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Thema: Top Walk

  1. #1
    Hundefreund1 Guest

    Top Walk

    Hallo,

    eine Freundin von mir, hat sich für ihren Hund ein Erziehungsgeschirr mit dem Namen ,,Top Walk" bestellt (bei schecker)

    Was haltet ihr davon? Ist es wirklich so sanft? Ich bin da ja eher skeptisch und würde das meinem Hund nicht anziehen

    Edit: Der Link funktioniert leider nicht.

  2. #2
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    Ich meine, das ist nicht viel anders als mit nem normalen Geschirr. Bis auf das es für den Halter komplizierter sein sollte, den Hund richtig zu führen...
    Meines Erachtens nicht das Geld wert...
    Schöne Grüße, Andrea mit Finya und Filou






  3. #3
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    Halte ich auch für Unsinn. Wenn du einen Hund hast, der sich um die eigene Achse dreht, kannst du da gar nicht reagieren und hast nen ziemlichen Leinensalat.
    Ich denke ein Halti ist sinvoller. Und generell sollte man Hilfsmittel nur nutzen, wenn man sich gut damit auskennt, oder nen Trainer dazuziehen, da die Verletzungsgefahr sonst zu groß ist.
    Was für Probleme hat deine Freundin denn mit ihrem Hund?
    Sandra mit Knöti-Köti und Keanu-Mops

  4. #4
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    Hallo,

    wenn ich sehe, wie eng dieses Geschirr hinter den Vorderbeinen sitzt, halte ich es eher für schmerzhaft. Ich würde es meinem Hund ganz sicher auch nicht anziehen.

    LG
    Nina
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    Übrigens: Niveau ist keine Creme!

  5. #5
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    Halte von solchen Erziehungsmassnahmen gar nix, ebenso nichts vom Halti, Stachelhalsband oder Würger.
    Sind die Dinger wieder ab, zieht und zerrt der Hund wie am ersten Tag.

    Versuche es doch mal mit Leckerchen.
    Habe es meinem Hund wie folgt beigebracht:
    als erstes hab ich im das Wörtchen "Hier" beigebracht. Also immer wenn der Hund zu mir kommt und anschaut "Hier"

    Dann hab ich den Hund an meiner Seite ein Leckerchen gezeigt und die Verschlossene Hand vor seinem Maul nach vorne Weg bewegt, so dass er mir folgen musste. Zwischendurch gab ich den Befehl "Fuss" und ein Leckerchen (Hand öffnen). Muss man sehr es oft üben! Z.z. üben wir Bei Fuss gehen und sitzen (neben mir anstatt vor mir).


    Liebe Grüsse Astrid


  6. #6
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    Astrid, du kannst doch ein Halti nicht mit nem Würger oder Stachler vergleichen!
    Und ein guter Trainer wird ein Halti, außer in Ausnahmefällen, nie als Dauerlösung einsetzen, sondern um einen Hund erst mal überhaupt in eine Arbeitshaltung zu bekommen.
    Emmy hat sich vor lauter Panik z.B. immer im Kreis gedreht, und konnte vor lauter Überforderung durch ihre Umwelt gar nicht auf irgendwelche Kommandos reagieren. Mit einem Halti ging das nicht mehr und sie wurde sofort emfänglich für Kommandos. Heute nutzen wir es nur noch, wenn wir in die Stadt gehen. Nur lehne ich alles ab, was nem Hund in irgendeiner Form Schmerzen oder Stress verursacht.
    Sandra mit Knöti-Köti und Keanu-Mops

  7. #7
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    Hallo Speedy, denn Unterschied zwischen all den Dingern kenne ich schon. Gerade der Halti wird von vielen Laien falsch genutzt. Unter anderem sogar als Dauerlösung.

    Ich habe die Erfahrungen machen müssen, dass all die Erziehungs"dinger" süchtig machen. Ist es ab, ist es so wie vorher. Sollte ,wie du schon sagtest, ja auch "nur" unter Hilfe von Profis benutzt werden, da man seinen Hund sehr wehtun kann und hat in Laienhänden nix zu suchen.


    Liebe Grüsse Astrid


  8. #8
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    Okay, hat anders 'geklungen'. Ich sehe das wie du: Irgendwann muss es ohne funktionieren. Wie Stützräder, sozusagen ...
    Sandra mit Knöti-Köti und Keanu-Mops

  9. #9
    Krabbi Guest
    Ich hab so etwas ähnliches, nennt sich easywalk und brauchte das bei beiden Hunden jeweils nur etwa drei Tage. vernünftig angewand, eine wirkliche Hilfe udn beide Hunde hatten weder Schmerzen, noch haben sie das Teil falsch, bzw. negativ verknüpft.

    So, nu knüppelt drauf, weil meine Hunde kurzzeitig mit Hilfsmitteln zum manierlichem Laufen angehalten wurden.

  10. #10
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    Krabbi, wie gesagt: Hab kein Problem mit schmerzfreien Hilfsmitteln. Aber wenn, dann sollte man wissen, wie es geht
    Sandra mit Knöti-Köti und Keanu-Mops

  11. #11
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    ich würde lieber das geld das ich für hilfsmittel brauchen würde in eine anständige hundeschule investieren!

    lg lena mit atti + bärli

  12. #12
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    Tja Atti, in einer Hundeschule wird aber auch oft mit HM gearbeitet
    Sandra mit Knöti-Köti und Keanu-Mops

  13. #13
    Krabbi Guest
    Zitat Zitat von Speedy1606 Beitrag anzeigen
    Tja Atti, in einer Hundeschule wird aber auch oft mit HM gearbeitet
    ....eben drum hab ich das so gemacht und bin wirklich gut damit gefahren.

    LG - Doris

  14. #14
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    Deswegen hab ich ja auch geschrieben "anständige" Hundeschule. Aber das ist ja nur meine eigene Meinung, die Thread schreiberin wird schon wissen was sie tut.
    Ich persönlich halte nichts von diesen modernen Hilfsmitteln die oft nicht mal die verkäufer vernünftig erklären können.

    Lg Lena

  15. #15
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    Bapsi, ich habe zwei Hunde: Snoopy hab ich seit ein paar Wochen und Emmy seit 3,5 Jahren. Mit Snoopy komme ich außer Zuhilfenahme einer Schleppleine (auch ein HM) für das Abruftraining wunderbar zurecht. Er hat zwar auch keine schöne Vergangenheit, ist aber anscheinend nicht so sehr geprägt von ihr. Zum Glück.
    Bei Emmy sieht das anders aus. Sie hat Probleme mit Fahrrädern, Kindern und Fremden im Allgemeinen. Seit wir mit einem Halti laufen, haben sich viele dieser Probleme fast erledigt, da sie gar nicht mehr die Möglichkeit hat, nach vorne zu preschen und loszukeifen und deswegen auch empfänglicher für Kommandos ist. Mittlerweile auch, wenn wir ohne Halti laufen. Früher hat man so einem Hund eine übergebraten. Dann lieber ein 'modernes' HM meiner Meinung nach...
    Sandra mit Knöti-Köti und Keanu-Mops

  16. #16
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    Speedy: "Viele Wege führen nach Rom" wenn du Hilfsmittel benützen willst dann kannst du das gerne machen.
    Ich finde es für mich und meine Hunde nicht gut. Lieber ist mir ein vernünftiger Hundetrainer der einem erklärt wie man einen Hund "unterordnet".
    Übrigens habe ich meine Hündin schon 13,5 Jahre und den Doggenrüden 4 Jahre. Beide haben Begleithundeprüfung und die Dogge auch noch UP1 (vergleichbar mit der VPG1). Meine Dogge ist mir um 18 kg Körperlich überlegen, den würde ein Top Geschirr auch nicht aufhalten wenn der losgehen wollen würde!
    Ein bisschen weiß ich auch wovon ich schreibe.
    Aber wie gesagt, es kann jeder für sich entscheiden was er benützt und was nicht. Ich persönlich finde Halti und co einen Schmarrn!

    Lg LENA

    P.S. Leinenpöbeln ist oft Unsicherheit.....

  17. #17
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    Ja ist Unsicherheit . Sie is furchtbar ängstlich. Hauptsache, denke ich, ist, dass wir alle vernünftig mit unseren Hunden umgehen
    Sandra mit Knöti-Köti und Keanu-Mops

  18. #18
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    Sauber, und schon geht sie wieder los, die Anti-Hilfsmittel-Schlacht...
    Merke: Es ist nie das Hilfsmittel selbst, das Schaden anrichtet, sondern sein unkundiger Anwender; das vorab.

    Auch ich bin strikter Verfechter von aktiver Erziehung, d.h. ich bin der Ansicht, daß man nicht den Weg des geringsten Widerstands gehen sollte, und dem Hund einfach ein Dingsbums anzieht und drauf wartet, daß es besser wird (das ist in jedem Fall eine unsachgemäße Handhabung des Hilfsmittels und hat nichts mit einer korrekten Anwendung zu tun), sondern ich denke, daß man aktiv mit dem Hund an der Erziehung zu arbeiten hat.
    Soweit die Theorie...es ist richtig, daß Hilfsmittel wie das Kopfhalfter ("Halti") oder auch das Stachelhalsband, sehr oft falsch angewandt werden - weil, auch das ist richtig, noch nicht einmal die Verkäufer in den Zoohandlungen wissen, wie man so ein Ding zu handhaben hat. All das sollte aber nicht Anlaß dazu geben, Hilfsmittel per se zu verteufeln.

    Indes, das sogenannte "Erziehungsgeschirr" ist nicht dazu gemacht, aktiv mit dem Hund zu arbeiten, da es auf ein Meideverhalten des Hundes setzt: Zieht der Hund, zwicken ihn die unter den Achseln durchgeführten Bänder da unten, was den Hund nachvollziehbarerweise tatsächlich ausbremsen wird. Und ja, es ist richtig, er wird tatsächlich wieder zerren, sobald das Ding ausgezogen wird; der Lerneffekt dürfte sich gegen Null belaufen, da dem Hund zwar mitgeteilt wird, was falsch ist, jedoch wird er vollständig im Dunkeln gelassen, was die Frage nach dem erwünschten Verhalten anbetrifft.

    Im Gegensatz dazu setzt das Kopfhalfter bei richtigem Einsatz nicht auf einen unangenehmen Reiz - auch wenn das leider immer wieder teils sogar von Hundetrainern so verbreitet/praktiziert wird. Nein, es soll die Kommunikation verbessern und erleichtern - das geht aber verständlicherweise nicht, wenn der Hund unangenehme Gefühle beim Tragen empfindet. Daher muß vor Trainingsbeginn eine umfassende Gewöhnung und positive Konditionierung auf das Halfter erfolgen. Kopfhalfterarbeit soll stets in Kombination mit der Verwendung eines Halsbandes oder Geschirrs erfolgen ("Duale Führweise") und das Halfter ausschließlich als sekundäre Führhilfe benutzt werden. Das bedeutet, daß der Hund erst dann am Halfter "kontaktiert" wird, wenn er das Signal am Halsband oder Geschirr ignoriert, um im Umkehrschluß eine (Re-)Sensibilisierung darauf zu erarbeiten.
    Zudem ist es eine Frage der Sicherheit; die gefürchteten und dem Halfter dämonisch angedichteten Halswirbelsäulenverletzungen passieren nur dann, wenn man eben kein primäres Führmittel verwendet und/oder die Leine falsch führt.

    Eines noch, ich kriege die Motten, wenn ich lesen muß, daß Hilfsmittel (wie eben das Kopfhalfter) ein Armutszeugnis seien und daß es nicht legitim/tiergerecht sei, sie dauerhaft anzuwenden. Im Idealfall funktioniert das Training natürlich wie im Bilderbuch; alles funktioniert ausschließlich auf der Basis positiver Verstärkung, oder ein kurzzeitiger Einsatz des Hilfsmittels und das Problem ist behoben oder zumindest deutlich vermindert.
    Nun gibt es aber - insbesondere im Bereich der Verhaltenstherapie - Fälle, in denen es notwendig sein kann, daß man aus Sicherheitsgründen das Hilfsmittel mehr oder weniger dauerhaft verwendet; sei es, um Hebelverhältnisse zugunsten des Besitzers auszugleichen (etwa bei Frauen und sehr großen Hunden), oder um zu verhindern, daß der austherapierte, nicht sozialverträgliche Hund Schaden anrichtet, weil er nur mit dem Hilsmittel sicher geführt werden kann. Hierbei gilt es zu bedenken, daß nicht jedes Fehlverhalten eines Hundes vom aktuellen Besitzer verschuldet sein muß! Man bedenke zudem, daß der neue Besitzer aus verschiedensten Gründen nicht immer in der Lage ist, sein letztes Hemd für einen Trainer herzugeben, um die Probleme in den Griff zu bekommen; es sei ihm doch bitteschön schon hoch angerechnet, daß er sich überhaupt für sein schwieriges Tier entschieden hat...
    Ein Hilfsmittel kann (u.a.) in solchen Fällen eine akzeptable Managementlösung darstellen, bei der moralisch betrachtet einer das geringste Problem damit hat: Nämlich der Hund. Wenn das Hilfsmittel dazu dient, ihm und seinem Besitzer ein annähernd optimales Leben zu ermöglichen, kann ich daran nichts verwerflich finden - solange es eben nicht aus Faulheit und Bequemlichkeit verwendet wird. Dies jedoch pauschal jedem Anwender zu unterstellen, ist, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit und zeugt von großer Ignoranz und Einfältigkeit!

  19. #19
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    Zipfelhut, mindestens 50 dicke Bravos für diesen sehr differenzierten Beitrag !
    (Ich weiß schon, warum ich dich so vermisst habe )

    Liebe Grüße und frohe Weihnachten
    Gruschka

  20. #20
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    Zipfelhut, absolut klasse

    Schöne Weihnachten an euch alle
    Sandra mit Knöti-Köti und Keanu-Mops

  21. #21
    Alanna2207 Guest
    Mhm eigentlich wollte ich dazu auch mal meinen senf geben, aber der Beitrag von Zipfelhut.....kann ich nur zustimmen.

    Super

  22. #22
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    Hallo und Danke Euch für die Blumen.
    Ich wünsche Euch auch ein schönes Weihnachtsfest!

    Der Beitrag war mir ein tiefes inneres Bedürfnis; es ist absolut inakzeptabel, andere Hundebesitzer auf eine so intolerante Weise abzukanzeln - ohne die jeweilige Biografie von Hund und Halter zu kennen - und, was ich noch viel unverschämter finde, wenn man seine Aussagen auf gefährliches Halbwissen, zweimaliges Gesehenhaben und Hörensagen bezieht. Ein Urteil und eine Hilfsmitteln gegenüber ablehnende Meinung stehen freilich jedermann zu - nicht aber eine Verurteilung und zum Teil Beschimpfung, wenn man noch nicht einmal um die Funktionsweise und die Anwendungsbereiche der einzelnen Hilfsmittel sowie die Grundlagen der Verhaltenssteuerung weiß.
    Wüßte man umfassend in diesen Dingen Bescheid, käme man nicht zu so einem verallgemeinernden Ergebnis; zudem zeugt es nicht eben von tauglichen sozialen Kompetenzen, meine Mitmenschen vorzuverurteilen.

  23. #23
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    Hallo zusammen!
    Mein Schwager hatte ein Geschirr, um dem Hund das ziehen abzugewöhnen. Es war anders gestaltet. Dabei liefen zwei schmale gurte unter den Achseln durch und wurden dann zwischen den Schulterblättern an die Leine geklickt.
    Das ganze MUSSTE!!!!!! beim Freilauf entfernt werden, da die dünneren Gurte (die mit dem Erziehungseffekt!!) zeimlich lang waren, so dass sie grundsätzlich lose schlackerten, es sei denn der Hund zieht.
    Ich selbst war sehr sehr skeptisch, aber ich muss sagen, nach 8 Tagen lief der Hund fast Problemlos an der Leine.
    Er hat allerdings nicht nur dieses Geschirr benutzt und daran herumgezerrt, sondern das ganze mit Stimmkommandos untermalt, so dass der Hund nun den "Befehl" Langsamer! kennt. Wenn sie also heute mal meint, das Herrchen mal wieder zu lahm ist, dann wird sie ohne Geschirr, nur mit Halsband, einfach mit dem "langsamer ausgebremst.

    Auch solche Leute gibt es.

    Ich selbst bin ein Verfechter der einfachen Halsband, Leine, Lecker und Kommando Erziehung, die bei meinem geklappt hat. Der hat allerdings auch eine dunkle und schlechte Vergangenheit, so dass mir solche Hilfsmittel einfach zu links waren. Ich wollte nicht, das er in irgendeiner Form noch mal Schmerz kennenlernen muss.

    Aber als ich gesehen habe, das man auch so mit einem solchen Geschirr umgehen kann(muss sollte) habe ich meine persönliche Meinung dahingehend revidiert.
    Es ist ein Hilfsmitel und sollte auch als solches zur Erziehung eingesetzt werden.

    In diesem Falle denke ich, das das Geschirr, das aus dem Haushalt inzwischen völlig verschwunden ist ein echtes Hilfsmittel und eine echte Bereicherung für Mensch und Hund darstellten.

    Ich würde heute nicht mehr grundsätzlich alles Verurteilen (siehe Zipfelhut), was der Markt so her gibt (auch wenn da sehr viel dummes und auch gefährliches Zeugs bei ist.

    Liebe Grüße Arthur + Karin + Zora + Flieger

  24. #24
    der dicke hund Guest
    hallo du
    das ding was du meinst heisst *gentle dog* da diese erzihungshilfe weh tut , lehne ich sie ab. kaum einer kann damit umgehen. und alles was in der erzihung schmerzen verursacht lehne ich ab.
    wenn es darum geht dem hund fusslaufen beizu bringen oder nicht mehr an der leine zu ziehen.
    in der regel werden diese hilfen benutzt ohe das sich das verhalten des hundeführer ändert , wenn diese erziehungshilfen wieder weg sind dann ist der erfolg auch bald wieder weg.

  25. #25
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    Hallo "dicker Hund" *lach*
    grundsätzlich gebe ich Dir recht.
    Mein Hund hat mit Fleischwurst "Fußlaufen für den Hausgebrauch" gelernt. Ich wollte damit auchnur deutlich machen, das es auch Fälle gibt, in denen ein solches Hilfsmittel funktioniert. Natürlich NUR unter der Vorraussetzung, das man sich im klaren darüber ist, was das für ein Ding ist und was man damit anrichten kann.

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