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Thema: brutale Tierquälerei im Kanton Uri - Protestaktion

  1. #1
    Stina Guest

    brutale Tierquälerei im Kanton Uri - Protestaktion

    n der scheinbar heilen Welt zwischen Käserei, Viehställen und der Milchbar für die Touristen kastriert im Herbst vergangenen Jahres eine Bäuerin den Nachbarshund mit einem Messer - aus Wut, über die ungewollte Deckung ihrer läufigen Hündin. Der Rüde ist bei vollem Bewusstsein, als ihm die Täterin den Hodensack aufschneidet und die Hoden entfernt. Danach lässt sie den Hund ohne jede Wundversorgung laufen. Sie informiert weder die Hundebesitzerin noch einen Tierarzt, sondern überlässt das Tier sich selber. Der Hund verblutet in der Folge.

    Die Tierquälerin wurde mit einer lächerlichen Busse von Fr. 300.- bestraft

    bitte unterzeichnet die Protestaktion:

    http://www.tierschutz.com/kampagnen/.../hundefall.htm

    LG, Stina

  2. #2
    Registriert seit
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    349
    wahnsinn....wie krank!!

  3. #3
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    05.03.2008
    Ort
    Hessen..... in 5 Minuten am Main
    Beiträge
    1.234
    Unfaßbar hab unterschrieben



    Claudi mit Emma für immer im Herzen, Happy und Goofy

  4. #4
    nureinhund Guest
    Hallo?!

    Kann die Tante nicht auf ihre Hündin aufpassen? Und selbst wenn die Hündin trächtig geworden wäre, was solls? Seit wann hat sich je ein Bauer um den Nachwuchs der Hunde gekümmert? Außer dann, wenn es galt ihn teuer zu verkaufen!!!

    Ich frag mich allerdings auch, was die Hündin für ein Leben bei ihr hat . Ich bin mir sicher, ich möchte nicht bei ihr sein!!!

    Unterschrieben und weitergeleitet habe ich.

  5. #5
    Registriert seit
    19.02.2010
    Ort
    Lutzenberg/Rheineck
    Beiträge
    25
    Hallo zusammen,
    Ich finde ein solches Urteil einfach nur eine riesengrosse Sauerei.Ich hoffe nur das man dagegen ankommt.

    Es Grüessli Lilly

  6. #6
    Stina Guest
    lt. diesem Zeitungsartikel ist es noch grausamer. Diese Frau hat ihm auch den P.enis abgeschnitten.

    und die Besitzer vom Rüden sind wohl keinen Funken besser:

    Die Beteiligten, die unweit voneinander wohnen, spielen den Vorfall herunter. «Früher oder später wäre der Hund sowieso gestorben», sagte der Sohn der Besitzer gestern zu 20 Minuten.

    und die Tochter der Täterin:
    Und die Tochter von Rosa G. meinte: «Es gibt ja noch genügend andere Hunde.»

    quelle: http://www.20min.ch/news/zentralschweiz/story/27090200



    sind denn eh alle komplett narrisch?

    LG, Stina

  7. #7
    Registriert seit
    02.09.2008
    Ort
    Saarlouis
    Beiträge
    232

    Grauenvoll

    Kannte auch den noch schlimmeren Artikel und hab' richtig Alpträume. Wie können Menschen so grausam sein? Traurige, fassungslose Grüße,
    Anja+Snoopy

  8. #8
    der dicke hund Guest
    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen


    sind denn eh alle komplett narrisch?

    LG, Stina
    ja stina das sind sie wohl...............ich fasse sowas auch nur ganz schlecht.....

  9. #9
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    09.05.2006
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    357
    Mir ist Regelrecht schlecht... unterschirben und weitergeleitet

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