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Thema: B.A.R.F. - eine alternative Fütterungsmethode?

  1. #1
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    B.A.R.F. - eine alternative Fütterungsmethode?

    Jeder, der sich über die Fütterung seiner Katzen informiert wird wohl früher oder später über "B.A.R.F." stolpern.

    Was ist eigentlich B.A.R.F.?

    BARF- Biologisch artgerechte Rohfütterung


    BARF - Biologisch Artgerechte Rohfütterung Noch immer kreisen viele Vorurteile und Fehlinformationen um das Thema B.A.R.F. (auch BARF), was Tierbesitzer verunsichert und viele Interessierte abschreckt, ihre Tiere roh zu ernähren.
    Wir möchten mit diesen Vorurteilen aufräumen und Katzen- und Hundehalter ermuntern,
    die Verantwortung für die Ernährung ihrer Tiere in die eigene Hand zu nehmen.

    Der Begriff B.A.R.F. bezeichnet ein Futter, das vom Hund und/oder Katzenhalter aus rohen Zutaten selbst zubereitet wird. Das heißt aber nicht, dass die Tiere ausschließlich mit rohem Fleisch gefüttert werden. Vielmehr bedeutet es, die natürliche Nahrung
    weitestgehend „nachzubauen“ und dabei auf die grundlegenden Nahrungsbedürfnisse der jeweiligen Tierart und des einzelnen Tieres als Individuum einzugehen.
    Barfen ist zwar keine hoch komplizierte Wissenschaft, die ein Hochschulstudium der Tierernährung voraussetzt, jedoch sind einige wenige anatomische und physiologische Grundkenntnisse über die jeweilige Tierart Voraussetzung, um eine Katze oder einen Hund tiergerecht, ausgewogen und natürlich ernähren zu können und so von vornherein Mangelerscheinungen zu verhindern.
    Gute Beobachtungsgabe ist dabei ebenso wichtig, wie das Wissen um die individuellen Bedürfnisse der eigenen Tiere. Man muss sich dessen bewusst sein, dass jede Katze und jeder Hund ein Individuum mit individuellen Ansprüchen, individuellen Bedürfnissen und einem individuellen Umfeld ist. Das bedeutet, dass die Nahrung mehr oder weniger individuell auf dieses Tier zugeschnitten werden muss. Gesunde Ernährung ist eine der Grundvoraussetzungen für ein langes und gesundes Leben unserer vierbeinigen Wegbegleiter.
    Eine ausgewogene, natürliche Ernährung hält das Immunsystem fit und kann sich außerdem positiv auf den Verlauf vieler Erkrankungen auswirken.
    Barfen ist eine tiergerechte, natürliche und gesunde Alternative. Als All-Heilmittel oder therapeutische Diät ist es jedoch nicht zu verstehen.
    Katzen und Hunde sind auch heute noch, genau wie ihre Vorfahren, ihrer Natur nach Raubtiere.
    Ihre Nahrungsbedürfnisse und das Fressverhalten konnten auch die vielen Jahre der Domestikation nicht ändern. Das mag uns, angesichts unseres täglichen Zusammenlebens mit unseren vierbeinigen Begleitern, nicht immer so bewusst sein, man sollte es sich jedoch immer wieder vor Augen führen, um ihren natürlichen Bedürfnissen gerecht werden zu können. B.A.R.F. ist aber weitaus mehr, als nur die tägliche Befriedigung der Bedürfnisse des Tieres nach einer optimalen Nährstoffversorgung. Neben dieser bietet die Rohfütterung dem Tier die Gelegenheit, seine Bedürfnisse nach arteigenem Fressverhalten weitgehend ausleben zu können. Hierzu zählen unter anderem, das „Beute reißen“ oder das Zerschneiden der „Beute“ mit den Zähnen. Dies ist nicht nur im Sinne der Ernährung oder der körperlichen Gesundheit, sondern auch hinsichtlich der psychischen Gesunderhaltung und somit des gesamten Wohlbefindens unserer vierbeinigen Freunde sehr wichtig. Ein Punkt, welcher unserer Meinung nach, viel zu wenig Beachtung bei der Diskussion um die optimale täglichen Futterversorgung findet.

    Quelle: dubarfs-Forum www.dubarfst.com


    Das Barfen ist die Beste Möglichkeit wirklich zu wissen, WAS man den süßen Fellpopos täglich in den Napf tut. Es ist zudem artgerecht und gesund.
    Allerdings kusieren viele Gerüchte übers Barfen, einige möchte ich kurz widerlegen:

    1. Salmonellen:
    Natürlich kann Fleisch Salmonellen enthalten. Aber zum einen ist die Magensäure von Katzen äußerst aggressiv und wehrt damit Bakterien äußerst effizient ab, zum anderen kenne ich keine Katze, die von sich aus verdorbenes Fleisch fressen würde.
    Abgesehen davon essen doch auch viele von uns Mett, Hackepeter oder sushi. Machen wir uns da immer solche Gedanken? wink


    2. Würmer:
    Fleisch, was für den menschlichen Verzehr zugelassen ist, muss auf Würmer kontrolliert werden. Ich habe noch von keiner Wurminfektion aufgrund von rohem Fleisch gehört...
    Eine Infektion mit Würmern über unsere Straßenschuhe oder eine gefangene Stubenfliege ist sehr viel wahrscheinlicher als über Rohfleisch.
    Es ist daher zu empfehlen allgemein 2 mal im Jahr bei reinen Wohnungskatzen eine Kotuntersuchung und geg. Eine Entwurmung durchzuführen.
    Bei Freigängern ist eine solche Untersuchung und geg. Entwurmung je nach Gegend bis zu 4mal im Jahr zu empfehlen.


    3. Es ist super schwer und zeitaufwendig
    Am zeitaufwendigsten ist die Anfangsphase, wenn man beginnt, sich in das Thema einzuarbeiten. Die Zubereitung später geht eigentlich recht schnell.
    Zur ersten Einarbeitung in das Thema empfehle ich das Buch „Natural Cat Food – Rohfütterung Für Katzen“ von Susanne Reinerth (ISBN: 3837062317). Dieses Buch fasst gut alle Grundlagen zusammen und mach Lust und Mut zum BARFen.
    Alternativ dazu kann man bei dubarfst.de verschiedene Skripte gegen eine kleine Spende herunterladen, die einem ebenfalls alle Grundlagen übermitteln.
    Um dann jedoch tiefer in die Materie einzusteigen und für aufgekommene Fragen eine Antwort zu finden, kommt man wohl um ein gutes Forum nicht herum.
    Solche Foren bieten einem neben Antworten auf viele Fragen hilfreiche Tips für die Zubereitung erster Mahlzeiten, sowie auch sog. Kalkulatoren, die einem auch ohne große Mathematikkünste das Berechnen ausgewogener Mahlzeiten ermöglichen.


    4. Barfen ist teuer
    Wenn man bereits hochwertig füttert, kann barfen sogar recht billig sein: http://dubarfst.com/forum/thread.php?threadid=477
    Danach betragen die Futterkosten, wenn man günstig barft 50cent pro Tag. Mit Biofleisch oder ausgefallenen Fleischsorten kann man natürlich teurer kommen.


    5. Viren
    Oft wird erzählt rohes Fleisch enthalte einen Virus, der für katzen gefährlich ist. Dabei handelt es sich um den sog. Aujeszky-Virus, der jedoch nur in Schweinefleisch vorkommt (Haus- wie Wildschwein). Es gibt zwar offizielle Meldungen, nach denen Deutschland seit 2003 Aujeszky-Virus frei sein soll, dennoch wird allgemein von der Verfütterung rohen Schweinefleisches an Katzen oder Hunde abgeraten. Die entgültige Entscheidung darüber ist aber natürlich jedem Tierhalter selbst überlassen.

    Quellen und weiterführende Literatur:

    http://www.savannahcat.de/
    www.dubarfst.de
    http://www.pahema.com/index/cPath/167/barf-bedarf.html
    http://www.dubarfst.de/
    http://www.pristine-paws.de/ke_calc.htm (Barf-Rechner, hilft dir die notwendigen Mineralstoffmengen zu ermitteln)
    http://www.pristine-paws.de/ke_raw.htm (AnfangsRezepte)

    http://dubarfst.eu/forum/board.php?boardid=86 (vers. Lizenzen: Kalkulator, Skripte u.v.m – Link evt. Erst nach vorheriger Anmeldung gültig)
    http://blaue-samtpfote.de/barf/barf.html

    Natural Cat Food: Rohfütterung für Katzen - Ein praktischer Leitfaden (Broschiert)
    von Susanne Reinerth (Autor)
    ISBN-10: 3837062317
    Preis: 24,99€


    Katzen füttern - von Dr. Anna Laukner (behandelt die Rohfütterung aber nur am Rande)
    Erschienen im Ulmer-Verlag
    ISBN: 978-3-8001-5338-1
    Preis: 7,95€
    LG vom "Engel" und ihren Miezen!



    Fellnasen in Not e.V.
    der Shop für den guten Zweck: http://www.fellnasen-in-not.org/shop.php

    Wer auf der Suche nach Informationen zu chronischen Erkrankunen oder Behinderungen bei Katzen ist, wird sicher auf www.sorgenfellchen.eu fündig.

  2. #2
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    Aussage von Dr. med. M. O. Bruker (1909 - 2001) einem Vertreter der ganzheitlichen Gesundheitslehre:

    Man bedenke, dass der Mensch das einzige Lebewesen auf dieser Erde ist, das seine Nahrung „zerstört“ (erhitzt), bevor er sie isst, während alle anderen Lebewesen sie in unerhitztem Zustand zu sich nehmen. Deshalb finden sich auch bei im Freien lebenden Tieren keine Erkrankungen, die den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten des Menschen entsprechen. Man kann sie aber bei Tieren künstlich erzeugen, indem man ihnen eine erhitzte bzw. industriell veränderte Nahrung verabreicht. Dann bekommen auch sie Erkrankungen, die den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten des Menschen entsprechen.

    Vtalstoffmangel durch Erhitzung und Konservierung

    Durch Erhitzung werden die nahrungseigenen Fermente und die Aroma- und Duftstoffe vernichtet, der Vitamingehalt wird herabgesetzt und das Verhältnis der einzelnen Vitamine untereinander wird wegen der unterschiedlichen Hitzeempfindlichkeit verschoben. Die Mineralsalze werden ausgelaugt und auch hier wird infolge der unterschiedlichen Löslichkeit der einzelnen Salze das ursprüngliche Verhältnis der Mineralien zueinander verändert.
    Die Konservierung geschieht zusätzlich durch Trocknung und durch chemische Verfahren.

    Eine artgerechte Ernährung entspricht den Naturgesetzen

    Für die Ernährung unserer Katzen benötigen wir keine wissenschaftlichen Erkenntnisse hinsichtlich der Zusammensetzung des Futters, obwohl diese natürlich vorliegen. Die Natur liefert uns die besten Modelle gratis.
    Die Urnahrung aller Säugetiere ist eine Nahrung, die roh, ganz und stets frisch verzehrt wird, also eine Nahrung, die alles enthält, was der Organismus zu seiner Erhaltung und auch zur Erhaltung seiner Art benötigt.

    Der Arzt, Hygieniker und Ernährungswissenschaftler Prof. Kollath (1892 -1970) unterschied:

    Lebensmittel - sind noch lebendig (in ihrer Zusammensetzung), natürlich, vollwertig und für die Gesundheit unentbehrlich.
    und
    Nahrungsmittel - sind fabrikatorisch bearbeitet: erhitzt, konserviert, präpariert bzw. extrahiert (chemische Herauslösung einzelner Bestandteile aus einem Stoffgemisch) und können im Organismus nur noch Teilaufgaben übernehmen.

    Er wies in seinen Forschungsergebnissen nach, dass es nach einer gewissen Zeitspanne zu ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten kommt, wenn überwiegend eine Kost aus der Gruppe der Nahrungsmittel verzehrt wird. Beim Menschen dauert es 20 - 40 Jahre, bis sich Zivilisationskrankheiten entwickeln. Bei Haustieren, die ja eine kürzere Lebenserwartung haben als der Mensch, treten die Symptome eher auf.
    Katzen, die mit Fertigfuttermitteln gefüttert werden, leiden an ähnlichen typischen Zivilisationskrankheiten wie wir Menschen, die sich ja auch überwiegend mit stark verarbeiteten Nahrungsmitteln ernähren.

    Beispiele für Katzenkrankheiten:
    Allergien, Ohr- und A.nalbeutelentzündungen, Arthrosen und Arthritis, degenerative Herzleiden, Nieren- und Leberschäden, verminderte Abwehrkraft (höhere Infektanfälligkeit gegenüber Katzenschnupfen, Leukose, Katzenaids......), Blasenentzündungen, die meisten Erkrankungen der Verdauungsorgane, Fettsucht, Zahnstein, Zahnbetterkrankungen, Stoffwechselstörungen (z.B. Diabetes) ......... usw.

    Jeder lebendige Organismus, ob Mensch oder Tier ist etwas Ganzheitliches. Teile von ihm arbeiten nicht isoliert voneinander, sondern kooperieren miteinander. Deshalb ist er von Natur aus auch darauf angewiesen, eine natürlich vorkommende Nahrung aufzunehmen, die nicht durch industrielle Eingriffe verändert wurden. Der Abbau und die Verwertung von synthetischen, in der Natur nicht vorkommenden Substanzen ist biologisch nicht vorgesehen und widerspricht auch den Naturgesetzen. Jedes Zufügen einer künstlichen Verbindung erschwert die Abbauaufgaben und besonders die Entgiftungsaktivität des Organismus. Somit werden durch Belastung und Überlastung die gesunden Lebensfunktionen und die natürlichen Selbstheilungskräfte der Katze beschränkt. Es entsteht im Organismus eine Unordnung, die wir bei Wildtieren nicht finden.
    (vielfach zitiert aus: Naturnahe Ernährung für Katzen von Birgit Frost - ISBN 3-89189-094-X)

    Eine Untersuchung über die Auswirkung gekochter Rationen auf das Wachstum von Katzenfoeten, unternehmen POTTENGER und SIMONSEN (1939) in einer 3-jährigen Studie an insgesamt 110 Zuchtkatzen in ihrem Forschungslabor in Kalifornien. Dazu stellen sie eine Versuchsgruppe, die gekochtes Fleisch, Milchpulver, Lebertran und die Vitamine A und D erhalten einer Kontrollgruppe gegenüber, denen, unter ansonsten gleichen Bedingungen, rohes Fleisch gefüttert wird. Es zeigt sich, dass die Fütterung der gekochten Ration einen negativen Einfluss auf den Geburtsablauf, das Geburtsgewicht (im Durchschnitt 100 g gegenüber 119 g) und auf die Entwicklung der Welpen hat. POTTENGER und SIMONSEN (1939) berichten über ein Zurückbleiben in Wachstum und Kondition, Störungen bei der
    Entwicklung von Skelett, Zähnen und Reproduktionsorganen und einen deutlich geringeren Calcium- und Phosphorgehalt in den Knochen der Versuchstiere. Auch die zusätzliche Verabreichung wasserlöslicher Vitamine bringe keine Besserung.
    Zu ähnlichen Ergebnissen kommt MOSTYN (1947), der die Wirkung von erhitzter Nahrung auf Katzen über mehrere Generationen beobachtet. Dabei schöpft er aus einem Fundus von Beobachtungen über 10 Jahre an 900 Katzen. Während bei einer Ration von 2/3 rohem Fleisch und 1/3 Rohmilch und Lebertran das Wachstums- und Reproduktionsverhalten der Katzen ausgezeichnet sei, führe der Ersatz des Frischfutters durch ein Äquivalent an
    gekochtem Fleisch zu ernsthaften Problemen. Neben Leistungsschwäche und Wachstumsstörungen käme es zu massiven Parasitosen, Infektionen, Herzproblemen und degenerativen Veränderungen multipler Organe, u.a. zu Knochenmissbildungen (Oesteogenesis imperfecta), Gingivitis und Zahnverlust. Bei Fütterung von gekochten Rationen über mehrere Generation, seien Aborte, Geburtsstörungen und Agalaktie relativ häufig.

    Zitat:
    Der Versuch POTTENGERs (1946), Laborkatzen mit gekochten Küchenabfällen (Fleisch, Milch) und Lebertran zu ernähren, schlägt fehl, da viele der so gefütterten Katzen nach operativen Experimenten eingehen. Dieses Phänomen veranlasst die amerikanische Wissenschaftlerin zu einem Vergleich zwischen der gekochten und einer rohen Ration aus 2/3 rohem Fleisch, 1/3 Frischmilch und Lebertran. Die mit den rohen Zutaten ernährten Tiere weisen eine bessere Kondition auf und überleben die Experimente. Diese an 900 Katzen durchgeführten Versuche, die primär der Erforschung von Skelettstrukturen dienen, wirft sekundär die Frage nach dem speziellen Ernährungsbedarf der Katze auf.
    LG vom "Engel" und ihren Miezen!



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    Wer auf der Suche nach Informationen zu chronischen Erkrankunen oder Behinderungen bei Katzen ist, wird sicher auf www.sorgenfellchen.eu fündig.

  3. #3
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    4.466
    Wichtig

    Grundsätzlich sollte jedem bewusst sein, dass KEIN vom Menschen hergestelltes Futter ideal und perfekt sein kann!

    Man kann zwar für sich und seine Katzen das naturnäheste Futter wählen, aber ein Rind ist keine Maus, ein trockener Brocken mit viel Kohlenhydraten ist keine Maus und gekochtes aus der Dose ähnelt auch nur bedingt einer Maus

    Ob man sich nun dafür entscheidet, dass man Dosenfutter füttert, weil man Angst vor Bakterien hat bzw. sich die Zubereitung von eigenem Katzenfutter nicht zutraut oder man sich dafür entscheidet zu Barfen - alles hat seine Vor- und Nachteile!

    Es sollte aber jedem bewusst sein, dass es nicht wirklich "einfacher" ist, Dosenfutter zu füttern, als zu Barfen, wenn man sich mit dem Thema Ernährung auseinandersetzt, dann sind die Grundlagen, die man sich erarbeiten müsste, in etwa gleich!



    Die ideale und beste Nahrung einer Katze ist und bleibt die Maus!
    LG vom "Engel" und ihren Miezen!



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