
    LG

  3. #3
    81Lina Guest
    Hallo,

    als wir unseren Kleinen Ende letzten Jahres bekommen haben, musste er die erste Nacht zum Glück nicht allein mit einem Wecker im Bad verbringen....
    Er hatte einen Schlafplatz neben unserem Bett, kam irgendwann ins Bett gekrochen und lag auf meinem Hals. Dort hat er bis zum nächsten Morgen durchgeschlafen.
    Die nächsten Nächte schlief er (von sich aus) im Wohnzimmer bei den anderen Hunden. Besonders an einem unserer Rüden orientierte er sich sehr und das "Kontaktliegen" war zu süß...
    Er konnte auch sehr schnell unsere anderen Hunde einschätzen. Er weiß, von wem er bei "Frechheiten" sofort Kontra bekommt (er hat ihn einmal geärgert und dann nie wieder) und bei wem der Geduldsfaden ellenlang ist...
    Etwas anders war es bei unserem Mittleren. Der war in der ersten Nacht ziemlich "ruhelos" und hat am Anfang auch schlecht gefressen, was sich dann aber gelegt hat.

    Ich hab festgestellt, dass sich bestimmte Charaktereigenschaften schon sehr früh zeigen und dann oft so bleiben. Der Mittlere war schon immer etwas zurückhaltend und vorsichtig, das ist auch heute noch so.
    Der Kleine kommt sehr nach dem Großen (sein Onkel). Beide sind äußerst neugierig und haben vor fast nichts Angst. Beispiel: neulich ist mir beim Zusammenbauen ein Regal wieder auseinandergefallen - mit einem riesen Lärm. Während der Mittlere sich nach draussen verzog, kamen die anderen angelaufen, um das Schlamassel noch ausgiebig zu beschnüffeln

    LG

  4. #4
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    ja jetzt doch wieder wo anders
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    506
    Hi,

    nun unser Sam kam holter die polter zu uns.

    "Ein Ende kann auch ein Anfang sein" (Für Lupus)


    Wer einmal einen Hund hatte, weiß wie sich das Leben mit Freude füllt und es kommt ein Leben ohne Hund nicht mehr in Frage. Nach dem harten Schicksalschlag (Freitagabend), zog Sam bei uns ein (Sonntag morgen).

    Ja einige werden mit dem Kopf schütteln, der eine Hund ersetzt den anderen Hund nicht.

    Und sicherlich war es eine Handlung aus dem Bauch herraus noch mitten in der Trauerphase sich einen neuen Gefährten zu suchen, aber für mich (und meine Familie) der richtige Weg, damit umzugehen.

    Eine Freundin meiner Schwester hatte Welpen (Labrador) und einer ist vom Besitzer zurückgegeben wurden. Ja und der eine ist jetzt unser Sam.
    Wir sind früh um 5 Uhr losgefahren und waren 8.30 dort, 9.30 saß Sam auf meinem Schoss und wir sind überglücklich nach Hause gefahren. Er war nicht ängstlich oder zurückhalten sonder ein Lausbub. Auf dem Rastplatz ist er immer an meiner Seite geblieben. , aber mit der Nase im Gras. Fressen hatten wir mitbekommen zu Hause konnte er alles in Ruhe untersuchen da meine Kids bei Oma und Opa waren. Geschlafen hat er neben unserem Bett und wir sind aller 2 Stunden raus. -Ich halte nichts davon einen Welpen übernacht allein zu lassen oder warten bis er sich nach 5 Stunden meldet. Ich denke ein Welpe muß Stück für Stück lernen seine Blase zu kontrollieren und nicht gleich Stundenlang darauf hoffen das Frauchen oder Herrchen aufstehen und zum pullern rausgehen-. Faziniert war er von unserem Kater (Maine Coon) aber Momo sah dass nicht so. Er und Lupus waren ein Herz und eine Seele bis heute hat Sam nicht den gleichen Stand bei Momo erreichen können. Und meine Kinder waren von Anfang an von ihm begeisert. Sam ist oftmals für meinen Großen der Seelentröster wenn mal wieder alles schief geht.

    Wir hoffen das unser Sam ein stolzes Alter erreichen wird und seine tollen Charakterzüge behalten wird.

    Ein Leben ohne Hund ist wirklich Sinnlos


    LG

    Anne und Sam

  5. #5
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    Hallo Janineee und alle anderen,

    dass ist eine schöne Frage, da antworte ich gerne drauf:

    Ich habe heute vor 5 Wochen endlich alles dagehabt (Erstlingsausstattung hab ich es genannt) und endlich war der große Tag da an dem wir Mira zu uns holen konnten. Perfekt, weil mein Freund frei hatte und somit fahren konnte.

    Sind dann also los, mit meinen Kindern (4 und 8) und haben unsere Kleine von den Geschwistern getrennt mit in ein Häuschen genommen, wo wir dann den Kaufvertrag fertig gemacht haben, Impfausweiß bekamen und meine letzten Fragen geklärt wurden. Mira war da 10 1/2 Wochen alt.

    Dann ging es los. Laut Züchterin wäre sie Autofahren von den Fahrten zum TA gewöhnt... Ich hatte sie auf dem Schoß, ihr Kopf lag in meiner linken Armbeuge und nach kurzer Zeit war meine Jacke und die Mittelkonsole klitschnaß, weil ihr soooo schlecht war. Sind dann erst mal zum FN und haben ein Geschirr und eine Leine gekauft, wollte ich gerne "anpassen" lassen statt auf gut Glück was zu kaufen.

    Neben FN auf einer Wiese hatten wir auch schon die 1. nette Begegnung mit einem anderen Halter. Der kam mit dem Auto angefahren (Marktplatz min kleiner Wiese), läßt seinen JRT raus und mault mich an, dass der Hund auch mal alleine laufen müsse, ich noch völlig ahnungslos wie Mira und der JRT reagieren würden. Ich hab den Herrn freundlich aufgeklärt, dass wir Mira erst seid 15 Minuten haben und ihm das herzlich wenig angeht

    Zu Hause hat sie sich dann erst mal umgesehen, alles beschnüffelt und in diverse Zimmer Pfützen und Haufen verteilt, waren halt nicht schnell genug .

    Die Ersten Nächte habe ich mit Mira unten im Gästezimmer geschlafen, weil es dichter nach draussen ist und mein Freund auch arbeiten und ausgeschlafen sein soll/muss. Die 1. Nacht drei mal raus, die zweite Nacht zwei mal, dann noch zwei mal ein mal raus und seitdem schläft Mira durch *stolzbin*. Sie schläft immer in ihrer Gitterbox, neben meinem Bett. Ich würde es immer wieder so machen. So kann ich auch beruhigt schlafen.

    Nach den 5 Wochen hat sie sich sehr gut eingelebt und ich muss mich schon ganz schön oft durchsetzen. Freue mich schon, wenn wir am Samstag unsere Neue HuSchu erproben und hoffe, dass es dann einfach "passt".

    GLG
    Nicole - deren Stärke jedenfalls nicht das "kurz halten" ist

  6. #6
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    Huhu!

    Ich mag auch antworten, selbst wenn ich meinen Schatz erst vor Kurzem verloren habe

    @Anne: Ich verstehe Dich zu gut!!! Ein Leben ohne Hund ist wirklich sinnlos!!!

    Soo, ich war 14 als Rocky bei uns einzog. Habe meine Eltern solange belabert bis wir zum TH gefahren sind. Ohne große Vorstellung, was für ein Hund es sein sollte, wir wollten ja auch nurmal gucken. Dann habe ich in der Meute im Freilauf Rocky gesehen und es war um mich geschehen Den oder keinen. Noch am gleichen Tag haben wir ihn mitgenommen. Hatten nichts daheim, kein Futter, keine Leine, nix.
    In der 1.Nacht hat er neben meinem Bett geschlafen, war ganz ruhig. Der nächste Tag verlief auch total unkompliziert. Als ob er schon immer bei uns gewesen wäre.

    Wir haben wundervolle 16 Jahre gehabt und mein Herz schreit und blutet nach wie vor wenn ich an den Abschied denke, der nun fast 3Wochen her ist Rocky, ich hab Dich sehr lieb, mein Seelenhund

    Dennoch, ich sehne mich nach einem neuen Wauz an meiner Seite und halte es bestimmt nicht mehr lange ohne einen aus. Ich denke, es wäre ganz in Rockys Sinne, wenn bald ein neuer TH-Insasse einen 6er im Hundlotto zieht.
    Seit 03.08.2010 an Bord: Piko


    Für immer in meinem Herzen: Seelenhund Rocky, 16.03.1994 - 25.05.2010

  7. #7
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    Anne, bei DIR zieht er nen Sechser mit Zusatzzahl!
    LG
    Iris

    *Was mich nicht glücklich macht, kann weg*

  8. #8
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    Iris, dankeeeeeee
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  9. #9
    hutzl Guest
    rocky, das tut mir sehr leid - eine so lange gemeinsame zeit und dann......hm....traurig, aber leider auch nicht zu ändern!

    ich habe mir mein leben lang einen hund gewünscht, aber wegen kinder, vollzeitjob usw hab ich bis vor 2 jahren damit gewartet, damit ich genügend zeit für meinen hund habe.
    ich sitz also im spätdienst und surfe im internet auf einer flohmarktseite (da bekommt man alles) und sehe ein bild von einem süssen kleinen hund. WOW den will ich - ok angerufen und 3 tage später einen termin ausgemacht. es ist ein sharpei/schäfermix und ein weibchen, 14 wochen alt *freu*
    3 tage später fahr ich hin, ein bauernhof am land, parke dort und rufe sicherheitshalber an, weil ich mir nicht sicher war, ob ich richtig bin. das mädl am telefon erklärte mir, dass ich doch gestern schon den hund geholt hätte - na bravo und jetzt? sie hat noch 2 jungs am hof, die kann ich mir gerne ansehn, ihre eltern seien da. gesagt, getan.
    ich steig aus dem auto, gehe den weg zum bauernhof hoch - aufeinmal kommt mir so ein kleiner brauner hund mit hängeohrlis entgegen gelaufen, springt mich an und aus wars - DEN oder keinen! und so hab ich LEO gefunden oder doch er mich?
    ich hatte von der ersten minute bis heute keine wirklichen probleme mit leo (ausser die pubertätssünden halt gg). er hat vom ersten tag an im wohnzimmer geschlafen, war bereits sauber, hat nie in die wohnung gemacht, nie nach muttern geheult oder so - wir waren von der ersten sekunde an ein tolles team
    ich liebe diesen hund und ich möchte ihn nie mehr missen )

    leo, 11.6.2010 - wir relaxen im dienst
    http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-...0_741712_n.jpg

  10. #10
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    Leipzig
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    2.284
    och anne
    hab ja schon für mich gedacht, ob die anne es lange ohne hunde aushält ( ich würds auch nicht lange schaffen)
    jeder hund kann glücklich sein, wenn er bei dir einziehen darf und es wäre sicher auch in rocky`s sinne
    lass dir zeit, irgendwann macht es *peng* und der neue begleiter ist gefunden!

    glg anna
    lg von anna und wuff cora / im andenken an arko


  11. #11
    nureinhund Guest
    Anne ,

    eigentlich wollte ich nie wieder einen Hund, als ich Lara gehen lassen musste. Dann sah ich sie liegen, obwohl ich sie selber zum TA gebracht hatte, ging ins Bad und wollte die Leine holen, obwohl die via TA im TH gelandet war.

    Dann ging ich ins TH. Tochter 2 wollte unbedingt einen Schäfi, sie hatten eine bildhübsche Hündin, die gefiel mir vom Wesen her aber nicht so wirklich. Plötzlich sahen meine "Kids", dass im letzten Zwinger, an dem nicht mal ein Schild hing, auch ein Hund war. Der war sowas von relaxed, obwohl die ganze Meute kläffte, kam er nur kurz um nachzusehen und ging dann erst mal wieder rein, um zu fressen. Tochter 2 meinte, den will sie unbedingt. Dann kämpften wir eine Woche um ihn, denn eigentlich war er schon versprochen. Wurde uns geagt, im Wechsel mit "er ist unvermittelbar" . Ich bin nun die achte Station.

    Als wir ihn dann abholten, sprang er ganz selbstverständlich in die offenen Kofferraum. Tja, nachdem wir aber noch kein Autogeschirr hatten (geht gar nicht, ich weiß, aber ohne Größe .. ), entschloß er sich, ganz nach vorne zu kommen und setzte sich während der Heimfahrt bei Tochter 1 auf den Schoß. War recht lustig, wenn auch nicht wirklich bequem, denn bei 60 cm Stockmaß wiegt er ja 25 kg .

    Heute muss ich sagen, er ist mein zweiter Seelenhund (ich hatte bislang sechs eigene). Auch die andern kamen zu mir, wenn ich genau das Wesen dieser Hunde brauchte, aber trotzdem, Seelenhunde wurden sie nicht.

  12. #12
    der dicke hund Guest
    ich mag dieses wort *seelenhunde* die dicke war einer.......
    morgen sind es 2 jahre das sie nicht mehr da ist

    nach ihrem tot war nichts mehr wie es war..meine *ordnung* war weg von heute auf morgen.ich viel in ein loch.....ich habe mich dann erinnert das es einen wurf dalmatiner mixe gibt. meine arbeitskollegin erzählte das ein mädel noch übrig war......mittlerweile 8 monate alt . ich wollte aber wieder einen dalmatiner....ich liebe diese rasse...die dicke war einzigartig.das war klar. aber es gab nicht das was ich wollte suchte der funke sprang nicht.
    also habe ich mir enny angeschaut.
    mutter dalmatiner..vater galgo........na toll einen windi als vater .und enny schaut aus wie ein galgo im dalmatiner kostüm.....

    nun wohnt sie fast 2 jahre hier..........ennys mutter schaut der dicken total ähnlich........enny hat aber nichts von der dicken..gar nichts. sie ist eine völlig andere persönlichkeit.

    ich liebe enny aber ein seelenhund nein........das macht aber nichts.........enny ist ein schatz sie war ein rohdiamant....

  13. #13
    nureinhund Guest
    Ja genau Vanessa. Es macht nichts, wenn man einen Hund "nur" liebt. Sie sind trotzdem unheimlich wichtig.

  14. #14
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    Emma ist hier 2006 eingezogen.... Sie kam aus Spanien und war auf einer Pflegestelle hier in meiner Nähe gemeinsam mit ihrem 9 Wochen altem Welpen und einem adoptierten Welpen (12 Wochen)..... Es war Liebe auf den ersten Blick, obwohl ihr Allgemeinzustand ziemlich schlecht war.... Wir haben sie im Internet gesehen und sind sofort hingefahren..... nach 2 Tagen durften wir sie für immer abholen. Emma sprang ins Auto, als ob sie das jeden Tag tun würde... Die Welpen blieben in der Pflegestelle - einer von ihnen wurde ins Nachbarhaus vermittelt ... Emma schaute nicht mal aus dem Fenster, als wir sie mitgenommen haben

    Emma ist mein Seelenhund - das kann ich heute sagen, obwohl wir auch sehr schwierige Zeiten durchgemacht haben.... Ich hatte schon einige Hund (Pflege oder Eigene) - aber so einen Hund wie Emma hatte ich noch nie - sie ist einfach das Beste was mir passieren konnte



    Claudi mit Emma für immer im Herzen, Happy und Goofy

  15. #15
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    Harz
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    .. auch ich habe eine Geschichte zu erzählen

    Nach meiner Scheidung und der Trennung durch den Exmann von unseren Tieren, suchten wir einen kleinen Hund und rannten uns die Hacken ab, denn als damalige allerziehende Mutter von 3 Kids bekam ich im von deutschen TSV ś keinen Hund

    Wir waren schon kurz davor einen Welpen von einen Obdachlosen zu adoptieren, aber das war Alles sehr dubios ..

    Zufällig kamen wir dann auf die Idee im Internet zu suchen und fanden auf Anhieb "unsere Pia" , einen Mülltonnen - Welpen aus GR , einen fast chancenlosen kleinen Angsthund.

    Wir bewarben uns, adoptierten sie und das veränderte unser Leben total ..:

    Das ist nun 6 Jahre her und seither geht es in unseren Leben vorwärts, wenn auch manchmal mit Hürden, aber Pia ist immer dabei Sie wurde unsere "Therapiehündin" und der Seelenhund meines jüngsten Sohnes, denn er war stetig in der Klinik, hatte Not-Ops und Pia verlieh im Kraft und er übte dann sogar mit ihr Sprechen , denn er hatte eine verzögerte Emtwicklung ..

    Durch Pia gelangte meine Tochter dann nach GR, als Helferin, adoptierte dort ihren Traumhund Pascha und lernte im Anschluss - erfolgreich - Tierpflegerin

    Seither haben wir stetig auch Pflegis und zu letzt 14 Monaten einen spanischen alten Collie-Mix, aus der Tötung ....

    Eine Seele von Hund nur leider schwierig mit Kindern und Katzen , aber wir liebten ihn sehr ...

    http://home.arcor.de/satanshair/josh/Josh.html

    Als er kurz vor der Vermittlung unverhofft verstarb und die unverhoffte Trauer uns zu erdrücken drohte, adoptierten wir kurzerhand unseren Dusty , einen Colierühden, welcher seit mehr als 1 Jahr auf der Suche war , da er der Familie stetig weglief , denn er war dort ein gemobbter 3. Hund ..

    Er ist 5 Jahre jung und ergäntzt sich super mit unserer Pia ..
    https://www.abload.de/img/sdc155568hdb.jpg
    LG von Andrea und der ganzen Bande
    Katzen leben nicht mit dir, sie verweilen bei dir!
    (Pam Brown)

  16. #16
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    04.06.2010
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    49
    Hallo,
    Ich finde es toll, dass es schon so viele Beiträge gibt, und ich finde es auch immer sehr schön , einfach mal zu lesen, wie andre ihren Hund bekommen haben

    LG

  17. #17
    hutzl Guest
    *seelenhund* find ich sehr sehr treffend - ist leo für mich auch.
    die entscheidung *HUND* fiel, weil mir eine echte aufgabe gefehlt hat (den wunsch nach hund hatte ich ein leben lang) - meine kinder waren erwachsen, beruflich gefestigt und singel - mir fehlte DER SINN im leben - party, reisen...alles nicht mein leben - ich wollte mehr, einen gefährten der mich begleitet, dem ich gutes tun kann und umgekehrt und leo ist mein gefährte, den ich nie missen möchte!!!

    lg claudia

  18. #18
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    Baden-Württemberg
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    1.574
    Hallo Janineee,

    Zitat Zitat von Janineee Beitrag anzeigen
    Nachts, brachte ich sie dann ins Bett, ins obere Badezimmer. Sie tat mir total Leid, als ich dann die Türe schloss, und wieder nach unten ging ): Es dauerte auch nicht lange, bis sie dann das Winseln anfing.
    Wieso musste Layla denn abends ins Badezimmer? Das kann ich gar nicht nachvollziehen.

    Meine erste Hündin verbrachte in ihrem Leben 1,5 Nächte in einem gefliesten Zimmer, beide Male war sie krank und wir zu Besuch. Und beide Male schlief ich mit ihr am Boden.

    Viele Grüße
    Daniela
    Als denkender Mensch beantwortet man nicht dieselbe Frage ein Leben lang gleich.
    Richard von Weizsäcker

  19. #19
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    Sie musste nur ein paar mal im Bad schlafen ,da es sich sonst nicht ausging. Das im Schlafzimmer wollten wir uns nicht anfangen, weil sie dort freien Zugang zum Gang hätte, und leicht von der Treppe runter fallen hätte können. Sie schlief natürlich nicht auf den Fliesen, sondern in ihrem 'Bett'.
    Seit sie größer ist, schläft sie unten im Wohnzimmer.

  20. #20
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    1.586
    Wie ich zum Hund kam, war eigentlich ganz einfach. Ich überlegte lang und breit ob es wirklich noch ein Hund sein müsse. Dann schaute ich wochenlang, achwas monatelang im Netz und suchte. Ich war auch bei einigen DSH-Züchter aber irgendwie gefielen mir entweder deren Elterntiere nicht, deren Antworten, die Umgebung oder die Welpen nicht. Irgendwas hatte ich immer zu beanstanden. Letztendlich gab ich die Suche auf und hoffte dann eher auf ein Zufall.

    1 oder 2 Tage später meinte meine Mutter, Astrid schau mal bei Kijiji.de. Naja eigentlich fand ich die Idee nicht so gut, machte aber meine Mutter dennoch den gefallen und schaute mir die Anzeigen an. Dort fiel mir ein Bild mit 3 DSH Welpen auf. Um mich nicht ganz auf die Welpen zu versteifen, meinte ich noch wenn der nicht Jerry Lee heisst nehm ich ihn nicht, eigentlich wollte nicht auf die Art und Weise einen Welpen adoptieren. Meine Mutter schrieb dann eine Mail an die Besitzer und fragte nach. Ich war unterwegs und meine Mutter rief mich an und meinte ganz aufgeregt, woher ich wusste wie er hiess. Also machte ich dort einen Termin und schaute mir die Welpen an. Ich fragte die Besitzer so ziemliche viel und ich wurde auch gefragt, nebenher schaute ich mir noch Jerry´s verhalten gegenüber Shelly an. Auch die Elterntiere (Mutter/Vater/Onkel) durfte ich mir anschauen so verging dort 1 Stunde und es stand dann irgendwann fast fest das ich ihn bekommen würde. Beim 2ten Besuch schaute ich mir den Hundeverein an, da ich ja von vornerein einen guten Verein für die Ausbildung meines zukünftigen Hundes suchte. Jerry spielte dort ausgelassen mit seinen beiden Brüdern und den Eltern. Die Besitzer und ich unterhielten uns, gingen nochmals mit den Hunden spazieren und dann stand auch wirklich fest, dass ich Jerry (3 Monate alt) mitnehmen würde.

    Die "Züchter" haben mich noch eine Zeitlang angerufen und ich habe sie noch eine Weile, auch auf dem Hundeplatz, besucht. Heute stehen wir via Mail im Kontakt.

    Die erste Nacht verbrachte ich mit beiden Hunde auf dem Hundekissen. Jerry war zu dem Zeitpunkt, zumindestens in der Nacht, Stubenrein. Er schlief ohne Probleme durch, jaulte nicht oder sonst etwas.


    Liebe Grüsse Astrid


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