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Thema: Sandy ist über die Regenbogenbrücke gegangen

  1. #1
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    Sandy ist über die Regenbogenbrücke gegangen

    Ich bin am Ende meiner Nerven!! Heute morgen kurz nach 6 Uhr war es soweit, das schlimmste ist eingetreten. Mein Schatz Sandy ist mir voraus gegangen.
    Sandy ist eine Golden Retriever Hündin. Sie wurde fast 13 Jahre alt! Am 10 Juli hätte wir ihren 13 Geburtstag gefeiert.
    Sie war mein erster Hund. Ich war 11 Jahre alt als ich sie bekommen habe. Sie ist mir durch die schwerste Zeit meines Lebens gegangen! Sie war einfach immer da wenn ich sie brauchte. Jetzt ist die Hütte leer. Es ist so ruhig zu Hause. Man merkt, dass heute ein wichtes Lebewesen aus unserer Mitte gerissen wurde.
    Ich mache mir irgendwie auch noch Vorwürfe an ihrem Tod. Sie hatte einen Polypen im Ohr. Dieser hatte sich entzunden und war eitirg. Nach einwöchiger Behandlung in einer Tierklinik hieß es, es sei notwendig Sandy zu operieren. Haben dann für gestern den OP Termin angesetzt. Sie wollte schon gar nicht ins Auto steigen... aber es musste doch sein... die OP verlief gut... die Narkose machte ihr zu schaffen.... das Ohr war sogar nach fast 2 wöchiger Antibiotikagabe noch eitrig.... gestern ging es ihr bis Abends eigentlich soweit wieder gut... sie legte sich auch schon wieder normal hin und hob den Kopf wenn man vorbei ging und konnte wieder fast normal gehen... aber sie hatte Durchfall bekommen... trinken wollte sie nicht so wirklich.... wir haben ihr mit einer Spritze etwas Wasser gegeben... sie wollte nicht im Haus bleiben, sie wollte unbedingt nach draußen in ihre Hütte.... also liesen wir sie in ihrer warmen Hütte schlafen... Papa konnte nicht gut schlafen und hat die ganze Nacht immer zu ihr geschaut... sie hat oft den Kopf gehoben... um kurz nach 6 Uhr hechelte sie immer stärker und schließlich streckte sie alle 4 Pfoten noch einmal von sich und dann tat sie ihren letzten Atemzug... mein Papa war bei ihr... ICH LEIDER NICHT... aber ich wurde von alleine wach und schaute gleich nach draußen... Ich sah Mama und Papa vor der Hütte und ich sagter nur: "Nein, nicht wirklich oder?"
    Jetzt weiß ich warum ich diese Nacht so schlecht geschlafen habe und warum ich geträum habe, dass ich getürzt bin (im Traum von einem Hausdach)
    Der einzige Trost den ich habe ist, dass sie eine schöne Zeit bei uns hatte, sie wurde regelmäßig ausgeführt, durfte Traktor fahren (das machte sie für ihr leben gern), durfte bei Gewitter bei mir im Zimmer schlafen, hatte eine Hundehütte mit Hausnummer und gleichem Anstrich wie unserem Haus,....
    Schade das diese Zeit nun um ist. Über unserem Haus wird wohl noch lange eine schwarze Wolke sein.
    Ich möchte auf alle Fälle noch mal einen Hund. Sandy war so wunderbar!! Ich möchte auch wieder einen Golden Retriever. Zumindest bis jetzt.. Mal schauen wie´s wirklich kommt.
    Ich habe schon ganz rote und geschwolle Augen vom weinen. Wenn ich abgelenkt bin geht es ja, aber wehe es ist ruhig ist ich habe Zeit zum Nachdenken....

    SANDY ich danke dir für diese wunderbare Zeit!! Bitte verzeih mir alle Fehler die ich gemacht habe... Wir sehen uns wieder.... Ich werde dich nie vergessen... auch nicht wenn ein neuer Hund da ist.


    In ewiger Liebe dein Frauchen Claudia im Namen der ganzen Familie

  2. #2
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    Hallo Du...
    Das tut mir sehr leid, so ein Abschied tut sehr weh, ich weiß das...
    Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommende Zeit!

  3. #3
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    Claudia, Du hast das Beste für Deine Sandy in Ihrem fast 13 jährigen Leben getan.
    Denk an die schönen Zeiten, in der Deine Sandy glücklich war. Und genauso glücklich ist Sie jetzt dort wo Sie ist.
    Ich wünsch Dir alles Liebe, und Dich ganz feste.
    "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben macht dich reich" (Louis Sabin)

  4. #4
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    Danke

    Danke an alle für die tröstenden Worte...

    Es ist so schrecklich sie fehlt mir so. Wo ist das freudige Japsen das mich morgens zwischen halb 8 und 8 weckte? Wo ist mein vierbeiniger Schatten, der mich überall hin verfolgte? Wo ist der weiße Kopf, der freudig zu mir hoch blickt? Es ist so langweilig auf einmal. Kein Spaziergang am morgen, am Nachmittag und am Abend.
    Wer begrüßt mich denn jetzt so freudig, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme?
    Wer rennt freudig zum Traktor wenn er läuft um mitfahren zu dürfen?
    Heute Nacht war ein Gewitter. Ich brauchte nicht aufzustehen und nachsehen ob Sandy ins Haus möchte. Es war schrecklich! Ich bin doch gerne aufgestanden für sie!
    Wäre es besser gewesen, wenn ich sie nicht operieren hätte lassen??? Aber was wäre denn passiert????
    Es wird noch sehr lange dauern, bis ich diesen Verlust zumindest größtenteils verdaut habe.

  5. #5
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    Claudia: wenn, wenn, wenn, wenn,........
    Du hast alles richtig gemacht, im Interesse von Sandy gehandelt. Und Du weisst am besten was für Sie richtig war, oder nicht.
    "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben macht dich reich" (Louis Sabin)

  6. #6
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    Unhappy

    Komme gerade von der Tierklink und habe die übrig gebliebenen Tabletten (Antibiotika und Rimadyl) zurückgegeben. Dort herrscht auch Ratlosigkeit über den Tod von Sandy. Die Tierarzthelferin hat mich gefragt ob ich weiß warum sie gestorben ist. Denn auch sie können es sich nicht erklären.
    Es ist schon ein komisches Gefühl wenn man nach draußen geht und sieht die leere Hundehütte. Der Hof ist nun so ruhig und leer. Diese Stille ist unerträglich! Auch wenn ich vor ihrem Grab stehe, habe ich manchmal das Gefühl, dass Sandy nicht darunter begraben liegt. Dabei habe ich sie ja selbst ins Grab gelegt. Irgendwie hab ich es noch nicht richtig begriffen. Manchmal glaube ich noch immer, dass das alles nur ein schlechter Traum ist.

    Wie war es denn bei euch als euer Hund gestorben ist?
    Wie lange hat es gedauert, bis ihr euch wieder einen gekauft habt (wenn ihr wieder einen gekauft habt)?
    Habt ihr euch wieder gleiche Rasse und gleiches Geschlecht gekauft?
    Oder habt ihr euch lieber einen anderen genommen um nicht zu sehr an den vorherigen Hund erinnert zu werden?

    Gruß,
    Claudia

  7. #7
    c_thaler Guest
    Hallo Claudia
    ich weiß genau wie es dir jetzt geht. Ich war auch so um die 10 oder 11 wie ich meinen Hund bekommen habe. Und vor fast 2 Monaten ist er gestorben. Im April wäre er 15 Jahre alt geworden. Er war einfach mein ein und alles, mein bester Freund...und dann ist er plötzlich eines Tages während ich mit ihm spazieren war zusammengebrochen. Er ist dann in meinen und Mamas Armen gestorben.

    Nach seinem Tod konnte ich mir nicht vorstellen sofort wieder einen neuen Hund im Haus zu haben. Aber da hatte(n) ich auch noch meinen kleinen Kater der mich jeden Tag aufmunterte und mich ordentlich von all der Trauer ablenkte. Heute vor einer Woche ist auch er gestorben - ein Auto hat ihn zusammengefahren.
    Jetzt ist das Haus ganz leer...das erste Mal seit ich lebe und keine Tiere im Haus sind. Das Schlimme daran ist, dass wir uns jetzt im Prinzip gar keine neue Katzer (oder auch Hund) nehmen könnten, da ich im Sommer wieder sehr viel von zu Hause weg bin und meine Mutter an den Wochenenden eigentlich nie da ist und dass jetzt nur egoistisch und unverantwortlich wäre von uns. Und so muss ich mich jetzt erst einmal an dieses Leben ohne ein Tier gewöhnen - was ziemlich schwierig ist.

    Ich weiß nicht ob ich es schaffen würde nochmals einen Rehpinscher zu nehmen. Ich glaube mich würde zuviel an meinen kleinen Schatz wieder erinnern und auch wenn schon viel Zeit dazwischen wäre würde ich die beiden dann doch immer wieder vergleichen - und für mich war mein Hund einfach der schönste und liebste.

    Seit eingen Wochen gehe ich jetzt immer mit einem Hund aus dem Tierheim 2-3 mal in der Woche spazieren. Er heisst Max ist um einiges größer als mein Hund war (naja auch nicht so schwer zu erreichen) aber ich genieße trotzdem jede Minute die ich mit ihm spazieren gehen kann.
    Ich weiß nur, dass falls ich irgendwann wieder einen Hund nehmen würde (was warscheinlich der fall sein wird - denn ein Leben mit Haustieren ist einfach viel bereichernder finde ich) es kein allzu großer sein dürfte, da ich durch die fast 15 Jahre die mein Hund bei mir war doch sehr daran gewöhnt bin so einen kleinen Hund vor mir zu haben.

    Alles Liebe, Christina

  8. #8
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    Hallo Christina,

    danke für deine Antwort und deine Anteilnahme.
    Deine Geschichte ist auch sehr tragisch. So kurz hintereinander zwei wichtige Lebewesen zu verlieren... manchmal fragt man sich schon, was man verbrochen hat.
    Habe u.a. auch noch eine Katze und 3 Frettchen. Aber auch diese können mich leider nicht trösten. Die einzige die mich bei Trauer trösten konnte war Sandy und die ist leider nicht mehr da.

    Dein Hund hatte bestimmt eine schöne Zeit bei dir... Freu dich, dass er 15 Jahre alt werden durfte.

    Dir wünsch ich viel Kraft um alles zu verarbeiten und natürlich alles Gute für die Zukunft...
    Lass dich

    Liebe Grüße,
    Claudia

  9. #9
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    Hallo Claudia. Ich möchte dir auch mein Beileid ausprechen. Ich kann dich sehr gut verstehen, was du gerade mitmachst. Auch ich habe meine über alles geliebte Kessy nicht mehr bei mir. Sie war auch nur 13 Jahre alt gewesen. Ich werde mich hier nicht wiederholen. Vielleicht hast du auch mein Beitrag gelesen. Heute sind es genau 4 Wochen und mir geht es gar nicht gut. Ich vermisse sie so sehr. Genauso wie du, frage ich mich, ob sie da unter der Erde wirklich liegt? Ich habe sie zusammen mit meinem Mann beerdigt, in unserem Garten. Trotzdem kann ich immer noch nicht begreifen, dass sie nie mehr wieder kommt. Sie war für mich wie ein Kind nachdem unsere Kinder das Haus verlassen hatten. Auch meine Enkel vermissen sie. Wir werden uns wahrscheinlich keinen neuen Hund anschaffen. Wir sind auch sehr viel unterwegs. Wenn wir in den Urlaub gefahren sind, war Kessy bei unserer Tochter. Das ging aber auch nicht immer. Es ist schwer. Von einer Seite hätte mir doch gewünscht, aber von der anderen nicht. Aber wenn doch, dann hätte ich vielleicht nicht die selben Rasse und Geschlecht ausgewählt. Es hätte mich zu sehr an den vorherigen Hund erinnert.
    Ich wünsche dir alles Gute. Lass dir Zeit und stellt dir keine Fragen: wenn, wenn...... Du hast schon alles richtig gemacht. Du musst dir keine Vorwürfe machen. Deine Sandy hat sich selber entschieden über die Regenbogenbrücke zu gehen. Ich dagegen musste die Enscheidung für Kessy selber treffen. Ich möchte sowas nie wieder machen müssen.
    Lass dich drücken. Ich wünsche dir viel Kraft für die Zukunft.
    Ella mit Kessy im Herzen

  10. #10
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    Hallo Ella,

    danke für deine tröstenden Worte. Es tut gut sich mit Personen austauschen zu können die einem verstehen.
    Das mit deiner Kessy tut mir auch sehr leid. Es ist so schrecklich ein Familienmitglied zu verlieren. Seit Sandy körperlich nicht mehr bei uns ist ist es so Still zu Hause geworden.
    Du hast recht: Sandy ist von selbst über die Regenbogenbrücke gegangen, hätte ich sie einschläfern lassen müssen, wäre es für mich noch viel schlimmer gewesen.
    Sandy war so ein wunderbarer Hund!! Das ganze Dorf kannte und mochte sie. Sie wird den Rest meines Lebens immer in meinem Herzen sein.

    Ganz liebe Grüße und alles erdenklich gute für die Zunkunft,
    Claudia

  11. #11
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    Sandy mein lieber Schatz,

    möchte auf diesem Weg nur wieder zum Ausdruck bringen das ich dich nicht vergessen habe und auch nie vergessen werde. Wenn ich an dich denke, muss ich noch oft weinen weil die schöne Zeit um ist. Kann mich nicht freuen das sie gewesen.

    ICH LIEBE DICH!!! IRGENDWANN SIND WIR WIEDER VEREINT!!! IN MEINEM HERZEN LEBST DU EWIG WEITER!!

    Dein Frauchen
    CLAUDIA

    P.s.: Auch wenn ein neuer Hund an meiner Seite ist, den ich auch gerne mag. Geliebt habe ich nur dich SANDY!!! Kira kann und wird nie so sein wie du! Dich kann kein Hund der Welt ersetzen!

  12. #12
    Moni Zudno Guest
    Hallo Claudia,

    Sandy wird immer ein besonderer Hund für dich sein

    Die Traurigkeit, welche immer wieder hochkommt weil diese schöne Zeit mit ihr vorbei ist, ist völlig normal, und kein noch so toller Hund kann ein Ersatz dafür sein...

    Und das soll er auch nicht...

    Sandy hat einen festen Platz in deinem Herzen, und dieser Platz wird auch immer von ihr belegt sein, unabänderlich...

    Es macht mich schon ein bischen traurig wenn ich lese, dass du immer nur Sandy lieben wirst, denn du nimmst damit dir und auch Kira die Chance, etwas eigenes, neues aufzubauen...

    du nimmst Sandy nichts weg, wenn du all die Liebe und Wärme, die du Sandy jetzt nur noch in deinen Gedanken und Träumen geben kannst, nun im Leben an Kira gibst.

    Sie wird einen anderen, eigenen Platz in deinem Herzen einnehmen - wenn du dir nur selber die Chance dazu gibst...

    Lieber Gruß
    Moni

  13. #13
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    Post

    Hallo Moni,

    wahrscheinlich hast du recht. Aber die Angst, das wenn ich Kira zu sehr in mein Herz lasse Sandy zu sehr verletzt, ist zu groß. Sandy ist im Herzen und Kira ist direkt davor.
    Ich habe Kira deshalb auch sehr gerne. Sie hat auch ein so schönes Leben wie Sandy. Behandelt wird sie gleich gut.

    Gruß,
    Claudia

  14. #14
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    Liebe Kessy,
    Dein Beitrag hat mich sehr angesprochen, weil Deine Situation einiges mit meiner gemeinsam hat. Auch ich musste mich letzten Herbst von unserer Paula trennen, sie wurde auch nur knapp 13 Jahre alt. Es sind seither 11 Monate vergangen, und natürlich ist die Trauer inzwischen etwas leiser geworden, aber es gibt immer noch Tage, wo ich wieder sehr, sehr traurig bin. Paula war für uns, besonders für mich, auch wie ein Kind. Sie hat mir sehr geholfen, mit der plötzlichen Leere im Haus fertig zu werden, als die Kinder ausgezogen sind. Und bei uns ist es auch so, dass es wohl nicht sehr vernünftig wäre, noch einmal einen Hund aufzunehmen, denn unsere Kinder wohnen weiter weg und wir haben eigentlich niemand Zuverlässigen, der mal einspringen könnte, wenn Not am Mann wäre. Unsere Paula durfte immer mit in den Urlaub, wenns irgendwie möglich war. Das Leben ohne Hund ist einfacher, aber mein Herz ist trauriger geworden seitdem.
    Ich musste Paula auch einschläfern lassen und das war ganz schrecklich! Ich hätte mir ihr Ende anders gewünscht, es war die schlimmste Entscheidung meines Lebens.
    Ich wünsche Dir alles Liebe für die Zukunft
    und grüße Dich herzlich
    Emma

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